|
gibt es eine Pannenstatistik für Ducatos (und generell für Wohnmobil-Motoren mit Baujahren / EZ ab circa 1996? Der ADAC weist hier erst ab EZ 2010 aus. --> Link Ist es ratsam, einen mit 200.000 km auf dem Buckel zu kaufen? Mein Schwager riet mir, bis 120.000 km zu kaufen. es wäre toll, wenn es eine hersteller- und modell-übergreifende Datenbank / Statistik gäbe, in der auch andere Teile als der Motor aufgewiesen sind und der/die auch für komplette Laien lesbar sind. Kennt jemand da etwas?
Du sprichst von einem Fahrzeug dass 22-23 Jahre alt ist! Und dann nur 120.000km gelaufen? Das wären gerade mal 5-6tsd pro Jahr! Selbst bei 200.000km sind das grob 10tsd/Jahr. Es gibt auch Standschäden wenn ein Fahrzeug zu viel rumsteht! Auch der Motor wird vom rumstehen nicht besser!! :eek: Und 2,8l Hubraum und "nur" 128PS ist auch kein besonders "hochgezüchteter" Motor. Das ist fast ein LKW-Langstrecken-Motor. Der ist nach 200.000km gerade mal etwas mehr als eingefahren. ICH würde mir, bei dem Motor und der Laufleistung "keinen Kopp" machen. Als Langstrecken-Transporter, Abschleppwagen, Begleitfahrzeuge für z.B. Schwertransporte,... haben die oft 400-600tsd auf "der Uhr"! :eek: Und dann ist meist die Karosserie so marode dass sie den Motor nicht mehr tragen mag. Er selbst könnte noch, wenn wer wollte... :D Grüße Dirk
zudem würde es mich interessieren, ob es ratsam ist, günstig gebrauchte, aber relativ neue Motoren einbauen lassen kann die z.B. erst 20.000 km auf dem Buckel haben. Hallo, der Motor hält beim einhalten der Wartungen ewig. Bei 200k wäre der für mich noch neuwertig.
Der schwager meint: bis 120.000 kann man zu dem genannten Preis kaufen. Aber wie klar zu lesen war: er hat 200.000 km. Und das Wohnmobil ist jetzt nicht billig, d.h. keine 10.000 oder 15.000 €.
mein Schwager meint: das gilt eher für Mercedes-Motoren, aber bei Fiat (Ducato) wären 200.000 km kritisch.
Und woher weiß er das? Glauben oder Wissen? Dann nimm doch den Rat deines Schwager an.
Dem ist nichts hinzuzufügen Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Erfahrungswerte teils eigene oder von Freunden. Er relativiert seine Meinung jedoch: er ist kein KFZ-Mechaniker.
Ich hatte so ein 2,8l 128PS Turbodiesel im Hymercamp von 2002 bis 2018, der war mit 200.000 km wirklich noch Top! Diese Ducatos sind damals 400 - 500.000 km als Transporter gelaufen und wurden, durch Fahrerwechsel und Fahrweise, nicht gerade schonend gefahren! 8) Google mal nach Mercedes Sprinter und Rost :lol: kennt jemand eine objektive Statistik? Die beruht nicht nur auf einzelnen subjektiven Meinungen.
die Einschätzungsfrage zielt weniger darauf ab, was statistisch bei 200.000 ist, sondern bei 220.000 oder 250.000 ... Und ja, mt oder ohne Turbo-Diesel. Wer glaubt Statistiken? Der Motor eines Bekannten in seinem Mercedes ML 350CDI ging bei 110000 km durch die Haube, obwohl die Statistik was anderes sagt. Mein Caddy hat mehr als 300000 km runter, trotzt negativer Statistik. Mein T6 hat 77000 runter und war schon öfter in der Werkstatt als der Caddy. Und nun? Laut Statistik haben alle Mexikaner einen Sombrero auf? Bei mehr als 200000 km muss man vermutlich mit allem rechnen, Anbauteile, Getriebe usw. jetzt hat mir der ADAC kurz und knapp gesagt, daß 1. der gesamte Pflegezustand des Fahrzeug betrachtet werden muss: ROst Unerbau, Keilriehmen, Öltank, Leitungen, pipapo. 2. es passieren kann, daß es bestimmte Ersatzteile nicht gibt und daß Fahrzeuge, die > 10 Jahre alt sind, nicht zum Kauf empfohlen werden. zu 2.: Oh je, was soll man da noch sagen?!?!?! und was würdet ihr mir raten? jüngere Baujahre, aber kleiner und weniger Ausstattung oder alte mit tiefem Preis = geringeres Risiko? oder ist das Risiko relativierbar? bzw. ab welchem Baujahr würdet ihr denn noch etwas kaufen oder überhaupt erst suchen? - Hinsichtlich der Tatsache, daß viele Fahrzeuge nicht scheckheft geführt werden bzw. nicht alle Reparaturen und Checks aufgelistet werden.
Max 5 Jahre alt und nur mit Scheckheft bei max. 40000 km. Da bist du relativ sicher Hallo Janpr, der Motor hat einen guten Ruf, er ist bei regelmäßiger Wartung immer für 350000 km und mehr gut, er steht dem Mercedesmotor in Sachen Langlebigkeit sicher nichts nach. Ich würde bei dem Alter ein größeres Augenmerk auf die Karosserie legen, macht die einen gepflegten Eindruck, kannst du davon ausgehen das auch mit dem Motor sorgsam umgegangen worden ist. Gruß Franz-Bernd Bei Wohnmobilen ist nicht unbedingt die Fahrleistung ausschlaggebend sondern viel mehr der Pflege und Wartungszustand. Was nützt eine geringe Laufleistung aber der Aufbau eine Tropfsteinhöhle mit Pilzen aus der Wand. Die Argumentation vom gelben Verein zum Thema Ersatzteile sehe ich etwas differenziert . Schon jetzt beklagen sich Fahrzeugbesitzer über Lieferprobleme bei 5 Jahre alten Fahrzeugen aber nicht beim Fahrgestell und Motor sondern bei Aufbauteilen. Durch die hohen Stückzahlen gerade beim Ducato ist die Teileversorgung sehr gut auch noch bei 2000er Bj.
Wander nach Afrika aus! :eek: Da repariert Dir jeder Hinterhof-Dorf-Schlosser den 2,8l-Motor! :D Und zum Thema >10 Jahre keine Ersatzteile mehr: ich musste damals das Türschloss ( die Mechanik ) von meinem 6 Jahre alten Audi reparieren weil DAS Schloss nicht mehr hergestellt wurde / lieferbar war! :eek: Bei der angebotenen Alternative mit Umbau der halben Tür, zum Preis der halben Tür, war mir für mich die Qualitativ erheblich schlechter ( hauptsache billig halt ) als die Reparatur des alten. Grüße Dirk
dem ist nichts hinzuzufügen. Du musst mehr Augenmerk auf Karosserie (Rost) und Aufbau (Dichtigkeit) legen. Die Motorlaufleistung wäre für mich bei diesem Motor und allen anderen Fiat/IVECO Diesel-Motoren ab 2.3 Liter Hubraum eher zweitrangig für die Kaufentscheidung. 2.3, 2,5, 2.8 und 3.0 sind alles sehr langlebige Motoren. Gruß Stefan
Such´ doch bei mobile.de einfach mal nach Transportern, Ducato, z.B. ab Bj. 2000 und lass Dir die Ergebnisse nach "Fahrleistung absteigend" anzeigen. Dann bekommst Du die ersten Angebote mit Ducatos die über 800.000km gelaufen haben. :eek: Übrigens: mein Schwager seine Frau hat ´n Bruder der einen kennt, der den Bruder auch kennt und der schraubt manchmal an Ducatos rum. Soll ich den auch mal fragen? :mrgreen: Grüße Dirk Ich denke das sich die Frage eh erledigt hat, aber zur Überbrückung der schlecht Wetter Phase kann man ja noch nach Haltbarkeit der Bremsen, dem Auspuff, der Reifen fragen... --> Link hallo,frag mal bei einer Dukatowerkstatt die Mechaniker,die werden die bestätigen das der 2,8 im Normalfall unzerstörbar ist,so hab ich es gemacht. Ich hatte mal einen eura aus dem Jahrgang Da war nach 5 Jahren viel kaputt was wohl immer wieder anfällt ..meist korrosionsschäden Kühler .. Auspuff von vorne bis hinten .. so ein Gelenk an der Schaltung, die Elektrik der Außenbeleuchtung , bremsen , Natürlich noch zahnriemennusw …. Also .. auf jeden Fall mal checken was wan so gemacht wurde .. und .. die Autobahnkilometer machen den Bock nicht kaputt … von daher lieber einen gut gewarteten mit 200tkm , als ne vernachlässigte Kiste mit 120 tkm.. ach .. und bei dem Baujahr Wasserschäden suchen Hallo janpr, die Motoren an sich halten auch über 200tkm, aber drumrum geht mal das Getriebe kaputt oder der Turbolader ist defekt, Antriebswellen,… alles reparabel, aber ist die Reparatur auch wirtschaftlich? Je mehr Kilometer, desto mehr Risiko der schlechten Behandlung der Technik. Ich würde so ein Wohnmobil mit hoher Laufleistung nur von jemanden kaufen, bei dem ich weiß, wie er mit dem Fahrzeug umgegangen ist. Wurden die Wartungen gemacht und nicht 5 Jahre mit dem gleichen Motoröl gefahren (in der Zeit lief er vielleicht nur 5tkm), wurde ein Zahnriemen nach Zeit und nicht nach Kilometer (Km werden im WoMo seltener erreicht) getauscht? Für jemanden mit handwerklicher Begabung und guten Beziehungen zu Ersatzteilen und Fachwissen ist so ein altes Wohnmobil kein Problem, aber gür die Anderen kann so ein altes Wohnmobil schnell zum Groschengrab werden. Würdest Du einen 23 Jahre alten PKW für den Alltag kaufen? Würdest Du Dich auf dieses Fahrzeug verlassen wollen? Gruß Grandeur
Beim Zahnriemen interessiert mich nur wann er das letzte Mal gewechselt wurde. Ob der erste Riemen drei-, fünf- oder zwanzig Jahre montiert war ist erstmal egal. Hat der Vorbesitzer halt Glück gehabt das er bei ihm nicht gerissen ist. Hauptsache beim Kauf ist er nicht zu alt ( oder muss sofort getauscht werden ). Motoröl? Daran scheiden sich sowieso die Geister! Fiat sagt „alle zwei Jahre“. Altert Motoröl schneller wie Getriebeöl? ( Treibstoff Einträge entstehen durch Laufleistungen ). Klar kann nach 200.000km was kaputt gehen. Eine Lichtmaschine z.B. ist ein Verschleißteil das jenseits der 200.000 auffällig werden KÖNNTE. Oder deren Freilauf alle 100.000. Oder die Umlenkrolle des Keilriemens, Radlager, Drehmomentstützen, Blinkerbirnchen, … Und was ist mit den Solarmodulen auf dem Dach? Der Sat-Anlage? Der Truma, Der Wasserpumpe ( wir sind im Aufbau! ), Wasserhähnen bzw deren Microschalter,… Aber dafür kostet ein 20 Jahre altes Womo mit 200.000km auch weniger als ein Neues. Heute kaufen und die nächsten 5 Jahre ohne Werkstatt-Kosten reisen ist also nicht. Ist bei einem Neuwagen aber auch nicht! Und da ist der Wertverlust noch um ein Vielfaches höher! ICH fahre übrigens zwei PKWs die über 200.000km bzw gerade 300.000km „gelaufen haben“. Und ja, ich habe beide seit zig Jahren bzw Kilometern ( einer hatte beim Kauf gerade mal 12.000km weg ). Wenn so ein Fahrzeug beim Kauf viele Kilometer gefahren wurde und „top gepflegt“ ist, und damit meine ICH nicht regelmäßigen Ölwechsel sondern vorausschauende Wartung / Reparatur, dann geht das mit normalem Verschleiß weiter. Wenn bei der Laufleistung zwar regelmäßig das Öl gewechselt wurde ( und z.B. der Freilauf der Lima „vergessen“ wurde ) aber sonst nur „notwendig repariert“ wurde dann kostet so ein Fahrzeug in den ersten Monaten etwas mehr in der Instandhaltung. Das sollte sich dann im Kaufpreis niederschlagen. Aber was spricht gegen einen unverwüstlichen Trecker wie den 2,8 jtd? Selbst wenn der 400.000km gelaufen hätte wäre der, für „normalsterbliche Womofahrer“, noch sehr lange nutzbar. Wir fahren Kleinlaster, aber statt der 100.000km im Jahr, für die sie konzipiert worden sind, fahren wir im Womobereich gerade mal 1/10 davon! Die stehen sich eher kaputt als das der Verschleiß sie auffrisst! Grüße Dirk
Hallo Dirk, genau das ist der Unterschied. 3x 100tkm Leasingzeit sind meist kein Problem, da wenig Kaltstarts und 2x im Jahr Service. Für 3 Jahre braucht es am Basisfahrzeug auch kaum Korrosionsschutz. Also ich wollte heute keinen 2,8 JTD mehr fahren wollen, da sehr laut, Fahrwerk, Bremsen, Sicherheitstechnik,… auf dem Stand wie vor 30 Jahren. Irgendwann fängt es an, dass es Ersatzteile nicht mehr in brauchbarer Qualität zu bekommen sind und man sich über Repros ärgert. Ab da macht es dann überhaupt keinen Spaß mehr. Gruß Grandeur
Das ist ja alles unbestritten! Wenn Du aber was neueres, bequemeres, leiseres, auf dem heutigen Stand der Technik, mit Ersatzteilen lagernd bei jedem Vertragshändler haben willst, dann legst Du in der Anschaffung mindestens das Doppelte wenn nicht sogar das dreifache oder sogar noch mehr hin! Und ob der dann zuverlässiger ist weiß auch keiner ( altbewährte Technik gegen den letzten „Konstruktionsschrei“ und was nicht drin ist kann auch nicht kaputt gehen ). Dem TE geht es darum für sein Budget das für ihn beste Mobil, so das schon gebaut wurde, zu bekommen. Die Kohle um es sich jetzt neu bauen zu lassen hat er nicht ( was ja auch erstmal nicht schlimm ist! ). Und daher auch seine Angst ihm könnte bei 200.000km der Motor kaputt gehen. Die landläufige Meinung ist ja immer „… wenn der Motor kaputt ist kannste das Ding entsorgen!“ Das die Rechnung bei Wohnmobilen evtl. anders aussieht, sagt ihm sein Schwager ja nicht. Und das kaputte Getriebe auch nicht für Peanuts repariert werden auch nicht. Oder „durchgegammelte“ Fahrwerksteile, Rahmen oder, speziell bei Womos, Aufbauten eher den wirtschaftlichen Ruin bedeuten als so ein kaputter „Allerweltsmotor“. Übrigens fallen die Ersatzteilpreise je älter die Fahrzeuge werden. Zumindest bis DIE FAHRZEUGE auf den Straßen rar werden. Und das ist bei dem 2,8er Fiat noch lange nicht der Fall. Die Frage war: „wie lange hält der Motor?“ Die Antwort muss lauten: „800tausend is 1 Million Kilometer bei etwas Pflege“. Und Wohnmobile fahren meist auch Langstrecke. Nicht jeden Tag aber wenn dann. Die wenigsten fahren mit 7,5m Länge, 2,8m Breite ( mit Spiegel ) und 3,5-4t jeden Morgen zum Brötchen holen. Grüße Dirk Dann mal ganz einfach: Wer hat hier schon mehr als 180000 km auf seinem WoMo mit Fiat drauf? Haltet mal die Augen auf, wann sieht man mal einen Fiat (auch Transporter) mit dem Baujahr auf der Strasse? So gut wie nie, auch wenn die Motoren vermutlich nicht kaputt sind.
Bei dem Budget ist was gutes zu finden sehr schwer, bzw. m.M. fast unmöglich. 23 Jahre oder mehr nagen ja nicht nur am Motor. Da benötigst du gute Kenntnisse, viel handwerkliches Geschick und eine gewisse finanzielle Reserve.
Das Wort Fiat kannst du gegen jeden anderen Hersteller von Transportern austauschen das Ergebnis ist gleich. Transporter sind in gewisser Weise Verschleißartikel (auch steuerlich begünstigt durch Abschreibung ). Ein Handwerker -Fahrzeug ist nach der Zeit einfach "durch"angefangen vom Sitz usw. 10 Jahre Baustelle ,Mannschaftstransport ,usw hinterlässt einfach Spuren die Instandzusetzen kostet ein vielfaches eines neuen Fahrzeugs.Diese Belastungen sind aber absolut nicht vergleichbar mit denen von einem Wohnmobil Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Ich haben 270000 auf meine 230 2,5 TDi von 1996, läuft noch perfect! MFG Dan
ich
geht problemlos übers laufende Budget
Iveco mit JTD Power 2.8 (gleicher Motor wie 2.8 JTD im Fiat, nur mit VTG-Turbo und 147 PS). 21 Jahre, 220.000 km und kein Ende in Sicht. Kein merklicher Ölverbrauch. Fährt aber auch nur Langstrecke. Die Klimaanlage hats irgendwann dahingerafft, Kompressorschaden durch ausgetretenes Trockenmittel. Haben wir stillgelegt. Kann der Motor aber nix dafür. Das Ding wird noch fahren, wenn viele 2.2 Liter Ducatos wegen Elektronikproblemen schon im Recycling sind :) bis denn, Uwe
Naja, wer nicht viel selbermachen kann und genug laufendes Budget da ist. Ich investiere Jährlich sicher > 3000€ ins Womo, Tüv, Inspektion, hier und da geht immer irgendwas mal kaputt. Meiner ist erst 10 Jahre alt, keine 50000 km und ich mache am Aufbau fast alles selber. Klar, wenn was kaputt geht und ich lasse es (bsp. klima) dann wird gespart. Bei muss aber alles funktionieren und ich kann es nicht leiden wenn was defekt ist und ich weiß es. Ich habe schon Sprinter mit weit mehr als 200000 km verkauft, der Motor war immer das geringste Übel, daher wiederhole ich mich: Es gibt viel mehr als einen Kauf vom Motor abhängig zu machen, wenn der Rest passt ist es vermutlich egal. auch iveco, 2,3 hpi entspricht 2,3 jtd aus 2007 mit 285 tkm allesbleibtgut hartmut
Vielleicht sollte man dann ein Hobby auswählen, welches ins Budget passt
Mein Budget passt, bei einem Womo > 20 Jahre und jenseits der 100000 km sollte man aber einiges einplanen oder als Reserve haben. Kann mir nicht vorstellen das da nix kommt Moin zusammen, Wir haben auch einen: 2,8l JTD, BJ 2005, Erstbesitz, 212.TKM, Eura Alkoven. Läuft wie eine Nähmaschine. Den fahre ich, bis es nicht mehr geht. Lfd. Kosten aus dem lfd. Budget. Gruss Heiner Hallo, ich fahre einen Citroen C25( gleich mit J5) Baujahr 1991. Das Fahrzeug ist jetzt über 12 Jahre in meinem Besitz. Hier wurden ca.120 -150 000 km von mir auf den Tacho gefahren. Der Motor hat 330 000 km auf dem Buckel. Motor und Getriebe sind noch Erstausstattung. Mein Reparaturen in dieser Zeit: Anlasser, Lichtmaschine, Zahnriemen, Keilriemen, Bremsbeläge, Antriebswelle rechts, Kupplung mit Ausrücklager( erst letzten Monat !!!!! ) und weiterer Kleinkram wie Ölwechsel, Ölfilter, Kraftstofffilter, Luftfilter , Reifen usw. Größtenteils Rep. die ich zwar nicht aus der Portokasse begleichen konnte aber mich auch nicht maßlos Überschuldet haben. Die HU Berichte sind die letzten 8 Jahre „ ohne Mängel Bei der Beschaffung evtl. benötigter Ersatzteile hatte ich bisher noch nie Probleme. ( Schrotti, Onlinehandel usw.) Ich möchte behaupten dass so manches jüngere und hochpreisigere Wohnmobil mehr Ärger und Kosten verursacht als so ein „OLDIE“ Negativ bei der Sache ist einen geeigneten Schrauber für diese Fahrzeuge zu finden. Entweder kann das keiner mehr oder es traut sich keiner an diese alten Fahrzeuge. Aus diesem Grund habe ich mir viel selbst angeeignet um diverse Mängel selbst zu beheben.( Was ja bei diesen Fahrzeugen auch überschaubar und ohne Elektronik -Schnik- Schnak ist) Fazit: diese Motoren sind bei regelmäßiger Pflege, Wartung, Kontrolle von Flüssigkeiten schon „ Unkaputtbar“ und vertrauenswürtig. ( Alles meine eigene Erfahrung mit meinem Fahrzeug) Gruß Manfred Das ist doch durchaus positiv. Also Janpr, du kannst kaufen. Dein Schwager hat diesmal nicht recht. |
Anzeige
|