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Hallo ich habe mir ein Ective TSI30 3000W mit einer Ective RS2 Fernbedienung von einer Fachwerkstatt einbauen lassen. Der Wechselrichter hat ein Ladebooster von Victron 30A und ist an einer Lithium Batterie mit 300A von Geenakku angeschlossen. Nun zu meinerm Problem, egal wie ich den Wechselrichter über die Fernbedienung anschalte, UPS oder ECO, Mit eingeschaltetem Bordstrom oder ohne vorhandenem Bordstrom. Mal geht es bei der Einschaltstellung UPS oder ECO stellung problemlos oder er geht in die Fehlermeldung. Und teilweise schaltet sich auch mal der Bordstrom ganz aus und muss neugestartet werden. Das passiert aber nur selten. Und somit kommt es immer wiedermal zur Fehlermeldung das die Rote LED angeht und die 3 Signaltöne erklingen. Laut Bedienungsanleitung würde eine Unterspannung vorliegen. Die Bordbatterie zeigt über 300A und die Starterbatterie zeigt auch 12,5V. Kennt jemand dieses Problem und kann mir da weiterhelfen. PS. Wenn der Wechselrichter nicht in störung geht dann liefert er auch 230v für eine Kaffeemaschine (1540W) u d die stwckdosen fünktionieren auch mir 230V. Alles ohne angeschlossenem Landstrom. Grüsse u d vorab schon mal vielen Dank. Welchen maximalen Entladestrom macht dein Akku? Möglicherweise schaltet ja dein BMS unter Last ab und der WR geht folgerichtig in einen Unterspannungs-Fehler.
Guten Morgen Uwe, Den Entladestrom lasse ich um 10Uhr in der Werkstatt messen. Gibt es den generell mit dem wechselrichter, lithium batterie 300A , Ebl 30 und dem Ladegerädt Schaud LAS 1218 Bus ein Problem weil die komponenten nicht zusammen passen? Vorab schonmal vielen dank für deine bemühungen? Grüsse Jürgen Der maximale Entladestrom sollte in den technischen Daten des Akkus stehen. Im Zweifelsfall irgendwo auf dem Etikett, ansonsten Recherche im Internet anhand des genauen Akkutyps. Um welchen Akku handelt es sich denn genau?
Dieser Akku LIONTRON LiFePO4 12,8V 300Ah LX Arctic BMS mit Bluetooth
Ok, der ist für 200A zugelassen (kurzzeitig max. 250A). Das ist schon eine Menge. Jetzt müsstest du mal checken, welche Leistung du maximal aus dem Wechselrichter anforderst. 200A bei 12 Volt ergeben rechnerisch 2.400 Watt, abzüglich Verluste. Wenn du also deutlich darunter geblieben bist, wird es eher nicht der Akku sein. Dein 3.000 Watt Wechselrichter hat aber schon das Potential, den Akku in die Überlast zu bringen, wenn du ihn voll ausreizt. Hallo Uwe, Das problem der abschaltung, Unterspannunf zeigt nur beim starten des wechselrichters, nicht beim betrieb von der Kaffeemaschine die benötigt laut Typenschild und App ca1540W Laut hersteller Ective hat der TSI 30 3000W ein sogenanten softstart. Trotzdem geht er auf störung u d der EBL schaltet sich aus. Nur wenn ich den motor laufen lasse startet der wechselrichter problemlos und funktioniert auch weiter wen ich den motor abschalte. Grüsse Jürgen Beschreib mal genau wie du den WR einschaltest. Ist die 12V Stromzufuhr im ausgeschalteten Zustand komplett von der Batterie getrennt oder schaltest du nur den Schalter am Wechselrichter ein? Wechselrichter sollten immer an der Batterie angeschlossen bleiben da sie beim erstmaligen Anschluss sehr hohe Ströme durch das Laden der Kondensatoren ziehen. Wenn du allerdings einen Hochstromschalter dazwischen hast dann kann das der Grund sein. Allerdings kenne ich es dann eher so, dass das BMS der Batterie Kurzschluss meldet und nicht der WR Unterspannung. Hubert Und .... WIE ist denn der WR angeschlossen? Also welche Kabelquerschnitte und -Längen? Hallo Hubert, Den Wechselrichter schalte ich sowohl bei eingeschaltetem Bordstrom und bei ausgeschaltetem Bordstrom ein. Wobei der Bordstrom nur über das Bedienpanel über der Aufbautür im Wohnmobil ein und ausgeschaltet wird. Das Ergebniss ist immer das gleiche, der Wechselrichter geht sofort auf Fehler, die rote LED leuchtet und es piepst 3 mal. Und das Bedienpanel geht aus oder zeigt eine Störung an, hier das Symbol ROTES DREIECK und das Bedienpanal. Dann mus ich den Motorstarten, dann kann ich auch wieder den Bordstrom starten, ohne Motor oder ohne Landstrom CEE Stecker geht der nicht an. Starte ich den Motor oder den Landstrom geht auch der Wechselrichter an. Und das ist das kuriose, der Wechselrichter geht nicht immer mit Landstrom an, aber immer mit einem Motorstart. Nehme ich den Landstrom vom Bordnetz oder schalte den Motot aus und schalter unmittelbar den Wechselrichter aus und wieder ein, funktioniert der Wechselrichter ohne Probleme. Wenn ich aber mit dem einschalten nach dem abschließen von landstrom und auschalten des Motors ca 30 Minuten warte,(kein reststrom mehr in den spulen des Wechselrichters mehr vorhanden, laut aussage meiner Fachwerkstatt) geht der Wechselrichter sofort wieder auf die bekannte Störung. So ich hoffe das ich mich einigermassen verständlich ausdrücken konnte. Vorab schonmal vielen dank für deine mühe die du dir mit meinem problem aufbürdest. Grüsse Jürge
Jeweils 2x30 am plus und minus. Max. 1,2m Das Problem ist bekannt und wird vom hohen Einschaltstrom des WR verursacht, den das BMS des Akkus als Kurzschluss wertet und abschaltet. Was sagt denn die Fachwerkstatt dazu? Oder hat die nur Komponenten deiner Wahl eingebaut? Es gibt WR- Hersteller, die beheben das irgendwie mit einer Einschaltstrombegrenzung. Ob Ective dazugehört, weiss ich nicht. Gruss Manfred Hallo Manfred, Meine fachwerkstatt, die die Komponenten eingebaut hat, kann das problem auch nicht verifizieren. Und haben kein messgerät um den einschaltstrom genau messen zu können. Die sind der meinung das es der zuhohe einschaltstrom des WE ist Die Komponenten Ective und Liontron wurde von der Werkstatt vorgeschlagen. Bei der 300A Lithium Batterie sind die entladungsströmer 200 A bis max. 250A angegeben. Was sind das für Einschaltstrom Begrenzer? Grüsse Jürgen Hallo Jürgen, ich weiß nicht ob es dir hilft, aber ich habe einen Wechselrichter von Dometic und hatte nach Einbau meiner Lithium Batterie ( vorher AGM) das gleiche Problem , dass der Wechselrichter auch die gleichen Erscheinungen hatte wie deiner, manchmal lief er und dann ging er mit der Roten LED in Störung. Nach vielen versuchen, habe ich Kontakt zu Dometic direkt aufgenommen. Man sagte mir, dass mein Wechselrichter einen so genannten Sanft Anlauf habe und dieser sei für meinen Lithium Accu nicht geeignet, der Herr teilte mir die die Optimale Einstellung für meinen Wechselrichter mit und seitdem dem habe ich keine Probleme mehr. Ich muss noch sagen, dass ich eine Leihe bin und dies ist nur mein erlebtes. Gruß Klaus Eigentlich ist das ein Problem der Batterie! Es gibt nur Workarounds, z.B. anderer Wechselrichter (die Solartronics WR werden extra dafür umgebaut) um die Probleme der Batterie zu umschiffen. Es gibt genug Batterien die das Problem nicht haben, egal welcher WR. Hubert Hallo Klaus, Was hast du den bei deinem WR für Einstellungen vorgenommen? Grüße Jürgen Hallo Hubert, Naja es mag ja vielleicht so sein das andere WE Hersteller das Problem nicht haben, aber woher soll das ein Laie wissen. Und was kann ich mit deiner Aussage jetzt anfangen? Grüße Jürgen Hallo Jürgen, an diesen PIN'S, die an meinem Gerät sind: ![]()
Beide Komponenten, WR und Batterie, wurden von der Werkstatt vorgeschlagen. Somit ist das auf jeden Fall ein Problem der Werkstatt. Als "Fachleute" müssen sie das auch hinbekommen! Wo das Problem ist und wie man es beheben kann habe ich schon geschrieben. Andere Batterie oder anderen WR - z.B. Solartronics WR und bei der Bestellung angeben "für Li-Batterie". Ich glaube nicht, dass man an diesem Ective WR etwas einstellen kann um das Problem zu beheben. Hubert Hubert, Kann man den erhöhten Anlaufstrom vom WE durch ein strombegrenzer evtl. Beheben. Grüße Die Ective-WR sind eigentlich eher unkritische Geräte, was den Einschaltstrom angeht. Da gibt es ganz andere Kaliber. Die Liontron verwendet ein JBD-BMS. Darin ist eine Funktion hinterlegt, die einen sich anbahnenden Kurzschluss erkennen kann und binnen Mikrosekunden das Entladen über das BMS abtrennt. Wenn dieser Wert auf Werkseinstellung steht, kann es zu einer solchen Interpretation kommen. Ob es daran liegt, kannst du folgendermaßen testen: Besorge dir einen Leistungswiderstand mit 10 Ohm und 25 Watt. Dann das Pluskabel vom (ausgeschalteten) Ective entfernen, WR einschalten und den Widerstand für ein paar Sekunden zwischen Plusleitung und Plusanschluss halten um die internen Kondensatoren aufzuladen. WR ausschalten, Pluskabel wieder anbringen und WR einschalten. Kommt es jetzt zu keiner Abschaltung, ist die Ursache eine zu empfindliche Erkennung des Kurzschlusstroms. Vorsicht! Der Widerstand wird ziemlich heiß.
Hab das gerade erst gelesen. Da haben wir es ja schon. Bei laufendem Motor sind die beiden Batterien entweder über das Trennrelais verbunden oder das Wohnraum 12V-Netz wird durch einen Booster gestützt. Damit wird der Liontron nicht ganz so schlagartig Strom beim Anlauf entnommen und die Abschaltgrenze nicht erreicht. Allerdings hatte ich das Phänomen bei einem Ecitve noch nie. Bei Solartronics hingegen ohne explizite Li-Eignung hingegen regelmäßig. Damit geht der Ball an den Händler. Hallo Cinzano, Schonmal vielen Dank für deine Hilfestellung. Die kondensatoren laden sich auf sobald ich den wechselrichter einam ohne fehlermeldung starten konnte. Entweder per Landstrom oder über die Starterbatterie bei laufendem Motor, dabei startet de WE immer ohne Probleme. Schalte ich den steomgeber wieder aus, bleibt der WE an. Schalte ich den WE dan wieder aus und gleich wieder an, Funktioniert der WE auch tadellos. Warte ich aber ca. 30 min. Nach dem ausschalten und schalte den WE ohne Externe stromversorgung oder Starterbatterie wieder geht der wechselrichter, bzw. Schahltet das BMS / Bordnetz sich ab. Somit ist wohl die Erkennung des Kurzschlußstroms das Problem. Gibt es eine Möglichkeit das ich dieses problem lösen kann? Grüsse Jürgen
Abgesehen davon, dass du eigentlich das Problem des Händlers löst, müsste eine der folgenden Massnahmen ausreichen: - anderer WR, kompatibel mit der Batterie - andere Batterie, kompatibel mit dem WR - Anpassen der Software-Parameter im Spielzeug-BMS (Zugriff erforderlich) - Umgehung des BMS für die Zuleitung zum WR (Öffnen der Batterie erforderlich) - Strombegrenzung im WR oder in der Zuleitung - Verwendung einer weiteren Stromquelle / Stützbatterie, z.B. eine Lithium-Starterbatterie für Motorräder Hab ich was vergessen? Gruss Manfred Es ist halt armselig, dass es ein selbsternannter Premiumbatteriehersteller nicht schafft, sich mit der individuellen Parametrierung seiner Hardware auseinander zu setzen. Das verbaute BMS für (hoffentlich) 250A hat ja ganz andere Reserven. Die Werkseinstellung ist aber bei JBD BMS identisch. Daher tappt er hier ( wie bei so manch anderen Fallstricken) in die Falle. Hallo Manfred, Natürlich hast du recht mit deiner Anmerkung das dass Problem bei meiner Fachwerkstatt liegt. Aber die haben schon ein Wechselrichter von Ective ein SI30 direkt an den Output vom Wechselrichter mit dem Landstrom verbunden und somit zerstört. Deshalb habe ich, Ober besser gesagt versuche ich mich etwas schlauer zu machen um weitere fehlerhafte Empfehlungen der Werkstatt zu vermeiden. So nun zu dein vorschlägen, du hast einen Lösungsansatz morbidem spannungs mimderung angesprochen, das hat auch schon ein anderer Kollege hier angesprochen. Wie welcher spannungsminderer müsste das sein? Vielleicht hast du ja auch hier eine gute Idee. Ich weiß viele unwissende Fragen, aber ich bin an anderen Stellen genauso hilfsbereit wenn ich einem Camper Kollegen irgendwo in Europa helfen kann. Daher sage ich schon jetzt tausend dank und ich werde bei unserem Griechenland Urlaub ab kommenden Freitag jeden. Bei einem schluck Wein in Gedanken ein ganz großes DANKESCHÖN AUSSPRECHEN Grüße Jürgen Hallo Juergen, du schreibst in einem Post, dass 2 Kabel von der Batterie zum Wechselrichter montiert sind. Laut Beschreibung von Ective sind jedoch 4 Kabel, je zweimal Plus und Minus, für die korrekte Stromversorgung notwendig. Ich selber habe der TSI15 und eine 200er Forster LI in meinem Womo verbaut. Bisher keine Probleme. Die Batterie wird über 340W Solar und einem Victron MPPT 100/30 geladen. Für die Kaffeemaschine mit einer Leistung von 1450W reicht auch ein kleinerer WR, als in deinem Womo vorhanden aus. Bedenke: der Wirkungsgrand liegt bei ca. 90%, also gehen Dir ca. 300W unnütz verloren. Gruß Duelken 50 Guten morgen Dülken, Auch mein WE ist mit je 2 x plus und 2 x minus angeschlossen. Laut der Kollegen hier im Forum scheint das verbaute BMS in der Batterie das Problem zu sein. Hier sind Max 250A für den Anlaufstrom verbaut und der WE hat ein hörten Anlaufstrom und somit schaltet das BMS der Batterie ab. Jetzt scheint eine evtl. Lösung zu sein, ein stromminderer zwischen dem WE und der Batterie zu installieren. Ich warte hier aber noch auf Vorschläge mit welchem stromminderer das funktioniert. Grüße Jürgen
Ich hatte Anfang des Jahres von dem gleichen Problem mit den Liontron BMS im Zusammenspiel mit dem Wechselrichter gelesen. Ich habe das Problem dadurch umgangen, indem ich zwei Batterien (2x100aH Liontron) verwendet habe. Als ich dann den Probeaufbau mit dem Ective 2000 durchgeführt habe, konnte ich das Problem aber nicht verifizieren. Egal ob eine oder beide Batterien verwendet wurde, der Wechselrichter startete. Vielleicht ist ein Downgrade zum 1500er oder 2000er eine Lösung um nicht an die Batterien ran zu müssen. Grüsse Don Strombegrenzung kann man über Heissleiter oder Induktivität machen. Das Problem ist der Strombedarf des WR: das wird, egal wie, sehr gross und schwer. Über MOSFETS und PWM könnte es gehen, aber das grenzt ja an absurdes Theater, da noch mehr Elektronik dazwischenzuhängen. Was noch bleibt, sind die Kabel. Die sind ja äusserst grosszügig bemessen, und wenn du da gut drankommst, kannst du es ja mal mit nur je einem Kabel ausprobieren. Wenn du nah an der Grenze bist - manchmal geht es ja anscheinend - könnte das schon reichen, damit das BMS nicht rumspinnt. Ansonsten würde ich das in Richtung zweite Batterie weiterverfolgen, oder versuchen, die BMS-Parameter anzupassen. Wie ist das genau mit dem Landstrom am Wechselrichterausgang passiert? Die Versorgung der Womo-Steckdosen darf auf keinen Fall direkt erfolgen, da ist zwingend eine Netzvorrangschaltung (NVS) zu verbauen. Sonst liegt Netzspannung an der Einspeisdose an, die ist nicht berührungsgeschützt. Gruss Manfred Hallo Don, Vielen dank für deine Nachricht, das mit den zwei Batterien funktioniert bei mir nicht. Da ist nur für zwei AGM oder die große 300A Platz. Grüße Jürgen Hallo Manfred, Das hört sich für mich als Laie auch sehr kompliziert an mit dem Strombegrenzer. Ich muss mal schauen wie groß die kleinste LIONTRON Io Batterie sein muss um das Problem zugegeben. Muss es der gleiche Batteriehersteller sein? Könntest du da ein Rat geben? Vorab schonmal vielen Dank Deine Frage bezüglich des Anschlusses. Die Batterie ist jetzt über die klemmleiste Input mit landstrom und Output vom WE auf die Dosenverteilung des WoMos geschaltet. Die Steckdose ist nicht verbunden. Das war der Fehler beim ersten Ective SI30 3000W da haben die den landstrom auf die klemmleiste Output mit landstrom verbunden und die Steckdose für die NVS verwendet. Dabei ist der WE kaputtgegangen. Grüße Muss nicht der gleiche Hersteller sein, andere Art und Grösse kein Problem. Es muss aber eine 12V LiFePO4 sein. Die wird einfach parallel angeschlossen, also plus an plus und minus an minus. Die kleinste und billigste Lösung ist eine Motorrad-Starterbatterie, zB Shido, die dir allerdings nur wenig zusätzliche Kapazität bringt. Gruss Manfred Hallo Manfred, Ich habe gerade mal nachgeschaut, bei Shido ist die kleinste Motorrad Starterbatterie die Batterie Shido Lithium LTX5L-BS / YTX5L-BS 12V|CCA:95A (113x70x105mm) Meinst du das die das Problem Lösen wird? Und kann ich die aus platzgründen obern auf die Liontron 300A draufsetzen und verzurren, oder darf man das nicht, evtl. Temperatur Probleme? Grüsse und nochmal vielen Dank für deine Hilfe Jürgen Ich würde zunächst prüfen ob die Parametrierung des BMS noch Möglichkeiten bietet - ansonsten das BMS gegen ein Daly-BMS 200A austauschen (z.B. --> Link) - damit habe ich beste Erfahrungen gemacht. Meine 280Ah LiFePo habe ich allerdings selbst aufgebaut und als Wechselrichter einen Victron Multiplus 2000 - bisher alles top und ohne Probleme. Hallo, Das BMS ist doch in der Lithium Lionthron 300A verbaut. Und da kommt man doch nicht dran oder kann es abschalten. Oder habe ich da etwas gänzlich falsch verstanden? Grüsse Jürgen
Kann dir niemand sicher sagen, musst du ausprobieren. Ist aber recht wahrscheinlich. Erstens verringert sie den Strom, der über das BMS läuft, und verringert damit die Gefahr des Abschaltens, und zweitens liefert sie auch dann noch Spannung, wenn abgeschaltet wird. Der Anschluss muss nicht an die Batterie erfolgen, das kann auch am Wechselrichter sein - wäre in dem Fall sogar besser, da kürzere Kabel. Und die Lage der Batterie ist beliebig, kannst sie auf die andere Batterie draufpacken, seitlich, hochkant oder sogar über Kopf. Gruss Manfred
Du kommst bei LIONTRON nicht an die Einstellungen des BMS heran. Das kann nur der Hersteller. Und die tollen Tipps mit öffnen der Batterie solltest du nur dann folgen, wenn du deine Garantie verlieren möchtest. Der Händler der die die Batterie empfohlen hat zum Wechselrichter hat hier einfach eine schlechte Empfehlung ausgesprochen. Er hätte zwei kleinere Batterien einbauen müssen. Alternativ einen anderen Wechselrichter oder Batterien eines anderen Herstellers. Das Problem ist dokumentiert. Wenn dein Händler einen guten Kontakt zum Hersteller hat, kann der vielleicht die Einstellung am BMS ändern. Aber du kannst das nicht. Grüße Don Hallo Beim Einbau von „Mittelklasse“ Geräten musst du mit solchen Problemen rechnen. Einen Service vom Hersteller (in China) ist nicht zu erwarten. Dein Ansprechpartner ist die Werkstatt, die das Gerät eingebaut hat. Irgendwelche Ferndiagnosen von uns werden dir nicht weiter helfen. Da der Einbau solcher Geräte in der Regel deutlich teurer ist, als das Gerät selbst, musst du dir die Frage stellen, ob da am richtige Ende gespart wurde. Wenn ich die Einbauangebote für WR bei meinem Womo Händler sehe, so bietet der nur „Oberklasse“ Geräte der Hersteller Büttner, Dometic, Votronic und Victron an. Von diesen Herstellern gibt es Service, und hier im Forum recht wenig Berichte über Probleme. Vor dem Kauf eines solchen Gerätes vielleicht mal ein paar Amazon Rezensionen lesen. Da schütten Leidensgenossen gerne ihr Herz aus. Da mich ein Versagen eines solchen Gerätes immer in meiner teuersten Zeit des Jahres trifft, nämlich im Urlaub, habe ich mir fürs Womo den Geizkragen abgewöhnt. Da warte ich, bis die Urlaubskasse voll ist und kaufe das Beste, was ich bekommen kann. Das ist doch eine Investition, die ich beim Verkauf des Autos wieder heraus bekomme. Mit freundlichen Grüßen Thomas |
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