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Aufbauteile, wenn Hersteller insolvent


janpr am 16 Nov 2023 13:03:15

hallo,
hat jemand Erfahrung mit Teilen, wie Fenstern, wenn es den Hersteller des Aufbaus nicht mehr gibt?
MIr wurde gesagt, daß z.B. die FIrma Dometic der Hersteller der Fenster ist.
Ein ehemaliger Importeur sagte mir, daß man wenn z.B. das Fenster kaputt gehen sollte, es nicht wegwerfen soll.
Was, wenn Ersatzteile nicht lieferbar sind und es sich z.B. bei Fenstern um Sondermaße handelt: Wie teuer circa sind Sonderanfertigungen durch einen Schlosser o.ä.?

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Grandeur am 16 Nov 2023 13:30:39

Hallo janpr,

Sonderteile sind immer schwierig. Wenn ein Fenster, Dachluke,… nur für ein Modell gefertigt wurde und die produzierte Stückzahl des Modells gering war, kann es schwierig werden mit Teilen. Teilweise wurden/werden Teile exklusiv für Aufbauhersteller angefertigt und dürfen nicht direkt verkauft werden. Deshalb Finger weg von den Exoten mit dreieckigen oder speziell gewölbten Fenstern. Bei vielleicht 50 produzierten Mobilen lohnt eine Nachfertigung nach 15-20 Jahren nicht mehr oder die Teile werden mit Gold aufgewogen.
Alternativ kann ein Händler z.B. den Fensterausschitt vergrößern und dann wieder ein gängiges Fenster montieren. Geht alles, kostet halt!
Wieviel? Kommt drauf an, wie die Einbausituation ist. Fensterpreis + 1-5 Stunden Einbauzeit.

Gruss Grandeur

sternezaehler am 16 Nov 2023 13:56:49

Was sagt denn dein Schwager dazu?

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janpr am 16 Nov 2023 14:06:09

Grandeur hat geschrieben:Hallo janpr,
Alternativ kann ein Händler z.B. den Fensterausschitt vergrößern und dann wieder ein gängiges Fenster montieren. Geht alles, kostet halt!
Wieviel? Kommt drauf an, wie die Einbausituation ist. Fensterpreis + 1-5 Stunden Einbauzeit.

Gruss Grandeur


perfekt, danke.
Händler der Marke gibt es allerdings nicht. Nur den ehem. Importeur. Der die Fahrzeuge nicht mehr verkauf, da es sie neu nicht mehr gibt.

denke, das Thema ist damit geklärt. Es sei denn, jemand hat noch etwas inhaltlich sinniges dazu zu sagen.

babenhausen am 16 Nov 2023 14:33:24

Diese Frage kannst du auf nahezu alle auch noch existente Hersteller erweitern wenn es um spez. Kunststoffteile handelt ,oft sind nach 10-15 Jahren keine Teile lieferbar.

Tinduck am 16 Nov 2023 14:41:26

Fenster kann man immer passende andere einbauen (evtl. mit Vergrößerung des Ausschnitts).

Kaputte Kunststoffteile (Schürzen, Blenden etc.) kann man am defekten Teil mit Gips o. Ä. abformen (deshalb nicht wegwerfen) und dann aus GFK neu herstellen. Schöne Sauerei und kostet Zeit, funktioniert aber prima. Dann schleifen und vom Lackierer lackieren lassen.

Metallteile (ebenfalls Schürzen etc.) kann man in metallverarbeitenden Betrieben nachbauen lassen. Auch hier wieder lackieren lassen, fertig.

Das ganze geht sogar schneller und manchmal auch billiger, als bei einigen Herstellern auf (lieferbare) Ersatzteile zu warten :)

bis denn,

Uwe

HalbvetteVenus am 16 Nov 2023 14:47:34

Tinduck hat geschrieben:Fenster kann man immer passende andere einbauen (evtl. mit Vergrößerung des Ausschnitts).

Uwe


So einfach ist da leider nicht immer. Es gab z.B. von Fendt Wohnmobile, deren Seitenwände gewölbt und die Fenster trapezförmig waren. Da lässt sich nichts anderes einbauen....

babenhausen am 16 Nov 2023 14:48:36

Kaputte Kunststoffteile (Schürzen, Blenden etc.) kann man am defekten Teil mit Gips o. Ä. abformen (deshalb nicht wegwerfen) und dann aus GFK neu herstellen. Schöne Sauerei und kostet Zeit, funktioniert aber prima. Dann schleifen und vom Lackierer lackieren lassen.




Als gutes Beispiel das abendfüllende Thema "Riss in Duschwanne"

--> Link

Tinduck am 16 Nov 2023 14:59:37

HalbvetteVenus hat geschrieben:
So einfach ist da leider nicht immer. Es gab z.B. von Fendt Wohnmobile, deren Seitenwände gewölbt und die Fenster trapezförmig waren. Da lässt sich nichts anderes einbauen....


Zugestanden, aber Exoten gibts halt immer. Bei den 99% nicht-Exoten findet man was Passendes.

Und selbst bei dem Fendt würde ich sagen, mit einem Zwischenrahmen ist Rom nicht verloren. Besser hässlich als undicht :)

bis denn,

Uwe

huohler am 16 Nov 2023 16:39:07

babenhausen hat geschrieben:Als gutes Beispiel das abendfüllende Thema "Riss in Duschwanne"

--> Link


Ja, ich habe für meinen Carthago Bj2004 im Jahr 2019 - also damals 15 Jahre alt, keine Duschwanne mehr bekommen.
Carthago ist ja nun kein Billiganbieter und auch nicht klein (Stückzahlen).

Aber oft sind die Reparaturen/Ersatzlösungen besser als das Original. Ich habe jetzt eine Edelstahl Duschwanne. Nach 4 Jahren Nutzung kann ich sagen: Wenn ich bei einem neuen Womo wählen dürfte würde ich auch bei einem neuen eine Edelstahlwanne nehmen.
Ich habe aber bis jetzt noch kein Womo gesehen das auch mit Edelstahlwanne angeboten wird :lol:

Hubert

Grandeur am 16 Nov 2023 17:58:10

. Ich habe jetzt eine Edelstahl Duschwanne. Nach 4 Jahren Nutzung kann ich sagen: Wenn ich bei einem neuen Womo wählen dürfte


Zuerst kaufst Du ein Billigprodukt und dann erwartest Du noch Qualität? :lol:

Alles was nach zwei Jahren kaputt geht bringt den Herstellern/Werkstätten satte Gewinne. Wäre doch blöde gleich was Wertiges einzubauen, was vermutlich das ganze Wohnmobil überlebt. :roll:

Da es ja bei den Aufbauten kaum technische Fortschritt gibt, gibts ja keinen Grund was Neues zu kaufen. (Schau mal das Bedienpanel und die Elektrik im Carthago an, könnte vom Oldtimer sein!)
Zuerst stellt man nach Übernahme eines Neufahrzeugs zwei Jahre Mängel ab und dann ist er wieder bereit gemolken zu werden! ;D Funktioniert seit vielen Jahren sehr gut bei den Wohnmobilisten.

Gruss Grandeur

KAWADO am 16 Nov 2023 18:23:32

janpr hat geschrieben:denke, das Thema ist damit geklärt.....


Das freut mich, wenn Du damit weiterkommst in der Auswahl Deines Wunschfahrzeuges.

ChristianF am 16 Nov 2023 18:34:15

Wenn wir mal von Massenfabrikation ausgehen, also Wohnmobile von der Stange: fast JEDES Teil, das nicht unbedingt direkt auf das Fahrzeug zugeschnitten ist (also zum Beispiel Aussenwände, Schrankholz usw.), ist ein Zulieferteil. Allein schon, weil es sich in den meisten Fällen nicht lohnt, eine eigene Produktion für Sonderteile aufzubauen. Nur ein paar Beispiele:

Fenster: Dometic, Polyplastic
Elektro: Schaudt, CBE/Alko, Mastervolt, ArSilici usw.
Schalter: Inprojal, Berker,...
Schlösser: STS, Zadi,...
Adhesives: Sika, Dekalin, ...
Wasserinstallation: JG, Lilie,...

Das Schwierige ist nur, den Hersteller herauszufinden. Manchmal hilft es, bei den großen Versendern wie z.B. Wagner oder Reimo mal die Ersatzteilkategorien zu durchblättern. Auf gewisse Namen trifft man immer wieder. Wenn man weiß, wo das Fahrzeug gebaut wird, hilft es, dort auch nach Zulieferern zu suchen. Kommt das WoMo zB aus Italien wie etwa Rimor, hilft es, sich zB mal bei Mapa umzuschauen. Auch findet man auf den Teilen häufig eine Artikelnummer oder sonstige Hinweise auf den Hersteller, die man einfach mal googeln kann. Hat man den Hersteller gefunden, hört man dann, wenn man dort anfragt, häufig "Wir verkaufen nicht an Endkunden". Dazu zwei Varianten: a) man fragt freundlich nach, ob es möglich wäre, einen der eigenen Händlerkunden zu empfehlen, oder b) man schickt einfach mal eine freundliche Mail an den Kundenservice, schildert sein Problem und bittet um eine Lösung. Gerade letzteres hat schon erstaunlich oft funktioniert, man sollte halt seine Wortwahl und sein Auftreten entsprechend gestalten: nicht "Hey, Du MUSST mir XY verkaufen" sondern eher "Ich suche seit Langem nach einer Bezugsquelle, wo ich Ihr Produkt XY beziehen kann, hatte aber bisher bei 127 Ihrer Vertragshändler angefragt und trotzdem kein Glück. Da das Fahrzeug ansonsten in einem top Zustand ist, würde ich mich sehr freuen wenn Sie mir bei der Lösungsfindung helfen könnten..."
Letzte Variante: auf dem Caravan Salon und ähnlichen Messen mal die Komponentenhalle (13) aufsuchen und dort mit offenen Augen durch die Gegend laufen. Ich habe so zufällig mal eine Lampe gefunden, von der ich sonst nie den Hersteller rausgefunden hätte. Ein kurzes, freundliches Gespräch mit dem Vertriebsmenschen, und zwei Wochen später hatte ich die neue Lampe in der Post. "Kundenservice".

Sowas gilt natürlich nur für Stangenfahrzeuge, die in Massen da draussen rumfahren. Die kleine Wohnmobilmanufaktur, die keine 100 Autos pro Jahr baut und bei der die hauseigene Dreherei jedes Möbelscharnier händisch selbst zusammendengelt, arbeitet natürlich anders. Ist da der Hersteller insolvent, kann man wirklich nur noch schauen dass man ein vergleichbares Teil von einem anderen Hersteller findet.

Du fragtest noch, was Sonderteile nachbauen durch einen Schlosser o.ä. kostet. Beruflich bedingt kann ich Dir sagen, dass die Kosten dort schnell hochgehen und man sich fragen muss, ob es sich lohnt. Kollegen von mir lassen z.T. für Großfahrzeuge nicht mehr lieferbare Ersatzteile nachbauen. Allein bis eine entsprechende Zeichnung als Grundlage für die Fertigung erstellt ist, sind schnell einige hundert bis einige tausend Euro weg. Wenn Du natürlich einen Handwerksmeister an der Hand hast, dem Du das Defektteil in die Hand drückst und sagst, bau mir das mal nach und er macht es Dir für einen schmalen Taler, ist das super. Aber diese Möglichkeiten hat nicht jeder.

Was immer geht: Seiten wie Thingiverse und Printables durchsuchen und schauen, ob vllt jemand das Problem schonmal hatte und eine Lösung zum Selbstdrucken entwickelt hat.

Luppo am 16 Nov 2023 18:54:56

Hersteller haben nach dem Kauf kein Interesse mehr am Kunden.
Auch wenn es nicht hier hin gehört, nehmt mal den Prickstop am Ducato.
Die Schwachstelle ist seit Jahren bekannt, konstruktiv vermutlich unter 5 Euro zu lösen. Aber warum auf den Umsatz von tausend Fahrzeugen verzichten, wenn die Versicherung zahlt? Da bleibt nur Kopfschütteln.

Russel am 17 Nov 2023 08:03:41

janpr hat geschrieben:hallo,
hat jemand Erfahrung mit Teilen, wie Fenstern, wenn es den Hersteller des Aufbaus nicht mehr gibt?


Die Erfahrung wird irgendwann jeder machen, keine Teile sind für "immer" verfügbar.
Darüber würde ich mir Gedanken machen wenn es so weit ist. Wenn ich mir über alles vorher Gedanken und Sorgen machen würde, was wäre wenn.....ich wäre pleite und ein nervliches Wrack.

Marsu123 am 17 Nov 2023 10:03:58

janpr hat geschrieben:Ein ehemaliger Importeur sagte mir, daß man wenn z.B. das Fenster kaputt gehen sollte, es nicht wegwerfen soll.
.


Guten Morgen,

und was mache ich dann mit dem defektem Fenster ?

Grüße Ralf.

chrisc4 am 17 Nov 2023 10:17:37

HalbvetteVenus hat geschrieben:
So einfach ist da leider nicht immer. Es gab z.B. von Fendt Wohnmobile, deren Seitenwände gewölbt und die Fenster trapezförmig waren. Da lässt sich nichts anderes einbauen....


Das war nicht Fendt, (ich hatte damals einen) das war Hobby mit den schrägen Fenstern etc. Der Hersteller der Fenster ging pleite, es gab große Probleme. Keiner konnte die Fenster mehr liefern. Da mussten tatsächlich Fensterausschnitte geändert werden. Ein Bekannter war davon betroffen.

Russel am 17 Nov 2023 10:22:42

Welcher Hersteller garantiert „unendliche“ Ersatzteilversorgung?

Marsu123 am 17 Nov 2023 10:29:02

Russel hat geschrieben:Welcher Hersteller garantiert „unendliche“ Ersatzteilversorgung?


Nur die Natur :lol: :D



.

Gast am 17 Nov 2023 10:33:19

Russel hat geschrieben:Welcher Hersteller garantiert „unendliche“ Ersatzteilversorgung?

Keiner! Wir haben zwei Hartal Multi 90 Dachluken an unserem KaWa....

.... der Hersteller hat vor ein paar Jahren das Programm aufgegeben, macht jetzt nur noch Reisemobil- und Wohnwagentüren und Stauraumklappen.

Ersatzteile für die Dachluken gibt's nicht mehr, obwohl es die Firma noch gibt, die sind 100 Jahre alt!

--> Link


Wenn eine der Dachluken schlapp macht, und die sind im Handling etwas heikel, dann haben wir ein grösseres Problem.

rkopka am 17 Nov 2023 10:38:23

Russel hat geschrieben:Die Erfahrung wird irgendwann jeder machen, keine Teile sind für "immer" verfügbar.
Darüber würde ich mir Gedanken machen wenn es so weit ist. Wenn ich mir über alles vorher Gedanken und Sorgen machen würde, was wäre wenn.....ich wäre pleite und ein nervliches Wrack.

Es kann schon ein Punkt sein, wenn man zwei sonst gleiche schon etwas ältere Womos findet und das eine lauter ausgefallene Designelemente hat und das andere eher "normal" aussehende, dann könnte das die Entscheidung beeinflussen. Bei den meisten gibts aber vorher soviel wichtigere Punkte, daß das wohl kaum eintreten wird.
Bei meinem alten Bürstner (damals ca.15Jahre) habe ich gerade noch ein Rücklicht bekommen. Dann ist es auch eine Frage der Ansprüche. Wenn ein kaputtes Teil wieder total gut aussehen muß, ist es schwieriger, als wenn es einem bei einem alten Womo auch reicht, wenn die Teile sichtbar zusammengeklebt werden. Irgendwann wird das auch eine Frage der Kosten vs. Restwert.

RK

Russel am 17 Nov 2023 13:12:57

Ich wollte dem TE nur die Unsicherheit nehmen.
Einfach mal eigenständig entscheiden und sich nicht so viele Gedanken machen.

Elgeba am 17 Nov 2023 18:02:48

Vergiss es.


Gruß Bernd

Russel am 17 Nov 2023 19:07:26

Elgeba hat geschrieben:Vergiss es.
Gruß Bernd


Vermutlich hast du (leider) recht.

Russel am 19 Nov 2023 17:14:28

Hallo Janpr.

Entwickele doch mal ein wenig selbst denken, bzw. mach nicht alles von der Meinung anderer abhängig.
Mir scheint du hast angst eine Entscheidung zu treffen die nicht zu 100% von wildfremden im Forum (oder dem Schwager (-: )abgesichert ist.

Wie schon sooo oft geschrieben ist an einem Wohnmobil immer irgendwas, ob uralt, neu oder älter.
Bei uns finde ich nach fast jedem Trip irgendwas zum reparieren.

Vertrau doch deinem Bauchgefühl und normalen Menschenverstand, dann wird es schon klappen.
Ein Wohnmobil ist kein Flugzeugträger mit Atomantrieb, vom Prinzip her kann man alles reparieren (lassen).
Ist eine reine Frage des Reservebudget und den eigenen Fähigkeiten. Unter anderem gibt es ja auch das Forum welches oft fachliche Hilfe unterstützt, wenn der Fall eingetreten ist. Dann würde ich mir auch erst Gedanken darüber machen.

Viel Erfolg bei der weiteren Suche.

Elgeba am 19 Nov 2023 18:32:42

Der hat die Hosen voll,dagegen helfen keine Ratschläge,seien sie auch noch so gut gemeint.Vielleicht will er auch nicht zum "Bodensatz" gehören,wie er in seinen Tiraden einen Teil der Wohnmobilfahrer bezeichnet hat.


Gruß Bernd

Russel am 19 Nov 2023 19:06:33

Elgeba hat geschrieben:Der hat die Hosen voll,dagegen helfen keine Ratschläge,seien sie auch noch so gut gemeint.Vielleicht will er auch nicht zum "Bodensatz" gehören,wie er in seinen Tiraden einen Teil der Wohnmobilfahrer bezeichnet hat.
Gruß Bernd



Aja, man kann hunderte Leute fragen wie die Schuhe gebunden werden, wenn man es nicht selber probiert wird halt nix, egal ob ich noch hunderte mehr frage, egal welche Farbe die Schuhbendel haben, egal welcher Schuh.

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