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Ich habe ja auch einen - werde ich auch demnächst anschließen, wenn ich ein Kabel zur Starterbatterie gezogen habe. Aber ich frage mich gerade, wofür überhaupt? Ok, das Ding ist bezahlt und eingebaut, dann soll es auch arbeiten. Aber eigentlich frage ich mich bei meinem Reiseverhalten und mit einer 150ah Liontron wofür überhaupt? Zuhause stehe ich immer am Landstrom und unterwegs auch alle paar Tage mind. über Nacht. Ich habe keinen Wechselrichter, keine Leistungsstarken Verbraucher und so Dinge wie Kühli, Heizung und so laufen auch auf Gas. So halte ich locker eine Woche durch. Warum habt Ihr Euch einen Ladebooster zugelegt? Ich stehe nie am Landstrom und will auch im Winter ohne Solarstrom die Aufbaubatterie geregelt geladen bekommen. Im Sommer ist der Booster abgeschaltet. Gruß Grandeur
Ladestrombegrenzer bei leeren Akkus
Ladestrombegrenzer Ich habe z.B. nur eine 55A Lima und muß diese mit einem 25A-Ladebooster schützen (24V-Anlage). Damit ich die Batterie auch bei kurzen fahrten (1-2 Stunden) dank 50A Booster wieder voll bekomme. So komme ich auch im Winter ohne Steckdose aus. Hubert
Wie soll ich das verstehen, stehst Du nur nie am Landstrom oder nur im Winter nicht. Zum Boosterladen musst Du Doch jahreszeitunabhängig fahren ...
Na, das mit den kurzen Fahrten ist ja klar - aber was hat das mit dem Winter zu tun?
Ok, das brauche ich natürlich nicht - ich hab ein EBL, das das macht ...
Ach ... und wovor musst Du die LiMa schützen?
Im Sommer ist der Booster meistens abgeschaltet da genug über Solar reinkommt. Hubert
verstehe ich nicht, den Ladestrom kann ich über die Daly-App begrenzen grüße klaus
Und was machen diejenigen die keine Daly-App haben? wir haben selten landstrom wenn wir unterwegs sind. bei schlechtwetter oder im frühlings/herbst sind die sonnstunden auch begrenzt... naheliegende lösung um die fahrzeit für ordentliche batterieladung zu nutzen 400 Wp Solar, kein Landstrom, kein Booster, keine Abschaltungen von irgendwas, 300 Ah Winston Akku, original Verkabelung, das alles seit fast vier Jahren und die Welt dreht sich noch immer ..... [/quote] Ok, das brauche ich natürlich nicht - ich hab ein EBL, das das macht ...[/quote] Wie begrenzt du denn mit dem EBL den Ladestrom? Im Prinzip schaltet das Relais im EBL nur die Batterien zusammen und wenn es schlecht läuft kann dein EBL abrauchen da das Relais nur einen gewissen Strom abkann. Da sollte man den Strom schon mal messen um auf der sicheren Seite zu sein. Gruß Jörg
Seit der Installation der 300Wp Solar und 260Ah LiFeYPO4 war ich nicht mehr am Landstrom. Im Winter wird der Booster mit 45A zugeschaltet. Wenn Batterie voll, dann sollte diese für 7 Tage ohne Sonne reichen, da ich im Winter kein Ebike über die Anlage lade. Gruß Grandeur
Du glücklicher. :mrgreen: 300 Ah Winston. Kein Booster, Keine Abschaltung und keine Starterbatterie. Das alles seit 6,5 Jahren. Und trotzdem schreitet der Klimawandel weiter. Franz
Ich bin sicher, DU hast nicht gemessen, sondern gleich deinen Booster eingebaut :cry: , obwohl dein Fahrzeug aus 2014 keine Euro 6d LIMA-Regelung hat, die einen Booster rechtfertigen würde. Oder, berichte - wieviel A konnte deine LIMA zur LiFe liefern ? Ich habe gemessen --> Link Helmut Hallo Ladestrombegrenzung bei Li Batterie? Wer hat das denn erfunden? Bestimmt ein Verkäufer. Der Ladestrom wird durch die Spannungsdifferenz zwischen Starterbatterie und Aufbaubatterie erzeugt. Das hat nix mit der Batterietechnologie zu tun. Da die Lithium Batterie beim Entladen eine viel stabilere Spannung hat als die Bleibatterie, fliesst da auch meist weniger Ladestrom. Bei mir, gemessen mit BMV 712 und ohne Ladebooster: Bleibatterie leer, (230 Ah) Restspannung 11,7 V: Ladestrom initial nach dem Starten 57 A Lithium Batterie leer, (360 Ah) Restspannung 12 V: Ladestrom initial nach dem Starten 45 A Bei beiden Batterien ging der Ladestrom schnell auf Werte um die 30 A zurück. Deswegen wird ein Ladebooster nur bei Autos benötigt, bei denen die Starterbatterie während der Fahrt nicht auf über 14V Spannung gehalten wird. Wenn nämlich die Starterbatterie nur bei 12,5 V gehalten wird, ist nach Abzug der Übergangswiderstände kein Spannungsüberschuss mehr übrig, der einen Ladestrom zur Aufbaubatterie erzeugen kann. Im Extremfall entläd sich sogar die Aufbaubatterie während der Fahrt, wenn sie vorher schön mit Landstrom vollgeladen wurde. Mit freundlichen Grüßen Thomas Also ich hab mal gelernt, das der Strom abhängig von von Spannung und Widerstand ist. Da LiFePo umgangssprachlich einen viel geringeren Innenwiederstand hat, fliesst bei gleicher Spannungsdifferenz natürlich ein höherer Strom. Was hier immer vergessen wird ist die Begrenzung des Ladestroms durch die Verkabelung. Die Ausbauer verwenden die dünnen Kabel nicht nur um Geld zu sparen. Eine aktive Strombegrenzung braucht man eigendlich nur, wenn man gleichzeitig dicke Kabel eingezogen hat, um den Spannungsabfall zu begrenzen. Das man dadurch gleichzeitig die gewünschte passive Strombegrenzung der Ausbauer aushebelt, übersehen die meisten. Aber dafür gibt es dann ja den Booster.
Dann entlade mal deine Li weit runter, z.B. 11V und starte den Motor. Und wenn du dann noch ne etwas entladene Starterbatterie hinzukommt wirds interessant. Ich habe es bisher nur mit 50% entladener Li versucht und da gingen gleich mal 54A durch die "duenne Strombegrenzung" von Hymer. Falls ich die volle Li Kapazitaet immer brauchen wuerde, dann waere ein Ladebooster sicher auf meiner Einkaufsliste. Einmal um den Strom zu begrenzen wenns sein muss und auf der anderen Seite aber auch um schneller zu laden. Zwei Fleigen mit einer Klappe. Was Leverkusen3 geschrieben hat macht fuer mich ne Menge Sinn.
Dann solltest du aber auch verstehen, was Thomas schreibt. Ladestrombegrenzung :?: :?: :?:
Das "Schnell-Ladeargument" (Spannungserhöhung) kann man ja gelten lassen ... Es werden immer die gleichen "Verkaufsargumente" :roll: verbreitet. Helmut ...und wenn die Behauptung, das eine Ladestrombegrenzung mit einem Booster notwendig ist oft genug wiederholt wird, wird's irgendwann zur Wahrheit. Die sehr kurzzeitigen sehr hohen Stromflüsse sind immer nur die halbe Wahrheit. Wie lange liegen die an? Stunden oder vielleicht doch nur Sekunden? Das hat nix mit Li zu tun, eine leere Bleibatterie nimmt genau so viel und genau so kurz. Aber wer das ganze mal gemessen hat, braucht keine so wichtigen Verkäufer-Boostererklärungen mehr und verzichtet dankend aufs Marketing. Wenn ich dann noch was von Ladekennlinien für Li höre, kommt der Lachkrampf. Fragt doch einfach mal die Verkäufer, welche Ausbildung sie genossen haben, und stellt Fragen, wo die Antworten nicht im Flyer stehen... Gruß Thomas Wenn man 1:1 tauscht kann eine Ladestrom Begrenzung nötig werden um das EBL nicht zu überlasten. Wenn man hohen Ladestrom möchte sollte man das EBL umgehen. Dazu benötigt man ebenfalls einen Booster um Rückströme durch die verschiedenen Spannungen zu vermeiden. Ein Booster sorgt zusätzlich dafür, dass die notwendigen Ladeschlussspannungen erreicht werden und das BMS der Batterie zuverlässig balanciert. Das ist vor allem dann wichtig wenn man keine anderen Ladequellen hat, so wie bei mir im Winter. Zusätzlich bietet der Booster eine komfortable Möglichkeit das Laden bewusst abzuschalten. Auch das kann bei kalten Batterien sinnvoll sein. Die meisten nutzen es aber im Sommer wenn sie genug Solarstrom haben. Es ist also sehr individuell wann ein Booster unbedingt nötig ist, wann er sinnvoll ist oder wann er gar nichts bringt. Pauschale Aussagen die nicht die vorhandene Technik ( Verkabelung, Ladegeräte, Lichtmaschinensteuerung, Batterietyp) und das Reiseverhalten berücksichtigen sind Wertlos ! Hubert Die Rückströme von der Li zur Starterbatterie muss man nicht Mal verhindern. Man kann die komplett ohne Relais verbunden lassen. Ruhespannung Blei voll: 12,8V Li voll: 13,4 stört die Blei nicht und es fließt nur kurz wenig Strom zur Blei. Li Spannung leer: 12,8V Fällt was auf? Kann ich noch Starten?
Das kann ich nur voll unterstreichen. Hinzu kommen noch kurze punktuelle Messungen, wie erhöhter Ladestrom zu jedem Ladebegin, die wenig aussagekräftig sind. Ich habe einen Booster, weil ich ihn beim Kauf mitbestellt hatte und ich mich damit noch nicht auseinandergesetzt habe. Heute habe ich 200Ah LiFe 360Wp Solar, Landstrom habe ich seit 3 Jahren nicht mehr benutzt und den Booster nutze ich allenfalls mal im Winter, ansonsten ist er via D+ weggschaltet, weil Solar die Energie liefert. Grüße Hubert und Egon reden sich offenbar den Boosterkauf schön oder unterstützen gerne die Wirtschaft. Es gibt für alle „Bedürfnisse“ bessere Alternativen. Ausnahme: Euro 6d -Fahrzeuge mit abregelnder LIma benötigen zwingend einen Booster, aber dann auch für eine Blei-BB und nicht nur für LiFe. Helmut Da frag ich mich wo du meine Empfehlung für einen Booster gelesen haben willst? Aber warscheinlich ist dir die Ironie in meinem ersten Beitrag entgangen. Aber ich habe wirklich einen Booster für meine AGM Batterien verbaut. Hier hab ich durch die Spannungserhöhung eine gemessene Stromerhöhung von 8A auf 25A. Da brauch ich mir nichts schön reden. Natürlich würde ich die Batterie auch ohne Booster voll bekommen, aber ich habe einfach keine Lust, jeden Tag 10h zu fahren. Für Egon mit der AGM-Batterie :wink:
Helmut Helmut, und was hälst du von meinem Argument?
Übrigens, ich habe bereits die 2. Lichtmaschine montieren müssen. Die erste hat sich nach ca. 2 Jahren wegen Überlastung verabschiedet. Eventuell war es aber auch nur eine Montags-Lima. Hallo Harty Bei deiner kleinen Lichtmaschine kann das gerade mit dem 25A Booster von Schaudt auch leicht nach hinten losgehen. Normalerweise regelt die Lichtmaschine bei Überlast die Spannung runter. Damit sinkt bei den meisten Verbrauchern dann auch die Stromaufnahme. Nicht so beim Booster, der zieht (bei leerer Aufbaubatterie) weiter seine max. 30A. Wobei das bei deiner 24V Anlage dann aber eigendlich nur 15A sein dürften, und damit wieder unbedenklich. Aber da kenn ich mich jetzt nicht so aus. Ich benötige definitiv keinen: da ich meinen Wechselrichter schaltbar von der Bordbatterie und der Starterbatterie versorgen kann, kann ich als Nebeneffekt den regulären Ladestrom von rund 15 A verdreifachen, indem ich beides schalte. Kürzere, dickere Kabel halt. Zur "Ladestrombegrenzung" habe ich eine 30A selbstrückstellende Bimetallsicherung in der Leitung über das Trennrelais. Die kann nötig sein, wenn man den WR an der Bordbatterie während der Fahrt betreibt, und der Generator 100 Abnachschieben will. Der eigentliche Ladestrom kommt nie in den Bereich. Vorteile: billiger, robuster (keine Elektronik). Nachteil: nicht universell passend, muss man bauen, messen und ggfs nachbessern. Gruss Manfred
Was gar nicht so unrealistisch ist. Folgende Überlegung. LM 55 A. Im Dauerlastbetrieb bringt die 35 -38 A. Nach ca 15 min Motorlaufzeit. Hast du jetzt noch das Gebläse oder Licht mitlaufen. Läuft deine LM immer an der Leistungsgrenze. Die 2 LM bei mir lief 32000 Km. Schleifkohlen am Ende. Und die LM kennt auch nur 2 Zustände. Leerlauf und Vollstrom. Und viele Stunden mit der Elektrischen Klima gefahren. Also keine Überraschung für mich. Das die eine kurze Lebensdauer hat. Franz hi zusammen, naja von wegen es fließt nie zuviel Strom... mit meinen 240 Ah Blei war der Ladestrom der Batterien öfters so hoch, dass die großen Kabelschuhe am 70A Trennrelais trotz guter crimpung und zusätzlicher Verlötung überlastet was an der schmorigen Isolation erkennbar war, deshalb booster 50A auf 39A stabilisiert (jetzt 120Ah LiFe...), und das geht top! Grüße in die Runde Wolfgang [quote="Inselmann"] Dann entlade mal deine Li weit runter, z.B. 11V und starte den Motor. Und wenn du dann noch ne etwas entladene Starterbatterie hinzukommt wirds interessant. Ich habe es bisher nur mit 50% entladener Li versucht und da gingen gleich mal 54A durch die "duenne Strombegrenzung" von Hymer./quote] Da ist bei mir schon mehr geflossen, genau in dieser Lonstellation und mit dicken Kabeln und ohne Booster. Wieviel genau, weiß ich nicht. Denn dafür gibts ja Sicherungen, und mir hats die 60A einfach durchgehauen.
ist ein Votronic VCC2424-25 und macht definitiv 25A und die LiFeYPO nimmt sich allen Strom, den sie bekommen kann. Wenn die Solaranlage zusätzlich liefert, sind das öfters auch 65A und mehr. Ja OK du hast im Aufbau auch 24V, da lag ich falsch. Aber auch der Booster kann unter ungünstigen Bedingungen 32A ziehen. In deinem Fall nicht gerade Lichtmaschinen schonend. Ich musste im Winter diesen Jahres meinen alten Gel-Akku ersetzen und habe mich für einen leichten 100Ah Lifepo4 Akku entschieden. Habe damals auch einige Zeit mit einem Booster liebäugelt. Es stellte sich aber dann bei den ersten Fahrten ohne Booster heraus, dass selbst bei 40% vollem Li- Akku von meiner 120Ah Lichtmaschine nie mehr als 7 A Ladeleistung ankamen. Das reicht für meine Art zu reisen Dicke, zumal ich noch Solarzellen habe. Mein Fazit: Die Praxis sieht oft anders aus, als die Theorie der Praxis. 7A bei Kühli auf 12V schätze ich...
Ich gar nicht - das macht das EBL ganz alleine - das liefert nie mehr als knapp 18A.
Das EBL begrenzt aber KEINEN Ladestrom, der von der LiMa kommt! Die 18A kommen vom 230V-Ladekreis des EBL's! Das sind zwei getrennte Ladekreise! Und im Ladekreis von der LiMA gibts keine Begrenzung, höchstens über die vorhandene Verkabelung oder dann eben über die Sicherung zwischen den Batterien ..... die "begrenzt" dann auch .... Wenn über die LiMa 18A in die Aufbaubatterie gehen dann ist das nur zufällig gleich hoch wie die 18A vom 230V-Ladekreis. Bei mir kommen max. etwa 25-28 A von der LiMa ... über den EB99 und die originale Verkabelung.
Diese 18A hast du doch bestimmt bei Landanschluß, soviel bringt des eingebaute Ladegerät. Du siehst an der guten Beteiligung das es kein richtig oder falsch beim Booster gibt, probieren und messen hilft herauszufinden was für jeden die beste Lösung ist. Gruß Jörg Die Frage war eigentlich: "Wozu habt Ihr einen Booster eingebaut?" ... nichts weiter. Also entspannt Euch. Ich wollte nur wissen, was Euch dazu veranlasst hat. Bei mir war es das Verkaufsinteresse meiner Werkstatt und diverse unreflektierte Beiträge in Foren wie diesem. Meiner Auffassung nach dient der Booster nur zur Erhöhung der Ladespannung im LiMa-Betrieb, um in relativ kurzen Fahrtzeiten die Welcheauchimmerakkus möglichst schnell voll zu bekommen. Das würde auch erklären, warum es Booster mit 15, 30, 50A gibt und warum die Dinger überhaupt Booster heißen. Deshalb habe ich ihn bisher nicht angeschlossen und werde jetzt bis Jahresende ohne Booster unterwegs sein. Nächstes Jahr dann mit. Ich werde ein Tagebuch führen und den Akkustatus jedes einzelnen Reisetages dokumentieren, wie auch evtl. auffallende Ereignisse (wie Kabelbrand, Explosionen, 80A-Sicherungsprobleme, Weltuntergänge etc.). Am Jahresende werde ich dieses Tagebuch hier posten - ich bin gespannt (vermute aber, dass ich mir die 270,-€ hätte sparen können).
Einfache Antwort darauf: Weil wir einen Euro6d Motor haben, bei dem die Lichtmaschine das Kfz-Stromnetz während der Fahrt teilweise auf unter 12V abfallen lässt. Wenn man dann die Bordbatterie einfach nur mittels eines Trennrelais mit der Starterbatterie koppelt, dann würde die Bordbatterie während der Fahrt nicht geladen bzw. im Extremfall sogar noch weiter entladen. Mit Hilfe eines Ladeboosters findet dagegen eine ständige, kontrollierte Ladung der Bordbatterie während der Fahrt statt, unabhängig vom Spannungsniveau der Starterbatterie. Ergo: Hast du eine "intelligente" Lima, dann ist ein Ladebooster hilfreich. Wenn nicht, dann kann er aus den bereits genannten Gründen nützlich sein (Ladestrombegrenzung in Richtung LiFePo, kontrolliertes Ladestromniveau unter allen Betriebsbedingungen). Ohne Euro6d kann man aber sicherlich auch auf einen Booster verzichten - andernfalls eher nicht. |
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