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Hallo, möchte gerne ein Lifepo4 akku im Wohnmobil einbauen. Der vorhandene AGM 190A Akku soll auf Grund des Gewichts somit weichen. Nun benötige ich aber einen Ladebooster,da bei Euro 6 Motoren wohl die Lichtmaschine nicht immer ladet. Verbaut ist ein EBL Nordelettronica NE 202 mit TrennRelais. Nun die Frage,hat von euch schonmal jemand einen Ladebooster bei dem genannten EBL angeschlossen. Im Internet kann ich leider keine Schaltpläne dazu finden. Wohnmobil ist ein Laika ecovip 309 Toskana Edition BJ 2017. ...und deine AGM wird jetzt ohne Booster nicht geladen?
Das kann durch aus sein. Wir hatten auch dieses Problem, weil die Endspannung der LiFePO4 höher liegt, kann es zu Ärger kommen. So hat während der Fahrt der Kühlschrank zwischen 8A und 10A pro Stunde aus der Batterie gezogen, anstatt das die LiMa die Batterie geladen hat. Da macht man schon recht große Augen, wenn man nach ein paar Stunden Autobahn die Batterie fast leer, anstatt Rand voll ist. Wir haben von Peters Wohnmobilservice Tipps dazu bekommen, wie wir ohne viel Aufwand mit einem Schaudt 121525 die Lithiumbatterie trotzdem geladen bekommen. Haben wir hier im Forum ausführlich beschrieben. LG Carsten Ich habe nun direkt von Nordelettronica ein Anschlussplan bekommen,wie ich einen Booster an den EBL anschließe. Hoffe dass das dann so funktioniert,wie ich mir das vorstelle. Mit dem jetzigen laden der AGM Batterie habe ich nie Probleme gehabt,weder mit Landstrom,noch mit laden über die Lichtmaschine. Mein vorhandenes Ladegerät CBE 520 muss ich allerdings dann auch auswechseln,da dieses eine Desulphation durchführt was ja bei Lithium Batterien wohl eine zu hohe Spannung erzeugt. Das Ladegerät kann ich ja aber 1:1 tauschen.
Ich fahre ein Forster Euro6 BJ. 2018 mit Nordelektrika und 200A LiFePO4 ohne Booster. Während der Fahrt wird mit max. 26A geladen, wobei der Kühlschrank ca. 10-15A zusätzlich verbraucht. Wir fahren bis zu 6h täglich bei Überwinterung nach Spanien. Jetzt in der Hochsaison mit der Enkelin in Italien und auch 5-6 h gefahren. Kein Problem, es wird mit max. 26A langsam abnehmend geladen. Hallo Gerd,was für ein EBL ist in deinem Forster verbaut? Hallo, wir haben einen Laika Ecovip 300 und bei Umstellung auf LiFePo folgendes verbaut: - LiFePo4-Batterie Relion RB 100-LT mit 100Ah (mit Batterieheizung, kaltwettergeeignet) - Booster Büttner MT BCB 25/20 Das Originalladegerät von CBE konnte drinbleiben. Das Trennrelais im Elektroblock ist auch noch drauf. Der Booster regelt alles auf LifePo, auf 230V liefert er bis zu 20 A zusätzlichen Strom zur Batterieladung. Beitrag: --> Link Gruß Dirk
Das mit der Desulphation steht zwar im Manual, aber nur unter der Bedingung: Beim Einschalten des Ladegeräts, nur wenn es nötig ist, wird die Batterie mit einer Spannung von 15,2V aufgeladen, bis der Strom 2A überschreitet oder für maximal 2 Stunden. Ich habe das Ladegerät auch und werde es jetzt erst einmal im Betrieb messen, ob das jemals mit einer Li in diese Phase überhaupt kommt, da der Ladestrom 'fast eigentlich' immer über 2A liegen sollte beim Anschalten. Und das Ladegerät hat noch einen Ausgang für das EBL zum Ansteuern, dass es 'AN' ist, womöglich nur für die LED im EBL, dümmstenfalls wird damit aber auch noch die Starterbatt.-Hilfsladerei im EBL 'enabled' (was ich aber noch nicht weiß, da ich bisher keine Unterlagen von meinem EBL bekomme/habe)). Da passt also nicht wirklich ein 'übliches' Ladegerät, da man diese Hilfsinfo nicht mehr hat.
Meine Andeutung ging genau in die Richtung von Gerd (mafridge) Wozu also einen Booster mit 25A, wenn über die Serienverkabelung schon 30 locker laufen... Kreisladen: was soll das sein? Ist auch hier wieder so ein Märchen, was immer wieder abgeschrieben wird. Wenn die Lima samt Starterbatterie 14,4V hat, und die parallel geschaltete Aufbaubatterie 13,2V: in welche Richtung fließt wohl Strom? Gruß Thomas
Den selben wie du, aber die Lichtmaschine/Steuerung liefert ca 26A, dazu die 10-15A für den Kühlschrank. Abgesichert ist die Ladeleitung zu deiner Aufbaubatterie bei Nordelektronik fast immer mit 50A. Also keine Angst ein Booster lohnt sich nur wenn du >50 A laden möchtest.
Das Thema Kreisladen ist falsch bezeichnet, meist wird damit gemeint, dass das EBL-interne Trennrelais den Booster kurzschließt, wenn es parallel zum EBL angeschlossen ist, ergo kein Märchen. Und die Aussage, dass bei Euro6 mit intelligenter LiMa kein Booster notwendig ist, halte ich für sehr gewagt. Es gibt Aufzeichnungen von Spannungsverläufen solch einer Lima, die bestätigen, dass der Hauptstrom aus der Starterbatt. kommt und die LiMa im Ruheschlaf liegt, was bei Boosterbetrieb auch dumm laufen kann und ohne Booster halt nichts kommt.
Hallo Bei mir war die Ladeschlussspannung bei Blei mit 14,6 V höher als bei Lithium mit 14,2 V. Auch die Ladeströme ohne Booster waren bei leerer Bleibatterie in der Spitze bei 56 A und sind bei Lithium nur um die 30 A. Daran kann das Problem nicht gelegen haben. Der separate Ausgang des Ladegerätes steuert bei Nordelettronica nur eine Led im Display, die angeht wenn Landstrom anliegt. Bei allen Autos vor Euro 6 b temp, also bei Fiat die Versionen ohne Adblue, bringt ein Ladebooster nur zusätzliche Fehlerquellen ohne irgend einen Vorteil. Dazu sollte man beim Einbau dieser Dinger genau wissen, was man da macht und wie die vorhandene Elektrik geändert werden muss. Damit sind aber selbst renomierte Hersteller manchmal überfordert. Von irgendwelchen Handwerkern auf dem Land ganz zu schweigen. --> Link Mit freundlichen Grüßen Thomas
Jau, ich wage sowas manchmal... Das Fahrzeug ist von 2017. Da ist noch nix mit 6dtemp und (ab)geregelter Lima. Aber hier wird oft alles über einen Kamm geschert, inkl. Äpfel und Birnen. Eine einfache Spannungsmessung der Aufbaubatterie, egal ob Blei oder Li, würde zumindest darüber Auskunft geben, ob bei Motorlauf irgendwas an Strom hinten ankommt.
Die Frage von Thomas ist berechtigt, du hast offenbar keine "moderne" Lima, die einen Booster erfordert, sonst wäre deine AGM bisher auch nicht geladen worden. Also hast du deinen Ladebooster UMSONST gekauft, er war aber sicher nicht GRATIS und sein Gewicht hättest du auch noch sparen können :mrgreen: Und vermutlich kauftst du auch UMSONST (nicht gratis!) ein Netzladegerät, weil du (vermutlich von deinem Händler) schlecht beraten bist. Helmut Die Frage von Thomas ist berechtigt, du hast offenbar keine "moderne" Lima, die einen Booster erfordert, sonst wäre deine AGM bisher auch nicht geladen worden. Also hast du deinen Ladebooster UMSONST gekauft, er war aber sicher nicht GRATIS und sein Gewicht hättest du auch noch sparen können :mrgreen: Und vermutlich kauftst du auch UMSONST (nicht gratis!) ein Netzladegerät, weil du (vermutlich von deinem Händler) schlecht beraten bist. Helmut[/quote] Hallo,bislang habe ich weder einen Booster,noch ein neues Ladegerät gekauft. Deswegen ja erstmal die Fragen hier im Forum. Also Euro 6d temp ist das noch nicht,nur Euro 6 ohne Adblue. Also somit keine geregelte Lichtmaschine? Booster somit hinfällig? Beim Ladegerät würde ich aber auf Nummer sicher gehen und ein neues nehmen,bevor tatsächlich mal über 15 Volt geladen wird und die Lithiumbatterie Schaden nimmt.
Nordelettronica und CBE gehören mittlerweile zu Al-Ko und die bauen mittlerweile ziemlich ähnliche Kisten. Obige Aussage stimmt nur noch für alte Nordelettronica-EBL's. Zumindest haben neuere CBE-EBL's parallel zum Trennrelais (egal ob aktiviert oder nicht) eine weiter 'Ladungshilfe', die bei angeschaltetem Landstrom-Netzgerät über genau diesen Hilfsausgang nicht nur die LED steuert, sondern auch eine kleine 2A-Stromquelle aktiviert, um die Starterbatt. von der Aufbau-Batt. zu unterstützen. Nimmt man das Kabel weg, dann gibt es bei Landstrom keine Hilfsladung mehr für die Starterbatt. . Und wie früher wird das evtl. vorhandene Trennrelais auch nicht mehr automatisch angeschaltet bei Landstrom, da ja ein Hilfsladezweig da ist. Hier von einem CBE ![]()
Ohne intelli LiMa würde ich keinen Booster einsetzten. Wenn man das richtig verkabelt (35mm2 kurze Kabel von der Starterbatt. direkt zum Trennrelais und von dort zur Aufbau-Batt.), kommen bei einer LiMa bis zu 60A über das Trennrelais, bei leerer Li auch bis zu 70A. Das muß aber das Trennrelais im EBL aushalten, falls nicht, was größeres anschalten. Da die 'übliche' Verkabelung mit 10mm2 und einer 50A-Sicherung meist von der Starterbatt. zur rechten B-Säule läuft und dann von da zum EBL, also einmal rund um's Auto, kommt da oft nur 25A an, der Rest ist Raumheizung. Falls tatsächlich das Landstrom-Ladegerät mal 15V absondern sollte, gibt es immer noch das BMS, was bei OVP abschaltet. Hier mal Fotos von der momentanen Batterieanlage. Über der Batterie ist ein Wechselrichter angebracht. Die Batterie hat für plus und minus jeweils eine 40A Sicherung vorgeschaltet. ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ...Du Glückspilz hast Platz ohne Ende in der Sitztruhe, die Kabel sind auch nicht "durchs ganze Mobil gezogen" also eher kurz. Ich würde, bevor ich neue Kabel ziehe, erst mal schauen, was da so an Strom ankommt mit der Serienverkabelung. Welche Batterie solls denn werden? Mein Tip für 200Ah wäre für 2k€ plus Victron Smartshunt zu haben. Das wäre die letzte Batterie, die du im Leben kaufst...und wenn Dein Ladegerät dann mal doch meint, mit 15V laden zu müssen, ist das völlig wurscht...16V geht auch. Gruß Thomas
Eine Si täte reichen. Außerdem ist der NE202 nur sehr eingeschränkt für höhere Ströme geeignet, also müßte man evtl. da aufpassen, was die Li so alles versorgen soll, bzw. mit was die (an Strom) versorgt wird. Notfalls muß das Trennrelais deaktiviert werden und ein größeres parallel zum EBL verwendet werden. Hab kein Manual davon (NE202), liegt aber sicher bei höchstens 30A. Wenn die Laderei also mit max. 25A läuft, dann gehts wohl. Sind die Leitungen zur LiMa aber kurz und dick (was ich bei Deinen Bildern zwar nicht glaube), dann könnte es zuviel werden. Deine ursprüngliche Frage betraf aber nur den Einbau eines Boosters. Nachdem 'fast' alle meinen (auch ich), das braucht es nicht, da keine intelli LiMa, dann einfach die neue Li rein und messen. Alles andere ist Glaskugelguckerei bzw. Theoretisierereien. Jeder Karren ist anders aufgebaut und Kabel oft ziemlich seltsam verlegt, ein Generalrezept gibt es mMn nicht. Ist die AGM z.B. am EBL oder direkt an der Zentralmasse angeschlossen mit Minus etc. etc..., laufen die 10mm2-Kabel quer durchs halbe Auto oder ist da was Besseres verbaut.....da kann man Unmengen 'verbessern'. Ansonsten stimme ich (add) thomker voll zu. Und die Werbung sagt: Einfach 1:1 tauschen, kein Problem :eek: . Als Batterie soll es wohl die LIONTRON - LI-SMART-LX-12-150 sein. Da sind die einzelnen Zellen nicht verklebt und man kann den Deckel aufschrauben,wenn man mal an den Zellen ran muss. Hoffe,dass das aber nie sein muss. Die Kabel zur Starterbatterie und Lichtmaschine denke ich mal sind etwa 5 Meter zum EBL. Die beiden 40A Sicherungen waren von Hause aus dabei. Die Masse scheint aber nicht über das EBL zu laufen. Die AGM wurde jedenfalls immer gut nachgeladen,auch bei kürzeren Strecken. Mal einige Anmerkungen zur Desulphation. Diese Funktion wurde erst in die neueren /3 Ladegeräte eingebaut. Sie kommt bei LiFePo aber auf Grund ihrer Funktionsweise nie zum Tragen. Die Desulphation wird nur bei einer tiefentladenen (Blei)Batterie gestartet. Hierbei wird die Spannung so lange auf 15,2V erhöht, bis wieder ein Ladestrom von 2A fließt. Danach beginnt ein normaler Ladevorgang. Sollte bei einer toten Batterie auch nach 2h noch kein Ladestrom fließen, wird abgebrochen. Da jede gesunde (LiFePo)Batterie zu Ladebeginn schon mehr als 2A, auch schon weit unterhalb von 15,2V zieht, kommt das Ladegerät nie in die Desulphationsphase. Hallo bmg1900 - vorab entschuldige mein ÜBERDEUTLICHES Posting (Umsonst, aber nicht Gratis ...), aber es scheint gelungen zu sein, dich vor einem Fehlkauf zu bewahren :wink:
JA, hinfällig! Deine AGM wurde ja bei Motorfahrt auch immer ausreichend geladen. Falls du über das Trennrelais zu wenig Ladung schaffst (die Li-Batterie nimmt aber was sie kriegt, der Ladestrom geht erst zurück, wenn sie fast ganz voll ist) gibt es auch andere günstige Möglichkeiten ( z.B. schaltbares Zusatzkabel) oder du kannst eben einen leistungsfähigeren Booster nachträglich einbauen.
Diese Sorge hätte ich nicht und würde den vorhandenen EBL-Netzlader zumindestens einmal ausprobieren und messen, welche Spannung beim Li-AKKU ankommt. Es kann nichts passieren, da das korrekt eingestellte BMS (Batterie-Management-System) des Akkus diesen vor Überspannung schützt und rechtzeitig den Ladezweig abschaltet. Ein Netz-Ladegerät könntest du später immer noch nachrüsten, falls es unbedingt notwendig wäre. In der Praxis hast du "Landstrombefreiung" mit einem ausreichend großen LI-AKKU (150-200Ah) und etwas Solar (200 Wh) sowie Nachladung während der Fahrt in der Sommersaison. Ich habe meinen Netzlader (Schaudt EBL 101/18 A fast immer deaktiviert). Mach es wie ich, Booster und Netzlader nachrüsten kannst du immer noch. Ausprobieren und Messen hilft! Und du willst ja auch unnötiges Gewicht sparen. Liebe Grüße Helmut
Du hast einen 1500 W -Wechselrichter direkt am AKKU, die Plus-Zuleitung (vermutlich 35mm2) würde ich mit 150 - 200 A absichern, wenn du die volle Leistung des WR abrufen willst. Die Sicherungen zur Fahrzeugelektrik (40 A ?) können unverändert bleiben, wenn du die Verkabelung nicht veränderst. Helmut Hallo bmg1900 - vorab entschuldige mein ÜBERDEUTLICHES Posting (Umsonst, aber nicht Gratis ...), aber es scheint gelungen zu sein, dich vor einem Fehlkauf zu bewahren :wink: JA, hinfällig! Deine AGM wurde ja bei Motorfahrt auch immer ausreichend geladen. Falls du über das Trennrelais zu wenig Ladung schaffst (die Li-Batterie nimmt aber was sie kriegt, der Ladestrom geht erst zurück, wenn sie fast ganz voll ist) gibt es auch andere günstige Möglichkeiten ( z.B. schaltbares Zusatzkabel) oder du kannst eben einen leistungsfähigeren Booster nachträglich einbauen.
Diese Sorge hätte ich nicht und würde den vorhandenen EBL-Netzlader zumindestens einmal ausprobieren und messen, welche Spannung beim Li-AKKU ankommt. Es kann nichts passieren, da das korrekt eingestellte BMS (Batterie-Management-System) des Akkus diesen vor Überspannung schützt und rechtzeitig den Ladezweig abschaltet. Ein Netz-Ladegerät könntest du später immer noch nachrüsten, falls es unbedingt notwendig wäre. In der Praxis hast du "Landstrombefreiung" mit einem ausreichend großen LI-AKKU (150-200Ah) und etwas Solar (200 Wh) sowie Nachladung während der Fahrt in der Sommersaison. Ich habe meinen Netzlader (Schaudt EBL 101/18 A fast immer deaktiviert). Mach es wie ich, Booster und Netzlader nachrüsten kannst du immer noch. Ausprobieren und Messen hilft! Und du willst ja auch unnötiges Gewicht sparen. Liebe Grüße Helmut[/quote] Danke Helmut, dann werde ich mal nix ändern und die Spannung messen wenn ich den Akku am Landstrom lade. Gruß, Ingolf
Hallo Ingolf, gut so - und richtig "zitieren" :wink: könnte auch nicht schaden. Ich weiß, die Zwangskürzung von Zitaten im Forum ist nervig :cry: Gutes Gelingen! Helmut
Wir tauschten damals die AGM einfach gegen einen LiFePo4 und stellten das Nordelettronica EBL auf Nassbatterie um. LiFePo4 Einstellung hat unser EBL nicht. Der Erfolg war die schon erwähnte Entleerung der Batterie, wahrscheinlich durch den Kühlschrank, während der Fahrt. Dann haben wir, auf Anraten eines Profi aus diesem Forum, den Schaudt 121525 in die Zuleitung zwischen LiMa und EBL geschleift, D+ am EBL angegriffen und das Problem ist Vergangenheit. Das Trennrelais auf der EBL-Platine ließen wir unangetastet. Von einem kräftigeren Booster wurde uns bei dieser Schaltung abgeraten, weil das EBL dann Schaden nehmen könnte. LG Carsten [/quote] Wir tauschten damals die AGM einfach gegen einen LiFePo4 und stellten das Nordelettronica EBL auf Nassbatterie um. LiFePo4 Einstellung hat unser EBL nich.[quote] Meinst Du das EBL,oder das Ladegerät,was auf Nassbatterie umgestellt wurde? So weit ich weiß,kann man nur das Ladegerät auf die Batterietypen umstellen. |
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