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Das Thema ist hier bestimmt schon zur Genüge behandelt worden, aber trotzdem möchte ich mir meinen Frust von der Seele schreiben. Mir ist auch klar dass sich viele Leute auf den Schlips getreten fühlen werden, da sie sich sich bei den hier beschriebenen Stereotypen wiedererkennen. Aber wie vieles andere auch ist mir das ziemlich egal. Oder um meinen Vater zu zitieren: "Die Wahrheit wird man doch noch sagen dürfen!" Aktuell stehe ich auf einem großzügigen Stellplatz ohne jegliche Platzeinteilung. Im vorderen Teil gibt es 1 bis 2 Stromsäulen um die sich erfahrungsgemäß die Wohnmobile scharen wie die Fliegen. Als ich Mittags ankam habe ich mir einen Stellplatz am Rande des Platzes gesucht mit schönem Ausblick auf den nebenläufigen Fluß und mit weitem Abstand zu den vorhandenen Wohnmobilisten. Nach einer kleinen Fahrradtour zur Stadterkundung inklusive Lebensmittelaufstockung komme ich zurück und im Abstand von 3m parkt ein Wohnmobil neben mir. Ist OK, wir leben ja in einer freien Welt, aber ich verstehe es trotzdem nicht. Links neben mir ist Platz für mindestens 5 Wohnmobile, auf der rechten Seite locker für 10. Warum müssen die genau neben mir parken? Und dann noch dazu Tür an Tür?! Die brauchen nur noch einen Tisch rauszustellen, dann können sie mir meine Essensportion ins Wohnmobil reinreichen ohne dabei aufzustehen. Wer so dicht nebenan parkt gehört automatisch zur Familie und für die Familie sollte doch eigentlich ein gratis Essen drin sein, oder? Jedesmal wenn mir sowas passiert, schwöre ich mir, dass ich ein großes Hundebett, einen großen Freßnapf und eine Leine/Kette besorge, die ich dann in Zukunft sofort nach Ankunft neben dem Wohnmobil platzieren werde. Aber auch das kann nach hinten losgehen. Man kommt zurück und wird dann dort schon freudig von den neuen Wohnmobil-Nachbarn Mimi und Jette, zwei Yorkshire-Mischlingen mit nichtdiagnostiziertem ADHS begrüßt, deren größtes Hobby es ist, Passanten, egal ob Mensch, Hund oder Schmetterling, mit dauerhaftem Gekläffe von "Ihrem" Wohnmobil fernzuhalten. Da gerät man dann auch schnell in Erklärungsnot hinsichtlich des Fehlens des eigenen Vierbeiners und spätestens wenn die schnelle Eingreiftruppe von PETA an die Wohnmobiltür klopft und Fragen zum Verbleib von Wotan stellt, allerspätestens dann ist die Kacke wirklich am dampfen. Meine Theorie zu den zwanghaften Komfortzonenbrechern ist aber folgende: Der Stellplatz ist die Reihenhaussiedlung des modernen Wohnmobilfahrers, der Unterschied ist halt nur dass diese Reihenhäuser mobil sind. Um dem Alltagstrott zu entfliehen steigt man ins Wohnmobil, fährt hunderte von Kilometern um dann dort, dicht an dicht, zusammen mit den unbekannten Nachbarn die Freiheit zu genießen. Ob es den Nachbarn gefällt oder nicht, eben ganz wie zu Hause. :roll: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: allesbleibtgut hartmut Die Klimaanlage des Nachbarn wurde noch vergessen zu erwähnen ... :daumen2: wir stehen ebenfalls wenn es geht möglichst weit abseits da wir keinen Strom benötigen und niemanden mit unseren Hunden (und quietschenden Hinterachse :mrgreen: ) belästigen wollen! Hubert
Tja, das ist halt die Crux an solchen unparzellierten Plätzen. Hätte er sich in 6m Entfernung aufgestellt oder irgendwo in die Mitte gepflanzt und der Platz hätte sich bis heute Abend gefüllt, hätte spätestens um 21 Uhr Egon4711 einen Thread aufgemacht, um sich über diese unsolidarischen Neucamper aufzuregen, die sich verschwenderisch hinstellen und den Spätankommenden keinen Platz mehr gönnen. :mrgreen: Wie man's macht ...
Naja, sei froh dass er nicht in 4 m Entfernung geparkt hat, denn dann wäre sicherlich noch ein "Ratsch-Bumms" dazwischengeschlüpft :mrgreen: Und ja, das mit Tür auf Tür habe ich auch nie verstanden, wenn es nicht durch exquisite Innenpläne "entschuldbar" war. Wobei jetzt während Corona viele Stellplätze darauf achten, dass eben kein Tür auf Tür gemacht wird. Finde ich gut. Vielleicht ist Dein Nachbar zum ersten Mal mit einem Wohnmobil unterwegs. Er kennt sich noch nicht aus.
... und genau diese schöne Aussicht auf den Fluss gefiel auch deinem Nachbarn. Ein Abstand von 3 m ist eigentlich sehr viel, stell dir mal vor, Nachmittag kommen noch 20 Fahrzeuge und zwischen allen Fahrzeugen auf einem Stellplatz sind 3 m ... da haben dann viele Pech, oder stellen sich zwischen euch, bei 2,30m ist dann schwierig die Tür zu öffnen. Camping ist auf Stellplätzen eigentlich nicht erlaubt! Was bei dir falsch läuft, ist deine Denkweise, ein Stellplatz ist zum Übernachten und Besichtigung der Lokalitäten da, nicht zum Campen. Mit dem Stuhl in die Sonne sitzen ist ok. Such dir einen ruhigen Waldparkplatz, Wanderparkplatz oder stell dich an einem Friedhof hin, da hast du etwas mehr Ruhe ... :lol: Das war schon vor 40 Jahren so. Die netten Nachbarn sehen das du so alleine stehst dem muessen wir abhelfen. :mrgreen: der freut sich bestimmt. Noch netter wird es wenn derselbe Nachbar dann am naechsten Tag um 10:00 den TV rausstellt zum Fruehstueck und Vera am Vormittag guckt :lanz: Ich hab's inzwischen aufgegeben mich darueber zu aergern. Ich verkruemele mich dann einfach auf einen anderen Platz wenn's mir zu bloed wird. Beste Gruesse Bernd Mich hat aber auch schon mal eine allein reisende Frau angesprochen ob sie über Nacht mit uns und unseren Hunden ‘n bisschen „kuscheln“ dürfe! Hatte wohl Angst „so ganz allein“ zu stehen. Wenn ich mit Anhänger unterwegs bin dann stelle ich den schon mal dicht neben mein Womo. Dann ist ein gewisser Mindestabstand gegeben. Grüße Dirk
Echt :eek: Vor Kufstein Wanderparkplatz auf dem wir immer uebernachten auf dem Weg zu unserem Lieferanten. Wir finden scheuen uns schon die Hubstuetzen raus zu fahren tagsueber weil wir nicht den Eindruck des Campens erwecken wollen. Ein Vanlifer VW Bus - Familie mit Säugling im Krabbelalter. Tisch draussen, Stuehle, Kocher, 4qm Decke fuer den Krabbler. Man sitzt gemuetlich mit Weinflasche und Essen auf dem Tisch und freut sich vermutlich das die anderen neidisch sind aufs "Abenteuerleben". Die Teppichstange laesst gruessen - :juggle: Beste Gruesse Bernd Für einen Stellplatz ist dieser Abstand doch OK. Lediglich das Tür an Tür finde ich nicht gut. Vielleicht doch ein Neuer. Bist ja alt genug, sprich ihn an.
… und dann taucht dieser einsame Wanderparkplatz in irgendeiner vermaledeiten APP auf und die Wanderer finden nicht mal mehr ‘n Parkplatz für‘n Fahrrad!! Dafür aber reichlich Mülltüten und Klopapier. Grüße Dirk
Vermutlich hast du den Stellplatz selbst ausgewählt.... gäbe ja Alternativen mit Platzeinteilung. Die Entfernung ist für diese Art des Stellplatzes vollkommen ok, wer darüber frustriert ist sollte eine Alternative wählen... Ich weiß schon,warum ich ausschließlich CP anfahre,kein Kuschelcamping,alles bestens. Gruß Bernd
Ja,abends ,wenn der Platz voll ist. Aber doch nicht auf einem fast leeren Platz. Gruss Volker Ich kann den TE gut verstehen…. So wie ich das herauslese, ging es eigentlich nicht um den Abstand, eher darum, das genügend Platz für noch viele andere Womos ist, und sich jemand trotzdem direkt als Nachbar hinstellt …kann ich nachvollziehen. Wir kommen gerade von Nähe Forggensee. Auf unserem Stellplatz sind ca 10 markierte Plätze jeweils gegenüber.Insgesamt also 20. Nachdem viele morgens wieder abgereist waren, stand ich mit einem holländischen Wohnmobil alleine auf dem ansonsten komplett leeren Platz. Zwischen uns eine Parklücke. Wie geschrieben, 18 !!! Plätze frei. Nachmittags kam ein Pärchen mittleren Alters, hält bei uns in der Mitte und fragt allen Ernstes, ob der Platz in der Mitte noch frei wäre. Ich denke , wir und die Holländer müssen so dumm und überrascht geschaut haben, das Sie es doch noch gerafft haben, sich nicht dort hin zu stellen,- dafür aber auf unsere andere Seite…. Ich sage da auch nur Kopfschütteln Deshalb gehe ich nur noch auf einen CP. GRUSS Andreas Hallo, wenn einer zu dicht parkt einfach den Moppel anwerfen und wenn es nicht ausreicht auch noch die Klimaanlage. Mal im Ernst, ich kann dies gut nachvollziehen, hatten wir auch schon öfters. Bei einem vollen Platz rückst man gerne mal zusammen, aber wenn noch viel frei ist, stört es einfach. Besonders schön ist es wenn es dann noch ein Kawa ist, man beim Frühstück sitzt und der Nachbar sich dann im Freien die Zähne putzt, nicht zu vergessen die drei mittelgroßen Hunde aus dem spanischen Tierheim. Tür an Tür passiert automatisch, wenn die Nachbarn in PKW-Fasson immer vorwärts einparken :D Wir parken meist rückwärts ein, wenn kein triftiger Grund dagegen spricht - die Parkrichtung des Nachbarn ist keiner. bis denn, Uwe ich finde es immer in italien schön. die mitteleuropäer stehen 4m auseinander und gegen 20:30 uhr kommt der italienische alkoven, der sich über die lücke freut! :ja: die kiddies kommen raus, die mama kocht, papa raucht eine..... :mrgreen: allesbleibtgut hartmut
Danke! Wenigstens einer versteht mich.
ich verstehe dich auch. ![]()
Da fühlen wir uns mit 3 mittelgroßen Hunden aus spanischen Tierheimen aber zu 100% angesprochen! Das ist bestimmt kein Zufall! Wie weiter oben bereits geschrieben versuchen wir Abstand zu halten. Unserem Womo sieht man schon aus großer Entfernung an, dass darin Hunde sind. Wer sich trotzdem daneben stellt ist selber Schuld! :D Hubert Tja Mann, das ist ein Superbeispiel. Das Foto stammt ursprünglich von mir, ist ja auch unser Wohnmobil drauf und wird hier immer gerne als Beispiel genommen. Ich verzichte auf Tantiemen. :mrgreen: Leider gibt es diesen tollen Stellplatz nicht mehr. Hat aber nichts mit dem Kuschelcampen zu tun.
Normalerweise parke ich auch immer in "Fluchtrichtung". Aber um den Ausblick genießen zu können habe ich heute mal eine Ausnahme gemacht. Im Gegensatz zu 90% der Stellplatznachbarn stelle ich nämlich keinen Stuhl vors Wohnmobil. 8) ![]() Ich parke immer so dass das Heck nach Möglichkeit höher steht oder zumindest eben ist. Die Tür vom Nachbarn ist mir dann egal Hallo,
Ist mir wirklich auf einen Campingplatz in Korsika passiert, wir standen neben einem anderen Wohnmobil gerade so weit auseinander, dass die beiden Markisen einen Abstand von ca. 1m hatten - war aber abgesprochen und beiden recht, weil dann keiner mehr dazwischen kommt, dachten wir. Was soll ich sagen - abends kam ein Unwetter auf und wir haben beide die Markise eingefahren. Am nächsten Morgen stand ein Camper dazwischen! Ich wollte kein Faß aufmachen, weil wir ohnehin am Mittag die Fähre erreichen mußten. Aber Sachen gibts!
Aber das sind doch bestimmt keine Yorkshire?! :mrgreen: Eher Galgos? Viele haben es schon vergessen, vor allem die Stellplatzbetreiber. Es gibt eine Camping-, Brandschutz-, u. immer noch eine Coronaverordnung: 2 m Abstand, 3 m Abstand bei Erlaubnis Markisen Benutzung u. 4 m in der Coronazeit und Verbot Tür an Tür!! Da ich ein Tierfreund bin, muß ich leider immer mehr feststellen, das Hühner in der Käfighaltung mehr Platz haben als viele arme Hunde in den Womos. Wer sich angesprochen fühlt , darf jetzt ruhig über mich herfallen :mrgreen:
Ich finde es nicht angenehm Tür an Tür zu stehen. Wenn ich mich mit der Parkrichtung anpaße, passiert das doch nicht. Da fällt mir nur eins zu ein. Meine Nachbarn hören Heavy Metall. Ob sie wollen oder nicht..... :twisted:
Beides sind keine mittelgroßen Hunde! Mittelgroß ist + - 40cm Hubert
Schraub dir einfach das leere Gehäuse einer Dachklima aus den 70'ern auf das Mobil. Wenn man dem einen oder anderen Thread hier im Forum Glauben schenken kann, dann wirst du damit so etwas wie eine Todeszone mit mindestens 10m Radius um dein Mobil erzeugen :D ...aber wir könnten zu dem Zweck aber auch nochmal einen Schalldruck-Experten beratend hinzuziehen... Hi ak75 Schöner Schreibstil. Thema sehr gut umgesetzt - gefällt mir ;-) Wenn du mehr Texte von dir hast, dann würde ich mich auf einen Link freuen. LG, Manchmal sucht einer ja nur ein wenig Schatten … ![]() Wenn man diesem und dem aktuellen Klimaanlagen-Strang folgt, gewinnt man den Eindruck, dass Camping der pure Stress ist. Ich frage mich wirklich, warum sich das so viele antun. Dagegen ist ja der berühmte Maschendrahtzaun reinstes Pillepalle. Hey... ihr seid im Urlaub! Entspannt euch doch. Das Leben ist viel zu kurz, um ständig nach etwas zu suchen, damit man sich aufregen oder gar mit Heavy Metal, Außenlautsprechern und Seitenschneidern in den Nachbarschaftskrieg ziehen kann. Wem es zu laut ist, der steckt sich Stöpsel in die Ohren und wem der Nachbar nicht passt, der wechselt den Platz. Ein ungemeiner Vorteil eines Wohnmobils. Meine Meinung zu diesem sinnigen Strang Das ist wie im wilden Westen auch: gegen die Indianer füher und heute gegen die Langstreckenraketen der Knalltüte Putin, werden die Wagen zusammengestellt und dann wird gehofft, daß man etwas Schutz hat und es nur beim Nachbarn einschlägt :mrgreen: Das ist ein Instinkt: die Tierwelt ist auch immer im Rudel unterwegs und der Einzelgänger wird gefressen... Also etwas Verständnis für die Urinstinkte der Mitcamper aufbringen und einfach diesen verdutzten Nachbarn stehenlassen und ein paar Meter weiterziehen :ja: Es gibt schon triftige Gründe, warum wir Freisteher sind. Ein Grund dafür ist der angesprochene. Wir möchten nicht aus der Enge der Stadt kommen und noch enger auf dem Campingplatz dicht an dicht gedrängt urlauben. Das ist für uns absurd. Ich möchte auch die angesprochene Wagenburgmentalität bestätigen. Wenn wir z.B. irgendwo im Ausland abseits auf einem großen Platz übernachten, dann fühlen sich Wohnmobilisten sicherer, wenn sie in der Nähe stehen. Man muß sich ja nicht dicht auf den Pelz rücken. Zu anderen Wohnmobilisten hat man größeres Vertrauen als zu wildfremden Leuten. Wir standen z.B. in Estland mit einem Briten und einem Italiener einen Tag/Nacht zusammen und haben zusammen gegrillt und Wein getrunken und Erfahrungen zum Land ausgetauscht. So etwas kommt öfters mal vor. Wir haben das auch in Süditalien so gemacht. Wir standen in beiden Fällen auf einem großen Platz außerhalb einer Ortschaft und plötzlich gegen 22:00 Uhr kamen jeweils Hunderte Jugendliche mit Motorrollern und Autos und machten eine riesige lautstarke Fete. Innerhalb einer Ortschaft hätten die vielen Jugendlichen nicht solchen Lärm mit lauter Musik, Gebrüll und Motoraufheulen machen können. Zum Glück standen wir zusammen mit 2 weiteren Womos zusammen in einer Gruppe am Rande. Da fühlten wir uns sicherer. Die Jugendlichen machten zwar höllischen Lärm, aber keinen Schaden, obwohl z.T. heftig angetrunken. Gegen 3:00 Uhr war der Spuk vorbei. Nur in Notfällen übernachten wir mal eine Nacht auf einem Camping- bzw. Stellplatz, z.B. um das Wasser aufzufüllen und die Toilettenboxen zu leeren oder wenn es nicht anders geht, weil in manchen Gegenden an jedem Platz ein Schild mit Übernachtungsverbot steht. Da wir Freisteher sind, haben wir 2 Toilettenboxen, damit wir länger autark sind. Das ist das Rudelverhalten. Ich rege mich da auch auf. Leider klappt das mit dem Fotohochladen irgendwie nicht, hätte ein aktuelles Bild, nicht Tür an Tür, aber 40cm Abstand obwohl alles frei war. Was das soll muss man nicht verstehen. Schreibt doch einfach ringsum auf die Seitenwände und die Rückseite drauf wie groß ihr den Abstand zum nächsten Mobil haben möchtet...natürlich in sehr großen Buchstaben (Platz dafür wäre ja) ..von mir auch auch mehrsprachig. Vielleicht hilft es ja. :wink: eigentlich ist auch hier bereits alles gesagt……nur noch nicht von jedem.
Die Lösung ist doch einfach, druckt euch die Camping-, Brandschutz-, u. Coronaverordnung aus. Heftet sie beim Nachbar hinter die Scheibenwischer und macht als Beweis ein Foto. Sollte es Probleme geben, wie zum Beispiel an der Mosel als 3 Womos abgefackelt sind, kann man beweisen das der Nachbar rechtzeitig auf seine Verstöße hingewiesen wurde. Das erste Womo das wegen fehlerhaften Elektroinstallation brande, bekam keinen Cent, er mußte sogar ein drittel der 2 anderen Womos bezahlen. Ein drittel der zwei Womos bezahlte die Versicherung und ein drittel der zwei Womos bezahlte der Ort, da er sich nicht an die Camping-, Brandschutz-, u. Coronaverordnung gehalten hat. Viele lachen jetzt über diesen Beitrag, aber ich kann euch versichern, dem Womobesitzer bei dem es als erstes brande ist das lachen vergangen. Ich bin auch jemand der nicht die quietschende Hinterachse des Nachbarn hören muss und er muss nicht wissen was ich auf meinem Brötchen esse. Aber da wir von SP und CP immer mehr in Richtung freistehen bzw Parkplatz kommen: wie sieht das eigentlich für die "nichtwomofahrenden Einheimischen" aus? Wenn da so ein mittelgroßer Platz vor einem Wald ist ( vielleicht nicht mal als Parkplatz ausgeschildert ) auf dem man zum sonntäglichen Spaziergang sein Auto abstellen kann und da stehen drei oder vier Womos links hinten in der Ecke. Egal ob die auf Keilen stehen, die Markise draußen haben oder am frühstücken sind, die stehen da halt links hinten in der Ecke. Oder aber die stehen "quer verteilt über den Platz", jeder die Markise draußen, Fahrräder in Reichweite,... Und wenn der geneigte Wanderer seinen PKW irgendwo dazwischen gequetscht hat kommen noch drei Hunde die "ihr Revier" verteidigen,... Grüße Dirk |
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