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Ich möchte auf ein dringendes Problem Aufmerksamkeit lenken. Wir haben Hubstützen einbauen lassen, dazu hatten wir die Anweisung der Einbaufirma erhalten, das Fahrzeug so leer wie möglich und die Heckgarage komplett entleert zur Werkstatt zu bringen. Auch der Wassertank soll komplett leer sein. Warum ??? Das fast leere Fahrzeug wird gewogen um zu gewährleisten, das die Knapp 96KG Gewicht der Hubstützenanlage, die maximale Radlast und Achslasten nicht überschreiten. Es ist aber so, wir verreisen mit 2 E Bikes, einem Vorzelt, 120 Litern Frischwasser, das reicht bis zu 3 Tagen unterwegs, einer kleinen Waschmaschine und einigen Campingmöbeln. Vor dem Einbau der Hubstützenanlage war unsere Achslast und die Radlast im Rahmen. Auch laut Wiegeprotokoll nach Einbau in der Werkstatt war alles bestens. Wir fuhren heim und luden die E Bikes, die Campingmöbel , die Waschmaschine das Vorzelt und 120 Liter Wasser und sind an der Hinterachse 80 Kilo überladen, im Gesamtgewicht noch 200 Kilo übrig. Die Zentrale der Hubstützen Einheit ist hinter der Doppelachse unter dem Fahrzeug verbaut und bringt mit der massiven Queerstrebe an der die Einheit befestigt ist, zusätzliches Gewicht auf die Hinterachse. Wären wir mit unserem Reisefertigen Wohnmobil zur Werkstatt gefahren, hätte man uns so dort gewogen und uns sagen müssen, das wir das Maximale Gewicht an der Hinterachse bereits erreicht haben und der Einbau von Hübstützen nur möglich ist, wenn wir das Zelt und die Waschmaschine daheim lassen oder künftig niemals Wasser mitnehmen. Wer also Hubstützen möchte, sollte darauf bestehen, das beladene Fahrzeug in die Werkstatt bringen zu dürfen. Es ist ein bisschen unfair, wenn die nächste Werkstatt, mir vor dem Einbau des Gastanks sagt, bringen sie das Fahrzeug bitte ohne Treibstoff, ohne Wasser, mit leerer Heckgarage. Dann ist in jedem Fahrzeug noch 100 Kilo verfügbar für den Gastank. Das ist sehr wichtig, die Werkstatt ist nämlich zum Rückbau verpflichtet, wenn durch den Einbau die Zulassung erlischt, weil Gewichtsklassen überschritten wurden. Die Werkstatt sichert sich nämlich so ab. Das Wohnmobil wird bei Ankunft gewogen, schön leer sagen wir mal 4400 Kg, nach Einbau von Gastank und Hubstützen 4610kg also alles im Rahmen bei einem 5 Tonner. Dann fahren Sie heim laden alles wieder ein und sind überladen. So ganz kann ich das alles nicht nachvollziehen oder verstehe ich da was falsch? Wußtest du deine Achsenlasten, vor Einbau, im vollbeladnen Zustand denn nicht? Wenn ja, hättest du doch sehen können, dass du das Maximum der HA schon erreicht hattest.
Ich finde den Prozess den Du hier der Werkstatt machen willst, etwas unfair. Es ist ja nicht das Problem der Werkstatt oder des HS Herstellers, wenn Du danach 120 Liter Wasser, 2 E-Bikes, Waschmaschine, Vorzelt und sonstiges Gerödel einlädst. Das ist in der Verantwortung des Fahrzeugführers, sonst nix. Ich denke deine Achslast war vorher nicht - im Rahmen. Wenn du jetzt 80kg drüber bist dann hattest du vorher 10kg "Luft" oder anders ausgedrückt du warst am Anschlag. Ich kenne meine Achslasten recht genau - je nachdem was ich mitnehme - wird vorher gewogen - und der Luftdruck eingestellt. Wenn das - ausgeräumte - Fahrzeug ohne Wasser bereits mit 90kg Hubstützen überladen wäre auf der HA dann würde ich es lassen - bzw. so ein Fahrzeug ist nicht reisetauglich für mich. Beste Gruesse Bernd es kennt nicht jeder seine Achslasten, gibt ja auch welche die wollen einfach nur urlauben von daher sollte man so einem Fachbetrieb schon zutrauen das die sich damit befassen und ordentlich beraten. Anderseits wenn ich mein Mobil vor der Montage leer räumen sollte, dass hätte ich schon hinterfragt und man könnte Vorsatz unterstellen.
Das liest sich ähnlich als ob jemand nicht über seinen Promillewert nachdenkt - manche wollen einfach nur nach Hause fahren nach der Fete - ist doch nicht schlimm :juggle: Und ja es war Vorsatz und richtig von der Werkstatt das leere Auto zu verlangen. Woher soll die Werkstatt wissen wie schwer das Fahrzeug tatsächlich ist? Bei mir wurden z.B. Markise, Batterien und Hubstützen nachgerüstet der Fahrzeugschein wurde deswegen nicht geändert. Die Werkstatt kann und darf sich nicht auf die Werte im Schein verlassen - das ist Verantwortungsbewußtsein im besten Sinne des Kunden. Beste Gruesse Bernd Ich mache niemanden dafür verantwortlich. Es ist meine Dummheit. Fakt bleibt, es ist nicht erforderlich das Wohnmobil leer zu machen um Gastanks Oder Hubstützen einzubauen, außer man möchte die erforderliche Gewichtskapazität mit allen Mitteln herbeiführen. Wahrscheinlich waren wir bereits hart an der Grenze, nun sind wir aber drüber. Ob es sinnvoll ist mit Wasser zu fahren? Darüber diskutiere ich nicht, ich benötige Wasser unterwegs. Es geht übrigens auch anders. Als wir 2 Unterflur Gastanks in einer Wetkstatt einbauen lassen wollten, sagte man uns kommen Sie mit Halbvollem Wassertank, Fahrrädern und reisefertig zu uns ODER- lassen Sie Ihr Fahrzeug bitte vor dem Werkstatttermin in Reisefertigen Zustand wiegen. Ich möchte nur andere unerfahrene Wohnmobilisten sensibilisieren für diese Problematik. Man sollte das genaue Gewicht aller Räder und Achsen im Ist und Soll Zustand kennen und nicht einfach die Verantwortung aus der Hand geben. Wir haben natürlich eine Lösung gefunden. Welche Hubstützen wurden denn eingebaut? Die fast 100 KG verwundern ein wenig. Bernd, richtig wäre das volle Auto zu verlangen, ich fahre ja mit dem vollen Auto los. Ich werde mich aber nicht mit Dir streiten. Du darfst auch leer losfahren. Dann habe ich eben alles falsch gemacht. Jeder der das liest und wie ich unerfahren ist, wird so seine eigenen Schlüsse ziehen. Moin, ich finde es auch etwas unfair von der Werkstatt. Beim Kostenvoranschlag hätte man den Kunden darauf hinweisen sollen welche Probleme es mit dem Gewicht geben kann. Nicht jeder macht sich Gedanken über Achslasten. Gruß Bosko Mal ehrlich: Wer fährt denn mit einen vollen Wassertank durch die Gegend? Man füllt doch erst am Ankunftsort auf, macht ja auch wegen Spritverbrauch Sinn. Auch Hersteller verkaufen ja das Gewicht des Fahrzeug nicht mit vollen Wassertank. Wenn man also die 120 KG Wasser abzieht passt es doch mit dem Gewicht. Man kann halt bei einen kleinen WoMo keine Wunder vollbringen, danist bei so einer Luxusausstattung immer ein Kompromis gefragt. Und welche Hubstützenanlage soll denn 96 KG auf die Hinterachse bringen? Das würde mich interessieren. Hallo Jürgen, keiner fährt mit vollem Wassertank. Aber 100 Liter nehme ich immer mit, nicht jeder Stellplatz hat Wasser in Portugal oder Spanien. Manchmal gibts keine Entsorgung oder keinen Strom. Aber ich kenne niemanden der ganz leer startet.
ich z.b. sehr oft aus unterschiedlichsten Gründen, aber dass ist ja nicht das Thema. Es gibt Hubstützen die 69 Kilo wiegen, dazu der Metallkasten in welchem die Einheit sitzt und die massive Queerstrebe die zwischen den Längsträgern eingebaut wird, an der die Einheit dann befestigst wird. Dann noch das Öl dazu und man kommt auf über 90 Kilo. Da die Einheit, der Metallkasten, die Querstrebe und 2 der Stützen alle hinter der Hinterachse angebracht sind, liegt das komplette Gewicht auf der Hinterachse, mit Ausnahme der 2 Stützen vorne. Da kommt schon was zusammen, sicher keine 90 Kilo aber 70 bestimmt. Im Datenblatt steht das Trockengewicht der Anlage ohne Öl und ohne fahrzeugspezifische Anbauteile. Bevor wir uns jetzt verzetteln ob eine Waschmaschine oder ein voller Wassertank sinnvoll sind. Meine Botschaft soll nur sein, wiegt ein Mobil voll beladen mit allem was mit muss, inkl. Mutti, Hund, Diesel und Lebensmitteln 2 Kisten Wein und zwar nicht insgesamt, sondern jede Achse einzeln, bevor ihr große Teile anbauen lasst. Falls Ihr Euer Reisegewicht nicht kennt, lasst Euch nicht erzählen, ihr sollt das „Wohnmobil so leer wie möglich“ zur Werkstatt bringen .
Ich. Und bei mir passen 250 Liter rein... die sich im Laufe der Fahrt in Abwasser verschiedenster Qualitäten verändern, aber bei vermehrtem Gewicht :mrgreen: Dazu auch noch voller Weinkeller und, ja, Waschmaschine ;D Aber ich darf auch über 1,3 Tonnen zuladen re- :D Dann hast Du die falche Anlage einbauen lassen. Ich kann mir denken was das für eine Anlage ist, ein kompaktes Eisengestell mit Pumpe, 2 Zylindern und Elektronik hinter der H-Achse. Meine Anlage wiegt nur etwas über 50 kg, hinter der H-Achse gibt es nur 2 Zylinder, alles Andere ist mittig und vorne. Wenn man soviel Geld ausgeben möchte sollte man schon vorher gut recherchieren. Dann ist das wohl so. Man wird ja dann klüger durch Erfahrungen. Ich dachte trotzdem, wenn ich mein Wohnmobil in eine Wohnmobil Werkstatt bringe, um mir dort 3 Lithium Akkus, einen Gastank, eine Anhängerkupplung, 6 Solarzellen, Hubstützen und Luftfederung und eine Klimaanlage nachrüsten lasse, das dann jemand nach der Achslast schaut und mich darauf aufmerksam macht, das ich ja auch noch 3 Kinder, Mutti, den Hund, Proviant und Flüssigkeiten, Reisegepäck und Fahrräder zu berücksichtigen habe. Jemand der mir sagt, Hübstützen und Gastank sind nur möglich wenn Mutti und der Motorroller daheim bleiben. Anderenfalls komme ich aus der Werkstatt und habe noch 100 Kilo Zuladung. Ich finde es absolut unverantwortlich wenn man sich nicht um sein Womo kümmert und einfach so „auf große Fahrt“ geht! Ohne dass man das Gewicht kennt kennt man den korrekten Reifen-Luftdruck nicht. Ohne das Gewicht weiß man nicht ob ein Verkehrsschild mit Gewichtsbeschränkung für einen gilt oder nicht. Ohne das Gewicht weiß man nicht ob man überladen ist oder nicht. Ohne … Und dann kann ich mich an einen Fall hier aus dem Forum erinnern dass jemand sein neues Womo zurückgegeben / „zurückgeklagt“ hat weil die Zuladung nach „Aufrüstung“ zu klein war. ( „Hat mir vorher ja niemand gesagt…“) Ist doch logisch dass die Werkstätten dann vorsichtig werden und das Womo leer haben wollen bevor „schwere Teile“ eingebaut werden. Nachher fällt dem Kunden ein das die Stahl-Stützen ja was wiegen und man die heißgeliebte „super-duper-Kaffeemaschine“ nicht mehr mitnehmen kann ohne überladen zu sein. Dann geht „die Heulerei“ wieder los, Anwalt, Klage gegen die böse Werkstatt,… Also leer wiegen und wenn nach dem Einbau voraussichtlich noch 500kg Zuladung bleiben… Grüße Dirk
Aber das hat Dir doch jemand gesagt... sogar schriftlich. Steht in Deinem sog. "KFZ-Schein". Da siehst Du, wieviel Du zuladen darfst. Ich verstehe wirklich nicht, wieso Du hier versuchst, das der Werkstatt an die Backe zu kleben. Sorry, nix für ungut ;)
Gibst Du da vorher immer einen Lebenslauf und die letzte Einkommensteuererklärung ab oder woher soll die Werkstatt wissen wie viel Kinder Du hast, die wie alt sind, alle noch mit Mama und Papa in Urlaub wollen, Du noch‘n Boot und Harley mitnehmen willst und ob die Gattin unbedingt 3x am Tag die Garderobe wechseln muss?!?? Man kann nicht alle Verantwortung auf andere abwälzen und wenn ich selber keine Ahnung habe, was ja erstmal nicht schlimm ist, dann versucht man sich „schlau zu machen“ oder muss halt mit den Konsequenzen leben. So ist das Leben nun mal. Grüße Dirk
Öhm, nö! :eek: WIR wissen doch das die Gewichtsangaben im „KFZ-Schein“ nur die „bestmöglichen“ Werte darstellen auf die man sich KEINESFALLS verlassen darf?!! ( Einzige Ausnahme: das zulässige Gesamtgewicht! :mrgreen: ) Nur wiegen hilft!! Grüße Dirk Also das immer so maßlos übertrieben wird ist wirklich nicht schön. 1. ich kenne unser Gewicht und wir haben noch Luft nach oben. 2. ich weiß welche Verkehrsschilder gelten 3. ich erwähnte bereits ganz oben, es ist meine Schuld und ich erwähnte ich möchte niemanden verklagen und ich habe kein Produktnamen und keine Werkstatt attackiert. 4. Textanalyse ist nicht jedermanns Sache, erstmal lospoltern und druff kloppen. 5. Ich danke für die freundlichen, sympathischen Hinweise und den freundlichen Umgangston.
Hmmmm, ich würde schon von einer guten Fachwerkstatt erwarten das sie das Thema (auch wenn nur am Rand) anprechen. Warum muss ich als Kunde mir über alles erst mal einen Doktortitel anlesen wenn der doch täglich damit zu tun hat? Aber wahrscheinlich würden die viele Verkäufe verlieren mit einer "offenen" Verkaufspraxis. Ach und zu dem tollen Hinweis, dann erkundigt man sich Das habe ich getan, in einer fachkundigen Wohnmobilwerkstatt, mit erstklassig kaufmännischem Personal. Nicht beim Bäcker. Nicht an der Kinokasse
D.h. Du nimmst die Überladung absichtlich in Kauf!?!? :gruebel: Grüße Dirk Schönen Abend ! Schien ja doch ein interessantes Thema zu sein, bei so vielen Antworten. Vielleicht wissen ja nun einige NEUE, wie wichtig wiegen ist und das man ganz schön tapfer sein muss um Mitglied in einem Forum zu sein. Die nächste Frage und den nächsten „ Hinweis“ überlege ich mir 2 mal . An den Pechvogel : Text lesen, wir haben das Problem gelöst!!!!! steht doch oben. Ich bitte Dich aber freundlich!!! Nicht sinnlos und grundlos Anschuldigungen posten. Immer erst lesen und sich kundig machen. Habe ich gelernt, eben hier im Forum. Hallo Vollzeitcamper, das Kind ist jetzt in den Brunnen gefallen. Welches Womo (Basisfahrzeug) hast du. Evtl. kannst du Auflasten bzw. entschlacken. Gruß Liebe Marita unsere Entschlackung sieht so aus. Wir bekommen im November 2023 ein anderes Wohnmobil. Diesmal aus Bohmte und auf MAN Basis. Bis dahin reisen wir ohne Wasser, ohne Vorzelt und haben uns von großen Getränkekisten verabschiedet. Wir sind von Büchern auf E Books umgestiegen und haben das Reserverad ausgebaut. Wir sind bald Profis in Gewichtsvermeidung. Wir wünschen Dir einen schönen Abend . Ich fahre immer mit vollem Wassertank 180l hält gut eine Woche durch mit Duschen. ideal für kurz Trips woe nächste Woche.
Fehler gefunden, bei der Aufzählung fehlt die Auflastung der Hinterachse! :D
Da wir gemeines Volk das Werkstatt-Bashing des TEs allgemein nicht mitgemacht haben ist er doch schon weitergezogen! Kauft sich jetzt bestimmt ´n MAN Reisebus und stellt dann ganz erstaunt fest dass man den nicht mit Führerscheinklasse "B" fahren darf?!! :eek: ( :cry: "hat mir vorher keiner gesagt..." :cry: ) Grüße Dirk Hallo, ich kann aber auch den Argumenten des TE ein Stück weit folgen. Wenn ich nur Nutzer bin und wenig technische Kenntnisse habe, wende ich mich an einen Fachbetrieb um Ein- oder Umbauten machen zu lassen. Ich gehe dann davon aus, dass diese fachgerecht und in meinem Sinne ausgeführt werden, wenn es Einschränkungen und Zusatzaufwand gibt erwarte ich darüber informiert und aufgeklärt zu werden. Selbstverständlich hätte sich der TE auch vorher informieren können, aber er hat halt einem „Fachbetrieb“ vertraut. Wenn es hier viele Leute gibt die solche Fachbetriebe akzeptieren dann Sitzes ihre Sache. Ich könnte mir so etwas in meinem Business nicht erlauben. Auf Grund der miesen Serviceleistungen und mangelnden Fachkenntnissen von vielen Wohnmobilwerkstätten hätte sich der TE vorher genauestens Informieren müssen und der Werkstatt exakt Vorgeben was zu tun ist oder einen Betrieb auswählen der besser ist. Tatsächlich habe ich auch mit einigen Leidensbrüdern hier manches Mal Mitleid. :D Wenn der TE sich hier mal vor seinem Großeinkauf angemeldet hätte, dann währe ihm das sicherlich erspart geblieben. Er hat ja durchblicken lassen, dass es am Geld nicht hapert. :lanz: Ich habe mich damals hier angemeldet und daraufhin beim Abholen des Fahrzeugs vom Händler ein Wiegeprotokoll verlangt. Das wollte der mir mit 50 Euro ausreden und der Frage für was wollen sie den das, das Fahrzeug ist doch aufgelastet. :lol: Kleiner Witzbold halt! :D mfg. Mario Ich würde sagen, ganz miese Nummer von der Werkstatt. Dass sie ein leeres Fahrzeug verlangten, zeigt ja, dass ihnen die Gewichtsproblematik sehr bewusst war. Den Auftraggeber darauf nicht hinzuweisen, finde ich unseriös. Die ganzen ‚muss man selber wissen‘ Leute hier sollten sich mal fragen, wozu man einen Womo-Fachbetrieb überhaupt noch braucht, wenn der nicht mal ordentlich berät. Den eigentlichen Einbau jeglicher Teile am Basisfahrzeug bekommt ja schliesslich auch jede Autowerkstatt hin. bis denn, Uwe
Ich fall hier echt vom Glauben ab. Was ist jetzt daran mies? Die Werkstatt will sicher gehen, daß das Fahrzeug unbeladen genug Reserven hat für die Anlage - völllig korrekt. Was der Eigner jetzt anschließend noch in sein Fahrzeug stopft dafür kann die Werkstatt nun nichts. Welche Gewichtsproblematik - die Anlage wiegt 95kg nichts weltbewegendes auch wenn es Anlagen gibt die einen Tacken weniger wiegen. Beste Gruesse Bernd Leider wurde wieder einmal ein neues Mitglied fergrault. Er hat einen Fehler gemacht und hat sich auf die "FACH"- Werkstatt verlassen. Nach meiner Meinung hat die "FACH"- Werkstatt in reingelegt, sie hat genau gewusst was sie tat (lehres Fahrzeug verlangt). Leider werden wir den Namen der Werkstatt nicht erfahren. Hier im Forum sind viele Verkäufer/Händler tätig. Jetzt frage ich mich, hat das System. Solche neue Mitglieder zu vergraulen, damit verhindert wird, daß wir mehr Details erfahren?
Was hat denn die Werkstatt bitteschön falsch gemacht? :eek: Sie haben das eingebaut was der Auftraggeber haben wollte und um sich selbst abzusichern das leere Fahrzeug vorher gewogen. Hätte die Werkstatt fragen sollen was er immer so mitnimmt? Eine Excel-Tabelle mit Einzelgewichten fordern sollen? Wie viel Zuladung braucht man?? Der TE wird gewusst haben dass Hubstützen nicht aus "Luft und Liebe" gemacht sind und entsprechend was wiegen. Ob das jetzt 60, 80 oder 95kg sind ist bei einem 5t-Wohnmobil doch fast schon egal?? Und woher will die Werkstatt wissen was der TE alles mitnimmt? ´ne Harley in der Garage oder doch nur drei Neufundländer? Fährt der TE allein oder als 6-köpfige Familie? Und der Fahrer ist verantwortlich ob er überladen unterwegs ist oder nicht! Da nützt auch "viel Geld" nix. Irgendwann ist jedes Womo überladen. Man muss sich halt mal Gedanken über das Gewicht machen. Und dabei ist es erstmal egal ob man Hubstützen hat oder nicht. Überladen kann man auch mit "normalem Gepäck" und 4-köpfiger Familie sein ( vor allem < 3,5t ). Wer aber erstmal blauäugig die große Freiheit geniessen will, auf nix verzichten kann, noch ´ne Waschmaschine in das Womo packt und dann reklamiert dass man mit Hubstützen überladen ist sollte sich VORHER mal Gedanken machen und nicht nachher!! Oder hätte die Werkstatt sagen sollen "... ohne Änderung der Hinterachsfederung incl. Auflasten, neuen Reifen und Alu-Felgen bau ich Ihnen das nicht ein!..."? Wäre ja auch eine Möglichkeit gewesen. Hier im Forum gibt es zig Kollegen die, gerade wenn sich im Laufe der Jahre Gewicht ansammelt, eine LuFe einbauen lassen damit sie ihr "Gerümpel" ( ist jetzt nicht bös´ gemeint!! ;D ) auch in Zukunft noch mitnehmen können. Andere kaufen sich halt ´n neues Womo wenn der Bongo voll ist.... Grüße Dirk Ist das so, wurde er vergrault? Ich habe da bei sog. Mitgliedern die einen Beitrag lostreten, die Schuld bei anderen suchen und dann verschwinden so meine Probleme. Schon in seinem zweiten Post hat er von einer anderen Werkstatt einen Schuss vor den Bug bekommen und beim shoppen im Großhandel fällt ihm das nicht mehr ein!? Klar ist das ärgerlich, aber wenn wir es genau nehmen, gibt es doch schon bei den Herstellern, schwarze Schäfchen. Da muss man doch gar nicht bis zur Fachwerkstatt warten. Das einzige was jetzt tatsächlich ungünstig ist, ist die Prognose für sein nächstes Projekt. :D mfg. Mario
Das scheint ja - nach seiner Beschreibung - ein VARIO-Mobil zu sein; da könnten die Gewichts-Reserven eventuell etwas grösser sein ... :wink:
Wenn es bei 7,5 to bleibt kann es noch weniger Zuladung sein. Die kratzen auch immer am Limit.
Jetzt falle ich vom Glauben ab. Meine Kunden haben andere Ansprüche. Scheinbar sind hier zu viele Leute mit wenig zufrieden, dann wird sich die Situation nie verbessern. Übrigens meine Werkstatt hat mir exakte Angaben zum Einbau im Angebot gemacht und mich auf das geänderte Leergewicht hingewiesen., trotz ausreichend Reserve.
So sollte es auch sein. Und wenn die das Wohnmobil bewusst leer verlangt haben zum wiegen und nach dem wiegen auch noch gewusst haben das es mit der Hinterachse eng werden kann wenn mehr als drei Gartenstuehle in die Garage kommen ist das meiner Meinung nach noch schlimmer. Aber solange es diesen Boom mit Wohnmobilen gibt wo jeder froh sein muss das er ueberhaupt einen Termin bei einer "Fachwerkstatt" bekommt wird sich das nicht verbessern. Man stelle sich bloss mal vor das ein Kunde NOCHMALS in die gleiche Werkstatt kommt weil die einen guten Job gemacht habe und er als zufriedener Kunde dann langjaehrig treu bleibt..... :lol: Sarkasmus AUS.
Wer sagt uns denn das beide Werkstätten das beim TE nicht gemacht haben? Wenn man sich dann am Besten auch noch erstmal zwei Angebote einholt und dann nacheinander die beiden Werkstätten anfährt dann haben die plötzlich ganz andere Voraussetzungen. Und nochmal: wenn ich weiß das mein Mobil 600kg Zuladung hat, ich noch ein Zelt, eine Waschmaschine, 120 Liter Wasser,… mitnehmen will dann muss ich mir doch mal Gedanken machen dass Hubstützen zzgl. Hydraulik(aggregat), Gastank,… nicht auch noch passen!?! Für mich hört sich das so an als wenn unbedingt ein anderer Schuld haben muss?! Und konnte man die Hinterachse nicht auflasten? Grüße Dirk |
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