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Wollte mal nachfragen wie ihr eure Wohnmobile von unten behandelt da es ja auf dem Markt so viel verschiedene Produkte gibt !! Der eine sprüht alles mit Unterbodenschutz ein der andere macht alles mit Konservierungsmittel ( Wachs ) oder Ähnliches ! Mir geht es allerdings hauptsächlich um die Behandlung von der Heckgarage weil die ja aus Holz ist und immer dem Spritzwasser von den Reifen ausgesetzt ist !! Danke euch Lg Dirk Wenn sie keine Beschädigungen oder Fehlstellen aufweist, gar nicht behandeln. Ansonsten muss ein spezielles Produkt verwendet werden, auf keinen Fall Unterbodenschutz Im Rahmen der Dichtheitskontrolle sprühen die Händler auf alle sichtbaren Holzstellen so ein spezielles Mittel drauf, welches zum Einen schützt, zum Anderen aber die "Atmung" des Holzes nicht verhindern. Dort einfach mal fragen, was das genau ist. Soll gar nicht soviel kosten, wenn man es ohne die "Dichtheitsplakette" kauft. Gruß Axel Ich habe bei mir erst Owatrol und anschließend Elaskon verwendet. Elaskon UBS Caravan: --> Link Im Februar 21 habe ich dafür noch 10,50€ gezahlt, jetzt 19,50€.... Holz vorher abbürsten, dann dünn aufsprühen, vor allem an Schnittkanten. Das habe ich dann alle 2-3 Jahre wiederholt. Alle paar Jahre mal eine Dose Unterbodenschutz versprühen, vor allem an den Kanten und Schadstellen. Der Boden ist aus Siebdruckplatten. Die sind wasserfest, da in Phenolharz ertränkt. Atmung, schon klar :lol: Gruss Manfred
Bei mir Chausson Flash01 BJ 2008 ist es keine Siebdruckplatte. Die Aussage sollte man also nicht pauschal nehmen. Unterbodenachutz ist ungeignet bei nicht Siebdruckplatten. Leinölfirnis erstanstrich mit 50 % Terpentinersatz verdünnt. Zweitanstrich 20 % verdünnt Endanstrich unverdünnt es kann auch gespritzt werden. Ich habe den Beruf mal erlernt und viel Erfahrung damit.
Als erstes würde ich ein paar Schutzfänger hinter den Reifen aufhängen. Dann hast du schon ziemlich viel Schutz erreicht. grüsse Frankkk natürlich Schmutzfänger zum Schutz :razz: :razz: :razz: gruss Frankkk Ich habe den ganzen Unterboden nach Rücksprache mit Mike Sanders konserviert. Die haben das auch an Oldtimern getestet die mit Holz beplankt waren. 100%ig. Wie hier schon erwähnt, sind es meistens Siebdruckplatten. Denen ist es fast egal mit was sie "beschmiert" werden. Bei uns ist das Sanders schon seit Jahren in Gebrauch, ohne Nebenwirkungen. By the Way, vorher war ab Werk ein Unterbodenschutz ähnliches Zeug drauf. Das ist mit der Zeit Ausgehärtet und Abgebröckelt. Gruß Frank
Genau . Damit spritzt der Schmutz und das Wasser nicht mehr komplett den Boden hinter den Rädern voll . Die Schnittkanten kann man mit Owatrol oder Leinölfirnis gut behandeln.
Wenn denn ein Schmutzfänger montierbar ist. Ich habe seit 2 Jahren einen rumliegen, nur ist der Radkasten und der Teil dahinter so blöd verbaut / verarbeitet, dass ich noch immer nicht weiß, wie ich diesen befestigen soll.
Bei mir war es nicht anders. Ich habe zusätzliche Bleche anbringen müssen um die Schmutzfänger montieren zu können. Letztendlich ist das aber sehr wirkungsvoll. Der ganze Dreck und kleine Steine sammeln sich prima in den Ecken und wird im Regen immer wieder Nass gemacht. Da wird jedes Holz früher oder später marode. grüsse Frankkk Hallo ich benutze seit Jahren Dekaphon 9735 Ist sehr ergiebig und leicht aufzusprühen. --> Link Gruß Carsten
Diese Stellen einfach hin und wieder sauberdampfen und nach der Trocknung mit Owatrol behandeln.
Gibt es oder gab es von Hymer/Dethleffs. Ist, glaube ich, baugleich mit Elaskon C/UBS. Admungsaktiv für Holzböden. Sprühe ich bei mir auch regelmäßig den Unterboden ein, speziell die Kanten der Garage. Gruß Dieter
Macht man mit sauberdampfen nicht erst recht was kaputt? grüsse Frankkk
Nö. Man muss ja nicht mit 10 Bar da drauf halten. Schön mit Abstand geht nix kaputt und sauber wirds trotzdem.
Hallo, hier kannst Du sehen, wie ich es gemacht habe. --> Link dass der tatsächliche Anteil an Naphtha und / oder Leinölfirnis die Mindestangaben im Datenblatt so weit übersteigt, dass unterm Strich 100 Prozent dabei herauskommen. Beispiel: 65 Prozent Naphtha, 34,9 Prozent Leinöl und 0,1 Prozent Trockenmittel. 24 Prozent bleiben also spekulativ. Gesichert aber besteht Owatrol zu mehr als der Hälfte aus billigen petrochemischen Lösungsmitteln und zum kleineren Teil aus Leinölfirnis, der auch nicht gerade teuer ist. Dazu ist zu sagen, dass Owatrol-Öl üblicherweise 20 bis 25 Euro pro Literdose kostet. Bitte meinen Post weiter oben lesen da steht wie es preiswerter und besser herzustellen ist. |
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