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Hallo, folgende Situation: Bei einem gebührenpflichtigen Stellplatz mit 2 Reihen durch Linien abgeteilten Parzellen sind alle Plätze belegt. Die Parzellen sind je so ca. 5 m breit. Wenn 2 Fahrzeuge schön mittig auf ihrer jeweiligen Parzelle stehen ergibt sich so ein ordentlicher Abstand von gut 3 m. Jetzt sind abends alle Plätze belegt, ein Fahrzeug (kein VAN, ein "normaler" TI) kommt und stellt sich einfach zwischen 2 Fahrzeuge auf 2 Parzellen. Jetzt wird es mit Türen, Fenster und Klappen öffnen eng. Geht das? Wie würdet ihr reagieren? Mit ihm Reden....oder meinst du der liest hier mit? Ich würde mit ihm sprechen und ihm sagen für die eine Nacht ist es ok, er muss ja irgendwo schlafen, aber morgen möchte er sich bitte woanders hin stellen. Ich bin ja auch froh wenn ich mal später irgendwo ankomme und noch irgendwie Platz zum stehen hab. LG HP Wenn die Stellplätze durch Linien markiert sind, dann würde ich den dreisten Nachbarn darauf hinweisen und ihn auffordern den gekaperten Platz zu verlassen. Der Stellplatz wurde von dem Besitzer durch das bezahlen gemietet. Auf Stellplätzen gibt's auch vorgeschriebene Mindestabstände wegen Feuerschutz. Die sind oftmals ausgehängt in der Stellplatzordnung.
Wenn sonst nixfrei ist und er sich korrekt verhält Platz machen Ist mmn das wesen von stellplätzen Kuschelcamping vs kuschelstellplatzing In solchen Fällen lass ich meine Frau los
... und, was passiert dann? Kriegt er einen Einlauf der sich gewaschen hat? Hubert Kann diese Fragestellung einfach nicht nachvollziehen,haste kei A.. in der Hose und ihn anzusprechen was er sich dabei denkt und Ihn höflich bittest den Platz zu Räumen. Zweitenst gibt es auch div. Stellplätze der für Ordnung sorgt,wenn nicht Pech gehabt . Vor 3 Wochen am Chimsee Concord mit Smart auf dem Hänger stellt sich Quer auf 2 Plätze wenn er so stehen bleibt muß er auch für 2 Bezahlen, das tat er dann auch nach Aufforderung .
Leider interessiert das manche Leute nicht. In Norwegen und Schweden würde man dafür ein Ticket bekommen. Zurecht! Guten Morgen Uwe, die Situation ist doch eigentlich klar! Der "Newcomer" hat die Trennlinie übersehen. Ich unterstelle hier einmal keine Absicht. Ein kurzes Gespräch hätte doch die Situation geklärt, oder was meinst Du? Wir machen alle Fehler! Das Problem ist oft, dass immer gleich Absicht unterstellt wird. Vielleicht hätte er ja mit einer Entschuldigung und einem schamroten Kopf sofort den Platz verlassen. Oder man hätte sich anders geeinigt. Aber jetzt Abends mit dem Ärger im Bauch schlafen gehen, dass der Kollege (m/w/d) sich da hereingequetscht hat, wäre nicht mein Ding. Sind aber nur meine Gedanken! Es grüßt Andreas
Auf jeden Fall ansprechen. Dann gibt es zB folgende Möglichkeiten: Die Womos rechts und links stellen sich an die Aussenkante der Parzelle. Dann haben diese jeweils 1,5m Abstand gewonnen. Die weiter aussen daneben stehenden müssen dann auch mit 1,5m auskommen. Einer der beiden Nachbarn hat den Neuankömmling ja nicht vor der Tür und eigentlich nicht wirklich ein Problem. Der andere könnte sein Womo drehen, dann geht die Tür zu der Seite, wo 3m Platz sind zum anderen Nachbarn. Wenn jede Parzelle neben einem Womo noch 3m Platz bietet, dann sind das mindestens 5m. Auf 10m sollte man 3 Womos in einem für eine Nacht erträglichen Abstand hinstellen können. Ohne Kommunikation geht das allerdings meist nicht. Zusammenrücken, das vorhandene teilen, sich kennenlernen, das sind doch die Erlebnisse, die schöne Erinnerungen machen, warum diese. Hance vergeben? Obwohl, Möglichkeit 2 (eigene Tür durch Umparken Abwenden) kann man einfach machen. Ich versuche mir gerade vorzustellen, wie diese Situation unter Italienern entsteht- nein, unvorstellbar. :-) Stimmt, im Süden sieht man das lockerer und auch uns hat es schon einige Male geholfen - so wurden wir auf einem vollen Stellplatz in Borghetto von italienschen Campern in eine seehr enge Lücke zwischen ihren Fahrzeugen gewunken. War super, sonst hätten wir weiterfahren müssen. Allerdings ist es uns schon passiert, dass sich auf einem längs angeordneten Stellplatz einfach ein anderer Camper auf die Zufahrt daneben gestellt hat. Wir haben nicht gesagt, aber kurz nach dem Einparken klopfte es dann bei uns und der "Falschparker" beschwerte sich über den angeblichen Lärm unseres Marderschrecks ... LG Conny
Das das geht hast Du ja gerade erlebt. Ich würde einmal durchatmen, den eigenen Ärger managen und dann den "Neuen" freundlich begrüßen und ihn bitten so um zu parken, dass alle wieder mehr Raum haben. Je geringer der Druck, desto geringer der Gegendruck. An jemanden, der das dann nicht gemacht hätte bin ich noch nicht geraten. So schaut richtiges Kuschelcamping aus. --> Link Platzsparend und enger Kontakt zum Nachbarn. Ein abendliche Austausch von Getränken, Speisen usw. Ist durchs Fenster möglich. einfache Frage: was macht ihr wenn der Kuschler euch den Vogel zeigt? grüße klaus
Auch der komunikative Austausch von Toilette zu Toilette kann direkt erfolgen, OK ein offenes Fenster sollte schon sein. Grinsend, Andreas Hallo und Danke für die diversen Antworten. Sie decken sich eigentlich mit meiner Einschätzung: Wenn man vorher miteinander redet ist beinahe alles machbar, besonders auf nicht eingeteilten Plätzen die womöglich auch noch gratis sind. Auf parzellierten, gekennzeichneten Plätzen für die der jeweilige Nutzer ja auch was bezahlt hat geht sowas eigentlich nicht. Vielleicht kann man darüber reden, aber das muss von Neuankommenden ausgehen. Und wenn dann Sicherheitsabstände unterschritten werden - wer hält hierfür im Zweifel den Kopf hin? In diesem Sinne frohes Kuscheln :bia: oder Abstandhalten :argue:
Einfache Antwort : isser kleiner und schmächtiger als ich :?: (Schbass !) :D
Nun ja, das ist ein normaler Parkplatz, daher kein Camping, das wäre eine nicht erlaubte Sondernutzung. ;-) Bin ja gespannt, wann der Erste schreibt, "Anwalt einschalten. Mal ein Beispiel wo freundliches Reden nichts genutzt hat. Zum Tag der sog. deutschen Einheit in Bad Klosterlausnitz Therme Parklatz/SP Ich hatte gerade noch einen Platz bekommen. Der nächste kommt mit dem WoMo und findet keinen Platz mehr, warum Wohnwagengespanne haben sich quer gestellt mit Wagen und Zugfahrzeug, nehmen natürlich dadurch sehr viel Parkfläche weg. Der Neuankömmling redet mit mindst. 3 Gespannfahrern und fährt dann wieder davon. Es war keiner bereit sich so hinzustellen, dass er nicht 3 SP einnimmt. Er suchte auch mit einigen WoMofahren das Gespräch, aber die waren auch erst kurz vor mir bekommen und er fuhr arg frustiert vom Parkplatz. Er sagte zu mir, gebe ich jetzt nicht wieder. Ich konnte ihn verstehen, so ein ich denken wird immer schlimmer.
Genau das war auch sofort mein Gedanke. War das schon in der Dämmerung? Dann hat er die Situation wohl nicht erkannt. Wobei wir auch schon mal am hellen Tag Probleme hatten im staubigen Untergrund die Linien zu finden. Ich würde da jetzt auch nicht gleich das schlimmst vermuten. Da ja endlich unser kleiner Camper da ist kann ich mir vorstellen bei Gelegenheit auch in Bad Klosterlausitz am Bad zu nächtigen. In der geschilderten Situation gibt's nur den Weg zur Kasse im Bad. Dort ist der Stellplatz zu bezahlen und die Mitarbeiter zu bitten auf dem Stellplatz für Ordnung zu sorgen. Wer mit Wohnwagen plus Pkw drei Stellplätze besetzt der soll umparken oder drei Stellplätze bezahlen. Gruß Oliver
mmn ist das ein stellplatz - area sosta camper kenne ich einige die so aussehen
Ich möchte dir zwar nicht deine Illusion nehmen, aber das möchte ich sehen, dass du damit Erfolg hast. Wir fahren über 15 Jahre mindestens einmal im Monat dort hin. Es sind im ganzen 6 SP, wenn 2 normale WoMos mit ca. 2,3m Breite dort stehen, dann schlagen die Aufbautüren von beiden aneinander-bildlich. Ich bin mir nicht sicher, ob die geringen Abstände Brandschutz konform sind. Alle die etwas größere Fahrzeuge haben, stellen sich deshalb etwas abseits und sorgen damit bei PKW Eigentümer für Frust. Da passiert es ganz schnell mal, das einer den Schlüssel nimmt und Dellen in die Außenhaut drückt oder noch schlimmer Kratzer rein macht. Ich hatte vor 2 Jahren Aufzeichnungen auf meiner Kamera, auf der zu sehen war, wie einer ein WoMo gegenüber beschädigt. Die Kamera habe ich nicht mehr im Einsatz, weil die von dem Geschädigten gerufene Polizei mir das empfohlen hat. Ich hatte diese auch nur im Betrieb, weil ich dann nachschauen kann, was unsere Hundis in unserer Abwesenheit im WoMo machen. Es ist halt so dort, es sind einfach zu wenig Parkplätze für alle da und wo anders kann man fußläufig nicht parken. Ich bin immer mit gemischten Gefühlen im Bad, da der oben geschilderte Fall kein Einzelfall ist. Genau so ist es mit der Schranke, eine Häfte ist immer zu, mit einem größeren Fahrzeug hat man schon echte Problem da manchmal durch zukommen, weil einem die Möglichkeit genommen wird, das Fahrzeug gerade zu stellen(zugeparkt). Es wird dort sowas von rücksichtslos geparkt, da nützt auch keine Beschwerde im Bad was. Deshalb fahren wir auch meistens nun in der Woche, da ist nicht so viel Betrieb. Die haben auch saftig die Preise angehoben, für SP und Strom falls man den braucht. Vor 20 Jahren hätten sich die (Kuschel) Camper herzlich begrüßt und zusammen gegrillt und ein paar Bier getrunken. Da wäre kaum einer auf die Idee gekommen, wegen der Abstände zum Nachbarn zu meckern..
Ja, so habe ich es auch noch in Erinnerung, es ist nun aber ein anderes Klientel mit unterwegs. Da wird kaum noch gegrüßt, eine Unterhaltung ist oft nicht erwünscht. Da wird konsequent weg geschaut! Meine Frau ist sehr kontaktfreudig, spricht die Nachbarn freundlich an, aber selbst sie schafft es oft nicht ins Gespräch zu kommen. Wir erinnern uns gerne an die Zeit als Wohnmobile noch überall willkommen waren, aber das ist ein anderes Thema! Aber Stellpatzrüpel gab es schon immer! Da könnte bestimmt jeder Geschichten erzählen :( Andererseits ist auch nicht jeder, der jetzt gerade nicht mit den Nachbarn plauschen oder kuscheln will, gleich ein Rüpel... Das Problem der Breite der einzelnen Stellplätze gibt es heute oft. Man sehe sich nur mal den Platz in Emden Innenstadt an, wenn den jemand kennt. Am Ufer, ich glaube der heisst Alter Hafen oder so. Da ist ein derartiger Abstand normal zwischen den Fahrzeugen. So kommt es eben, dass bei "normalen" Stellplätzen der normale Abstand schnell mal als freier Platz gesehen werden könnte... Und in Emden, in der Gasse zwischen den Fahrzeugen links und rechts prollen denn am Abend bis tief in die Nacht die kleinen Gegelten und jagen ihre Motörchen hoch in die Drehzahlen. Ein Alptraum für den, der vielleicht die Kinder rauslassen möchte. Aber am Ende der Strasse scheint ein Handelstreff zu sein... ^^ Für eine Nacht würde es mich nicht stören. Würde ihn aber trotzdem fragen was er denn denkt, dass diese Bodenmarkierung und Parzellierung seiner Meinung nach bedeutet :roll: Was ich an vielen Casmpern bis heute nicht verstehen kann, da ja viele Plätze auch relativ eng sind und wenig Abstand zum Nachbarn gegeben ist. Das ist die Frage: In einer Reihe parken alle z.b. Rückwärts, dann kommt der 1. parkt seine Kiste vorwärts ein, das man dann oft nur einen Schritt von Tür zu tür braucht. Warum parke die dann nicht auch rückwärts? so sind nie Tür an Tür. Oder wenn alle vorwärts parken warum parkt man dann auch nicht vorwärts? vielleicht bekommt mein Hirn auch nicht genug Energie um das verstehen zu können. Das funktioniert nur auf Plätzen wo es schilder gibt, Bitte nur vorwärts/rückwarts einparken habe das bis heute nicht verstanden, und werde es wahrscheinlich im meinem Leben nie mehr verstehen. Es gibt Fahrzeuge mit Hecksitzgruppe. Die stehen gerne anders herum, vor allem wenn es ein Stellplatz mit Aussicht ist. Ich Stelle mich in seltenen Fälle auch schon mal anders herum wenn ich ansonsten wegen der Bäume keinen Sat-Empfang habe. Es gibt sicher noch einige andere sinnvolle Gründe Hubert
Nicht etwas egoistisch? Hauptsache ich! scheiss auf andere....
Grauenvoll. Entweder muss man dann in diesen Situationen zwanghaft über das Wetter reden oder über die spektakuläre Stadtmauer, oder man bekommt dargelegt, wo die Herrschaften die letzten Tage campierten, in der Regel gefolgt von dem durch das männliche Crewmitglied ergänzten Hinweis, dass man über eine Million Kilometer und vierzig Jahre Wohnmobilerfahrung auf dem Buckel habe - und wie das früher war, als man noch auf den Strand fahren konnte und die Gummistiefel noch aus Holz waren. Und mit dem alten T1 sind wir über den Hindukusch gefahren, mann, was für Zeiten. *Bitte* nicht :irre: Da wir beide noch berufstätig sind, auch oft am Wochenende, und die Tochter inzwischen selbst verheiratet ist fahren wir gerne in der Nebensaison oder Sonntag bis Dienstag, z.b. ins Bad nach Klosterlausitz. Wer viel mit Kundschaft zu tun hat der will einfach seine Ruhe haben. Manchmal ergibt sich ein kurzes Gespräch mit anderen Campern oder auch nicht. Bei einigen Zeitgenossen muss man ja aufpassen dass die nicht 5 Minuten später bei dir im Auto sitzen und Party machen wollen. Ein guten Morgen gehört aber schon immer dazu. Dabei haben wir schon viel erlebt. Vor 23 Jahren in Kroatien ergab sich eine Unterhaltung mit Nachbarn aus Ostfriesland. Das war so krass dass wir uns mehrmals im Urlaub schon getroffen haben. Wir stehen heute noch in Kontakt. Ein anderer Camper hat uns ständig ein Ohr abgekaut und alles im Internet nachgeprüft was man so erzählt hat. Zum Beispiel habe ich erzählt was ich beruflich mache und er hat mich täglich mit Dingen belastet die er dann im Netz gefunden hat. Das ging mir tierisch auf die Nerven. Auf solche Experten kann man gut verzichten. Gruß Oliver
Moin Chrisc4, solche Nachbarn sind für uns immer der Alptraum. Wir wissen schon, gleich kommt alles Erlebte. Dann die Frage : wohin, woher und warum? Andere mögen sicher gerne kontaktfreudige Nachbarn, wir nicht. Guten Tag und guter Weg, das ist schon viel für uns. Trotz Hecksitzgruppe stellen wir uns niemals Tür an Tür, auch wenn die Aussicht noch so schön wäre. Für uns ist die Privatsphäre des Nachbarn wichtig. Wir vermeiden auch das dauernde suchen in Klappen, die auf der Nachbarseite sind. Aber gottseidank hat jeder eine andere Einstellung. Gruß Bosko
Die Frage ist wohl recht einfach zu beantworten. Viele haben wohl kein Problem, Tür an Tür zu stehen, auch wenn Du es überhaupt nicht magst. Man mietet eine Parzelle - den Standplatz - für einen Betrag x an und stellt sein Wohnmobil entsprechend der Stellplatzordnung darauf. Ob man vorwärts oder rückwärts steht, und manche das verkehrt herum finden, ist dann deren Problem. Wer es nicht so nah mag, ist evtl. besser auf einen Campingplatz aufgehoben.
Gott sei dank sind es nur wenige die so denken wie du, wer bist dass du einem vorschreiben möchtest, wie der Nachbar zu parken hat. Mancher kann schlecht rückwärts einparken oder wie schon geschrieben, er sitz hinten. Immer noch besser als sich querstellen.
Ich schreibe niemanden etwas vor! aber ich hab nicht gerne 1m gegenüber eine Tür da ich schon auch gern etwas Privatsphäre habe. Wer nicht einparken kann sollte sich ein entsprechendes Womo kaufen, und welcher Depp sitzt beim fahren schon hinten? :lanz: :lol: :lol: :lol: :lol:
Kaum, wir campen seit 40 Jahren - in ganz Europa - inkl. Türkei. Es gibt einfach verschiedene Typen von Campern - schon früher war das so. Manche brauchen wohl unbedingt das Gespräch mit dem Nachbarn und rücken diesen selbst bei leeren Stellplätzen auf die Pelle - das arme einzelne Wohnmobil der fürchtet sich bestimmt das schaffen wir Abhilfe. :mrgreen: Mit Menschen die ich gerade ein paar Stunden kenne grille ich nicht zusammen - aber jeder wie er will. Camping ist für mich nicht BVB Fankurve oder der Ersatz für die Eckkneipe. Aber das darf man gerne anders sehen und handhaben. Genau wegen der Kuschelcamper stehen wir so gut wie nie auf Stellplätzen. Dann lieber am Friedhof - da kann ich schon mal Probe liegen ohne das mich der Kuschelnachbar voll labert oder an seinem TV Abendprogramm teilhaben läßt - wir gehören zu der Spezies die noch Bücher lesen :mrgreen: Beste Gruesse Bernd
Mit dieser Meinung könntest du z.B. in den Niederlanden für Ärger sorgen. Da ist "Privacy" eine wichtige Sache und du brauchst nicht lange warten, bis dich jemand unmissverständlich auf dein Fehlverhalten hinweist. Du drehst dann um oder gehst. Wir gehen wegen dieses Gezerre so gut wie nie mehr auf SP. Solange das Geld für einen Campingplatz reicht stehen wir dort. Wenn´s dafür nicht mehr reicht hören wir auf mit Womofahren.
Ich sehe da kein Fehlverhalten. Jeder soll/kann parken wie er will, nur ohne Behinderung. Ich steh immer so, dass das Heck eben oder höher ist als die Front. Der Grund ist einfach, ich kann nicht mit dem Kopf nach unten schlafen. Und wenn ich spät am Abend ankomme habe ich auch keine Lust mehr, die Keile auszupacken. Ob das dann der Niederländer versteht oder nicht ist mir egal. Wobei nach meiner Erfahrung gerade die Niederländer sehr entspannt sind. Ärger hatte ich noch nie mit einem.
Story. Auch vor 20 Jahren gab es Anstand nicht auf die Pelle zu rücken. Das ist nostalgisches Geschwafel für manche. Anemoia für andere. Und deswegen meide ich SP wie die Pest und fahre ausschließlich CP an.Die einzige Ausnahme ist der SP Bremerhaven Doppelschleuse während der Sail. Gruß Bernd
Ist doch egal, ob Dir der Nachbar durch seine Tür oder das Fenster auf Deine Tür gucken kann. Wer Wert auf Privatsphäre legt ist vielleicht bei einer anderen Urlaubsform besser aufgehoben. ;-) |
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