|
Eigentlich wollte ich wieder All-Terain Reifen von Grabber AT3 kaufen. Die waren ab Werk drauf und war eigentlich zufrieden. Schöne Optik. Dann bin ich zum Reifenhändler, weil ich schnell Reifen benötigte, weil der Winter ist so nah und das Profil nicht mehr ausreichend. Soweit so gut. Wir, der reifenhändler und ich schauten in den Schein was ich drauf machen kann und was schnell lieferbar ist. Zunächst suchten wir also den Grabber AT3 und stellten fest, dass dieser die erforderlich Traglast gemäß Fahrzeugschein in dieser Grösse gar nicht erfüllt Der Traglastindex bei diesem Reifen beträgt hier 109 und ich brauche laut Schein aber 120 Komischerweise ist das keinem TÜV Prüfer aufgefallen, dass ich diesen Reifen theoretisch nicht fahren hätte dürfen. Wobei der Traglastindex 109 bei 1030kg pro Reifen liegt und daher sicher nicht an die Grenze bei meinem 3,5 to kommt. Es gibt nur wenig Fabrikate die den Traglastindex 120 überhaupt erfüllen. Es wurden dann die Continental VanContact Camper 255/55 R18 120R. Die Optik ist jetzt zwar nicht so schön wie vorher, aber die Bremseigenschaften sind laut Datenblatt deutlich besser als beim Grabber und der Kraftstoffverbrauch dürfte auch niedriger sein. Kosten aber auch um einiges mehr. Was mich aber dennoch wundert, dass diese nachträglich eingetragenen 18 Zoll Reifen einen Tragindex mit 120 im Fahrzeugschein steht, aber bei der Originalbereifung der Lastindex nur 109 zu haben braucht. Wo ist da der Sinn? Ist das ein Eintragungsfehler, weil auch der TÜV diesen nicht bemängelt hat? Du machst keine Angaben, wie soll man da Antworten! Was für ein Wohnmobil? Welches Basisfahrzeug? Baujahr? Gibt's eine COC?
Du kannst aber nicht die 4x 1030kg = 4120kg rechnen! Was hast Du denn für, maximal zulässige, Achslasten? Danach richtet sich der Traglastindex! Nicht nach dem zulässigen Gesamtgewicht. Grüße Dirk Dachte es reicht wenn ich sage dass es ein 3,5 to Kastenwagen ist und bei den Orginalreifen der Lastindex 109 reicht aber bei den 18 Zoll Reifen 120 benötigt wird. (Citroen Jumper 2,2 baujahr 2019) Originalbereifung wäre: 215/70R15 C 109/107R 6PR
Ja okay, aber dennoch ist Orginal 109 ausreichend und der TÜV hat es dann wohl auch nicht bemängelt. Und das fahrzeug wurde auch mit 255/55 R18 und Lastindex 109 ausgeliefert. Nichts destotrotz bietet der Conti natürlich mehr Reserven und die Fahrsicherheit ist sicher auch besser als beim Grabber, Maßgeblich ist erstmal was in den Fahrzeugpapieren steht! Wenn da „Traglastindex 120“ steht dann hätte der „TÜV“ das genauso beanstanden müssen wie die Polizei bei einer Fahrzeugkontrolle! Kann aber natürlich sein dass irgendwer einen Fehler bei der Eintragung gemacht hat. Hast Du hinten eine Luftfeder? Grüße Dirk
Hallo, welche Reifengröße soll denn jetzt montiert werden ? Bei 215/70R15 ist 109 ausreichend. Bei 18 Zoll Reifen muss der niedrigere Lastindex erneut eingetragen werden, da immer eine Rad-Reifenkombination eingetragen wird. Das sollte aber kein Problem sein, da es sich hier offensichtlich nur um eine Korrektur handelt. Grüße Ralf.
Grüße Dirk Hallo quax1968, schau mal bitte im COC nach. Da stehen alle zulässigen Reifengrößen drin. In der Zulassungsbescheinigung steht nur eine Größe. Führt bei Kontrollen häufig zu Problemen. Grüße Heiinjoy
Ein Luftfahrwerk ist nicht verbaut. Ich meine die zulässigen Achslasten sind vorne 1800 kg und hinten 2000 kg. Daher müsste der Lastindex von 109 eigentlich reichen. Ich vermute da wurde ein Eintragungsfehler gemacht. Werde das aber beim nächsten TÜV Besuch einmal nachfragen. Zumindest bin ich jetzt mit dem Lastindex auf der sicheren Seite
Komme ich im Moment leider nicht heran. Neben der Standardgröße, steht im Fahrzeugschein in den Bemerkungen die nachträglich eingetragenen 18 Zoll Räder mit dem Lastindex von 120. Ist ja jetzt im Moment kein Problem mehr, da ich nun die entsprechenden Reifen drauf habe. Mich wundert nur, dass dies bisher niemandem auffiel. Hallo Bei mir sind 18 zoll Allwetterreifene eingetragen mit dem 112 last Index. Auf meinem Ducato MAXI mit Achslasten VA 2.000kg und HA 2.500kg sind Reifen mit Lastindex 116, das sind 1.250kg pro Rad. Da brauchst Du für einen 3,5tonner sicherlich weniger und Lastindex 120 schon mal garnicht. Hier kannst Du das mal nachsehen --> Linkäge/tragfähigkeitsindex-und-geschwindigkeitsindex Grüße
1. kann man auch einen Maxi auf 3,5t ablasten. Da dann die einzelnen Achslasten bleiben, bleibt auch der Tragfähigkeitsindex der Reifen. und 2. wenn im Schein ( Zulassungsbescheinigung ) Tragfähigkeit 120 steht dann müssen auch 120er Reifen drauf sein. Über die Sinnhaftigkeit diskutiert bei einer Kontrolle niemand. Grüße Dirk Ich vermute es wurde falsch eingetragen, werde das dann mal bei Gelegenheit beim TÜV ansprechen. Das hab ich erhrlicherweise auch noch nie verstanden, was es bringt, dass man die Achslast „nur“ auf dem Papier reduziert, um einen geringeren Lastindex zu legalisieren. Denn, der 109er Index (1030kg pro Rad) ist ja eh ausreichend, wenn das Gesamtgewicht bei 3,5t bleibt. Da bleibt immer noch Luft, oder rechne ich da falsch? was du völlig außer acht lässt....die 1030kg kann der Reifen nur wenn er mit max Luftdruck beaufschlagt wird... einen Reifen mit höherer Traglast kann man mit geringeren Luftdruck fahren
Aber nicht auf der Hinterachse! --> Link
Mein Womo ( auf 250er Duc ) hat 3,5t und eine Hinterachslast von 2240kg. Da reichen 109er Reifen dann nicht mehr! Grüße Dirk
du kannst ja gerne mit 5,5 bar auf der Hinterachse fahren ich nicht. einfach mal in die Reifendrucktabelle von Michellin schauen
Ja, das ist die ewige Diskussion. Dann schau doch mal genau rein und lese die Hinweise richtig...na...was steht da ganz unten in der Fußnote zur Hinterachse? ;) --> Link
.pricht sich doch wieder irgendwie. Lt. Tabelle ist bei 4,75 bar Schluss mit 2.500 kg. Nur in den untenstehenden Bemerkungen kommen plötzlich 5,5 bar auf :?: :?: :?: Ein Wohnmobil hat eben im Vergleich zu einem Transporter ein anderes Fahrverhalten. Da erhöht ein höherer Luftdruck nicht mehr die Tragfähigkeit sondern sorgt für einen stabilen Reifen. Lange Standzeiten, Ständig gleich hohe Last (ein klassischer Transporter ist selten ständig am Gewichtslimit), hohe Aufbauten und große Überhänge und dadurch eine andere Dynamik...all das zeichnet ein Wohnmobil im Gegensatz zu einem Transporter aus. Geht aber auch alles aus dem ersten Link hervor. Michelin Tipps für Camperreifen: --> Link Ich habe ja nie behauptet, dass die 5,5 bar an der Hinterachse komfortabel seien. Es ging mir nur darum das aufzuzeigen was der Hersteller vorgibt. Es gibt auch Allterain Reifen der nur max 3,5 bar zulässt. Bei meinem vorherigen Grabber 255/55 R 18 109 war das so. Die Werkstatt hat das aber nicht bemerkt und den mit 5,5 bar aufgepumpt. Ich habe dann mal Luftdruck geprüft und da ist es mir aufgefallen. Bin aber damit vorher bestimmt 2000 km herumgefahren. Manchmal echt gefährlich was Werkstätten machen. Als ich diesen dann auf 3,5 bar abgesenkt hatte, leuchtete natürlich die RDK. Musste ich dann bei Citroen anpassen lassen, nach einiger Diskussion. Bei den Contis gibt es keine Fussnote zumindest nicht laut deren Tabelle: --> Link
Klar auch auf der Hinterachse guckst du offizielle Michelintabelle z.B. CP Reifen der wird ja wohl nur für Wohnmobile vorgesehen sein und nicht beim Paketdienst. Man - darf - auch maximal aufblasen und sich sicher fühlen dabei - kein Problem. Ich fahre seit mehr als 10 Jahren dem Gewicht angepasste Drücke auf allen Fahrzeugen. Mit dem 4,4to Hymer vorne kalt 3,1 bei 1750kg hinten 4,5 bei 2300kg mit dem Michelin Crossclimate CP Federt gut, fährt sich gleichmäßig ab, und die Reifentemperatur lag bei 33C Außentemperatur nach langer Autobahnfahrt bei unter 40C Gerade die Temperatur zeigt sehr gut ob der Reifen überfordert ist oder nicht bzw. ob der Luftdruck paßt. Die Reifenflanke muß etwas bauchen nur so federt der Reifen voll aufgeblasen federt nix mehr und auch die Aufstandsfläche ist nicht maximal - sprich die Haftung. Beste Gruesse Bernd Wie schwierig ist es eigentlich, nicht immer nur den letzten Beitrag zu lesen bevor man etwas postet? Deine Drucktabelle ist nur für leichte Trucks, nicht für Camper. Steht sogar in der Überschrift ;-) Bei CP Reifen für Wohnmobile gibt es eben diesen Hinweis auf 5,5bar für die Hinterachse. Ich wollte den Hinweis nicht als elftes Gebot in die Bibel schreiben lassen, sondern lediglich darauf hinweisen. Es ist eben ein Unterschied ob jemand "10 Jahre unfallfrei" mit weniger Druck fährt, oder es der Hersteller in seinen Anleitungen einfügt.
Nicht alles was hinkt, ist auch ein Vergleich :D Der Hersteller fügt es deshalb ein, um sich gegen alle Unwägbarkeiten abzusichern. Er macht ja dabei keinen Unterschoed im Lastindex und "behandelt damit einen 109er und 116er gleich. Warum kann dann ein Lieferwagen mit weniger Druck und ohne CP Reifen fahren und ein Camper nicht? Technisch macht das doch auch gar keinen Sinn. Ich fahre Crossclimate OHNE CP mit 4,2 bar hinten und 3,2 bar vorne und das schon über 30.000km durch Südamerika, über Stock und Stein, teils sogar nur mit 3,4 bar hinten und 2,8 bar vorne. Einen Plattfuß hatte ich noch nicht heiße Reifen auch noch nicht, spuren tut er saugut und gleichmäßigen Verschleiß habe ich auch. Wenn Du mal 4 - 5.000km durch Kolumbien gefahren bist, das nur aus Kurven besteht, kannst Du einen Reifen definitiv beurteilen, glaube mir das einfach mal. Aber Du darfst natürlich Deine Reifen bis zum Anschlag aufpumpen, Du bist ja schon erwachsen. Suche mal im netzt nach Artus Tabelle. Grüße
Warum empfiehlt er dann nicht den Max.-Druck auch für die Vorderachse oder eben auch für Transporter? Er würde sich damit doch noch gegen viel mehr Unwägbarkeiten absichern. Und zumindest bei den klassischen „Transporterkarren“ erwartet doch niemand ein komfortables Fahrwerk!? :gruebel:
Doch klar: Wohnmobile haben in der Regel einen längeren Hecküberstand, vielleicht sogar noch einen Fahrradträger oder / und eine Plattform hinten dran und damit ein erheblich größeres Nickmoment auf die Hinterachse und damit auch auf deren Reifen.
Es geht nicht um „Stock und Stein“ und auch nicht um die Temperatur des Reifens, sondern darum das der Reifen durch eben die dynamischen Kräfte durch das Nickmoment nicht platzt. Grüße Dirk
Dirk, sei mir nicht böse, aber die Diskussion haten wir schon ergebnislos, "bis zum Erbrechen" und ich werde sie hier nicht noch einmal führen, denn den Nachweis für die obige Behauptung hast Du ja bis heute nicht gebracht. Du argumentierst weiterhin für 5,5 bar, selbst fährst Du aber deutlich weniger. Aber mach mal, ich bin da jetzt raus. Grüße ja, ja alle Wohnmobile sind gleich ;-) :lol: Was für eine Aussage "Wohnmobile auf der HA 5,5bar" - Beim 4,5 Tonner mit 2,5t auf der Hinterachse und Rollerbühne am 2m Überhang - da bin ich 100% d'accord . Aber nicht bei 1800kg und 1m Überhang ohne Radträger. Letztendlich wolle alle sich nur schadlos halten, weil sie nicht wissen was die Teile wirklich wiegen. So macht es Stellantis ja bei den Leerpritschen ja auch. Erstmal fast überall den 5,5bar Aufkleber von und hinten reingeklebt. Ganz selten das mal ein Womohersteller sich die Mühe macht, den Aufkleber auf die wirklich möglichen Gewichte anzupassen. Schließlich interessiert es keinen Hersteller, ob Reifen sich mittig abfahren und sich der Bremsweg verkürzt oder den Insassen die Beisser oder den Möbeln die Schrauben rausfallen . Hauptsache die Verbrauchswerte halten einer behördlichen Überprüfung stand, der Luftdruck passt für den dümmsten "Überladeprofi" und man steht nicht in der Presse, wenn mal wirklich Einer platzen sollte. Einigen wir uns darauf das jeder den Druck fahren kann und darf den er für Richtig hält...und gut ist. Der eine hoppelt halt mit 5,5 Bar, den vom Hersteller (ohne Berücksichtigung der tatsächlichen Achslasten) zur Sicherheit empfohlenen Druck durch die Gegend. Der andere nutzt seinen Verstand seine Erfahrung und die jeweiligen Reifendrucktabellen der Hersteller.
Schrieb ich nicht das der CP Reifen in der Tabelle drin steht? Welcher LKW fährt Camping Reifen. Beste Gruesse Bernd
Wenn dein PDF einige Pixel mehr Qualität hätte, dann würdest du folgenden Hinweis in der Fußnote erkennen: "1 Reifen mit verstärkter Karkasse: Fülldruck 5,5 bar auf der Hinterachse von Wohnmobilen. Dies erfordert die Verwendung von Metallventilen. Fülldruck auf der Vorderachse siehe Tabelle." Für leichte LKWs gelten somit die Werte aus der Tabelle für VA und HA. Bei Wohnmobilen sagt Michelin "5,5bar" für die Hinterachse, unabhängig der Achslast. Und ich wiederhole mich gerne: Nur um diesen Hinweis ging es. Nicht mehr und nicht weniger. Was jeder Einzelne draus macht muss er selbst entscheiden. Wäre mal interessant ob es bei einem Unfall mit Personenschaden aufgrund eines geplatzen Reifens an der Hinterachse (so theoretisch und konstruiert das auch sein mag), zu Konsequenzen kommen könnte weil der empfohlene Reifendruck absichtlich deutlich unterschritten wurde :gruebel: andere Hersteller setzen diese "Fußnote" bei ihren CP Reifen nicht....Michelin scheint nicht viel Vertrauen in ihre eigenen Produkte zu haben... könnte man denken. vielleicht sind auch die Ingenöre bei Goodyar, Continental und Konsorten einfach zu nachlässig Leao I-Green aus China lassen wir jetzt mal außen vor
Stimmt Wenn ich solche Sätze von Michelin lese: Im Sommer sollte das Wohnmobil oder der Wohnwagen auf einem schattigen Parkplatz abgestellt werden, um die Reifen vor UV-Strahlen zu schützen. Im Winter hingegen sollten die Fahrzeuge auf sogenannten Keilen stehen, um den Kontakt zum kalten Boden (Beton, Stein) zu vermeiden. Stellt sich die Frage ob man für diese Reifen im Winter warme Socken stricken soll ...und Sonne geht gar nicht Haben die Premiumpreishersteller ein solches Glump? --> Link vielleicht geht man auch bei Michelin einfach davon aus das alle Wohnmobile an der max zulässigen Hinterachslast betrieben werden...
Und schau mal was auf dem Reifen als Maximaldruck drauf steht :gruebel: ... und in der Fussnote schreiben sie dann, man soll sie mit 550 kPa fahren?!?! Generell habe ich nicht gewusst, dass Reifen erkennen können, ob sie bei einem Leicht LKW oder einem Womo drauf sind. Und das Michelin meint, dass egal bei welcher Hinterachslast bei Womos 5,5 bar rein müssen. Macht einfach null Sinn. Ganz zu schweigen, was dann auf der Reifenplanke als max Druck steht. (Danke Acki) Papier ist geduldig.
Wobei ein Reifen trotzdem mehr wie den aufgedruckten Maximaldruck aushält, sonst würden im Sommer, auf der Autobahn reihenweise die Reifen platzen. ABER: warum ruft eigentlich keiner von Euch mal die Hotline der Hersteller an und fragt warum sie so "einen Scheiß" empfehlen und worauf sich das begründet? Grüße Dirk
Richtig ... der Reifen, den man mit 4.75 Barbei Normtemperatur 20 Grad pumpt, geht dann bei der Fahrt schon bis 0.7 Bar hoch ... und verträgt natürlich diese "dynamischen" 5.5 Bar. Aber bei dieser Michelin-Empfehlung hat er dann im Betrieb natürlich schon 6.2 Bar ... Auch Conti spricht von "0,75bar mehr an der Hinterachse bei CP Reifen" Hier, zweite Seite unten links: --> Link
Kann ich an dem Satz ehrlich gesagt nicht herauslesen: "Der hier vorgestellte Vanco™ Camper erfüllt alle von Wohnmobil-Herstellern, Fachmagazinen und Wohnmobil-Besitzern ges- tellten Anforderungen hinsichtlich des CP-Standards für Wohnmobil Reifen. CP-Reifen besitzen einen erhöhten Reifendruck von 0,75 bar an der Hinterachse und benötigen, wie vom Hersteller angewiesen, spezielle Ventile. Die Ziele des CP-Standards sind" Ich stelle den Reifendruck per Belastungstabelle des entsprechenden Reifenherstellers ein. Beim ersten Stopp steige ich aus, einmal ums WoMo und lege die Hand auf jeden Reifen. Sind die Flanken handwarm, ist alles im grünen Bereich. Die Reifen erkennen keine Achse, die interessiert nur Belastung und Geschwindigkeit. Gott sei dank fahre ich keine CP-Reifen und brauche mich nicht um dieses Hick-Hack zu kümmern. :-D Das Marketing von Michelin scheint da noch nicht richtig ausgereift zu sein. Gruß Joachim |
Anzeige
|