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Hallo Zusammen, der Apollo Altrust ist Testsieger bei P/M, war zwar 2017, aber mich interessiert trotzdem - wer hat Erfahrung mit diesem Reifen. Gruss Heinz Hab sie heute beim Reifenhändler bestellt. Werde berichten Hallo liebe WoMo Gemeinde, ich hatte den Reifen, nachdem ich die P-M gelesen hatte, 2017 bestellt und aufziehen lassen. Angetan von dem Ergebnis und natürlich dem Preis. Die Reifen standen nach der ersten Tour ca 3 Monate. Ich hatte den Luftdruck entsprechend erhöht. Nach den 3 Monaten führte mich die nächste Tour gen Süden. Der Reifen machte relativ starke Geräuche und hatte defenitiv eine Unwucht. Ich schob es zuerst auf den Strassenbelag, aber es besserte sich nicht. Mei Entschluss nach ca 800 Km: Das war es, die Reifen kommen runter!! Ich fahre jetzt wieder einen Conti Camper und der ist einfach nur gut. Ich weiss nicht, wie es bei anderen Nuztern der Fall war, oder ist, bei mir war es so!! Danke für den Erfahrungsbericht. Ich tendiere auch eher zu Markenreifen. Wir hatten solche Probleme mal mit relativ billigen Firestones auf dem PKW, liessen sich zum Verrecken nicht vernünftig wuchten, fingen immer wieder an zu flattern (Lenkung). Andere Reifen drauf, alles gut. Billigmüll halt. bis denn, Uwe Das ist aber sehr pauschal. Teuer ist gut und preiswert ist schlecht!!!
Und wie wäre es mit der Pauschale: P/M ist selten objektiv?! Es soll Zeitschriften geben, die ihre guten Inserenten auch gut behandeln :wink: Aber dann hätte doch Conti und Konsorten oben stehen müssen und nicht ein no Name wie Apollo
Hat sich aber leider schon sehr oft bewahrheitet. Im Umkehrschluss könnte man natürlich auch sagen, dass eine Sache, nur weil sie billig (nicht preiswert) ist, automatisch auch gut wäre. Das beisst sich alles. Meine Meinung Gruss von der schönen Mittelmosel Achim Doppelpost Gelöscht Achim Ich habe bewusst preiswert geschrieben, denn billig verbindet man fälschlicherweise gerne mit schlecht - und Apollo gehört wohl zu Vredestein.
Na und? Carado und NiBi gehören auch beide zum Hymer-Konzern, trotzdem gibt es zwischen den beiden Marken sicher noch mehr Unterschiede als nur den Preis. Und irgendwoher kommt ja auch der niedrige Preis der Billig-Reifenmarken - sicherlich nicht nur von fehlender Werbung. Spart schon Geld, wenn man mal ne Lage Draht oder Gewebe weniger verbaut als beim teureren Konkurrenzprodukt, und von aussen sieht mans nicht - nur mal so als Beispiel. Über die Haltbarkeit von Reifen oder z. B. deren Empfindlichkeit gegen Beschädigungen bei versehentlicher Fehlbehandlung liest man merkwürdigerweise nichts in den Tests. Genausowenig zum inneren Aufbau, obwohl es ja ziemlich einfach wäre, den Reifen nach dem Test mal aufzuschneiden. Den besten Kompromiss zwischen niedrigem Preis und vernünftiger Qualität findet man wahrscheinlich - wie immer - im mittleren Preissegment. Im unteren Preissegment würde ich mich bei sicherheitsrelevanten Teilen nie umsehen, weder bei Reifen, noch bei Bremsen oder sonstigen Fahrwerksteilen. bis denn, Uwe Eigentlich schade, es gibt nur einen echten Erfahrungsbericht, der auch schon Jahre her ist. Das günstige Reifen nicht gut sein können, kann ich nicht bestätigen. Wir haben die GT-RADIAL MAXMILER WT2 235/65 R16C 115/113R Winterreifen für unseren FORD im letzten Herbst gekauft und im Winter gefahren. Ist ja auch ein "Billigreifen" trotzdem bin ich sehr zufrieden. Als Sommerreifen ist der MICHELIN AGILIS+ 235/65 R16C aufgezogen, der zum Vergleich steht. Also schon ein Markenreifen. Der APOLLO ALTRUST ALL SEASON 215/70 R15C 109/107S ist wohl auch ein 8PR Reifen. Früher konnte man aus dieser Aussage ableiten, dass der Reifen eine Karkasse mit acht Lagen Gewebe hat. Hier kann man etwas darüber lesen: --> Link Ich bin gespannt, ob der echten Erfahrungen die hier zu diesem Reifen vielleicht doch noch geteilt werden. LG Carsten Ich hab ihn jetzt drauf und die ersten 1000 km ruter. Kann den Reifen nur empfehlen, laufruhig und sehr gut in der Spur. Nasseigenschaften kann ich keine berichten - kein Regen Gruss Heinz Ich kann Heinz Aussage nur bestätigen. Wir haben die Reifen seit drei Jahren auf ´nem Kastenwagen Fiat Ducato. Laufruhig auch bei Nässe und sie machen nicht mehr Krach als der Ducato :). Mehr als ein Michelin vielleicht. LG Andreas Servus und habe die Ehre. Ich habe diese Reifen vor 4 Wochen neu aufziehen lassen. Unsere Erfahrungen nach schlappen 1000Km mit dem Alltrust. In Kurven macht er ziemliche Geräuche Der verbrauch ist mMn rel. hoch Das Beste kommt noch.! Wir sind gerade in Frankreich unterwegs, ca. 10Km vor Colmar gibt es einen Höllenknall und die Karre knickt hinten rechts ein. Dachte erst an einen Federbruch, was sich aber als falsch herausstellen sollte. Ich bekomme die Fuhre gerade noch, ohne gröbere Folgen zum stehen. Schwein gehabt!!! Dann sehe ich die Bescherung. Es ist der Reifen, der sich mit einem heftigen Knall verabschiedet hat. Nach Aufbocken und Demontage folgt die Begutachtung und Ursachenforschung. :lupe: Er hat keinerlei äußerlich sichtbaren Beschädigungen, weder Risse, Ablösungen oder Brüche. Luftdruck vorne 3,8 und hinten 4 bar, was den Achslasten entspricht, keinerlei übergepäck an Bord, eher Untergepäck. Ersatzrad montiert und mit ungutem Gefühl zum Campingplatz in der Nähe getuckert. Alter Schwede, was ne Nummer, muss man nicht zwingend haben! :bindagegen: Bin gespannt, wie der Dealer daheim vor Ort reagiert. Das ist natürlich richtig schei.... Kann aber leider mit jedem Reifen Passieren. Wir sind jetzt mit den Reifen über 10.000 km gefahren. Keine Probleme. Gruss Heinz
Kann man das nach erst 1000Km wirklich feststellen? Wie groß ist der Anteil der Reifen am Verbrauch?
Das ist wohl richtig blöd gelaufen. Hast Du ein RDCS in Deinem Fahrzeug? Wir hatten schon einmal das Problem, dass beim Reifenwechsel nicht alles "rund" gelaufen ist und der Reifen schleichend Luft verloren hat. Durch das walken des Reifens wurde er heiß und ist kaputt gegangen. (An unserem Wohnwagen.) Tatsächlich war aber nicht der Reifen schuld an der Misere, sondern das nicht dicht eingesetzte neue Ventil. LG Carsten Reifendruckkontrolle haben wir nicht, hätte aber auch nichts geändert. Die Heschichte ging nämlich weiter :( Vorgestern gin ges nach Hause, zumindest etappenweise. 20Km vor VS,auf der B31 der nächste Knall :heul: Tempo 90, hatte gerade eine LKW Kolonne überholt, beim Wechsel auf die rechte Spur, zack, die Karre rudert und wedelt. der 2. Reifen hin, hintel links nun. Polizei, ADAC, die ganze Palette aktiviert. ADAC bringt uns nach VS. Die Firma hatte einen Reifen da und schob uns dazwischen. Plötzlich stehen 4 Monteuer an der Montagemaschine und sehen das: Alter ca. 1000Km ![]() Den 1. defekten Reifen auch runtergezogen und: ![]() Alter ca. 1300Km: Restlichen 300Km nach Hause im Schneckentempo erledigt. Die Socken auf der Voderachse fliegen nun auch in hohem Bogen runter. Vertrauen in die Pelle =NULL. Der Rest wird wohl ein Anwald erledigen dürfen.
Das kann ich sehr gut verstehen!!! Aber ich habe auch schon solche Horrornachrichten von Contis gelesen. Es ist vielleicht nicht nur ein Problem bei den Billigherstellern? --> Link LG Carsten Vielleicht, vielleicht, vielleicht… Ich frag mal so: Wo ist die Wahrscheinlichkeit eines Qualitätsmangels höher: - Bei einem Markenhersteller, der in zertifizierten Werken auf dem aktuellen technischen Stand produziert und einen Ruf zu verlieren hat oder - Bei einer Drittmarke, die auf veralteten, abgelegten Maschinen fürs unterste Marktsegment produziert? Westliche Autohersteller dürfen nur sicherheitsrelevante Teile (dazu zählen Reifen) montieren, deren Hersteller nach ISO26262 und dem VDA-Standard 6.3 zertifiziert sind. Deshalb findet man eben auch keine Billigmarken als Erstausrüstung. Im freien Zubehörhandel gibt es da allerdings keine so harten Vorschriften, da ist jeder selber seines Glückes Schmied. Komischerweise baut sich kaum jemand Billigst-Bremsbeläge in sein Mobil ein, aber bei Reifen ist das dann OK? bis denn, Uwe Apollo würde ich jetzt nicht als Dritthersteller bezeichnen. Vredestein gehört übrigens auch zu denen und mein Händler sagte, die Reifen für die EU kommen großenteils aus den Niederlanden und Ungarn. Sehe Apollo eher wie Kumho oder Toyota, da würde man vor ein paar Jahren auch schief angeschaut, wenn man die Reifen montiert hatte. Fahre aber selber noch keine Apollo Reifen, könnte aber beim PKW bald passieren.
Sofern Du diese Luftdrücke nicht vom Hersteller explizit empfohlen bekommen hast und der Hersteller, wie die Markenhersteller wie Conti, Michelin,… auch, für Womos an der Hinterachse immer den maximalen Reifenluftdruck empfehlen, kannst Du dir den Anwalt wohl sparen?! Wer mit zu wenig Druck unterwegs ist, riskiert halt Reifenschäden! Grüße Dirk
Na ja, die Reifen haben eine Druckobergrenze im kalten Zustand von 4,5bar, da liege ich im absolut sicheren Bereich. Wenn Du Dir die Reifendrücke, bezogen auf die zulässigen Achslasten anschaust, dann erst recht. Sieht man sich den defekten Reifen genau an, kann man sehen, dass der Stahring leichte Rostansätze hat. Da hällt eben keine Vulkanisation. Insofern sehe ich meine Ansprüche mehr als gerechtfertigt! Klar, werden die versuchen das abzuschmettern. Dem sehe ich aber geassen entgegen. Morgen kommen die restlichen 2 Sprengfallen runter und dann wird man sehen Grüsse Helmut
Für den Hersteller: Montagefehler! Für die Werkstatt: Produktionsfehler! Jede Wette! :D Was hatten die Reifen eigentlich für eine DOT? Grüße Dirk Die Reifen sind von 2022, Woche habe ich nicht im Kopf |
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