Nein da gab es nur wenlge Unterschiede Beleuchtung usw.
Alles andere ist Standardausführung.
Ist aber richtig soweit er wurde schon bei der Herstellung für die EU mit den entsprechende Scheinwerfer ausgerüstet.
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Nein da gab es nur wenlge Unterschiede Beleuchtung usw. Alles andere ist Standardausführung. Ist aber richtig soweit er wurde schon bei der Herstellung für die EU mit den entsprechende Scheinwerfer ausgerüstet. es besteht kein Zweifel daran, dass jemand mit seinem US-Auto glücklich und zufrieden sein kann und dass dem einen oder anderen die teils doch anderen Bauweisen ganz gut gefallen. Den Ford Explorer hatte ich weiland zwischen 1995 und 2000 öfters mal als Mietwagen für Dienstreisen und als Neuwagen war das durchaus cool damit zu fahren. Mein damaliger Betrieb, für den ich arbeitete, war aber auch Zulieferer für ein paar Komponenten dafür und ich kann nur sagen, dass das gegenüber anderen Herstellern in der westlichen Welt technisch ein ganzer Schritt zurück war (z.B. Kunststoff-Oberflächen, Kontaktsysteme, Steckverbinder) gegenüber dem was möglich und üblich war. Viel Auto für wenig Geld. Man durfte halt nur nicht anspruchsvoll sein. Das möge man sich halt alles überlegen und von beiden Seiten beleuchten, wenn man sich ernsthaft überlegt, ein US-Mobil zu fahren. Wobei ich auch ehrlich zugebe, dass einen da manchmal die Lust übermannt. dann helfen gute Ratschläge wenig. Den Wrangler finde ich schon urig und die 1997er/1998er Modell erst recht. Jedoch... wenn man ansonsten Toyota fährt, ist das qualitativ und technisch ein Abstieg. Nur halt wahrscheinlich cooler. ich hatte einige US PKW (Jeep, Dodge), die Qualität ist schon schlecht(er): Spaltmaße (innen und außen), die Lackierung, einfache Technik dafür günstiger Preis. Die Werkstattkosten waren relativ gleich. Gibts eigentlich US WoMos bis 3,5 Tonnen und 20 k€? Das sucht doch der TE in anderen Beiträgen. Hallo,
klar gibt es die. Die Frage ist da nur wie vollständig das Fahrzeug noch ist, bzw. wieviel der Rost da am Auto noch übrig gelassen hat. WoMo NK19
Es gibt hier im Forum jemanden mit Erfahrung in dieser Klasse. Das 3,5-Tonnen-Problem ist auch da eins. Wen wunderts, wenn vorn ein V8 drinsitzt, dann noch Heckantrieb... --> Link bis denn, Uwe
in der Preisklasse gibts aber auch genug Deutsche Hersteller. Der TE sucht doch bis 3,5 T und max 20000€. oder? Hallo,
ich dachte da eher an sowas, dann passt das auch vom Gewicht. Und meines Wissens nach gibt es sowas auch als 6 Zylinder Benziner. Wobei der hier mit 335 in3 wohl ein V8 sein dürfte. --> Link WoMo NK19 TE: Hoffentlich haben dir die Beiträge geholfen, ich würde eher zu einem Fahrzeug mit Servicenetz in D tendieren. Für das Modell bekommst du bei Rockauro.com günstig Twile. Gib die Daten mal ein und schaue was es so gibt Rwparieren kann den jede freie Werkstatt. Der Spritverbrauch ist allerdings für heutzutage schon hoch. Hier mal einige gebräuchliche Ersatzteile. Service Händler braucht man nicht. Drittklassige Hinterhofwerkstatt reicht für Ölwechsel zu machen. 5 Ltr. Öl für 50 EUR reicht aus. Für Reparaturen sollten die passieren googelt man nach Oldtimer instandsetzer. Mit 83000 km ist er ja nichtmal eingefahren. Verbrauch 20+ ltr./km sollte man rechnen. Je nach Jahresfahrleistung vernachlässigbar. Dafür Steuer und Versicherung unschlagbar preiswert. Fahrzeug ist das Modell F250, 5,8 Ltr. V8 Moin Loide! Mal etwas "Senf" von mir dazu. Wir haben bzw. hatten in den letzten ca.30 Jahren so einige Ami-Kisten, überwiegend Van's von Dodge & GM/Chevy mit Benziner. Wie hier schon erwähnt, ist die Technik mit relativ geringem Aufwand immer am Laufen zu halten. Weiterhin ist die reine Technik(Motor/Getriebe/Achsen/etc.) sehr robust, jahrzehntelang bewährt und jahrzehntelang nicht geändert worden. Problematisch wirds eben halt im Innenraum und beim Zubehör. Da ist qualitativ wirklich ein Unterschied wie Tag & Nacht zu Eu-Kfz. Muß man mögen und!!!!! wollen. Dank Rockauto ist die Teileversorgung sehr gut geworden. Man sollte wissen, daß es bei der Qualität der Teile massive Unterschiede gibt, was sich im Preis niederschlägt. Wer da nur auf den Dollar kiekt, hat keine lange Freude am Kfz. Angemerkt sei, daß über offizielle Jeep-Händler verkaufte Grand Cherokee z.b. wegen der Qualität in Graz gebaut wurden Bei Womo der gesuchten Kategorie in der Preisklasse , sehe ich die Probleme im Aufbau. Da sind viele wirklich abgerockte Mobile unterwegs die man nicht unbedingt gleich erkennt, wenn man keine bis wenig Erfahrung auf dem Gebiet hat. Grundsätzlich sollte man sich vor dem Kauf intensiv mit der Materie befassen. Die Diesel haben immer mal eine kleine bis große Macke, egal ob GM-6,2/6,5l-V8 Ford(Ihc)6,9/7,3/sauger & powerstroke oder Cummins-6R-5,9l im Dodge, gelten aber bei artgerechter Wartung & Pflege als fast unkaputtbar. Wenn beim Diesel was defekt geht, kanns teuer werden. Faustformel bei Teilen ist wohl Benziner : Diesel 1:4 grob über den Daumen gepeilt. "Uffn Hof" hatten wir nen Kollegen, welcher nen 8,5m-Alko mit Ford Econoline- Fahrwerk und 7,3l-Diesel inkl.Automatik hatte. Der ist bei 100km/h mit 20l auf 100 gefahren. Passenendes Eu-Gerät fährt auch nicht mit viel weniger. Wer nicht selbst Hand anlegen kann bzw. will am Kfz, sollte sich in einschlägigen Foren informieren, welche Werkstätten empfohlen werden. Sonnigen weiterhin. Uwe |
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