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Mysteriöses Starthilfe-problem, was auch der Pannenhelfer nicht versteht Will vorgestern den Ducato (Maxi 18 Laika ecovip) starten, Cockpitlichter gehen an, nach Vorglühen aber kein Anlasser (er muckst nur kurz). OK, es sind -5 Grad, und das Auto ist 4 Wochen nicht bewegt worden, und die erst 9Monate alte Batterie war schon 1x tiefentladen (vermutlich wg unbemerktem Verbraucher, danach gemessen, kein Verbraucher der zieht). Erste Diagnose: die Batterie ist hin, oder einmalig 45min Stadtverkehr haben nicht zum Laden gereicht? Für diesen Fall besitze ich eine Starthilfebatterie, die es aber auch in drei Versuchen nicht packt (dazwischen immer voll aufgeladen). Ist das Ding mit vier Jahren womöglich auch schon am Ende seiner Lebensdauer angekommen?) Pannenhilfe angerufen, "kommt in 60min". Ich nutze die Zeit, indem ich mir mit einem angemieteten sharing Polo selbst Starthilfe gebe. Nach 15min Stromspende bei 2000U/min klappt es endlich, und der Motor ist an. Allerdings geht er bei Entfernen des Starthilfekabels sofort wieder aus. Kann nicht wahr sein? Nochmal probiert: dasselbe. Internet sagt: Batterie defekt. Hänge in der Warteschleife, um dem Pannendienst abzusagen, dann ist er auf einmal da. In seiner Messung hat die Batterie nun 12,2V, ABER die Lämpchen des Armaturen bretts bleiben aus, der Anlasser dreht nicht. Kurz zuvor war der Motor noch mit Starthilfe 2x angesprungen. Der Pannenhelfer war richtig geknickt, dass er sich keinen Reim drauf machen konnte. Er kontrollierte alle Verbindungen, auch eine dicke Sicherung schien intakt, allerdings fiel ein loser 2cm Stecker auf (Bild), der aber sicher schon vorher leer endete. Kann sich hier jemand einen Reim auf diese bekloppten Befunde machen? Ich würde sagen, dass es bei den diversen Versuchen NICHT zu einer Polvertauschung/Kurzschluss gekommen war. Waren 15min Laden am Polo schädlich? (mit weniger drehte aber der Anlasser nach dem Vorglühen nicht). Warum ging der Motor nach Starthilfe sofort aus, wenn man das Kabel löste? Warum blieb beim dritten Mal alles dunkel (aber die Batterie hatte Spannung)? Meinen herzlichen Dank und Weihnachtsgrüße an alle "Detektive", die diese verworrene Geschichte bis zum Ende gelesen haben! Daniel Flach, 2cm Breite, drei Pole? Vielleicht der Grund, warum nach irgendeiner Reparatur der Nachrüst-Tempomat nicht mehr ging? --> Link Hi, möglich, dass die dicke PowerVAL-Sicherung (Cal. 5) am Pluspol einen weg hat. Die sichert primär den Anlasser ab. Ist die große an dem dicken Kabel. Mess doch die mal durch. Es könnte auch die Lima hin sein. Dann saugt das Auto die Batterie leer bis diese kurz vor ihrem Ableben ist. 4 Wochen Pause und die Batterie erholt sich ein kleines bisschen. D.h. die Armaturenlämpchen leuchten aber für den Anlasser reicht es bei weitem nicht! 10 Minuten laden mit der Lichtmaschine des Polo bei 2000 U/min laden die Batterie wieder etwas so dass mit der Lima des Polos der Ducato startet. Dann Starthilfe weg, kein Strom mehr weil die Lima vom Duc nix liefert und dessen Batterie ja gerade heldenhaft gestorben ist -> Motor aus und nix geht mehr!?! Bei defekter Lima muss nicht unbedingt die Ladekontroll-Leuchte im Armaturenbrett leuchten! Grüße Dirk Ich würde sagen, es kommt kein Strom zur Batterie, wenn der Motor läuft - also hat evtl. die LiMa einen weg oder es gibt einen unterbrochenen Strompfad von der LiMa zur Batterie (oder auf dem 'Rückweg', Massekabel...). Dazu passen würde: - Batterie leer / kaputt - Motor geht aus, sobald Starthilfe abgekoppelt wird Dass nur mit der Batterie das Starten nicht klappt (auch nicht mit der externen Batterie), deutet darauf hin, dass der Anlasser auf jeden Fall nicht genug Strom bekommt - könnte auch ein Masseproblem sein. Aber Ferndiagnose ist schwierig. bis denn, Uwe Ich kenne ein ähnliches Phänomen vom Motorrad (Triumph ) Die Batterie war tiefentladen, mit Starthilfe ging das Mopped an, sobald ich den Strom wieder weggenommen habe ging sie wieder aus, weil die Lima nicht genug Strom geliefert hat, um das Mopped ohne Batterie zu versorgen. (Ladung plus Betrieb) Der ADAC wußte da auch nicht weiter, Erst nach Laden der Batterie war alles wieder OK. Deine Batterie hat 12,2V ?- Die ist leer. Das wäre meine Interpretation. Grüße
Ich könnte mir eher vorstellen dass die Batterie soviel Strom gefressen hat dass für die Zündung ( Diesel-Mopped wird´s ja nicht gewesen sein? :D ) zu wenig übrig geblieben ist?!? Vielleicht wäre es in dem Fall besser gewesen die Batterie abzuklemmen?!? Grüße Dirk
So war das ja auch gemeint :-o (Ladung plus Betriebe) Grüße Du hast die Starthilfekabel bestimmt direkt an der Bordbatterie angeschlossen, oder? Wenn ja,sind die Batteriepole nicht fest und in der Klemmmung korrodiert. Und immer und immer wieder stellt sich die Frage warum der größere Teil der Wohnmobilbesitzer nicht in der Lage ist sich wenigstens ein kleines Vielfachmessgerät z.B. so was Link zum eBay Artikel zu kaufen. Mit so einem Gerät kann man Problemlos die notwendigen Spannung an der Batterie vor dem Starten des Motors und wenn der Motor läuft messen. So über den Daumen: Bei den jetzigen Temperaturen so um die 12,5 Volt vor und mindestens 14,4 Volt wenn der Motor läuft. MfG kheinz
Vielleicht sollte man dann dem ADAC auch mal so ein Gerät schenken?
Was nutzt einem das beste oder teuerste Messgerät wenn man damit - nicht umgehen kann? oder - die Daten nicht interpretieren kann? Grüße Dirk Tatsächlich würde ich jetzt auch erstmal das Massekabel prüfen und zwar auch an Motor bzw Karosse. Einfach mal abschrauben und wieder blank mit etwas Fett festschrauben. Vielleicht Könnte es evtl auch sein dass die Wegfahrsperre ein Grund sein könnte. Kannst Du evtl den Fehlerspeicher auslesen? Also ich würde so vorgehen: 1) Batterie ausbauen und komplett laden 2) Batterie testen lassen (unter Belastung). Die Spannung selbst sagt erstmal wenig aus, wenn die Batterie bei Belastung zusammenbricht 3) Massekabel 4) Fehlerspeicher auslesen lassen 5) Evtl auch einmal den Ersatzzündschlüssel versuchen, vielleicht kommuniziert der andere nicht korrekt mit der Wegfahrsperre (unwahrscheinlich, aber dann schnell getestet)
Oder kaputt. Hatte was ähnliches bei meinem BMW. Sporadische Meldung des Batteriemanagementsystems, dass Batterie geprüft werden sollte. Aber natürlich keine Zeit gehabt und Werkstattbesuch rausgeschoben. Nach 2 Wochen Standzeit wegen Urlaub mit dem Campervan :-) startete das Auto dann nicht mehr. Habe ihn dann mit einer Powerbank anbekommen und bin einiges an Autobahn gefahren. Danach ging das Auto aber wieder nicht an, auch nicht mit der Powerbank. Auch nicht mit Starthilfe von einem anderen PKW. Der BMW-Pannenienst bekam es auch nicht mehr an mit seiner (sehr großen) Powerbank. Erst mittels Starthilfe durch sein Werkstattmobil mit verstärkter Lichtmaschine und extradicken Starthilfekabeln liess es sich dann nach 15min Laden zum Leben erwecken. Nach dem Abstellen auf dem Werkstattparkplatz funktionierte das auch nicht mehr. Meine Empfehlung: Bau eine neue Starterbatterie ein. Viel Erfolg und Grüße Martin
Servus Meine auch!! Mich wundert dass der ADAC keine dabei hatte, die er dir angeboten hat, denn dann wäre das Problem, m.M. nach, gleich erledigt gewesen. Gruß Das Problem ist bekannt, einfach mal ein Überbrückungskabel zwischen dem Minuspol der Batterie und dem Chassis, einfach vorne am Schloßträger, anklemmen und dann gucken, ob das ZI wieder funzelt. Bei mir wurde dann ein separates Massekabel 16mm² installiert, der Anschlußpunkt unten am rechten Längsträger (Beifahrerseite) war einfach weggegammelt :evil: Ich hatte auch mal eine Laika auf 244'er Basis ... :roll: :evil: :cry: Hier mal, was Varta zum Laden einer Batterie schreibt: --> Link --> Link und der ADAC: --> Link und der hat sogar ein Messgerät dabei ... Meine drei Jahre alte Batterie in meinem PKW war auch tiefentladen, machte keinen Mucks mehr. Durch das Laden (Batterie ausgebaut) habe ich es jetzt auch an den kalten Tagen geschafft das Auto zu starten ohne Probleme. Wie lange :nixweiss: Und wenn das Fahrzeug wieder läuft, messen ob die LiMa genügend Strom liefert. Das mit Kontakt Problem usw. muss ich ja nicht wiederholen ... Drücke dir die Daumen Claus Hallo Daniel, ich hätte noch eine sehr einfache Prüfung. Klemm beide Pole an der Starterbatterie ab. Dann Verbinde mittels Strathilfekabel das Womo direkt mit dem Hilfefahrzeug (Achtung: sicherstellen das beide Kabel am Womo nirgends aufliegen oder zusammenkommen) . Startet dein FZG dann ohne größere Probleme kannst du die Batterie weg werfen. Es gibt Defekte in Batterien wo du mit Multimeter 12,2 Volt messen kannst aber sobald du ein 5Watt-Birne ran hängts bricht alles zusammen. Die Batterie frist dann sogar die Leistung eines Powerpack das nicht mehr gestartet werden kann weil die Gesamtspannung so in den Keller gezogen wird. Gruß Andi
Wenn beide Pole der Batterie abgeklemmt sind dann sollte gar nichts mehr gehen. Die Batteriekabel sind schließlich die Speisekabel für die gesamte Elektronik. Dann müßte man die Batteriekabel direkt mit dem Starthilfekabel verbinden. Von solchen Experimenten würde ich absehen. Die Starterbatterie ist vermutlich platt. Dann zieht sie soviel Strom aus der Lima das diese mit maximum Leistung läuft und der kalte Motor wieder abstirbt. Hatte ich bei einem Polo so gehabt. Nebenbei eine defekte Batterie kostet auch Sprit weil die Lima ständig auf max nachlädt. Beste Gruesse Bernd
Eine leere Batterie PLUS die Rostübergangswiderstände der Massekabel sorgen unter anderem auch dafür, dass Motorelektronik, ZI und Bodycomputer zu wenig "Saft" bekommen, dann bleibt die Hütte dunkel. Ein kaputte Batterie kann noch gaaaaanz andere und teure Nebenwirkungen haben: Ein Zellenschluss sorgt im Generator für Hochleistung, die Batterie brutzelt die Leistung weg und wird hübsch warm, als letzte Konsequenz geht dann die Lima hopps :cry: Mein Jeep meinte mal sowas machen zu müssen, generiert ziemliche Löcher im Geldbeutel. :evil:
Richtig :-) Dann wären alle "könnte auch sein" ausgeschlossen. Vielen Dank für die zahl- und auch hilfreichen Antworten! Ich denke, Martin beschreibt das gleiche Problem. Warum kein Multimeter? Ein solches Gerät ist sogar vorhanden, das Wissen, wie man es in der konkreten Situation anwendet leider nicht (obwohl ich mich erinnere, wie wir in der 6. Klasse den Stromkreis kennen lernten). Lösungsansätze sind jetzt jedenfalls reichlich vorhanden, und werden alsbald umgesetzt. Gruss Daniel Warum nicht einfach in eine Werkstatt gehen damit?
Zum einen reicht es, den Pluspol abzuklemmen. Und die Starthilfebatterie übernimmt ja dann die Versorgung, nur halt ohne die miese Batterie.
Zum einen ist das nicht so wild, wenn man am Pluspol für entsprechende Isolierung und Fixierung sorgt. Evt. gibt es sogar getrennte Starthilfeklemmen im Motorraum, die man nutzen kann. RK Leere Bleibatterien sind meistens auch kaputt, weil sich die Zellen nicht ganz gleichmässig entleeren und mindestens eine tiefentladen war. Dagegen hilft eine neue. Mysterium gelöst. Für die Freunde des Messens reicht kein Multimeter- da sollte es schon ein Batterieprüfer sein, der den Startstrom misst. Gruss Manfred
Und was wäre, wenn man ein Multimeter an die Batterie klemmt und versucht zu starten? Fällt dann die Spannung ins Bodenlose, weiß man was Sache ist. Bleibt sie recht Stabil, hier im Forum weiß sicher jemand wie weit die Spannung bei starten, oder Vorglühen, absinken darf, kann man an anderer Stelle suchen. LG Carsten
Eigentlich sollte dann aber nicht die Spannung gemessen werden, sondern die Stromstärke. In der Werkstatt gibt es Batterieprüfer mit enstprechenden Widerständen, die erzeugen einen Kurzschlussstrom. Wenn die Batterie dann kocht bzw zusammenbricht, ist diese defekt. Die Prüfung dauert vielleicht 5 Minuten.
Stimmt. Einfache Prüfgeräte sind sogar recht billig. Allerdings geht das andere ohne weitere Hilfsmittel außer einem gewöhnlichen DVM. Und aus der angezeigten Spannung an der Batterie kann man schon einiges sagen. Bleibt sie hoch (nur geringer Einbruch der unbelasteten Spannung, >10V), liegt es irgendwo an den Kabeln. Geht sie in den Keller (<9-10V), ist die Batterie hin. Wenn es irgendwo in der Mitte liegt, ist es nicht so klar. RK Unbedingt das Massekabel zwischen Motor und Karosserie Prüfen ! Ist bei Fiat Ducato gerne defekt. Gruß Karl
Hatte ich ja auch schon mehrfach vorgeschlagen, aber reale Tipps, aus Erfahrungswerten generiert, scheinen hier nicht en vogue zu sein ... :roll: :(
Amen!! Dann kann die Batterie noch so neu sein, mit ner angegammelten oder losen Masseverbindung geht da nix. So würde ich vorgehen um das Problem einzukreisen Unter Last, alle elektrischen Verbraucher ein. Auch mal mit Anlasser testen. 1.) Mess die Spannung direkt an den Batteriepolen. 2.) Und dann ein zweites mal an einer der Schraubverbindungen vom Anlasser (Masse) und den Starthilfeblech (+). Die Werte sollten in etwa gleich sein. Wenn natürlich die Spannung schon an der Bat einbricht, weisste was vermutlich los ist. Dann gibt es aber auch noch weitere, sehr viel unwahrscheinlichere Möglichkeiten: -Windungsschluss im Anlasser -Kühlwasser im Zylinder Warum werden eigentlich immer so schnell Teile durchgetauscht anstatt das Problem zu verstehen? Ist das so furchtbar anstrengend? Aber Werkstätten machen es ja häufig auch nicht mehr anders...... schade das. Eigentich fände ich es ganz schön, wenn der Fragesteller sich mal äussert. Jetzt haben sich soviele Leute mit dem Problem auseinandergesetzt und es kommt überhaupt kein Feedback. oder steht das Fahrzeug immer noch?
Hatte mich schon am 23. für die Antworten bedankt! Bin aber erst gestern nach Hause zurück gekehrt, so dass noch nichts passiert ist. Die Auflösung kommt aber bestimmt! Endlich kann ich von der Auflösung berichten! Die Sequenz war vermutlich so: die zwar recht neue Batterie war durch einmalige Tiefentladung und einen Monat stehen bei Kälte derart geschwächt, daß sie nicht startete. Das vier Jahre alte Akku-Pack schaffte es auch nicht. Erst die Starthilfe mit 3000U/min Gas geben, vermochte den Motor zu starten. Dabei muss aber offenbar die 150A-Sicherung am Pluspol durchgebrannt sein. Dies ist auch der Grund weswegen der Motor nach Entfernen des Starthilfekabels sofort ausging und alle Lämpchen ausblieben. Zu der neuen Batterie kam noch ein neuer Pluspol für 70€ (bei der Demontage war ein Stück abgebrochen, seufz). Heute haben wir es eingebaut. Alles wieder gut, die Lichtmaschine liefert >14V Spannung. Die alte Batterie blieb nach 5 Tagen an der Ladung bei 10,4V stehen (Start bei 4 komma nochwas), so dass vielleicht eine Zelle kaputt ist? Ich habe sie an batterie24 eingeschickt, und mit etwas Glück bekomme ich ihren Kaufpreis zurück. Also vielen Dank nochmal an alle Tipp-Geber. Möge der nächste Unglückliche hier gleich die Antwort finden ;-) War ja mein Tipp ganz zu Anfang. Ist jetzt nichts ungewöhnliches mit der PowerVal. Legt euch da immer eine ins Fahrzeug, besser haben als brauchen... Die Batterie hat einen Zellschluss, das ist ein Kurzschluss in einer Zelle. Mit der Starthilfe kamen mehr als 50 Ampere an der defekte Batterie an. Zum Glück ist die Sicherung durchgebrannt, sonst wären die Batterie womöglich geplatzt! Ein Pannenhelfer sollte eigentlich wissen, dass bei einer defekten Batterie ein Zellschluss sein kann und dann die Sicherung oft durchbrennt! Das Thema kommt hier fast jedes Frühjahr, wenn die Wohnmobile mit Saisonkennzeichen aus dem Winterlager geholt werden. :) Und jeder, aber auch wirklich jeder sollte wissen das wenn bei eine Batterie ein Zelle einen Zellenschluss hat die Batterie niemals eine Leerlaufspannung (= ohne jeden Verbraucher !!!!) größer 10 Volt haben kann. Somit war das Laden der Batterie sinnlos. Übrigens so ein Gerät Link zum eBay Artikel kostet nun wirklich nicht die Welt. MfG kheinz Und wenn man dann gaaaanz viel Pech hat, killt die Zellenschlußbatterie die Lichtmaschine :evil: Mein Jeep hat das gemacht, erst ging das riesige Bleigrab hopps, dann die Lima, die machte Dauerfeuer mit100% ... macht in Summe knapp 700€ Schaden :cry: :cry: Und so sieht dann eine geplatzte Batterie im Ducato aus...(nicht meine). ![]() |
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