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Man könnte auch sagen der Unternehmer fällt auf die Füsse, der entlassene Arbeitnehmer fällt durchs Raster und aus der Statistik weil zu alt und nicht mehr vermittelbar. Und Arbeitende auf dem Campingplatz dürften mit ALG1 kaum auskommen. Man kann es sich immer so hindrehen wie es einem am besten passt, trägt aber wohl nicht viel zu dem Thema des treath bei. Ich war übrigens jahrelang zwar kein Unternehmer, Russel, aber Betriebsleiter von 240 Mitarbeitern. . hast recht - OT ende :!: hartmut
Für Dich steht ein Unternehmer auf einer höheren Stufe wie ein Arbeitnehmer?? Übrigens: ein Arbeitnehmer der seinen Arbeitsplatz verliert muss sich leider einen neuen Arbeitsplatz suchen. Bis er den gefunden hat wird er von unserer Solidargemeinschaft unterstützt ( Stichwort: Arbeitslosenversicherung ). Ein Unternehmer der in die Insolvenz rutscht, muss sich leider auch einen neuen Arbeitsplatz suchen. Allerdings bekommt er dabei keine finanzielle Unterstützung und hat zu 99,5% ( geschätzt! Nicht verifiziert! :mrgreen: ) durch seine Insolvenz auch noch Schulden am Bein. Und die Wahrscheinlichkeit dass die auch noch eine Familie "durchbringen müssen", dürfte bei beiden gleich groß sein?! Grüße Dirk Auf einer höheren Gewinnstufe auf jeden Fall, sonst macht er keinen guten Job. Aber das hat alles nix mehr mit dem Thema hier zu tun, deshalb zieh ich mich auf dem tröd raus. .
Das war vor 15 Jahren evtl. so, heute wird jeder Gebraucht, nur wollen einige gar nicht mehr. Als verantwortlicher für 240 MA hast du aber nicht selber gehaftet oder das Risiko aus eigener Tasche getragen? OT, schluß jez
....... also im Notfall sozial abgesichert. Tja, einfach die Selbstständigkeit und Geld verdienen verbieten, ..... :gruebel: und wo arbeiten dann alle anderen?? Letztes statement: :) Darum geht's doch gar nicht. Es geht darum dass das unternehmerische Risiko von einigen hier so hoch gestellt wird. Dabei aber unterschlagen dass der unternehmerische Gewinn über lange Zeit enorm hoch war. Das gilt nicht für alle, schon gar nicht die kleineren, aber den meisten geht es finanziell mehr als sehr gut. Man könnte es auch trockene Schäfchen nennen. Sei ihnen gegönnt, sie arbeiten ja auch nicht wenig dafür, eine Medaille hat jedoch immer 2 Seiten und nur eine herauszustellen ist weder anständig noch richtig. Und dass jeder gebraucht wird mag für das Handwerk stimmen. Aber versuch heute mal im Raum Stuttgart einen techn./kaufm. Angestellten ab 48 Jahren zu vermitteln. Da wirst Du Augen machen wie begehrt die sind. (Ironie) .
Teilweise doch... Immer mehr Fahrzeuge brauchen auch immer mehr Platz - bestehende Plätze können erweitert werden oder es entstehen neue... Und all das kostet Geld - ein Grundstück , die Infrastruktur schaffen , den Platz erhalten , Personal usw. Ist doch logisch dass niemand das aus Nächstenliebe macht - sowas bedeutet ein hohes Investment, (meistens) Schulden und Risiken... Wieviele sind bereit diese Investionen und Risiken auf sich zu nehmen ? Die wenigsten... Der Unternehmer bekommt übrigens Grundsicherung und nicht nix. Moderation:Könnt ihr mal wieder zum Thema kommen. Sozial- und gesellschaftskritische Themen könnt ihr in den entsprechenden Fachforen diskutieren
Ja aber genau das ist doch die falsche Sichtweise?!! Wenn sich ein CP rentiert, d.h. bei „normaler“ Auslastung nach Abzug der Ausgaben noch ein bisschen was übrig bleibt dann bleibt umso mehr übrig je größer der Platz wird. Wenn sich die Erweiterung nur lohnt wenn der Preis angehoben wird dann lief der Platz bis jetzt auch nicht! Was man aber immer nicht vergessen darf: - Strom / Wasser / Heizung sind teurer geworden - Abfallentsorgung ist teurer geworden - Versicherungen… sind teurer geworden - Lohnkosten steigen gerade ( auch wegen Mindestlohn ) … - wir Camper werden immer anspruchsvoller -> was zusätzlicher Investitionen bedarf - die letzten Jahre waren schlecht -> da wird es kaum Erhöhungen gegeben haben - trotzdem muss renoviert werden um nicht zu „veralten“ / vergammeln … Und natürlich auch: den CP-Betreibern ging es die letzten 2,5 Jahre schlecht und jetzt boomt der Markt. Da wäre jeder Betreiber doch blöd wenn er nicht das verlangen würde was wir Camper bereit sind zu zahlen!! Und wenn wir nicht bereit wären die Preise zu zahlen dann wären die Plätze nicht so voll!! Grüße Dirk
Naja... Für "ein bisschen was übrig" würde ich nicht massiv Schulden machen - das tut man nur für "mehr als ein bisschen)... Grund und Boden ist teurer geworden - mit den alten Preisen erwirtschaftet man diese Kosten oft nicht mehr...
Genau, und deshalb steigen die Preise. Bsp: Ein alter Platz ist mit 20 € am Tag ausgekommen um über die Runden zu kommen, evtl. vererbt oder in 5. Generation. Ein neuer wird gebaut, der muss aber 40 € am Tag nehmen da der Platz sehr teuer war. Der alte Platzbesitzer passt seine Preise dem Markt zurecht an, das wird überall so gemacht. Warum kostet ein 3er BMW, Mercedes C oder Audi A4 ziemlich gleichviel? Dafür gibt es tausende Beispiele.
Wusste gar nicht das es vor 120 Jahren auch schon Cp gegeben hatte. :? Man orientiert sich bei den Autoherstellern halt an der Konkurenz und am Markt. Mit echter, bescheidener Kalkulation dürfte das wenig zu tun haben. Wir haben vor vier Wochen in Südtirol leider 45,10 € bezahlt; war zu müde zum weiterfahren. Dafür aber in Marina die Venezia in der Vorsaison (Mai) nur 22 €. Wohnmobilchen, zwei Personen, Strom, Duschen, ganz ohne ACSI oder ADAC.
Schnäppchen! Auf der Rückfahrt von Sardinien letzte Übernachtung in Südtirol für € 76.-. :mrgreen: Aber der Platz hat bei uns auf den Heimfahrten schon fast Tradition und ist es uns wert. Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Darf ich fragen wie der Platz heißt?
Falls Du mich meinst: Camping Ansitz Gamp in Klausen
Vielen Dank, ja der Platz ist mega schön. Mir wäre das aber auch etwas zu teuer. Wir fahren immer mit der ACSI. Es kommt doch immer auf die Situation an und was einem der Platz wert ist. Beispiel: In unserer Hauptreisezeit (berufsbedingt Winter) sind die Plätze eigentlich überall günstig (außer vielleicht Italien), wenn man aber in der HS noch einen Platz braucht dann wird es natürlich erheblich teurer (ist ja im Hotel/Flieger auch so). Als wir nach dem ersten Lockdown wieder wegfahren konnten war UNS der Platz auf dem Azur Camping in Wertheim über das Fronleichnamswochenende gerne EUR 90,00 für 2 Nächte wert. Wir hätten damals auch mehr bezahlt. Es ist wohl immer eine Mischkalkulation - mal unterwegs kostenlos auf irgendeinem Parkplatz, dann mal ein günstiger SP und dann wieder ein recht kostpieliger Camping. Unterm Strich finde ich die Preise durchaus noch in Ordnung, in Italien hat man schon vor Jahren für einen Stellplatz (im Winter!!) teilweise 25,00 Euro und mehr aufgerufen (falls überhaupt einer offer hatte, wohlgemerkt Stellplatz nicht Campingplatz). LG Conny quote="Birdman"]Falls Du mich meinst: Camping Ansitz Gamp in Klausen[/quote]
Da sind wir auch 2 x gelandet auf dem Weg von / nach Italien. Er ist recht klein, meistens pickepacke voll und eng. OK er ist sauber, aber nichts besonderes, dafür aber sau teuer. Ich weiß nicht, was daran schön sein soll. Und nur um dort übernachten ist er unverschämt teuer. OK, Klausen ist hübsch das Essen lecker, das gibt es aber auch anderswo. Der CP liegt halt günstig neben der Autobahn. Wie gesagt, wir waren 2x da, das erste und das letzte Mal :-o Grüße
wohl eher der kutscher am bock... aber die ganzen vergleiche und schubladen dind mmn unpassend. vermutlich gibts bei den campern und bei den betreibern ähnliche anteile an "normalen", an knickern, egoisten, gierigen etc. und wenn mal die falschen zusammentreffen haben wir hier einen neuen thread
Auf den Punkt. Danke
Das habe ich schon bei dem Beitrag gedacht, wo durch den Stellplatzbetreiber von "schwarz kassieren" die Rede / Verdacht war. Unabhängig vom § 187 (glaube ich), sollte der/die/das Schreiber solcher Sätze dann auch überlegen, wie viele mit Schwarzgeld (!) zahlen... immer cash, brauchen nie Rechnung... und waren natürlich nie da. Gut, die gibt es vielleicht öfters in den Pauschalen bei Hotel-Wochenenden... ^^ Aber zur Findung eines verlangten (und erhaltenen) Preises bei einer Ware immer interessant.
Junge, Junge hier sind wieder Experten unterwegs. :( Klassische deutsche Neiddebatte. :? Wer selbststaendig oder Unternehmer ist der verdient automatisch besser als ein Angestellter. Deswegen wollen das soviel machen und duerfen das nicht vermutlich. Und dann scheint fuer viele der Porsche das Statussymbol schlechthin zu sein wenn ich so die Kommentare lese. Das man fuer ein Wohnmobil locker einen bekommt - wenn nicht sogar zwei - das vergessen einige. Es fahren mehr Wohnmobile zu Porsche Preisen herum als Porsche zu diesen Preisen. Beste Gruesse Bernd obwohl sone beleuchtete champagnerglasvitrine samt edelstahlkühli im 911er schon stil hätte... :idea: allesbleibtgut hartmut porsche sollte endlich ein Womo bringen mit europaweitem abonnement auf allen stellplätzen inklusive (um wieder zum thema zu kommen)
Willst Du die in ´nen Anhänger packen, aus dem Porsche ´nen Pickup machen oder meintest Du etwa ![]() :D :D Grüße Dirk
Bei uns arbeitet ein 68Jähriger Standesbeamter in Rente, und du wirst dich wundern, der arbeitet sogar sehr gut! Also, schick mir die 48 Jährigen Angestellten. #gelöscht# |
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