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hallo, sind relativ exotische Fahrzeugmarken, wie Chevrolet o.ä. aus den USA in Europa ratsam hinsichtlich Reparaturen? wenn man sich allein die Räder anschaut.. die sind in Deutschland sehr unüblich. Was sagt ihr zu Chevrolet und Reparaturen? Bedenkenlos oder eher kritisch? Mit welchen Aufschlägen sind bei Reparaturpreisen, Ersatzteilen und Reparaturzeiten (Lieferzeiten) ungefähr zu rechnen? :ton: :thema: Hallo janpr, was an den Rädern US - amerikanischer Wohnmobil ungewöhnlich sein soll, erschließt sich mir auf den ersten Blick nicht. Aber, es gibt in Deutschland genügend Firmen, die sich auf amerikanische Wohnmobil, Wartung und Reparatur spezialisiert haben. Insofern spricht nix gegen solche Wohnmobile. WoMo NK19 Ich denke immer was passiert, wenn ich mal wegen einem Defekt liegen bleibe, was dann? In welche Werkstatt werde ich vom Adac abgeschleppt? Eventuell im Ausland? Wie lange dauert es bis Ersatzteile verfügbar sind? Kosten für Hotelzimmer usw. Wie ist das mit den Abgaswerten / Umweltzonen etc. Der Benzinverbrauch wird sehr hoch sein.
Warum nennst Du die meistgebauten Fahrzeuge der Welt "exotisch" ?? Worauf bezieht sich Deine Frage? Auf Wohnmobile oder auch auf sonstige Fahrzeuge? Ich zB. habe privat nur noch Amerikaner. Fullsize Pickup, großer Kombi (Oldtimer), kleine Rennsemmel meiner Frau und ein 8,6t Wohnmobil (Spartan mit Cummins-Diesel) Reparaturen und Ersatzteile sind garkein Problem. Allerdings machen wir das hier in der eigenen Werkstatt selbst. Ich persönlich finde daran nichts exotisch. Aber das ist halt nur meine Meinung. Wenn Du aber Wert auf die neueste und beste Abgasklasse legst und Deinen Spritverbrauch zum Geiz ist geil Dauerthema machst, dann lass einfach die Finger davon. Statt über mögliche Defekte nachzudenken würde ich lieber mal ausrechnen was die an Benzin brauchen. US-Mobile sind meist Benziner mit 8 oder mehr Zylindern, Verbrauch unter 20 Liter kaum möglich, 30 Liter eher normal. Bei unseren Spritpreisen hätte ich da keine Lust mehr auf eine längere Tour.
Was geht Dich das Portemonnaie anderer Leute an??? -Jepp, nüscht!
Unsinn und gefährliches Halbwissen. Die weit überwiegende Mehrheit der in Europa fahrenden US-Wohnmobile haben einen Dieselmotor und die 7,5t Klasse kommt i.d.R. mit 16-20l/100km aus. Ein moderner 7,5t Liner europäischer Fertigung auf MAN oder Mercedes Basis braucht kaum weniger! Dies ewige "Amerikaner saufen"- Geschwätz ist schon lästig (und dumm)! Warum wieder dieser abwertende Ton? Bitte etwas respektvoller. Danke. Entschuldigung, es war nicht so gemeint. Tut mir leid. Aber ich bin tatsächlich diese immer und immer wiederkehrenden dümmlichen Äusserungen leid. Da helfen auch keine klaren Fakten mehr, es wird immer wieder gebetsmühlenartig der selbe Quatsch wiederholt. Bei soviel Belehrungsresistenz platzt einem schon mal der Kragen. Sorry. Ich habe das schon mal geschrieben , die Blinden sprechen von der Farbe . Ich habe jetzt den 3. Ami , Verbrauch zwischen 17 und 20 l .Jeder deutscher von der Gewichtsklasse braucht das auch . Leider hat der nicht den Platz und die Ausstattung die ich habe . Gruß Veit
Schön was du sagst... von welcher Gewichtsklasse sprichst du denn ? 3,5 ,4,5 oder 7,5 To oder 15 -20 To nur damit die blinden auch deine Farbe sehen :lach:
wie süß, ein US-Wohnmobil in DER Gewichtsklasse? Du beliebst zu scherzen, gell? Nein, wir fahren keine Kleinwagen.
Er ist nicht geizig, und er verkauft anscheinend das Zeug - was soll er sonst schreiben? Hallo, wenn es ein Diesel ist wird meistens ein Cummins Motor verbaut sein und diese sind auch im IVECO und vielen anderen Europäischen Fahrzeugen. Ich kenne Leute die schwören auf die amerikanischen oder kanadischen Wohnmobile, vom Verbrauch liegen sie bei vergleichbaren europäischen Womos. Große LKW Diesel sind auf eine Laufleistung von 1 Mio. Kilometer ausgelegt im Womo gehen sie vom stehen kaputt. Ich habe während meiner Zeit in USA ein Monaco RV Windsor 36 auch mit Cummins Diesel gefahren, wenn man sich nicht am Gelsenkirchener Barock stört sind das Klasse Wohnmobile. Viele, nicht alle der USA importieren Fahrzeuge sind reparierte Unfall-totalschäden die in den Staaten nicht mehr zugelassen werden können. Meistens in Osteuropa, Litauen mit preiswerten Ersatzteilen repariert und per vollgutachten in D verkauft und wieder zugelassen. Gab mal eine YT Doku zum Thema.
jetzt Haust du aber auf die Kacke Chevy k 30 6.2 V8 Diesel ex Ambulance hat mich quer durch Marokko geschaukelt, ob du glaubst es nicht, mit 3500 kg.
Nunu, das ist ein schönes US-Gefährt aber kein amerikanisches RV!
WAS will der Autor dieses Dünnsinns uns nun damit sagen?? Wieviele US-Mohos hast Du in Deinem Leben schon besessen? Oder als Schadensgutachter betrachtet? Oder gar sonstwie in rechtsverwertbarem Augenschein gehabt??? Mit Sicherheit nicht ein Einziges! Also halt doch bitte einfach mal die Klappe. Solch vorlautes Geschwätz ist unangenehm (vorsichtig ausgedrückt) Mußt du jede Antwort mit beleidigenden Worten geben? Schalt bitte einen Gang zurück, sonst bist du hier kein passender Diskutant mehr.
Kuuhle Analyse. Zwar völlig falsch, aber geil! :-)
Was bitte war in welcher Form beleidigend? Ich würde sagen nichts. Es muss bitte auch in diesem Forum erlaubt sein, Falschaussagen korrektiv und ehrlich zu kommentieren. Eigentlich sind mir so Typen wie bernds2 keine Antwort wert. Sein Ton ist so unverschämt dass ich mich immer wieder wundere, warum er hier noch schreiben und Unruhe reinbringen kann. Schau mal hier [url]https://www.focus.de/auto/news/wirtschaftsmagazin-deckt-auf-jeder-vierte-import-gebrauchtwagen-aus-den-usa-ist-ein-getarntes-wrack_id_7371449.html#:~:text=In%20den%20USA%20werden%20Unfallfahrzeuge%20mit%20Totalschaden%20offiziell,häufig%20erst%20in%20die%20EU-Länder%20Lettland%20und%20Litauen.[/url] Oder hier --> Link Hier auch --> Link Es gibt noch viele weitere Beiträge über die Betrügereien mit Fahrzeugen aus den USA.
Ja, schon klar, aber was sagt das zu dem hiesigen Thema?? Nix! Die Zahl der Fahrzeuge, die aus Westeuropa nach dieser Masche"verwertet" werden ist zigfach höher als die der US-Fahrzeuge. Allein schon, weil es für letztere nur einen sehr kleinen Markt gibt. Die Unterstellung, die meisten der hier angebotenen US-Fahrzeuge, egal welcher Bauart, wären schlecht reparierte Unfallfahrzeuge, ist einfach nur idiotisch!!! Das Gegenteil ist der Fall. Du kennst von dem ganzen Geschäft vermutlich ausschließlich diese Reportage, richtig? Du hast noch nie ein Auto aus den USA selbst importiert, richtig? Du hast keinerlei Ahnung was zB.ein Salvage Title oder ähnliche Title bedeuten. Da liege ich doch sicherlich ganz richtig, oder? Wenn Du also von dem ganzen Geschäft überhaupt keine Ahnung hast, dann wäre es doch bitte gut, nicht irgendwelchen Kram halbrichtig nachzuplappern und statt dessen einfach zu schweigen. Im Interesse aller, danke. Nein, nicht richtig, hab 18k in den Sand gesetzt mit einem solchen Fahrzeug kauf vor 12 Jahren. Ich behaupte auch nicht das alles Schrott ist was US-Importe anbetrifft nur empfiehlt es sich ein offenes Auge zu behalten und einen Gebrauchtwagencheck zur Rate zu ziehen bzw eine Sachverständige Person dabei zu haben, da es sich nicht um Einzelfälle sondern um Strukturen in diesem Gewerbe handelt. Ich möchte auch niemanden auf den Schlips getreten haben sondern nur generell davor warnen viel Geld zu verlieren... So wie ich damals. Grüße
Warum beziehst Du das dann explizit auf US-Fahrzeuge?? Das ist doch dummes Zeug. Das betrifft doch VW, Mercedes, BMW, Porsche genauso wie Fiat Renault usw usw. US-Fahrzeuge sind da doch keinen Deut anders als die europäischen Autos! Weil US Fahrzeuge doch gezielt nach Europa exportiert werden weil sie in den USA nicht mehr zulassungsfähig sind. Sie wurden 100 % von der Versicherung erstattet und müssen irgendwohin verkauft werden, geht doch aus der Reportage hervor. Deshalb werden sie doch so unterpreisig gehandelt, das sich das Geschäft überhaupt lohnt. Europäische unfaller kosten oft das doppelte im Einkauf. Es tut mir leid, aber Du hast von dem tatsächlichen Geschäft erstens überhaupt keine Ahnung. Und zum zweiten, nochmal (!), ist das nicht der Weg normaler Importware. Im Regelfall sind hier erhältliche US-Fahrzeuge ganz normale Gebrauchtwagen wie jedes andere Auto auch. Meinst du mit tatsächlichen Geschäft wohl irgendwelche Umsatzsteuertricks...... Hallo, ich wollte damals meinen Monaco nach D mitnehmen, aber die Kosten waren mir dann zu hoch. Transport, Umrüstung, Steuer und Zulassung gehen nämlich ziemlich ins Geld. Kollegen haben ihre amerikanischen PKW oder SUV nach D mitgenommnes, die wurden oft als Unfallfahrzeug deklariert um Steuern zu sparen. Vielleicht wird heute auch noch der Trick angewandt und Fahrzeuge als Unfall deklariert um die Steuern zu sparen. Die Umrüstung in Osteuropa ist wahrscheinlich auch günstiger als in D , so könnte ich mir die Sache auch vorstellen. Billig ist das ganze damit immer noch nicht und ein gutes amerikanisches Womo für 18.000€ kann ich mir nicht vorstellen. Die Umrüstung des Monaco hätte diese Summe fast alleine gekostet ohne Transport und Steuern.
Wie bist Du denn drauf?? Ich hab selbst eine Schwäche für US Cars, aber mit so einem Auftreten bestätigst Du doch nur die Vorurteile, welche der Szene das Leben schwer machen...
Is‘ halt wie früher im Kindergarten. Wenn jemand anderer Meinung ist wie ich … Grüße Dirk
Stimmt…. Damit sind alle Vorurteile gegen die Besitzer solcher Autos bestätigt….. Gruß Dieter Das Vertreten des eigenen Standpunkts auf Teufel komm raus, gepaart mit aggressivem Auftreten und der Ansage, alle anderen sind dumm, dazu noch ein wenig prahlen mit den eigenen Errungenschaften, nicht ohne kleinen Seitenhieb auf die restliche arme Welt ist doch gängige Praxis in der digitalen Welt, oder täusche ich mich da? Man könnte auch sachlich und freundlich bleiben, aber wozu? Kennt mich doch keiner. Die Wahrheit all dem halbgaren Stammtischgeschwätz das hier verbreitet wird gegenüber zu stellen wird ja wohl noch erlaubt sein. Und mit Sachlichkeit und Freundlichkeit erreicht man die Stammtischbrüder offensichtlich nicht, was die letzten Posts ja wieder beweisen. Statt dessen wird hier den US-Fahrzeugbesitzern quasi unterstellt, es seien alles Betrüger und Steuerhinterzieher die mit schrottreifen Autos umherfahren. Und die Basis dieses Geschwätzes ist nunmal Ignoranz und Dummheit. Das kann doch niemand leugnen.
Du sprichst von Ignoranz und Dummheit..... Zeig doch mal die Stelle, wo einem Besitzer eines Amischlittens hier Betrug, Steuerhinterziehung unterstellt wird? Du bestätigst die Vorurteile immer mehr.... Gruß Dieter, der jetzt hier RAUS ist
Hallo Bernd, und jetzt behaupte noch einmal, du beleidigst mit deinen Aussagen keinen User……wenn du so weiter machst, schließen wir dich hier aus. Ist das jetzt bei dir angekommen?
Schlimm ist, wenn einige gar nicht merken, was für A… sie sind. Ich fasse mal zusammen: dümmlich dumm keine Ahnung halt die Klappe du hast keine Ahnung dummes Zeug idiotisch nachplappern Autor dieses Dünnsinns vorlautes Geschwätz Geschwätz Ignoranz Dummheit Damit erübrigt sich jede weitere Diskussion für mich. Aber so ist es leider: „Du kannst das Kind aus der Gosse holen, aber nicht die Gosse aus dem Kind!!“ Um mal zum Thema zurückzukommen... Ich denke, solche Fahrzeuge sind primär was für Liebhaber und Selbstschrauber. Kenne einige Inhaber. Wer für jeden Mist in die Werkstatt muss, wird damit eher nicht glücklich, weil die Spezialwerkstätten, die sich mit Amis auskennen, eher dünn gesät sind. Und woanders wird man damit nicht glücklich, die meisten europäischen Werkstätten haben kein zölliges Werkzeug rumliegen... Wenns um Womos und da um den Aufbau geht, da gilt das nochmal um so mehr. Bin mir nicht sicher, ob normale Womo-Werkstätten gern an Ami-Womos arbeiten. Basisfahrzeug-Ersatzteile sind für gängige Modelle nicht wirklich ein Problem. Reifengrößen können in Einzelfällen schon mal exotisch (für Europa) sein, gibts auch, dauert dann aber ein paar Tage. bis denn, Uwe Ich habe drei Touren durch die Staaten,Canada und Alaska unternommen,immer mit gemieteten Wohnmobilen.Ich habe nie Probleme mit den Fahrzeugen gehabt,die mich am Fahren gehindert hätten,leider aber öfters mit Bestandteilen der Inneneinrichtung.Duschwanne nach 3 Tagen gerissen,abgefallene Schlösser,ein Herd der sich selbständig gemacht hatte,undichte Dachluken usw.Gravierender war der Frischwassertank in einem der Fahrzeuge,der war so mangelhaft befestigt,dass er sich gelöst hat,war aber mit drei Holzkeilen und einem Hammer in den Griff zu bekommen.Trotzdem haben mir die Fahrzeuge gefallen,die waren urgemütlich und sehr komfortabel,allerdings waren die Verbräuche exorbitant hoch und für Europa nicht tragbar,waren aber alles Benziner. Gruß Bernd Hallo, wer ein älteres Wohnmobil kauft muss Selbstschrauber sein egal ob amerikanisches oder europäisches Wohnmobil. Die Cummins Diesel sind bei IVECO, DAF und anderen auch verbaut. Bei den Getrieben sieht es anders aus, da gibt es keine in europäischen LKW, aber die US Automatikgetriebe waren zumindest in den 90gern besser als alles in Europa. Im Aufbau sollte die Elektrik umgerüstet sein. Ein Bekannter von uns restauriert gerade einen Airstream, Motor und Getriebe sind vollkommen ok, Isolierung, Elektrik und Wasserinstallation muss komplett ersetzt werden. Bremsen, Felgen und Reifen müssen ebenfalls ersetzt werden, Beleuchtung bekommt eine Sonderfreigabe, lediglich die Scheinwerfer müssen angepasst werden. So ein Teil war immer mein Traum, aber wenn man die Kosten sieht bleibe ich beim Phoenix. Nach wirklich vielen Jahren in der Automobilindustrie, darunter ein paar Jahre direkte Zusammenarbeit mit großen US-Zulieferern und einigen OEMs, nach einem Jahr Arbeitsaufenthalt in den USA und der privaten Mitnahme eines gebrauchten PKW nach Deutschland habe ich für mich beschlossen, Kraftfahrzeuge aus Nordamerika mit einer gesunden Portion Misstrauen zu begegnen. Die Eingangsfrage bezog sich vor allem auf Chevrolet (also einer eher niedrig positionierten Marke im GM-Markenverbund) und natürlich stimmt es, dass unter der Marke weltweit jedes Jahr eine erkleckliche anzahl autos verkauft wird. exotisch ist da also nichts, und man kommt auch an Ersatzteile. Aber nicht an jeder Ecke und noch weniger, wenn man im Ausland liegen bleibt und die dort zugänglichen Quellen nicht kennt oder mangels Sprachkenntnissen nicht erschließen kann. Die üblichen Berge-Organisationen wie ADAC kommen bei slchen Produkten auch garantiert schneller an ihre Grenzen. Aber das wäre nicht der Hauptgrund für mich, so ein Auto auszuschließen, da ich mir durchaus selbst helfen kann bis zu einem gewissen Grad. Was mich mehr stört ist die insgesamt lausige Bauqualität US-amerikanischer Fahrzeuge. Neu sehen sie alle gut aus (aslo... zumindest einige) und die Wohnmobile dort sind in der Regel erheblich besser ausgestattet als unsere europäischen Modelle, die da im ersten Vergleich gerne mal etwas frugal wirken. Fakt ist aber, dass Ford und GM beim Einkaufen ihrer Komponenten fast immer auf bereits seit längerem etablierte Technik zugreifen, die dann zwar gerne teils überzogene Anforderungen zu erfüllen hat, die aber gleichzeitig besonders billig zu sein hat. So wird sie dann auch geliefert. Billig. Das gilt für den aufbauspezifischen Teil bei Wohnmobilen in etwa auch. Den durchschnittlichen Kunden in Nordamerika interessiert keine lange Haltbarkeit. Ein PKW muss 3 Jahre bis zum ersten Service aushalten, danach wird de Mühle dann verkauft, weil alt. Bei sonstigen Konsumprodukten (Fernseher, PC, Möbel, Kühschrank) ist es nicht viel anders. Viel Bling Bling mit wenig Technik, ein paar sorgenlose erste Jahre im Gebrauch sind durch Garantien gesichert, danach ist es egal. Wer Geld hat, kauft sich dann was neues, wer nicht lebt mit schnell verschleißenden Sitzbezügen und Zug um Zug versagender Technik. Zur Not wird der aufgerubbelte dicke Plüschteppich eben mt irghendwas anderem, was man schnell drüber werfen kann, getarnt. Wirklich repariert, so wie wir das hier gerne haben, wird deutlich seltener in den USA. Insofern, als Zusammenfassung, kann so ein Auto sicher viel Freude bereiten, wenn denn alles funktioniert. Wirklich Qualität ist es meistens nicht. Ist einfach nicht so wichtig auf dem Heimatmarkt. Womöglich wäre mein importierter Cadillac, seinerzeit 7 Jahre jung, in den USA noch ein paar Jahre älter geworden, hier in Deutschland war indes nach etwas mehr als einem Jahr nach dem Import Schluss. Zuviel, was innerhalb kürzester Zeit trotz Pflege kaputt ging. Nie mehr bei anderen Autos, selbst aus dem England der 60er Jahre, sind mir Trommelbremsen während der Fahrt auseinander gefallen oder an allen Türen das (billige...) Vinyl innerhalb weniger Wochen nacheinander eingerissen. Lange Geschichte, zu viel um es hier aufzuschreiben. Passt aber zu dem, was ich auf der Zuliefer-Seite selbst erlebt und gesehen habe. Kann ich so nicht bestätigen ich habe einen Jeep Wrangler Tj Bj 1997. Karosserie rostfrei die Verarbeitung sehr gut. Der Preis für das Modell geht steil nach oben. HU ist nie ein Problem besteht er mit Glanz und Gloria. Teile auch keine Probleme ASP, Eberle, Hansen Parts, Renegade Station und Rockauto.Com. Die Preise für die Teile sind Peanats. Klar bei den Vertragshaendlern gibt es nur noch wenige die mit den alten Modellen was anfangen können. Ich werde meinen gegen kein neues Modell tauschen. Ich hatte mehrere Jahre einen Ford Explorer,tolle Inneneinrichtung mit Lederausstattung,super bequem und immer zuverlässig,den hätte ich vielleicht heute noch,wenn nicht ein Betonkutscher seinen LKW in meinen Explorer abgestellt hätte. Gruß Bernd
Kann es sein das Du ein Auto hast das zwar ein amerikanischer Konzern gebaut hat, das aber FÜR den deutschen bzw europäischen Markt gebaut wurde?! Incl. aller Features die der europäische Markt fordert. Ist vielleicht nicht 100%ig vergleichbar mit Fahrzeugen die für den amerikanischen Markt gebaut wurden? Grüße Dirk |
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