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Ich habe hier jetzt keinen Thread für dieses Thema gefunden, aber aus aktuellem Anlass: Einem Freund von mir ist sein Pössel direkt vor seiner Haustür gestohlen worden! Der Kasten war mit Lenkradkralle und zusätzlich einer Radkralle gesichert! Das hat die Diebe nicht daran gehindert das Fahrzeug zu klauen. Niemand hat etwas gehört. Wie sichert ihr eure Reisemobile, was taugt etwas??? Da ist immer noch der gute alte "Knochen" das Mittel der Wahl,einfach an einer versteckten Stelle einbauen und bei Verlassen des Fahrzeugs abziehen und mitnehmen.Ohne Strom" nix los".Noch besser ist natürlich ein gesicherter Abstellplatz in einer Garage oder Halle. Gruß Bernd Auf dem heimischen Grundstück hinter dem Tor. Im Ernst: vergiss es - das Fahrzeug kann nicht gesichert werden, ausser es setzt sich einer der Mitfahrenden vor das Selbige. Wenn ich mir die Türverschlüsse anschaue, dann kann man da wirklich nur resignieren. Ein gesteigerter Aufwand in die Sicherheit kann auf der anderen Seite auch als Indikation für Wertsachen darstellen und Einbrecher anlocken - zumindest herausfordern. Ich halte einen Aufkleber mit Hinweis auf eine (lautstarke) Alarmanlage für das billigste und beste Gegenmittel bei Einbruch/Diebstahl
Hallo, gebe mal Alarmanlage in der Suche ein, dann hast du für die nächsten 2 Jahre Lesestoff.
Habe ich mal für Euch gemacht :mrgreen: --> Link Ich gebe aber zu Bedenken, daß eine Alarmanlage ja NUR einen Alarm ausgibt, aber grundsätzlich das Wegfahren des Fahrzeugs nicht unterbinden kann. Dazu kann man, wie oben schon genannt, einen versteckten Schalter anbringen , der irgendwas abschaltet und damit das Starten des Motors verhindert. Für mich macht nur beides zusammen Sinn. Grüße Nichtmal das , denn das Mobil kann auch noch aufgeladen werden auf einen Hänger . Am Besten kein Mobil besitzen oder sofort verkaufen . Haus ,Hof ,Wohnung ebenso ... Flasche halb leer oder voll ... VG schlauch zwischen turbo und ladeluftkühler ab, konservendose rein, wieder dran. zum beispiel. gut sitzender pfropfen hinten in auspuff der nur mit gewindestange rausgeht. da gäbs viel zu suchen wenn die kiste ausgeht... natoknochen bissl phantasie :) die kommerziellen lösungen kennen die alle. Wenn man mal davon ausgeht, dass die komplette Verladung auf einen LKW wohl sehr selten ist und eher bei sehr hochpreisigen Mobilen, dazu sicher nicht auf SP und CP, dann bietet eine Leitungsunterbrechung, eventuell mit einer AA für die Elektronikfreaks, das beste Preis-Leistungsverhältnis. Man kann ja noch für kleines Geld die Türketten und eine Lenkradkralle einbauen, dann hat man schon mal den schnellen Einbruch/Diebstahl wirkungsvoll verzögert. Wer eine moderne Wegfahrsperre ueberwindet und das haben wohl alle neueren Fahrzeuge seit mehr als einem Jahrzehnt fuer den sind Krallen etc. nur ein Witz. Selbst eingebaute GPS tracking Systeme wie sie mein Sprinter hat werden einfach mit einem Jammer unterdrueckt beim klauen von Profis. Ich hab in der Garage des Reisedrachen noch einen Apple Airtag versteckt. Selbst wenn der Dieb das serienmaessige GPS ausschaltet am Zielort funkt das weiter den Standort und ich kann das Fahrzeug evtl. zurueck holen lassen. Ansonsten hab ich nur einen Aufkleber das ein Alarmsystem verbaut ist - Seriensystem Benz mit Tuerkontakten und ein GPS tracking auch Serie beim Sprinter mit Diebstahlservice. ![]() Keinerlei Zusatzschloesser etc. denn das signalisiert nur - hier muss was zu holen sein sonst wuerde man nicht so aufruesten. Mir ist es lieber ein Dieb knackt mit wenig Schaden die Aufbautuer und nimmt sich was er meint es waere nuetzlich als ein demoliertes WoMo mit hohem Schaden zu haben und die Kamera ist noch da. Beste Gruesse Bernd Ich denke 99% aller Diebstähle erfolgen durch Kurzschließen und Wegfahren. Über Aufladen habe ich noch nichts gelesen, da bräuchte man auch einen großen Abschlepper, oder? Alles was die Diebe dabei abschreckt oder aufhält hilft, seien es Alarmaufkleber, Krallen etc. Ist der Dieb aber mal unentdeckt drin und schließt kurz, ist das Fahrzeug weg. Die werksseitige Wegfahrsperre ist eine einfach überlistbare Spielerei. Von daher wäre ein versteckter Schalter der irgendeine Ader unterbricht, die das Starten verhindert und nicht auslesbar ist, das ideale Mittel der Wahl. Ich werde mal bei nächster Gelegenheit meinen Werkstattmeister fragen. Grüße So generell ist über das Diebstahl-/Einbruchsverhalten wenig bekannt. Manch einer musste eigene Erfahrungen sammeln oder kennt jemand, dem was passiert ist. Ob dies repräsentativ für das generelle Geschehen ist, wage ich zu bezweifeln. Fakt ist, wer klauen will, wird klauen, wer einbrechen will, wird reinkommen. Ob aber nun jeder Dieb (Gelegenheitsverbrecher, halbstarke Jugendliche, Profibande) ein Arsenal an Hilfsmitteln dabei hat (Jammer, Akkuflex, Spezialwerkzeug, OBD-Stecker mit Software usw.) ist unbekannt. Man wird auch nie erfahren, wieviele Womos verschont geblieben sind, weil Aufkleber und Kralle von vornherein den Dieb zum Nachbarn geschickt haben. Meist wird im Zusammenhang mit Delikten eine Menge an Ausrüstung genannt, die jegliche Sicherungsversuche sinnlos erscheinen lassen, ob das aber wirklich so ist und im Endeffekt nur wenige „Vollprofis“ unterwegs sind, wird niemals rauskommen. Ich erinnere an die Mär mit dem Narkosegas, das wohl nachweislich nie eingesetzt wurde, weil auch gar nicht möglich. Insofern sollte man das Thema nicht überbewerten, wenngleich es einen trifft, der Schaden/Frust natürlich groß ist.
Der Tipp ist gut! Nützlich für Langzeitparker in Großstädten und für das Winterlager! Gruß Andreas Hab kürzlich gut sichtbar einen Zaun gestreift (hab mich sehr darüber geärgert). Vielleicht sollte ich den Schaden zur Dieb-Abschreckung gar nicht beheben lassen bzw nur soweit dass er nicht Anlass zu Verrottung gibt. Würde mir schwer fallen, aber vermutlich gewöhnt man sich. VG Hans Hallo liebe Mitforisten, eigene pfiffige Lösungen, am besten redundant und versteckt verbaut. Dann müssen die bösen Jungs suchen und Zeit ist das was die am Wenigsten haben. Zusätzlich verschiedene Ortungsmöglichkeiten des Fahrzeugs. Ich schreibe auf meiner Seite über alles technische im und am Wohnmobil, außer über (meine) Sicherungsmaßnahmen. Denn die bösen Jungs lesen mit, sicher auch hier im Forum!
Ich denke du bist nicht ganz auf dem Stand der Technik bei Wegfahrsperren und modernen Autos. Kurzschliessen :lach: Spielerei :mrgreen: Das funktioniert über einen elektrischen Impuls, den ein RFID-Chip im Autoschlüssel auslöst. Der Autoschlüssel hat eine Seriennummer, die durch das Bordsystem abgefragt wird. Ist die Nummer richtig, deaktiviert sich die Wegfahrsperre. Ist die Nummer falsch, bleibt die Motorsteuerung gesperrt. Kannst du also soviel kurzschliessen wie du willst der Motor wird nicht anspringen. Da musst du vorher das Funkschluesselsignal abfangen und kopieren - sowas wurde gemacht als die Schluessel noch staendig auslesbar waren. Aber selbst das geht heute mit modernen Schluesseln wie bei meinem 910er Sprinter schlechter. Der Schluessel schaltet nach kurzer Zeit selbst ab wenn er nicht benoetigt wird. Also nix mit nachts vors Auto stellen und Schluessel auslesen und kopieren. Beste Gruesse Bernd Das nützt nur nix, wenn die Wegfahrsperre per OBD-Tool umgangen wird, oder wie auch immer. Wenn die so sicher wäre, gäbe es ja keinen Diebstahl moderner Wohnmobile - ausser mit dem Abschlepper. bis denn, Uwe
So sichere ich ab: Ich sichere mein Wohnmobil kaufmännisch durch einen guten Versicherungsschutz. Wenn wir nicht unterwegs sind, steht es auf unserem Grundstück im Carport und nicht auf einem "Präsentierteller" - da sind wir in einer guten Lage. Fenster zu, Türen verriegelt, da sind wir sorgfältig. Wenn ich in eine Gegend gerate, die mir nicht geheuer vorkommt, stelle ich das Fahrzeug eben einfach nicht dort ab. Was wirklich taugt: Keine Angst haben. Mein Sicherheitsgefühl stütze ich durch die mathematische Betrachtung des Phänomens "Wohnmobildiebstahl". Die Wahrscheinlichkeit eines Diebstahls ist erheblich geringer als die Massivität der Aufregung durch die Berichterstattung suggeriert. Wenn es geklaut wird hab ich außerordentliches Pech gehabt. Mit dieser ärgerlichen Situation gehe ich um, wenn sie eintritt und ich weiß jetzt schon, dass mich das nicht aus der Bahn werfen wird. Darum brauche ich mich auch nicht über die übliche Sorgfalt hinaus damit beschäftigen. Moin, es ist ja schon fast alles gesagt worden, nur noch nicht von jedem :mrgreen: . Was aus meiner Senftube noch dazu kommt ist folgendes: 1. Die Elektrik ein bisschen zu überarbeiten, damit das wegfahren erschwert wird, ist auch mein Rezept. Wurde aber bereits alles dargestellt. 2. Gegen Einbruch gibt es fast kein Mittel. Wie mir letztens ein befreundeter Mitarbeiter der Rennleitung auf meine Nachfrage nach effektivem Schutz dagegen eröffnete, war folgendes. Gut organsisierte Banden bringen ihre leichtgewichtigen und gelenkigen Kinder mit, die dann über die schnell geknackten Dachfenster, die auch kaum zu sichern sind, in den Innenraum eindringen und dann die Türen von innen öffnen. Dann wird je nach Plan ausgeräumt oder versucht den ganzen Karren zu klauen. 3. Eine gute Versicherung nutzt mir zur Zeit fast gar nichts, wenn meine Karre weg ist und ich 1 bis 2 Jahre auf den Ersatz warten muss. Ich habe auch nur meinen KaWa und sonst kein anderes Auto. Das wirft dann weitere Fragen auf. Klar kann man jetzt argumentieren, irgendwo steht immer was rum. Aber das wird mit Sicherheit nie der sein, den ich mir in mühsamer Kleinarbeit zusammengesucht habe und damit muss ich Kompromisse eingehen, die mich vermutlich auch ärgern. 4. Und was auch ein wesentlicher Faktor ist, sind die mittlerweile extrem gestiegenen Preise. So kostet aktuell der Nachfolger meines ca. 2 Jahre alten Modells fast 10k€ mehr, wenn ich zum Grundpreis alle Extras hinzurechne, die ich verbaut habe. Und dann ist bei meinem Modell die Grundausstattung noch erheblich abgespeckt worden und auch nicht mehr als Extras zu haben. 5. Und was bekomme ich für mein geklautes Dickschiff von der Versicherung? Frage an alle, die erlebt haben: Wie seit ihr dabei weg gekommen? :roll: Ich lebe daher nach dem Motto: Ruhe bewaren, Panik bekämpfen. Es gibt schlimmeres im Leben.
Wie auch immer gibt es nicht - das ist alles hoeren sagen - Hand hoch wem wurde ein nicht mehr als 3 Jahre altes Wohnmobil mit neuester Wegfahrsperre gestohlen - hier im Forum - nicht der Schwager von der Freundin. Selbst vor 10 Jahren wurden mir meine 5er BMWs und SUVs weder in Prag oder in Warschau geklaut obwohl sie auf offener Strasse standen ueber Nacht. Warum wenn es doch soooo einfach ist. Beste Gruesse Bernd Dann sind Polizeistatistiken hörensagen?
Hmm, die Frage ist, wer nicht ganz auf der Höhe der Zeit ist :) Technisch mag das ja so angelegt sein, wie Du sagst, aber warum verschwinden dann so eine ganze Reihe, vorwiegend KaWas, wo der Schlüssel quasi beim "Herrchen" unterm Kopfkissen liegt?? Such halt mal im Netzt, was da so alles weggekommen ist, Freunde von mir hat es vor 2 Jahren mit einem fast nagelneuen Posse getroffen. Genau, wie schon beschrieben, OBD einstecken, manipulieren- abfahren - WEG! Bei einem schönen, nach den persönlichen Bedürfnissen hergerichteten Fahrzeug, hilft keine so gute Versicherung. Die bringt zwar einen finanziellen Ausgleich (Zeitwert), aber nicht DAS Fahrzeug zurück, so wie es mal individuell konfiguriert und hergerichtet war. Deshalb - meine Meinung - Wer SEIN Fahrzeug behalten will, sollte was eigenes (Versteckter Schauer, o. ä.) einbauen. was eine Wegfahren des Fahrzeugs verhindert. Ich habe meinen Meister schon mal angeschrieben. Oder kennt da jemand schon den richtigen, aufzutrennenden Draht? Grüße
Von einen Meister/Werkstatt wirst du keine schriftliche Antwort bekommen, denn es wäre ein Eingriff in die Typ-zugelassene /abgenommene Sicherheitselektrik und damit würde genaugenommen sogar die Zulassung erlöschen! Natürlich kann im Betrieb eine wichtige Sicherung der Motorelektronik durchbrennen und erst kurz vor der Abfahrt in den Urlaub ersetzt werden müssen. Shit happens! Grinsend, Andreas
Ich hebe dann mal die Hand. Mein Wohnmobil mit neuester Wegfahrsperre wurde am 19. April (Dienstag nach Ostern) gestohlen. Der Nachbar hatte nachts um 2 Uhr ein lautes Motorengeräusch gehört - weil der Dieb vergessen hatte die Radkeile gegen Wegrollen am Berg wegzunehmen. Und im übrigen, bin ich in den letzten Jahren insgesamt viermal mit Diebstahl und Einbruch (nur Wohnmobil) konfronitert worden, nicht im Ausland an den bekannten angeblich gefährlichen Stellen, sondern hier in Köln. Deshalb sehe ich das inzwischen sehr gelassen, es ist nicht zu verhindern und stelle mein Fahrzeug angstfrei überall ab ohne besondere Sicherung. Je mehr Sicherung, umso größer der Schaden. Meine Abschreckung besteht in gebrauchten Masken auf dem Fahrer- und Beifahrersitz. Aus Erfahrung bevorzuge ich den Einbruch über die eingeschlagene Beifahrer Seitenscheibe. Bei einem der Einbrüche versuchten die Diebe mit einem Kuhfuß über die Wohnraumtür erfolglos ins Innere zu kommen (irreversible Schaden über 5000 Euro an der Tür und Aufbau), danach erfolgreich über die Seitenscheibe (Schaden weitere 800 Euro, aber ohne sichtbare Folgeschäden nach Einbau der neuen Scheibe - na ja, ich finde immer noch Glaskrümmel). Ein anderes Mal sind sie über die Dachlucke rein. Ich vermute Jugendliche, die mit Anlauf über die Motorhaube des Ducato auf das Dach gelangt sind und dann mit Wucht die grosse Dachlucke eingetreten haben, um danach sich vom Dach an der Beifahrertür wieder runter zu hangeln. Die hatten wohl Springerstiefel an. (Karrosserieschäden Vorderwagen und Beifahrertür 3000 Euro, Dachluke und sonstige Schäden 1000 Euro). Fazit, eine eingeschlagene Scheibe ist die kostengünstigste Variante, wenn die Diebe nur einbrechen wollen. Ist auch beim PKW so. Mir wurde die Scheibe eingeschlagen, das nachgerüstete Autoradio haben die Diebe aber nicht ausbauen können, weil ich, noch unerfahren, es festgeschraubt hatte. Folge erhebliche Beschädigung am Armaturenbrett, wurde dann als Vandalismus gewertet, weil das Radio ja nicht geklaut wurde. Fazit, immer ein Zückerchen bereit stellen, damit auch wirklich etwas geklaut wird, deshalb liegen bei mir im Tassenhalter, von aussen nicht sichtbar, immer ein paar Euro für die Parkuhr des Stellplatzes. Profis, die das ganze Fahrzeug stehlen, wie letzte Woche, werden wohl das Fahrzeug elektronisch knacken und nur minimalen Schaden anrichten. Sie können eher an etwas unerwarteten scheitern, wie eine heimlich verbaute mechanische Wegfahrsperre, der Tipp mit dem Turboschlauch war gut, aber auch eine abgeklemmte Starterbatterie ist schon gut, denn das braucht Zeit. Aber das macht nur Sinn bei längerem Abstellen. Die Keile müssen den Profis erhebliche Zeit und Nerven gekostet haben, bis Sie gemerkt haben, das Bremsschuhe untergelegt waren. Mit stark aufheulenden Motorengeräusch versuchten Sie loszufahren, was nicht ging. Der Ducato war im täglichen Betrieb, die Diebe haben das Fahrzeug wohl ausgekundschaftet und auf Bestellung gestohlen. Norbert Da hast du Recht. Ich habe die Diebe gestört, es wurde nichts gestohlen und schon wollte die Versicherung einen Vandalismusschaden davon machen und die 800 Euro Schadensumme über die Vollkasko abrechnen. Ab besten noch ein Schild ans Autoradio machen...bitte in jedem Fall mitnehmen. Also ich verstehe das Problem nicht so ganz.. wenn jemand unser Womo aufbricht, wird auf jeden Fall was gestohlen, z. B. die beiden Handfunkgeräte, die immer drin liegen... die ziehen Diebe sicher magisch an... Comprende? Eigentlich könnten Vandalen auch von selber so nett sein, einfach auch was mitzunehmen. bis denn, Uwe
Die Handquetschen sind aber nicht fest mit dem Fahrzeug verbunden. Zahlt vielleicht deine Hausrat oder Inhaltsversicherung. Schäden am Fahrzeug zahlt dann niemand. Bei sind ein Fernglas und zwei Sonnenbrillen weggekommen. Damit war es für die Versicherung Vandalismus. Die Inhaltsversicherung hat mich nach Regulierung rausgeschmissen. Viva Accura.... Dann frag ich nochmal anders. Wieviele mit einem Sprinter Unterbau wurden hier im Forum gestohlen? Das Fiat ein Problem hat mit der Sicherheit hab ich bereits einige Male gelesen. Zum Thema "versteckter Schalter" Wie versteckt soll er denn sein damit es nicht unbequem wird in der Praxis? Es gab fuer KfZ mal einen recht simplen Trick - einfach eine 12V Sicherung praeparieren die keine Kontaktfahnen hat und diese austauschen fuer die Steuergeraete Elektronik oder Benzinpumpe etc. wenn das Fahrzeug laenger unbeaufsichtigt steht. Dann geht ebenfalls nichts mehr mit anlassen - selbst mit OBD und es braucht keinen versteckten Schalter. Die Anzahl der gestohlenen WoMos liegt bei 1,2% von 1000 etwas hoeher als die der PKWs derzeit. Ich hab das Glueck auf dem Land zu wohnen und mein Mobil steht neben dem Haus. Ein weiterer Diebstahlschutz den ich einsetzen koennte waere einen Code zum bedienen der Stuetzen. Wenn die draussen sind lasssen sie sich dann nur noch einfahren wenn der Code bekannt ist. Dreimal falsch und die Anlage ist gesperrt. Beste Gruesse Bernd
Du kannst dich drehen und wenden wie du willst - die Wegfahrsperre ist ein Witz (und zwar egal bei welchem Fabrikat), solange ein offener Zugang zur Fahrzeugelektronik samt allen Steuergeräten direkt am Armaturenbrett vorhanden (und sogar vorgeschrieben) ist. Oder hat der Sprinter ein besonderes, verstecktes Sicherheitsfeature, das noch nicht mal in der S-Klasse (ja, die wird auch geklaut) verbaut ist? Den versteckten Schalter muss man ja nicht jedesmal benutzen, nur wenn man das Fahrzeug im öffentlichen Raum allein lässt. Die 10 Sekunden, um mal irgendwo hin zu greifen, sollte einem sein Mobil schon wert sein. Für ganz Bequeme könnte man es auch mit einer Fernbedienung realisieren. bis denn, Uwe
Meine Empfehlung, besser nicht machen. Bei meinem Grossen sind die Stützen so montiert, dass die Räder nicht abheben. bei Starten des Motors aber einfahren und dabei einen schrecklichen Warnton abgeben. Weil die einfahren, taugen die auch nicht als Wegfahrschutz. Könnte man umbauen, aber das Risiko, die beim Losfahren zu vergessen, ist mir zu groß. Die 351 Pferdchen knicken die Stützen, wie Streichhölzer, und ob der Rahmen das unbeschadet übersteht, ist auch fraglich.
Ich meinte, Du fährst einen Ford?! :gruebel: Der Große ist ein Ford mi 7 Tonnen, der gestohlene Kleine war ein Ducato mit 3,5t. Norbert
Da sieht man wieder, die Wegfahrsperre beim Ford ist gefürchtet und funktioniert. Die vom Duc taugt nichts! Grinsend, duck und weg, Andreas
Würde eher sagen, der Ford war denen zu hässlich, die wollten eher nen Duc..... :razz:
Eher wie Software beim Hersteller geschuetzt wird. Ohne den Schluesselalgorithmus wird es schwer. VW, Audi scheinen wenig Interesse beim Schutz zu haben - dort kannst du per VCDS munter rumfummeln und mit einem 5 Fingerklammergriff bei meinem Touareg ein "Geheim" menue oeffnen am Bildschirm. Nachtraeglich Standheizung und andere Features aktivieren ein Klacks bei diesen beiden. Fiat und Ford keine Ahnung. Aber bei Italienern wuerde ich mal unterstellen gegen Bakschisch schiebt der eine oder andere Programmierer vielleicht schon mal den Code rueber. Beste Gruesse Bernd
Einfach unerträglich wie du Fiatmitarbeitern insbesondere die in Italien Korruption unterstellst Ich arbeite seit 30 Jahren in dem Land - von daher erlebe ich da schon das eine oder andere. Den Begriff "unterstellen" nehme ich mal zurueck - das war etwas zu harsch - mea culpa - danke fuer den Hinweis. Nicht falsch verstehen ich liebe Italien - Essen, Land und Leute - bin im Mai wieder unten - aber ich kenne auch die Mentalitaet und die Tricksereien. Beste Gruesse Bernd
Alles klar, so füttert man Vorurteile . Nun erkläre doch bitte warum auch Fahrzeuge von Porsche, Audi, MB, Vw usw geklaut werden und werden können? Sind die Mitarbeiter dieser Firmen auch genauso korrupt (=Kriminell,ist ja Straftatsbestand) Ich erkläre es dir gerne per PN. Beste Gruesse Bernd
Ich glaube, der Ford hat keine Wegfahrsperre, jedenfalls erinnere ich mich nicht, im Handbuch davon gelesen zu haben. Muss ich morgen noch einmal nachlesen.
Das tut weh.... Ich würde sagen, der Ducato hätte vielleicht den Schönheitspreis verdient, aber beim Ford werde ich öfters gefragt, wegen einer Besichtigungstour. Der Große wird eher nicht geklaut wegen seiner Größe und Auffälligkeit. Der Fiat ist mit 5,45m schon begehrlicher. Ich habe einige Jahre in der Entwicklung bei Ford gearbeitet, daher weiß ich, dass in England eine Abteilung von Spezialisten war, die ständig die Entwicklung überprüft hat und untersucht hat, wie man die Fahrzeuge aufbrechen und stehlen kann. Möglicherweise ist das bei Fiat nicht der Fall, wenn man sieht, wie die Tür mit einem winzigen Loch unter dem Türgriff aufmacht. Bei europäischen Fords ist mir das einfache Öffnen nicht bekannt. Generell, denke ich, dass alle Hersteller bemüht sind, einen guten Diebstahlschutz zu realisieren, aber ist ein Katz- und Mausspiel. Spezialisierte Banden trainieren das Öffnen und Stehlen an Modelltüren und Steuergeräten. Moderen Fahrzeuge werden nicht zufällig gestohlen, sondern auf Bestellung. Einbrüche werden eher von lokalen Kleinkriminellen begangen, die auf Verwertbares, wie Geld aus sind. Nur meine Meinung. |
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