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Was spricht eigentlich dagegen, bei der Routeneingabe bzw Planung mal eben zu schauen, ob es mitten durch die Stadt durchgeht oder nicht und dann evtl einen Zwischenstopp an der Umgehungsstraße einzugeben? Ich navigiere immer noch mit meinem uralt IGO, das wird schon seit ewigen Zeiten nicht geupdatet, zumindest nicht die Version, die ich habe, aber die läuft. Die bietet mir drei verschiedene Versionen an. Schnell, leicht, grün und auf Wunsch auch kurz. So habe ich es eingestellt. Die Software dahinter "lernt" das ich lieben paar Meter mehr fahre, wie das ich schmal und kurz gerne mache und wir verstehen uns wunderbar und das dann eben der eine oder andere Kreisverkehr nicht mit drin ist "So what" Ich fahre immer mit Hirn :)
Nennen wir es doch einfach BikeAir-Mode! :D Vielleicht findet sich ein App-Programmierer, der sowas macht…. …. aber kosten soll‘s natürlich nix! :mrgreen:
:daumen2: Der gesunde Menschenverstand darf während der Fahrt nicht abgeschaltet werden. Sonst passieren solche Missgeschicke, wie diese --> Link
DEFINIERE: "Schlauste Route". Ich hätte gern, dass mich nicht das Navi immer sofort zur nächsten Autobahn schickt, nur weil das am bequesten zu berechnen ist und am Ende 2min schneller. Ergo. Der Modus "Schlauste Route" wird sich nicht finden, weil das jeder anders definiert. Maximal noch eine Route "Künstliche Inteligenz". Wobei auch hier "Inteligenz" Auslegungssache ist. Hallo, als ich das erste mal ein GPS System (Magelan) genutzt habe musste man die Koordinaten von Hand in die Karte übertragen und dann anhand von Kompass oder GPS und Karte die weitere Richtung bestimmen. Dann hat man nach ein paar Kilometern den Vorgang wiederholt oder man iaht von Waypoint zu Waypoint mitbdem GPS auf der Papierkarte navigiert. Die Reisen waren in die Sahara und im südlichen Afrika. Da ist jedes heutige Navi besser und schneller, es kommt aber auch hier auf das hinterlegte Kartenmaterial an und die Person zur Bedienung. Ich plane meine Route immer noch im Voraus mit einer Karte, dann gebe ich dem Navi mittels der POIs den Weg vor. Das Sygic warnt mich vor niedrigen Brücken oder zu engen Straßen. Bis jetzt bin ich damit in Europa gut gefahren. Im südlichen Afrika habe ich die letzten Jahre ein TomTom genutzt bei gleicher Vorgehensweise. Hättest Du mal etwas nachgedacht und wärest besser"launig" gewesen, hättest Du auch ein Idee haben können. z.B. "Fahre nur Bundesstraßen" dann fährt man nicht durch Nebenstraßen, usw. usw.
Thomas, hättest Du mal gescheit gelesen, hättest Du es auch gewußt
Und was ist z.B. in der Schweiz oder in Italien eine Bundesstrasse? Es gab mal von Sygic eine (fehlerhafte) Version, die die Bundesstraßen bevorzugte. Das ergab bei mir von zu Hause aus immer einen Umweg von mindestens 48km. Statt 10km Landstraße , 58km Bundesstraße. Also nicht wirklich eine Option. Jetzt kenne ich die Gegebenheiten in Südafrika wirklich nicht, da gibt es wahrscheinlich dann doch Verkehrssituationen oder Straßenzustände, die man sich auch hier in Schweden mit offiziellen 459.000 km Schotterpisten nicht vorstellen kann. Das mal vorweg. Ich selbst mache es wegen der Schwächen, die auch meiner Auffassung nach viele Navis haben, immer wie folgt, wenn ich mich auf bis dahin unbekanntes Terrain begebe - sei es mit dem Fahrrad, mit dem PKW oder mit dem Womo: - ich überlege mir, wohin es gehen soll - schaue mir das grob auf einer Karte an (das kann auch Google Maps sein, bzw. das ist heute eher die Regel) - gebe Start und Ziel ins Navi - prüfe die Route auf Plausibilität, bzw. vielleicht habe ich auch manchmal von vorn herein bestimmte Wünsche oder Ausschlüsse - setze zusätzliche Wegpunkte, um solche Wünsche oder Ausschlüsse zu berücksichtigen - Fertig, Abfahrt Bei Fahrradtouren hat sich CoPilot auf dem Mobilfunk-Endgerät bewährt - aber man muss es zu nehmen wissen. Ist die Route einmal drin und geprüft, dann läuft das weitere Navigieren aber sehr gut und vor allem offline. Im Wohnmobil haben wir ein recht einfaches Radio von Tristan Auron, und auf dem läuft zur Zeit iGo primo 9 oder wie das heißt. Gut daran: man kann die Fahrzeug-Dimensionen eingeben. Verbotene Strecken oder als unerwünscht markierte Kategorien von Straßen werden dann mit ganz guter Zuverlässigkeit nicht mehr angefahren. Schlecht: man muss es selbst hier im zivilisierten Süden Schwedens immer wieder mal etwas optimieren durch Setzen von extra Wegpunkten. Dass es mit unserer bunten Mischung aus politischen Gemeinden und so genannten Postorten mit nicht immer klarer Zuordnung von einzelnen Straßen auf dem Land zu dem einen oder anderen Postort nicht so gut klar kommt, mag dem Preis geschuldet sein. Nur meine 2 öre. Ich nutze seit langem Google Maps und bin im PKW ganz zufrieden. Habe aber jetzt mal für 20€ ein Jahr Tomtom Go gekauft. Funktioniert völlig offline und läuft auch nativ auf unserem ESX im Womo, die Android Auto Version hat m.E. noch Nachholbedarf. Routenführung auf "effizient" macht bisher einen guten Eindruck. Gerade in unbekanntem Terrain ist die Zielführung mit Fahrspurassistent etc. besser als GM. Nur die 80€ im Jahr für die LKW-Option (Beschränkungen Höhe, Breite, Gewicht) sind es mir erstmal nicht wert.
Ich will Dir das heute mal an einem aktuellen Beispiel beantworten. Ich denke wir sind uns einig, das der Anspruch an eine Naviapp, die sein sollte, das man mit einem Fahrzeug auf dem "besten" verfügbaren Weg zum Ziel gebracht werden sollte. Gut, was aber ist der beste Weg? Zumindest sollte es ein Weg sein, der gut befahrbar ist und einen in angemessener Zeit ans Ziel bringt. Das ist aber leider oft nicht der Fall. zwar sind oft die Straßen breit genug für ein WoMo, aber wenn sie einseitig zugeparkt sind, sind schon schnell unbefahrbar, ebenfalls um Ecken herum zu kommen ist oft sehr schwierig und ich bin da mittlerweile gut geübt. GM sollte das doch eigentlich wissen, die sind doch mit ihren Kameras überall herumgefahren. Die meisten (eigentlich alle) Apps unterscheiden das aber nicht und fahren i.d.R. den kürzesten Weg und der geht eigentlich überall mitten hindurch, was aber i.d.R. auch völliger Blödsinn ist. Ich habe das ja schon öfter kritisiert, das Apps, von gut ausgebauten Umgehungsstrassen abbiegen und mitten durch ein Stadtzentrum fahren wollen, weil es vermeindlich kürzer? schneller? ist. Das schaffen eigentlich alle. Ich will das mal an einem Beispiel. Als wir nach Guanajuato gefahren sind, gab es bei iOverlander dutzende Hinweise, das man NICHT durch die Stadt, sondern außen herum fahren solle, weil die Stadt für WoMos unbefahrbar sei, zu eng, niedrige Tunnel ....... Auf der Karte sieht man, wie eng es sein kann, man sieht aber auch dickere graue Straßen die außenherum führen. DAS waren die die einzigen befahrbaren Straßen für Wohnmobile, zudem ist es auch stellenweise sehr steil. Das wissend haben wir alle unsere Apps ausprobier und ausnahmlos alle verwendeten Apps, die da waren, Google Maps, Magic Earth, Organic Maps und auch unser Alpine, wollten mitten durch die Stadt fahren. Offensichtlich haben Apps keinen schlauen Anhaltspunkt, wie sie so etwas machen sollen und damit sind sie in großen Teilen eben wertlos. Um auf der BAB von A nach B zu fahren reicht das, aber in Städten versagen sie meist alle irgendwo. Ich denke, das es in der heutigen digitalen Zeit doch möglich sein sollte, so etwas schlauer zu lösen. Ich weiß zwar nicht wie, aber dafür stecke ich auch zu wenig drin und bin kein Programmierer. Aber die Apps sammeln doch alle Daten ohne Ende, da wird doch etwas dabei sein, was man nutzen könnte, oder? ICH sehe doch breitere Straßen, warum sieht die App die nicht? Ich denke, Du verstehst jetzt besser was ich damit meine. Wie gesagt, in gewissen Städten, fahre ich daher nur noch nach Karte und Hirn, da wir mit Apps leider schon genügend Mist erlebt haben. Grüße
Weil die App keine Augen hat? Grundsätzlich kann die Routinglogik in den Apps dem Menschen nicht das Wasser reichen. Für die Strecken geht es, vor Ort muss man das Hirn einschalten.
Natürlich kann man mehr Info in die Kartendaten packen. Z.B. Breite, Höhe, Straßenzustand, mögliche Geschwindigkeit. Damit werden die Karten aber umfangreicher, je nachdem wie kleinräumig man das anlegt, aber vor allem auch viel teurer, weil man dann vermessen muß oder auf deutliche teureres vorhandenes Kartenmaterial z.B. von staatlichen Diensten zurückgreifen muß. Dazu kommt noch der Zeitfaktor. Je nach Jahreszeit, Wochentag oder Uhrzeit kann das ganz anders sein. Bei der Planung könnte man auf durchschnittliche Daten zurückgreifen, wenn vorhanden. Aktuell braucht man Daten von Kameras oder anderen Fahrzeugen, die aktuell eingespeist werden. Das ganze dann noch mit den tatsächlichen Fahrzeugdaten verrechnet - aber dann parkt plötzlich ein LKW an eine blöden Stelle und schon wirds wieder zu eng. Zuhause weiß ich, welche Straßen ich wann eher vermeide. Aber auch das stimmt nicht immer. Kann man es besser machen ? Sicher. Aber wer zahlt es ? Du/Wir sicher nicht. Oder würdest du €300/Monat für bessere Karten ausgeben ? Und selbst dann muß es nicht stimmen. Irgendwo paßt es immer noch nicht. RK Jedermann gibt seinem neuen NAVI/App die Aufgabe, seinen eigenen Schleichwege zu finden. Und sie werden regelmäßig nicht gefunden. Dafür wird eine Strecke gefunden, die kaum länger ist und nur wenig mehr Zeit braucht. Wenn man dann drüber nachdenkt, stellt man fest, so dumm war das Routing gar nicht. Ich nutze weiterhin Sygic Truck, die Fahrzeugdaten sind hinterlegt und es ist eher so, dass die App die großen Straßen bevorzugt. Wir müssen daher Zwischenziele einfügen um auf die landschaftlich oder touristischen Straßen zu kommen. Die Sygic Truck und Camper Version hatte ich früher, aber die Routen sind die gleichen. Der Vorteil der Truck Version ist, dass man wenn man einen Zwischenziel in der Stadt angibt auch durch diese geführt wird bei Durchfahrtsverbot für LKW > 3,5t. Kein Navigationsgerät kann den Menschenverstand ersetzen, meine Frau schaut manchmal bei Google oder Magic Earth nach Alternativstrecken da kommen die unmöglichsten Vorschläge. Wenn ich mir bei einer Strecke oder Anfahrt zu einem Stellplatz nicht sicher bin, schaue ich mir vorher das Ganze im Streetview an, in Frankreich funktioniert das super in Deutschland leider nur sehr eingeschränkt. Übrigens Kartenfehler gibt es immer weniger, zumindest in Mitteleuropa. Früher gab es einen Spruch der auch heute noch gilt. "So gut wie möglich, aber auch nur so gut wie nötig. Das ist Qualität". Das was hier von einem/manchen gefordert wird ist meiner Meinung nach für mehr als 99 % der Nutzer nicht nötig oder wichtig. Es würde das System nur verteuern und fehleranfälliger werden. Meine Meinung. .
Die meisten dieser Infos sind je bereits in den Karten enthalten z.B. befestigt - unbefestigt Straßen Typ - z.B. Durchgangsstraßen, regional. überregional, BAB Straßenzustand kann in den Kartendaten nicht erfasst werden, da Schlaglöcher heute an Stellen sind bei denen sie gestern noch nicht waren... aber bei Onlineverbindungen werden die Durchschnittsgeschwindigkeiten übertragen (genauer Ort und Zeit) und daraus z.B. Staugefahren errechnet. Geschwindigkeit - Begrenzungen oft korrekt erfasst, ansonsten Durchschnittstempi nach Straßentyp Für "Normaluser" ist das ja auch völlig ausreichend Wir waren seit 2014 mit Maps ME auf dem IPad mini und parallel Naviextras auf dem Alpine in Europa, Afrika und Asien unterwegs. Vor großen Städten schauen wir uns die Umgehungsstraßen an und fahre diese. Auch navigieren wir nicht nur von A nach B sondern haben immer etliche Zwischenziele (Tankstellen, Sehenswürdigkeiten, Supermärkte) in der Route. Autobahnen nutzen wir nur um langweilige Entfernungen zu überbrücken. Schöne Strecken übernehmen wir auch mal aus der Karte. Seit zwei Jahren haben auf dem IPad mini 6 Organic Maps installiert. Gut dort, Höhenlinien und ein recht guter Kontakt zum Service. Positiv, viele Zwischenziele, Höhenlinien, Einrichtungen für Wohnmobile, Campingplätze … Leider muss man sich landschaftlich schöne Strecken, z.B. Norwegische Landschaftsrouten noch selber auswählen. Ich komme mit den Karten gut zurecht. Felsgravuren un der Sahara oder Geldautomat, wir haben bisher keine Probleme damit, sie zu finden. Hallo liebes Forum, Eine App (wenn auch nicht ganz kostenlos, 2 Eur pro Monat) wurde hier im Thread nicht erwähnt, Camping Navi by POIbase --> Link Offline Navigation inkl. Individuellen Fahrzeug Abmessungen und Gewicht. Die App basiert auf den Kartendaten von HERE und bietet weltweite Karten. Klar wird eine App nie an die menschliche Leistung rankommen, schon gar nicht mit Ortskenntnissen aber wir sind der Meinung das unsere App gute Routen macht und viele Möglichkeiten bietet auf den Verlauf Einfluss zu nehmen, sei es durch Optionen oder aber auch über eine Routenplanung mit Zwischenzielen. Vor allem aber entwickeln wir die App selber und können sehr schnell und flexibel auf Kundenwünsche reagieren und die Nutzer können damit Einfluss nehmen, was so bei den meisten Apps nicht möglich ist. Also probiert uns doch gerne mal aus... VG Tobias von POIbasw Werden jetzt alle älteren Navi Threads nach Monaten wieder hoch geholt um Werbung zu schalten?
Das scheint heutzutage so zu sein betreffend Werbung ... :nixweiss: Andere Gewerbler "kapern" jeden Lithium-Thread - wohl auch in diesem Sinne :wink: Liebes Forum, wenn Threads die älter als ein paar Wochen sind niemanden mehr interessieren, wie wäre es diese einfach zu löschen damit diese auf gar keinen Fall mehr mit neuen Antworten gefüllt werden können? Ihr verwendet alle gewerbliche Produkte, den ganzen Tag lang, nicht nur beim Camping, aber vor allem sicher auch dort. Hier ist ein Thread wo sich Nutzer über die schlechte Qualität von Navi Apps beschweren und dann kommt ein Hersteller einer solchen App und versucht mit den Nutzern in einen Dialog zu treten, was soll daran schlecht sein oder gar unpassend? Es wäre doch schön wenn alle gewerblichen Anbieter versuchen würden die Kunden dort zu erreichen wo die Fragen gestellt werden, wo die Aussagen getätigt werden das die Apps schlecht sind um gemeinsam nach Besserungen zu suchen? Es wurden hier im Thread viele Apps genannt und warum sollte es da ein "kapern" darstellen wenn wir unsere App erwähnen und mich hier als Ansprechpartner präsentieren wenn es Fragen zu unserer App gibt? VG Tobias
:) Ein gewerrblicher User gibt einen Hinweis :) zu seinem Produkt, und schon wird das in Frage gestellt. Vielleicht gibt es ja hier Teilnehmer, die genau das interessiert und dieses Produkt nicht kennen ? Und für die passt dann dieses "Hochholen" wie die Faust aufs Auge. Also meiner Meinung nach nicht immer alles gleich negativ darstellen, egal ob vom gewerblichen User oder privaten. Meine Meinung dazu Gruss von der schönen Mittelmosel Achim Moin,
er betreibt in erster Linie Werbung zur Erzielung von Einkünften! Es ist ja nur meine Meinung, ich finde, Werbung hat hier in den Themen einfach nichts verloren und ich empfinde das als störend. Gibt es nicht hier im Forum deshalb ein Sammelthema, wo sich Gewerbetreibende mit ihren Produkten vorstellen können? Er könnte ja auch einfach einen oder mehrere Navi-Kritiker anschreiben und bitten, sie mögen es mal testen und sich dann hier äußern. Denn ob sein Navi etwas taugt oder nicht, steht ebenso in den Sternen. LG vom Mikesch [quote="DigiMik".......er betreibt in erster Linie Werbung zur Erzielung von Einkünften! Es ist ja nur meine Meinung, ich finde, Werbung hat hier in den Themen einfach nichts verloren und ich empfinde das als störend. LG vom Mikesch[/quote] Allerdings muss man auch feststellen, dass viele Leser und Beitragschreibende manchmal "uninformiert" sind. Fachliche Infos sind meiner Meinung nach deshalb erwünscht. Gewerbliche User werden im Header klar ausgewiesen und jeder Leser kann sich dann seine Meinung bilden. Er könnte z.B. die Web Seite des gewerblichen Anbieters besuchen und weitere Infos einholen, oder? Ist aber nur meine unerhebliche Meinung, Gruß Andreas
Der User ist entsprechend gekennzeichnet. Und der Unterschied zum "normalen" User, wenn er z.B. ME nennt (empfiehlt) ist eher gering. RK
Er ist doch als gewerbetreibend markiert, also wenn es Dich stört, brauchst Du es ja nicht zu lesen. Die Werbung bei RTL und RTL2 schaust Du ja auch, oder? Ich finde es gut, wenn man mal eine neue tauglich App hätte, leider scheint es sie für MacOS (noch) nicht zu geben. Wünschenswert wäre auch eine 4-wöchige Probezeit. Wenn sie taugt wäre es doch mal ein Lichtblick, bei all den "untauglichen" Apps. Interessant wäre noch, wie die App die "schlauen" Wege findet, anstatt mitten durch die Stadt zu fahren. Gibt es eine Simulationder Route. Grüße Ist es nicht auch so, dass "gewerbetreibende User" das Forum finanziell unterstützen (müssen)? Insofern finde ich das schon OK. Da der Beitrag auch nicht aufdringlich oder nervig war, finde ich das in Ordnung. Und wenn wir am Ende feststellen, dass ein Hersteller unsere Fragen, Vorschläge, Bedenken ernst nimmt, umso besser. WinWin Liebes Forum, vielen Dank für das Verständnis der meisten Nutzer! Die Diskussion darüber ob mein Posting hier angemessen ist, ist übrigens mehr Offtopic als mein Posting selber :-) sorry konnte ich mir nicht verkneifen, wir betreiben mit dem Naviboard auch entsprechende Foren und ich kenne daher auch die User und auch die Betreiberseite so eines Forenlebens sehr gut. Zur App: wir sagen nicht, unsere App kann grundsätzlich alles besser oder am besten - aber wir sind erreichbar und können versuchen zu erklären, warum sich unsere App so oder so verhält und nach Lösungen suchen dem gewünschten Verhalten näher zu kommen. Da sich meist alle Nutzer aber auch unterschiedliche Verhaltensweisen wünschen, endet sowas meist darin, dass man viele Einstellmöglichkeiten anbietet. Macht man das, ärgert das die Nutzer allerdings meist auch wieder und die App wird als zu kompliziert empfunden. Man sieht daran, es ist nie einfach alle Nutzer zufriedenzustellen und daher ist es denke ich wichtig sich zu unterhalten und eine gute und offene Kommunikation zu pflegen und darin liegt sicher eine der Stärken unserer App bzw. unseres Angebotes inkl. Support, Unterstützung auch in Foren etc. Es kann doch für ein Forum durchaus interessant sein, wenn auch Anbieter und Entwickler einer App zu grundsätzlichen Problemen und Fragen Ihre Meinung und Sichtweise darlegen, ich sehe darin eine Bereicherung. Ich bin ja nicht hier um plumpe und schnelle Werbung in unpassende Threads zu schütten... VG Tobias Also noch mal wieder zum Thema zurück, ich habe auf der letzten Reise Tschechien Polen Magic Earth benutzt mit LKW MaßAngabe (über 3,5t, Höhe, Breite) Einstellung kürzeste Route . Also ich muss echt sagen es hat sehr gut funktioniert. Für eine kostenlose App mit offline Daten sehr weit entwickelt . Klar es gibt immer etwas besseres aber für uns reicht das in Europa.
Genau zu den Teilnehmern gehöre ich. Ich kannte bisher nur die zugehörige Stellplatz-App. Nun habe ich mir die Navi-App runtergeladen und 2 Euro investiert. Bisher war ich mit ME unterwegs, da war das größte Manko die OSM-Karten. Ich werde die App jedenfalls testen und ggfs. meine Meinung kundtun. Insofern vielen Dank für den Hinweis.
Schön das wir zum Thema zurückkommen. "Kürzeste Route" ist nicht das gleiche wie "kurze Route" denn "Kürzeste Route" ist genau EINE Route die mathematisch den kürzesten Weg ergibt und in 99% der Fälle sind das gerade für Womos unbrauchbare Routen die eben genau quer durch Städte gehen und auch innerhalb einer Stadt die Tendenz haben nicht die Hauptstraßen zu verwenden sondern für 10m Wegersparnis mitten durch die Spielstraße fahren. Ein Navi was also bei der Einstellung "Kürzeste Route" brauchbare Ergbenisse liefert ist eher schlecht darin wirklich die "Kürzeste Route" zu finden sondern findet kurze Routen, die eben tendenziell eher Umwege vermeiden unter Inkaufnahem von längerer Fahrzeit. Das ist wirklich wichtig als Unterschied zu verstehen, bei "Kürzeste Route" müssten eigentlich alle Navis die es korrekt machen die genau gleiche Strecke anbieten denn es gibt nur EINEN kürzesten Weg. Mich wundert also sehr, dass man mit dieser Einstellung brauchbare Routen bekommt. "Kürzeste Route" macht vor allem für Fussgänger und Radfahrer Sinn oder wenn man mit einem Motorrad, Quad etc. unterwegs ist. VG Hallo, ich habe POIbase mehrere Monate in der Vollversion getestet. Anfänglich war ich begeistert. Nach diversen Abstürzen während der Navigation nicht mehr. --> Link Antworten im Beitrag durch den Hersteller blieben aus...... Also gelöscht und wieder mit GM navigiert.... Hallo Jack, es tut mir leid, das Du damals in diesem Thread keine Antwort mehr von mir erhalten hast. Das sollte so nicht sein! Mit der neuen Version und dem neuen HERE SDK wurde die App komplett neu entwickelt und alle Erfahrungen haben keine Gültigkeit mehr. Ich würde Dir daher gerne einen kostenlosen Test ermöglichen. Wenn Du bereits einen POIbase Account hast, sende mir bitte eine kurze PN dann aktiviere ich Dir eine Lizenz auf diesen Account und Du kannst dann einfach die Camping Navi by POIbase App kostenlos installieren, rechts oben auf die drei Punkte klicken und Dir mit dem POIbase Account anmelden. Durch die Umstellungen waren wir leider lange Zeit in einer Phase in der es uns schwer gefallen ist zeitnah auf Probleme zu reagieren. Nun sind wir wieder voll am Ball. Ich würde mich freuen wenn Du der Sache eine 2. Chance gibst. Wir beginnen nun auch nach und nach die konkreten Nutzerwünsche umzusetzen und haben dazu eine Wunschliste in der App implemetiert. VG Tobias
Bin gerade mit ME seit 7 Wochen in F unterwegs. EInstellung mit LKW wie du, aber schnellste Route. Habe schon einigemal vor Unterführungen <3m noch ausweichen können, durch die ME mich schicken wollte. Auch einige >3,5t verboten bin ich schon geleitet worden. Wenn ich merke, dass ME mich mitten durch eine Stadt schicken will (die nicht mein Ziel ist) nehme ich grundsätzlich die Umgehungsstrassen. Habe schon letztes Jahr einigemale fast in engen Gassen festgesteckt. Werde auf der nächsten Reise vielleicht mal diese neue App von POIBASE probieren, jetzt für die letzten 2 Wochen ist es mir zu stressig noch zu wechseln. Zudem ist mein Rest-Datenvolumen jetzt zu klein um Karten zu laden.
Nicht nur Du, aber das ist kein ME alleiniges Problem, das habe leider sehr viele Apps, oder anderrum gesagt, ich kenne noch keine, die das nicht so machen würde. [at]POIbase - IOS Version geplant? - Testversion (z.B. 4 Wochen) geplant? Grüße
iOS App ist grundsätzlich vorhanden aber kann nicht mit den Funktionen der Android Version mithalten und wer die App mehr für die Navigation als für die Camping- und Stellplatzsuche nutzen möchte, dem würde ich unsere iOS (noch) nicht empfehlen. Alle in unserem Team kommen aus der Android Welt und daher haben wir iOS leider immer etwas weniger intensiv bearbeitet. Das wird sich vielleicht in Zukunft ändern, aber das wird eher viele Monate und nicht wenige Wochen dauern. Testversion: das Problem hier ist, dass wir mit HERE ein schwieriges Lizenzmodell haben. Ohne zu sehr in die Details zu gehen ist es so, dass wir für jeden Nutzer direkt einen festen Betrag zahlen müssen und zwar unabhängig davon, ob der Nutzer die App nur 1 mal startet oder einen Monat verwendet. Überlegt mal wie oft Ihr bereits eine App installiert habt um diese dann nach nur wenigen Minuten wieder zu deinstallieren. Hat man für eine App hingegen bereits etwas gezahlt, schaut man durchaus etwas länger, stellt auch mal eine Frage im Support und merkt vielleicht nach kurzer Zeit doch, das ein erster, vielleicht negativer Eindruck getäuscht hat, man bestimmte Funktionen nur missverstanden hat etc. Kurzum, das Lizenzmodell gibt keine Testversion her, wir müssten dazu für alle Nutzer die Kosten erhöhen um das quasi quer zu finanzieren. Ein Monat kostet 2 EUR, das Risiko ist also für den Nutzer relativ gering - das ist ja bei den allermeisten kostenpflichtigen Konkurenzprodukten ganz anders. Wer allerdings nach kurzer Zeit feststellt, dass die App so gar nicht zu Ihm passt oder er irgendwelche massiven indvidiuellen Probleme mit der App hat die wir auch nicht kurzfristig lösen können, dem zahlen wir den Betrag natürlich auch problemlos zurück. VG Tobias
Erklärt dies die zahllosen negativen Bewertungen auf der Website?
Hallo Tobias, dass Deine Antwort an der Sache vorbei geht wird Dir selbst auch klar sein. Es gibt einen Unterschied zwischen Aktualität und Verfügbarkeit. Ich habe nichts gegen Werbung - bin gar selbst auch im Marketing tätig. Es ist für mich willkommen, wenn Gewerbetreibende auf die Vorzüge ihrer Angebote hier im Forum hinweisen - z.B. in einem eigenen Thread zur Vorstellung oder zu einem Thema, welches aktuell diskutiert wird. Als nichtgewerblicher Nutzer, der als Forumsunterstützer gerne dafür bezahlt, dass es eine gewisse Werbearmut gibt, stört es mich, wenn alte Threads nach Monaten wieder hinter einem Klick auf "neu" erscheinen weil jemand da eine Werbung hinein platziert. Wenn das einreißt verschlechtert die Qualität des Forums für die Nutzer und wirkt als sei bereits die Titelseite einer Zeitung mit Werbung zugepflastert, wer will so etwas dann noch lesen?
Februar 2024 ist jetzt nicht solange her. Und das Thema als solches ist ein längerfristig aktuelles (leider).
Wo ist die Grenze zwischen Information und Werbung ? Wenn jemand (privat) schreiben würde, er hat xy App entdeckt und die ist toll, wäre das praktisch identisch, nur halt nicht vom Hersteller. Nutzgehalt wäre ähnlich. Wenn es ein Beitrag mit Unmengen Bildern und Text und Lobpreisungen wäre, würde es mich vermutlich auch stören. RK
Du meinst die negativen Bewertungen im Apple Store? Ja auf jeden Fall, die iOS App würde ich aktuell nicht ausdrücklich zur Navigation empfehlen, da werden sicher Erwartungen enttäuscht werden. Für die Suche nach Camping- und Stellplätzen ist die App aber durchaus gut. In 2-3 Wochen kommt eine neue iOS Version mit etwas mehr Funktionen zum Thema Navigation, aber noch immer weit entfernt von der Android Version. VG Vorschlag zur Güte 8) : Es gibt jetzt einen separaten Thread für POIbase: --> Link Lasst uns dort weiter machen unter Beteiligung des POIbase Accounts Hier können wir dann weiter über alle Apps im allgemeinen streiten äh diskutieren, ob sie was taugen oder nicht. Oder wir versetzen den Thread wieder in Tiefschlaf :D |
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