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Hallo zusammen, ich benötige euer Schwarmwissen. Ausgang: Ford Transit 2018 Euro6 Winston 130Ah Votronic Mpp Solarregler. Ladestrom mit Bluebattery gemessen. Die Lichtmaschine lädt mit 12-18A. Um den Ladevorgang zu beschleunigen sollte ein Ladebooster her. Die Wahl viel auf Victron 12 12 30. Nach dem Einbau lädt der LB nur mit 8-12A. ?? Einbau unter dem Sitz beim Trennrelais. Trennrelais durch entfernen der 50A Sicherung außer Betrieb genommen. Booster an B1 und B2 angeschlossen ohne D+. Einschalten durch Motor-Erkennung. Messung: Motor aus Motorbatt 12,8V identisch mit Victron Eingang Aufbaubattt 13,4V Motor ein: Motorblatt 14,1V identisch mit Victron Eingang Aufbaublatt 14,2V identisch mit Victron Ausgang, Ladestrom am Anfang 13A nach kurzer Zeit runter auf 8A. Unabhängig vom Ladezustand der Winston Änderungen der Einstellungen haben keine Änderung gebracht. Was kann ich noch tun. Ist der Victron defekt? Ich danke für eure Hilfe. Wolfgang Hast du einen Absorberkühlschrank? Lg Kai
Bestimmt nicht. Der Booster ist sicher nicht defekt. Ich habe auch den Transit 2018 Euro6 mit Victron Solar und Victron Ladebooster. Es hat eine Weile gedauert, bis ich das kapiert habe. Hatte alle Kombinationen von "Lädt nicht" bis "entlädt Aufbaubatterie beim Fahren" und "Lädt doch super". Mein Ladebooster lädt nur vernünftig, wenn ich beim Fahren das Licht einschalte. Dann regelt die Lichtmaschine ihre Sollspannung so hoch, dass der Ladebooster überhaupt ordentlich funktionieren kann. Ich bekomme dann Normal etwa 25A Ladestrom. Hast Du das mal bei eingeschaltetem Licht versucht? Was auch noch sein kann. Ich bekam erst vernünftige Ladeströme, nachem ich einen Lüfter am Booster installiert hatte. Die Dinger werden warm, und dann reduzieren sie ihren Ausgangsstrom. Was ich auch noch gemacht habe: man kann den Booster umstellen auf eine Art "Netzteil" mit konstanter Ausgangsspannung. Hab dann mal 14.2V eingestellt und siehe da, mit eingeschaltetem Fahrlicht floss plötzlich richtig Strom. Ich glaube auch, dass meine Verbindungsleitiungen vom Booster zu den Batterien ungünstig verlegt sind. Zu dünn und/oder am falschen Massepunkt. Das fixe ich jetzt im Winter. Wichtig war auch so ein billig Sensor für die Batteriespannung, mit Handy App. Hab einen an der Starterbatterie und einen am Aufbau. Ohne bist Du blind. Du siehst nicht, was die Lichtmaschine macht. Und auch nicht, wie voll oder leer die Aufbaubatterie so über den ganzen Tag ist. Bis maximal 15 Tage in die Vergangenheit. Das hat mir sehr geholfen. Zu verstehen, wie das alles zusammen spielt. Was auch echt geholfen hat. Ich habe den Votronic Shunt, mit dem Votronic Bluetooth Modul und der App. Da sehe ich beim Fahren, wieviel Strom in den Akku rein oder raus geht. Und die Spannung vom Aufbau und der Starterbatterie. Das war glaube ich der eigentliche Augenöffner. Fahrlicht an, und alles funzt. Das war auf dem Weg nach Südfrankreich im April... Hab etwa 10000km gebraucht, bis das richtig zufriedenstellend gefunzt hat. Von März bis Juli. Geduld ist alles. Grüße, Hendrik Die Frage nach dem Absorberkühlschrank ist berechtigt. Dieser genehmigt sich je nach Modell gern so 180-200W, und schon bleiben von den 360W des Orion nur noch 180-200W übrig, und das sind bei 14,4V zufällig ziemlich genau 12A. Jetzt kommt vielleicht noch ein bisschen Standbystrom, Seitenbegrenzungsleuchten, RFK und so dazu und schon bleiben nur noch 8-10A zum Laden der Batterie übrig. Das Gute daran: vom Orion kann man mehrere parallel schalten.
Nein, habe ich nicht.
Mit dem Licht werde ich Mal testen. Zum Messen habe ich Bluebattery. Danke erst einmal
Das wird mein Winter Projekt. Mein 2018 Transit hat 3 Kunden Zugangspunkte mit je max. 60A . Die werde ich alle verwenden. Für jeden einen Orion. Dann gibt es vernünftige Ladeströme. at Wolfgang: Bluebattery kann das vielleicht auch. Der Punkt war, dass ich Ladestrom, Aufbau und Starterbatterie permanent im Augenwinkel sehen konnte. Dann ging mir das Licht auf bzw. AN. Wie geschrieben, Geduld ist alles. Ach, und ja, im April hatte ich auch eine Absorber Kühlbox. Jetzt ist das eine ENGEL, und ja, das sind Welten. Aber das ist ein anderes Thema... Grüße, Hendrik
Wieso lädt die 150-200A Lima nur mit 18A?? Das ist die Gretchenfrage. Wenn die Lima tatsächlich nur 18A liefert hilft dir der Booster auch nicht viel, er saugt dann zur Unterstützung der Ladeleistung halt die Startbatterie leer. Möglichkeiten: 1. Du hast kurz nach dem Motorstart gemessen, dann ist die Messung falsch weil die interne smart charge Regelung SCR für die ersten 5 Min die Limaleistung drosselt um den noch kaltem Motor zu schonen. 2. Deine Batterie ist schon voll und da kann halt nicht mehr geladen werden. 3. Irgendwas ist falsch angeschlossen oder wird falsch interpretiert. Diesen Überlegungen solltest du folgen bevor du einen Booster einbaust. Nur meine Einschätzung, Gruß Andreas
Meiner Meinung nach ist die Aufbaubatterie voll, ansonsten würden am Ausgang Booster keine 14,2V sein und es logisch wäre das der Booster die Leistung runterregelt. Ich würde trotzdem nochmal die Aufbaubatterie um mind. 20Ah entladen und nochmals messen, dann sollten auch am Boosterausgang irgendwas mit 13,xxV stehen. Muss nicht sein. Das sieht bei mir ähnlich aus. Z.B: LiFePo (280AH) auf SOC von 35%. Die Kabel (insgesamt ca 5m) füren durch ein CB-XXXX mit auf der Platine integrierem Trennrelais. Wenn der Kühlschrank auf Gas läuft, kommen maximal 16A an der LiFePo (Verkabelung 12-14mm²) bei der Bordbatterie an, ansonsten nur 10A. Ich habe den Verdacht, dass die Elektrozentrale (CB-XXXX) die Stromstärke begrenzt.
Evtl. Kühli? braucht ja auch was. Wenn die LM unabhängig von der Startbat lädt, wozu bräuchte man einen Ladebooster?
Nein hab ich nicht, sondern über längere Zeit beobachtet.
Unabhängig vom Ladezustand tritt der selbe Effekt auf.
Ja, möglich, aber was? Ich habe den Booster parallel zum Trennrelais angeschlossen, 3 Kabel ? Das sind ja jetzt einige Hinweise die überprüfen werde
Bringt nichts Ich habe die Lsp jetzt auf 14,8V gesetzt damit bekomme ich aber max. auch nur 25A Ladestrom. Sollte ich das Problem nicht beheben können, ist demnächst ein 12 12 30 günstig zu erhalten Gruß Wolfgang
Winston ist bei 14,6 -14,8V "voll" Aber Das ist ein Hinweis, evtl.. kann der Victron keine Winston? Ich Frage mal bei Victron nach. Gruß Wolfgang
Okay. Hatte Deine Spannungswerte im Eingangspost gesehen und wollte erst mal sicher gehen, dass der Booster lädt. Deshalb das mit dem Licht. Was Du schreibst, sagt mir, der Booster lädt. Oder er versucht es. 25A wäre aber gar nicht mal so weit daneben. Bei meinem Aufbau sehe ich auch selten mehr als 23A. 360 Watt bei 14.8V entsprechen 360W/14.8V = 24.3A, mehr kann der Booster nicht. ==> Wenn Du 25A siehst, ist das in Ordnung. Der Booster müsste dann auf der Eingangsseite z.B. bei 14.0V Lichtmaschine etwa 1.1*360W/14.0V = 28A verbrauchen. (1.1 sollen etwa 10% Verluste sein - Annahme). Vielleicht regelt der bei 30A ab? Bei mir hat er im Sommer schon vorher abgeregelt. Da war er zu heiß geworden. Mit Lüfter ging es dann wieder. Also ich glaube, Dein Booster läuft so wie meiner. Jetzt nochmal zu den 14.8V. Das hatte ich ja auch gemacht, die Ausgangsspannung hochgedreht. Bei mir ist der Masse Anschluss etwas zu hochohmig. Da fällt am Massekabel zuviel Spannung ab. 0.25V sind da schon Welten. Check mal Deinen Masseanschluss. Vielleicht kannst Du den kürzen oder dicker machen. Das Gleiche gilt auch für die Batterieanschlüsse. Vielleicht kannst Du provisorisch mal ein dickeres Kabel parallel anschliessen. Ob das funzt, siehst Du daran, dass Du weniger als 14.8V einstellen kannst und dennoch 25A fliessen. Dann hättest Du die Baustelle gefunden. Jedenfalls glaube ich, ich "sehe" jetzt ungefähr das Gleiche wie Du. Und mein Booster "funktioniert"... ist halt nicht so dramatisch super effektiv. Ich hätte auch lieber 30A. Grüße, Hendrik
Christian hat vollkommen recht. Und du unrecht. Ich begründe dir das auch.
Aber Das ist ein Hinweis, evtl.. kann der Victron keine Winston? Eine LiFePO4 oder auch LiFeYPO4 ( Winston) ist bei 13,6 Volt voll wenn der Strom gegen 0 A geht. Es ist egal, wo die Ladeschlusspannung ist. Hier mal eine Zahl zum Nachdenken von meiner Anlage. Bei 13,6 Volt und der Strom ist auf Null Ampere. Lade ich den Accu auf 14,4 Volt hoch gehen ca.1,6 Ah in den Accu. hinein. Den selben Effekt hast du aber auch umgekehrt. Accuspannung. 14,4 Volt eine Tasse Kaffee nimmt ca 1,5 A aus dem Accu. Und wo glaubst du ist die Spannung des Accus dann. ?? Richtig bei 13,6 Volt. Dann schalte ich den Accu ab, wenn das Mobil abgestellt wird. Also hat Christian vollkommen recht mit seiner Aussage. Zum Nachdenken als Vergleich. Kein Mwnsch kommt auf die Idee in ein Volles Bierglas noch etwas hinein zu füllen. Aber beim Accu wollt ihr es machen.
Diese Sau wird immer wieder durch das Dorf getrieben. Weil ihr 2 Verschiedene Sachen nicht auseinenderhaltet. Der Booste sehr wohl. Der nimmt den Ladestrom radikal zurück. Und wo hast du den Booster gesagt, das er Winston laden muß. Dem ist das Egal. Dr befolgt nur seine Kennlinie, die im Hintergrund läuft. Der das mal festgelegt hat. Wußte schon, was er Festgelegt hat. Ladeschlusspannung und Ruhespannung des Accus. Auch bei Blei habt ihr das ohne Probleme kapiert. Aber bei Lithium ist es genau so. Nimm einfach mal 30 Ah aus dem Accu. und dann berichte. Ladet er dann nicht. liegt der Fehler in den Einstellungen. Und das ist nicht so einfach. Bei einem SR könnt ich dir helfen. Den kenn ich zur Genüge. Weil ich den selber Verbaut habe und viel Zeit damit verbracht habe die Einstellungen zu optimieren. Beim Booster gibt es aber auch mehr Einstellungen. Alles nicht so einfach. Franz
Ich kann mir auch vorstellen, dass bei Spannungen über 14V der Wirkungsgrad drastisch runter geht. D.h. der booster wird zu schnell zu warm und regelt den Eingangsstrom runter. D.h. hier muss man auch auf die Eingangsspannung schauen. Würde mich nicht wundern. Das heißt dann übersetzt auch etwa: "Victron kann keine Winston". Dank für Deine fundierten Infos, Hendrik
Der Booster hat aber auch noch eine Grenze. Die Watt die er liefern darf. Die sollte er nicht überschreiten. Auch kommt noch ein Effekt hinzu. Der Innenwiderstand des Accus steigt in der Nähe von Voll an. Damit der Booster den Strom trieben kann, muß er die Ausgangsspannung erhöhen. Kann er das nicht, geht der Strom in den Keller. Darum kann man nur die Kapazität und damit die Spannung erniedrigen. Um korrekt zu messen. Alles andere führt zu falschen Schlüssen. Siehe auch den Vergleich mit dem Bierglas. Franz
Moin Hendrik, magst du verraten wie sich das Teil schimpft. Das könnte mir bei meiner Fehlersuche auch helfen. Gruss aus dem Norden Manfred Moin, wie sich das Teil schimpft, hatte ich hier geschrieben: --> Link Grüsse Hendrik P.S. must weit runter scrollen. sorry, bin am Handy...
Der Booster ist parallel zum Trennrelais angeschlossen?? Was heist das verschaltungstechnisch? Ist das noch aktiv?? Fragend, Andreas Andreas, Hatte ich im Eingangspost geschrieben, Einbau unter dem Sitz beim Trennrelais. Trennrelais durch entfernen der 50A Sicherung außer Betrieb genommen. Booster an B1 und B2 angeschlossen ohne D+. Einschalten durch Motor-Erkennung. Stocki333, Ich habe deinen Beitrag zu "Akku voll " und Bierglas mehrfach gelesen, und muss wiedersprechen Winston ist bei 14,6 -14,8V "voll" ist ......unglücklich ausgedrückt. Laut Datenblatt soll die LSP 3,65V bis 4V pro Zelle betragen. (Da unterscheiden sich die Angaben) das würde 14,6 bis 16V bedeuten. Die LSP ist natürlich nicht die Ruhespannung. Woher hast du die 13,6V bei der die Winston voll sein soll? ( Wir reden hier von LSP nicht Ruhespannung) Und die Kennlinie im Hintergrund hört bestimmt nicht bei 13,6V auf. Wie ich schon erwähnte tritt diese Effekt auch bei z.b. 30% Akkuladung auf. Das der Victron ab einer bestimmten Temperatur den Ladestrom drosselt ist mir auch bekannt. Wenn ich dich richtig verstehe gehst du davon aus daß alle lifepo4 Akkus die selbe LSP benötigen, das stimmt aber definitiv nicht. Siehe Datenblätter div. Hersteller. Somit wäre eine Änderung der LSP am Victron durchaus sinnvoll. Ich gehe da eher mit " flyingpenguin" der das selbe beschreibt. Ich werde Mal den Spannungsabfall an den Kabeln messen. Gruß Wolfgang
Kannst du mal einen link schicken, ich finde für die Winston auch nur die 3,65V als maximale Spannung.
Probiers aus und wirst sehen das ich recht habe. Und du verwendest einen Bluebattery von Kai. Und der mißt genauer als der Victron BMV. Diese Zeilen mußt du dir mal durchdenken.
Bedenke eines. Auch eine Bleibatterie hat ein ähnliches Verhalten. Und als die Probleme mit den Liontron Accus anfingen. Haben nicht nur ich, sondern auch andere User hier, viele Versuche gemacht mit den Zellen. Um eine Methode zu entwickeln, wie man das ganze wieder in den Griff bekommt. Und die Winston sind keine Wunderaccus. Sie unterliegen genau so den Problemen wie jede andere LiFePO4 Zelle. Ausgenommen die Temperatur. Und sie vertragen eine höhere LSP ohne Schaden zu nehmen. Vermutlich dem Y geschuldet.
Simuliere doch mal ein D+ Signal (Dauerplus) und lass den Booster ohne die Spannungserkennung laufen. Was er dann macht.
Ladezustand der Winston. Aus Erfahrung hier im Forum stosse ich mich daran. Die Voll oder Leer- Kapazität ist vollkommen egal. Das einzige was zählt ist die Spannung. Nie eine Kapazitätsanzeige. Egal woher. Daher auch der Tipp 30 % aus dem Accu zu entnehmen. Nur so bekommt der Booster eine definierte Ausgangssituation. Und alle hier eine definierte Ausgangslage für Hilfestellung.
Auch dieses Bj hat bereits ein System das Eingriffe in die Stromversorgung erlaubt. Und der Ford geht sehr tief mit der Spannung der SB. Und ist auch Temperaturgesteuert. Je kälter es draussen ist desto höher wird die Spannung der SB gehalten. Wo steht die Eingangspannung des Boosters. Setzte die mal unter 10,8 Volt. Diese Spannung habe ich mal bei einem Ford gemessen. Wenn auch im Sommer. Du weißt nicht was sich der Entwickler des Boosters gedacht hat. Sind D+ und Spannung der SB eine UND Logik oder eine ODER Logik. Franz Wenn man eine LiFePO mit 13,6V läd, bekommt man sie natürlich NUR auf ca. 98% aufgeladen. Für den Rest braucht man dann eine Spannung von bis zu 14,6V. In dem Bereich geht dann der Ladestrom auch rapide zurück und ist nicht mehr von der Leistung des Boosters abhängig. Im Bereich bis ca. 13,6V, wo voller Ladestrom gezogen wird, ist man von den Leistungsdaten des Boosters abhängig. Bei 40° kann er noch ca. 26.5A liefern bei 50° nur noch ca. 19A. Ab 55° regelt er dann ganz runter, und die sind bei dem Teil schnell erreicht. Da helfen auch keine irgendwie gearteten Spannungseinstellungen, da hilft nur noch kühlen.
Woher kommen diese 98 % bei dieser Spannung. Ist eine Definationsfrage. Wenn man einen Zellenblock 4S stehen lässt nach Ladung auf 14,6 Volt. Geht er auf 13,45 Volt zurück. Das ist seine Ruhespannung. Was nehme ich jetzt an, wo ist die Kapazität 100 % Bei 14,6 oder bei 13,45 Volt. In Voltzahlen gerechnet ist es sehr viel. Aber in Prozent der Kapazität ist es ein Lercherl. Die Frage, was ist technisch korrekt und was ist Marketing. Den jede Ladequelle hat eine Erhaltungspannung. Einmal mehr und einmal weniger. Je nach Firma. Und jeder gibt bei seinen Accus die Kapazität an. Je mehr desto kauflustiger werden die Käufer. Also wird der Wert bei LSP herangezogen. Den mit Speck fängt man Mäuse. Ist so. Im Umkehrschluss kann ich die Kapazität überhaupt nutzen. Zwischen 13,45 - 14,4 Volt. Ich schaue bestimmt nicht auf die Spannung ob er die Obere Grenze erreicht hat. und gehnemige mir dann einen Kaffee. Um die Kapazität zu nutzen. Ich bin doch nicht der Sklave meines Accus. Einfach mal ein paar Gedanken zu dem verflixten Thema. Franz Hallo Franz, ich werde deine Argumente in Ruhe Mal überprüfen. Da ich z.Z. in Nordspanien unterwegs bin sind meine Möglichkeiten doch eingeschränkt. Da muss ich bis zu Hause warten. Jetzt geht es erst Mal darum den Energiebedarf zu decken. Langsam glaube ich fast das der"Wurm" in der Original Verkabelung liegt. Ich werde auf jeden Fall berichten. Gruß Wolfgang
Das kannst du nur feststellen, in dem du einfach neue Kabel verlegst. und wenn du sie beim Fenster reinziehst. zum Testen. Franz
Falsch. Der Innenwiderstand sinkt oder bleibt gleich (solange nicht irgendeine Elektronik mit reinspielt - BMS). Die innere Spannung steigt, weswegen die Differenzspannung zwischen Quelle und Akku niedriger ist und somit weniger Strom fließt. Extremfall: Lader hat die gleiche Spannung wie Akku - wie soll da Strom fliessen ? RK
Das BMS spielt keine Rolle. Sperrt nur den Strom. Aber regelt nix. Mach mal eine Versuch: Zellsapnnung 3,2 Volt und schau was für ein Strom fliest bei einer Spannungserhöhung von 0,3 Volt. Den selben Versuch bei 14,4 Volt. Und der strom ist der gleich gross oder weniger. Zu den Bauarten der Booster noch ein Gedanke. Es gibt Booster die bei 14,0 Volt noch den vollen Strom treiben. Warum wohl. Die müssen intern eine höhere Spannung prodzieren, Sonst geht das nicht. Franz
Es regelt nicht, aber die MOSFETs, die als Schalter fungieren, haben einen Innenwiderstand, der mit Temperatur und Strom steigt. D.h. aber, gegen Ende der Ladung sinkt er und ist vermutlich nur sehr klein. RK
Ein Argument das zählt. Sollte aber nicht die grosse Rolle spielen beim Problem des TE. Ausgenommen der Hub des DC-DC Wandler ist sehr gering. Dann könnte es etwas ausmachen. Aber ich denke das das Problem wo anders liegt. Auf die Lösung des Rätsels bin ich schon neugierig. Franz
Mein "Winterprojekt" wächst vor sich hin. Was ich an Gewicht einspare mit der Lithiumbatterie, das kostet mich gerade das Gewicht der drei Batterie Ladebooster mit Klimbim, drum und dran. Und Scharf mit Alles. Egal. Im Moment ist der ganze Elektronikblock in der Werkstatt. Also minimale Kabellängen und reichlich kälter als im Sommer. Siehe da. Alle drei Booster bringen ohne Mühe 30A pro Stück. Und ziehen locker 45A bei 12.4V Eingangsspannung. Zwei von denen waren im Sommer auf Tour dabei, 20000km. Nie mehr als 25A output. Ups. Mit 45A am Eingang habe ich irgendwie nicht gerechnet. Als ich das damals gebaut habe. 3x45A das sind 135A von der Lichtmaschine... also pro Booster müssen die Leitungen für 45A ausgelegt werden. Das heißt, meine Masse (0V) muss 150A können. Ich hatte vor zwei Jahren nur 30A vorgesehen... und geglaubt das kommt eh fast nie vor. Wenn ich mehr konkrete Infos habe, mache ich einen eigenen Thread auf - Thema ist dann so in etwa: ein 2018 Transit mit Ladeboostern in beide Richtungen... Bis dahin sage ich mal, die Anschlüsse vom Booster müssen 45A können. Pro Stück. Möglichst wenig Spannung verbraten. Und die Lüfter für die Booster müssen ungefähr so gross sein wie der Booster selbst. Meine Lüfter verbrutzeln 3x1A bei 13.5V. Im Moment lasse ich sie mit 6V laufen, um Strom zu sparen. Meine Schlussfolgerung: das Problem ist die Kabelage und die Umgebungstemperatur. Grüsse, Hendrik
Irgendetwas kommt mir hier seltsam vor! Du hast einen Transit Bj 2018 und bekommst aus dieser LiMa 135A? Oder bekommst du die nur in deiner Testumgebung? Wie sieht die den aus?? Du weißt, dass zwischen LiMa/Startbatt. und Verbrauchern auch die Steuerelektronik für die "Smart Charge Regelung (SCR) sitzt, die den Batterieladestrom in bestimmten Betriebssituationen begrenzt? Fragend, Andreas
OT: In der Werkstatt. Habe zwei Lithium Akkus an meinen neuen Elektrokasten angeschlossen. 30Ah ("Starter") und 200Ah ("Aufbau"). An den kleinen Akku mehrere Victron und Fraron Ladegeräte also alle die ich habe. Bisher hatte ich im Transit einen Orion für jede Richtung. Einzeln einschaltbar. Der erste lädt entweder den Aufbau, oder der zweite versorgt die SB weil da die Standheizung dran hängt. Habe während der Fahrt schon mal 12.2V an der SB gesehen. Hat die 250A Lichtmaschine und zwei parallele AGMs als Starterbatterie. Hatte an 3x30A gedacht und fand das schon recht sportlich. Weil, die Lichtmaschine schaltet aus, Startbatterie fällt auf 12.2V - gleichzeitig zieht ein Orion deshalb mehr Strom. Aber 135A... äh - nein das wird nix. Im Moment versuche ich es mit zwei Orions für den Aufbau. Das sollte klappen. Sind einzeln schaltbar und so kann ich mich ran tasten. Der dritte Orion für die SB (im Stand, bei Nacht) bleibt. Der funzt prima. Zum Thema: ich finde interessant zu berichten, dass jetzt der Ladebooster auf Nennleistung kommt. Auch wenn ich die 30Ah "Starterbatterie" auf 12.4V einbrechen lasse. Das liegt an Temperatur und Verkabelung auf der Werkbank (kalt bzw. kurz und dick). Grüße, Hendrik
Also ohne SCR des Ford Motormanagement!! Kann ich mir lebhaft vorstellen dass du in deiner Werkstattumgebung mehr Amperes im Ladestrom hast als in deiner Fahrzeugumgebung! Gruß Andreas
Ja richtig. Das SRC und die CCPs. Der Unterschied zum WoMo des TE sind die Kundenanschlusspunkte CCP. Die sind in meinem "Crew van" auf dem Fahrersitzträger. 3 Stück mit je 60A. Deswegen könnte ich 180A verbraten, bis eine Sicherung aufgeht. Könnte. Nützt mir wenig, wenn das SRC die LiMa abschaltet und die amen Blei AGMs herhalten müssen, bis die LiMa wieder angeht. Das machen Starter Batterien nicht lange. Steht auch implizit weiter unten drin: Kurzzeitige Belastung 60A pro CCP. Zitate aus meiner Kopie vom Ford BEMM für den 2018 Transit: BEACHTE: Wohnmobile weisen keine vorinstallierten CCP auf. Ein CCP kann nach Einbau des CCP-Satzes KTBK2T-14B475-A* verwendet werden; die beiden anderen werden intern genutzt und sollten nicht für andere Zwecke beschaltet werden. 4.19.3 Zentrale Stecker bei Wohnmobilen ACHTUNG: Sollen mehrere Systeme über diesen Anschluss versorgt werden, darf die Systemgesamtlast eine kurzzeitige Belastung von 60 A nicht überschreiten. BEACHTE: Die Kunden-Anschlusspunkte besitzen keine Speisung (60 A) auf dem Fahrersitzträger. Stattdessen sind dedizierte Freizeitfahrzeug-Anschlüsse vorhanden, die sich im Beifahrersitz befinden, siehe Abbildung E169183. Dies umfasst eine Stromversorgung mit 60 A und eine Masse.
Ich lese das Zitat oben auch so. Ein WoMo auf Transit Basis hat max 60A Ladestrom für den Aufbau zur Verfügung. Kurzzeitig. Brutto. Mit Scharf und Alles :-) In meinem Fall habe ich nur vernünftige Ladeströme, wenn die AGMs nicht unter 13V abfallen (SRC...). Das erreiche ich am einfachsten, indem ich das Fahrlicht einschalte. Klappt seit 20000km prima. Grüße, Hendrik Also Gemeinde, ich bin noch die Aufklärung schuldig. Ich habe das Problem beseitigt ohne die Ursache zu finden. Ich vermute es liegt in der Bordverkabelung. Nachdem ich direkte Kabel vom Victron zur Aufbaubatterie gelegt habe habe ich den gewünschten Ladestrom. Der Victron wird verdammt heiß, ohne Kühlung wird er wahrscheinlich den Ladestrom nach kurzer Zeit begrenzen. Ich überleg mir doch den Votronic zu besorgen. Danke für euer Interesse Wolfgang
Das habe ich für mich jetzt durch Messungen bestätigt. Habe wie versprochen meine Verkabelung auch optimiert und komme zu dem gleichen Ergebnis: technisch funktioniert der Orion wie im Datenblatt. Aber die ausreichende Kühlung ist richtig schwierig. Was ich als "Lüfter" eingebaut habe, wird unter Anderem zum Aufblasen von SUPs und Luftmatratzen angeboten... das ist mehr als ein PC Lüfter. Wünsche Dir einen guten Rutsch, Hendrik Hallo zusammen Ich will hier mal meine Probleme mit dem Ladebooster schildern. Mein Booster lädt willkürlich. Springt von Bulkmodus auf Absorption und Float um obwohl die Liontron 200Ah Lithium nur zu 50 Prozent geladen ist. Die Ladeleistung liegt in der Regel bei 25 Ah oder weniger. Was mir aufgefallen ist, dass im Bulkmodus nur 13,6 Volt Eingangsspannung Anliegen während im Float Modus über 14 Volt Anliegen. Verkabelung ist original. Ich glaube 6mm. Das EBl hat vorher immer anstandslos 30 Ampere geliefert. Ich habe nur das Massekabel erneuert. Einbau in Fiat Ducato Euro 6b mit einfacher Lima. Booster auf LiOn voreingestellt. Wer kann mir sagen was das Problem ist? Danke für Tipps Gruß Gerd
Beim Laden bestimmt der Accu die Spannung, nicht der Booster. Der Booster treibt nur den Strom. Ausnahme wären ladeströme über 100 A bei 13,6 Volt Accuspannung. Dann ght auch die Spannung nach oben. Nachdem du eine 200er Liontron hast.Stell mal bei 14,2-14,4 volt eine Shoot vom Accu rein, wo man die Zellspannungen rein. Und einen Shoot vom Fehlerspeicher des Accus. Franz |
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