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Hallo wollte mal nachfragen ob jemand auch schon mal das Problem hatte mit dem Wasser ! Bin etwas über 1 Stunde auf der Autobahn bei Regen unterwegs gewesen u habe dann einen Tag später feststellen müssen das Wasser in die Garage reingekommen ist der Teppich war Naß in der Mitte ! Könnte das sein das das Wasser an den Alu Winkel reinläuft wo die Bodenplatten aneinander gehalten werden ? Lg Dirk Bei mir waren die Zurrösen lose. Dadurch trat das aufgewirbelte Regenwasser in die Garage. Ich habe dann die Ösen entfernt - brauche ich nicht - und durch Maschinenschrauben mit entsprechende Dichtung ersetzt. Hey Jörg danke für die Info aber bei meinem habe ich nur an der Seite von der Heckwand die Ösen tippe aber das es von der anderen Seite rein kommt !! Die beiden Türen schließe ich aus !! Lg Dirk Ich habe mit meinem 2019er Knaus Van TI 650 MEG das gleiche Problem – allerdings bereits im Stand bei leichtem Regen. Nach kurzer Zeit ist dann die Bodenplatte an der rechten Türe nass – hauptsächlich der leicht vertiefte Streifen direkt an der Türe. Ich konnte keine Wasser-Laufspuren finden. Ich habe momentan den Türrahmen in Verdacht und versuche das als Nächstes durch Abkleben von außen und anschließendem beregnen mit einem Wasserschlauch zu bestätigen oder auszuschließen. Wenn es in der Heckgarage nass ist dann würde ich mal die Radkästen in Augenschein nehmen. Da soll es wohl öfter schon mal zu Undichtigkeiten gekommen sein. Viel Erfolg! Ich bin fündig geworden, das Wasser kommt durch die Siebdruckplatten des Bodens. Da ist ab Werk nur etwas Unterbodenschutz oder ein anderer, dünner Schutzlack drauf. Ich vermute das war von Anfang an nicht 100% dicht (die Schraubenköpfe unter der Dichtlippe des Kantenschutzprofils haben schon ordentlich Rost angesetzt) und da ist immer wieder ein wenig Wasser reingekommen. Welches Mittel würdet Ihr empfehlen um das abzudichten? Ich hoffe ich muss die Plastikverkleidung am Heck nicht auch abbauen... ![]() ![]() Hey Ulf ich werde in den nächsten Tagen bei mir alles was von unten mit der Garage zu tun hat neu nachdichten ich schätze das es an den Alu Winkelleisten die von unten die Bretter der Garage zusammenhält das das Spritzwasser reinläuft u dann irgendwo zwischen den Bretter wieder rauskommt ! Wasser sucht sich ja seinen Weg !! Werde aber dann auch berichten ob sich was getan hat ! Lg Dirk Bei mir hatte ich Wasser in der Garage wie bei Abholung vom Händler auf der Fahrt nach Hause. Bei mir lag es daran das die Türen nicht richtig zu waren ,seit dem Drücke ich beim Schließen immer nochmal nach und ab und zu verriegelt das Zweite Schloss beim Drücken kommt aber nur noch selten vor. Habe mal bei den Kollegen im Pepper Forum (Weinsberg u Knaus ist ja eins) geguckt die haben auch die Probleme mit der Heckgarage u schlechte Abdichtungen vom Unterboden u Radkästen !! Hey Ulf sind das die Bilder von der Türe von der Garage ? Habe mir das heute noch mal angesehen von unten und suche jetzt erstmal eine Lösung um das Spritzwasser davon fern zu halten , zb mit Spritzlappen glaube das schon richtig was bringen wird wenn ich sehe wo das überall hingeschleudert wird von den Reifen ! Muß jetzt mal nach einer Befestigung gucken wie man das löst ! Lg Dirk Hallo, habe zwar keinen Knaus,hatte aber auch Wasser in meiner Garage. Q: Dirk : zusätzlich zu den von mir montierten "Spritzlappen" hat mein Händler noch eingedichtete, gebogene Alubleche vor dem Übergang zur abgesenkten Garage montiert. Im Bild= "1" Gruss Heinrich ![]()
Hallo Dirk, ja, das ist die rechte Garagentür. Ich habe die Holzkanten mit Unterbodenschutz versiegelt (das wurde bereits von Knaus verwendet) - der Wassereintritt ist deutlich geringer, aber noch nicht komplett behoben. Da muss ich also nochmal ran - eventuell ist doch der Türrahmen nicht richtig eingedichtet und der Wassereintritt hat dort begonnen. Zum Abschluss: Ich hatte nach meinem letzten Post noch einmal Unterbodenschutz aufgetragen und auch sämtliche Kanten in der Umgebung versiegelt. Seitdem ist kein Wasser mehr eingetreten. Es hatte bei mir also nichts mit dem Türrahmen zu tun, das Wasser hat sich anscheinend einen Weg durch den kleinen Spalt gesucht, den ich in meinem Foto weiter oben markiert habe. Das hat mir wieder einmal bestätigt wie wichtig es ist ein WoMo regelmäßig auf Wassereintritt zu prüfen, dann können etwaige Undichtigkeiten einfach behoben werden und es gibt noch keine deutlich aufwändiger zu behebenden Folgeschäden. Hey Ulf ja hatte bei meinem auch noch mal alles nachgedichtet hatte sikaflex aufgetragen da wo die aluleiste hinten Sitz da wo der Garagenboden gestoßen wird u mit einem Schwamm verrieben u seit dem ist auch alles dicht bis jetzt zum Glück ! Lg Dirk
Hallo Ulf, danke für die Informationen. Welchen Unterbodenschutz hast du verwendet? Viele Grüße, Christian Moin! Da es vermutlich nicht Jedem bekannt ist, es gibt speziellen Unterbodenschutz für Holz! Dieser erlaubt ein abtrocknen es Holzes wenn doch von irgendwo noch Feuchtigkeit eindringen würde. Bei normalem UBS würde dieser die Feuchtigkeit "einschließen" und das Holz vergammelt ganz in Ruhe... Dieses hier wäre korrekt (gibt auch adäquates von Würth) --> Link Viel Erfolg beim Kampf gegen die Womopest ;-) Gruß, Bernd
Ich habe dieses Produkt verwendet: --> Link
Wenn ich die Produktbeschreibung richtig deute: Korrosionsschutzmittel, das in getrocknetem Zustand einen zähelastischen, geschlossenen Schutzfilm bildet hast du dir damit kein Gefallen getan. Lies dazu mal den Post von Bastlbernie über dir
Den habe ich natürlich gelesen. Und auch schon angefangen etwas dazu zu schreiben, es aber dann wieder gelöscht, weil es ja nicht gefragt war. Nun, da Du es ansprichst, erläutere ich Dir gerne meine Gedanken dazu: 1. Ich habe bei keinem der Mittel Werte zur angeblichen Dampfdiffusion gefunden - lediglich den Zusatz: "Atmungsaktiv" in der Produktbeschreibung. Da kann also alles mögliche bedeuten, ob es stimmt ist für mich nicht nachvollziehbar. 2. Die wenigen Informationen in Datenblättern die ich gefunden habe, unterscheiden sich kaum - hier ist also auch kein nennenswerter Unterschied zwischen den Produkten erkennbar. 3. Die Hauptüberlegung: Die Siebdruckplatten sind zu über 99% mit Phenolharz beschichtet - das ist, soweit ich weiß, auch nicht atmungsaktiv. Nur die Kanten sind mit UBS behandelt - wenn irgendwo nennenswert Wasser eindringt, wird das kaum über diese kleine Fläche abtransportiert werden - egal wie Diffusionsoffen der UBS ist. Die Kanten sind übrigens bei meiner Garage innen offen - da könnte also ein etwaiger Wasserüberschuss im Holz wesentlich einfacher heraus diffundieren als durch irgendwelche außen aufgebrachten Schichten. Mich hat dieses Wort "Amungsaktiv" aus den oben genannten Gründen also nicht überzeugt. Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass da jemand gedacht hat: "Wir nehmen den billigen Standard UBS auf Bitumenbasis aus dem Regal von Chemiewerk XY, pappen da einen Aufkleber drauf auf dem "Atmungsaktiv" steht und verkaufen das für den doppelten Preis an die WoMo und Caravan Kundschaft". Ist natürlich nur Spekulation - ich lasse mich gerne von Fakten überzeugen, die anderes Belegen.
Hallo! Mir persönlich ist es ja egal welches Zeug du benutzt. Wenn aber ein Hersteller zwei verschiedene Mittel anbietet und eins davon mit dem Zusatz "diffusionsoffen für die Verwendung an Holzböden" versieht, ist das vermutlich nicht einfach nur das selbe Zeug in zwei verschiedenen Tüten. Der normal UBS ist übrigens lösemittelhaltig und die Verträglichkeit mit Holzimprägnierungen nicht geprüft, dies ist aber beim "Wohnwagenspezial" der Fall (zumindest bei Würth). Ich habe beide Mittel im Frühjahr am Unterboden (Holzboden und Vorderwagen) verwendet, die haben schon eine unterschiedliche "Haptik"... Gruß und frohes "zukleistern" ;-) Habe mir jetzt noch zusätzlich ein paar Schmutzlappen für hinten gebaut u hoffe das es schon mal deutlich weniger spritzwasser dort hinkommt schadet ja nicht !!
Händler und Reperaturbetriebe sowie Lieferanten von Unterbodenschutz sind dann natürlich keine Informationsquelle für dich weil die alle zu den verdächtigen Edikettenschwindlern gehören oder darauf hereinfallen. Durch Zufall habe ich diese Woche bei --> Link gesehen wo ein bitumenähnlicher Unterbodenschutz an einer Siebdruckplatte abgeschabt wurde um ein event. Schaden zu begutachten. Das Unternehmen wäre für dich bestimmt eine kompetente Instution für eine Auskunft. Ruf mal da an und sprich mit H. Hartwig. Der wird dir unvoreingenommen und fachlich kometent Auskunft geben können. Besser noch wäre, ein Termin dort zu machen und mit deinem Wohnmobil und den Produktinformationen von deinem verwendetet Unterbodenschutz dort hinfahren um eine Expertise zu bekommen. Du kannst natürlich auch warten bis dich die Fakten an deinem Wohnmobil überzeugen.
Warum so sarkastisch? Ich habe lediglich meine Entscheidung begründet und das versucht so neutral wie möglich zu halten. Mich hat es aus den oben genannten Gründen nicht überzeugt - wenn Du oder andere das anders sehen, ist das doch prima, dann kauft ihr das Mittel welches euch überzeugt und gut ist es.
Das war es absolut nicht. ich habe dir lediglch eine Möglichkeit aufgezeigt um die Eignung des von dir genannten Unterbodenschutzes prüfen zu lassen weil vielfach die Meinungen hier und auch in anderen Foren von deiner abweichen und du dir deine feste Meinung gebildet hast. Ich denke weitere Diskussion ist nicht zielführend, daher werde ich jetzt nicht mehr darauf eingehen. Ich wünsche Dir immer ein trockenes WoMo! |
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