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Hallo! Ist es korrekt, dass Alugastankflaschen nicht mehr eintragungspflichtig sind? Habe gerade mit einer WS telefoniert und mir wurde dies so mitgeteilt. Es soll eine besondere Bügelmutter geben (wenn ich das mit meinem Tinnitus richtig verstanden habe) welche die Gasflaschen zu einer mobilen Gasflasche werden lassen :gruebel: und damit nicht mehr eingetragen werden müssen... Ist diese Aussage korrekt? Grüße aus dem Allgäu Burkhard Ja das ist richtig, dazu gibt es auch ein interessantes Video. Der Autor ist Gasprüfer und Prüfer beim TÜV Link: --> Link Bisher gibt es keine Bestätigung dieser Aussagen.... Wenn man die Gastankflasche nicht fest einbaut, war die noch nie eintragungspflichtig :-) bis denn, Uwe Gasflaschen waren noch nie "eintragungspflichtig". Im gelben Gasheft steht bei mir: Größe der Gasflaschen 11kg und 5kg und gut ist. Da steht weder, grau, noch grün, noch Alu, noch sonst was zum Typ. Ich zitiere mich mal nachstehend selbst aus einem anderem Forum und hol schon mal die Kartoffelchips raus. Rein rechtlich hat das KBA und die EU Vorschriften erlassen. Beide behandeln den TRANSPORT von Gasflaschen ganz unabhängig von der Farbe oder Form. Das KBA hat der Firma Alugas wohl schriftlich mitgeteilt, daß Gasflaschen mit Füllstopp - solche sind sie wie jede andere Gasflasche beim Transport zu behandeln ist - keine Sonderregelung. Nun geht es um die NUTZUNG im Reisemobil. Da kommt der Flüssiggasverein ins Spiel der KEINE Gesetze erlassen darf - lediglich Regeln die er selber definiert für SEINE eigene Gasprüfung. Deren Prüfer sind auch keine SachVERSTÄNDIGEN sondern nur Sach-KUNDIGE die in einem eintägigen Schnellkurs in Frankfurt geschult werden. Er erfand den Begriff TANK-flasche und die Definition daß es damit ein TANK sei und dessen Vorschriften anzuwenden wären. Schwupps kommt richtig Kohle bei den Betrieben an, 10g Halterung, feste Rohre, Außenbefüllung da freut sich der Montagebetrieb und Prüfer. Seit kurzem rudert nun der Gasverein zurück und macht eine Salto rückwärts weil ihm die Felle wegschwimmen betreffs Prüfungskohle und die Argumente ausgehen. Aktueller Stand soweit man es von Prüfern des Vereins in Youtube hört soll sein: Die Füllstoppflasche MUSS genauso wie jede andere Flasche befestigt sein - nicht FEST - logisch sonst Konflikt mit KBA und EU Vorgaben. Die Befüllung MUSS direkt an der Flasche erfolgen - NICHT mittels separatem Anschluß - auch logisch da ja KEIN TANK sondern eine Flasche. KEINE Verrohrung mittels Metall- oder flexibler Leitung zum befüllen ist erlaubt - logisch KEIN TANK man darf Tauschflaschen auch nicht fest verrohren. Anschluß an die Gasanlage wie bei allen Tauschflaschen - logisch da Flasche und nicht Tank. Ergo: Füllstoppflasche reinstellen anstatt der Tauschflasche und gut ist. Wo die Gasflasche mit Füllstop gefüllt wird steht nun auf einem ganz anderen Blatt und das geht den Gasverein gar nichts an. So wie er ja das auch nicht kontrollieren kann und darf bei Tauschflaschen. Man darf seine Füllstoppflasche bei jedem offiziellem Füllbetrieb füllen lassen - so man will. Es geht also um die Befestigung und Nutzung im Fahrzeug und da verhält sich die Füllstoppflasche wie eine Tauschflasche. Ob man damit an einer Tankstelle auffüllen darf hat den Gasverein nicht zu interessieren, nur die Tankstelle. Zur Prüfung selbst, die vorher existierende Prüfung und deren Bestimmungen durch den Gasverein sind abgeschafft - nicht nur pausiert. Der Gesetzgeber will eine komplett neue Vorschrift erarbeiten - die mag auch so aussehen daß es keine Notwendigkeit mehr gibt so wie im Rest der EU. Damit erübrigt sich Gottseidank die gesamte hahnebüchene Diskussion um Füllstoppflaschen des Flüssiggasverbandes. Meine Meinung man darf gerne eine andere haben. Beste Gruesse Bernd
Und wie sind die Erfahrungen an den Tankstellen in den verschiedenen europäischen Ländern, wenn man direkt an der Tankflasche betankt? Es gibt alte Berichte dass vor allem im Italien mancher Tankwart damit ein Problem hat. Hubert
"Soll sein".... halt auch nichts belastbares.... Es gibt ja schon einige Threads zu dem Thema. Und offensichtlich gibt es hierzu verschiedene Ansichten ( und alle, die bis jetzt geantwortet haben, sind verständlicherweise der Meinung, dass Ihre Meinung die richtige ist...).
Auf die ursprüngliche Frage von Nixakademiker würde ich daher antworten: das kann Dir keiner genau sagen..... Je nachdem, welchen TÜV Prüfer Du fragst, welcher Gasprüfer die Abnahme macht und letztendlich welcher Gutachter beauftragt wird, falls das Thema aus irgendwelchen Gründen mal vor Gericht landen sollte.
Weil eben in Italien das Flüssiggas an Tankstellen nur für den Betrieb von Kraftfahrzeug Motoren verkauft werden darf...und als solches auch besteuert wird. (die Besteuerung zum VerendungsZweck für Kochen und Heizen ist sogar niedriger) Ein Tankwart macht sich in Italien strafbar wenn er dir Flüssiggas verkauft was du zum Kochen, Kühlen, Heizen Verwendest. ...von daher wirst du kaum noch einen finden der das macht und auf sein "Kappe" nimmt Die Regelung war aber schon immer so...ist aber die letzten 2 Jahre wieder mehr in den Focus der Finanzbehörden getreten und wird auch kontrolliert und geahndet. Zudem müssen Flüssiggastankstellen auch immer personell besetzt sein...früher konnte man das auch tanken wenn kein Personal vor Ort war und am Automaten bezahlen. ob das Ding Tankgasflasche oder befüllbare Gasflasche in Zukunft genannt wird..ist doch eigenlich Wurst.
Das ist richtig, wer das nachlesen möchte findet es hier unter dem Absatz "Klare Ansage des KBA" : --> Link
Wie schon erwähnt sind hier nur steuerliche Gründe in Italien dafür der Grund und nicht die Gastankflasche Mahlzeit, ich habe bisher meine Tankflasche nur Frankreich und Polen befüllt, ohne Probleme. Der Betreiber der Tanke in der Nähe kennt die Problematik, grinste und verwies mich auf die Automaten Zeiten :) Habe meine Befüllbare Gasflasche immer wie eine normale behandelt.
Doch - einfach bis zum Ende lesen. Die Gasprüfung ist abgeschafft - belastbar - gesichert. Damit gibt es keine Vorschriften mehr für Füllstoppflaschen - der TÜV prüft keine gelbes Heft mehr oder verlangt es bei der HU. Das gelbe Heft dient nur noch als Dokumentation der Installation. Der Halter ist ab sofort für seine Gasanlage verantwortlich und deren Zustand. War aber auch schon immer so - sobald du den Hof nach der Gasprüfung verläßt ist es so. Wenn dir nach einem Jahr der Kühlschrank abfackelt und man nachweist das er bereits monatelang einen Fehler hatte nutzt dir die Prüfung die 23 Monate alt ist vermutlich recht wenig - wenn man den Fehler hätte bemerken können beim täglichen Betrieb. Beste Gruesse Bernd
Ja bis zur Neufassung der StVZO - hatten wir doch schon hier incl. Referentenentwurf Ich war die letzte Woche beim TüV Nord mit meinem Dienstwagen, TÜV/ASU. Ja, den TÜV Nord gibt es auch im Süden. Beiläufig hab ich den Prüfingenieur gefragt, ob es was neues bezüglich der Gasflaschen mit Befüllanschluß gibt. Er war erst vor Kurzem auf Weiterbildung, keine Änderung. Weiterhin Nachweis 20g/8g und blabla. Ich meinte, da muss ich zur Prüfung die Flasche ausbauen. Er meinte, was nicht da ist, wird nicht geprüft.
Ich hatte in einem anderen Thread von unseren aktuellen Erfahrungen (Dez/Jan 23/24) berichtet: 2x mit Hilfe des Tankwarts unsere Tankflasche ohne Probleme befüllt.
Ein interessanter Beitrag, aber einige Punkte sind mir doch leicht aufgestossen: 1. "eine befüllbare Gasflasche" als Begriff ist zu unscharf. Wenn schon dann "befüllbare Gasflasche mit automatischem Füllstop" und "befüllbare Gasflasche ohne Füllstopp". Und im Gasgeschäftspeech: vom Autofahrer befüllbare Gasflasche" und "nur vom Füllwerk befüllbare Gasflasche. Das zeigt nämlich schon die erste Crux in dieser Thematik. Der Autor lässt dieses Thema allerdings als "unerheblich" fallen. 2. Als geprüfter Gasfachmann sollte er wissen, dass keine Gegebstände außer Gasflaschen im Gaskasten sein dürfen. Zumindest im Video hätte er besser ausgeräumt. Es besteht sonst die Gefahr, dass die Entlüftungsöffnungen zugestellt werden. Der Lumppen unter dem Toilettenbehälter zeigt die Gefahr! 3. Die probagierte Gurtbefestigung vorne ist nicht das Problem. Das Problem liegt an der Befestigung der Gurten an den 6mm Sperrholzrückwänden des Gasflaschenkastens. Das wird aber leider nicht angesprochen. 4. Er betrachtet das Thema Gasprüfung aus Sicht des Gasbetriebes und dessen Sicherheit. Der TÜV betrachtet die Installation der Gasflaschen oder Tanks (zu Recht) aus Sicht der Fahrzeug/Unfallsicherheit während der Fahrt. Meine Meinung: alles in allem unterhaltsam für lange Winternächte, aber nichts was mir hilft bei Gasprüfung oder TÜV. Gruß Andreas
Und wo liegt jetzt de Unterschied in der Unfallsicherheit, ob ich eine normale Gasflasche oder eine "Tank" Flasche mit Gurten im Gaskasten sichere? Meiner Meinung hat man Versucht das Befüllen der "Tank" Flasche an den Tankstelle zu legitimieren indem man sie als Tank ausgab, mit dem ganzen Rattenschwanz, den wir alle kennen. Interessant. Also für nochmal: 1. Man benötigt jetzt die Halterung mit den Flügelmuttern (z.B. Gasfachfrau) ? 2. Direktbetankung (mit Sinter Filter) direkt an der Flasche mit Adapter - also ohne die Schlauchverlängerung und den sonst üblichen Tankstutzen? Gruß Olli
Wir füllen unsere Gastankflasche nun seit über 10 Jahren, insbesondere in Spanien. Zahlreiche Tankwarte sind lediglich gucken gekommen, ob wir da nicht eine normale Gasflasche befüllen, waren zufrieden, als sie gesehen haben das unsere Flasche zwei Anschlüsse mit Tankanzeige hat. War noch nie ein Problem, weder in Portugal, Frankreich, Deutschland usw. Hallo! Gut...es gibt also immer noch keine absolute Sicherheit darüber ob die "befüllbaren Gasflaschen" eine sichere Zukunftsinvestition sind. Aber es sollte sich doch was getan haben, warum die Änderung in Punkto Anschluss über Festverrohrung und Befestigung über eine schnell lösbare Transportsicherung? Es bleibt mir ein maues Gefühl aber ich habe mich entschlossen, zwei 14kg Aluflaschen einbauen zu lassen. Hoffe das dies keine Fehlinvestition ist. Der Betrieb, der die Flaschen einbaut, führt anschließend auch die Gasprüfung durch.
Genau so ist es wie Olli schreibt, denn eine normale Stahlgasflasche ist schwerer als eine wiederbefüllbare Alugastankflasche und baut deshalb auch bei einem Unfall eine höhere kinetische Energie auf. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass die normale Stahlgasflasche besser gesichert sein müsste wie eine wiederbefüllbare Gastankflasche ;)
Naja. 11kg -> Stahl voll ca. 21kg, Alu: 16,5kg, Alugastankflasche: 17,8kg Da ist nun wirklich kein großer Unterschied (18%). Bei leeren Flaschen ist der (relative) Unterschied größer, aber da sind sie auch leichter. D.h. der Füllstand hat viel mehr Auswirkungen. Evt. nur mit leerer Gasflasche ans Urlaubsziel fahren :-) ? RK at RK wollte damit nur aufzeigen, dass es keinen Grund gibt, die Tankflasche besser zu befestigen
Nehmt ihr sie dazu aus dem Gaskasten heraus und stellt sie auf den Boden? Ich frage mich wie das gehandhabt wird bei Fahrzeugen bei denen der Flaschenkasten nicht von außen erreichbar ist (also Kastenwagen z.B.). Wenn man jetzt die Tankflaschen sogar entnehmbar machen soll (wegen Feuerwehr und Rettungsdiensten), aber immer noch nicht bei geöffneter Fahrzeugtür Gas tanken soll, dann bleibt einem ja praktisch nichts als die Flaschen herauszunehmen und auf den Boden zu stellen.
Das mag ja sein. Nicht jeder ängstliche Camper ist aber bereit, die nicht unerhebliche Preisdifferenz zwischen Stahl- und Alugastankflaschen zu tragen. Der Gastankfachbetrieb unseres Vertrauens, Wynen-Gas-Viersen, hat uns vom Austausch der Standardgasflaschenausrüstung gegen eine Alu- oder Stahlgastankflasche generell abgeraten.
Ja aber genau da liegt der Haken. 1. zwei Gasflaschen aus unterschiedlichem Material, gleichen Drücken, gleichen Inhalten und gleichen Abmessungen müssen auch nicht unterschiedlich befestigt werden! 2. Aber es ist interessant ob sie als "Ladung" betrachtet werden oder als fest eingebautes Teil eines Kfzs. Bei Autogastanks ist die Frage beantwortet, er ist Teil des Fahrzeugs. Bei normalen Campinggasflasche ist die Frage auch beantwortet, sie sind entnehmbare Ladung. 3. Tanks sind halt in der bisherigen Terminologie fest eingebaut, haben einen Füllstop für die Befüllung und den Befüllstutzen außen am Fahrzeug dass beim Betanken kein Gas (abnehmen des Tankstutzens) im Gaskasten verbleibt. Mit dem Festeinbau gilt die 20/8g Regelung wie für alle eingebauten Kfz Teile. 4. und jetzt kommt einer daher und baut die alte Gasflasche um zu einem Tank mit Füllstop, befüllt den auch noch direkt an der Flasche und macht das mit einer Befestigung die gerade mal 1-2G hält. Problem: die Normung, die Genehmigung, die Vorschriften kommen nicht hinterher! Jeder meint mit der neu gekürten "Gastankflasche" was anderes und jeder interpretiert die Vorschriften anders, teils aus Trägkeit, teils aus Faulheit und teils Ignoranz der Folgen. Kein Wunder dass erst mal Chaos herrscht. Ist aber nur meine Interpretation und Meinung Und ich oute mich! Ich habe eine Gastankflasche eingebaut, mit flexiblem HD Schlauch, Seccumotion und Crashsicherung. Mit verdeckter Außenbetankungsdose und über Winkel fest verschraubt mit der Rückwand. Alles eingetragen und abgenommen!! Aber halt nicht den verschiedenen Vorschriften entsprechend. Und betanken lass ich die Flasche von meinem Gaslieferanten auf der Hofeinfahrt! Ich kann im Laufe der Lebensdauer meines Wohnmobils nicht alles rückgängig machen was vorher nie Gegenstand einer Regelung war. Aber man kann natürlich mit denen, die so einen Umbau durchführen wollen vorher darüber diskutieren was die jetzigen Regelungen sind. Grüße, Andreas
Wofür braucht man dann ne Tankflasche? Ich dachte immer, die kauft man, damit man damit weitestgehend überall Gas nachtanken kann? Vor allem unterwegs, wo man ne deutsch/österreichische Flasche nicht getauscht bekommt? :) bis denn, Uwe
Ich bin zur Zeit nicht mehr im Winter unterwegs. Eine Flasche 11kg reicht bei mir für eine Saison kochen, Kühli und Übergangsheizen. Der große Vorteil: egal wenn ich Gas brauche ich muss nicht mehr transportieren, schleppen, hochheben oder Tauschstationen suchen!!!. Gruß Andreas
... und noch ein wesentlicher Vorteil: Die befüllbare Gasflasche kann ich nachfüllen und wieder mit voller losfahren .... Tauschflaschen wechsel "ich" erst wenn leer ... Hallo, und was natürlich bei der Gastankflasche auch nicht vergessen werden sollte, zumindest im Winter, unter 7 Grad verdampft LPG nicht. Man muß dann die Flasche entweder beheizen oder sich eine LPG-Tankstelle suchen, welche "Winter-LPG" hat.
7 Grad ist für Butan kein Problem. Butan vergast erst unter 0 Grad nicht mehr. In der Regel besteht LPG aber aus einem Gemisch von Butan und Propan. Im Winter meistens ca. 40% Butan und 60 % Propan. Wobei es viele Gashändler/Tankstellen gibt wo man 95% Propan und 5 % Butan tankt. Die Nutzung von LPG ist also auch im Winter bei Temperaturen unter 0 Grad überhaupt kein Problem.
Aber sicher! Wynen würde Dir ja auch viel lieber einen Festtank einbauen! LG Peter
... du meinst, nur dessen Anteil Butan verdampft nicht mehr. 7Grad ist gemäß meiner Erfahrung (Funkthermometer) die ungefähre Mindest-Umgebungstemperatur, damit die Temperatur von Butan über 0Grad bleibt. Bei Stahlflaschen müssen es eher 10Grad sein, zudem kommt es darauf an, wieviel Gas entnommen wird. Mein Gasflaschenkasten ist innenliegend und i.d.Regel ausreichend vom Innenraum beheizt. Wegen unserer Vorliebe zu LPG und teilweise Wintercamping habe ich die Zuluft zur Heckgarage mittels Alurohr durch den Gaskasten gelegt, damit bleibt auch bei außen -10Grad der Flaschenraum bei ca 10Grad.
Wenn sich nur Butan in der Flasche befindet ist dies richtig. Bei einem Gemisch aus Butan und Propan verdampft Butan auch bei wesentlich niedrigeren Temperaturen als 0°C. Gruß Scout Mit einem Alurohr den Gaskasten zu durchlüften ist leider unzulässig. Der Gaskasten soll ja möglichst Luftdicht mit Gummidichtung zum restlichen Fahrzeug abgeschlossen sein, ansonsten erlischt die Betriebserlaubnis fürs Mobil incl. Versicherungsprobleme im Falle eines Unfalls.
Ja, wir werden alle sterben. 1) Es erlischt nicht die Betriebserlaubnis des Fahrzeugs, sondern höchstens die zum Betreiben der Gasanlage, falls es sowas gibt. 2) Woher weisst du, dass das durchgeführte Alurohr nicht fachmännisch gasdicht zum Fahrzeug hin abgeschlossen wurde? Es gibt ja sowas wie Schottdurchführungen und Gummidichtungen. Oder Sikaflex. bis denn, Uwe
Was kein Problem ist ich fahre regelmäßig im Winter nach Italien und Frankreich, nächste Woche wieder. In den Ländern wo es kalt ist im Winter, Austria, Südtirol, kommt standardmäßig Propan im Winter aus der Zapfsäule. Bei uns gibt es auch jede Menge reine Propanzapfsäulen - z.B. alle OMV Tankstellen im Winter. Guckst du hier, alle validierten Wintergastankstellen in Europa Beste Gruesse Bernd Beste Gruesse Bernd
Genau so ist es ... logisch ist das Alurohr und dessen Durchführung "luftdicht" abgedichtet, funktioniert nur als Wärmetauscher. Und bevor noch jemand Bedenken hat: Liegt am Boden, verdeckt nicht die Zwangsbelüftung und ist ein stabiles Vierkantrohr, stabiler als die Kastenaußenwände :mrgreen: Will ja wirklich nicht auf irgendetwas rumreiten. Aber wie kann das Alurohr luftdicht zum restlichen Fahrzeug abgeschlossen sein wenn es dessen Heizungsluft in den Gaskasten pusten soll?? Aber wie gesagt, soll jeder von mir aus machen was er will. Ich selbst nehme Abstand von Gastankflaschen, fahre wieder nach Marokko, da gibts kein LPG. Habe klassisch zwei Flaschen Duomatic und der gelegentliche Flaschentausch macht mir nichts aus. War auch nie ein Problem z.b. Skandinavien meine Flaschen füllen zu lassen. [quote="Carsten121" fahre wieder nach Marokko, da gibts kein LPG. War auch nie ein Problem z.b. Skandinavien meine Flaschen füllen zu lassen.[/quote] Jeder Füllbetrieb im Ausland der deutsche Tauschflasche füllt, der füllt auch deutsche Füllstoppgasflaschen - würde ich jetzt mal sagen. Jeder wie er will ist doch kein Problem. Ich hab Rückenprobleme und nutze das WoMo beruflich für Auslandsreisen die meist recht spontan sind und ca. 7 bis 10 Tage dauern. Keine Lust halbvolle Tauschflaschen zu einzutauschen und da das WoMo draußen beheizt wird auf Standby müßte ich alle 7 Tage tauschen bei dieser Kälte. So fahr ich an die LPG Tankstelle und gut ist. Für mich ist die Lösung perfekt - für andere halt nicht. Wo ist das Problem bei manchen in der Beurteilung? Einer fährt KaWa, einer Integriert, ich teilintegriert - nichts ist besser oder schlechter - nur einfach passender für jeden. Beste Gruesse Bernd Aber wo liegt mein Vorteil wenn die in Marokko meine Gastankflaschen genau so befüllen würden wie jetzt meine normalen Gasflaschen?
Ganz einfach, das Rohr wird durch die durchströmende heiße Luft warm und gibt die Wärme an die Luft im Gaskasten ab. Nennt sich Strahlungswärme. Moin, nachdem ich 2015 zwei Alugastankflaschen in unserem alten Wohnmobil eingebaut habe, habe ich mich bei der Umrüstung unseres "neuen" auch über die geänderten Vorschriften gewundert. Während damals die Gastankflaschen nur MIT Werkzeug zu lösen sein durften, müssen sie heute nur OHNE Werkzeug zu lösen sein. Früher waren sie mit einer Inbusschraube gesichert, heute, gleicher Gurt, aber mit einer Flügelschraube. Begründung der Gasfachleute. Damals waren die Gastankflaschen Teil des Fahrzeugs, daher der Einbau mit 20g/8g Regelung. Rettungsdienst/Feuerwehr hatten dann im Falle von Brand oder Gefahr aber das Problem, die Flaschen schnell aus dem Gefahrenbereich zu bringen. Daher werden die Gastankflaschen nun mit einer, im Gefahrenfall, leichter zu öffnenden, werkzeuglosen Befestigung verbaut. Daher werden sie nun als Teil der Ladung betrachtet, weshalb die 20g/8g Regel keine Anwendung mehr findet. |
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