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Ich bin ja nun schon eine ganze Weile unterwegs (9 Monate / 27.000km) und so viele Karten kann man ja nicht mitnehmen, um jede Option abzudecken, daher gibt es jede Menge Navi Apps, die man dann benutzen kann. Auch die Netzabdeckung ist nicht überall vorhanden, also nimmt man Apps mit Offlinekarten und dort wo Netz ist, auch was anderes. Vielleicht kommt das auch hier in SA auch deutlicher zum Tragen, als in D oder Europa, da hier die Distanzen größer und die Straßen oft schlechter sind als in D. Meine Erfahrung mit 4 Offline Apps, maps.me, Organic.maps, OSMand, Magic Earth und als Highlight Google.Maps waren eigentlich „durch die Bank“ schlecht bis verheerend, wobei GM (online) am allerschlimmsten war. Die Bedienung ist unterschiedlich, bei manchen kann man mehr (OSMand) einstellen, bei anderen weniger, aber was alle vereint ist, das sie bei der Routenwahl katastrophal versagen, egal was man einstellt. Manche haben keine Einstellmöglichkeit, mancher mehr und Osmand viele, meist aber nur schnellste oder kürzeste Strecke. Wobei das eigentlich egal ist, denn alle machen die gleichen Fehler. Um ein paar Meter oder ein paar rechnerische Sekunden zu ergattern, führen einen eigentlich ALLE Apps von Hauptstraßen auf Nebenstraßen, oft unbefestigte, oder durch Städte, statt über die Umgehungsstraße, in die engsten Innenstädte, oft in Einbahnstraßen (GM) steilste Berge hinauf oder hinunter, sehr oft völlig Sinnbefreit. Wir haben IMMER mindestes 2 Apps und / oder Karte daneben um zu überprüfen, ob der vorgeschlagene Weg Sinn macht oder nicht. DAS ist eigentlich nicht Sinn einer Navi-App. Ich bin nun kein Programmierer, aber mich würde interessieren, WARUM man das nicht hinbekommt, das eine App einen SINNVOLLEN Weg vorschlagen kann. Die Straßen sind doch eigentlich alle Kategorisiert, in Schnell-, Land-, Rumpel, Stadt- oder sonst welche Kategorien, da sollte es doch möglich sein Routen gleicher Art zu generieren. Warum wird man von 2- oder 4 -spurigen Hauptstraßen auf unbefestigte Wege geführt, die einen dann bergab direkt ins Stadtzentrum bringen, obwohl der Straße außen herum führt. Ich habe dutzende solcher Beispiel, auch ein paar bei ME dokumentiert. Das die Breite, eingestellt in einer App, nicht funktionieren kann ist auch klar. Das mag bei einer Durchfahrt oder einem Tunnel noch klappen, aber in einer Innenstadt, bei einer einseitig zugeparkten Straße ist es ganz schnell vorbei. Also meine Frage an diejenigen, die vielleicht mehr wissen als ich, Warum sind die Apps in der Navigation so schlecht und kriegen das nicht hin sinnvolle Routen vorzuschlagen. In 5 Wochen kann ich unser Alpine wieder nutzen, mal sehen, was das macht. Grüße
Weil die Klassifizierung der Straßen nicht "genormt" ist und daher jeder "Kartenhersteller" z.B. OSM, Here und zusätzlich die von den Programmieren genutzten Merkmale unterschiedlich gewichtet werden. Deswegen wird es immer von der Realität abweichende Routenvorschläge geben. Wenn das Navi bzw. das Programm es hergibt auf die Suche machen nach realistischeren und aktuelleren Karten. Das ist natürlich in Europa leichter als in SA Wenn man kürzeste Route einstellt klappt das nach meiner Beobachtung schon recht gut. Nur, es ist dann wirklich stumpf die kürzeste Route. Die schnellste Route hat halt das Problem, dass die Karteninfo es hergeben muss, dass die Software erkennt, wie schnell man auf dieser Strecke fahren kann. Das war schon nicht immer in Zentraleuropa so möglich (zugeparkte Nebenstraße ist halt für die Software genauso wie Nebenstraße ohne Parkstreifen) Auf Island hat diese Option bei uns in allen Navis komplett versagt. In Afrika bringt diese Option auch nix sinnvolles. Aber, wie soll die Software das auch machen. Es gibt für Afrika einen Spezialisten für Karten (Tracks4Afrika), auf der gedruckten Karte hat er für Streckenabschnitte Infos zur Länge und zur voraussichtlichen Fahrzeit. Das macht echt Sinn, da die Fahrzeiten bei gleicher Straßen“Qualität“ schon mal um Faktoren auseinanderliegen. Wären diese Infos in den Navi Karten, dann könnte eine Navisoftware das auch nutzen…. Ist aber halt so fein nicht drin. Also arbeitet die Software gezwungenermaßen mit Annahmen / Mittelwerten. Und die sind im konkreten Fall halt beliebig falsch. Wir fahren mit Navi, aber der Beifahrer guckt dabei halt auch in die Karte. Meist ist es so, das wir vor Abfahrt prüfen, ob die Route so im groben Sinn macht. Kurz vorm Ziel, oder wenn wir mal wieder in einen Weg einbiegen sollen, der eher für Mopeds ist, da wird auch in die Karte geguckt. Zwar blöd, dass die Software das nicht alleine kann, aber ja auch irgendwie beruhigend, dass der Mensch schon noch etwas besser ist.-)
Nicht nur in Südafrika. Ich habe mal - obwohl ich die Strecken natürlich schon Jahrzehnte kenne - aus Jux und Dollerei eine Route "ohne Autobahn" von Bozen nach Mittenwald abgefragt. Das Navi wollte unbedingt über das Timmelsjoch (auf 2.474m) fahren. So wie Du, habe ich einige Apps ausführlich getestet. Keine kann alles so machen, wie ich es möchte. Die Lösung ist ganz einfach. Mein Android Radio habe ich wieder ausgebaut und einen Halter für meinen Tablett installiert. Wenn das Navi fest verbaut ist, ist die Vorbereitung nicht so toll. Am Abend vor der Fahrt prüfe ich die Route mit Luftbildern und wenn möglich mit Street View. Die Route wird dann entsprechend mit Wegpunkten so angepasst, dass ich davon ausgehen kann, über ordentliche Straßen zu fahren. Das klapp zu 98%. Es gibt derzeit kein Navi, dass den Menschen ersetzen kann. Wer ein großes Womo hat, kommt um die Methode nicht herum, oder lebt mit den Einschränkungen.
Ein Anwendung wie ein Navi ist nur so gut wie das dem zugrunde liegende Datenmaterial - das kompensiert kein Programmierer. Dass dieses in Südamerika eine andere Qualität hat als beispielsweise in Nordamerika oder Europa ist nicht weiter verwunderlich. Die Datenerhebung ist teuer, das Aktualisieren ebenfalls und das lohnt sich eben nur für einen ausreichend großen Markt. Dass gerade Google nach Deiner Erfahrung besonders schlecht abschneidet wundert mich, da google über eigene Bewegungsdaten verfügt, die in die Navigation einfließen. Vielleicht ha Google aber auch schlechtere Kartendaten, da diese möglicherweise nicht von einem anderen Dienst eingekauft werden, sondern entweder selbst "erfahren" oder über das Satellitensystem ermittelt werden. Ist aber reine Spekulation. Was uns in Mitteleuropa technisch, gesellschaftlich, infrastrukturell in Sachen Dienstleistung zur Verfügung steht, ohne das wir uns darüber Gedanken machen müssen ist nicht so selbstverständlich wie wir es täglich wahrnehmen. Was wir "normal" nennen ist ein privilegierter Ausnahmezustand.
Bist Du denn auch damit in Südamerika unterwegs wie der Themenstarter?
Nö, war mir auch nicht bekannt dass er in Südamerika ist. Erklärt aber einiges.
Ja sorry, ich hätte es ja oben auch auschreiben können, :roll: Ja danke für das Feedback, so was in der Richtung hatte ich mir schon gedacht. OSM wird ja quasi von den Usern gepflegt, bei anderen weiß ich das nicht, ich bin aber gespannt, auf die Ergebnisse des Alpine ab Mexico (Navieextras). Auf welcher Basis die Karten bestehen, weiß ich leider nicht. Wie gesagt, am Schlimmsten war GM, da waren echt Hammerfehler bei. Ich weigere mich mittlerweile danach zu fahren. Zum Suchen von Geldautomaten Restaurants etc dagegen ist es klasse, wobei da auch sehr viele Fehler drin sind, aber das leigt dann wohl eher an den Betreibern der Locations, die diese nicht aktualisieren. Grüße
google maps nehme ich an... Klar, die Standorteinträge werden von Nutzern verifiziert, der Straßenzustand nicht. Es gibt über die Bewegungsdaten von Android Nutzern Daten über aus denen beispielsweise eine Durchschnittsgeschwindigkeit und (tageszeitabhängiger) Nutzungshäufigkeit erhoben werden kann. Ist diese Datenbasis dünn oder ungewöhnlich - weil beispielsweise eine Umgehung seltener genutzt wird als eine Durchfahrt, können die errechneten Vorschläge leicht ins Absurde gehen. In diesem Fall können Algorithmen einer sinnvollen Navihation einen Streich spielen - und google liebt Algorithmen. Ich war noch nicht in Südamerika, habe aber Erfahrung mit Ländern mit sehr schlechten Straßen auf denen die Einheimischen regelmäßig in erstaunlich hoher Geschwindigkeit durchbrettern. Auch das kann den Algorithmus irreführen und die Strecke als "schnell" interpretieren, was sie dann für ein von einem ortsfremden Wohnmobilfahrer nicht ist. Dazu eine lustige Aktion in Berlin vor ein paar Jahren: --> Link
OSMAnd ist nicht für die Routennavigation entwickelt worden (Quelle/technischer Hinweis: --> Link) : "OSMAnd ist ein rein Rasterbasierendes (free) Tile-System und ist für diesem Umfang nicht konzipiert. - Erst recht nicht Offline." OSMAnd gibt die Berechnung der Route an einen Server ab und bekommt das Ergebnis zurück. Ich nutze OSMAnd auch für die Navigation und habe festgestellt, dass im Fall der Online-Berechnung über Server nicht alles korrekt übermittelt wird. z.B. kann man zwar "Autobahnen" deaktivieren, trotzdem wird aber die Autobahn mit einbezogen. So ging es mir in Frankreich und ich musste dann manuelle die Autobahn "umegehen" und mein Frau fahren. -- Ich hatte Jahre lang MapFactor Free. Dies läuft sowohl auf dem Windows-PC als auch auf Android. Allerdings wurde mit irgendeiner Version die Oberfläche so komisch geändert, dass mir das nicht mehr gefiel. Weiterhin brauchte ich auch ein App zum Wandern. Damals Orux-Maps. Als Kompromiss habe ich nun über OSMAnd wandern und navigieren mit Einschränkung vereint. Im worst-case nutze ich dann MapFactorFree auf dem Laptop, was aber mit der letzten Version und Windows 11 ab und an die Navigation stop.... Also auch nicht besser, wenn man plötzlich / zu spät merkt, dass keine Ansage mehr kommt oder am in Wirklichkeit schon viel weiter ist. Danke, das erklärt zumindest, warum OSMand sich manchmal auch bei kurzen Strecken "zu Tode rechnet" Grüße Hallo, ich nutze in fast allen Ländern Europas und USA mit Pkw und Womo google maps, funktioniert in 99,9 % aller Fälle sehr gut, ein wenig sollte man bei der Nutzung aber schon den Grips einschalten, blindes Vertrauen brauche ich nicht und nützt auch nichts, hatte vorher einige andere Navis die alle schlechter oder umständlicher funktionierten, Hallo BikeAir, hast Du auch mal Apple Karten genutzt? Die haben in den letzten Jahren Fahrzeuge durch Südamerika geschickt um Straßen aufzuzeichnen. Vielleicht haben die ja mancherorts ausreichend präzise Daten für eine gute Navigation in den Regionen, die Du gerade bereist. Mit meinem Pioneer Radio habe ich das Sygic Navi erhalten, welches auf dem Smartphone läuft und Offline Karten mit monatlicher Aktualisierung bereitstellt. Darin sind auch Karten von südamerikanischen Ländern enthalten. Die Datenpaketgröße beispielsweise von Chile ist mit rund 190 MB in etwa so groß wie die von Griechenland, Portugal oder Dänemark. Ich habe nicht ausprobiert wie gut die Südamerikakarten von Sygic sind. Wir können das mal zum Spaß probieren: Schick mir über PN eine Strecke von A nach B und ich schicke Dir den Routenvorschlag von Sygic. Grüße Max
versucht, ja - aber in den meisten Länder ist das Routen von Strecken, bei Apple Karten deaktiviert. Du kannst zwar etwas suchen, bekommst es auch angezeigt, aber Karten generiert keine Route. Das ist wohl in dem meisten SA Ländern so. Bisher ging es noch nie, Argentinien weiß ich jetzt nicht mehr, aber sonst inkl. Kolumbien leider nicht. Ich schicke Dir mal was, dann kann ich das vergleichen. Hallo, Udo Das unterschreibe ich sofort.Ist um Längen besser als TOMTOM. Gruß Bernd Moin BikeAir, du sprichst mir aus der Seele! Ich habe den Verdacht, es geht den Programmierern eher um Gimmicks als um die Qualität des Routings. Dazu scheint die Katalogisierung der Straßen nicht up to date zu sein. Ich habe auch alle Navis durch und ich verstehe es einfach nicht, wie man nach nun knapp 20 Jahren immer noch kein wirklich funktionierendes Navi auf die Beine gestellt hat. Obwohl für mich das schlechteste aller Navis, behelfe ich mich in Städten so für auf die Schnelle mit Google. Ansonsten treibe ich etwas mehr Aufwand, da die Strecken die ich fahren möchte, gerade in Ländern auf dem Balkan oder z.B. Türkei die Navis untauglich sind. Als Apple Nutzer habe ich schon seit 10 Jahren PocketEarth auf dem iPad. Für mich die ultimative Lösung als Kartenersatz. Jeder Weg, jede Quelle, alles, schlicht einfach alles ist dort in einer übersichtlichen Karte verzeichnet. Dazu Höhenlinien und eine Wikipedia-Anbindung und alles offline. Sogar eine Navigation ist möglich, dazu braucht man nur kurz Internet. Die funktioniert nicht schlechter als bei den anderen Navis. Aber: Ich plane meine Route über Zwischenpunkte wo ich lang fahren möchte. In Ländern wie auf dem Balkan kontrolliere ich die Strecken über Sat-Ansichten von Apple Karten oder Google ob ich strecken auch fahren kann. Die Route wird dann gespeichert und ich kann sie offline abfahren. Weiterer Vorteil mit diesem System: Ich habe alle Karteninfos übersichtlich im Blick und ich kann schnell hinein und heraus zoomen. Sollte mal eine Sperrung vorkommen, kann ich schnell eine Alternative abfahren, ist ja wie eine Karte. Ich verfahren nun seit einem Jahr so und mir kommt kein reguläres Navi mehr ins Haus, äh, Womo. Nur als Anregung, LG vom Mikesch P.S. Planungen in der Zivilisation oder geplant über Hauptwege, dazu nutze ich TomTom, das routet IMHO z.Z. noch am Besten
Wenn Du hier völlig verlassen sein wills, brauchts Du nur GM zu nutzen, schlimmer geht´s nimmer.
nein TT ist definitiv besser als GE :D Grüße Ich hab auch noch kein Navi erlebt, das nicht mal irgendeinen Mist gebaut hätte. Und dafür muss man noch nicht mal in der Pampa rumfahren. Das Schlimme ist, meist merkt man ja noch nicht mal unbedingt, wenn das Navi einen über unplausible Umwege fährt, mangels Ortskenntnis. Wenn man sich selber auskennt, fällt erstmal auf, was das Navi so für einen Mist plant. Wir haben meist GM neben unserem Garmin Camper laufen, als Plausibilitätscheck. Ist aber auch schon mal schiefgegangen, als beide den gleichen Mist verzapften, da lags dann wohl am Kartenmaterial. Normalerweise liegen aber nicht beide falsch, wenn sie die gleiche Strecke empfehlen. Wenn sie unterschiedliche Dinge empfehlen, werden wir hellhörig. So weit, dass ich jede Route abends vorher plane und mit Streetview checke, bin ich aber noch nicht. Bisher sind wir noch überall durchgekommen, notfalls mit einigen wenigen km Umweg. Schmal, kurvig und unübersichlich kann ja auch mal Spass machen :) bis denn, Uwe
Ich hatte direkt vor der Haustür ein Beispiel, wo GM heillos versagt hat. Eine monatelange Großbaustelle, wo eine Bundestraße über mehrere km komplett gesperrt war, auch keine Kreuzungen möglich (da war nur ein großes Loch!), tauchte nicht bei GM auf. Ich hatte einige Käufer, die gar nicht oder nur über Umwege zu mir gefunden haben, weil GM sie immer wieder in die Sperre reingeleitet hat.
Da erkennst du ja schon das (oben angesprochene) Problem. Wenn die Daten nicht genug korrekte Infos haben, kann man sich mit SW auch nicht mehr aus den Fingern saugen. Wenn die kleine Straße nicht speziell spezifiziert ist, oder der Navihersteller diese Daten nicht kauft, dann ist die einfach auf die übliche maximale Geschwindigkeit kategorisiert, außerorts eben z.B. 100km/h. Bei einem kurzen Haken könnte man vielleicht noch eine Mindestlänge der schnelleren Straße berücksichtigen, aber da wirds schon schwierig.
Ich hatte beides schon. 3 Navis die an der Kreuzung links, mitte, rechts anzeigen - ich bin mitte gefahren und die anderen hätten am Ende auch funktioniert. Oder alle 3 sagen genau das gleiche, das aber zu einem Feldweg führt, der über einem Tal endet, in das ich eigenlich wollte. Und die Navis hatten AFAIK nicht das gleiche Kartenmaterial. Zumindest in Europa waren die Probleme aber sehr gering. Am schlimmsten waren Straßensperrungen wegen Veranstaltungen oder Baustellen, besonders kurzfristige. Manche Navis kommen damit gut zurecht, andere gar nicht. Andere Eigenheiten sind nur lästig haben aber wenig Auswirkungen. In Dänemark bin ich mit 2 Navis gefahren, die oft an Kreuzungen unterschiedlicher Meinung waren. Das liegt aber eher am flachen Land mit einem weiten Netz an Straßen. Es gibt also viele Variationen, die alle zum Ziel führen. Am Ende ist es natürlich auch die Nutzung, die mitentscheidet. Ein Großteil der Kunden wird in Europa, Nordamerika oder im industrialisierten Asien sitzen (falls die dort nicht andere Anbieter haben). Da ist eine besondere Investition in ländliches Südamerika vermutlich gering priorisiert. RK Vermutlich hat jeder auch in Europa schon Strecken vom Navi abgefahren, die ihn verwundert zurückließen. Und irgendwie hat jeder seine Strategie mit der einen oder anderen Unzulänglichkeit umzugehen. Insgesamt bietet mir ein Navi mehr Nutzen als es Schaden anrichtet. Das Navi im BMW/Mini mit Karten von Here ist richtig gut. Das Sygic (haben eigene Karten) auf dem Handy ist sehr aktuell, muss aber gut eingestellt sein. Da ich es meist mit dem WoMo nutze vergesse ich manchmal die Fahrzeugart zu wechseln und dann wird's im alten Smart hinsichtlich der Routenführung schon mal lustig bis lästig. Der Vorteil bei Google Maps / Apple Karten ist für mich nicht die vorgeschlagene Navigation zu nutzen, sondern die abgebildete Karte auf einem iPad. Diese nutze ich wie einen alten Shell Atlas: Draufgucken, entscheiden, fahren und Straßenschilder lesen. Meine Kinder merken nicht einmal mehr, wenn sie in eine verkehrte Himmelsrichtung fahren und haben auch kein ausgeprägtes Verhältnis dazu wie die Städte in Deutschland, geschweige denn Europa zueinander liegen. Dann werden Navi Fehler natürlich erst spät bemerkt. Hast Du es schon mal mit BROUTER versucht? Das kann man in OSMAND einbinden und für die Offline-Berechnung verwenden.
"hier" sind die wenigsten derer die im Forum schreiben unterwegs, wie schon vorher geschrieben, ein wenig Hirn einschalten hilft besser als das allerbeste Navi, google maps funktioniert gut,
Was ist denn "sinnvoll"? Die Strecke ist für Dich toll, für mich der größte Quatsch.
OSMand berechnet offline, also lokal auf den Smartphone/Tablet. Deswegen (und wegen völlig ineffizienter Programmierung) kommt es auch zu diesen unschönen Erlebnissen:
Und das ist (für mich) bisher die sinnvollste Antwort: Brouter kann eigene Profile verwenden. D.h. man passt die Routenparameter selbst an (Gewichtung). Dies ist sehr umfangreich und nicht auf die Schnelle erklärbar. Es gibt aber viele Anleitungen oder Forenbeiträge dazu (in anderen Foren, die als Thema z.B. Radreisen haben). Ansonsten noch ein Tipp: Plane/Prüfe eine Route am PC mit einem Tool, welches die Michelin-Karte ebenfalls anzeigen kann (oder eben direkt bei Michelin). Da sind "schöne" Strecken mit einem grünen Band markiert. Vielleicht findest Du dann schönere, sinnvollere Strecken. Eventuell hilft auch ein HGV-Routenplaner - also LKW. Gib das Fahrzeuggewicht an, Breite, ob Autobahnen oder Mautstraßen gewünscht sind und die Tour läuft etwas entspannter ab. Sehr geeignet ist bei HGV auch das Profil "Bus". ich kenne ja Deine Absprüche nicht. Sinnvoll ist eine Strecke die den Einstellungen entspricht, also wenn ich schnellste zwischen A undf B haben möchte, dann sollte das auch so sein und nicht, nur weil es dann kürzer ist, einfach durch die Stadt fahren soll, statt über die Umgehungsstraße. DAS schaffen leider die allerwenigsten.
Die Strecke zwischen 2 Städten, kriegen die meisten ja irgendwie hin (bis auf die Abkürzungen), wenn ich aber dann den Weg zu einem Geldautomaten oder Supermarkt in einer Stadt haben möchte...............Au weia. Da nützt mir der PC leider nichts. Und na klar planen wir unsere Routen vorher, aber es macht einen schon etwas irre, wenn man alle paar km links oder rechts abbiegen soll, nur weil in der Kurve noch ein Eselspfad einmündet. Grüße Ich plane grundsätzlich keine Strecken, weder daheim am PC noch sonstwo. Ich setze mich ins Wohnmobil, starte Magic Earth und gebe das Ziel ein. Dann prüfe ich die Alternativen, schaue vielleicht nochmal am Ziel, ob alles gut bzw. logisch ist und starte. Ich wüsste jetzt nicht, wann mich das mal nicht entspannt ans Ziel gebracht hat. Mag sein, dass eine Abkürzung paar Kilometer einspart, aber das ist mir auf längerer Strecke egal. Natürlich kennt auch ME nicht jede Sperrung und jeden kleinen Stau, aber welches System ist perfekt? Außerdem hat man als Fahrer immernoch unterwegs die Möglichkeit, eine andere Route einzuschlagen, wenn man von der überzeugt ist. Also ich kann mich über die Qualität grundsätzlich nicht beschweren, ist wahrscheinlich auch eine Frage der Ansprüche. Wer in seiner Heimatstadt eine Route über sämtliche Schleichwege erwartet, wird wohl nicht nur von ME enttäuscht sein. Bei der ganzen Diskussion hier muss man immer bedenken, dass die Apps kostenlos sind. D.h. da setzten sich Entwickler z.T. für Lau hin und entwickeln. ABER: Auch wenn man für ein Navi viel Geld zahlt, muss es nicht besser sein. In meinen bisherigen Fahrzeugen (VW Touran, VW Gold, Skoda Octavia) sind die Navi's noch schlechter, kosten aber meinst um die 1000€ oder mehr Aufpreis. Da es bei mir aber Dienstwagen sind/waren und die Firma das so will, dass ein Navi drin ist, ist es eben so.
Hab ich eben probiert. Von Halle (Saale) bis Schwaz (Österreich*) kann ich offline berechnen. Von Halle bis Innsbruch sagt mir eine Meldung, dass die "to-Position nicht gemappt werden kann". ...ist also auch nicht "perfekt". *A_T lässt das Forum als Abkürzung nicht zu. Man sind wir kleinlich :). Edit: BRouter gibt es auch bei F-Droid. Dort steht, dass das für Fahrradtouren ist. Ich finde euch ebenso lustig wie "am Thema vorbei" - der eine plant von Kreuzberg nach Moabit (oder vom Marienplatz nach Schwabing), der andere von Feuerland nach Panama - Leute, versucht doch mal am Thema zu bleiben; ihr seid nicht der navigatorische "Nabel der Welt".
Ich habe das mal verifiziert. In meinem OSMAND/Brouter kann ich von Halle Bahnhof bis Innsbruck Bahnhof eine Route berechnen lassen. Nun ist die Frage, wieso das bei Dir nicht geht. Hast Du im Downloadmanager des BRouters die benötigten Segmente runtergeladen? Ist das Ziel auch auf einer Strasse gewesen? (oder in der Pampas?)
Hast Du mal ein Beispiel, wo die Route ziemlich daneben lag? Ich würde das gerne mal mit OSMAND/Brouter berechnen lassen
Du tust den Navis Unrecht. Wenn Du mitten durch die Stadt geschickt wirst bei Einstellung 'schnellste Strecke', dann ist das auch die schnellste Strecke (also die mit der frühesten Ankunftszeit), wenn nirgendwo Stau ist. Zumindest rechnerisch. Leider berücksichtigen die meisten (alle? viele?) Navis Ampeln, Verkehrsberuhigung oder heftige Steigungen nicht bei der Fahrzeitberechnung, sondern rechnen mit den eingespeicherten Geschwindigkeitsbegrenzungen. Deshalb kann eine Abkürzung, die nach dem Algorithmus sinnvoll ist, schon mal nach hinten losgehen. Was du möchtest, wäre eine Einstellung 'Ortskerne meiden, wenn Umgehung vorhanden'. Das ist aber nicht immer die schnellste Strecke, sondern nur deine Präferenz. Es gibt viele Dörfer mit Umgehungsstraßen, die aber in der Ortsdurchfahrt keine einzige Ampel haben und die man deshalb schnell durchqueren kann. Oder Städte, durch die eine gut ausgebaute Schnellstraße direkt hindurchführt. Unterm Strich wird kein Navi alle Befindlichkeiten jedes Nutzers abdecken können. Praktisch sind sie trotzdem, weil man nicht die ganze Zeit Papierkrieg im Führerhaus hat. bis denn, Uwe Ich finde den Titel des Threads unpassend und reisserisch…. geradezu bildzeitungsmässig! :? Mir ist gestern mit ME etwas passiert…. etwa 60 km südlich von Valencia gebe ich aus meinen Kontakten eine Adresse ein und es wird mir ein Punkt in der Nähe vom Ziel angezeigt…. ok, war kein Problem, ich kenne mich in der Gegend aus und hab‘s trotzdem problemlos erreicht. Des Rätsels Lösung: ich habe die Strasse als Avinguda de la Plata in der valencianischen Schreibweise und nicht in der spanischen Schreibweise als Avenida de la Plata in meinen Kontakten angelegt. Der zweite Fehler war, dass ich die Hausnummer im Kontakt wie im Deutschen üblich, als Avenida de la Plata 71 angelegt habe und nicht wie im Spanischen mit einem Komma dazwischen als Avenida de la Plata, 71. Nachdem ich das geändert hatte, funktioniert auch die Zielsuche und die Navigation einwandfrei. Für Google Maps oder Apple Karten sind diese unterschiedlichen Schreibweisen kein Problem. Trotzdem würde ich die App, die mir in 99.9% aller Fälle allerbeste Dienste erweist, nicht als schlecht bezeichnen…. ganz im Gegenteil!
Gerade für die Hauptstraßen und einige größere Städte ging das ja noch mit Papier, wenn man einen Beifahrer hatte. Aber bei mittleren bis kleineren Städten hatte doch niemand alle(!) Karten dabei, weil die nicht mehr in den allgemeinen Kartensammlungen drin waren. Von Orten in der Pampa ganz zu schweigen. Evt. hatten die LKW Fahrer da spezielles Material, das wiederum für den Privatnutzer viel zu teuer gewesen wäre ? RK
Kann man nicht besser ausdrücken :daumen2: .
Lieber Thomas, ich weiß ja, dass Du ME liebst und verteidigst, das darfst Du ja auch. Auf Grund meiner Erfahrungen, macht ME aber leider die gleichen Fehler, wie alle anderen, von mir getesteten und benannten, auch. Und deshalb darf ich sie aus meiner Sicht auch als schlecht, mangelhaft unvollständig oder sonstwie bezeichenen, weil sie nicht das machen, was man von ihnen will, oder was sie vorgeben zu können. Das ist dann weder Bildzeitungsniveau oder reisserisch und ich würde daher darum bitten, die Worte etwas bedachter zu wählen. Bisher war das Thema sehr sachlich, denn es geht darum herauszufinden WARUM die Apps so sind, wie sie sind und ich würde mir wünschen, das es auch so bleibt. Besten Dank Ich würd mir wünschen, lieber bikeair, dass Deine posts allgemein eine Spur weniger aggressiv bzw. arrogant rüberkommen würden. Kommt jedenfalls bei mir oft so an. :? Aber wir sind hier ja nicht im Wünsche-tröt, wollt es nur mal anmerken. Im übrigen finde ich die Navis allesamt sehr hilfreich, die Anzahl der Benutzer gibt mir hier sicher recht. Mein Tip: Fahr mit Karten wie früher. . Lieber BikeAir…. …. bei uns gibt’s einen Bauernhof, der hat HühnAir, aber damit hast Du sicher nix zu tun! :D Die App-Hersteller müssen und sollen mit ihren Apps Geld verdienen und das tun sie, wenn sie mehr als 99 % der User mit der Routenführung zufriedenstellen…. und ich denke, das machen die meisten. Keiner wird je den Anspruch erheben, für die hinterletzte Hundsverlochete eine zufriedenstelle Navigation anzubieten…. wozu auch? Für die paar User, die dahin fahren lohnt sich der Aufwand schlicht und einfach nicht…. die sollen doch Karten nehmen! Nochmal…. deswegen die App als schlecht zu bezeichnen, ist Bildzeitungsniveau! :ja: Du solltest Dich mit Deinen Anliegen an den Support der Hersteller wenden, vielleicht haben die Gehör für Dich oder Du überarbeitest die OSM-Karten für die betreffende Region, dann fliesst das beim nächsten Update mit rein. Aber hier pauschal rummeckern und die Apps schlecht machen bringt gar nix und gehört sich auch nicht!
In erster Linie machen sie nicht was DU von ihnen willst. Vielleicht wollen andere (z.B. die Entwickler) was ganz anderes und für die ist es nicht schlecht. Ich komme hier wieder auf die eingebauten Navis im Auto zurück. Für MICH sind die richtig schlecht. In meinem ersten Auto vor 10 Jahren konnte ich nicht einfach mal eine Straße als "gesperrt" markieren. Das konnt mein kostenloses Navi dann schon. Aktuell am Navi kann ich nicht mal die Adresse mit Ort, PLZ, Straße Hausnummer getrennt eingeben. Auch kann mich nicht mehr über Staus informieren lassen. Das Navi kennt zwar die Staus, entscheidet die Umfahrung aber selbst. Nennt sich in Neudeutsch "Smart". Wenn dann noch die KI inzukommt, dann guten Nacht. Auch die Suche nach POI ist im Autonavi ein Katastrophe - für MICH. Ich hab mir aber sagen lassen, dass man die Navis im Auto nicht mehr mit der Hand bedienen soll, sondern per Spracheingabe. Das klappt mehr oder weniger gut. Man (ICH) muss mich nur daran gewöhnen, weil es die Entwickler von VW/Skoda gut gemeint haben.
OSMAnd ist meins Wissens Quelloffen, da bei F-Droid angeboten. Der TE kann sich als gern den Code von github herunterladen und OSMAnd nach neuen Wünschen BESSER machen. Meckern kann jeder.... Ich bin auch Entwickler und froh, dass es endlich läuft und dann kommen die Anwender und habe nur zu meckern :).
Also ja, wenn man die Definition "Navi funktioniert" darauf reduziert, das eine Route einen Anfangs und einen Endpunkt hat, das Dazwischen einfach irgendwie verbindet und die Entwickler DAS wollen, dann gebe ich mich geschlagen. Ich würde mir wünschen, das es eine Einstellung "Schlauste Route" geben würde.
Das ist kein Meckern, sondern die Feststellung von "Mängeln" oder Dingen die nicht so funktionieren, wie man es erwarten würde. Als Entwickler sollte man doch eigentlich froh sein, wenn es Feedback vom Anwender gibt. Beispiele habe ich genug gegeben, oder schau einfach bei ME, da gibt es ein Update, man freut sich , dann funktioniert die Hälfte nicht udn man kann sie nicht mer nutzen, sowas schadet einer App mehr, als alles andere. Ich habe nur für mich festgestellt, das alle von mir genutzten Apps, mehr oder weniger die selben "dummen" Fehler machen und das man Navi Apps NIE ohne eingeschaltetes. Hirn benutzen sollte. Ich möchte einfach nur wissen, warum es im 21. Jahrhundert bei aller digitalen Entwicklung nicht möglich ist, eine Navi App zu entwickeln und Karten zu generieren, die mal wirklich schlau sind. Da wäre mir auch völlig egal, was sie kosten würde. Ich brauche nicht "umsonst" Es gab mal Navigon , die hatte damals schon Features, die viele Apps heute noch nicht haben. Ob das Routing allerdings meine ÜProbleme heute lösen würde, weiß ich leider nicht. Grüße
und welche Route wäre das dann? Natürlich die, die Deine eigenen Befindlichkeiten am Besten abdeckt. Aber deckt die auch meine Befindlichkeiten zu 100% ab? Vielleicht sollte man lernen zu verstehen, dass eine App so konstruiert ist, dass Sie nicht personalisiert, sondern allgemein gültig programmiert ist. Und man sollte meiner Meinung nach auch verstehen, dass man trotz App gerne noch das eigenen Gehirn einschalten kann - sofern vorhanden, was wohl hier nicht der Fall war : --> Link Ich kann hier nur von mir sprechen: Meine Navi-App, die ich verwende steht auf "schnellste Route". Die kontrolliere ich vor Abfahrt noch mit der Karte um die Route in der Gesamtheit zu sehen. Dann wähle ich aus den App-Vorschlägen die Route aus, die mir am Besten gefällt. Dabei kann es schon mal vorkommen, dass ich eine Strecke wähle die zwar länger, dafür aber einfacher zu befahren ist, weil sie z. Bsp. über die Autobahn und nicht über kleinste Landstraßen führt. Und ich folge nicht blind jeder Richtungsänderung. Wenn mir eine Straße nicht passt, weil zu klein, zu schmal, zu viele Schlaglöcher oder zu dreckig vorkommt, fahre ich einfach dran vorbei und biege eben später ab. Ich empfinde das Navi als tolle Unterstützung, weil ich auch im Ausland immer zielgenau an den Punkt komme, wo ich hin will. Ich kann mir nicht vorstellen, wie ich so manchen Camping Municipal oder manchen freien SP gefunden hätte, ohne App und ohne Navi. WoMo NK19
In der ganzen Diskussion wird vergessen: Ein Navi ist ein Hilfsmittel, keine "eierlegende Wollmilchsau" Auch eine Karte ist ein Hilfsmittel um von A nach B zu kommen, aber vielen ist sie zu groß, zu papierig. Das Navi ist weder groß noch papierig, aber halt ungenau. Und es hat eine Menge (hinter dem Screen) versteckter Parameter welche die Routenwahl beeinflussen oder halt auch nicht. Diese im Blick zu behalten ist für die meisten kaum möglich, aber das ist der Preis für das "papierlose Führerhaus". Meine Meinung halt, Gruß Andreas
Ja das müsste man dann tatsächlich mal definieren :D Für mich wäre das eine Route, die von A nach B, inkl. z.B ein paar dazwischen liegender Städte, auf der "best ausgebauten" und "schnellsten" Route führen würde, OHNE das die App, weil sie ein paar Meter sparen möchte durch die Innenstädte fahren will. DAS ist ja meine Hauptkritik, das sie das eben trotz eingesteller "Schnellster Route" tun. Ja ich habe auch gelernt, das sie das aus verschiedenen Gründen wohl nicht können,
Ja absolut, das machen wir schon immer, seit uns GM auf dem Peleponnes mal in einen Fluß schicken wollte. Aber in Städten ist das halt manchmal ein Problemm, schnell zu erkennen, ob ein Abzweig Sinn macht, oder eben nicht. Und wenn man, wie hier, durch jede Stadt auf dem Weg hindurch muß, nervt das auf Dauer eben ein wenig. Im Zweifel bleibe ich immer auf der Straße, auf der ich mich befinde.
Nicht jede App schlägt mehrere Routen vor und in den Städten sowieso nicht. So machen wir das auch, sonst wäre unser woMo schon lange in Einzelteilen verfügbar :D Grüße Du möchtest also die schnellste, aber doch nicht die schnellste damit sie ein paar Dir nicht so genehme Straßen nicht fahren soll Dafür aber welche die Du bevorzugst Das ist schon ein lustiges Lastenheft. . |
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