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Entscheidungshilfe - Eure Erfahrungen sind gefragt


mario81 am 05 Jun 2022 11:12:21

Hallo zusammen,
zu mir kurz: Ich heiße Mario únd bin 41 Jahre alt. Wohne im schönen Bayrischen Wald. Bin Verheiratet und habe eine Tochter mit 10 Jahren.
Nun bin ich auf der suche nach einen Wohnmobil, und ich möchte gerne eure Empfehlungen usw. in meine Entscheidungsfindung einfließen lassen.

Was wir uns vorgestellt haben:
max. 3,5 Tonnen
seperate Dusche soll Vorhanden sein
max. 0-40000 km ( etwas neueres BJ. )
zuverlässig
evtl. hofe Zuladung an Gepäck usw.
Große Betten ( wir sind beide 1,86 cm Groß )
für die kleine Reicht ja auch ein Notbett ( Tisch umgebaut ) , da ich denke, das sie in ein paar Jahren andere Interressen hat, und wahrscheinlich
nicht mehr so oft mitfahren will.

Zu unseren Vorhaben:

Wir machen immer so kleinere Reisen, was anschauen und übernachten auf einen Öffentlichen Stellplatz, dann wieder weiter fahren und erneut was anschauen usw..
Dauercamping werden wir bestimmt auch mal Probieren, aber ist bis Dato nicht geplant.

Welches Modell usw. würdet ihr uns Empfehlen und Erfahrungen ?
Wir sind für alles offen.
Leider haben die Händler nicht so viel rumstehen, und wir können uns nur welche im Netz angschauen.
DAs kommt leider nicht so rüber.

Der Ford Callanger 260 würde uns schon sehr von der Raumaufteilung gefallen, nur im Netz findet man immer wieder,
das die Probleme mit den Motoren machen.

Danke schon mal für euere Mithilfe.

Gruß
Mario

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Uwe1961 am 05 Jun 2022 12:34:20

Moin Mario.
...schon mal was zu dem Vorurteil der "schlechten" Ford-Motoren.
Das Thema "Loch im Kolben" betrifft ältereTransit Modelle...es handelt sich bei dem von dir genannten Modell um eine anerkannt gute komplette Neukonstruktion.
Daran sollte der Kauf also schon mal nicht scheitern.

Gruß, Uwe.

DonCarlos1962 am 05 Jun 2022 12:47:57

Einen FORD kann man schon kaufen. Allerdings sollte er den seit 2016 produzierten 2,0L Panter-Motor haben. --> Link
Der ist besser und haltbarer als der 2,2l Unglücksmotor. --> Link

Und bei drei Personen gilt es auf das Gewicht zu achten. Hinweise dazu gibt es hier im Forum mehr als genug.--> Link

Also schön auf das TATSÄCHLICHE Gewicht achten! Vor dem Kauf auf die Waage, sonst ist nachher das böse Erwachen vorprogrammiert.

LG Carsten

Anzeige vom Forum


mario81 am 05 Jun 2022 19:04:01

Ja, das mit dem Gewicht habe ich schon gelesen.
Da muss man halt nur die wichtigsten Sachen mitnehmen.
300-400 kg Zuladung ist nur wenig. Aber da lernt man bestimmt damit umzugehen


Wegen den Ford Motoren. Habe such gelesen, das gewisse mit den 2.2 mit 170 PS
Probleme haben, Injektionen usw.
Das macht mich schon ein wenig stutzig.

Tinduck am 06 Jun 2022 07:46:54

Ich würde mir das mit dem Dinettenumbau für die Kleine nochmal durch den Kopf gehen lassen. Das ist eine unbequeme Notlösung und nervt beträchtlich bei jedem Auf- und Abbau.

Ausserdem habt ihr dann keine Dinette mehr, wenn die Kleine (früher als Ihr?) ins Bett geht.

Ein Womo muss zur Lebensphase passen, notfalls später mal wechseln. Familiengrundriss für ältere Paare macht in der Regel genausowenig Sinn wie 2-Personen-Grundrisse mit irgendwelchen Notlösungen für mehr Mitfahrer bei Familien.

Schaut euch mal Alkoven mit Stockbetten im Heck an. Das Untere kann man meist hochklappen und hat dann eine Garage, im Oberen kann die Kleine schlafen und Quer im Alkoven Ihr, da hat man normalerweise 2 m Schlaflänge.

Allgemeingültiger Tip: vorher mieten. Da merkt man schnell, was man nicht möchte.

bis denn,

Uwe

BikeAir am 06 Jun 2022 09:52:58

Alles gut und richtig. Die Frage ist nur, wie lange "Die Kleine" überhaupt noch mit fährt, also vielleicht noch 4 - 5 Jahre und ob man dafür dann ein Auto mit Stockbetten und Alkoven "verhunzen" muß, obwohl man das danach wohl nie wieder braucht.

Gewicht, Gewicht , Gewicht! Such ein Fahrzeug, das möglichst leicht ist - Suche nach "fahrbereiter Masse" (googeln) abzügl. ca.180kg entspricht in etwa dem Leergewicht.
Beladungsrechner suchen (Inet) auf aufaddieren und sehen ob es mit 3,5t passt

Daran denken - jedes Extra, wie Markise, 2. Gasflasche,2. Batterie, Wechselrichter, Solar....... etc.pp. mindert die mögliche Zuladung. Deshalb genau überlegen, was man davon braucht.

Grüße

DonCarlos1962 am 06 Jun 2022 11:39:56

mario81 hat geschrieben: Habe such gelesen, das gewisse mit den 2.2 mit 170 PS
Probleme haben, Injektionen usw.
Das macht mich schon ein wenig stutzig.


Zunächst, der 170PS Motor hat nur 2,0L. Das ist ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal.

Ja, bei den neu ausgelieferten Transit, wie auch bei unserem, wurden die Einspritzdüsen ausgetauscht.

Das Problem entstand wohl durch zu lange Standzeiten der Basis bis das der Aufbau drauf kam, oder durch eine fehlerhafte Charge der Düsen.

Im Regelfall tritt das Problem sehr früh auf und wird dann auf Garantie erledigt.
Ganz genau weiß das keiner.

Doch weder hier, noch im FORD-Forum ist das später ein Ärgernis.

Manche Fahrzeuge, vor allem die direkt ausgeliefert wurden, haben diese Problematik gar nicht.

Der Motor ist etwas sparsamer als der Fiat, sehr viel leiser und kräftig, zudem bremst der Ford besser, sagt die große Wohnmobilzeitschrift im Vergleichstest.
Dafür ist das Getriebe für die schnellere Gangart ausgelegt.
80-90Km/h geht nur im 5. Gang. Der 6.te Gang passt erst ab etwa 110Km/h.
Für einen Anhängerbetrieb ist der Fiat besser geeignet. Kommt eben auf Dein Fahrprofil an.

Der Fiat hat etwas mehr Platzangebot im Fahrerhaus und bessere Sitzdrehkonsolen!

Dafür sitzen große Personen besser im Ford, weil die Sitze niedriger sind.

Beide haben Vor - und Nachteile. Du musst für Dich herausfinden was Dir wichtig ist.

Beide sind ausgereift und gut. Selbst der Renault gilt zwar als vergleichsmäßig ruppig (mehr Lieferwagen Gefühl) dafür soll er einen tollen Motor haben.

Ich würde nicht unbedingt darauf bauen, dass euer Kind bald nicht mehr mitfahren will.
Könnte es nicht auch vorkommen, dass sogar der Spielkamerad auch noch mit kommt?

Betten umbauen ist auf Dauer nervig. Kauft so groß wie möglich und so klein nötig.

Unsere (erwachsene) Kinder kommen auch noch hin und wieder mit. Das Hubbett funktioniert dafür gut.
Und zu dritt reicht es vielleicht zwischen den festen Betten ein Mittelteil einzulegen, so lange das Kind noch klein ist.

Viel Erfolg bei der Jagd nach dem richtigen Mobil!

LG Carsten Zug

mario81 am 06 Jun 2022 15:51:45

Vielen Danke für eure Antworten.

Was ich blöd finde, das der Hersteller in Sachen Leergewicht Abweichungen von 5% Gegenüber den Fahrzeugschein haben darf.
Da muss man wirklich vor den Kauf auf die Waage fahren

Welche Fahrzeuge könnt ihr empfehlen, mit wenig Leergewicht ?

Was mir aufgefallen ist, alle spielen in der gleichen Liega.

Nur die àlteren Modelle sind leichter.

Russel am 06 Jun 2022 16:24:27

BikeAir hat geschrieben:Alles gut und richtig. Die Frage ist nur, wie lange "Die Kleine" überhaupt noch mit fährt, also vielleicht noch 4 - 5 Jahre und ob man dafür dann ein Auto mit Stockbetten und Alkoven "verhunzen" muß, obwohl man das danach wohl nie wieder braucht.


Seh ich genau so, lieber einen TI mit Hubbett, der ist wesentlich „verkäuflicher“ oder länger nutzbar.

Schau doch mal bei Carado, die kommen meist gut weg, habe selber einen gehabt und war sehr zufrieden.
Zu Ford kann ich nicht viel sagen, der Fiat Ducato ist aber sicher bewährter.

Der Dethleffs i6 oder t6 find ich auch interessant.

hampshire am 06 Jun 2022 19:14:24

mario81 hat geschrieben:Was ich blöd finde, das der Hersteller in Sachen Leergewicht Abweichungen von 5% Gegenüber den Fahrzeugschein haben darf.
Da muss man wirklich vor den Kauf auf die Waage fahren

Viel blöder finde ich, dass man sich auf die Einhaltung dieser 5% nicht verlassen kann, denn zum Einen wird da geschummelt und zum Anderen ist oft Zusatzausstattung verbaut, die man mit berücksichtigen sollte.

mario81 hat geschrieben:Welche Fahrzeuge könnt ihr empfehlen, mit wenig Leergewicht ?

Was mir aufgefallen ist, alle spielen in der gleichen Liega.

Nur die àlteren Modelle sind leichter.

Das ist wohl so.
Wir haben einen 2016er 6m Kasten und rund 600 kg für freies Gepäck. Reicht uns locker. Für Euch könnte so ein Querbett zu kurz sein. Neigungssache.

BiggiK am 06 Jun 2022 23:55:36

Hallo Mario,
Habt ihr das Campen mit einem Wohnmobil schon einmal ausprobiert mit eurer Tochter zusammen?
Wenn nicht, würde ich das auf jeden Fall mal machen. Es geht nämlich nichts über eigene Erfahrungen. Jeder hat andere Vorstellungen was sinnvoll und nötig ist.
Für mich käme ein dauerhafter Umbau der Dinette als schlafplatz nicht in Frage. Dann eher einen Alkoven oder ein zusätzliches hubbett, was allerdings sehr viel Gewicht mitbringt.
Sofern es dein Führerschein zulässt, würde ich mich auch nicht auf unter 3,5 Tonnen festlegen. Das ist mit drei Personen nämlich schwer zu schaffen.
Wenn euer Kind in 5 oder 6 Jahren wirklich nicht mehr mitfahren möchte, könnt ihr das mobil dann gegen was kleineres tauschen. Denn ich würde mich nicht mehrere Jahre so einschränken wollen oder womöglich dem Kind nahelegen zu Hause zu bleiben. Ich kenne viele Familien, wo die Kinder sehr lange und gerne mitfahren. Natürlich nur wenn sie im mobil auch einen vernünftigen schlafplatz haben. Bedenke auch, dass die Sachen des Kindes irgendwo untergebracht werden müssen. Wohin damit wenn die dinette wieder zum Essen gebraucht wird. Da bist du dann nur am umräumen und die Bettwäsche etc. liegt dann auf eurem Bett rum. Bei schlechtem Wetter lege ich mich zum lesen gerne mal ins Bett, das ginge dann eben auch nicht.
Gruß Birgit

rkopka am 07 Jun 2022 07:47:49

BikeAir hat geschrieben:ob man dafür dann ein Auto mit Stockbetten und Alkoven "verhunzen" muß, obwohl man das danach wohl nie wieder braucht.

Ein Womo wird nicht verhunzt, sondern ist erst mit Alkoven ein "richtiges" Womo :-). Außerdem nutzt der Alkoven auch, wenn man mal getrennt schlafen will oder als Stauraum, der keine Länge kostet.

Russel hat geschrieben:Seh ich genau so, lieber einen TI mit Hubbett, der ist wesentlich „verkäuflicher“ oder länger nutzbar.

IMHO sind auch Alkoven gut verkäuflich, weil nicht soviele am Markt sind und es für Familien einfach die beste Bauform ist.

RK

Russel am 07 Jun 2022 08:22:22

rkopka hat geschrieben:IMHO sind auch Alkoven gut verkäuflich, weil nicht soviele am Markt sind und es für Familien einfach die beste Bauform ist.

RK


Das bezog sich mehr auf die Stockbetten, darin kann kaum ein erwachsener schlafen, ein Hubbett oder ein Alkhoven mit Heckbett ist vermutlich die bessere Wahl.
Den Alkhoven kann man später evtl. als Stauraum nutzen.

Milchschnitte am 07 Jun 2022 08:25:10

Hallo Mario,
wir standen damals vor einer ähnlichen Entscheidung, nur mit 2 Kindern.

Unsere damalige Lösung:

Alkoven für 4 gekauft, 2 1/2 Jahre gefahren, verkauft und auf Kastenwagen umgestiegen.

Allerdings war das vor dem richtig großen Boom.
Momentan dürfte das Kaufen das größte Problem sein. Viele gute Angebote sind sehr schnell vergriffen und die Chance über den Tisch gezogen zu werden ist groß, wenn man unter diesem Druck vernünftige Entscheidungen treffen soll und dann auch keine Erfahrungen mit Wohnmobilen hat. Der Verkauf dürfte kein Problem darstellen…

Deshalb würde ich die nächsten Urlaube mieten und die Erfahrungen in den Kauf des „Pärchenwagens“ mit einfließen lassen. Die Auslieferung dauert momentan ohnehin ewig…

Dann werdet ihr auch wissen, ob ihr ein Schwenk,- oder Raumbad wollt, Längs- oder Querbetten, Gas- oder Dieselheizung, Kastenwagen oder Weißware und, und, und, …

Lg Kai

rkopka am 07 Jun 2022 08:27:57

Russel hat geschrieben:Das bezog sich mehr auf die Stockbetten, darin kann kaum ein erwachsener schlafen, ein Hubbett oder ein Alkhoven mit Heckbett ist vermutlich die bessere Wahl.

Ich kann gut drin schlafen. Das mache ich, wenn der Alkoven als Lager vollgeräumt ist. Die Stockbetten sind für mich eine flexible Möglichkeit, Garage vs. mehr Schlafplätze zu haben. Und sie sparen Länge ein.

RK

Tinduck am 07 Jun 2022 09:31:18

Russel hat geschrieben:Das bezog sich mehr auf die Stockbetten, darin kann kaum ein erwachsener schlafen, ein Hubbett oder ein Alkhoven mit Heckbett ist vermutlich die bessere Wahl.
Den Alkhoven kann man später evtl. als Stauraum nutzen.


Zuerst mal sind die Stockbetten ja eh für die Kinder da, und aus unserer Erfahrung kann ich sagen, die lieben das. Später kann man weiter im Alkoven schlafen und die Stockbetten als Stauraum nutzen - oder umgekehrt, wie rkopka das macht.

Und man muss ja kein Modell kaufen, wo die Stockbetten nur 1,75 m lang sind oder 60 Kg Gewichtsbeschränkung haben.

Unser Ältester ist jetzt fast 15 und zeigt keine Anzeichen, nicht mehr mitfahren zu wollen. Insofern halte ich die These für zumindest gewagt, davon auszugehen, dass eine Zehnjährige bald keine Lust mehr hat, mit den Eltern im Womo zu verreisen. Das fällt schlicht und einfach unter 'nicht absehbar' und daher ist das Risiko groß, länger mit einem doofen Kompromiss auskommen zu müssen, als man dachte.

Meiner Meinung nach kauft man ein Womo für die aktuelle Lebenssituation und nicht für eine eventuelle in 10 Jahren. Das Leben ist kurz und unberechenbar.

bis denn,

Uwe

mario81 am 07 Jun 2022 13:56:25

Ihr habt mir gute Denkanstöße gegeben, bezüglich Platz usw.

Die Aussage, das man sich bei schlechten Wetter schnell ins Bett liegt und ein Buch liest usw.
Da ist was dran.
Glaube mit der Familie ( 1 Kind ) ist man mit einen Alkoven besser aufgehoben. Vorteil ist wirklich, das die Betten schon
aufgebaut sind, und man sich schnell hinlegen kann, und die anderen evtl. auf der Sitzgruppe es sich gemütlich machen.

Habe nun viel im Netz geschaut, und bin auf den Sunlight A70 gestoßen.
Der macht auch einen ordentlichen eindruck. Gut, die Dusche könnte höher sein.
Von Aussen gefallen mir zwar die Alkoven nicht so, aber die inneren Werte zählen bei einen Wohnmobil.

Was mir auch noch aufgefallen ist, das Leergewicht ist geringer als bei einen Teilintegrierten Wohnmobil.

Ich schaue immer nur im Netz die technischen Daten an.


Was momentan schwer ist, der Gebrauchtwagenmarkt gibt nicht viel her, und oftmals sind sie nur ein paar Tausend € günstiger,
als der Aktuelle Neupreis. Und die sind schon 3-5 Jahre alt.

Ich werde mal schauen, das ich einen Sunlight in Natura mir anschauen kann.

Danke nochmals für eure Anregungen. Ihr habt mich auf den Richtigen Pfad gelenkt.

Was sagt ihr über den Sunlight a70 ? oder welche Alkofen würdet ihr mir empfehlen ?

Danke für alles :-)

Tinduck am 07 Jun 2022 15:10:14

Hi Mario,

schau dir auch noch mal den Carado A464 an, der ist baugleich mit dem Sunlight A70, hat halt andere Innenausstattung und Detaillösungen. Kommt vom gleichen Förderband.

bis denn,

Uwe

ConducteurCC am 14 Jun 2022 10:56:02

mario81 hat geschrieben:Glaube mit der Familie ( 1 Kind ) ist man mit einen Alkoven besser aufgehoben.


Das stimmt, wenn man Alkoven mag und oft unterwegs ist und das Gewicht passt.
Es gibt auch noch 'Notbehelfe', damit meine ich Liegen im Fahrerhaus, meist unter Verwendung der Fahrsitze, z.B. campsleep oder z.B. Hängematten (steht z.B. unter 'mobile Zusatzbetten' bei einem großen Zubehörhändler).

Tinduck am 14 Jun 2022 17:10:47

ConducteurCC hat geschrieben:Es gibt auch noch 'Notbehelfe', damit meine ich Liegen im Fahrerhaus, meist unter Verwendung der Fahrsitze, z.B. campsleep oder z.B. Hängematten (steht z.B. unter 'mobile Zusatzbetten' bei einem großen Zubehörhändler).


Notbehelf ist das richtige Wort. Reine Sommerlösung und wahrscheinlich auch nicht furchtbar bequem.

Für mehrere Jahre? Da würd ich verstehen, wenn das Kind nicht mehr mit möchte…

bis denn,

Uwe

Birdman am 14 Jun 2022 21:18:50

Aus Erfahrung von fast 8 Jahren Wohnmobil mit 2 Töchtern: Die brauchen definitiv eine eigene Rückzugsmöglichkeit, auch im Sommer. Also kein Umbaubett, welches tagsüber nicht zu ihrer Verfügung steht. Ob dann als Alkovenbett, Heckbett oder Etagenbett ist zweitrangig.

Ja, irgendwann haben die keine Lust mehr mit den peinlichen Eltern überall hin mitzukommen. Aber einige Reiseziele ziehen dann doch. Wir sind gerade auf Sardinien und unsere 15-Jährige hat als erstes die Hand gehoben, als es hieß, wer mitfahren will. ;-)

Teamavanti am 23 Jun 2022 11:26:21

mario81 hat geschrieben:
Ich schaue immer nur im Netz die technischen Daten an.



Hallo Mario,

da liegt das Problem. Papier ist geduldig. Oft finden sich bei "Leergewicht" die Werte von Basismodellen ohne Markiese, Sat, Fahrradträger usw. ! Dann darf sich der Wert noch um die Toleranz von 5% ändern. Also kritisch sein und wenn möglich prüfen.

Gruß Andi

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