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Hallo, ich bin gerade auf einer längeren Reise, die auch in sehr große Höhen geht. Dabei habe ich einen Läppi mit Multicuscan, mit dem ich die Motorsteuerungen auslesen kann. Gestern auf 4.200 m war der DPF auf 61% heute wieder auf 1.000m auf 96%. Die Regeration des DPF erfolgt ja i.d.R. automatisch. Meine Frage dazu, die Software sagt dazu (kommentar), das ein Verschmutzung bis unter 200% noch OK wäre, Was ist denn aber der richtige, oder sinnvolle Wert um den DPF manuell zu regenerieren? Ich frage auch deshalb, weil noch Länder mit schlechtem Diesel folgen, da habe ich zwar ein Additiv, aber ich möchte ungerne erst damit stehenbleiben, weil der DPFD verstopft ist. Gleiche Frage zum AGR, kann man es simple und einfach stilllegen? Evtl auch über den Zugriff zur Motorsteuerung? Besten Dank für Tipps und Ratschläge Grüße
Leider konnte ich nicht finden, welches Model du fährst. Ich habe aktuell mein AGR einfach durch ein Platte am Einlass stillgelegt. z.B. so was Link zum eBay Artikel ![]() HINWEIS: Ich weiß, dass ist nicht legal! Aber mein Transit ruste beim Anfahren immer, nachdem er beim Motorinstandsetzer war und dort auch eine neues AGR verbaut wurde. Es hieß immer (2 Werkstätten), das Rußen ist nicht schlimm. Trotzdem störte es mich und ich bin/war auf der Suche nach der Ursache. Nach dem "Stilllegen" des AGR rußt es nicht mehr. Nun weiß ich, dass es das AGR ist und kann es durch eine legal neues austauschen. Das AGR hatte ich übrigens billig (40€) in der Bucht gekauft. Wer billig kauft, kauft zweimal... Ein Überblick der Dieselqualitäten Weltweit,leider solange du eine europäische Zulassung hast ist der Zugriff auf DPF und AGR nicht einfach.Du musst dich an den Fahrgestellhersteller wenden. Denn die Schadstoffarmut muss durch die Technik ja garantiert sein in der EU Auf dieser Seite ist die Problematik angesprochen zwar für LKW aber es gilt im Prinzip auch für Kleindiesel. --> Link
Die „Verschmutzung“ des DPF wird über „Luftdrucksensoren“ vor und hinter dem DPF ermittelt. Das dabei, bei stark unterschiedlichen Höhen, unterschiedliche Werte rauskommen ist absolut normal!
Wie kann man denn etwas zu über 100% befüllen? Also voller machen als voll? Im übrigen gibt es keinen Grenzwert bei dem der DPF freigebrannt wird. Das wird auf Grund verschiedener Werte, auch aus der ( jüngeren ) Vergangenheit berechnet. Es nutzt nix irgendwelche Werte aus den Steuergeräten auszulesen die man anschließend nicht interpretieren kann! Da spielen zu viele Faktoren / Steuergeräte eine Rolle. Und was willst Du damit bezwecken das AGR stillzulegen? Das der DPF nicht so schnell „verschmutzt“? Genau das Gegenteil wäre der Fall: der DPF muss bei nicht ordnungsgemäß arbeitendem AGR mehr „schlucken“! :eek: Klapp‘ den Läppi zu, vertrau‘ ausnahmsweise mal dem Auto bzw. deren Entwicklern und genieße Eure Reise! Grüße Dirk
ja , habe ich ja bis jetzt auch, ist ja nur für den Fall, wenn tatsächlich mal was sein sollte. Ist durchaus schon passiert. Und Wissen an sich, schadet ja auch nicht. Grüße Wenn das AGR verschlossen ist, dann würde sich eine evtl Fehlfunktion des AGR nicht mehr bemerkbar machen. Ein festhängendes AGR ist nämlich eine der Ursachen, wieso ein Dieselmotor übermäßig viel Ruß ausstößt - besonders bei Vollast, wenn das AGR im Fehlerfall offen bleibt und dadurch nicht mehr genug Sauerstoff für die Verbrennung zur Verfügung steht. Ich würde trotzdem davon abraten. Erstens ist das schlicht illegal, da die Stickoxid-Emmisionen ansteigen. Zweitens geht der Motor in der Regel in den Notlauf und wirft eine Fehlermeldung Ich mache das so. Rausfinden was für Konditionen erreicht werden müssen um einen DPF Reinigungszyklus zu triggern. Das kann sein Öltemperatur min xy Grad, Tankinhalt mehr als xy, Geschwindigkeit mehr als xy usw. Mit dem Wissen gewappnet dann beim fahren aufpassen ob dies eventuell bei der gerade gefahrenen Strecke erreicht werden könnte. Und dann muss man so einen Zyklus auch laufen lassen! Soll heissen du MUSST die Konditionen einhalten und z. B. nicht zwischendurch das Gas lupfen und in den Schiebebetrieb gehen. Dann wird der Zyklus sofort abgebrochen und auch eventuell nicht mehr gestartet. Abgebrochene Zyklen verstopfen den DPF zusätzlich. Deshalb haben die Stop and Go Fahrer die meissten DPF Probleme. So ein Zyklus dauert nicht lange. Bei meinem PKW merke ich manchmal das er sich grade freigebrannt hat am Abgasgeruch (nach dem Abstellen und dann Kofferraum ausladen) oder wenn er wieder von der Ampel abzischt wie Schmidts Katze.
Die Regeneration erfolgt nur dann automatisch und erfolgreich, solage das Fahrzeug Betriebsbedinungen hat, für die es auch spezifziert wurde. Ein in und für Europa entwickeltes Fahrzeug funktioniert nur bis zu einer Höhe von ca. 3000m wie es soll, da es in Europa keine höheren Straßen gibt. Sensorik und SW sind darauf abgestimmt. Bei Höhen bis zu 5000m, die es in Südamerika und Asien gibt, kommt es häufig zu Problemen mit verstopftem DPF. Der Grund ist, dass die automatische Regeneration in diesen Regionen nicht mehr, oder zumindest nicht vollständig funktoniert. Für die Regeneration muss der DPF auf 600 bis 650 Grad aufgeheizt werden, damit der Ruß verbrennt. In Folge von niedrigem Sauerstoffgehalt bei gleichzeitig höherer Rußbildung aus dem selben Grund, wird durch die zusätzliche Kraftstoffeinspritzung die erforderliche Temperatur zum Abbrennen nicht mehr erreicht. Somit wird die Regeneration abgebrochen und ggf. später wieder gestartet. Kommt es fortwährend zu keiner erfolgreichen Regeneration, setzt sich der DPF immer weiter zu. Daher ist ein langer Aufenthalt in extermen Hochlagen immer kritisch mit einem Fahrzeug, das dafür nicht gedacht ist. Rußmindernd wirkt erfahrungsgemäß solche Etrappen mit möglichtst hochwertigem Diesel zu befahren. Hoher Schwefelanteil im Diesel begünstigt noch die Rußbildung. LG Wolfgang Die Abgasrückführung wurde eingeführt um die Brennraumtemperaturen zu senken was in Folge den NOx Gehalt senkte. Bei Dieselmotoren werden Rußpartikel um etwa zehn Prozent gesenkt. Moderne Motoren sind seit langem auf diese niedrigeren Brennraumtemperaturen hin entwickelt und ausgelegt. Wenn man die AGRs per Software abschaltet was einige Tuner unter dem Tisch machen oder per mechanischer Blockierung dann saugt der Motor die reine Umgebungsluft und hat damit mehr Sauerstoff im Gemisch. Die Folge ist eine deutlich höhere Brennraumtemperatur was in Folge eine höher Belastung der Bauteile bedeutet. Im Fahrbetrieb mag das noch keine Probleme geben. Sofern das Fahrzeug einen DPF wird es allerdings kritisch. Beim Regenerieren des DPF wird der Einspritzzeitpunkt und die Menge erhöht, zugleich wird mittels AGR dafür gesorgt das die Temperatur im Brennraum unter Kontrolle bleibt. Genau diese Aufgabe kann das AGR bei Deaktivierung und Regeneration nicht mehr erfüllen. Ich kann echt nicht nachvollziehen warum manch einer der Meinung ist er wäre schlauer als hunderte Entwicklungingenieure in vielen Automobilfirmen seit Jahrzehnten. Von der Umweltsauerei solcher Maßnahmen mal ganz abgesehen. Meine Meinung wer bei einer solchen Manipulation erwischt wird sollte 4 Wochen seinen Führerschein verlieren. Bernd
Das mit dem (Premium-)Diesel hat bisher sehr gut geklappt, für die Länder, wo es allerdings keinen gibt, habe ich ein Dieseladditiv dabei, was das Problem des Zuviel an Schwefel darin, aber leider nicht löst. Was ich hier so von anderen höre, das es etliche gibt, die keine Probleme haben, wenn doch dann eher die Benz Fraktion, wobei das auch daran liegen könnte das hier allgemein deutlich weniger Ducs unterwegs sind. Grüße
Probleme mit was? Rußen? Wenn ein moderner Diesel rußt dann stimmt was nicht. Da ist schlicht zuviel Diesel oder zuwenig Luft oder die Injektoren sind fertig und das Einspritzbild passt nicht. Nebenbei ich fahre auch nur Superdiesel mit meinen Fahrzeugen. Läuft ruhiger und hält die Motoren sauber und spart am Ende Reparaturen. Beste Gruesse Bernd Die Information mit unterschiedlichem Verhalten der modernen Motoren habe ich auch. Die Benzen gehören da wohl zu den empfindlichen, Ivecoˋs eher zu den robusten was Sensorik und SW angeht. Auch die Höhe des Einspritzdrucks spielt dabei wohl eine Rolle, je höher umso empfindlicher. Es gibt da recht gute Erfahrungsberichte. Der 2,3L F1A Motor und der 3,0L F1C Motor sind ja artverwand und kommen aus der selben schweizer Entwicklung und italienischen Produktion. Somit kann man von ähnlichem Verhalten ausgehen. Das gibt zwar etwas Hoffnung auf Robustheit, aber eben keine Sicherheit. Präventiv oder im Fall der Fälle gibt es nach meiner Kenntnis keine einfachen Mittel der Abhilfe. Helfen würde nur eine fachmännsche Rückrüstung auf Euro 3. LG Wolfgang
Bernd, wie du oben lesen kannst, geht es um den Betrieb eines EU-Fahrzeuges in Südamerika in extremer Höhe. LG Wolfgang
und / oder schlechtem Diesel. Grüße Ob anderswo der Diesel noch schlechter ist als bei uns? Die 7% Bio Zeugs ist nicht so wirklich gut für die Motoren Mein DPF, Ducato 7 6d fängt bei 96% an zu regenerieren, braucht ca 10 km dazu, bei 14% hört er auf, Abgas Temperatur geht bis auf 650 Grad hoch, er regeneriert alle 250-300 km Im Raum Amerika sollte man beim tanken sehr auf den Cetan Wert achten denn der ist sehr unterschiedlich .Die Zündwilligkeit hat sehr direkten Einfluss auf das Verhalten des Motors.leider sind unser Motoren wenige darauf ausgelegt. Beispiele dazu: --> Link
Komisch, ich dachte immer, unter hoher Last ist das AGR eh zu und der Motor zieht reine Luft. Und darauf ist er thermisch nicht ausgelegt? Auch die DPF-Regeneration findet eher bei hohen Lasten und daher sowieso schon recht hohen Abgastemperaturen statt. bis denn, Uwe
Stimmt Uwe, da ist was dran. Wurde mir aber so erklärt von einem Tuner der die AGRs auscodieren kann. Hatte das bei meinem V8 Diesel mal in Erwägung gezogen weil die Ansaugbrücke und die AGRs dicht waren durch den besch....Diesel im I und E. Seit ich Superdiesel fahre hab ich keine Probleme mehr. Beste Gruesse Bernd
Das hielt leider nicht lange. Nach ca. 40km auf der Autbahn kam die Motorkontrolllampe. Fehlerspeicher: P1103, Signal Luftmassenmesser innerhalb des Bereichs, höher als erwartet. Sprich, dadurch das die Luft nicht über das AGR kommt, braucht der Motor mehr "Frischluft". Mein Vorschlag mit der Platte ist also nicht die Lösung. Bei Ford Transit 2.2l 140PS (Bj 2008)
Die Werte die du siehst in Prozent haben nichts mit Verstopfung zu tun. Der DPF sammelt im Laufe der Zeit Asche an durchs regenerieren - da gibt es ein Grenze fürs Aschevolumen dann ist das Ende der Lebenszeit erreicht. Die Aschebeladung kann man mit einem Tester auslesen aber es dauert in aller Regel 250tkm bis das soweit ist. Aber das sind nicht die Werte die du per Anzeige siehst - da brauchst du dir keine Sorgen zu machen. Die schwanken ständig zwischen 0 und 100% völlig normal. Beim Sprinter bei mir kannst du sogar beim Regenerieren zusehen auf der Anzeige während der Fahrt wie der DPF von 100 wieder rückwärts auf 0 geht. Vielleicht ist das bei Fiat auch so und du bist gerade in diese Anzeige reingesprungen beim kontrollieren, daß kann verwirren weil die Werte beim nächsten mal nachschauen plötzlich niedriger sind als davor. Beste Gruesse Bernd
Ich schau halt mal mit dem Läppi im Stand rein, ich kann ja alles auslesen, wann war der Letzte etc. ............nein alles gut, meine diesbezüglichen Sorgen sind recht gering, zumal ich jemand kennengelernt habe die mit einem Ducato KaWa gleicher Motor/ Baujahr, seit 6 Wochen zwischen 3.500 und 5.000m rumturnen. Alles bleibt super :D Der Duc ist schon eine geile Karre :D Grüße
Die 250tkm als Erfahrungswert kann man nehmen für die alten Fahrzeuge, die alle 1000 km eine DPF-Regeneration gemacht haben, aktuelle Fahrzeuge machen das ja alle 250 KM, also wäre die theoretische Laufleistung zum Tausch eines verstopften DPF-Filter bereits bei 60.000 KM Vernünftigen Dieselsprit fahren dann hält auch der DPF länger - abgesehen von den Injektoren. Touareg V8 Diesel 180tkm letzte Woche TÜV DPF Beladung derzeit 47% des Maximums. Alle meine Diesel bekommen Premiumdiesel auch im Ausland wo verfügbar. Beste Gruesse Bernd
Es ist auch bei modernen Fahrzeugen so das der DPF bei 250000km voll sein kann. Muss er aber nicht. Das kommt halt stark auf den Rußeintrag an. Mehr Ruß gleich mehr Asche. Mal davon abgesehen kann man den DPF reinigen also die Asche auswaschen. Es gibt Firmen die darauf spezialisiert sind.
Wieviele DPFs hat der V8-Touareg denn?!? Grüße Dirk
Zwei DPFs - einen pro (4) Zylinderbank. Beide DPFs haben JEWEILS eine Beladung knapp unter 50%. Jetzt zufrieden? Beste Gruesse Bernd
Nur weil es öfter gemacht wird, heißt das doch nicht, daß auch das gleiche an Asche entsteht !? Dann wäre der Filter plötzlich 4x so effektiv oder das Fahrzeug 4x so dreckig ? Oder ist der DPF 4x so schlecht/klein ? RK
Kann ich nicht nachvollziehen. Mein AGR ist so gut wie immer zu auf der Strecke. Dann werden ja auch höhere Brennraumtemperaturen erreicht. Ist es jetzt schädlich, längere Strecken zu fahren? Die Regenerierung kann auch auf der Strecke stattfinden - genau da soll sie auch stattfinden, auch bei geschlossenem AGR. Ich kann da nichts schädliches erkennen. Leider macht der Duc eine Fehlermeldung sonst würden wohl viele Leute ohne AGR fahren. Bei aktuellen Dieselmotoren ist die AGR fast immer wenn auch nur wenig geöffnet. Es schließt nur komplett wenn wirklich Leistung gebraucht wird. Das der Motor die Brennraumtemperaturen nicht aushalten würde ohne AGR kann ich mir allerdings nicht vorstellen. Dann hätten die auch keine Thermofenster :mrgreen: Die AGR mechanisch zu verschließen ist schon lange nicht mehr möglich. Das System wird das immer anhand der abgesaugten Luftmasse merken wenn da keine Abgase hinzukommen. Das ein Diesel mehr rußt wenn die AGR abgeschaltet ist stimmt nicht. Das Gegenteil ist der Fall. Der Ruß entsteht durch Sauerstoffmangel. Da im Abgas kein Sauerstoff mehr vorhanden ist rußt der Motor wenn die Rückführrate zu hoch ist. [quote="Trashy" Ist es jetzt schädlich, längere Strecken zu fahren? Die Regenerierung kann auch auf der Strecke stattfinden - genau da soll sie auch stattfinden, auch bei geschlossenem AGR. Ich kann da nichts schädliches erkennen. Leider macht der Duc eine Fehlermeldung sonst würden wohl viele Leute ohne AGR fahren.[/quote] Nein ist es nicht. Mein Touareg war bis Covid ein Langstreckenfahrzeug - am Stück regelmässig 8h runter bis Padua oder Paris. Der DUC scheint viele Fehlermeldungen zu machen - kenne ich aus dem PKW Bereich so nicht. Auch mein Sprinter hat noch nichts derartiges gezeigt - klopf Holz. Ich hab immer einen OBD Adapter dabei mit App auf dem Handy da sind die Fehlermeldungen oft detaillierter. Beste Gruesse Bernd
um es mit deinen Worten zu sagen ja: das Fahrzeug ist 4x so "dreckig". Das ist es, weil durch die hohe Abgasrückführung wenig Sauerstoff verbrannt wird, damit russt das Ding bei den niedrigen Verbrennungstemperaturen sehr stark. Die niedrigen Temps werden benötigt, damit via ADBlue Einspritzung die NOX Werten runterkommen können. Ein dummer Spagat also das ganze. Davon ausgehend, dass der DPF-Filter nicht 4x grösser ist wird das mit 240.000 KM Laufleistung bis zum neuen Filter wohl nichts werden.
Evt. ältere PKW ? Mein alter Corolla Verso hatte da nichts (außer ein DPF, der voll war). Mein (neuer) Renault dagegen bringt immer wieder mal Fehlermeldungen, die bisher immer nach Neustart des Motors weg waren. Das gleiche habe ich auch von Freunden, die auch Renaults fahren, gehört.
Und man kann sie (meist) zurücksetzen. Meiner ist da nicht so gesprächig. Einmal wegen DPF, als tatsächlich der Sensor defekt war. Hin und wieder wegen Bremse (siehe anderer Thread). Und irgendein Sensor mag keinen länger andauernden Sturzregen und bringt dann eine Meldung, die nach dem Trocknen nicht wieder kommt. RK |
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