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Hallo zusammen, das leidige Thema Gewicht beschäftigt mich auch schon seit einiger Zeit. Habe einen Hymer Starline B525. In den Papieren ist ein Leergewicht von 3270 kg und ein zul. Gesamtgewicht von 3,5 to. eingetragen. Wenn ich das Fahrzeug auf die Waage fahre, habe ich 3360 kg, dies mit mir als Fahrer, allem Geschirr und Kochtöpfen, die man so braucht, zwei volle 11 kg Alu-Gas-Flaschen, Werkzeug und Kleinkram wie Tabs für die Chemietoilette, also alles Dinge, die für eine Reise unentbehrlich sind. Das ergibt dann, wenn ich meine Frau noch ins Auto setze (60 kg) eine Zuladung von gerade mal 80 kg für Klamotten, Foto, Computer, Fressalien und Getränke. Wenn ich das alles wiege komme ich so schon locker auf die 3,5 Tonnen, dabei waren beim Wiegen aber - der Tank nur 3/4 voll - im Wassertank gerade mal knapp 30 Liter Wasser d. h. vollgetankt und mit vollem Frischwassertank bin ich dann schon bald bei 3,6 Tonnen. Nun meine Frage: was macht Ihr, um noch legal mit einem Wohnmobil unterwegs zu sein? Diverse Dinge ausbauen? einfach nichts mitnehmen? kein Wasser auffüllen? Hallo, Dein Thema wurde in eine andere Kategorie verschoben, da es nicht korrekt platziert war. Bitte schau Dir in der Übersicht die Kategoriebeschreibungen an, sie helfen Dir, ein Thema passend einzuordnen. Solltest Du mit der Moderation nicht einverstanden sein oder Dich ungerecht behandelt fühlen, so wende Dich bitte über den Link >Kontakt< (Link auf jeder Seite ganz unten) an den Betreiber. Hallo, bei deiner Konstellation hilft in meinen Augen nur das Auflasten oder die drastische Reduzierung der Dinge, die du mitnehmen willst. Zum Beispiel: Wasser erst nach Ankunft auf Stellplatz bunkern, nur eine Gasflasche, alle Küchenutensilien konsequent auf 2 Personen ausrichten usw. Einfacher und komfortabler ist allerdings das Auflasten. Wen du ausmistest sparst du bestimmt ein paar Kilo ein. Ein anderes Akkusystem kann auch nochmal 20 Kg einsparen. Ansonsten hilft da nur die Auflastung, vorzugsweise mit einer zusätzlichen Luftfederung hinten. "Fressalien" muss man nicht mitschleppen,die gibt es überall zu kaufen,schon alleine das spart Gewicht,Konserven sind schwer.Geh mal Deine gesamte Ausrüstung durch nach der Prämisse: Was brauche ich wirklich und was nicht,da kommen etliche Kilos zusammen. Gruß Bernd Hilft nur Auflasten. Meiner ist 4,5to er hat leer mit Kuechenutensilien etc. ein aehnliches Gewicht ca. 3,3to. Reisefertig liege ich aber - mehrmals gewogen - bei 3,9 bis 4to. mit einem oder 2 ebikes in der Garage. Bin froh das ich einen 4,5tonner habe und die sogenannten Einschraenkungen die immer wieder angefuehrt werden von der 3,5to Fraktion sind fuer mich nicht relevant. Ich erlebe keine Einschraenkungen in der Praxis mit meiner Art zu reisen. Heisst - BAB 100 bis 115 Landstrasse um die 80 maximal 100 wenn ueberhaupt. Maut ausser Austria kein Unterschied - auch in Frankreich nicht - dort wirst du unter 3m immer als PKW eingestuft die wiegen nicht nach. Die "Tipps" Gewicht einzusparen sind fuer mich geradezu ein Witz. Ich kaufe mir ein Reisemobil im Bereich einer kleinen Eigentumswohnung auch wegen der Freiheit nicht auf den Camping zu muessen und dann: lasse ich das Wasser 3/4 leer - nehm nix zu essen mit - nur eine Gasflasche - weniger Bekleidung - keine Fahrraeder. Oder gleich die Ehefrau spart bei mir 80kg :mrgreen: Also auflasten. Beste Gruesse Bernd Hallo Bernd, die Hinweise zum Einsparen von Gewicht sind kein Witz sondern sehr ernst gemeinte Vorschläge. Vielleicht kann der Kollege ja nicht auflasten. Also, bewerte doch nicht immer andere Vorschläge. Mach deine und gut ist…. :D Frage an den TE: hast Du eine AHK, Reserverad incl. Wagenheber..., Alufelgen, Solar, ...? Ist auch alles Gewicht. Grüße Dirk Ich schließe mich Wolfgang an, wenn Auflastung nicht möglich dann nur Gewicht einsparen, was sonst. Komplettes Ersatzrad dabei? Evtl. zuhause lassen und gutes Reparaturset plus vernünftigen Kompressor mitnehmen. Markise abbauen, sind je nach Größe 30-40kg (ich weiß, jetzt gibt es wieder gelindes Kopfschütteln). Wir haben sie aus ähnlichen Gründen gegen ein Sonnensegel mit 2 leichten AluTeleskopStangen ersetzt. Funktioniert prima, Schatten ist da und bei Regen gehen wir ins WoMo, sind aber auch keine Raucher. Es gibt schon noch einiges, was das Gewicht reduziert. Beste Grüße, Gottfried! Da du legal unterwegs sein möchtest: Wie sieht es denn generell mit den Achslasten aus? Bei so wenig Spielraum, könnte die schon am Limit sein?? Mh. Mal rechnen, was man sparen kann. Rein spekulativ: Überflüssige Dinge im Mobil - 20 Kg. Nur noch 10% statt 30% Frischwasser für Basisfunktion des Sanitärbereichts - 20 Kg. LiFePO-Bordakku statt Blei, bei 100 Ah -20 Kg. Aber beträchtliche Kosten. Vielleicht fallen anderen ja noch mehr Tips ein - Helium in den Reifen oder so. Unterm Strich kannst Du da vielleicht nochmal 60 oder 80 Kg sparen - dann kann deine Frau wieder mit.... das ist doch ehrlich gesagt kein Zustand. Was für eine Fahrerlaubnis hast du? Wenn alten 3er oder besser, würde ich auflasten, mit LuFe an der Hinterachse (die Hinterachslast ist wahrscheinlich jetzt schon hart an der Grenze), da sollten 4 Tonnen zGG drin sein, dann kannst Du tiefenentspannt einladen und in den Urlaub fahren. Wenn du nur B hast - C1 kostet nen Tausi, billiger als so manche LiFePO. Jetzt kommen gleich wieder alle, die nieeeeemals über 3,5 Tonnen fahren würden und lieber nackt in den Urlaub fahren, bevor sie nur 100 km/h auf der Bahn dürfen. Wenn Du das auch so siehst, hör auf die. :D Allerdings sehe ich die Erfolgschancen, mit deiner geringen freien Zuladung noch legal unterwegs zu sein nahe Null. bis denn, Uwe Richtig sparen kannst du an Gasflaschen und Batterien, durch Alugas und LiFePO4. Bei Gasflaschen auch durch Reduktion auf eine, entweder durch Weglassen im Sommerurlaub oder durch eine Tankflasche. Auch darüber hinaus hilft nur Weglassen, zB Reserverad, Ausrüstung oder Vorräte. Eine Auflastung spart kein Gramm. Wann ist es eigentlich aus der Mode gekommen, vor dem Antworten mal die Frage zu lesen? Gruss Manfred
Das war die Frage: Nun meine Frage: was macht Ihr, um noch legal mit einem Wohnmobil unterwegs zu sein? Danke schon mal für die Tips: einige Dinge hab ich mir ja schon durch den Kopf gehen lassen: weniger Wasser bzw. erst am Stellplatz auffüllen: ja, geht, aber ich bin nicht den genzen Urlaub auf dem selben Platz, da wir durch das/die Länder fahren und möglichst viel sehen wollen, würde ja bedeuten, jedes mal das Wasser wieder ablassen. Wenn man dann mal wo steht, wo man nicht auffüllen kann, ist halt auch kein Wasser da. Gasflaschen: habe bereits auf Alu umgestellt und fahr normalerweise auch nur mit einer. Da ich aber momentan in Skandinavien unterwegs bin und das auch weiter nördlich habe ich nun zwei Flaschen im Auto wegen evtl. Heizung (ganz oben kann es schon kalt werden). Reserverad: werde ich möglicherweise bei späteren Reisen rausnehmen. Habe mir auch schon überlegt, die weiteren Gurte rauszubauen, da wir ohnehin nur zu zweit unterwegs sind. Aber das ist ja dann auch schon wieder nicht regelkonform, weil für das Fahrzeug ja 4 oder 5 Personen eingetragen sind - auch wenn man wie gesagt nur zu zweit unterwegs ist. Auflastung: ist mit Sicherheit die beste Methode (wenn man das Auto auflasten kann) Den entsprechenden Führerschien habe ich, schrecke aber vor jährlichem Tüv zurück, manchmal macht es schon Sinn mal etwas schneller wir hundert zu fahren - bin in D meist schon mit 120-130 unterwegs. Und die Mautgebühren hab ich mal nachgecheckt: sie sind schon ganz schön über denen von PKW - ist halt dann auch ein LKW mit dem man unterwegs ist.
Dort sollen ja automatische Kamerasysteme kommen, die dann ähnlich wie in Norwegen verrechnen. Da kommt dann das offizielle Gewicht zum Tragen.
Nach einer offiziellen Wiegung, die nur mit Toleranz noch gut ging, habe ich auch etwas ausgemistet. Kochzeug war nicht soviel, ich hatte schon viel Kunststoffzeug. Die Dachbox (vom Surfen, lang nicht verwendet) kam runter. Der Werkzeugkoffer wurde auf ein kleines Täschchen reduziert. Der alte NiCd Akkuschrauber wich einem kleineren LiIon. Die Krimskramsbox in der Garage wurde etwas ausgemistet. Die Boulekugeln waren schon lange nicht mehr in Verwendung. Die Gaslampen auch nicht. Reservereifen habe ich sowieso nicht. Beim nächsten nötigen Wechsel kommt LiFe. Tisch und Sessel sind schon recht leicht. Grill ist nur ein kleiner. Schaumstoffkacheln statt Vorzeltteppich. Für manche Reisen würde eine Gasflasche reichen. Aber dann bräuchte ich irgendeinen Adapter, um den Grill auch anzuschliessen. Derzeit halt über die 2. 5kg Flasche. Am CP geht der KS zwar auch über 230V, aber darauf will ich mich nicht verlassen. Weißes Tarnnetz statt schwerem Sonnensegel für die Markise. Und dann kann ich Tauchflaschen, Bleigurte, SUP und Boot einladen :-). RK Nur eine Alu Gasflasche im Sommer Wasser nur nach unbedingt Notwendigkeit von zu Hause. Tanken Diesel nur nach Bedarf Volltanken ist meist im Ausland Günstiger Lebensmittel, und Getränke vor Ort kaufen . Wenn Getränke von Zuhause dann keine Gasflaschen Alles Raus was die Lesten 10 Jahre nicht gebraucht wurde Geschirr nur nach Notwendigkeit aufs minimum Reduzieren. Gläser auf Plastik umstellen ( bis auf Wein und Bierglas ) Gruß aus Wolfsburg
Das waere dann die erste Kamera die erkennt das mein Mobil nicht wie 90% des Typs mit 3,5to zugelassen ist sondern mit 4,5to. In Norwegen spielt es uebrigens keine Rolle ob du 3,5 oder 4,5to hast kostet das Gleiche - wenn du eine Brobizz Box drin hast. Aber die kostet richtig Geld - 35 Euro :mrgreen: :mrgreen: Beste Gruesse Bernd
Durch Auflastung kommen noch "Gramms" dazu. Im Gegensatz zur Luftgitarre hat eine Luftfederung Gewicht :mrgreen: Aber für ein paar Kilo mehr darf man dann eben auch u.U. satt zuladen. In Verbindung mit einer Auflastung kann/muss man dann über eine Erhöhung der Achslast nachdenken. Wenn die schon am Ende ist bringt die reine Auflastung wieder nix. Weiter gilt es dann die Traglast der Garage zu checken - wieviel Kilo dürfen da überhaupt rein und sind schon drin?? Persönlich würde ich erstmal ausmisten. Bleibt der Zustand dann bei 20 Liter Wasser und einer Gasflasche wäre das für mich ein NoGo. Wenn Aluflaschen, dann nur Tankflaschen.
Die Kamera erkennt das nicht, aber die Abfrage der Fahrzeugdaten oder deine Anmeldung am System mit den offiziellen Papieren. RK
Hallo Wolfgang, Wenn ich nicht selbst bei 3,3to leer liegen würde und nicht wüsste das ich reisefertig bei 3,9to liege - also weit über den 3,5to Limit - dann hätte ich anders geantwortet. Natürlich darf man nackig mit einem 80.0000 Euro mobil in Urlaub fahren ohne viel Wasser mit einer Gasflasche ohne Reserverad, Werkzeug, Boulekugeln, Surfbrett. Ich erlaube mir freundlichst zu bewerten dass das Geld fuer so ein Mobil dann - meine persönliche Sicht - fuer die Katz ist - und der TE fragte ja auch nach Auflastung. Das die Fraktion der überladenen 3,5to das anders sieht verstehe ich aber vollkommen und die wiederkehrenden Argumente mit Maut und Geschwindigkeit sind mir wohlbekannt. Beste Gruesse Bernd
On the fly Abfrage der Fahrzeugdaten - naja Datenschutz sag ich nur sehe ich nicht. Anmeldung am System wenn komplett auf ein ganz anderes System umgestellt ist - ja - aber das sehe ich in Frankreich nicht kommen. Selbst wenn ist mir das ehrlich gesagt egal - ein Fahrzeug im Bereich 100K mit einem Wertverlust von >6000 Euro pro Jahr in 10 Jahren und Dieselpreisen von 2 Euro - ganz ehrlich wer da denn Mehrpreis der Maut nicht zahlen kann - ein anderes Thema - aber dann gäbe es ja noch die Land- und Schnellstrassen - kostenlos und sie sparen sogar noch Diesel weil man dort nicht mit 130 durchbrettern kann. Dto. der jährliche TUEV - kostet ja richtig viel Geld glaube ich :mrgreen: Beste Gruesse Bernd Das eigentliche Problem ist die Fahrzeugwahl. Wer partout nicht mit den Nachteilen eines aufgelasteten Fahrzeugs leben möchte, muss ein leichteres Fahrzeug sich zulegen. Bei mir war es höchste Prämisse, nicht über 2800 kg leer. Und dennoch bin ich knapp an der Grenze mit allem.
On-the-fly wird vielleicht noch im eigenen Land gehen, aber nicht im Ausland. In N kommt der Brief ja auch erst Wochen später. RK Irgendetwas stimmt doch da nicht : Leer 3270kg ,und mit allem Fahrer und Beladung 3360, also 130 Kg , das möchte ich mal sehen nur 130 Kg !! Hier stimmt doch das Leergewicht nicht , die Differenz ist viel zu gering !! Da gibt es schon noch weitere Ansatzpunkte: - Stützen: brauchst Du die wirklich? Ich hatte meine abmontiert, weil ich sie nur in Ausnahmen wirklich benötigt habe. -25 kg. - Fernseher / SAT: wir haben uns entschieden, im Camper "fernsehlos" zu sein und stattdessen Bücher zu lesen. Dann konnte an unserem Camper auch das schwere Auszietablar raus. Ein eReader bringt auch gleich noch etwas... - Eine aufgeräumte Garage ist zwar schön, aber schwer. Kann statt Gestell und Kisten mit Säcken gearbeitet werden (z.B. die blau/gelben)? - Fahrrad statt E-Bike. Ist auch gesünder... - Minimales Werkzeug. Die Nachbarn haben schon alles dabei :D Und so kommt man mit lieben Leuten ins Gespräch, wenn man mal Pech hat! - Ist es wirklich so schlimm, wenn kein Grill dabei ist. Raus damit, eine Feuerstelle ist eh romantischer! - Braucht es alle die Sportgeräte, die vielleicht einmal benutzt werden, oder eben auch nicht. Boulekugeln, das 2. Paar Wanderstiefel, das Federballset, jedes für sich nicht schwer, in der Masse bringt es aber Masse... (ja, wir Schweizer benutzen nie ein Eszett). - Änderung des Mindsets: Einfache Ferien statt allen Luxus. Wenn der Bauch das auch begriffen hat, dann kann man ganz viel zu Hause lassen... Ich konnte so das Gewichtsproblem etwas entschärfen. Als endgültige Lösung bleibt wahrscheinlich nur eine Auflastung, was ich aber auch nie gemacht habe. Viel Spass bei der Suche nach Kilos und Pfunden Pallas Habe kurz mal gegoogelt, da steht, Leergewicht 3025 KG !!!????
Hallo Das was der Luppo schreibt, habe ich bei meiner Fahrzeugwahl berücksichtigt. Alle Nobelmarken wie Hymer, Eura, Carthago etc. haben alle das gleiche Problem mit dem Leergewicht. Fahrzeuge mit Doppelboden scheiden alle aus, wenn man sicher unter 3,5 T bleiben will. Ausserdem haben wir auf Hubbett, Markise, Fahrradträger, Satelitenschüssel und Bleiakku verzichtet. Trotzdem ist es ein reines 2 Personen Auto geworden, das reisefertig immer über 3,4 T auf die Waage bringt. Wenn eine Auflastung für dich nicht in Frage kommt, wirst du dich wohl nach einem leichteren Basisfahrzeug umsehen müsse. Dein Hymer wird sicher gerne in Zahlung genommen. Mit freundlichen Grüßen Thomas
Das reicht doch eigentlich, oder? Klamotten 2*15kg - wir haben Klamotten für ca. 8 - 10 Tage dabei, danach wird irgendwo gewaschen. Foto & Klapprechner 5kg Futter & Co 10 - 15kg - alles andere holt man eh vor Ort frisch Getränke 10kg - Nachfüllung vor Ort Bleiben noch 20kg zur freien Verfügung. Irgendwo habe ich mal gelesen: "Die Kunst des Packens, liegt im Weglassen des Überflüssigen" :mrgreen: Grüße
Hallo Bernd Wenn du die Beschränkungen für Fahrzeuge über 3,5 t nicht einhälst,sprich Geschwindigkeit zum Beispiel dann sehe ich auch keine Einschränkung. Wenn man eine Heckgarage mit 3qm volumen hat,muss man sie noch lange nicht vollstopfen. Der Witz ist einfach mal zureduzieren auf das nötigste. gruss Frankkk
Was ist denn nötig und was nicht? Für Hardcore-Verfechter dieser Philosophie empfehle ich Zelturlaub mit Bio-Bike. Das Zelt aber bitte ohne Boden. Ist ja nicht nötig. bis denn, Uwe
Bestimmt das was nötig ist nicht jeder selber ? Der eine macht Urlaub mit wenig, der andere möchte seine Wohnung dabeihaben. Auch wenn es Dir (und anderen Platzhirschen :razz: ) immer wieder so gar nicht gefällt wenn andere von Deinen "Empfehlungen" abweichen. . Also mit Lithium-Batterien sparst Du schnell 40 kg je nach Kapazität. Den Sitzblock heraus, sind auch ca 30 bis 40 kg. Musst dann halt austragen lassen, wenn es legal sein soll. Klar Ersatzrad auch 25 bis 30 Kg. Hast Du Solar? Dann vielleicht auf die unzuverlässigeren Flex-Module umrüsten. Sind auch schnell 20 Kg und mehr Einsparung. Markise auch ca 30 kg. Fernseher-SatAnlage kann evtl auch heraus. Vielleicht reicht da auch ein Tablet. Summa Sumarum kommt man da schnell auf 100 -150 kg Einsparung. Dann halt noch überlegen in welche Länder man fährt. In Deutschland kannst dann auch mit vollem Wassertank fahren, wenn Du bischen überladen bist. Ansonsten halt vor Ort schauen. Legal Freistehen wird eh immer schwieriger. Wozu dann 100 Liter Wasser mitnehmen. Auflasten würde ich nur, wenn es mit den Maßnahmen gar nicht mehr hinhaut. Wenn ich das so lese, Leute warum kauft ihr nicht eine Leerkabine, ist zwar nicht zielführend, aber scheint ja der Tenor zusein. Mein Hymer MTL 580 wog leer, nur Dieseltank voll. 3120 kg.Ausstattung-TV - Markise-und noch paar Kilos extra Ausstattung. Urlaubsfertig war nichts unter 3680 kg zu machen, selbst wenn ich die E Bikes zu Hause lasse, bin ich noch überladen. Natürlich hätte ich ihn Auflasten können, aber dann kaufe ich mir gleich ein richtiges WoMo, wo ich Platz drin habe und beim Sitze drehen nicht die Tür aufmachen muß etc. Und mit 100 über die AB zu fahren, ist eh entspannter als mit 130 drüber zu brettern, dafür habe ich alles mit drin. Also ich würde das Teil auflasten.
Frank, Ich halte mich an die Geschwindigkeiten mit einer Toleranz nach oben, das machen wohl die meisten. Ich fahre in: D/I/F max 115 = echte 110 GPS damit in D und I 10 drueber in F korrekt In Austria max. 95 = echte 90 GPS Was ist das noetigste? Nun fuer mich der ich vor Corona ca. 40tkm im Jahr in Europa mit dem PKW unterwegs war - ein Reserverad. Stundenlang am Brenner zu stehen mit LKWs die um Haaresbreite vorbei rauschen bei einer Reifenpanne ist nicht mein Ding. Aber gut ich bin kein Abenteurer. Warum kaufe ich ein Reisemobil das LKW Maße hat und mit dem ich bereits Probleme habe in Innenstaedten und mit Parkplatz wenn ich dann nur das Noetigste mitnehme. Wir fuhren 20 Jahre lange diverse Bullis mit Schlaf- und Klappdach - da haben wir uns beschraenken - muessen - aber das Auto war zu 100% Innenstadt tauglich - dafuer nehm ich das in Kauf. Beste Gruesse Bernd Da möchte einer wissen, wie er Gewicht reduzieren kann. Zur Antwort bekommt er, dass er eine Leerkabine kaufen und vorn vorn anfangen soll, auflasten oder gleich ein Wohnmobil über 3,5t kaufen soll, seine Fahrerlaubnisse erweitern soll .... Die Antworten sind so zielführend wie die Frage unsinnig ist. Wer soll denn besser wissen, auf was er verzichten kann als der seine eigenen Bedürfnisse kennende TE selbst, wobei der potentielle Tippgeber ja noch nicht mal weiß, was der TE überhaupt dabei hat. Bin mal gespannt, was da noch alles kommt. Naja, ganz so negativ sehe ich es nicht. Der TE will schlicht Erfahrungen wie es andere gemacht haben - legitim. Nur bei seinem Leergewicht ein vergebliches Unterfangen - er wird die 3,5to Huerde mit Gepaeck fuer eine laengere Fahrt immer bei weitem ueberschreiten. Bleibt nur auflasten - und er hat ja den passenden Fuehrerschein. Oder halt ueberladen fahren - ich bin in 30 Jahren weder mit WoMo noch mit Caravan je in eine Kontrolle gekommen - mit korrektem Gewicht allerdings. Ich vermute dass das Mobil sein erstes ist? Sonst waere ihm die Problematik bereits bekannt gewesen. Beste Gruesse Bernd Moin, eine Lösung, das Gewicht zu reduzieren, habe ich „auch“ nicht…… Mir kommt nur der Vorschlag eines Anhängers in den Sinn, um mit vollem Gepäck legal unterwegs zu sein. Schränkt aber wieder die Geschwindigkeit ein . Mitleidigen Gruß Rolf Ich glaube, das war jetzt aber nicht die Frage :eek: Gewicht ist keine Sache des Verzichts, sondern vor allem der Disziplin, DANN wenn man mit 3,5t sauber unterwegs sein möchte. Wir waren auch überrascht, als wir vor 5 Wochen aufgebrochen sind, wissend, das wir eine Menge (Eventual)- Kram dabei haben, dazu noch 100l Wasser, da wir nicht wußten wo wir am Ende landen, waren es dann gewogen 3.680kg :eek: VA1.560 HA 2.120 - Damit hätte ich nicht gerechnet. Gesamt Überladen, technisch nicht, da meine Achslasten höher liegen (2.100/2500) Nach der Rückkehr und der Entladung, haben wir etliche Dinge gefunden, die sich so über die Zeit "eingeschlichen" haben. Wasser wird nur noch max 50l sein........................ Wie gesagt, einfach mal überlegen, brauche ich das wirklich zum Urlaubsglück, oder nicht, muß ich für 4 Wochen Klamotten mitnehmen, oder reichen auch 10 Tage - brauche ich 6 Jacken, oder reichen vielleicht 2, 3 Paar Schuhe statt 10? - was bewirkt was - abwägen und entscheiden. Man könnte ja mal darüber nachdenken, was man auf der letzten Reise nicht gebraucht hat..................... Bei der nächsten Reise haben wir definitiv wieder weniger an Bord. Grüße
Wobei, wenn man keine AHK hat die auch nochmal mit 30kg zu Buche schlägt. Dazu ggf. noch eine tragfähige Rahmenverlängerung… Da sind die 140kg freie Zuladung auch schnell weg. Und Gasflaschen kann man zwar im Hänger transportieren, aber halt nicht anschließen. Und wer so knapp am Gewicht kratzt sollte auch an die Achlasten denken. Und an die Stützlast!! Grüße Dirk 3,6 t sind eine überladung von ca 3 % In D noch ungestraft … wenn man die Ratschläge oben beherzigt ( Batterien,Reserverad usw) und dann noch den selbst erkannten Balast rauswirft ( Boule kugeln, Werkzeug ) und letztlich regionale Produkte kauft , statt dem heimischen Supermarktsortiment treu zu bleiben . dann sollte es doch gut reichen .. Dagegen steht die gefahr eines Strafmandates für Geschwindigkeitsüberschreitung. … und das wird wie auch Gewichtsprobleme insbesondere im Ausland peinlich bestraft .. und 100 auf der Landstrasse gibt dann schon Punkte Ich meine .. weniger ist mehr Hallo lieber gschoen57, Du fährst ein Fahrzeug der 4,0t Klasse, das von dir oder deinem Vorbesitzer auf 3,5t abgelastet wurde. Die einfachste Lösung ist daher das Umschreiben auf das originale Gesamtgewicht. Ich frage mich immer wie zum Beispiel Menschen 3 Wochen auf die Malediven in Urlaub fliegen können mit nur 20kg Gepäck im Koffer. Ist das nicht grenzwertig,schränkt das nicht ein? Geht aber auch Abspecken ist die Divise,weniger ist mehr. grüsse Frankkk
Naja, da sind aber nur Klamotten und Toilettenartikel im Koffer und kein Werkzeug, keine Gasflaschen, keine Markise usw .... Die Beladungsproblematik im Wohnmobil ist in den seltensten Fällen nur von der mitgeführten Bekleidung abhängig.
Wenn man die komplette Infrastruktur Wohnen, Kochen, Fortbewegung, Unterhaltung dort vorfindet, geht es. Hier ja auch, wenn man nur auf CP fährt, alles dort nutzt und Sportsachen ausleiht. Dann kommt aber schnell die Frage, ob nicht ein Zimmer/Appartment auch reicht. Wenn wir zum Tauchen ans Rote Meer fliegen, wird auch die 30kg Grenze schnell ein Problem, wenn man teilweise die eigene Ausrüstung nutzen will. RK so sehe ich das auch...der Hymer auf Mercedesbasis ist nunmal kein leichtes Fahrzeug. Die wurden nur auf Kundenwunsch mit 3,5t Zulassung verkauft...oder man hat es selber abgelastet. du kannst sicher unter 3,5t bleiben...dann kannst du halt kaum was mitnehmen. Das meiste Einsparpotenzial sind die Bleiblöcke... 100Ah Li tun es auch...und wenn du nicht benötigst die Gurtböcke...Reserverad..Wagenheber....20liter Frischwasser für unterwegs reicht auch bis zum Ziel. |
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