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hallo, ich bin noch immer auch der Suche nach einem Wohnmobil. Ist es eigentlich in der Regel so, daß Fahrzeug mit mehr als 3,5 T Gesamtgewicht auch größere Frischwasser- und Abwassertanks haben oder ist das ehrer sehr individuell? Wenn ihr 12 bis 18 Monate Reise plant, schaut ihr dann grundsätzlich oder vorwiegend nach Fahrzeugen > 3,5 Tonnen? :ton: :thema: Man kann ja auch ein Womo <3,5t auflasten auf z.B. 3,85t. Da ändert sich am Wassertank erstmal nix. Und ob so ein Wassertank 100l oder 120l fasst macht, meiner Meinung nach, den Kohl auch nicht fett. Erst wenn Du so in Regionen mit 300l und mehr kommst wird das doch interessant. Dann sprechen wir aber nicht mehr von 3,5t oder 4,2t sondern von 5t-7,5t oder gar noch mehr. Außerdem: je weniger das Womo an Zuladung hat umso mehr muss zu Hause bleiben bzw umso mehr muss man sich einschränken. Für 2-3 Wochen im Urlaub kann man sich überlegen was man nicht mitnimmt. Aber bei 6-8 Monaten?!? :eek: Auf je weniger man verzichten muss umso besser!?! Ich hab´ zwar ein Womo <3,5t, wenn ich aber vor hätte da ein 3/4 Jahr drin zu leben dann würd´ ich mir was größeres zulegen. Grüße Dirk Moin, die größe der Tanks ist sehr Individuell. Das Gewicht vom Fahrzeug mache ich nicht von der Dauer der Reise abhängig, eher von der Personenanzahl und der Anzahl Sachen die ich mitführen möchte. Grüße Ralf. Hallo kommt natürlich drauf an ob du alleine, zu zweit oder mit mehr Personen reisen möchtest. Ich selbst bin Single oder gelegentlich zu zweit unterwegs mit 3,5 t ducato Kastenwagen und hab 120 Liter Frischwassertank und 80 Liter grauwasser. Meistens fülle ich das Frischwasser nur halb außer große Reise. Was ich damit sagen will ist das es in erster Linie auf deine individuellen Bedürfnisse ankommt. Die meisten Fahrzeuge haben wohl 80 bis 120 Liter Wassertank verbaut.
Viele Hersteller bieten Fahrzeuge an einmal mit 3,5 To und mit z.b 3,85 To oder mehr an. Wassertanks etc bleiben gleich allenfalls mit Änderungen an Federn und Bremsen etc. Klar ein Fahrzeug mit mehr als 3,5 To da meist mehr Nutzlast und oft auch mehr Nutzfläche Platz im Fahrzeug ist durch nichts zu ersetzen...ausser durch noch mehr Platz .....besonders bei schlechtem Wetter :razz: Das ist so individuell wie wir Menschen auch. Tankvolumen hängt eher am Fahrzeugtyp. Natürlich haben größere Fahrzeuge eher größere Tankvolumen. Häufig sind das dann eher >4,5t. Aufgelastete 3,5t haben deshalb ja keinen größeren. Ob man mit 3,5t auf Langzeitreise auskommt hängt auch vom individuellen Reisevorstellungen ab. Ich persönlich könnte nicht so spartanisch leben und benötige deutlich über 3,5t. Ich kenne aber ein Ehepaar das seit >10 Jahren in einem 3,5t lebt und immer wieder zwischen Deutschland, Frankreich und Spanien pendelt. Hubert Die Frage ist doch was begrenzt die Zeit autark stehen am ersten. Das ist nicht die Größe vom Frischwassertank! Als erstes ist die Toilettenkassette (nach 2 bis 3 Tagen) voll.
Das ist doch individuell ganz verschieden! Wenn man alleine reist kommt man mit der Kassette vielleicht auch länger hin. Und dann noch eine 2. Kassette zur Reserve? Wenn man hingegen eine Waschmaschine im Womo hat dann sind die 100 Liter Frischwasser "ratz fatz" alle! Oder wenn man gerne und ausgibig, täglich mehrfach duscht. Grüße Dirk
Das kommt ganz darauf an, wohin die Reise gehen soll. Sagst Du uns das? Ob das Teil ein 3,5 oder 4,5t Zulassung hat ist egal, es sollte das Mitgenommene technisch gut tragen können. Hier hätte ich manchmal gerne einen Hymer ML-T (4x4) gehabt, der hätte genauso viel Platz gehabt wie unserer, aber mehr Bodenfreiheit und liegt bei 4,2 t. Also, die Zulassung ist egal, technisch mehr zul. Gesamtmasse ist immer besser, als weniger. Mein Rat nimm immer ein MAXI (Ducato) oder beim Benz > 4,0t. Wir haben Halbzeit unserer 18 monatigen Reise. Wir fahren ein 3,5t Mobil mit MAXI FW welches man auf 4,5 auflasten / umschreiben könnte. In D passt das inkl. Roller ziemlich genau mit 3,5t (gewogen) allerdings ist unser WoMo auch recht leicht (Leergewicht ohne Extras 2.600kg) , Frischwasser (100l) machen wir hier immer voll, da wir recht oft frei stehen. Unser Reisegewicht hier dürfte etwa bei 3.700 kg liegen, da wir etliches mehr mithaben, Sommer / Wintersachen, Ersatzteile, Ersatzräder, Karkasse Werkzeug ................. etc. Also, es kommt immer darauf an. Grüße Also, ich habe 300 Liter Frischwasser, der Tank war noch nie voll. Für was? Wasser gibts fast überall (in den Ländern die wir bereisen) und ich fahre keine 300 Liter Wasser spazieren. Wenn ich nur 120 Liter habe, und mehr brauche, dann kann man auch Kanister mitnehmen. Am ersten Tag kommen 70 Liter rein, die reichen die ersten Tage. Das man bei einem WoMo <3•5 T kaum 300 Liter Wasser mitführen kann sollte nach logischem Denken relativ klar sein, zumal das Wasser ja nicht weg ist sondern im Abwassertank.
Wie einige Beiträge vorher schon geschrieben, ist in der Regel die Wassermenge unabhängig vom Fahrzeuggesamtgewicht. ABER: Womos mit 6,5t und mehr haben von Grund auf größere Zuladungskapazitäten, sodass dann auch oft größere Tanks verbaut sind.
Ob es bei uns dann irgendwann 12 oder mehr Monate sind, wo wir unterwegs sein wollen, dass ist noch nicht klar, aber wir haben uns für künftige längere Reisen ein Wohnmobil gekauft, wo wir genug Platz- und Gewichtsreserven haben, um alles das, was wir mitnehmen wollen, auch mitnehmen können. Und wir haben natürlich auch größere Tanks drin (230l), die uns schon mal für rund 1 Woche reichen, ohne Nachtanken zu müssen. Natürlich gibt es fast überall Wasser, aber wir waren jetzt immer froh, nicht mit dem Wasser sparen zu müssen. Wenn man nur 100 oder 125l hat, dann muss man alle 3-4 Tage nachtanken, wir können das oder lassen es bleiben. Und das ist auf Dauer sehr angenehm. Gruß Axel Hallo, wir haben 350l (230l + 120l) Frischwasser, 230l Grau- und 230l Schwarzwasser Tanks. Natürlich nutzen wir diese Kapazität auch aus, autark sind wir damit ca. 6 Tage. Ob der Frischwassertank voll oder nur mit 100l gefüllt ist merkt man bei unserem Fahrzeug am Verbrauch nicht. Der Luftwiderstand hat den größeren Einfluss. Nach dem Ablasten im vergangenen Jahr wird aber nur noch der kleinere Frischwassertank befüllt wenn wir fahren. Wenn wir an einem Stellplatz länger bleiben wollen fülle ich beide Tanks. Wenn man sich schon mit dem Gedanken trägt ein größeres Womo zu kaufen sollte man auch auf große Tanks achten. Es ist einfach ein Komfortgewinn. Ja klar, Wasser gibt es überall. Manchmal steht man gerade so schön und dann ist es praktisch wenn man für weitere 3 Tage Wasser hat und nicht 500m zur V/E fahren muss. Natürlich muss man das Wasser nicht vorher hunderte Kilometer durch die Gegend kutschieren. Da stimme ich voll zu. Mein Wassertank hat "nur" 100 Liter. Deshalb habe ich für solche Fälle Sackkarre und 2*20L Kanister dabei. Zur Größe des Womo: Es macht auch einen Unterschied ob ich in Südlichen Gefilden überwintere oder mich in kälteren Gegenden aufhalte. Im warmen sitzt man oft draußen und benötigt weniger Platz im Womo. Ausserdem benötigt man weniger Kleidung. Will man beides muss man für alle Fälle gewappnet sein und benötigt entsprechend mehr Stauraum und Zuladung. Hubert 2017/18 mit einem CS Independen 3.5t mit nur 100l Frischwasser in Südamerika unterwegs. Dort hatten wir gut 3.65t auf der Waage. Hier in Europa würden wir so beladen nicht fahren. Frischwasser haben wir bisher überall nachfüllen können. Wasser spare mussten wir schon mal in Mauretanien…
Wenn man sich mit dem Gedanken trägt überhaupt ein Wohnmobil zu kaufen, sollte man sich zurecht vorher Gedanken machen, was man damit machen, und wie man reisen möchte. Also, auf uns beide bezogen, würde das z.B. bedeuten, das Du mit dem Großen, nicht dahin kommst oder entlangfahren kannst, wo ich lang fahren kann, dafür hast Du mehr Platz und mehr Komfort. Wir beide reisen halt völlig unterschiedlich. Hätte ich damals gewußt, das wir mal nach Südamerika fahren, hätte mein Auto wohl auch etwas anders ausgesehen. :D Deshalb, erst darüber nachdenken, was man will und dann das passenden Fahrzeug suchen. Der Wasservorrat ist dann der allerletzte Gedanke. :D Gruß
meinst du bei 80-120 L damit 3,5-Tonner? ich fahre zunächst allein, höchstens später zu zweit. es geht allgemein darum: wenn ich 12, 18 Monate oder evtl. sogar länger darin unterwegs bin und darin wohne: auf dei Dauer nur ein Beispiel: daß ich duschen, kochen, hände waschen etc. möchte und nicht jeden Tag oder 2x am Tag Wasser holen will. Auf die Dauer von 12 MM oder länger überlege ich 3,5-Tonner generell auszuschließen. jetzt sollte ich kurzfristig entscheiden: mache ich den C-Führerschein für 2.000 € + oder investiere ich das woanders, z.B. im Wohnmobil?
danke, klingt einleuchtend.
Ich kann mit meinen 250 Liter Frischwasser, 150 Grau und 100 Schwarz, rund 14 Tage stehen... dann ist der Weinvorrat alle :mrgreen: Also, zum drin wohnen, brauchst Du (jedenfalls nach meiner mir eigenen Logik) eben NICHT eine Kassette unterm WC und auch kein Giesskännchen, sondern TANKS. Und diese in vernünftiger Grösse. So fährst Du dann alle 2 Wochen raus um die Flüssigkeitsstände auszugleichen... Wein plus, Wasser frisch plus, Wasser verbraucht minus... Das mit den ausreichend grossen Tanks zählt imho übrigens auch für Gas und Diesel. Willst ja ne Weile drin wohnen und keine Wochenend-Tour machen.
beides :wink: Wie schon geschrieben, sollte man sich klar werden, auf welche Weise man das Womo nutzen will. Das kann man heraus finden, in dem man etliche Jahre verschiedene Womos mietet und auch bezüglich Art des Urlaubes etwas experimentiert. Im Prinzip gibt es 2 extreme Nutzungsarten: 1. Man übernachtet vorwiegend auf Stell- und Campingplätzen und nimmt eventl. Fahrräder mit, um vor Ort mobil zu sein. Wer dies favorisiert, hat vor Ort meist Strom und Frischwasser und öfters auch Entsorgungsmöglichkeiten. Da braucht man kein teures Aufrüsten des Womos. Nachteile: Kosten für Stell- und Campingplätze, Frischwasser und Strom, in sehr begehrten Gebieten muss man etliche Monate vorher reservieren, gut für Gebiete mit guter diesbezüglicher Infrastruktur, z.B. D, aber schlecht für Nordskandinavien, Baltikum usw.. Wir waren im Sommer erstmals in D unterwegs (Franken, Hessen), aber obwohl Schulferien haben wir immer ohne Vorbuchung einen Platz auf einem SP gefunden (ca. 50 % der Übernachtungen, sonst z.B. Wanderparkplätze). Das ist an Nord- und Ostsee, Binnenseen mit Badestränden bestimmt in der Hochsaison nicht möglich. 2. Man ist meist Freisteher wie wir und da muss man sein Womo für zig Tausend EURO aufrüsten, um möglichst lange autark sein zu können. Mit einem 3,5-Tonner geht das nicht. Beispiele: starke Aufrüstung mit LiFePO4-Batterien (bei uns 600 Ah), Laden der Batterien mit einem Ladebooster 70 A bzw. mit z.B. 600 Wp Solar, Kompressorkühlschrank zur Minimierung des Gasverbrauches (Absorberkühlschrank ist im Sommer der Hauptverbraucher), Frischwassertank 180 l plus Trinkwasser in Kanistern ca. 70 l, 2. Toilettenbox, 3000 W Wechselrichter. Unser Flaschenhals ist das Schwarzwasser. Deshalb fahren wir 1 mal pro Woche eine Ver- und Entsorgungsmöglichkeit an, sind aber ansonsten weitgehend autark. Als Freisteher hat man viel mehr von der Natur, hat aber zuvor hohe Investitionskosten.
Genau, mieten kann man vorher, muß man aber nicht.
Leider nein, neben den von Dir genannten gibt es noch mehr. Noch wissen wir ja nicht, wie der TE zu reisen gedenkt :D
Zwei Ausssagen, die leider beide nicht Allgemeingültig sind und daher auch nicht unbedingt richtig. Man muß sein Auto auch nicht für zig Tausend EURO aufrüsten, man braucht auch keine 600Ah LiFe, da reichen schon 200Ah, man kann auch eine Trenntoilette nehmen, da braucht man auch keine x Kassetten, man braucht auch keinen 3.000W WR, 1.800W reichen völlig und 180l Frischwasser, es geht auch mit weniger, denn wenn das so wäre wie Du sagst, hätten wir 30.000km durch Südamerika wohl nicht so stressfrei hinter uns gebracht :womobus: UND mit 3,5 t geht das zu Zweit locker, sogar noch mit Roller in der Garage. Ist Dein Blick vielleicht der eines Linerfahrers? :D 3. Dann gibt es noch den Langzeitreisenden und 4. den Fernreisenden und 5. noch die Overlander, die andere Kontinente bereisen und zu guter Letzt, noch den WoMoHocker, der 2 x im Jahr für 4 Wochen an den Lido fährt und da rum hockt :lol: , wobei letzterer eigentlich gar kein WoMo bräuchte :lol: [Scherzle] Aber um zu sagen, was er bräuchte, muß man halt vorher wissen, was er möchte. Jeder braucht halt etwas anderes. Grüße
Dafür reichen 120 Liter locker zu zweit 3 Tage mit Duschen, oder willst du Wasser für 12- 18 Monate mitnehmen? Irgendwann ist jeder Tank mal leer.
Ich würde zuerst mal festlegen, wie das "Wohnen" stattfinden soll, sprich wo das stattfinden soll. Freies Stehen ist in D wie auch in vielen Ländern nicht erlaubt. Nennt sich dann Wildcampen. Lediglich das einmalige Übernachten zur Wiederherstellung der Fahrtüchtigkeit auf einer Reise von A nach B ist zulässig und das auch nur für 10h. D.h. wo willst Du stehen? Campingplatz, Stellplatz, ....? Davon kannst Du ja abhängig machen, was Du benötigst. Es gibt CP und Stellplätze, wo Du direkt am Platz Wasser- und Abwasseranschlüsse hast. Dann spielt eine Tankgröße keine große Rolle und Du kannst Dein Augenmerk auf andere wichtige Dinge richten und hast an Womos eine größere Auswahl. Willst Du an normalen Stellplätzen stehen, die teilweise sogar kostenlos aber begrenzt in der Aufenthaltsdauer sind, dann musst Du eh nach ca. 3 Tagen wegfahren. Dann kannst Du an den meist vorhandenen V/E-Stationen Wasser nachfüllen und Abwasser entsorgen. Somit reicht auch bei dieser Form des Wohnens ein normaler Wasservorrat von ca. 100l. Willst Du täglich fahren, dann funktioniert das mit dem Freistehen sicherlich sehr gut. Bei dieser "Wohnform" würde ich dann aber schauen, große Tanks zu haben, um nicht permanent nach V/E suchen zu müssen. Akkugröße kann geringer ausfallen, da Du ja täglich fährst und so die Akkus wieder nachlädst. Eine PV ist dann auch Pflicht. Zum WC und Kassetten: Hier sehe ich das etwas anders wie der User "akany": Ich bin froh, keinen Schwarzwassertank zu haben. Ja, so einer würde eine Weile reichen, bis man ihn leeren muss, aber dann kannst Du ihn nur dort entleeren, wo es eine entsprechende Möglichkeit gibt. Es gibt leider zahlreiche V/E, wo das mit einem Festtank zum Leeren nicht geht, weil man nicht direkt an die entsprechenden Stellen kommt. Meine Kassette kann ich überall hintragen und zur Not auch in einer ganz normalen Toilette entleeren. Danke 2 Ersatzkassetten können wir (2 Personen) ca. 1 Woche irgendwo stehen, bevor wir wegfahren müssen. Alleine wären das schon 2 Wochen. Aber das ist eine Sache, wo jeder für sich entscheiden muss, wie er es handhaben will. Wieder Andere schwören auf eine Trenntoilette, die dann 1-2 Monate Platz für das große Geschäft hat. Allerdings muss das Flüssige auch regelmäßig entleert werden, was dann leider nur zu oft in der Natur passiert. Darum: Erst mal überlegen, wie die Wohnform aussehen soll, dann würde ich entsprechend dieser ein Womo wählen. Kleinere Tanks kann man evtl. erweitern, natürlich sollten dann das zGG passen. Womos ab 7m wirst Du dauerhaft nicht legal unter 3,5t bringen, wenn Du darin wohnen willst. Schwere und größere Womos sind evtl. günstiger zu haben, weil sie eben nicht jeder fahren darf oder will. Gruß Axel
Dafür kostet den TE der Führerschein dafür etwa 2.000€ was, so meine ich, schon 10% seines Budgets ausmacht und da die großen und schweren Womos meist eine andere Basis haben werden Reparaturen auch entsprechend teurer. Gerade wenn man Fahrzeuge sucht die noch deutlich vor der Jahrtausendwende gebaut wurden. Grüße Dirk
Ganz so eng würde ich das nicht sehen .Es gibt genug Wohnmobile zwischen 3,5 und 5,5-6to auf Ducatobasis dort dürften die Wartungskosten gleich dem 3,5 to Fahrzeug sein .Das dürfte auch für Ford . MB oder vergleichbar gelten. Unterschiede kommen sobald es in den LKW Bereich geht mit Druckluftbremsen etc ,dann ist aber zu 99 % die 7.5to Schranke durchbrochen
Bei MB würde ich die Wartungskosten auch schon höher ansehen wie bei Fiat und Co. Und aus eigener Erfahrung sind die Wartungskosten nicht nur über 7,5t höher, auch schon bei einem Iveco Daily bis 7,5t sind die Kosten höher, aber noch erträglich.
An was das wohl liegt...Sternlein polieren kostet halt :lach: Die Iveco Apotheke steht der mit dem Stern in nix nach...
Klar und wenn Du hier im Forum etwas suchst dann findest Du auch "Fiat Apotheken" und "die Abzocker bei Ford". Wer hat denn dann günstige Werkstattpreise? Die Chinesen? :nixweiss: Grüße Dirk
Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass das leider nicht stimmt. Der Grauwassertank und die Toilettenkassette werden immer voller. Außer man leert sie explizit. Noch eine Erfahrung: Leider steigt der Drang die Toilette nutzen zu müssen proportional zu deren Flüllstand. Schwere Womos haben oft größere Tanks. Warum? Weil sie reinpassen. Ist auch ne gute Idee, wenn man mit mehr als 2 Personen unterwegs ist. Wir haben 240 Liter Frischwasser, die reichen im Sommer mit Outdoor-Aktivitäten, schmutzigen Kindern, Spülen im Womo etc. gerade mal 3 Tage, wenn wir frei stehen. Und länger hält der Abwassertank und die beiden Klokassetten auch nicht, bis alles voll ist. Insofern passen die Tankgrößen gut zueinander. Komischerweise muss man bei Strom vollautark sein, wenn man hier so im Forum querliest - und dann fängt man an, mit einer 20-L-Fahrstellung des Wassertanks von Wasserhahn zu Wasserhahn zu fahren? Bis denn, Uwe Welches Womo passt merkt man erst nach einer gewissen Nutzung. Beim Benutzen merkt man erst was man braucht und was nicht. Sonst hätte ich mein erstes noch…. Jahrelang überlegen und recherchieren…. Oder: einfach kaufen, benutzen, Freude haben und wenns nicht (mehr) passt wieder verkaufen.
Weil es Wasser fast überall gibt und schwerer wie Strom ist? Ich stehe auf Plätzen und tanke meist soviel Wasser wie ich brauche + 1 Tag. Strom brauche ich dafür fast nie.
Da gibt es viele Parameter: wieviele Personen, ist es warm oder kalt, wie lange will man wirklich wo stehen ohne Versorgung oder Fahren ? Ich bin in N einen Monat lang nur frei gestanden (aber auch viel gefahren). Den 230Ah LiFe habe ich nur angekratzt und Solar hats gerichtet, Wasser hat auch länger gereicht. Grauwasserentsorgung war das schwierigste (4x). Dann noch: ist man wirklich nur am/im Womo und "erledigt" dort alles ? Oder ist man unterwegs und sucht auch mal ein öffentliches Klo auf ?
Auf Plätzen (CP,SP?) macht man ja auch kein Freistehen, daher muß man auch nicht (nennenswert) autark sein. Ständig Wasser suchen oder einen schönen Platz finden und dann erstmal zurück, um Wasser zu tanken ? Dann lieber 2,5% mehr Gewicht. RK Das bezog sich ja auf CP oder SP. Wenn ich autark auf einer Wiese stehe oder eben auf einen Platz ohne V und VE, dann nehme ich natürlich mehr Wasser mit. Wenn ich aber auf einen CP am Gardasee fahre, dann nehme ich 40 Liter mit, tanke vor Ort Wasser und stecke den Stecker nicht in die Steckdose. |
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