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Ich sage mal so, wenn einer abends auf den Platz kommt und alles ist voll, bin ich sicherlich kompromissbereit und versuche Platz zu machen oder das kuscheln für eine Nacht zu ertragen. Ich habe es aber auch schon ein paarmal erlebt, dass uns ohne Grund eng auf die Pelle gerückt wurde. Da bin ich dann nicht so begeistert. :eek: Ich würde das anders formulieren: Wer Wert auf Privatsphäre legt, ist auf SP an der falschen Adresse. Gruß Bernd
Ich glaube ich tippe zu schnell sodass manche leider net so schnell lesen können. Da geht es nicht ums reinschauen, zur Tür oder Fenster. diejenigen die so argimentieren sind genau das was ich beschrieben hab. Es geht um schmale Plätze das die Türe oft nicht mal nen Meter auseinder sind! Wenn Camper nicht soetwas wie Privatsphäre kennen oder brauchen dann wären sie vielleicht am FFK Platz die bessere Standform für diejenigen.
Klar solange deine nicht gestört wird - da bin ich mir recht sicher. :ja: Ich stehe äusserst selten Kuschelcampingmässig. Da fahre ich lieber weiter. Aber es gibt Situationen in denen es sich nicht vermeiden lässt. So z.B. weil wir etwas besichtigen möchten. Dann sind wir aber die meiste Zeit nicht im Womo oder wollen nur übernachten. In diesen Fällen werden Abends die Fenster optisch geschlossen und es ist mir egal wie Nah oder wie rum der Nachbar steht. Wer über mehrere Tage Kuschelcampingmässig steht und sich in der Zeit über den "falsch herum" stehenden Nachbarn aufregt ist selber schuld bzw. sollte sich einmal grundsätzlich Gedanken über sein Urlaubsverhalten machen. Vielleicht wäre ein anderer Urlaub erholsamer. Aber dann regt er sich wahrscheinlich über das Frühstücksbuffet oder die blockierte Liege am Pool auf. Irgendwas ist ja immer. Hubert Echt cool, dass es Leute gibt, die anderen vorschreiben wollen, wie sie auf ihrer Parzelle zu parken haben…. Wir parken in 90% der Fälle rückwärts ein - hab ich bei der Bundeswehr so gelernt. Ausserdem spart rangieren mit warmem Motor (bei der Ankunft eben) Diesel und Verschleiss. Wenn man dann Tür an Tür steht - na und? Macht uns nix, und kann einem mit jedem Engländer auch andersrum passieren. Stellplätze sind keine Rückzugsgebiete für empfindsame Naturen, sondern Durchgangs-Übernachtungsplätze, auch, wenn es Leute gibt, die da gern ganze Urlaube verbringen. Wenn die Parkrichtung in der Platzordnung festgelegt ist, sollte man sich natürlich daran halten. Ja, sowas gibts auch. bis denn, Uwe
Ist bei mir umgekehrt. Das Heck ist in der Ebene etwas höher, daher schaue ich, daß die Front etwas erhöht ist, damit sich das ausgleicht. Das ist bei mir das Hauptmotiv für die Ausrichtung.
Privatsphäre bei 1m Abstand ist nie drin. Da ist es egal, wie rum einer steht. Solange die Türen nicht gegeneinanderschlagen :-). Spätestens wenn einer der Nachbarn aus GB kommt, paßt es sowieso nicht mehr. RK
Moin, diese Zeiten sind schon lange vorbei. Stellplätze werden sehr oft von Leuten genutzt, die noch in Arbeit sind. Da macht man keinen Urlaub, sondern einfach mal zwei Tage die Seele baumeln lassen. Buch lesen, Kanne Wein oder Bier vor dem Mobil genießen, bisschen Smartphone fummeln, bisschen mit dem Partner über die Verwandtschaft herziehen. Da braucht man kein Tür an Tür. Gruß Bosko
Bei 1m Abstand sind meistens auch Tisch und Stuhl nicht erlaubt. Und wenn dann wäre es nicht gerade meine Idee von Erholung. Zumal dann noch genug Kommen und Gehen ist. 2 Tage sind meist eine Nacht. Da fahre ich lieber auf einen CP, wo ich mehr Ruhe, Platz und meist auch bessere Aussicht habe. RK
Moin, warum nicht, kannst du machen. Gruß Bosko Bei unserer letzen Reise machten wir in Leipzig zwei Zwischenübernachtungen auf dem SP Zentrum und Zoo. --> Link Abends war der Platz voll belegt. Die Stellplätze auf dem Asphalt markiert. Da kann man vorwärts oder rückwärts einparken, je nach Gusto. Kuscheln beiderseits inklusive. Da war von Platzangst keine Rede, aber alle waren froh von da Fußläufig in die Stadt zu kommen. Für eine Stadtbesichtigung war das ok. Zum Chillen aber weniger. Ich will das mal so sagen: Es gibt Plätze , da geht das eh nur mit kuscheln, da nenne ich mal z.B. Dresden oder Brügge. Wer so einen Platz anfährt, der weiß einfach was auf ihn zukommen kann und das man grad so die Aufbautür aufbekommt. Sich dann darüber zu beschweren...........ich weiß nicht. Wir meiden solche Plätze eigentlich, es sei denn man will unbedingt das sehen, was es dort gibt. Dann sind wir aber eh den ganzen Tag unterwegs, abends noch lecker essen gehen - schlafen und am nächsten Tag zieht man dann weiter. Uns ist dann die Kultur der Stadt wichtiger als der Komfort am Platz. So enge Plätze haben aber in diesem Fall ja noch eine sehr humorvolle Randnote, denn man kann man wieder etliche Einparkcomedians nebst Einweiser*Innen :eek: beobachten. Manche auch mehrteilig :lol: In diesem Sinne Frohes Kuscheln Also ich handhabe das so: Stellplätze sind Notlösungen für die schnelle Übernachtung auf Reise. Wer bei Stellplätzen Anspruch auf Comfort stellt, ist auf dem Holzweg. Das sind doch eigentlich nur etwas größere Parkplätze mit Stromanschluß. Wer hier einen Anspruch auf Erholungsfaktor stellt, ist falsch unterwegs.
So in etwa sehe ich das auch. Ich komme gerade von einem Segeltörn zurück. Im Hafen liegen die Schiffe mit Berührung Seite an Seite und reiben sich. Und ganz oft sichert der Nachbar seine im Wind schlagenden Falle nicht, so dass es nachts ganz schön laut zugeht. Und bei Womo-Stellplätzen unterscheide ich ganz deutlich entsprechend der Situation. Sind die SP nur Parkplätze für eine Übernachtung oder eine Stadtbesichtigung, dann toleriere ich auch wenig Abstand. So etwa auf dem 1. SP in Hirtshals nach der Nachtfähre. ![]() Da wurde ich halt auch zugeparkt. Den Nachbarn ging es um den Stromanschluss. Für mich für die paar Nachtstunden ok. Es gibt eine Reihe von Neulingen und Gelegenheitsmietern. Denen wird der Begriff „Kuschelcamping“ ebenso fremd sein wie manch andere Gepflogenheit der WoMo Community. Allein schon deshalb lohnt die Aufregung nicht.wenn sich jemand mal unnötig nah dran stellt. Dem Ruf das alles mit Schildern, Ge- und Verboten zu regeln folge ich nicht. Das Angebot ist reichhaltig und reicht von der umzäunten Parzelle mit Markierungen für Wohnmobil und Gartenzwerg bis zur einfach ausgeschilderten „park wo Du Platz findest“ Fläche.
Wobei die das einheitliche Stehen eher gewöhnt sind. Auf englischen CPs wird häufig sehr genau darauf geachtet, wie rum und auf welcher Seite der Parzelle man zu stehen hat, oft auch mit kleinen Markierungen gekennzeichnet. Als Besucher vom Festland wird man dann noch extra darauf hingewiesen, dass man sich natürlich genau andersrum hinstellt. ;-)
Moin, schau mal hier. --> Link Gruß Bosko
Dann gehe auf einen Campingplatz! Aber wenn du die 2,30€ Mehrpreis scheust um mehr Privatsphäre zu haben musst du halt leiden! Sorry, aber manchem muss man halt die möglichen Alternativen aufzeigen. Du hast einen "Stellplatz" gemietet und den hast du bekommen. Von Privatsphäre ist in den Stellplatzbedingungen nicht die Rede. Freundlichste Grüße, Andreas Wie gut das ich fast immer alleine reise und deshalb auf einem Campingplatz fast immer günstiger stehe als auf einem pauschal 2 Personen Stellplatz. weil ev sein Womo hinten höher steht als vorne, zum Höhenausgleich parkt er halt so das sein Womo halbwegs gerade steht.
Inwieweit soll der Konstruktionsfehler seines Wohnmobils dafür herhalten können, ein Minimum an Achtung und Respekt vor den Nachbarn mit Füssen zu treten? Dann sollte er eben Keile unterlegen, Stützen ausfahren oder sonst eine Lösung finden, wenn denn das der Grund sein sollte. Gerade WEIL Stellplätze eben nur Parkplätze für Wohnmobile sind bzw sein sollten (wie viele sind eigentlich Topf-eben?), sollte es doch möglich sein, die eigenen "Bedürfnisse" auch auf die des Nachbarn auszurichten. Dazu gehört in meinen Augen auch all das Gerödel, das auf Stellplätzen eben nix zu suchen hat: Tisch, Stuhl, Markise, Mukke, Grill, Liege, Teppich... denn dafür gibt es Campingplätze. Aber das wird dann wahrscheinlich wieder einer, der sich nachher in den Foren beschwert, doch überhaupt nicht ge-be-grüsst worden zu sein. Genau so wie die, die auch sonst blind und taub für die Grenzen/Bedürfnisse des Wohlbefindens der Anderen durchs Leben taumeln... nur das eigene Nabelloch zählt. Brrrr... ^^ diesen Sommer Horden davon erleben dürfen/müssen. Eigentlich schade, so was. Da bringt man seinen Kindern immer Achtung und Respekt bei, und dann gibt es so Tölpel, die trampeln nur so darauf rum. Naja, Camping ist doch Freiheit - so wird es ja intensiv beworben - ich erlebe allerdings genau das Gegenteil derzeit. Also sind die meisten so frei - heißt was mir gefällt - das zählt. :lanz:
Ich parke so, wie's mir passt .. :razz: Weil ich raus gucken will, oder nicht, oder die Tür der Garage öffnen will, oder den Scooter vom Heckträger runter fahren will ... Wem das nicht passt ... :nixweiss:
Da würde ich an deiner Stelle einen Platz im Wald suchen, da kannst du sicher sein, dass dich kein Waldbewohner versteht.
Die haben aber auch den Ausgang/Luken auf Deck
Moin, guter Tipp, hab ich ehrlich gesagt noch gar nicht übernachgedacht. Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bergen nicht. :razz: Ehrliche Frage: warum ist es eigentlich entscheidend, ob man auf einem engen Platz nun „Tür an Tür“ oder „Tür an Fenster“ steht? Wobei ich jetzt davon ausgehe, dass es sich um einen engen Stellplatz handelt, auf dem man sowieso nicht mit dem Campingtisch unter der Markise frühstücken kann (oder lt. Platzordnung darf). Zumindest bei unserem Wohnmobil sind die meisten Fenster auf der Seite, die der Aufbautür gegenüber liegt - falls es um die Frage gehen sollte, wer inwieweit in die Fenster schauen kann oder nicht. Und wenn ich Privatsphäre haben will, ist die Aufbautür im Regelfall doch geschlossen :)
Ich versteh‘s auch nicht… Also sorry , aber ich stelle mich doch so auf den Stellplatz hin, wie ich ( oder meine Holde) es brauche oder ich es will. Kann mir einer sagen, wieso ich mich so hinstellen sollte, wie es der "Nachbar" brauchen oder wollen könnte ?? Muß man vor dem Hinstellen erst mal eine Umfrage starten, wie es dem Nachbarn evtl. gefallen könnte? Er könnte doch auch auf mich Rücksicht nehmen? LG Robert Ich, Ich, Ich, so läuft das! Jeder wie es ihm gefällt, ohne auch nur ein wenig Rücksicht auf andere. Das ist so typisch deutsch. Mich kotzt dieses Land an, ich kann es mir nur leider nicht leisten, hier zu verschwinden. Auf ein frohes Camping!
Vielleicht solltest du wirklich mal einige Jahre in einem anderen Land wohnen, danach würdest du Deutschland mit anderen Augen sehen :ja: Wenn du das sagst, wirds so sein!
Wenn du dich aufregst, dass keiner Rücksicht nimmt, sind dir deine Bedürfnisse doch auch wichtiger als die der anderen? bis denn, Uwe Ist mir übrigens nicht nur einmal passiert, dass ich mich abends brav in die "richtige" Richtung der Stellplatzreihe gestellt habe. Am Morgen dann großer Aufbruch der anderen Mobile und als ich dann am Nachmittag von der Wanderung oder Stadtbesichtigung zurück kam, war ich plötzlich der einzig "falsch" Stehende, weil sich alle Neuankömmlinge anders hingestellt hatten. :mrgreen:
Nicht nur aus diesem Grund ist die Diskussion ja auch ziemlich gaga. Auf einem Stellplatz, der so eng parzelliert ist, dass kein Platz für Tisch, Stühle etc. bleibt, ist es völlig Latte, ob man Tür an Tür oder wie auch immer steht. Und selbst, wenn mehr Platz ist, kann man seinem Nachbarn schlecht vorschreiben, wie er parken soll. Da muss man dann halt mal durch und kann ja mit den Rädern abstimmen, wenns einem nicht passt. Ist ja schliesslich auch bei vielen CP so - auf den meisten ist nicht vorgeschrieben, wie man sich hinzustellen hat. bis denn, Uwe Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Ich sprach eigentlich von gegenseitiger Rücksicht aber deine Antwort ist bezeichnend für das, was ich meinte. Ich war übers Wochenende auf einem Stellplatz hab mich mit meinem Stellplatznachbarn unterhalten. Da sich einer neben sich gestellt hat, Tüt an Tür so wenn beide Türen gleichzeitig aufgemacht werden Sie aneinander gestoßen sind. Er hat mir erzählt das er sich deswegen nicht mehr aufregt, wenn er gut aufgelegt ist klebt er einen Aufkleber auf dessen Womo bis derjenige das merkt haben viele andere in vorbeigehen sich schon lustig gemacht. Der Aufklebe ist 1. sehr schwer abzubringen da ist anscheined puhlen angesagt. Andere machen sich ab und an Lustig im vorbei gehen. So kann mans auch machen: ![]() Er hat mir erlaubt ein Foto zu machen, also wer mal so einen aufkleber drauf hat weiß an wen er geraten ist :D :D :D :D :D
Also ich mag die Kuschler ja auch nicht und habe mich erst Samstag noch umgestellt, weil da einer zu nahe kam, aber wie -sorry- bescheuert muss man eigentlich drauf sein, um sich einen Stapel Aufkleber anfertigen zu lassen und diese dann auch noch nach eigenem Gutdünken und Urteil auf andere Wohnmobile aufzukleben? :D Ist vielleicht lustig :D aber letztendlich natürlich auch Sachbeschädigung. an meinem Wohnmobil würde ich das gar nicht lustig finden, (an anderen vielleicht eher schon :mrgreen: ) sollte er mal drüber nachdenken. Gruss von der schönen Mittelmosel Achim
Vielleicht einer der die Schnauze dermaßen voll hat........................... Also bei Mobilen mit dem Kennzeichen: RV xx xxx zweimal hinschauen lohnt sich :lol: :lol: :lol: :lol:
Genau, da muß die Womowand ausgeauscht werden :gruebel: Das wird ja immer wunderlicher hier… Keiner rückt hier damit heraus, was genau das Problem bei „Tür an Tür“ ist (außer die Türen stoßen aneinander) und diese Aufkleber sind genauso unspezifisch und damit sinnlos. Immer noch ratlos. Na, die haben Angst sich zu begegnen. Könnte sein das man zu erst grüßt und der andere nicht antwortet! G.G.
Ja, oder noch schlimmer, der andere beansprucht die Gartenzwerge für sich, die man selber vor seine Tür gestellt hat. Ich stell mir gerade vor, wie man versucht, einem Italiener das hier diskutierte Problem nahezubringen ... :D bis denn, Uwe
:ironie: Ja genau, jeder denkt nur an sich, keiner an mich. Aber wenn jeder an sich denkt ist doch an alle gedacht. |
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