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also rein empirisch Robeta Helios auf Fiat Ducato Maxi Automatik Leergewicht gewogen: 3400 Kg aufgelastet auf 4,25 Tonnen Vorderachsenlast: 1860 Kg Hinterachsenlast 1560 Kg Reisegewicht voll beladen: 3600 bis 3700 Kg Reifen: Conti VanContact Camper 255/55 R18 120R Luftdruck laut Conti Tabelle vorn und hinten: 3,5 bar Federungskomfort auf PKW Niveau sehr guter Geräuschkomfort, da kaum Klappern von Ladung und keines von Möbeln Kostenaufwand hoch, Ergebnis aber empfehlenswert Wenn der benötigte Luftdruck für die Achslast den Reifen zu unkomfortabel werden lässt, lohnt es sich, einen Reifen mit höherem LI zu montieren, der kommt dann mit niedrigerem Druck bei gleicher Achslast aus. Als Bonus gibts einen Reifen mit mehr Reserven, ist nicht so dumm bei Fahrzeugen, die ständig voll beladen rumgurken. Der Hersteller montiert aus Kostengründen meist den, der gerade noch passt - es gibt aber oft das gleiche Modell in den gleichen Dimensionen auch noch mit höherem LI. Vorteil gegenüber anderen Reifendimensionen: keine Diskussionen dem TÜV und wesentlich geringere Kosten. Dafür halt kein Eisdielenfaktor :D bis denn, Uwe Hallo zusammen Kann Uwe da nur zustimmnen war auch mein Gedanke beim Komfort. Neben der Zusatzluftfederung die eben nicht auf die originalen Enddämpfer aufknallt habe ich den Felgen/Reifen Index 2500 Kg gewählt obwohl nur 2240 Kg nötig gewesen sind. Somit fahre ich mit Ha 4.2 Bar , VA 3.5 Bar. Tja das leidige Fahrwerksthema bei Ducato / Jumper Camper. Das originale Fahrwerk ist schon ohne Camperausbau nicht der Hit und mit Camperausbau vollends überfordert, da Dämpfer zu schwach und schlecht und das Fahrzeug federt durch das höhere Gewicht zu stark ein, daß ein Stoßdämpfer auch überhaupt nicht mehr arbeiten kann. Den Umweg über Luftfederung kannst du dir sparen, da dies eher ein Rumgebastel an den Symptomen ist, aber nicht die Wurzel des Übels beseitigt. Und außerdem auch ein nerviges, wankiges, indirektes Fahrverhalten mit sich bringt, was auch in manchen Fahr Situationen die Fahrsicherheit negativ beeinflusst. Noch dazu baust du dir mit Luftfederung und zusätzlicher nachgerüsteter Elektronik definitiv zusätzliche Fehlerquellen und Schwachstellen ein, was ich am eigenen Leibe erfahren musste mit Pannen, unplanmäßigen Werkstattaufenthalten und jedesmal Zusatzkosten. Daher habe ich dann schliesslich ein gutes Fahrwerk ganz ohne Elektronik und Kabel Wirrwarr einbauen lassen, das Twin Monotube Project Comfort Fahrwerk, und habe seitdem Ruhe. Fährt sich gut, auch in Kurven, liegt ruhig und satt auf der Autobahn, weniger Seitenwindempfindlichkeit, spürbar besserer Bremsweg und hat etwas mehr Bodenfreiheit wenn du auch mal auf eine Fähre oder etwas abgelegenen Natur Platz fährst. Habe dazu auch ausführlicher hier --> Link geschrieben. Hätte ich gleich machen sollen. Das eine Zusatzluftfederung das Wanken verringert und die Fahrsicherheit eher positiv beeinflusst bestreiten selbst die Kritiker der Luftfederung, zu denen ich mich bedingt auch zähle, nicht. Keine Ahnung wo Du das her hast, es entspricht jedenfalls NICHT den Erfahrungen derjenigen die eine Zusatzluftfeder haben!
Welche Elektronik ist denn in einer Zusatzluftfer verbaut?? Die Beleuchtung der Manometer? Bei der penetranten Werbung die Du hier für "das Twin Monotube Project Comfort Fahrwerk" machst könnte man echt den Eindruck gewinnen dass Du hier einen gewerblichen Account hättest?!? :gruebel: Grüße Dirk Ne einfache Zusatzluftfederung an der Hinterachse braucht keine Elektronik. Die würde ich einer zusätzlichen Stahlfeder an der Hinterachse immer vorziehen. Das einzige was man dann hinten noch machen kann sind bessere Dämpfer.
Habe mal ne Frage, was meinst Du mit Luftfahrwerk eigentlich, Zusatzluftfedern oder echtes Luftfahrwerk? Wenn doch Zusatzluftfeder, welche "Elektronik" soll das sein? Der Ein/Ausschalter für den Kompressor? Und Kurzlebigkeit bei Zusatzluftfedern? Keine Ahnung was Du für schlimme Ahnungen hast. Meine 8" sind von Goldschmitt, 18 Jahre alt, bisher null Probleme. Mann sollte Pfusch beim Verbauen, oder minderwertiges Zubehör nicht verallgemeinern. Ne Werkstatt die mir oben von dir genanntes erzählt, würde ich sofort den Rücken kehren. (weil wäre dann ein Pfuscher) Dann wäre es schön wenn man so Sachen schreibt/anpreist, auch erst mal das Fahrzeug zu benennen, Ducato 250 kann vom kleinsten Kasten hin zum deutlich über 4tonner sein. Achslasten sind auch immer wichtig um überhaupt was zu beurteilen zu können. Ich habe jetzt ne Anfrage bei Marquardt zu laufen, ob die mir passend zu meiner Achslast vorne (2000kg) beim 244er ordentliche Dämpfer bauen können. Weil alles was es da bis jetzt auf dem Markt gibt ist einfach zu schwach, und selbst bei den angegebenen 1850kg völlig überfordert. Wenn da positives Ergebnis, werde ich berichten. Und hier schreiben einige genau über meine Probleme mit original Dämpfern. --> Link Zusatzschraubenfedern, hatte ich mal bei nem 290er Dete Alkoven 2.8t hinten, Spielzeug Pillepalle gewesen, habe dann beim Schmied ne Lage mehr in die Blattfedern machen lassen. Vorteil ist das Blattfedern eh schon ne Eigendämpfung haben, da waren die Dämpfer hinten eh nicht überfordert, hatte aber auch keinen großen Überhang und keine AHK die gerne "Gräben" zieht. Vorteil ZLF und LF mit Kompressor ist halt, das ich die Höhe und Härte den jeweiligen Bedingungen in gewissen Rahmen Anpassen kann.
Michelin schreibt die 5,5Bar nur an der HA "bei Wohnmobilen" vor, vorne soll man nach Achslast vorgehen. Zitat aus der oben verlinkten Anleitung: "Reifen mit verstärkter Karkasse; Fülldruck 5,5 bar auf der Hinterachse von Wohnmobilen. Dies erfordert die Verwendung von Metallventilen. Fülldruck auf der Vorderachse, siehe Tabelle" Die Womo Hersteller schreiben aber 5,5Bar rundum vor - das ist also schon einmal Unsinn. Und mir erschließt es sich auch nicht aus technischer Sicht, warum ein HA-Reifen bei gleicher tatsächlicher Achslast plötzlich mit 1,5Bar mehr Druck gefahren werden muss, nur weil der Kastenwagen als Wohnmobil zugelassen wurde? Mir scheint das eher wie eine "cover my ass" Policy des Herstellers im Hinblick auf notorisch überladene Hinterachsen bei Wohnmobilen.
Ich glaube nicht das der Reifenhersteller einen Kastenwagen, das eine Womo-Zulassung hat, als Wohnmobil betrachtet. Dann müsste er ja auch die ganzen Selbstausbauer meinen, zumindest wenn sie eine Womo-Zulassung bekommen haben. Wenn nicht dann nicht. :mrgreen: Es wird den Herstellern wohl um die Gewichte bei den Hecküberhängen der "richtigen" Wohnmobile, ok, der sog. Weißware, gehen. Wenn ich das dann aber in rot umlackiere.... :mrgreen: Wenn man will findet man immer einen Grund warum man machen kann was man will... :mrgreen: Grüße Dirk Hallo, mein Fahrwerk habe ich mit einer Goldschmitt Luft Federung hinten mit Gasdruckdämpfern, vorne Goldschmitt Federbeine umrüsten lassen. Hat sich danach wie ein PKW fahren lassen. hallo zusammen... ich fahre in meinem Kastenwagen 250 3,0L WoMo seit 2009 hinten die serienmäßige 7 -fach verstellbare Luftfederung statt Blattfedern und hatte wegen tief hängender Vorderachse mit nur noch wenig Federweg die Goldschmitt Luftfederung einbauen lassen, sie war nicht schlecht, vor allem das Niveau war optimal, leider bockelte sie auf schlechten Straßen und auf alten Betonfugenautobahnen war es sehr unangenehm, seit 2 Jahren habe ich die neuen von den Goldschmittleuten drin, eine sagenhafte Verbesserung in jeder Beziehnung! (Sonderpreis zum Austausch 3000€ in Wallfürn) Die alte war nach einigen Fehlaufbockungen und Misshandlungen nach 10 Jahren einseitig etwas undicht geworden, die restliche Technik ist noch "alt" und funktioniert nach wie vor gut. Grüße an alle in der Runde WN Hallo, hier einige Erfahrungen aus der Familie. Mein Sohn fährt ein Alkoven-Mobil, ca. 7,3m lang, Maxi 4,4 to zul. Gesamtgewicht mit serienmäßiger Zusatzluftfederung an der Hinterachse. Das Womo schwankt vorne und hinten sowohl seitlich als auch im Bonanzaeffekt. Nach einem ausführlichen Gespräch mit der Fa. Marquardt wurden die von der Fa. für dieses Fahrzeug empfohlenen Dämpfer vorne und hinten eingebaut. Der Fahrkomfort und die Wankneigung haben sich erheblich verbessert. Der Luftdruck in der 8" Zusatzluftfederung wird immer unter 2 bar gehalten. Ergebnis: der Fahrkomfort hat sich erheblich verbessert. Die Wankbewegungen auf ein minimum reduziert. Gruß Duelken50
Wenn die Fahrzeuge ohne Aufrüstungen des Fahrwerks so unfahrbar sind, warum kommen dann 99% der Eigentümer trotzdem ohne Upgrades klar? Vielleicht, weil sie von einem 3,5 bis 5 Tonner keine Pkw-Fahrleistungen und -Fahrverhalten erwarten? bis denn, Uwe
Das ist alles "Meckern auf hohem Niveau"! Und was sind schon "PKW-Eigenschaften"? Auch bei PKWs kann man mit ( Zusatz- ) Luftfederungen den Fahrkomfort nochmals deutlich steigern. Macht nur bei dem "Daily-Driver" kaum jemand. Aber in das Hobby Geld investieren macht ja auch Spaß!?! 8) Grüße Dirk
Du beschreibst meine bevorzugte Fahrwerkseinstellung, ich liebe es. Französisch, soft, federt vieles weg.
Naja, jeder moderne PKW ist einem Wohnmobil auf Ducato-Basis um Lichtjahre voraus wenn es um den Federungskomfort geht. Und damit meine ich nicht mal solche Fahrzeuge wie unseren BMW 5'er, der serienmäßig eine luftunterstütze Federung bietet. Sogar der im Verhältnis dazu brettharte Mini Cooper SE fährt sich gegen den Adria wie eine Sänfte. Ich muß sagen, mir geht der mangelnde Federungskomfort im Womo schon etwas auf den Senkel. Allerdings werde ich keine fünfstellige Summe für eine Voll-Luftfederung ausgeben. Dann schon eher der Umstieg auf ein anderes Mobil mit einem geeigneteren Basisfahrzeug (falls es so etwas im bezahlbaren Rahmen geben sollte)
:gruebel: :gruebel: N+B, Concorde, Volkner, Dembell,... es gibt doch soo viele!! :mrgreen: :mrgreen: Grüße Dirk
Ganz einfach, weil sie nichts anderes kennen! Wenn Du, von einem 4,5t Maxi FW, belastet mit 3.600kg, auf einen überladenen 3,5t Duc mit Light FW umsteigst und damit eine Rund fährts, merkst Du den Unterscheid auf den ersten 10m. So ging es mir, als ich meinen Freund von einer Paddeltour mit seinem Knaus abgeholt habe, ich war froh, als ich ihn wieder abstellen konnte. So ist das eben, wer nur "Pommes" kennt, weiß nicht wie gut ein Filet Mignon schmeckt. Grüße
Genau richtig, (plus von mir) nur müssen die Dämpfer halt ausreichend stark sein, um Aufschaukeln zu verhindern. Ein eigentlich Transporter, sollte vom Womohersteller selber schon (von mir aus auch vom Hersteller) auf ein anderes Einsatzprofil umgerüstet werden. Das wird aber nichts weil, sich 95% anscheinend mit den Gegebenheiten abfinden, entweder aus Unwissen was geht, oder den Mehrpreis scheuen. :? OT "Der Deutsche" muß ein "knallharter Hund" sein, immer bereit die nächste "Rennstrecke" am Limit meistern zu können, wenn ich mir die Entwicklung so anschaue. :lach: Dann schaue ich seit einiger Zeit bei Mobile nach gebrauchten höherwertigen SUVs, und stolpere wenn ich mal etwas interessantes für mich finde über "Sportfahrwerk". :roll: Ich selber fahre seit 30Jahren Citroen XM, schaurig wenn ich mal in einem anderen Fahrzeug mitfahre, und merke wie besch.... inzwischen viele Straßen geworden sind, oder wie bretthart die Fahrzeuge und selbst deren Bestuhlung so ist. Ganz schlimm finde ich auch, das beim Versuch hier in D Marktanteile abzugreifen, selbst die Franzosen und Japaner auf diesen Blödsinn eingegangen sind. Deswegen schon alleine kommt da nichts neues mehr bei mir. Kurios fand ich dann immer, das in der Oberklasse aufwärts, dann selbst deutsche Autobauer komfortable Federungen ja können. (zB.BMW/Mercedes/VW)
:daumen2:
Dies dürft ich als Schweizer in einem .de Forum nie schreiben
Von mir aus schon, ich mache da keine Unterschiede. :) hatte ja geschrieben das ich bei MARQUART ne Anfrage für meinen 244 Maxi mit 2t Vorderachse (Goldschmitt-Federn) und 2.3t Hinterachse (ZLF GS) gestellt habe. Hier die Antwort Ok, und was machst du jetzt mit der Information? Na die Dämpfer vorne erneuern, hinten habe ich mit den verbauten keine Probleme, weil die für meine HA Achslast ausgelegt waren. Passt eh gerade gut, da auf meiner letzten Tour am Wochenende meine linke Achsmanschette nach nun 21Jahren komplett inkontinent wurde, und das Fett in der Alufelge verteilt ist. :roll: Hallo und Moin, Ich habe gestern gelesen, dass es von Goldschmidt eine Plastikfeder für die Hinterachse geben soll. DIE Annonce steht in der Womo Zeitschrift. Man spricht von einem " Bemerkenswerten " Unterschied in der Federung. Leider ist kein Preis angegeben. Hat jemand Erfahrung oder nähere Informationen? Gruß Gino Kam gerade die Bestätigung. Klar sind die kein Schnäppchen, aber wenn sie halten was sie versprechen sind sie es mir wert.
Ich habe mein Womo damit (GFK-Blattfeder statt der originalen und Zusatzluftfeder an der HA, verstärkte Elemente an der VA ausgerüstet. Leider nur eine kurze Tour nach Dänemark gefahren. Der Unterschied war etwas fühlbar, aber begrenzt; vermutlich liegt es daran, dass ich die BF Goodrich AT reifen (vom Vorbesitzer) habe, die sehen zwar cool aus, aber ich befürchte, darüberhinaus können sie gar nix. Bei nächster Gelegenheit werde ich auf GJR umrüsten, aber die Admiralität meint, wir müssen die Reifen noch etwas runterfahren vor dem Wechsel
meinst Du die hier? --> Link interessantes Konzept, bin mal gespannt wie die sich auf Dauer bewähren ? Genau, hat jemand Erfahrungen mit dem Fahrkomfort? Wie hoch ist der Preis? Wir haben zwar keinen Ducato, aber die Fahrwerkskonstruktion ist beim Renault Master 3 ziemlich ähnlich und wahrscheinlich auch der Bereich, in dem optimiert werden könnte. Bei der Probefahrt hatten wir trotz leerem Fahrzeug mit knapp 3 t das Gefühl, da geht nicht allzu viel mehr an der Hinterachse. Auf schlechter Wegstrecke für meinen Geschmack ein wenig zu viel Seitenbewegung und Nachschwingen. Wir wollten eh auflasten und haben daher an der HA eine Goldschmitt Zusatzluftfederung nachrüsten lassen. Der Betriebsdruck ist zwischen 0,5 und 7 bar zugelassen. Probefahrt damit? Es liegen WELTEN zwischen dem normalen Fahrwerk und dem mit nachgerüsteter Luftunterstützung, bei gleich schwerem (noch leeren) Fahrzeug. Liegt straffer und satter, aber nicht härter, schwingt nicht und wankt nicht mehr. Wir sind mit 2 bar gefahren und experimentieren jetzt, wo wir uns allmählich dem endgültigen Ausrüstungs- und Ausbaustand auch gewichtsmäßig nähern, mit verschiedenen Luftdrücken. Obwohl die Federn zusätzlich wirken, erscheint mir die HA insgesamt besser und feinfühliger ansprechend, aber keinesfalls härter. Vorne ist beim Renault die Dämpfung ziemlich stramm, da schwingt auch nichts nach im Serienzustand. Wenn der Ducato da vorne ein Problem hat, würde ich vielleicht nach Dämpfern mit einer härteren Zugstufe fragen, damit der beim Einfedern gut anspricht und mehr beim Ausfedern dämpft. Und die Werkstatt hat übrigens keine Blattfedern verschwinden lassen. Andy Habe mit meiner Luftfederung, die ich seit 2016 fahre leider keine Komfortverbesserung erfahren. Bei jeder Betonfuge auf der Autobahn wirst du daran erinnert, dass du ein einem LKW sitzt!
Was ja bei einem üblicherweise bis zu doppelt so hohem Reifendruck (als beim PKW) kein Wunder ist. Bei der Abfederung solcher kurzen, flachen Stöße spielt der Reifen eine große Rolle. Wobei die eher akustisch beeinträchtigen als wirklich ins Kreuz zu gehen. Lösung steht weiter oben: Reifen mit höherem LI montieren, die kommen dann für die gleiche Last mit weniger Luftdruck aus und federn dadurch besser. Und ja, es bleibt ein (L)LKW. Egal, was man da einbaut. bis denn, Uwe Ich behaupte einfach mal das es am Fahrzeugaufbau (Gewicht vorne) bei mir liegt, VI mit Hubbett und eben 160kg Beifahrer/Fahrer gesamt, dazu noch hohe Dachlast auch vorne mit komplett Solar usw. Hatte ja auch immer wieder Radlager Schäden, hielten Abwechselnd 20-40Tkm, dann zu MWendt gefahren und die 2t GS Federn vorne mit neuen (Marke?? Wendt) Gasdruck-Dämpfern verbauen lassen, Federung seit dem super, Dämpfung nach kurzer Zeit zu schwach. Radlager immer noch kurze Halbwertzeit. Dann habe ich auf komplett neue Achsschenkel gesetzt mit stärkeren Lagern, Link zum eBay Artikel (die mit "1800"kg Achslast, stärkere gibts da garnicht) Dämpfer(dabei gleich noch mal neue von glaube Bilstein verbaut,) immer noch zu schwach seit dem aber keine Lagerschäden mehr. (klopf auf Holz) Die 8" ZLF HA von GS waren schon verbaut, fahre sie zwischen 2 und 4,5bar, und bei so Geschichten wie Fähre usw. auch mal kurz auf 6bar um die Hänger Kupplung zu schonen. Hier mal Bild von vorher/nachher 2t VA GS Federn. Die Transporter sind für solche Lasten vorne nie gedacht gewesen mM. Bei Teil integriert wird das meist funktionieren, bei Alkoven und VI aber wohl je nach zusätzlicher Belastung nicht mit den original Teilen, da ist dann der Verschleiß und "Komfort" Verlust vorprogrammiert. Bist du denn mit der Achslast vorn drüber? Solange die im zulässigen Rahmen ist, sollten eigentlich nicht alle 20K Kilometer die Lager sterben... bis denn, Uwe Uwe, die echte Achslast vorne ist bei um die 2t, +/- 50kg deswegen auch mit den stärksten GS Federn (grau) nur 6cm höher gekommen und nicht bis 10cm wie immer geschrieben wurde. Die ersten 244er hatten so weit mir bekannt und auch von MW bestätigt, wohl von Hause aus Radlager Probleme vorne, gab ja da auch von Fiat 2004 oder so eine Update, das ich ja dann nachgerüstet habe. Aber die Dämpfer der ganzen Hersteller waren alle nur auf max 1850kg Achslast (laut Papier) ausgelegt, und wohl auch damit schon stark am Limit. Ich habe ja mit vielen Fahrern von VI`s auch der größeren Gewichtsklasse live Kontakt gehabt, (meiner ist ja im Vergleich dazu nur ein "Baby-Liner") :D Und die kannten alle das Dämpfungsproblem, und waren/sind von dem MARQUART Dingern überzeugt. Ich hoffe ich werde es auch sein. Erfahrungen dann von mir nach nächster Ausfahrt auf "Buckelpisten" und "Wellenbahnen", auch Brandenburger Landstraßen hier genannt. :mrgreen: |
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