|
Ich fahre meinen Womo seit 2016 und hatte mir rechtzeitig eine Luftfederung für die Hinterachse einbauen lassen. Seit dieser Zeit bin ich immer noch unzufrieden mit der Federung des Fahrzeuges. Ich möchte mich auch nicht mit der Aussage : Ist eben ein LKW! Zu frieden geben. Ich habe gehört, dass einige die Federung der Vorderachse mit besseren Schraubenfedern verbessert haben. Wer kann mir mehr dazu sagen, oder Erfahrungen vermitteln? Wer hat sonstige Hinweise um den „LKW“ geschmeidiger zu machen? Gruß Gino Begib Dich mal in die Hände eines Fachmannes, der wird wohl der Einzige sein, der das Gesamtgefährt beurteilen kann. Ansonsten wäre ein guter Tipp für die VA - progressive Federn von Eibach, gibt es auch über VE Suspension oder andere Lieferanten. Das hat gibt vorne ein ganz neues Federungsverhalten und hat bei mir sehr geholfen. Zudem kommt das Fahrzeug vorne dadurch ca 3 - 5 cm höher, was gut ist, denn der Duc sinkt vorne mit derzeit etwas ein. Hoffe geholfen zu haben Grüße Mit welchen Reifen und Luftdruck fährst du? Wie ist das Gewicht auf der Vorderachse und Hinterachse?
Falsche Aussage! Richtig: „Ist eben ein Fiat!“ Also komfortabel bekommst Du ihn mit einem Volluftfahrwerk für ca. 12000€. Etwas besser bekommst Deinen Fiat mit 18“ Rädern. Route Comfort Fahrwerk oder mit progressiven Federn kombiniert mit optimierten Dämpfern. Daß die Luftfederunterstützung hinten mehr Komfort bringt kann ich nicht bestätigen. Nur wenn die Blattfeder ermüdet ist und dann durch die Luftfederung wieder unterstützt wird kann sich der Komfort wieder steigern, weil die Federung nicht mehr auf Block geht. Durch den Faltenbalg wird sonst die intakte Blattfeder ja zusätzlich unterstützt, d.h. noch härter. Mehr Komfort hast Du im Mercedes, Ford und VW/MAN. Da musst Du Dich auch nicht damit befassen das Fahrwerk komfortabler zu bekommen. Beim Mercedes Original-Chassis musst Du eher etwas gegen das Schwanken tun. Gruß Grandeur
ich habe weder Vollluftfahrwerk noch 18" Räder oder optimierte Dämpfer,einzig höhere Federn vorne und bin bestens mit dem Fiat Fahrwerk zufrieden. Oft liegt es an der nicht richtigen Beladung des Wohnmobils das das Fahrwerk nicht funktioniert,Reifenmarke und Druck spielen auch eine Rolle. Man kann viel machen um ein Fahrwerk zu verändern,oft muss es viele tausend Euro kosten um zufrieden zu sein. Zumindest Gefühlt. grüsse frankkk Die Blattfeder wird bei einer zusatzluftfederung entlastet...mit dem richtigen Luftdruck in der Luftfeder federt das Fahrzeug auf der Hinterachse weicher ...Luft hat einfach ein anderes Ansprechverhalten wie Stahl..bei stahl hat man ein trägheitsmoment zu überwinden... Sehr viel unterschied macht die Wahl der Reifen.... Auf meinem Womo sind ab Werk die Michelin Agilis Camping montiert... die sind, was den Komfort betrifft, eigentlich die allerletzte Wahl, zumindest auf dem Ducato... Mit den Winterreifen von Nokian fährt sich das Auto wie von einer anderen Welt, eigentlich gar kein Vergleich. Die Michelin CP werden bei Gelegenheit in Rente geschickt... Übrigens... hier werden immer wieder Empfehlungen den Luftdruck betreffend gegeben, und mit angeblichen Reifenherstellerempehlungen gerechtfertigt..... Die Empfehlung von Michelin für den genannten Reifen lautet für vorne je nach Achslast, und Achtung, anders als hier manchmal behauptet, bei Wohnmobilen für die Hinterachse 5,5 Bar..... Gruß Dieter
Hier kann man diese Aussage überprüfen: --> Link
Darum ist die Blattfedern ja „vorgebogen“. Außerdem federt sie ja schon durch das Eigengewicht des Fahrzeugs ein!
Das empfehlen Conti und Pirelli genauso! Man muss nur unter „Wohnmobil“ gucken und nicht nur stur sich in irgendwelchen Tabellen irgendwas zusammensuchen. Grüße Dirk
Aber der Stahl ist ja immer noch da. Die Luftfeder kommt erst stärker ins Spiel, wenn man sie hochpumpt, sodaß der Stahl entlastet wird ? RK
Und in dem Zusammenhang auch die Wirkung der Stoßdämpfer (hart bis weich) auf das Fahrverhalten berücksichtigen !
Um mal wieder zurück zu kommen auf die Fragestellung: bevor du Geld und Zeit versenkst in einen wie auch immer gearteten Umbau, wäre es wichtig, dass du mal genauer darlegst was dich an der Federung stört. Da kommen ja mehrere Aspekte in Frage: - zu weich, zu hart? - Wankneigung? - Trampeln, Versetzen? - Geräuschbildung, Erschütterungen? Mit anderen Worten: was soll dein Wagen künftig können, was er jetzt nicht kann? Vorweg nehmen sollte man hier noch, dass Ducato und Co dafür bekannt sind, dass sie an der Vorderachse unterdämpft sind, was manchmal, zum Beispiel bei Fahrbahnschwellen, zu einem unangenehmen Durchschlagen und Aufschwingen führt. Wenn es das ist, was dich stört, ja da kann man was machen mit anderen Federbeinen (mit Luft oder ohne) inklusive besserer Dämpfer. Wenn irgendwann meine Original-Dämpfer vorne mal durch sind, überlege ich mir das. Hinten hab ich seit mehr als drei Jahren Zusatzluftfedern, bin auch sehr zufrieden. Zu einer Komfortschaukel wird Europas billigster Transporter damit aber auch nicht. Es poltert und schwingt weniger, das hat es auf jeden Fall gebracht. Die Feder wird mit jeden Millimeter was die Luftfederung den Aufbau nach oben drückt entlastet...und somit übernimmt mit jeden Millimeter mehr das Luftpolster die Federung...geht aber nur bis zu dem Zeitpunkt wo der Luftdruck so hoch ist das die Federung nicht mehr zum Gewicht zum Aufbau passt...und somit härter wirkt. Wenn die Reifen allerdings mit 5,5 Bar vollgeknallt sind ...kann es keinen compfortgewinn geben. Mit keiner Federung der Welt. Es ist viel wichtiger so wenig Reifendruck wie möglich zu fahren...in Bezug auf die Tragfähigkeit zum jeweiligen Luftdruck.
Und was soll man Deiner Meinung nach tun, wenn der Fahrzeughersteller und der Reifenhersteller 5,5 Bar "vorschreiben"? Einfach weniger drauf machen? Gruß Dieter Schon wieder Schwachsinn!!! Die schreiben NIX vor, sie empfehlen bestenfalls. 5,5Bar sind das Maximum das der Schlappen abkann. Die Hersteller geben natürlich das Maximum an, damit sind sie auf der sicheren Seite. Somit haste Holzräder. Reifenhersteller ermitteln/erfragen die Achslast und geben den dazu nötigen Druck bekannt. DER Wert ist mit +/-5% zu benutzen. Aber Leute mit techn NULLwissen halten sich eben an alle unmöglichen Angaben
Ach... und Du bist hier der Überschlaue, der die Dynamische Belastung eines Hinterreifens auf einem Wohnmobil mit 2,80 m Überhang natürlich schon berechnet und auch gemessen hat.... Und eine belastbare Quelle für Deine unbewiesene Behauptung, die Hersteller würden den Maximaldruck angeben, damit sie auf der sicheren Seite wären, kannst Du natürlich auch nennen... Jedenfalls gibt der Reifenhersteller Michelin genau eben diese 5,5 Bar Druck für den Ducato als Wohnmobil an wenn Du sie anschreibst. Und nu? "Der Wert ist mit +-5% zu benutzen..." Im übrigen finde ich Deine anmaßende und persönlich angreifende Schreibweise einfach nur zum Kotzen! Gruß Dieter Und schon wären wir wieder beim Thema Komfort / Sicherheit. Und wer den Reifenhersteller unter Angabe der Achslasten um eine Reifenluftdruck-Empfehlung bittet, der sollte da dabei erwähnen dass es um ein Wohnmobil geht. Aber davon mal abgesehen: der TE ist unzufrieden mit dem Federungskomfort seines Fahrzeugs. Was ihm an der Federung nicht passt hat er bisher nicht geäußert. Auch wissen wir nicht was er für Luftdrücke in den Reifen bzw. in der Luftfederung fährt. Wenn man zu etwas raten soll dann müsste man auch mal wissen was er für ein Chassis ( Light oder Heavy ) hat, welche Achslasten ( spez. hinten ), welche Reifen ( Größe und vielleicht Sommer / Winter,… ), welche Luftfeder ( 6“ oder 8“ ),… Also wieder mal ein Thread wo man sich „die Köppe einhauen kann“ ohne das es überhaupt um das Thema des TE gehen kann?!? Und dieser schreibt nix mehr dazu. Grüße Dirk Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Diese Schreibweise ist allerdings auch zum "Kotzen".
Also praktisch ganz im Gegenteil zu deiner freundlichen Ausdrucksweise?
Meine Ausdrucksweise hat sich dem vorherigen Angriff angepasst.... Ist nicht schön, aber angemessen.... Meine Vorgehensweise war wie folgt, bei 244er Maxi mit 8" Luftbälge hinten und 2t (stärkste Goldschmitt-Federn) vorne. Achslast hinten real 2.3t vorne knapp 2t. Bereifung 16" Michelin CP. Hinten mit 5,5bar vorne 5bar begonnen, und schrittweise um 0,2bar verringert, jeweils nach etwa 100km Autobahn Temperatur geprüft. Bin jetzt bei Hinten 5bar und vorne 4.5bar geblieben, darunter kam es zu höherer Erwärmung. Hinten ist der Komfort angemessen für einen Transporter und eben auch Balg Druck abhängig. Federung vorne ist seit den G Federn perfekt, nur die Dämpfung könnte/müsste in der Zugstufe deutlich besser sein. Die original und auch sonstige normale Markendämpfer Billstein Monroe usw sind für meine Achslast vorne einfach zu schwach, eine Bodenwelle schaffen sie so lange sie neu sind, mehrere hintereinander überfordern sie komplett. Aufschaukeln und gefühltes Abheben. :eek: Auch die Hausmarke? von zB M.Wendt hatte darin kläglich versagt. Würde mich freuen wenn wer einen Hersteller findet, der für 2t Achslast vorne welche für den 244er im Sortiment hat.
Hallo Gino, Deine Unzufriedenheit mit dem Fahrwerk hat offenbar Komfortgründe. Wie schon geschrieben wird das Fahrverhalten ziemlich entscheidend mitgeprägt durch den Luftdruck in den Reifen sowie dessen Format und Querschnitt. Wir haben auf 18" Felgen umgerüstet und fahren nun 235/70R18 Reifen, die auch bei dem einen oder anderen schweren SUV zum Einsatz kommen (keine Camperreifen mit steiferer Flanke). Nach teils sehr unterschiedlichen Empfehlungen vom Felgenhersteller, Reifenhändler und Foristen hat sich nach einigem Probieren für mich ein Luftdruck von 3,8-4,1 je nach Beladungszustand als passend herausgestellt. Das passt rechnerisch mit der Achslast, sieht vom Abnutzungsprofil gleichmäßig aus und bringt eine signifikant gesteigerte Geschmeidigkeit im Vergleich zu den Originalreifen, die mit deutlich höherem Luftdruck zu fahren waren. Was Du an Geschmeidigkeit letztlich erwartest lässt sich für mich nicht einschätzen. In größeren LKW hilft man sich auch mit vollgefederten Sitzen. Die Schlappen können wesentlich mehr ab. Bis 5,5 bar oder was sonnst angegeben wird ist der Arbeitsbereich des Reifens. Traglast ist abhängig vom Luftdruck. Auf den zulässigen Wert kommt noch die Sicherheit. Kein Hersteller wird den Reifen ohne Sicherheit am max. betreiben.
Das ist zweifelsohne richtig! Aber zu der statischen Achslast kommen noch die dynamischen Kräfte beim Fahren. Und die sind neben Beladung, …, u.a. auch vom Hecküberstand, dem Lastpunkt hinter der Hinterachse,… abhängig. Kein Reifen platzt im Stand! UND: übrigens fahren hier ja viele auch „normale“ C-Reifen und von denen vertragen viele noch nicht einmal die 5,5Bar. Also vielleicht vorher mal gucken was so auf der Reifenflanke steht bevor einfach aufgefüllt wird?! Grüße Dirk Wer immer noch meint, mit 5,5bar herumfahren zu müssen, der hat in den letzten Jahren halt nicht aufgepasst. Es gibt Luftdrucktabellen jedes Herstellers und da kann man sich den passenden Luftdruck für sein gemessene Achslast raussuchen, oder eben nicht :D Es ist ja nicht nur die Federung, sondern auch das Wanken bei vollbeladenen Fahrzeugen (bei 3,5t Light) die eine Beeinträchtigung des Komforts mit sich bringt, wenn muß man an alles dran. HA - Wer eine Luftfederung installiert MUSS auch gleichzeitig einzelne Blattfedern entfernen, sonst hat er noch weniger Komfort als vorher (mehr Federkraft - gleich Masse = härter). VA wie oben beschrieben - Eibach Federn. Das muß von enem Fachmann alles aufeinander abgestimmt sein, sonst macht es keinen Sinn. Den größten Komfortgewinn erzielt man aber durch angepassten Luftdruck und das sogar Kostenlos! Am besten aber, auch das habe ich oben schon empfohlen - sich in professionelle Hände zu begeben, aber jeder, wie er mag. Ich fahre mit Michelin Agilis Cross Climate 225/75/R16 C mit VA 3,5 (Eibach Federn) und HA 4,2bar und ich brauche auch nichts anderes, habe allerdings ein Maxi FW, Wanken des Fahrzeugs ist mir fremd. Grüße Mal ein Beispiel unsere 3 Achser LKW hatten auf der Strasse 8 Bar bei 22 to zulässigen Gesamtgewicht. Bei Betrieb nur auf der Baustelle bis 14 bar. Max. Traglast war dann 44 to. Da war dann auch das Ende erreicht. Unsere Hangkook Vantara st2 C Reifen sind auch mit 5,5 bar angegeben.
Die Aussage erhöht, sagen wir mal, nicht unbedingt die qualitative Expertise Deiner, sowieso schon einseitigen, Antwort. Grüße Dirk Blattfeder entfernen geht doch garnicht dann muss ja die Achse an Siemens Lufthaken drann. Die Achse hängt ja an den Blattfedern die geben Halt und Führung. Die Luftfedern heißen Zusatzluftfederung das sagt doch alles.
Theodoretisch gäbe es ja auch noch Voll-Luft-Federn. Die könnte man allerdings garnicht einbauen ohne vorher die Blattfedern ( und noch‘n büsschen mehr :D ) abzubauen. Grüße Dirk
Einseitig = eine Meinung, die Deiner nicht entspricht? - Ist doch gut so und hilft anderen weiter. Deine Insistieren auf 5,5bar hilft ja außer Dir auch niemandem weiter, denn die Nachweise (damalige Diskussion) einer Reifenüberlastung (bei weniger als 5,5bar) an HA hast Du ja bis heute nicht geliefert, weil es sie nicht gibt. Ich würde Dir mal raten zu einem Fachmann zu gehen und Dich beraten lassen, natürlich lassen sich einzelne Blattfedern aus einem Paket entfernen, genauso, wie man eine dazu packen kann. Der könnte Dir dann allerdings auch bei Deinem 5,5bar Luftdruckproblem, von dem Du Dich ja nicht lösen willst / kannst, helfen. :D . Grüße
Sagmal, wenn man die Blattfeder ausbaut wer oder was übernimmt die Achsführung ? Ich weiß nicht wie eure Blartfedern ninten sind unser 244 hat hinten nur eine Blattfeder, sind wir wieder bei den Siemens Lufthaken. Wir können aber nicht klagen unser federt gut. Haben aber auch 225/70 R15 Räder die haben eine bessere eigendämpfung wie die Niederquerschnittsreifen.
Das möchte ich sehen dass Dir jemand eine Zusatzluftfeder einträgt bzw. abnimmt wenn Du eine Lage aus der serienmäßig verbauten Blattfeder rausnimmst! :mrgreen: Und das mit 5,5 Bar Luftdruck auf der Hinterachse geben die Reifenhersteller so an. ICH selbst fahre auf den hinteren Reifen meines Womos übrigens gar keine 5,5Bar! :eek: Das würden die auch gar nicht aushalten! Ich hab‘ mir den Luftdruck für meine Reifen vom Reifenhersteller geben lassen. Und der wusste das es um ein Wohnmobil geht! ( sind übrigens ganz andere Werte als in den Tabellen von Conti! ) Grüße Dirk
Dann teile uns Unwissenden doch gütigst dein Wissen mit. Natürlich fügst du dazu noch Reifengröße und jeweilige Achslasten der Vollständigkeit halber hinzu.
Hab‘ ich schon vor Jahren hier mehrfach gepostet. Aber gerne nochmal: 3,5 Bar bei 2t Achslast, max 130km/h so empfohlen von Vredestein für die montierten 215/70 R15. Wo ich jetzt im Moment leider nix zu sagen kann ist der Überhang. Aber auch den hatte ich mit angegeben und auch der Anteil der Achslast der auf diesen entfällt ( Fahrradträger mit 2 Rädern und Lastenträger mit Box, jeweils mit Gewicht und Maß ). ( Wobei die Reifen grundsätzlich nur bis max. 4,5 Bar zugelassen sind ) Und bei Dir? Grüße Dirk
Mein lieber Dirk, da kämpfst Du in diesem Faden --> Link wie ein Berserker darum, daß man bloß nicht weniger als den vom WoMo Hersteller vorgegebenen Luftdruck fahren darf / sollte, weil sonst der Reifen auf der HA überlastet wird (Dynamik und ....mimimi) platzen kann und sonstwas passiert und dann schreibst hier, was Du selber fährst und hältst Dich dann selber nicht, an Deine eigenen Ratschläge :lol: Du bist schon ein seltsamer Bruder. Grüße
Du hast es immer noch nicht begriffen, oder? Ich „kämpfe“ darum dass man nicht jedes Womo „über einen Kamm scheren“ kann weil jedes anders ist. Und das die Tabellen der Reifenhersteller NICHT für den Luftdruck an den Hinterachsen von Wohnmobilen gelten. Und genau das schreiben im übrigen auch die Reifenhersteller in ihren Tabellen! ICH habe immer schon gesagt dass man sich den Reifendruck von den Reifenherstellern empfehlen lassen soll. Dafür braucht es aber eben entsprechende Daten. Wenn man sich nur die Luftdruckempfehlungen aus den Tabellen nach Achslast raus sucht dann riskiert man dass die Reifen im dynamischen Fahrzustand überlastet werden. Und genau DAS sagen auch die Reifenhersteller! Und da die Reifenhersteller die einzelnen Wohnmobile nicht kennen, gehen sie / müssen sie von der maximalen Belastung ausgehen. Nur Du bist offensichtlich der Meinung das alle Wohnmobile ab der Hinterachse gleich sind und daher den gleichen Luftdruck fahren können. Übrigens unterscheiden sich die Empfehlungen der einzelnen Reifenhersteller untereinander, bei sonst gleichen Angaben, auch. Denn nicht jeder Reifenhersteller baut den gleichen Reifen. Also, für Dich auch gerne nochmal: eine Luftdruckempfehlungen für die Hinterachse eines Wohnmobils, ohne dessen genaue Maße und Masse zu kennen, kann nur heißen den maximal zulässigen Druck in die Reifen einzufüllen. Und das sind bei CP-Reifen meistens 5,5 Bar. Grüße Dirk
Sorry Dirk, aber Du faselst weiterhin, nicht nachgewiesenen Unsinn. Für Dich gilt der Listenwert für Deine HA Last aus der Tabelle von Vredestein, 2.000kg bei 3,5 bar, die Vredestein aus Ihrer eigen Tabelle hat und Dir geschickt hat, hast aber selbst Zweifel daran. Für alle anderen Tabellen und Herstellerangaben gilt das, Deiner Meinung nach, aber nicht, Was für ein Unfug! Für Vredestein gilt bei 2.000kg 3,5 bar für alle anderen 5,5bar - Merkst Du was? Auch wenn ich mich wiederhole: Du hast bisher nicht einen einzige Nachweis für Deine Behauptungen und Theorien, sowie die folgende Dinge erbracht, obwohl ich Dich schon mehrmals gebeten habe, diese zu liefern. Wie groß ist die technische Sicherheit bei Reifen, in Bezug auf dynamische Belastungen, wie Bodenwellen etc.? Wie groß ist der technisch dynamische Anteil der Gesamtlast auf die HA oder deren Reifen? Wie groß ist der dynamische Anteil auf die Belastung /Überlastung, durch einen Hecküberhang der Größe "X" Wer sagt denn, das diese dynamischen Belastungen nicht alle "eingepreist sind" Wie viele Reifenplatzer gibt es denn durch zu wenig Luftdruck?
So, sagen sie das? Wo denn? Nein, habe ich nie gesagt, Wiegen, Tabelle lesen, einstellen und glücklich sein. Dirk, liefere endlich die Nachweise zu Deiner Theorie, dann können wir gerne weiter dikutieren, bis dahin ist und bleibt das Deine weiterhin unbewiesenen Ansicht, die für alle, aber nicht für Dich gilt (s.o.). Grüße
Kann man in dem Link zu Michelin --> Link nachlesen mit den Vorgaben dieser Firma bin ich gut und sicher unterwegs Oh man ich geb‘ auf! Wer‘s nicht verstehen will der versteht‘s wohl auch nicht!?!
Kannst Du mir die Liste schicken bzw. einen Link dazu? Vermutlich nicht denn die gibt es so nicht! Kannst aber gerne mal bei denen anrufen…
Physik, irgendwo so 5.Schuljahr(??): Hebelgesetze?!! Wie soll eine dynamische Last mit in die Konstruktion einfließen wenn die Hebellängen gar nicht bekannt sind / sein können?!!
Meinst Du jetzt speziell bei Wohnmobilen? Bemüh‘ doch bitte mal die interne Suche!
Liest Du eigentlich ganze Themen und auch die darin enthaltenen Beispiele / Links? Um mal beim aktuellen zu bleiben:
( Im PDF die Seite 49 ff., im Dokument Seite 98 ff.) Und in dem von Dir verlinkten Thema hatte ich auf die Seiten von Pirelli und Conti verlinkt auf denen das steht. Wie wäre es eigentlich wenn Du mal „Beweise“ für Deine Theorien liefern würdest? Grüße Dirk
Diese Aussage ist ohne den Lastendex des verwendeten Reifens nicht nachvollziehbar und auf andere Reifen des Formats übertragbar, kann aber durchaus stimmen. Ein Streit darüber lohnt nicht. Wer sich mit dem Thema beschäftigt kann mit wenigen Grundparametern seinen Spielraum für das Einstellen des Luftdrucks finden: 1. Kenntnis der tatsächlichen Achslast bei typischen Reisebeladungszustand 2. Kenntnis des Reifentyps inkl. Lastindex 3. Beobachtung des Abnutzungsverhaltens - es gibt rechnerisch sichere Last - Reifen - Luftdruck - Kombinationen, die dennoch in der Praxis zu einer ungleichmäßigen Abnutzung führen können. Reifentechnologie ist durchaus komplex und man kann eine Reihe weitere Paramter in seine Berechnung mit einfließen lassen, wenn man will - da sind Parameter wie Gummimischung, Alterungsverhalten..., Straßenbelag und Zustand..., Witterung, Feuchtigkeit, Temperatur..., Karkasenaufbau, Verstärkung..., Geschwindigkeit, Querbeschleunigung...) Das kann man aber getrost den Rennfahrern überlassen. Natürlich sind konkrete Empfehlungen der Reifenhersteller bezogen auf die Tragfähigkeit ausgesprochen wertvoll, ich bin recht sicher, dass Dirk sich da gut erkundigt hat und auf seinem Fahrzeug im grünen Beriech fährt. Für den TE: Die Beschäftigung mit Rad7Reifenkombination und Luftdruck kan dazu führen einen deutlich "geschmeidigeren" Fahrkomfort zu erzielen.
Stimmt, ich gebe es auch auf, wegen Hoffnungslosigkeit :D
Du sprichst mir aus der Seele, das und nur das braucht man, plus den Wert aus der Tabelle und den ganzen Dirk´schen "Rest" kann man sich schenken. Grüße einen Reifen mit 215/70 R15 der mit 3,5 bar bei einzelbereifung eine Tonne trägt gibt es nicht... auch nicht von Vredestein und solange nicht der genaue Typ von dem Reifen hier angegeben wird sage ich das es eine glatte Lüge ist. „Reifen mit verstärkter Karkasse; Fülldruck 5,5 bar auf der Hinterachse von Wohnmobilen. Dies erfordert die Verwendung von Metallventilen. Fülldruck auf der Vorderachse, siehe Tabelle.“ Genau so steht es in der Michelin Betriebsanleitung (kann man auf der Michelin Homepage Downloaden) und genau das bekommt man auf E-Mail-Anfrage von Michelin als Antwort, wenn man bezüglich AGILIS Camping CP nach dem Luftdruck für Wohnmobile nachfragt….. übrigens unabhängig von der Reifengröße und auch Achslast…. Was jetzt hier jeder damit anfangen möchte, ist mir egal, und jedermanns eigene Sache…. Gruß Dieter Moderation:Nach den Exkursionen zu den Luftdrücken einzelner Hersteller unter besonderer Berücksichtigung des Fachwissens einzelner User bitte ich um Rückkehr zum eigentlichen Thema. Was soll der normale User mit euren Streitereien anfangen? Nicht viel. Der wendet sich eher ab. Also, bitte…. |
Anzeige
|