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Gibt es auch Wohnmobile ohne Hund? 1, 2, 3, 4, 5


apollonia am 20 Sep 2022 16:18:57

Nein Uwe, dich nicht.

Aber vllt. sollte Mann das jetzt hier mal lassen.

Wir waren auch jahrelang ohne Hund unterwegs - jetzt nicht mehr. Wollen das auch nicht mehr missen.

Gibt allerdings laut, wenn er das Mobil verlässt. :D

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Dirkulation am 20 Sep 2022 20:26:46

Sehr interessant. Es wird hier im Forum gerne über die Hunde berichtet, die mitreisen.

Dann wird mal die Frage nach Womos ohne Hund gestellt und es stürzen sich vor allem Hundebesitzer auf das Thema.

1-2 Kommentare waren ziemlich Hundefeindlich und viel zu provokant. Aber warum deshalb ein rieseriger Austausch von Fingerzeigen passiert, verstehe ich nicht.

Warum regt man sich als Hundebesitzer darüber auf, dass sich einige weniger Nähe zu Hunden wünschen. Man muss auch andere Meinungen zulassen.

Wenn z.B. 5% der Camper durch Wildscheissen dafür sorgen, dass Plätze gesperrt werden, dann kann das auch bei den Hunden so enden.

Ich bleibe dabei: Benehmt Euch und respektiert Euch.

BikeAir am 20 Sep 2022 22:30:38

Hmm, das mein Thema so eine Welle auslöst, war gar nicht mein Ziel, es fiel mir halt nur ein bestimmtes, subjektives Momentum auf. Es sollte auch kein Glaubenskrieg für oder gegen Hunde sein oder werden und schon gar keine Diskusssionen um irgendwelche Diskriminierungen.

jochen-muc hat geschrieben:
Na ja Vergleiche hinken[............]
Genau - alle Vergeliche hinken irgendwie, es kommt halt immer auf die Position des Betrachters an.

jochen-muc hat geschrieben:Jetzt ist die frage grade nach dem Verhältnis zwischen Wohnmobilen mit Hund und Wohnmobilen ohne , oder ? Welche Gruppe ist oder scheint die "größere" zu sein ? :lol:

jochen-muc hat geschrieben:Na ja ich finde die Diskriminierung ging doch recht deutlich eher von den Nichthundehaltern aus .

Wie ich oben schrieb, ist meine subjektive Wahrnehmung der letzten Wochen die, das mehr WoMos mit Hunden unterwegs zu sein scheinen, als ohne. Wenn das stimmen sollte, was ich nicht weiß, wäre eine Diskriminierung, wenn sie denn überhaupt stattfindet, die der Hundehalter gegenüber den nicht Hundehaltern, also wenn - alles hypothetisch.

Besser wäre es, grundsätzlich gegenseitig mehr Toleranz und Verständnis zu üben. Es gibt leider auf allen Seiten viele "Idioten" , Dogmatiker, Intoleranz und Kleinkariertheit.
Ich will das mal so sagen. Bei Konflikten ist ja meist nicht der Nichthundehalter Ursache des Problems, sonder eher der Hundehalter, mit einem ggf. schlecht erzogenem Hund, unabhängig ob es am Halter oder am Hund oder an beidem liegt. Wie gesagt, im aktuellen Urlaub waren viele Hunde da, es war aber eigentlich kein Problem, ich kenne da aber auch durchaus andere (zu Hause) wo nicht der Hund das Problem ist, sondern der/Halter/in die Problemursache darstellt.
Unser Sohn hat einen Hund, der ist TOP erzogen und wir haben eigentlich immer ein gutes Verhältnis zu Haustieren, das obwohl ich schon 2 Fahrradunfälle hatte, weil mir ein Hund ins Rad gelaufen ist, bzw. ich aus dem Bremsimpuls heraus gestürzt bin. (1Woche KH) Egal, ich plädiere von daher an alle, einerseits Toleranz zu üben aber andererseits auch seine Standpunkte zu vertreten und die große Bitte an die Hundehalter, ihre Tiere richtig und konsequent zu erziehen, die Kacke einzusammeln und auf gute Beziehung zu den Nachbarn zu achten, dann passt das schon.

Grüße

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Wintercamper1 am 21 Sep 2022 09:23:01

jochen-muc hat geschrieben:Und was ist ein konformes Gesellschaftsverhalten ? Bestimmst das Du ? Könnte es sein das sich Gesellschaftsformen ändern ? Wenn doch 80 % aller Mobilisten einen Hund haben wäre dann nicht logischerweise deren Verhalten das "konfrome" Verhalten :mrgreen:


Hunde gegen Trennzäune zur Parzelle pissen lassen, "Geschäfte" im Sandstrand, nur teilweise aufgenommene Kacke von Liegewiesen, ungeahndes Gebelle über den ganzen Tag, Freilauf, unbeobachtet weggeworfene Kackebeutel, Teleskopleinen, und ganz viel mehr....... DAS ist mal ganz sicher die Tagesordnung und nicht die Ausnahme geworden, geduldet aufgrund der durch Überzahl veränderten neuen "Gesellschaftsnormen" . Und weil du dir der Mehrheit im Rücken sicher bist, darfst du dazu auch noch "grün grinsen".

Leider bestimme ich nicht über das Benehmen solcher Hundeführer - es widert mich nur an.

Mal sehen wann das Pendel zurück schlägt. Erste Anzeichen sind da (siehe mein oben erwähnter "Zeit"-Artikel.

Wintercamper1 am 21 Sep 2022 09:33:25

BikeAir hat geschrieben:Bei Konflikten ist ja meist nicht der Nichthundehalter Ursache des Problems, sonder eher der Hundehalter


Ich zitiere einen Dialog, so stattgefunden vorletzte Woche.

Ein Hund pinkelt geben den Trennzaun zu unserer Parzelle. Wieder mal einer...

Meine Frau: "Hören Sie mal, das stinkt doch auf unserem Platz wenn Sie Hunde hier pinkeln lassen. Außerdem liegen hier tagsüber Leute auf dem Wiesenstreifen!"

Hundefrau: "Es gibt halt keine anderen Möglichkeiten, hier ist ja alles verbaut!"

Frau: "Kann es dann sein, dass Sie für Ihren Hund den falschen Urlaubsort gewählt haben? Und deshalb machen Sie Ihr Problem zu unserem?"

Hundefrau: "Wieso Problem? ICH habe doch keins! SIE haben doch offenbar ein Problem!"

Wunderbar. Hundefrau entfernt sich, Partner mit zweitem Hund kommt dazu, wir schnappen noch auf: "Wat wollte die Alte?"...


So ist also mit dem "Problem".

quax1968 am 21 Sep 2022 10:08:13

Also manche haben schon ne komische Einstellung und Wahrnehmung. Da bin ich froh einen Hund zu haben, der sich zu benehmen weiß.
Ich geb euch auch noch etwas Futter, damit ihr noch einen Grund habt auf Hunde und deren Besitzer herum zu nörgeln.

War in einem Waschhaus und habe Wasser für meinen Hund aus dem Waschbecken geholt. Kommt ein Typ aus dem Scheißhaus und bläfft mich an, wie unhygienisch das ist. Aber das er sich gerade den Arsch abgewischt hat und sich das abspült, hat er wohl vergessen.
Warum Hunde ekliger im See sind als Menschen, Biber, Enten, Gänse und andere Tiere erschließt sich mir jetzt auch nicht.

Wenn man unzufrieden mit sich ist, ist eben alles um einen herum blöd.

Tinduck am 21 Sep 2022 10:31:08

quax1968 hat geschrieben:Wenn man unzufrieden mit sich ist, ist eben alles um einen herum blöd.


Ja klar. An Scheixxehaufen auf dem Weg, flächendeckend gelbem Schnee im Winterurlaub und ausser Kontrolle geratenen Hunden, die Leute anspringen, anbellen oder Kinder über den Stellplatz jagen sind sicher nur Leute schuld, die mit sich selber unzufrieden sind. Super Argument, ausser du meinst vielleicht die Hundebesitzer?

Niemand fühlt sich durch Hunde belästigt, die einen vernünftigen Besitzer haben und auf den auch hören.

Leider gibt es zu viele andere Beispiele von Hunden, die durch unfähige Besitzer nicht vernünftig domestiziert wurden und deshalb wilde Sau spielen. Und, wie so oft, fällt deren Benehmen halt auf die gesamte Gruppe zurück.

bis denn,

Uwe

quax1968 am 21 Sep 2022 10:47:59

Tinduck hat geschrieben:Leider gibt es zu viele andere Beispiele von Hunden, die durch unfähige Besitzer nicht vernünftig domestiziert wurden und deshalb wilde Sau spielen. Und, wie so oft, fällt deren Benehmen halt auf die gesamte Gruppe zurück.


Uwe


Da hast Du Recht, nur gibt es die gleiche Sorte Menschen ohne Hunde, die überall hinschexxsen oder Müll achtlos wegwerfen.
Irgendwie fühle ich mich immer genötigt mich und meinen Hund zu verteidigen, weil mir das "über einen Kamm scheren" schon einen Reflex auslöst.

Acki am 21 Sep 2022 10:48:23

Dirkulation hat geschrieben:...
Warum regt man sich als Hundebesitzer darüber auf, dass sich einige weniger Nähe zu Hunden wünschen. Man muss auch andere Meinungen zulassen.
...

Manche fühlen sich halt in unserer Welt permanent verfolgt ... vielleicht haben sie ja auch gerade deswegen einen Hund?! :wink:

rkopka am 21 Sep 2022 10:52:39

Tinduck hat geschrieben:Leider gibt es zu viele andere Beispiele von Hunden, die durch unfähige Besitzer nicht vernünftig domestiziert wurden und deshalb wilde Sau spielen. Und, wie so oft, fällt deren Benehmen halt auf die gesamte Gruppe zurück.

Dem kleinen Kind, das traumatisiert wird oder es schon von vorigen Begegnungen ist, ist es egal, ob nur ein Hund sich nicht benimmt, oder ob das alle machen. Ich kenne zwei Personen im Bekanntenkreis die panische Angst vor Hunden haben, weil eben in der Kindheit mal was passiert ist. Die würden das "er will ja nur spielen" nicht akzeptieren.

RK

Tinduck am 21 Sep 2022 10:59:53

quax1968 hat geschrieben:
Da hast Du Recht, nur gibt es die gleiche Sorte Menschen ohne Hunde, die überall hinschexxsen oder Müll achtlos wegwerfen.


Da hast du sicher Recht, aber das war ja hier nicht das Thema.

bis denn,

Uwe

quax1968 am 21 Sep 2022 11:01:37

Ich möchte jetzt nochmal etwas zum Nachdenken liefern.
Meine Freundin hat eine Franz. Bulldogge. Die ging mit 1,5 Jahren schon durch 3 Hände. Das heisst er hatte schon als Welpe kein zu Hause. Der wurde immer abgeschoben. Sie selber hat den Hund jetzt 2,5 Jahre. Er war recht kompliziert, aber sie hat ihn mittlerweile super im Griff. Aber der Anfang war nicht einfach. Er war stetig im Spieltrieb und absolut nicht erzogen.
Von aussen sah es jetzt erstmal so aus, als ob Sie die Schuld an der Misere trägt, weil er auch gerne andere Hunde ankäffte und an der leine zog.

Fakt ist aber, sie hat den Problemhund trotz der Schweierigkeiten genommen und ihm ein tolles zu Hause gegeben. Er hat jetzt zum ersten mal eine echtes zu Hause erlebt. Meine Freundin musste lange mit den Vorurteilen leben, das war sicher nicht leicht.

Russel am 21 Sep 2022 11:22:13

Also ich wurde noch nie auf einem Platz von bellenden fremden Hunden angesprungen oder angefallen?

Tinduck am 21 Sep 2022 11:29:56

Russel hat geschrieben:Also ich wurde noch nie auf einem Platz von bellenden fremden Hunden angesprungen oder angefallen?


Schwein gehabt, vielleicht riechst du ja für Hunde unsympathisch :D wir hatten schon mehrere solcher Erlebnisse. Über die Jahre gesehen sicher nicht oft, aber sowas prägt natürlich die Einstellung zu freilaufenden Hunden.

bis denn,

Uwe

pwglobe am 21 Sep 2022 11:34:39

Russel hat geschrieben:Also ich wurde noch nie auf einem Platz von bellenden fremden Hunden angesprungen oder angefallen?


Hallo, wir schon, Tisch gedeckt für das Frühstück, da kommt ein fremder Hund unter dem Nachbarwohnmobil hervor springt auf den Stuhl und fängt an unser Frühstück zu fressen.
Der Hund hatte zwar eine Leine nur war diese viel zu lang. Herrchen und Frauchen lachten nur und meinten wir sollten halt besser aufpassen.

Am Strand in Frankreich wurde ich von einem freilaufendem Hund angefallen, ich musste mich mit dem Paddel vom Surfboard zur Wehr setzen und den Hund niederschlagen.

In beiden Fällen waren es Deutsche Urlauber.

bosko1 am 21 Sep 2022 12:02:52

Moin,
gebe auch mal meine negativen Erlebnisse mit Hunden auf Stellplätzen wieder. Stellplatz Italien. Nach dem wir zwei Tage standen bezog ein Liner den Platz neben uns, Deutsche.
Als wir nach einem Spaziergang zurück auf unsere Parzelle kamen, schoss ein mittelgroßer Hund unter dem Liner auf unserer Seite hervor und biss meiner Frau in die Sandale, einfach so! Meine Frau schrie, der Hund lies ab.
Ich bin dann kreidebleich und voller Wut mit einer Eisenstange zu den Hundebesitzern, habe Ihnen dann erklärt wenn der Hund noch einmal anstalten macht, mich oder meine Frau zu bedrohen schlage ich ihn auf der Stelle tot und mache von meinem Recht auf Notwehr und Gefahrenabwehr gebrauch.
Zweiter Fall in Deutschland, Mobil steht auf der Parzelle an dem die Stromsäule grenzt. Angebundener Hund der nicht anwesenden Besitzer knurrt und bellt und lässt niemand an die Stromsäule. Da kannst nu nur dumm dastehen und nichts machen. wenn du dich hier zu unüberlegten Taten hinreisen lässt, sagt der Richter: Sie hätten da nicht hingehen müssen, einen Grund zur Notwehr sehe ich nicht. Also Vorsicht mit Knüppel und Pfefferspray, kann leicht als Tierquälerei ausgelegt werden.
Muss aber auch sagen, dass solche Erlebnisse recht selten sind.
Gruß Bosko

hampshire am 21 Sep 2022 12:34:31

Keiner von uns möchte als Wohnmobilfahrer mit denjenigen unter uns, die sich nicht benehmen können - ob durch "Wildpinkeln", Falschentsorgung, Übernachtung und Camping an nicht geeigneten Orten etc. in einen Topf geworfen werden.

Als Hundebesitzer habe ich die Erfahrung gemacht, dass sich die wenigsten Mitcamper an unserem Tier gestört haben, was sicherlich auch daran liegt, dass wir dazu wenig Anlass geben. Im Gegenteil, sehr oft sind die Begegnungen über den Hund auch bei Nichthundebesitzern ausgesprochen positiv. Natürlich habe auch ich schon Mitcamper mit unsozialem Verhalten angetroffen, darunter auch welche mit Hund.

Letztlich ist die "Idiotenquote" unter den Menschen unterschiedlicher Gruppen etwa gleich verteilt. Ob man diese bei 10, 30 oder 90 Prozent ansiedelt hat in erster Linie mit der eigenen Einstellung zu tun.

jochen-muc am 21 Sep 2022 13:34:25

Dirkulation hat geschrieben:Sehr interessant. Es wird hier im Forum gerne über die Hunde berichtet, die mitreisen.

Dann wird mal die Frage nach Womos ohne Hund gestellt und es stürzen sich vor allem Hundebesitzer auf das Thema.


Dirkulation hat geschrieben:1-2 Kommentare waren ziemlich Hundefeindlich und viel zu provokant. Aber warum deshalb ein riesiger Austausch von Fingerzeigen passiert, verstehe ich nicht.

Warum regt man sich als Hundebesitzer darüber auf, dass sich einige weniger Nähe zu Hunden wünschen. Man muss auch andere Meinungen zulassen.


Servus Dirk also wenn ich den Tread so lese dann würde ich sagen

Erster Beitrag = Die Frage ob die eigene Wahrnehmung rügt

Zweiter Beitrag = Ja aber kein Problem

Dritter Beitrag = Endet mit dem Satz : Es wird Zeit das hier jemand einschreitet

Vierter Beitrag = Hund stinkt

Fünfter Beitrag = Kein Problem mit Hunden aber mit Rauchern

Sechster Beitrag = Problem Hundehalter

Siebter Beitrag = Unerzogene Hunde sind die Regel



also ich finde eigentlich nicht, dass sich hier die Hundebesitzer auf das Thema "gestürzt" haben . Und ist es nicht normal das ich als Hundebesitzer auf so etwas RE agiere ?

Ich habe auch keinen Hundebesitzer gelesen, der nicht wüsste oder bestreitet das es auch bei "uns" Problemfälle gibt. Aber die Verallgemeinerung kann und sollte nicht sein. Und da ist es auch egal ob jemand Einen / Zwei oder mehr Hunde hat.

Weil da bleib ich dabei, solange diese Hunde Euch nichts tun solange geht es Euch einfach nix an

Ich hab übrigens mit dem Thema eigentlich gar nichts zu tun, weil ich nur einmal in meinem Leben mit meinen Hunden auf einem Stellplatz war, wo auch viele andere Hundebesitzer waren und es gab keine Probleme (war ein Onlinertreffen von hier)

Aber ich habe auch aktuell 5 Hunde bei mir, alle von der Straße aufgenommen wo sie gelandet sind weil irgendwelche "Subjekte" sie weggeworfen haben oder vorher auch gequält haben.
Und ich Lebe und Liebe jeden Einzelnen und bin auch bereit die Einschränkungen wie deutlich weniger Platz im Womi zu haben .

jochen-muc am 21 Sep 2022 13:35:22

hampshire hat geschrieben:Letztlich ist die "Idiotenquote" unter den Menschen unterschiedlicher Gruppen etwa gleich verteilt. Ob man diese bei 10, 30 oder 90 Prozent ansiedelt hat in erster Linie mit der eigenen Einstellung zu tun.



Genau so !

cbra am 21 Sep 2022 13:42:41

eindeutig bei jochen

und manche die meinen mit eisenstangen in der hand kommen zu müssen - das ist seeeehr dünnes eis und mmn absolut abzulehnen

bosko1 am 21 Sep 2022 13:53:21

cbra hat geschrieben:eindeutig bei jochen

und manche die meinen mit eisenstangen in der hand kommen zu müssen - das ist seeeehr dünnes eis und mmn absolut abzulehnen


Moin cbra,
kannst mich ruhig beim Namen nennen, oder gehörst du auch zu diesen sonderbaren Menschen, die hinter der Hecke sitzen und mit Steinen schmeißen und aus dem Hinterhalt agieren. Nur keine Farbe bekennen!
Gruß Bosko

cbra am 21 Sep 2022 13:58:48

cbra hat geschrieben:eindeutig bei jochen

und manche die meinen mit eisenstangen in der hand kommen zu müssen - das ist seeeehr dünnes eis und mmn absolut abzulehnen


bosko1 hat geschrieben:Moin cbra,
kannst mich ruhig beim Namen nennen, oder gehörst du auch zu diesen sonderbaren Menschen, die hinter der Hecke sitzen und mit Steinen schmeißen und aus dem Hinterhalt agieren. Nur keine Farbe bekennen!
Gruß Bosko


du bist nur ein exemplarisches beispiel - namensnennung mmn daher nicht notwendig. es geht nicht nur um dich alleine

bosko1 am 21 Sep 2022 14:09:33

cbra hat geschrieben:
du bist nur ein exemplarisches beispiel - namensnennung mmn daher nicht notwendig. es geht nicht nur um dich alleine

Moin cbra,
das beruhigt mich. Trotzdem, wenn du den einen oder andern Kerl mit ner Eisenstange siehst, halt deine Hunde kurz, besser ist. :razz:
Gruß Bosko

BURAN am 21 Sep 2022 14:10:43

ich kann nur noch mit dem Kopf schütteln

dieser Beitrag wurde in der Kategorie Haustiere eingestellt
man kann also davon ausgehen , dass hier in der Regel Menschen verkehren , welche Haustiere haben und lieben
und dann werden hier die üblichen Parolen abgeladen .. Hunde stinken , sind eklig , scheissen , bellen und beissen
haben verschiedene Nutzer angefallen und beraubt und müssen daher niedergeschlagen werden .. am besten mit ner Eisenstange ..
zuletzt wird sich dann noch gewundert , dass nach den ganzen Steilvorlagen mit abgedroschenen Klischees sich auch einige Wenige Hundefreunde hier in dieser Tierfreundeecke melden .
Aber man kennt je seine Pappenheimer die den immer gleichen Müll vortragen
Man Man Man
Urlaub vorbei .. Wetter Scheisse ? oder was ist
Kommt mal wieder runter

LG

Klaus

rkopka am 21 Sep 2022 14:12:11

cbra hat geschrieben:und manche die meinen mit eisenstangen in der hand kommen zu müssen - das ist seeeehr dünnes eis und mmn absolut abzulehnen

Bevor ich ihm einen Arm überlasse...

RK

bosko1 am 21 Sep 2022 14:25:24

BURAN hat geschrieben:ich kann nur noch mit dem Kopf schütteln

dieser Beitrag wurde in der Kategorie Haustiere eingestellt


LG

Klaus


Hallo Klaus,
schön das du auch zum Thema beiträgst. Das hier ist ein Forum, hat nix mit richtigen Leben zu tun. Forum soll Spaß machen und unterhalten, das darf man nicht so ernst nehmen.
Von dem Headbanging krieg ich immer Kopfschmerzen. :mrgreen:
Gruß Bosko

Wintercamper1 am 21 Sep 2022 14:26:50

BURAN hat geschrieben:die üblichen Parolen


... sind natürlich alle frei und böswillig erfunden!

Schon mal darüber nachgedacht, woher die negative Stimmung kommt? Es gibt nämlich keine natürliche Feindschaft zwischen Mensch und Hund.....

Joachim170 am 21 Sep 2022 15:00:35

Eigentlich muß man zu diesem Thema nichts schreiben, außer vielleicht,
Daß alle sich mal über das Wort --> Rücksichtnahme <-- mal gedanken machen sollten.
Manch einer hat schlechte Erfahrung mit Hunden gemacht,
manch einer mag Hunde eventuell nicht, usw.
Wenn ich einen Hundehalter darum bitte, er möge seinen Hund wegnehmen, oder weil ich als Rettungsdienst in die Wohnung komme sage, man möge den Hund bitte einsperren,
dann ist es die absolut falsche Antwort, zu sagen :
Der tut nichts.
Ich arbeite seit über 30 Jahren im Rettungsdienst und ich kenne die dann folgende Diskussion mit 90 % der Hundehalter zur genüge.
Liebe Hundehalter, hört mit Eurem Beißreflex auf, und akzeptiert, wenn Ihr darum gebeten werdet, daß es nichts mit Hundehaß oder ähnlichem zu tun hat, wenn fremde nicht durch Eure Tiere belästigt werden wollen.
Ich möchte nicht durch einen fremden Hund
- besprungen werden
- um mein Frühstück gebracht werden
- angeknurrt werden, wenn ich an die Stromsäule möchte.
Ich habe es absolut satt,
- in Hundescheiße zu treten,
- zu sehen wie ein fremder Hund an mein Auto oder den Campingtisch pinkelt
- dumme Antworten von Hundebesitzern auf eine freundlich bitte zu bekommen.
Ich gönne Euch Eure Hunde von ganzem Herzen, und wenn Ihr sie nachts mit ins Bett nehmen wollt, macht das,
aber
nehmt --> Rücksicht <-- auf Außenstehende.

Gruß Joachim

hampshire am 21 Sep 2022 15:11:51

Wintercamper1 hat geschrieben:... sind natürlich alle frei und böswillig erfunden!

die üblichen Parolen, die Bosko nennt sind vielleicht nicht frei erfunden aber wenn nicht böswillig, dann zumindest dumm verallgemeinert.
Wintercamper1 hat geschrieben:Schon mal darüber nachgedacht, woher die negative Stimmung kommt? Es gibt nämlich keine natürliche Feindschaft zwischen Mensch und Hund.....

Na klar.
Auf der einen Seite gibt es Hundehalter, die allen (auch anderen Hundehaltern) auf den Keks gehen und auf der anderen Seite gibt es (über)-empfindliche Menschen (auch unter den Hundehaltern), die sich nach ein paar Erfahrungen fürchterlich in ein Thema hineinsteigern.
Die negative Stimmung wird dann durch Verallgemeinerungen, Parolen bis hin zu geäußerten Gewaltphantasien erzeugt.

Tipp: Einfach mal die Begegnungen mit Hundehaltern zählen. Die Quote der unangenehmen dürfte kleiner 1:10 liegen - vorausgesetzt man geht nicht zu jedem Hund hin und prüft den Geruch...

Kuhtreiber am 21 Sep 2022 15:14:40

Joachim170: Genauso sehe ich es auch. Wir hatten auch Hunde, einen Dackel 13 Jahre und einen tollen Mischling 17 Jahre. Mitgenommen haben wir keinen. Wir wollten den Hunden und auch uns den Stress ersparen. Ich mag Hunde, bin aber froh wenn ich auf dem CP keinen sehe.

JayTee2312 am 21 Sep 2022 15:37:00

Wintercamper1 hat geschrieben:"Feines Pfützli, feines Pfützli" rief ein Herr, dessen Hund brav an unseren Zaun pinkelte, "Wo soll der Hund denn sonst machen???", fragte eine Dame nach dem gleichen Geschäft...

Vielleicht lernen sie es wenn man denen dann hinterher geht und in deren Garten oder an deren Wohnmobil pinkelt, frei nach dem Motto, "es ist ja gerade keine Toilette in der Nähe".

cbra am 21 Sep 2022 15:37:22

cbra hat geschrieben:
du bist nur ein exemplarisches beispiel - namensnennung mmn daher nicht notwendig. es geht nicht nur um dich alleine

bosko1 hat geschrieben:[Moin cbra,
das beruhigt mich. Trotzdem, wenn du den einen oder andern Kerl mit ner Eisenstange siehst, halt deine Hunde kurz, besser ist. :razz:
Gruß Bosko


Willst hier einen auf prügler machen, mir und anderen drohen oder wie?

Der smiley bringt da wenig, deine einstellung ist absurd, und nach mehrfacher wiederholung wohl kein ausrutscher.

So gesehen wäre es wohl zeit für einen thread "camper mit eisenstangen"

Eine neue dimensionn verglichen mit wildpinkeln

Luppo am 21 Sep 2022 15:37:47

Joachim170 hat geschrieben:Eigentlich muß man zu diesem Thema nichts schreiben, außer vielleicht,
Daß alle sich mal über das Wort --> Rücksichtnahme <-- mal gedanken machen sollten.

Genau so ist es.
Die persönliche Freiheit endet, wo die des nächsten beginnt.
Ich hatte selbst zweimal einen Hund, als Jugendlicher und vor 20 Jahren. Ich habe sie abgöttisch geliebt, aber die Zeiten sind lange vorbei.
Es ist bei mir absolut kein Hundehass, aber ich möchte nicht, dass bei mir irgendwas angepinkelt wird, auch keine Tretmine gesetzt wird, ich möchte nicht angeschnüffelt werden, ich möchte auch den Hund nicht hören, am besten, er schaut mich gar nicht an.
Und wenn Herrchen/Frauchen mit dem Tier an der Leine Richtung Wiese/Wald geht, ist alles in bester Ordnung. In ihrem Womo können sie aus Hundehaaren Perücken flechten, tonnenweise Futter verteilen, ein Zeckenbiotop züchten, ist mir alles wuppe.

bosko1 am 21 Sep 2022 17:01:20

cbra hat geschrieben:
Willst hier einen auf prügler machen, mir und anderen drohen oder wie?

Der smiley bringt da wenig, deine einstellung ist absurd, und nach mehrfacher wiederholung wohl kein ausrutscher.

So gesehen wäre es wohl zeit für einen thread "camper mit eisenstangen"

Eine neue dimensionn verglichen mit wildpinkeln


Moin cbra,
dann will ich mal Butter bei die Fische tun.

Ich habe 30 Jahre Schäferhunde gehabt, immer zwei Stück, weil es Rudeltiere sind und keine Menschen. Ich hatte eine kleine Firma und konnte die Hunde als Wachhunde steuerlich absetzen. Meine Hunde stanken bei Regen, manchmal auch ohne Regen. Meine Hunde haben oft nervigen Rabatz gemacht. Meine Hunde konnte ich nie mit Leckerli erziehen, sondern mit einem kräftigen Schlag mit der Lederleine über die Hinterhand. Meine Hunde waren die liebsten Tiere, aber Tiere, immer unberechenbar.
Wenn Kinder zu Besuch kamen wurden die Hunde weggesperrt, kamen Freunde wurden Sie angekettet. Meine Hunde kannten kein Schlafzimmer von innen, meine Hunde gingen auf Ihre Plätze, wenn wir Menschen gegessen haben. Meine Hunde pinkelten alles an und kackten auch an unmöglichen Stellen. Meine Hunde mussten immer erst lernen wer der Chef ist. Wenn ich heute auf Stellplätzen dieses widerliche Getue vieler Hundebesitzer mit degenerierten Hunden sehe bekomme ich das kotzen.
ich habe insgesamt in 30 Jahren acht Schäferhunde gehabt, 4 habe ich einschläfern lassen 3 sind verstorben. Jetzt zur Eisenstange, glaube mir, wenn mich oder meine Frau ein Hund anfällt und ich habe die Möglichkeit schlage ich ihn tot, um das nochmal klar zu sagen. Seit 20 Jahren fahren wir Wohnmobil, ohne Hund. Anbei ein paar alte Bilder von einigen meiner Hunde.
Gruß Bosko

partliner am 21 Sep 2022 17:10:21

cbra hat geschrieben:und manche die meinen mit eisenstangen in der hand kommen zu müssen - das ist seeeehr dünnes eis und mmn absolut abzulehnen


ok, mach einen Vorschlag, wie eine genehme Reaktion aussieht, wenn ein Hund grundlos und ohne Ankündigung einen Mitreisenden attackiert.

wolfherm am 21 Sep 2022 17:27:34

Bosko,

deine Schilderungen deuten auf erheblich Erziehungsmängel bei deinen Schäferhunden hin. Hättest du sie ordentlich ausgebildet, hättest du weniger Probleme mit gehabt. Und Schläge sind ein absolutes NoGo. Wird nur bei mangelnder Kenntnis und Ausbildung eingesetzt. Übrigens auch nach dem Tierschutzgesetz verboten.


Da das gesamte Thema nichts mit dem Forum Haustiere (da unterhalten sich Haustierbesitzer über ihre Tiere, Krankheiten, Futter, Impfungen usw.) zu tun hat, in dem sich Fachleute austauschen, verschiebe ich es mal.

BOWO am 21 Sep 2022 17:44:33

Hunde sind immer ein kontroverses Aufregerthema. Wir hatten auch jahrzehntelang Hunde, jetzt nicht mehr. Was mir aber auffällt: Auch früher gab es viele Camper mit Hund, heute sieht man aber überall Camper mit 2 oder mehr Hunden. Was soll so etwas? Logisch, dass bei der Masse an Hunden auf einen Platz es Konflikte gibt und die immer mehr werden. Die kleinen Dauerkläffer sind meist viel schlimmer als große Hunde die meist erzogen sind und die Grundkommandos beherrschen. Warum schaffen sich immer mehr leute gleich mehrere Hunde an und erziehen die dann noch nicht einmal? Aus meiner Erfahrung würde ich aller Platzbetreibern langsam raten nur noch 1 und pro Parzelle zu erlauben. Ein Campingplatz ist keine Hundepension, auf Stellplätzen würde ich es auch begrüßen wenn da mal eine Mengenbeschränkung käme. Ich mag grundsätzlich Hunde wenn sie erzogen sind und nicht dauernd alles ankläffen was am Fahrzeug vorbeigeht, aber was zuviel ist ist langsam zu viel.

bosko1 am 21 Sep 2022 18:00:27

wolfherm hat geschrieben:Bosko,

deine Schilderungen deuten auf erheblich Erziehungsmängel bei deinen Schäferhunden hin. Hättest du sie ordentlich ausgebildet, hättest du weniger Probleme mit gehabt. Und Schläge sind ein absolutes NoGo. Wird nur bei mangelnder Kenntnis und Ausbildung eingesetzt. Übrigens auch nach dem Tierschutzgesetz verboten.


.

Moin,
das ist dreißig Jahre her, heute bin schlauer, aber du sicher auch in einigen Dingen.
Gruß Bosko

quax1968 am 21 Sep 2022 18:05:17

Bosko:
Muss hier echt den Kopf schütteln über Dich und Deiner Erziehung und Ansichten von Hunde. Schön, das Du keine Hunde mehr hälst. Denn das hat nichts mit Erziehung oder Tierliebe zu tun.

Meine Bulldogge hört aufs Wort und ich musste sie nicht einmal schlagen. Sie ist zu allen gutmütig, selbst wenn man sie reizt, bleibt sie immer entspannt.
Für mich ist sie ein ganz tolle Begleithund und habe sehr viele schöne Erlebnisse mit ihr. Ich bin auch direkt, ich mag keine Menschen die keine Tiere mögen

cbra am 21 Sep 2022 18:11:40

bosko1 hat geschrieben:....

Moin,
das ist dreißig Jahre her, heute bin schlauer, aber du sicher auch in einigen Dingen.
Gruß Bosko


nun - mit edeinem langen beitrag hast du dich mmn ziemlich disqualifiziert - v.a. als hundehalter und als camper (der eisenstangen parat hält)

vermutlich gehts du von dir und deinen hunden aus - euch möchte ich auch nicht als nachbarn haben, wohl niemand.

und offenbar hast du auch nix dazugelernt wie du meinst - denn mit eisenstangen bewaffnet rumreisen, das als diskussionseinstieg zu sehen und gleichmal von totprügeln zu sprechen zeigt doch von erheblichen defiziten.
ich kann dir nur wünschen dass du mit dieser einstellung nicht an den falschen gerätst.

Russel am 21 Sep 2022 18:12:53

Ich habe auch seit über 30 Jahren Hunde, ich beherrsche aber die Kunst das meine Hunde etwas gerne machen oder weil es sich für sie lohnt. Mit Zwang, Gewalt oder Willen brechen kommst du nicht weit außer das du sie dann wegsperren musst wenn jemand kommt oder du beim essen bist. Zum Glück muss ich meine Hunde nicht wegsperren wenn einer kommt oder ich esse.
Das Firmenanwesen bewachen sie trotzdem.
Wenn jemand mit der lederleine draufhauen will dürfen sie auch zurück hauen….

Dirkulation am 21 Sep 2022 18:20:05

Sollten wir nicht ein neue Themen Öffnen:
Hunde sind scheiße
Hundebesitzer sind scheiße
Hunde sind aggressiv. Darf man sie töten?
Hunde stinken
Hunde gehören nicht in ein Womo

Der Titel hier ist lediglich "Gibt es auch Wohnmobile ohne Hund"

Da ist eigentlich kein Platz für Eure extremen Reaktionen.

‐----------
Zurück zum Thema:

Ja, ich war einige Male im Wohnmobil unterwegs und ich genieße die Freiheit ohne Hund.

Wenn ich einen Hund hätte, dann wäre er vermutlich immer dabei, aber ich habe mich ganz bewusst gegen einen Hund entschieden.

Ja, ein Hund ist tatsächlich oft besser als jede Alarmanlage, aber auch das ist für mich kein Grund.

Die Gründe gegen einen Hund erspare ich Euch, aber für mich bringt es wie gesagt auch den positiven Nebeneffekt der Freiheit und Flexibilität.

In meinem Freundeskreis gibt es Camper mit und ohne Hund. Mit allem gehe ich auch gemeinsam Campen und such mit deren Hund Gassi, wenn die mal keinen Bock haben.

Mich langweilen Leute, die von morgen Wauzi hier und Wauzi da machen, aber das haben die gleichen Leute vorher oft mit ihren Kindern gemacht.

Andererseits sollen die es machen und ich suche mir ne andere Gesellschaft.

Also gerne den anderen Nachbarn ohne Hund oder den übernächsten der nett ist "trotz Hund".

MilesandMore am 21 Sep 2022 18:32:44

Wintercamper1 hat geschrieben:[
Es geht aber nicht um "DIE" Hundebesitzer sondern um die Plage, die durch massive Überzahl und non-konformes Gesellschaftsverhalten, entsteht.


Es ist keine Plage - das ist schlicht falsch.
In drei Wochen Frankreich auf 15 Stell-und Campingplätzen gabs nicht - EINMAL - Probleme mit Hunden und 80% hatten Hunde dabei.
Weder langes Gebell noch Häufchen.

Ein Hund darf wohl hoffentlich auch mal kurz kundtun das er sich freut oder daß gerade ein Fremder vorbei ging solange das nicht in Dauerkläffen übergeht - für mich kein Problem.

Das Dauergeheule der Klimaanlage vom Nachbarn war auf dem letzten Stellplatz nerviger als die drei Beller von den Nachbarn.

Mir scheint manche haben den Kontakt zur Realität verloren wenn ich die Kommentare lese.

"Eklig" - wer Hunde eklig findet der ist hoffentlich Veganer - sonst bitte nie in einen Kuhstall gehen wo die "sauberen" angenehm parfümierten Kühe Milch produzieren.

Hunde sind gesund für Menschen - guckst du hier.
--> Link
Der "Dreck" den manche für eklig halten sorgt dafür.

Und für die Psyche sowieso - wer noch nie einen Hund hatte kann das nicht nachvollziehen - sowie ein Single auch schlecht beurteilen kann wo denn nun das Positive an einer dauerhaften Beziehung sein soll - außer Kompromissen und Streitereien die er öfters mitbekommt bei Anderen.

Man kann sich auch nicht - bewußt - gegen etwas Emotionales und das ist ein Hund - kein Auto oder Wohnmobil - entscheiden wenn man es noch nie ausprobiert hat - weil man gar nicht weiß wie die Emotionen und die Beziehung bei einem wäre mit einem Partner mit Fell.

Beste Gruesse Bernd

huohler am 21 Sep 2022 18:42:25

Der erste hat einen Hund und ist glücklich!
Der zweite hat keinen Hund und ärgert sich ständig über Nachbars Hund.

Wer hat in seinem Leben was falsch gemacht?

Hubert

akany am 21 Sep 2022 18:57:37

Es sind viel zu viele Emotionen hier in dem Thread. Ich möchte gerne mal versuchen einen anderen Aspekt der „Tierhaltung“ aufzuzeigen.

Tiere sind wundervolle Wesen. Ich liebe Tiere und so ziemlich jedes Tier kommt zu mir. Und wir plaudern. Ja, man kann mit so ziemlich jedem Tier plaudern, man muss nur zuhören können und Geduld haben. Tiere haben Persönlichkeit und Charakter. Tiere können auch Freundschaft anbieten, selbst wenn es oft vielleicht eher Zweckgemeinschaften sind.

Tiere geben Milch, sie liefern Fleisch, sie bewachen Herde, Haus und Hof. Sie liefern Fell, Haut und Federn und tragen seit Urzeiten zum Wohlbefinden und zum Erfolg der Menschen bei.
Sie wurden und werden zur Jagd eingesetzt, sie ziehen Pflüge und Kutschen, sie verspeisen Gladiatoren oder „dienen“ bei Zurschaustellung ihres Todes der Ergötzung für einige Perverse, sie liefern Öl, sie sind die Grundpfeiler der industriellen Entwicklung.
Und das ist nur ein klitzekleiner Teil des Wertes, den Tiere bieten… wenn man es denn wirklich mit diesem merkantilen Wort als „Wert“ bezeichnen will.

Zu den Tieren gehören die Hunde.
In einigen Gegenden werden sie verspeist, anderswo leben sie wild im Rudel… mitten in der Stadt. Ursprünglich wurden sie auch hier für ihre Dienste geschätzt. Niemand wäre auf die Idee gekommen, aus purer Lust an der Freude kostbare Nahrung an Hunde zu verteilen.
In Europa, dort wo wir hier leben in Germanien, grassiert die Einsamkeit und Menschen verlieren jeglichen Bezug zur Natur und zu ihren Mitmenschen. Soziale Verödung, die auch oder erst recht nicht durch die Anonymität des Internets überspielt werden kann. Viele Menschen haben absolut nichts zu melden, nichts „zu sagen“. Oft ist es auch Langeweile, Versuchsprogramm, „Liebe“, Gebrauch, etc pp. …
Vögel werden in Käfigen gehalten, weil sie so schön singen. Katzen werden in Wohnungen eingesperrt, weil sie Geld gekostet haben. Schildkröten, Fische, Schlangen, Chamäleons, Pferde, alles muss herhalten um den Status des Eigentümers zu zeigen und diesem zu dienen. Die Maus im Laufrad ist der Einstieg. Dieser Dienst ist, die „Liebe“ ertragen zu müssen im Tausch gegen Fressen. Den Status zeigen. Die Unterordnung demonstrieren, wobei auch demonstrative Nicht-Unterordnung (aktiv und passiv) der gleichen Demonstration dient. Schliesslich ist klar, wer hier die Pausenglocke läutet… läuten kann. Hier hat doch endlich jeder Mensch was zu sagen, denn selbst der gefährlichste Bulle kann schliesslich an einem Nasenring geführt werden und macht so dessen momentanen Besitzer zum Herrscher.

Dadurch dass Menschen glauben, Hunde „halten“ zu können, sind ca 90% unwiderruflich verkorkst, verloren. (Der geneigte Leser mag das jetzt auf Halter oder Tier beziehen…). Der Rest, siehe oben, bewacht Herden, Haus und Hof, führt Blinde, findet durch die überragende Nase Verletzte und Drogen, tröstet Einsame und ist ein unersetzlicher und ewig treuer Kumpel.

Und diejenigen, die sie als „Familienmitglied“ bezeichnen, frage ich, was denn ihr Lebenspartner oder die Kinder oder Eltern sind? Familienmitglieder? Gut. Und, werden die auch „gehalten“? Think!

Für „zum Spass“ gehaltene Tiere zählt, was für alle Lebewesen zählt:
Lass es frei. Wenn es Dich liebt, kommt es zurück.

Und das jeden Tag, immer wieder. Freilassen.

Und wenn Du meinst das geht nicht, weil Konkurrenz, Gefahr, Nachbarn, Fressfeinde, Stadt, Lebensraum, etc… dann ist das der erste Weg, die „Haltung“ von einem Tier welches nur dem persönlichen Ego, dem persönlichen Vergnügen dienen muss, nochmal zu überdenken. Denn es scheint dann nicht die richtige Idee zu sein.


Just my two cents…

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