|
Ich hätte gerne euere Erfahrung mit der einen oder anderen Induktionskochplatte gehört - oder ne Empfehlung? Es soll hier NICHT um Stromsetups oder Sinn oder Unsinn von Induktionstechnik gehen. Wäre nett wenn jemand seine Erfahrung mit der einen oder anderen Kochplatte hier teilen könnte - Die Lautstärke des Lüfters soll ja da bei einigen echt sehr nervig sein hab ich zumindest schon gehört. Ist dem IMMER so? Der Preis soll hier nicht mal die große Rolle spielen, denn wir wissen alle, das wenn man mit etwas - egal was es ist - 100% zufrieden ist, ein hoher Preis schnell vergessen ist. Bei meinem Ausbau Sprinter ist Induktionskochfeld oder 2 Felder geplant. Am liebsten etwas mobiles das nicht total fest eingebaut ist. Ich hab mich jetzt an Videos und Rezessionen fast dämlich gelesen. Man weis halt nicht welche Rezessionen "gekauft" sind - und dass "gekaufte" Rezessionen dabei sind, wird beim lesen ziemlich schnell klar. Und man weis ja das auch negative "gekauft" sein können von Mitbewerbern. Ich hab schon vom Berner Kochfeld (2500€), Fabrita Odine (900€), oder WMF (59€) und gefühlte hundert andere "studiert" - eine Emfehlung hier für ein Kochfeld wäre mir aber mehr Wert als jede Rezession oder Youtube Video.
Meine Empfehlung zu deinem Beitrag: Teile uns doch mal mit was du an Aufbaubatteriekapazität und Größe der Solaranlage geplannt hast?? Interessant wäre auch was über deine Kochgewohnheiten zu erfahren, z.B. 2 Personen und nur Kaffekochen oder 4 Personen und 2x warme Mahlzeiten. Das ist leider ein Stromsetup aber halt auch entscheidend für eine Empfehlung der Größe. Nur meine Meinung, Gruß Andreas Hallo Hubertus, Wir haben einen Xiaomi Mi Induction Cooker, Induktionskocher (2100 Watt, OLED-Anzeige, präzise 99 Stufen ) und sind super zufrieden. Nutzen ihn „mobil“, meist zum kochen vor dem Auto, manchmal auch drinnen. Reinigen sehr einfach, Geräusch sehr unauffällig. Induktionskocher arbeiten teilweise mit „pulsierender Leistung“, will sagen bei Auswahl der halben Heizleistung wechseln die ständig zwischen voller Leistung und keiner Leistung. Für daheim kein Problem, unterwegs mit dem Wechselrichter nicht ideal. Dieser Kocher regelt die Leistung wirklich runter. von IKEA die Doppelplatte eingebaut und zusätzlich eine Einzelplatte mobil. Die Doppelplatte ist jetzt ca. 6 Jahre im ständigen Gebrauch, negatives ist mir nicht aufgefallen
Wir haben den auch und sind ebenfalls sehr zufrieden. M.E. ist das auch der einzige auf dem Markt, der die Leistung nahezu kontinuierlich regelt. wir benutzen fast ausschließlich als mobile kochplatte von rommelsbacher EINZELKOCHPLATTE CTS 2000/IN Induktion //39,00 x 30,80 x 4,50 cm //Kochzone: 145 – 220 mm Ø, geeignet für Töpfe und Pfannen bis 260 mm Ø 230v. /// 2000 watt diese platte hält bisher unsere ganzen pistenfahrten problemlos aus. gekauft haben wir sie mit dtl. preisreduktion im werksverkauf in dinkelsbühl.
Hallo Uli und Christian, ja vielen Dank - ich hatte den auch schonmal im Auge und wegen der 99 Stufen und (zum Glück) fehlender Temp-regelung auch fast schon sowas vermutet. Ich denk das was der entscheidende Tipp und Empfehlung von euch um mich dafür zu entscheiden. Danke. Allerdings finde ich den gerade auf Amazon nicht mehr (Derzeit nicht verfügbar), nur ein anderes Modell das so ähnlich zu sein scheint... "TOKIT Induktionskochfeld 2100W Einzel Induktionskochplatte tragbar 99 Leistungsstufe mit OLED Display, Timer, 20mm Ultradünn" Wobei ich gelesen hab das ohne WLAN da nix geht (typisch für unsere heutige Welt). Muss mal weitersuchen... Haben ein über 15Jahre altes Kochfeld von Lidl oder Aldi. Kein pulsieren und funktioniert einfach und gut. Der Lüfter ist halt ein wenig laut, aber dafür ist das Essen schneller fertig. Würde auf jeden fall eins kaufen das nicht pulsiert und deiner Wattzahl entspricht. Lieber ein bisschen weniger Watt. Meine LiFePo4 wird ganz schön warm unter dem Sitz. Daher kommt die Batterie an einen anderen Platz wo ich sie besser belüften kann.
Der scheint zumindest von der Technik her dem von Xiaomi gleich oder ähnlich zu sein. Unser hat auch eine Möglichkeit via WLAN irgendwelche Späßchen zu machen. Ich habe diese Funktion (über die dann u.a. Rezepte zur Verfügung gestellt werden) noch nicht mal ausprobiert. Es geht auch ohne!
Moin, Das halte ich für zielführend, kann meine Platte leider nicht und das nervt schon. Leider hatte ich die Caso schon bevor mir das bewusst wurde :evil: Die von Ikea werden hier öfter als gut regenld genannt, irgendwann kauf ich die einfach noch, aber nicht weitersagen, sonst will meine Frau noch mit zu Ikea, und dann kommts auf die Platte nicht mehr an... Gruß Thomas Ich hab jetzt das "TOKIT Induktionskochfeld 2100W Einzel Induktionskochplatte tragbar 99 Leistungsstufe mit OLED Display, Timer, 20mm Ultradünn" LT. Stromzähler "pulst" das Kochfeld nicht. Um 0,3 ltr. Wasser zum sieden zu bringen, ist der normale Wasserkocher 6sek. schneller, bei 0,6 ltr. ist der Wasserkocher und das Kochfeld gleich schnell. Wird wohl wegen dem dicken Boden des Topfs sein, der muss ja erst mal erhitzt werden. Die Lüfter sind wirklich sehr leise. Das sieden des Wassers ist schon ach 10sek. nach dem Einschalten lauter. Ich denk ich werde mir noch ein zweites Feld besorgen, als Reserve. Das WLAN Gedöns braucht man nicht, das Gerät geht auch so. Ich hab trotzdem mal die APP installiert, - na ja, da braucht man nicht wundern warum Huawai in USA verboten wurde - Zugriff auf Standort und Kontakte :-o Wie seid Ihr mit dem TOKIT zufrieden? Weitere Fragen: 1. Für welche Topf- und Pfannengrößen (minimale und maximale Auflagefläche) ist die TOKIT-Mikrowelle geeignet? Ich habe dazu weder in der Gebrauchsanleitung noch in der Beschreibung bei Amazon etwas gefunden. 2. TOKIT hat keine Topferkennung. Macht sich das negativ bemerkbar? 3. Manche Induktionsplatten haben nur einen Spulensatz, d.h. auch bei kleines Töpfen steht die eine große Spule unter Strom, obwohl nur ein kleines Töpfchen drauf steht. Sind deshalb solche Induktionskochplatten bei kleinen Töpfen unwirtschaftlich? Sind 8 Leistungsstufen ausreichend, um die Hitze im Topf genügend empfindlich einzustellen? Ich könnte mir vorstellen, dass die eine Stufe zu schwach ist und z.B. das Wasser nicht kocht und die nächste Stufe ist zu stark und das Wasser kocht über. Positiv sind in meinen Augen die Topferkennung und die max. Topfgröße von 28 cm. So große Töpfe haben wir nicht im Womo, aber man kann auch große Pfannen zum Pizzabacken einsetzen. Andere Induktionsplatten haben da nur 24 oder 26 cm oder es gibt gar keine Angaben.
Ich habe kein mobiles Induktionsfeld (nur ein festes) und kann vielleicht dennoch wertvoll beitragen: 1. Robustheit: Wenn nicht eingebaut: Einem rahmenlosen Modell traue ich nur eine geringere Robustheit zu, daher würde ich ein Modell mit Rahmen bevorzugen. 2. Leistung: Die Einzelkochfelder gehen bis 3500W. Das ist klasse, wenn Verkabelung, Sicherungen und Stromversorgung dazu passen. Die Leistung würde ich immer den Gegebenheiten im Womo anpassen oder die richtigen Gegebenheiten herstellen. 3. Sicherheit: 3.1: Überhitzungsschutz - ist glaube ich vorgeschrieben aber wer weiß welche Anbebote über die weltweiten Shops dann doch nach D kommen. 3.2: CE Kennzeichnung - doof, wenn was passiert und dann auch noch keine Versicherung zahlt. 3.3: automatische Abschaltung - wenn kein Topf drauf ist abschalten und nicht über Zeitsteuerung (gibt es auch :eek: ) 3.4: Lüfter - im WoMo kann die Kühlung zu einer Herausforderung werden. Luft soll sich nicht im / unterm Gerät stauen und muss abgeführt werden können. 3.5: Stabiler Stand - Bei einem nicht eingebautem Kochfeld würde ich auf die rutschfeste Standsicherheit achten. 4. Komfort: 4.1: Timer mit Abschaltung 4.2: Topfgrößenerkennung 4.3: möglicher Topfdurchmesser passend zum größten benutzten Kochgeschirr 4.4: Ansichtssache: Die Sensortasten sind empfindlich gegen Feuchtigkeit auf dem Sensorfeld. Bei vielen mobilen Geräten ist das Sensorfeld sehr nah an dem Kochgeschehen. Ich fände es lästig ständig wischen und neu einschalten zu müssen und würde vermutlich eine Bedienung mit konventionellen Elementen oder an der Gerätevorderseite vorziehen. 4.5: Anzahl der Kochstufen - wäre mir nicht so wichtig, wenn ich das Gerät kennen gelernt habe werde ich damit auskommen. 4.6: Geräuschentwicklung: ich mag leise Geräte lieber als laute - aber ein guter Lüfter ist mir im Zwweifel mehr wert als ein paar dB beim Kochen weniger. Das Gerät von Metro scheint diese Kriterien zu erfüllen. Dazu hat die Metro einen ganz ordentlich funktionierenden Service im Defektfall. Das hier würde ich mir genauer ansehen: --> Link (immer vorausgesetzt, dass die elektrischen Bedingungen im Fahrzeug dazu passend gemacht werden)
Mein Wechselrichter mit 3000 W ist für das Metro-Gerät zu schwach (3500 W). Wir stehen praktisch nie an Landstrom, so dass der Wechselrichter und meine 600 Ah Batteriekapazität alles limitieren. Am Tokit gefällt mir der Drehknopf zur Einstellung der Heizstufen. Damit kann man viel schneller und präziser die Heizstufe korrigierten, wenn es z.B. überkocht. Touch Screen-Panels sind sehr viel langsamer und vor allem unsicherer. Ich vermeide Touch Screens, wo immer es geht. Touch Screens sind zwar heftige Mode, aber technisch anfällig und umständlicher für viele Anwendungen als analoge Technik. Touch Screens sind etwas für die technisch unbedarfte Jugend. Für die muss jedes Elektrogerät wie ein Smartphone bedient werden können, auch wenn es viel umständlich ist. Ich muss auch nicht mit jedem Elektrogerät telefonieren oder surfen können. Allerdings kenne ich die Technik hinter dem Drehknopf des Tokit nicht. Drehpotentiometer haben keine allzu lange Lebensdauer. Dieser letzte Punkt lässt mich mit dem Kauf noch zögern. Asiatische Technik ist nicht für lange Lebensdauer berühmt, eher für Wegwerftechnik. Ausnahmen bestätigen die Regel. Nun wird ja heutzutage fast alle elektrische Konsumerware in China hergestellt, aber wichtig wäre, dass wenigstens die Konstruktion aus D ist. Wir haben ein portables von Aldi und nutzen es nur draussen und nur an Landstrom. Kostet heute wahrscheinlich um die € 40. In 200W-Schritten von 400 bis 2000W regelbar. Das reicht für alles. Bei 2000W ist Fett in weniger als 30 Sekunden fertig zum Einsatz. Kurz anbraten auf der Stufe und dann geht's mit 1200 - 800W weiter. Ich habe eine Frage an die TOKIT 99 Heizstufen-Induktionskochfeld-Besitzer zu speziellen Erfahrungen. Als negativ an diesem Produkt werden folgende Argumente in den Kundenbewertungen genannt: 1. Die Induktionsspule soll nur so klein sein wie ein Donut. Wenn man z.B. in einer Pfanne einen Eierkuchen macht, dann ist die Hitze konzentriert in der Mitte der Pfanne, während der größte Teil der Grundfläche der Pfanne nicht erwärmt wird, d.h. in der Mitte verbrennt der Eierkuchen und am Rand wird er nicht fest. Die Wärmeverteilung im Boden erfolgt nur durch die Bodenplatte der Pfanne. 2. Das TOKIT-Induktionskochfeld soll einen hohen Energieverbrauch im Vergleich zu anderen Induktionskochfeldern haben. Schon im Ruhezustand ist der Energieverbrauch angeblich 50 Watt, also wenn die Platte noch gar nicht angeschalten ist. 3. Die Touch-Screen-Felder sollen sehr unempfindlich sein, z.B. zum Anschalten. Ist die Platte erst einmal an, denn ist die Bedienung mit dem Drehknopf einfach. 4. Das TOKIT-Induktionskochfeld hat in der Mitte einen einfachen Sensor, ob ein Topf/eine Pfanne auf dem Kochfeld stehen, aber es gibt keinen Sensor zur Erkennung des Topfdurchmessers/Pfannendurchmessers. Das hätte beim TOKIT-Kochfeld auch keinen Sinn, weil es ja nur die kleine Induktionsspule in der Mitte gibt und es keine zusätzliche ringförmige Induktionsspule für größere Töpfe/Pfannen gibt. 5. Dieses Tokit-Kochfeld soll keinen Temperatursensor haben, d.h. man kann zwar Heizstufen einstellen, aber keine Temperaturen. Könnt Ihr bitte mal an Eurem TOKIT-Induktionsfeld testen, ob diese Aussagen stimmen und wie ausgeprägt das an einer Pfanne ist. Könnt Ihr diese negativen Eigenschaften bestätigen und wie sehr stören diese? Als positiv werden genannt: 1. Die sehr vielen Heizstufen (99), so dass eine feine Einstellung möglich ist. 2. Dass die Heizstufenregelung nicht wie bei Mikrowellen und anderen Induktionskochfeldern erfolgt, indem ständig über volle Leistung und ganz aus hin und her geschalten wird. Streng genommen stimmt das nicht, den Tokit selbst beschreibt keinen kontinuierlichen Betrieb, sondern nur ein sehr häufiges "Pendeln", so dass man es beim Kochen nur nicht merkt. Für den Wechselrichterbetrieb ist das aber genauso schlecht wie der ausgeprägt intermittierende Betrieb der anderen Induktionskochfelder. Herkömmliche Induktionskochfelder besitzen nur 8 bis 10 Heizstufen mit meist einer Differenz von 200 Watt - also sehr grob . Bei sehr dickwandigen Töpfen und Pfannen sind diese thermisch träge, so dass das nicht so stark ins Gewicht fällt, aber dünnwandige Böden und Wände haben zur Folge ein deutliches Pendeln von Überkochen und Abkühlen und ein kontinuierliches Köcheln ist nicht möglich. Nur wenige Induktionskochfelder haben 15 oder 20 Heizstufen, aber die haben andere Probleme oder sind für größere Töpfe/Pfannen nicht geeignet, auch weil das Touch-Screen-Feld dann unter der Pfanne liegt und zur Bedienung die Pfanne weggeschoben werden muss. Man hat also scheinbar nur die Wahl zwischen Pest und Cholera. Wir haben ein portables von Hofer/Aldi und nutzen es draussen und drinnen am 3kW WR. Kostet heute wahrscheinlich um die € 40. In 200W-Schritten von 400 bis 2000W regelbar. Das reicht für alles. Bei 2000W ist Fett in weniger als 30 Sekunden fertig zum Einsatz. Kurz anbraten auf der Stufe und dann geht's mit 1200 - 800W weiter. Temperaturvorgabe ist auch möglich. LG Bernd Danke an kamikaze fuer den Textbaustein ;) Anmerkung: Wer mehr als 10 Heizstufen braucht, sollte sich ein gutes Restaurant seiner Wahl suchen und/oder das Kochen den Profis überlassen. Nixfürungut.
Es geht nicht um 99 Stufen, guten Restaurant oder Kochprofis!? Problem ist, dass die meisten Induktionskocher bei eine Leistung bis 800W „pulsieren“!? Es heißt, die schalten ständig mit voller Leistung ein und aus!? Und das macht das Problem, grade beim Betrieb mit Wechselrichter oder Stromaggregat. Einen guten Restaurant kann man unabhängig davon immer besuchen. :) Gordan Ergänzung: Das Pulsieren stört nicht nur beim Kochen. Das Hauptproblem besteht m.E. nach darin, dass bei jedem Einschalten mit Maximalleistung - also alle paar Sekunden - wieder erneut ein hoher Anlaufstrom fließt, der viel höher ist als der max. zulässige Strom. Ein einzelnes kurzzeitiges Überschreiten der Maximalleistung durch einen hohen Anlaufstrom verkraftet ein guter Wechselrichter mal für sehr kurze Zeit, aber ein hoher Anlaufstrom alle paar Sekunden über den zulässigen Maximalstrom - das gefährdet den Wechselrichter massiv. Da wir meist Freisteher sind, stehen wir nicht am Landstrom und das bedeutet, dass der Wechselrichter der Flaschenhals beim Betrieb des Induktionskochfeldes ist. Um die Wechselrichter nicht über Gebühr durch diese häufigen Anlaufströme zu überlasten, gehen manche Hersteller für Campinganwendungen den Weg, die Leistung der Induktionskochfelder mit pulsierendem Betrieb zu drosseln und damit die Anlaufströme zu begrenzen, z.B. auf max. 1000 oder 1500 W. So ein 1500 W - Induktionskochfeld erfordert lt. Verkäufer einen Wechselrichter mit einer Nennleistung von 2500 W. Wenn ein Induktionskochfeld nicht pulst, sondern kontinuierlich arbeitet, kann man es zunächst mit einer verminderten Leistungsstufe anschalten. Dadurch ist auch der Anlaufstrom niedriger. z.B.: STERLING POWER Induktions Herdplatte 1500 W z.B. bei GreenAkku, künftig auch mit 1000 W für etwas kleinere Wechselrichter (z.B. 1700 W). Übrigens pulst die Rommelsbacher EINZELKOCHPLATTE CTS 2000/IN Induktion angeblich nur in den unteren Leistungsstufen. Bei den höheren Leistungsstufen arbeitet das Gerät kontinuierlich. Ich habe gerade mal bei Rommelsbacher dazu angefragt. Leider eignet sich das Teil nicht für größere Pfannen. In der Kurzbeschreibung wird eine Maximaltopfgröße von 160 mm angegeben, aber in der Bedienungsanleitung nur max. 230 mm.
Da hat sich ein Fehler eingeschlichen. Es muss 260 mm heißen. Ich suche eine Doppelinduktionskochplatte für unseren 3000 W Wechselrichter. Leider habe ich nichts passendes gefunden. Wer kennt etwas passendes bzw. besitzt etwas Passendes und kann seine Erfahrungen teilen? Anmerkung: Alle gefundenen Doppelinduktionskochplatten haben eine Gesamtleitung von 3400 ... 3500 W - zu viel. Es gab früher mal von Ciarra eines mit 2800 W Gesamtleistung. Die Rommelsbacher EINZELKOCHPLATTE CTS 2000/IN ist nach Aussagen des Herstellers nicht für ein Womo geeignet, da sehr hohe Anlaufströme. Bei Rommelsbach beginnt gerade die Produktion einer weiter entwickelten Serie von Einzel- und Doppelkochplatten. Leider hat die Doppelinduktionskochplatte wieder 3500 W.
Prüfe bei der Gelegenheit die Kabelstärken, die Crimpungen und die Anschlüsse auf Übergangswiderstände, diese werden am ehesten warm. Bei so hohen Dauer-Strömen ist Vorsicht angesagt! Helmut Ich habe mir vor Kurzem um € 49,90 eine Einzelplatte "KOENIC KIP1332" zugelegt und sogar am 1500/3000 W WR getestet (DIY-LiFEPO4 mit JBD 150 A BMS). Beim Einschalten geht die Induktionsplatte auf 1600 W und lässt sich zwischen 60 W und 2000 W regeln. Auch die vollen 2000 W können vom WR abgerufen werden. Das Lüftergeräusch ist deutlich hörbar, stört aber absolut nicht. Bemerkenswert für mich war, wie schnell z.B. Wasser gekocht werden kann. Ich beabsichtige, den WR in erster Linie dann einzusetzen, wenn Landstrom inclusive ist und freistehend eher den Gasherd anzustellen, als die Induktionsplatte über den Wechselrichter zu betreiben. Klare Empfehlung! Helmut
Bei Strom bin ich vorsichtig. Daher werde ich lieber zu große Kabel nehmen als zu kleine. Denke bei 2X50q und 1m länge liege ich weit über dem was 2500w bzw 210Amp maximal durchfließen. Habe zur Zeit andere Baustellen. Bad Kernsanierung und das Haus mit Smarthome ausstatten. :evil:
Hab gerade meine Rommelsbacher Einzelplatte gemessen, Stufe 10 (von10) 1920W Stufe 9 1500W Stufe 8 1250W Anlaufstrom bei Stufe 6 1200W. Beim Start ist automatisch Stufe 6 eingestellt. Würde mal behaupten das Stufe 8 für alles ausreicht, würde also mit einer Doppelplatte bei dir funktionieren. Benutze diese einzelplatte gelegentlich auch im WoMo am 1500W Wechselrichter.
Von IKEA gibt es das 2er-Induktionsfeld VÄLBILDAD. Laut Bedienungsanleitung kann man die Leistung in mehreren Schritten von 3,7kW auf 1,5 kW begrenzen: --> Link Was mich an dem Teil wundert, ist, dass nur Töpfe bis 16cm Durchmesser empfohlen sind. Was ist mit ner Pfanne, die 28cm misst? Was mich an dem Teil wundert, ist, dass nur Töpfe bis 16cm Durchmesser empfohlen sind. Was ist mit ner Pfanne, die 28cm misst?[/quote] Bei Induktionkochfeldern ist immer die Mindest-Topfgröse angegeben. Da sie im Zentrum der Spirale einen "toten Punkt haben".
Es liest sich aber so, als sei die Maximaltopfgröße gemeint. Das ist aus meiner Sicht nicht wirklich verständlich. Ich nutze Eisenpfannen auf unserem Kochfeld und man sieht deutlich, dass nur ein kleiner Kreis heiß wird. Daher erwärme ich die Pfanne zunächst auf niedriger Stufe und nach einer gewissen Zeit wird wegen der guten Wärmeleitfähigkeit von Eisen auch der Rest der Pfanne heiß. Somit kann ich auch größere Pfannen nutzen.
Was völlig gegen den Sinn der Induktion verstößt. Die erwärmt nicht die Pfanne, sondern den Inhalt. Das Schöne an Induktion ist zum Beispiel, daß man einen Topf mit fast kochendem Wasser auf eine andere, neu eingeschaltete Induktionsfläche verschieben kann und der Inhalt sofort weiterkocht.
du verwechselst das jetzt aber mit der Mikrowelle, bei Induktion wird schon die Pfanne erhitzt. Das kann man schön erkennen wenn die Pfanne komplett leer ist und man vergißt, den Induktionsherd auszuschalten. Die Pfanne oder der Topf wird sowas von heiß :ja:
So isses. Hallo, ich habe die von IKEA --> Link und betreibe sie mir einen Dometic Wechselrichter 1500W und komme super mit dieser zurecht, bis Stuffe 7 (von 9) dann steigt mein Wecheslrichter aus. iele Grüße aus dem Steigerwald, Dietmar ich bin nur verantwortlich für das was ich schreibe, nicht für das was Du verstehst! Von Rommelsbacher gibt es seit kurzem eine Induktionskochplatte speziell für Camper. Der Vorteil besteht darin, dass man verschiedene Maximalleistungen einstellen kann, z.B. für Wechselrichter oder Stromsäulen mit begrenzter Leistungsabgabe, wie z.B. auch in Italien. --> Link Kann das nicht jede Induktionskochplatte? Meine ist von Lidl, die hatte damals 29 Euro gekostet und kann das auch. Die ist von 200 Watt schrittweisen bis 2000 Watt einstellbar. Wir sind damit seit Jahren sehr zufrieden. Wir haben diese hier. Total leise nichts zu hören nur ein leises Rauschen, Temperatursensor funktioniert hält die Wassertemperatur z.B. bei 60C und super flach das war mir wichtig. --> Link Ich hab nicht vor sie am WR zu betreiben ist eine Alternative für draußen auf Stell- und Campingplätze zum brutzeln. Beste Gruesse Bernd
Oft ist das nur ein Durchschnittswert wie z.B. bei der Mikrowelle. In Realität läuft sie dann immer mit voller Leistung, schaltet aber zwischendurch wieder ab. Müßte man mit einem Energiemeßgerät anschauen, wie sie es tatsächlich macht. Gerade billige werden es eher so machen. Ich hab bei meiner mal gemessen und die ist nicht unter einen bestimmten Wert gegangen, der deutlich höher als der eingestellte war. Ein/Aus ist viel einfacher und billiger als wirklich die Leistung zu regeln. Wenn es nur um die Belastung einer Leitung oder einer Sicherung geht, die ein wenig überschritten wird, macht das nichts aus. Ein WR aber reagiert recht schnell auf Überlast. RK
Soweit mir bekannt ist, ist diese neue Camping-Induktionsplatte von Rommelsbacher die erste auf dem dt. Markt, die so etwas kann. Alle anderen pulsen mit voller Leistung. Beispiel 1: Man hat einen Wechselrichter von 1800 W Ausgangsleistung Herkömmliche Induktionsplatten von z.B. 2000 W, bei denen aber eine Heizleistung von nur 1800 W eingestellt wurde, pulsen zwischen 0 W und voller Leistung, in diesem Fall 2000 W. Dazu kommen noch Einschaltströme. Folge: Der Wechselrichter wird überlastet und geht mit der Zeit kaputt oder die Sicherung brennt durch. Bei der neuen Induktionsplatte von Rommelsbacher kann man die Impulshöhe auf 1800 W einstellen. Die kurzen Einschaltströme darüber verkraftet ein guter Wechselrichter, da diese nur Millisekunden lang sind. Beispiel 2: Wer einen kleineren Wechselrichter hat, z.B. 1000 W, der begrenzt seine max. Heizleistung auf 4 A = 800 W. Dann ist die max. Leistung während des Pulses nur 800 W. Bei einer herkömmlichen Induktionsplatte von 2000 W, könnte man zwar eine Durchschnittsleistung von 800 W einstellen, aber die Pulshöhe ist eben trotzdem 2000 W. Beispiel 3: CP mit Stromsäule In Italien sind z.B. die Stromsäulen z.T. auf 4 (800 W) oder 6 A (1250 W) begrenzt. Das bedeutet, dass bei solchen Stromsäulen die Sicherungen durchbrennen, wenn man eine herkömmliche Induktionsplatte hat, selbst wenn nur eine niedrige Heizstufe eingestellt ist, denn auch bei der niedrigsten Heizstufe wird ein Strom deutlich höher als 6 A während des Pulsen gezogen. Manche Stromsäulen sind auf max. 10 A (1800 W) dimensioniert. Auch noch bei diesen brennt eine Induktionskochplatte von 2000 W die Sicherungen durch, auch bei der niedrigsten eingestellten Heizstufe. Bei der neuen Camping-Induktionsplatte kann man die Pulshöhe der max. Leistung der Stromsäule anpassen. Fazit: Die neue Camping-Induktionsplatte von Rommelsbacher ist ein Quantensprung bei Induktionsplatten für Wohnmobile. Leider pulst diese Induktionsplatte zumindest bei niedrigen Heizstufen immer noch.
Am 11.Jun 2024 hatte ich auf deine Frage hin geantwortet, ist dir aber wohl beim texten entgangen. Wünsche dir noch viel Spaß mit deiner WELTNEUHEIT zum Schnäppchenpreis.
Hallo Dietmar, das ist so nicht korrekt. Z.B. unsere Xiaomo pulst nicht, sondern nimmt konstant die eingestellte Energie. War damals nen Tip vom Allradmobilist. Nochmal danke dafür, kocht nach vier Jahren immer noch super.-) Die Firma WCS aus Goch bietet 3 verschiedene Induktionskochfelder für den Wohnmobileinbau an. Auch extra schmales für Kastenwagen. Online im Shop anschauen unter WCS mobile Technik. WCS ist nicht billig, hat aber immer sehr gute Qulität die funktioniert. |
Anzeige
|