|
Hallo zusammen, wenn ich mein Womo verkaufen möchte und habe einen Käufer gefunden, wie funktioniert das mit der Bezahlung ohne Hintertürchen (40.000€) Man liest ja das der Käufer das Geld überwiesen hat und wenn er den Brief und das Womo bekommt die Überweisung rückgängig machen kann. Kohle und Womo weg :cry: Gibt es da eine sicherere Methode? wie macht ihr das? LG Thomas Hallo, also ich habe das folgendermaßen gemacht. Nach Besichtigung eine Anzahlung, bei Abholung Bargeld und vor Übergabe in Geldautomat eingezahlt. Funktioniert laut Bank bis 100000€. Nach Einzahlung die Übergabe.
Wenn das Geld auf dem Konto gebucht ist geht eine Rückbuchung nicht mehr. Nur falls man was nachweislich falsch überwiesen hat kann man mit Hilfe der Bank(en) versuchen wieder an das Geld zu kommen. Sonst wäre das ja zu einfach ... Gruß Olli Überweisungen können nur zurückgeholt werden, solange sie noch nicht auf dem Empfängerkonto gut geschrieben sind. Die für beide Seiten sicherste Methode ist die Echtzeitüberweisung auch instant payment genannt. Dazu benötigt man nur eine Online-Konto und ein Handy. Beide Parteien können dann vor Ort sowohl Abbuchung als auch Gutschrift beobachten.
Wenn man weiß wie es geht dann braucht man nur die Bankinformationen und kann einen Geldbetrag, der vom Konto abbuchbar ist, auch abbuchen. Und wenn ich gerade 40.000,- Euro auf ein Konto überwiesen habe kann ich ( erst mal ) davon ausgehen dass das Konto mit 40.000,- Euro gedeckt ist. Ist zwar nicht legal aber darum geht es hier ja nicht. Das ist dann zwar keine Rückbuchung sondern eine Abbuchung, aber "weg ist weg". Grüße Dirk Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Olli hat recht. Und weil zwischen Zahlung und Übergabe mindestens ein Tag vergeht auch sicher. Ansonsten Bargeld gegen Übergabe.. Dann aber gemeinsame Einzahlung bei einer Bank wegen Falschgeld. Bei mir ging’s so: Mobile Vertrag, Überweisung Mittwochs erhalten, Übergabe Samstags. Vielleicht noch ein Hinweis zu Checkzahlungen. Mir wurde vor Jahren per Check Geld auf dem Konto gutgeschrieben. Dachte alles gut, aber nach 3 Tagen wurde mir mitgeteilt, dass der Check nicht gedeckt war, das Geld wurde mir wieder abgebucht.
Also versteh ich das als illegale Einzugsermächtigung ? Ich denke wichtig ist vor allem der gesunde Menschenverstand. Auf unsere Anzeige sind solche Anfragen gekommen wie: Komme aus Griechenland- komme morgen nach Deutschland - können sie mir schon mal die Zulassungspapier schicken wegen Steuer? Bezahle dann in Bar :lach: Wenn man schon eine Bezahlung per Scheck akzeptiert, dann sollte es unbedingt ein bankbestätigter Scheck sein! Damit hat sowohl der Käfer die Gewissheit, dass der Scheck gedeckt ist als auch der Verkäufer keine Probleme, wenn der Scheck verloren gehen sollte, da auf ihm der Empfänger eingetragen ist und dieser sich bei der Auszahlung ausweisen muss. Ansonsten wie so oft, "nur Bares ist Wahres" mit gleichzeitiger und gemeinsamer Einzahlung auf der Bank oder am Automaten oder eben eine Online-Echtzeit-Überweisung, das ist heutzutage alles keine Hexerei.
Käfer = Käufer ..... :lach: :lach: :lach:
Wenn abgebucht wird ohne Einzugsermächtigung und die Bank lässt dies zu dürfte die Bank auch dafür die Verantwortung haben
wenn abgebucht wird ohne gültige Einzugsermächtigung, dann kannst Du die Lastschrift 6 Wochen an die Bank zurückgeben. Der abgebuchte Betrag wird Deinem Konto dann wieder gutgeschrieben. So kenn ich das. Ich bin auch der Meinung, dass Barzahlung mit Einzahlung bei der Bank die sicherste Vorgehensweise ist. Wir haben damit gute Erfahrungen gemacht (nicht Womo, aber Firmen Fahrzeuge verkauft). Allerdings ist die Rückgängigmachung einer Überweisung auch nicht sooo einfach - wir hatten mal den Fall, dass ein Kunde aus Versehen doppelt überwiesen hat. Es war für ihn unmöglich den Betrag zurückzuholen (haben wir ihm dann natürlich wieder zurück überwiesen :mrgreen: ). LG Conny Hallo Es gibt doch seit einiger Zeit die Sofortüberweisung. Da brauche ich zum Kauf keine Riesensumme an Bargeld mit mir herumschleppen. Der Verkäufer kann nach Vertragsabschluß der Eingang des Geldes prüfen und mir dann das Fahrzeug und die Papiere übergeben. Das ist doch extra für solche Fälle eingerichtet worden. Mit freundlichen Grüßen Thomas Es ist korrekt, eine gebuchte (Inlands-)Überweisung kann nicht einfach vom Käufer wieder rückgängig gemacht werden. Von daher hat man da schon eine Sicherheit ähnlich wie bei Bargeld. Dennoch ist es ein Fakt, dass potentielle Betrüger sehr kreativ und oftmals auch eine Nasenlänge voraus sind. Die Kontogutschrift per Scheck wurde ja schon erwähnt: Obwohl das Geld bereits Tage vorher auf dem Konto des Verkäufers gutgeschrieben wurde, kann so ein Scheck nachträglich platzen und das Geld wird zurückgebucht. Im Zweifelsfall ist das Fahrzeug dann ebenfalls bereits verschwunden. Da diese Masche aber mittlerweile bekannt ist, werden die Ganoven nach neuen Varianten suchen. Welche das sind - wer weiß? Vielleicht eine Überweisung aus dem Ausland, andere Rechtslage, Rückbuchung möglich... ist nur eine Spekulation. Ich würde jedenfalls auf eins vertrauen: Gerade im Fahrzeugankauf wird jede Unaufmerksamkeit und jede Lücke von Betrügern genutzt. Ich persönlich wurde bereits einmal um ein Haar mit der Scheckmasche über's Ohr gehauen, als ich ein Motorrad für einen Freund verkaufen wollte. Der "Käufer" kam angeblich aus England und schickte vorab einen Scheck. Damals gab es noch kein Internet, da hat mir erst ein Anruf beim Bankberater die Augen geöffnet - Glück gehabt. Beim zweiten mal wurden mir beim Verkauf gegen Bar durch den "Geldzähltrick" mehrere Tausend Euro bei der Barzahlung unterschlagen - ich hab's nicht gemerkt, mein Vater - als Zeuge dabei - ebenfalls nicht. Erst als die Gauner im Auto saßen und 5 min um die Ecke waren, fiel es uns beim erneuten Nachzählen auf. Deren Handy war natürlich seitdem tot, Anzeige bei der Polizei verlief im Sande. O-Ton des Beamten: "Haben sie den Erhalt des Geldes quittiert? Dann rechnen sie mit einer Gegenanzeige wegen übler Nachrede. Ich würde es lassen". Also Kohle futsch, Auto ebenso. Ergo: Barzahlung und Einzahlung am Geldautomaten vor Ort wäre mein Favorit Bei Bargeld zähle ICH als Verkäufer IMMER SELBER, da kann mir der Käufer das Geld noch so oft "vorzählen" und bei entsprechend hohen Beträgen zählt meine Frau nochmals. Und das bereits gezählte Geld gebe ich nicht mehr aus den Händen. Überweisung ist ein sicherer Weg. Ist das Geld gutgeschrieben, gibt es kein Zurück mehr. Die Sofortüberweisung hat den Vorteil, dass das Geld so schnell gutgeschrieben wird, dass man quasi "Zug um Zug" handeln kann und Fahrzeug samt Papiere direkt nach Gutschrift aushändigen kann. Auch Käufer brauche schließlich einen Schutz. Bargeld am Bankautomaten einzahlen schützt zwar, wenn das Geld mal drin ist, nicht aber vor physischem Diebstahl. Für große Transaktionen lohnt in Treuhandkonto - die Nebenkosten sind aber nicht ohne. Das Thema Bezahlbetrug wird m.E. zu hoch gespielt. Nur weil davon ständig berichtet wird, ist das nicht auch ständig der Fall. Ich verkaufe an wen ich will. Mag ich jemanden nicht oder kommt der mir komisch vor, gibt es eben keinen Deal. Bim Kaufen halte ich es genau so. Das ist zwar kein 100% Garantie aber ein guter Schutz, der nicht zu Lasten der Lebensqualität geht. Die wird nämlich sehr in der Regel in Mitleidenschaft gezogen, wenn Menschen aus Angst verlernen zu vertrauen.
Klar, aber dazu muss man als Verkäufer dafür sensibilisiert sein und auch konsequent. In meinem Fall waren das zwei total nette Typen, wir haben gescherzt, gelacht, und plötzlich meinte der eine "Moment, ich muss nochmal kurz nachschauen, ich glaube, ich hab da was falsch gemacht.....<nimmt Geld, zählt die Scheine vor meinen Augen noch einmal runter und zählt laut mit, gibt es mir wieder>... nee, alles gut, danke, passt!" Ich war damals auf so etwas einfach nicht vorbereitet - vermutlich weil ich zu dem Zeitpunkt noch nicht gelernt hatte, besser nicht zu vertrauen :D Dafür ein + das ich aber noch nicht vergeben darf :-( Für mich gibt es auch nur 2 Methoden, Gutschrift auf dem Konto (Überweisung) oder ob Echtzeitüberweisung und bei der Wahl des Käufers eine Portion gesunden Menschenverstandes. Grüße
Sofortüberweisung oder Echtzeit Überweisung??
Da hast Du allerdings Recht. Man kann auch Probleme sehen die u.U., ggf., evtl, irgend wann mal irgend wen betreffen. Grüße Dirk
Grundsätzlich geben ich euch beiden Recht, oftmals werden in Social Media einzelne Ausnahmeerscheinungen zum Regelfall hochstilisiert und unnötige Ängste geschürt. Allerdings wurde ich persönlich bereits zweimal zum Objekt eines solchen Bezahlbetrugs bei Kfz-Verkäufen, und das bei vielleicht maximal 15 von mir verkauften Fahrzeugen innerhalb der letzten 30 Jahre. Möglicherweise hatte ich einfach Pech, aber für mich ist das nicht "irgendwann mal irgendwer" :) Gegen den Geldzähltrick hilft, dass Andere zählen - nämlich bei der Einzahlung an der Bank. Die passen schon auf, dass die Summe stimmt und keine Blüten dabei sind. Als wir unseren letzten T5 verkauft haben, hatte ich das Geld nie in der Hand - Käufer hat bei der Bank auf unser Konto eingezahlt und fertig. Sollte man auch so machen, wenn man selber einzahlt, trägt man wieder alle Risiken. Nachteil ist halt - die Bank muss geöffnet haben, also nix mit Sonntags verkaufen. Einer Geldautomat-Einzahlung traue ich nicht, Technik kann immer gern versagen. Wie oft ich schon vor defekten Automaten stand - einmal hat so'n Ding beim Geld ziehen mittendrin angefangen, neu zu booten (lief übrigens auf Windows, die Kiste :lol: ) - natürlich, bevor das Geld rauskam. Da hab ich mit dem Support am Telefon gut geschwitzt, bis klar war, dass noch nichts abgebucht war. bis denn, Uwe
Warum fragt Du nicht die Spezialisten bei der Bank? Die machen das tagtäglich! Haben wir vor ca. 2 Jahren auch so gemacht und das war eine sichere Sache... Beste Grüße
Und dem nächsten, der hier im Forum nach Möglichkeiten der Reparatur seines Wasserhahnes im Wohnmobil fragt, raten wir dann auch "Warum fragst du nicht die Spezialisten beim Wohnmobilhändler?" Die machen das bestimmt auch tagtäglich :) Will sagen: Für solche Fragen nach individuellen Erfahrungen ist doch ein Forum da. Andernfalls könnte man hier auch gleich zumachen, denn Smalltalk geht hervorragend auf FB, und für alles andere gibt es immer einen Spezialisten, der das beruflich macht. Nix für ungut 8) Servus babl, ich habe schon die verschiedensten Wege dazu gewählt. Generell: Hektik ist dabei der völlig falsche Antrieb. In der Ruhe liegt die Kraft (auch des Geldes). Ganz wichtig dabei: Der Personalausweis des Käufers! Nur wenn er zustimmt, diesen auch zu dokumentieren (Foto, Kopie) ist er seriös. Die einfachste Methode ist schnödes Bargeld: Einzahlung aber nur im Beisein des Käufers in der Bank oder am Einzahlungsautomaten (um Falschgeld auszuschließen). Unmittelbar nach erfolgreicher Zahlung den Erhalt quitttieren und der Deal ist gemacht. Vorher sollte man sich auf die Ab-/Ummeldeformaltäten einigen. Entsprechendes (begründetes) Vertrauen vorausgesetzt (z.B. ein nachgewiesener Wohnsitz in D), kann man ein Auto durchaus mit den eigenen Kennzeichen vom Hof fahren lassen. Üblich ist eine Anzahlung bei Vertragsabschluss, ein anschließende Überweisung ein größeren Teilbetrages z.B. gegen Zusendung der Papiere kann ein sicherer Zwischenschritt sein (das Womo steht dann noch zuhause), ein Restbetrag dann bei Abholung in bar (s.o.) kann eine Sicherheit auch für den Käufer sein. Große Vorsicht (ein deutliches Warnsignal, dass da etwas unseriöses geplant ist) ist die Vorabüberweisung oder Scheck-Zusendung, bevor das Auto überhaupt besichtigt wurde. Man kann sicher sein, dass da etwas "faul ist". Auf diesen Wegen hatte ich bisher nie Probleme mit dem (privaten!) Verkauf von Autos aller Art, auch wenn es immer ein wenig spannend ist, mit wildfremden Menschen der unterschiedlichsten Herkunft und größeren Bargeldmengen unterwegs zu sein. Viel Erfolg, polobilist
Ebenso sicher ist ein Geldscheinprüfstift für 2€ :lach: The one and only kann nur eine Echtzeitüberweisung sein. Erscheint die Summe auf meinem Konto ist der Deal perfekt. Das Geld an einem Geldautomaten einzahlen halte ist für suboptimal. Einmal ist die max Summe auf 10Tsd€/Tag begrenzt und dann kann es passieren, dass der Automat fälschlicher Weise Falschgeld erkennt und einbehält. Die Gutschrift kann sich dann ein paar Tage hinziehen.
Nein, nicht IM BEISEIN des Käufers, der Käufer muss selbst der Einzahler sein, mit seinem Namen auf dem Einzahlungsformular. Sonst bist du der Angeschmierte, wenn Falschgeld dabei ist. Aus dem gleichen Grund auch nicht am Automaten einzahlen. Wenn du das Geld selber einzahlst, kannst Du dir die ganze Bank-Nummer sparen. bis denn, Uwe Mal eine Frage: Kann man eigentlich noch so große Summe bar auf ein fremdes Konto einzahlen? Wie hoch weiss ich nicht, aber niedrig fünfstellig hat bei uns immer funktioniert. Dem Geldwäschegesetz reichts ja, wenn der Einzahler sich ausweisen kann... bis denn, Uwe
Da Du angeben ( und ggf. auch belegen ) kannst dass die Einzahlung aus einem Womo verkauf kommt, ja. Die Frage ist eher ob Du eine so große Summe, ohne einwöchige Voranmeldung, von Deinem Konto abheben kannst! Grüße Dirk Dirk, klar, wenn ich bei meiner Bank auf meinem Konto Bargeld einzahle, ist das kein Problem. Mehrfach exerziert. Aber hier soll doch der Käufer (ein Fremder also) Bargeld auf mein Konto einzahlen. Da weiß ich nicht, ob das noch so geht. :ton:
Bei Western Union geht jede Summe, sofern Du dich ausweisen kannst..
Das hab' ich im September 2020 so gemacht, als ich das neue Wohnmobil beim Händler in Mönchengladbach abgeholt habe. Bin mit knapp 30.000 DM dort hin, dann sind wir zu Fuß zur Sparkasse gelaufen und ich habe das Geld im Beisein des Händlers auf dessen Konto eingezahlt. Die Einzahlungsquittung habe ich behalten. Danach bekam ich die Fahrzeugschlüssel, die Rechnung mit "Betrag dankend erhalten" und der Deal war perfekt. Für solche Transaktionen haben Banken die Echtzeitüberweisung (Instant Payment) erfunden, bei vielen Instituten sogar kostenlos oder für kleines Geld. Käufer und Verkäufer haben einen Client dabei (Smartphone/Tablet/Notebook) und die Zahlung des Käufers ist innerhalb von einer Minute auf dem Konto der Verkäufers einsehbar und natürlich nicht mehr rückbuchbar. Selbst schon mehrfach völlig stressfrei durchgeführt. Im Gegenzug werden die Zulassungspapiere übergeben und der Käufer kann los düsen. Datum/Uhrzeit festhalten wegen Gefahrenübergang, Ummeldungsfrist im Vertrag fixieren. Also das ist nun wirklich das aller kleinste Thema beim Womo-Kauf/-Verkauf. Es schleppt doch keiner mehr einen Koffer Bares mit sich herum?
Tatsächlich noch mit harter Währung bezahlt vor 2 Jahren? :-)
Das Thema hier wird aber auch mindestens einmal im Jahr - mit all den verschiedenen und sich wiederholenden Antworten - diskutiert :wink: Moinmoin! Mit zunehmender Neugier verfolge ich die Diskussion hier . . . Und ich bin noch relativ neu hier - zwei Monate - als interessierter Mitleser - kenne also die "alljährlich?" sich wiederholenden Diskussionen nicht - noch nicht . . .! Leider kann man nicht in ein paar Wochen alle Wiederholungen lesen . . . Aber ich gestatte mir eine Zwischenfrage - falls sie noch nicht gestellt wurde -: Was ist denn eigentlich der hier mehrfach erwähnte, also ganz besondere Geldzähltrick, auf den man so schnell reinfallen kann? Wie funktioniert der, den hier einige so gut kennen? Zum "Geldwäschegesetz": Geldwäsche ist auch durch Privatpersonen möglich Privatpersonen können ungewollt gegen das Geldwäschegesetz verstoßen, wenn sie zum Beispiel Waren oder Dienstleistungen in bar bezahlen, die mehr als Euro 10.000 kosten und nicht nachweisen können, woher das Geld stammt. Beispielsweise ein Auto beim Händler in bar kaufen, muss dieser die Personalien prüfen und die Transaktion schriftlich festhalten. Auch bei der Bank-Bareinzahlung hoher Geldsummen über 10.000 Euro ist ein Verstoß gegen das Geldwäschegesetz möglich. Aus diesem Grund muss ein entsprechendes Formular ausfüllt werden, wenn höhere Summen auf ein Konto eingezahlt oder überwiesen werden. Zudem sollte damit gerechnet werden, dass das Finanzamt nachfragt, wenn Geld aus unbekannten Quellen auf das Konto eingeht – denn gegebenenfalls werden Steuern fällig . . . In Frankfurt fragen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Banken, die ich kenne, nach . . . ab 10 000 Euro! Gruß Walter
Beim sog. Geldzähltrick wird das Bargeld vom Käufer zunächst vor den Augen des Käufers gezählt und dabei so hantiert und kommentiert, dass dieser den fehlenden Betrag nicht merkt. Wenn der Käufer das Geld dann selber zählt, lenkt der Gauner den Käufer geschickt ab und drängt ihn in eine Zählweise, bei der er gezielt in einen Zählfehler geleitet wird. Unterstützt wird das Ganze durch eine genau geplante Stückelung des Geldes, die dem Trick entgegenkommt. Wie das genau funktioniert - keine Ahnung. Ist vermutlich auch immer etwas anders. Grundsätzlich wird der Käufer aber beim Zählen irgendwie abgelenkt, durch Gespräche, durch einen Komplizen der etwas fallenläßt etc. und es wird immer irgendein Druck aufgebaut (Zeitdruck, Eile, ungeeigneter Ort des Verkaufs). In meinem Fall wurde der Kauf auf Drängen des Käufers auf einem belebten Parkplatz mit angrenzender Bundesstraße abgewickelt, anstatt wieder nach der Probefahrt nach Hause zu fahren. Dort kam dem Ganoven dann der Lärm, Wind, etc. entgegen, der das Zählen erschwerte. Mensch macht ihr euch einen Kopf, Abholung mit Barzahlung, wenn Bank geöffnet mit Käufer gemeinsam auf mein Konto einzahlen. Bei meinem letzten Verkauf, hat Käufer vor Abholung das Geld überwiesen, vorab geschickter Kaufvertrag erst gültig, wenn Betrag auf Konto ist.
Respekt. Dann hast Du also jemanden gefunden, der für ein Womo aus Vorkasse an Privat geleistet hat. So viel Glück hat wohl nicht jeder.
Das hat in der Sparkasse Mönchengladbach wohl niemand gewusst, ich habe weder Formulare ausgefüllt noch theatralisch erklärt, woher ich mein Geld hatte. Die haben's in so ein kleines Rattermaschinchen eingelegt und danach hat es irgendeine Azubine in den Keller gebracht. Länger als zwei Minuten hat der Spaß auch nicht gedauert...
Geht bei einigen Banken aber nur bis 100.000 Euro.
Es sind bei allen Banken "nur" Transaktionen bis 100.000 möglich. Das ist eine SEPA-Vereinbarung. Und für den TE wird es reichen. Er will ja nur 40.000 für sein Wohnmobil.
Was eine Echtzeitüberweisung betrifft ist die Höchstgrenze richtig. Bei normalen Überweisungen gibt es kein Limit :ja: |
Anzeige
|