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Wassernotstand in Katalonien 1, 2


WoMoNK19 am 01 Feb 2024 20:35:56

Hallo,

wer ist den aktuell in Katalonien unterwegs?

Welche Maßnahmen werden denn von den CPs auf Grund des Wassermangels
umgesetzt? Mit welchen Einschränkungen muss dabei gerechnet werden?

Danke für Eure Informationen.

WoMo NK19

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huskimarc am 01 Feb 2024 20:58:05

Wassermangel gab es letztes Jahr auch schon aber solange die deutschen Touristen noch ihre Autos auf dem Campingplatz waschen dürfen......

RichyG am 01 Feb 2024 21:24:20

Was man hier in Alicante so hört ist, dass die Gegend um Barcelona, wie auch die Gebiete an der Costa Blanca wohl in Zukunft mit Tankschiffen (Wasser!) im ganz großen Stil versorgt werden soll. Im Moment wird wohl noch die Infrastruktur dafür geschaffen. Allerdings sollen alle touristischen Einrichtungen von allen zukünftigen Beschränkungen ausgenommen werden.
Gibt es aber alles im Net und im Detail nachzulesen.

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WomoToureu am 01 Feb 2024 21:32:36

huskimarc hat geschrieben:Wassermangel gab es letztes Jahr auch schon aber solange die deutschen Touristen noch ihre Autos auf dem Campingplatz waschen dürfen......

Darf man ab morgen nicht mehr, Bussgeld bis 150 tsd € --> Link

huskimarc am 01 Feb 2024 22:58:15

Lass mich mal dieses Jahr überraschen,wie es manche deutsche machen wollen, wenn sie ihr Auto nicht im Urlaub waschen können oder ihre Surfsegel jeden Tag mit Wasser abwaschen...

maxmara am 02 Feb 2024 20:00:46

huskimarc hat geschrieben: ihr Auto nicht im Urlaub waschen können

Mit 53 Golfclubs in Katalonien steht diese Golfregionen in Spanien, Andalusien die ebenfalls unter aktutem Wassermagel leidet, in nichts nach. Da dürfte die Autowäsche zu vernachlässigen sein, zumal in den Waschanlagen mit der Ressource Wasser sehr ökonomisch umgegangen wird. Ökologisch hat die Grünflächenbewässerung der Freizeitanlagen eine ganz andere Dimension, auch wenn mittlerweile einige Golfplatzsprenkelanlagen mit entsalztem Meerwasser betrieben werden.

WomoToureu am 02 Feb 2024 20:09:31

maxmara hat geschrieben:.. wenn mittlerweile einige Golfplatzsprenkelanlagen mit entsalztem Meerwasser betrieben werden.

Wir standen mal zwischen zwei Golfplatzflächen, fragten einen Gärtner der dort arbeitet, ob es wohl möglich sei, dass wir uns aus dem Wasserhahn Wasser nehmen dürften.
Nein - Sagte er weil, dass gereinigtes Kläranlagenwasser sei, also Wasser nach dem Reinigungsvorgang aus der Kläranlage.
Dies würde zu Bewässerung genutzt, so die Aussage des Gärtners.

Wir haben dann drauf verzichtet, ob die Aussage war ist weiß ich nicht.

maxmara am 03 Feb 2024 09:28:21

WoMoNK19 hat geschrieben:Mit welchen Einschränkungen muss dabei gerechnet werden?

Der Wassermangel fürht zu drastischen Einschränkungen der Entnahme durch diem Landwirtschaft. Aus diesem Grund kündigten die Bauern für die kommende Woche Blockaden von Landstraßen und Autobahnen an. Zu und Abfahren von Großstädte wie Tarragona und Barcelona sollen durch Traktoren blockiert werden. "Es ist mit Behindertungen auch auf der A7 zu rechen" RP. Während Frankreichs Bauern die Autobahnblockaden weitestgehend aufgelöst haben, müssen Spaniencamper weiterhin mit Behinderungen rechnen. Katalanische Medien schreiben vom "Krieg ums Wasser", der vor allen Dingen an der Costa Brava und in Andalusien ausgetragen wird.

cbra am 03 Feb 2024 12:27:31

Wenn da ein wohmobilist wirklich sein auto wäscht halte ich 50% der max. Strafsumme für angemessen.

BURAN am 03 Feb 2024 12:43:54

Ich bin zz auf dem Rückweg von Murcia
Im Süden war es merklich trockener als hier in der Emporda
Stauseen waren so gut wie leer . Hier sind die ersten Felder grün. Unten war alles trocken und staubig
Ausser im Ebro delta ..und auf den Golfplätzen. ich habe aber nirgends Einschränkungen oder Proteste erlebt
Einmal auf der Hinfahrt mein Auto abgedampft um das Salz aus Deutschland runterzuspülen
Waschstationen haben alle auf

Mein Eindruck .. alles wie immer ..

WomoToureu am 03 Feb 2024 12:50:08

cbra hat geschrieben:Wenn da ein wohmobilist wirklich sein auto wäscht halte ich 50% der max. Strafsumme für angemessen.

Ich gehe mal davon aus, dass in solch einem Fall die üblichen 100 - 200 € verhängt werden.

Das der spanische Staat nun etwas tun muss, ist FAKT und wenn, was ich befürchte es so trocken bleibt ( Thema Klimawandel ) dann wird das Problem noch Riesengross werden.

Es gibt in Andalusien Regionen, Raum Almeria bis Malaga dort darf das Wasser nicht als Trinkwasser genutzt werden, d.h. keine Nudeln oder Kartoffeln mit kochen, schon gar nicht trinken, da das Wasser radioaktiv belastet ist. Bisher hat man irgendwelche Brunnen nicht genutzt, die man nun nutzen muss und da man das Wasser auch mit anderem nicht "verschneiden" d.h. verdünnen kann, liegt die gemessene Radioaktivität stark über dem Grenzwert für Trinkwasser. Duschen usw. kein Problem, Toilettenspülungen etc. auch nicht.

Zeigt das es wirklich Ernst ist.

TiborF am 03 Feb 2024 13:22:33

Der Kampf ums Wasser wird uns alle auf der ganzen Erdkugel eines Tages massiv betreffen.

Als wir letzten Winter in Andalusien waren, mussten wir selbst das gekaufte Trinkwassser (in großen PET-Flaschen im Supermarkt erhältlich) mindestens 1 x vorher abkochen, um es für die Zubereitung für Kartoffeln, Reis oder Nudeln "gebräuchlich" zu machen, denn ohne vorheriges Abkochen wurden Kartoffeln, Reis oder Teigwaren schleimig und echt fast ungenießbar.

Spanien hat in den Parkanlagen und auf den Promenaden an der Küste schon fast überall künstlichen Rasenbelag ausgelegt. Eines Tages wird es wohl überall so werden, um noch ein bisschen mit grün die Natur zu dekorieren.

pwglobe am 03 Feb 2024 13:28:37

Hallo, neben dem Klimawandel ist die intensive Landwirtschaft das Hauptproblem.
Wir haben in Valencia eine Niederlassung, dort ist es zwar noch nicht so extrem, aber die Wasserreservoire sind auch bald erschöpft.
Es gibt Vorankündigungen, dass Autowaschen, Füllung von Pools, Beregnen, usw. auch bald verboten wird, auch da wird es saftige Strafen geben.
Den Protest der Bauern können die Leute nicht verstehen, da diese die Hauptverursacher sind.
Ein weiteres Problem sind die Separatisten in Katalonien, sie haben in der Vergangenheit den Bau einer Wasserpipeline verhindert, wegen der Unabhängigkeit von Spanien.

taps am 03 Feb 2024 13:47:08

Hallo,
wir waren von September bis Dezember in Andalusien.
Es kam schon manchmal vor, dass Duschwasser salzig schmeckte, als hätten sie da was zugemischt.
Waren aber nur einzelne Tage...
In Torre del Mar soll eine Mehrwasserentsalzung gebaut werden, ist aber wohl erst 2026 fretig.
Gruß
Andreas

dietmardd am 03 Feb 2024 15:48:17

Zur Radioaktivität von Grundwasser in Südspanien:

--> Link

Wasser selbst kann nicht radioaktiv werden, nur dessen Inhaltsstoffe, z.B. einige Salze, die aus dem Gestein im Grundwasserleiter heraus gelöst wurden. Es gibt aber eine einfache technische Lösung, mit der alle Salze und anderen Verbindungen aus dem Trinkwasser entfernt werden können: Die Umkehrosmose. Bei der Umkehrosmose wird das Wasser durch eine spezielle Folie gedrückt. Diese Folie hat eine Vielzahl sehr kleiner Löcher, durch die zwar die sehr kleinen Wassermoloküle hindurch gelangen, aber keine anderen chemischen Verbindungen und keine Mikroben. Solche Umkehrosmoseanlagen gibt es für Häuser/Wohnungen und auch für Wohnmobile.
Wer z.B. in Entwicklungsländern, vor allen in den Tropen unterwegs ist, sollte sein Wohnmobil unbedingt mit einer Umkehrosmoseanlage ausrüsten, da diese alle gefährlichen Mikroben und Chemikalien aus dem Wasser heraus filtert.

Ich hatte bisher noch nie das Womo im Urlaub gewaschen, höchstens mal ein paar Dreckspritzer. Es entzieht sich meiner Vorstellung, warum man mit dem Womo nach Spanien fährt, um es dort zu waschen.

Um zu Kochen und zu Trinken verwenden wir eh kein Wasser aus der Leitung in Spanien, da sehr stark gechlort. In Kaufhallen gibt es richtiges Trinkwasser in Kannistern zu kaufen.

Wer besonders vorsichtig ist, kauft sich im großen Fluss einen Geigerzähler für ca. 100 €. Den kann er in D auch bei Pilzen und Wildfleisch nehmen, da diese vor allem in Bayern teilweise radioaktiv belastet sind (Nachwirkung von Tschernobyl).

Gestern kam die Nachricht, dass im Raum Barce das Trinkwasser (aus der Leitung) auf 200 Liter pro Person und Tag limitiert wird. Ich habe mal schnell berechnet, wie hoch unser Verbrauch in D ist. Im Jahresdurchschnitt verbrauchen wir nur. ca. 50 l pro Person und Tag. Ein Limit von 200 Litern ist also noch kein echtes Wassersparen.

WomoToureu am 03 Feb 2024 17:07:59

dietmardd hat geschrieben: Es entzieht sich meiner Vorstellung, warum man mit dem Womo nach Spanien fährt, um es dort zu waschen.
:D :D :D Sicherlich wird niemand nach Spanien fahren nur um dort sein Wohnmobil zu waschen. Allerdings wenn wir auf einen Waschplatz fahren, sind da zahlreiche auswärtige Wohnmobile die ebenfalls Ihr Wohnmobil waschen.

Als wir im September letzten Jahres nach Spanien fuhren, fuhren wir in Dauerregen durch Deutschland und Frankreich. Die Hochwasserzeit begann, auch und besonders in Frankreich. Als wir mit dem Wohnmobil in Spanien ankamen war erst mal ausgibiges Waschen ( auf einem richtigen Autowaschplatz ) angesagt. Aus den Radläufen kam Schlamm und auch ansonsten war es stark verdreckt.--> Link einige Eindrücke leider nicht vom Regen, den wollte ich Euch ersparen.

dietmardd hat geschrieben:Um zu Kochen und zu Trinken verwenden wir eh kein Wasser aus der Leitung in Spanien, da sehr stark gechlort. In Kaufhallen gibt es richtiges Trinkwasser in Kannistern zu kaufen..

Machen wir seit 50 Jahren so, u.a. in Portugal, Spanien, Südfrankreich ...

Strandlaeferlein am 03 Feb 2024 17:14:15

Noch mal Radioaktivität Almaria
--> Link

Gast am 03 Feb 2024 17:20:49

dietmardd hat geschrieben:Es entzieht sich meiner Vorstellung, warum man mit dem Womo nach Spanien fährt, um es dort zu waschen.

Je nach Jahreszeit ist meine Frontscheibe nach 1'500 km Autobahn mit toten Fliegen und Mücken übersäht, dass ich kaum noch durchsehen kann. Ja, dann erlaube ich mir, eine Selbstwaschanlage aufzusuchen und die Scheibe zu kärchern! :ja:

Du schleichst sicher bis Spanien dicht hinter einem grossen LKW her…. dann bleibt die Scheibe natürlich sauber! :D

cbra am 03 Feb 2024 17:33:55

Scheibe putzen und wohnmobilwaschen sind aber schon zwei sehr unterschiedliche angelegenheiten

Gast am 03 Feb 2024 17:35:57

Ja schon, aber auf der ersten Blick sieht’s doch gleich aus!

carado464 am 03 Feb 2024 17:55:56

Unser Campingplatzbetreiber bei Cambrils hat uns jetzt schriftlich mitgeteilt, das wir an unseren Stellplätzen, wie sonst üblich, keine Wasserentnahme an dem Wasseranschluss haben.
Wir können uns jetzt schon damit anfreunden Frischwasser zu kaufen.
Die Reservierung ist für Mitte Mai bis Ende Juni und bis dahin wird es keine Wasserversorgung geben.
Diesmal ist der ganze Platz betroffen. Letztes Jahr waren es nur die für alle offenen Zapfstellen und das Wasser war auch schon sehr salzig.
Warten wir mal ab, ob noch weitere Einschränkungen kommen und das Schwimmbad auch gesperrt wird.

Gruß Hermann

WoMoNK19 am 03 Feb 2024 18:07:09

Hallo,

dietmardd hat geschrieben:...

Gestern kam die Nachricht, dass im Raum Barce das Trinkwasser (aus der Leitung) auf 200 Liter pro Person und Tag limitiert wird. Ich habe mal schnell berechnet, wie hoch unser Verbrauch in D ist. Im Jahresdurchschnitt verbrauchen wir nur. ca. 50 l pro Person und Tag. Ein Limit von 200 Litern ist also noch kein echtes Wassersparen.


keine normale Person benötigt 200 Liter Wasser am Tag, weder in Sapnien noch in Deutschland.

ABER

die 200 Liter beinhalten neben Waschen, Duschen, Kochen auch alle Industrieverbräuche, Pools, Wasserparks, Garten- und Grünanlagen, Landwirtschaft, usw, etc, ....

Und da sind dann 200 Liter pro Person ganz schnell erreicht. Insofern werden sich die Spanier und die Touristen wohl oder übel etwas
umstellen müssen. Die Fliegen auf der Scheibe muss man dann eben mit Eimer und Schwamm wegputzen und nicht mehr mit der Spritze
in der Waschanlage.

Könnte mir vorstellen, dass die Gemeinden solchen Autowaschanlagen zuerst den Hahn abdrehen.

WoMo NK19

WomoToureu am 03 Feb 2024 18:47:58

cbra hat geschrieben:Scheibe putzen und wohnmobilwaschen sind aber schon zwei sehr unterschiedliche angelegenheiten


Das kommt sicherlich drauf an!

Wie der Kollege "tztz2000" zutreffend geschrieben hat, hat man in Spanien eine mit Insekten verunreinigte Windschutzscheibe. Bei unserem VI ist die recht gross und auch die darunterliegende Front sieht ebenfalls so aus.

In der Waschanlage in Spanien sind in der Regel vier oder mehr Tasten zum Auswählen der Funktion des Hochdruckreinigers, den man mit einem Euro Stück füttern muss. Oben gedrückt kommt ziemlich warmes Wasser mit Reiniger, wenn man das Wohnmobil damit eingesprüht hat, kann man mit der Taste unten "viel kaltes Wasser" alles einfach absprühen und ist fertig. WIr benötigen je nach Umfang 3 - 5 Euro und danach ist das Wohnmobil wenn wir eine Bühne haben auch von oben bis unten ( mit Radläufen und Unterboden ) blitzsauber.
Danach gehen wir noch ( im Wohnmobil ) duschen und das Reinigungserlebnis war TOPP :D :D :D

WoMoNK19 hat geschrieben:....Könnte mir vorstellen, dass die Gemeinden solchen Autowaschanlagen zuerst den Hahn abdrehen.


Das will ich nicht hoffen, dass man uns unser Wascherlebnis nicht mehr gönnt. :D

Wir hatten hier im Forum vor längerer Zeit mal das Thema mit der Entsorgung in der Waschanlage / Waschplatz. Meines Wissen d.h. wir haben mal einen Mitarbeiter gefragt, der uns eine Klappe öffnete wo ein riesiger Keller mit Wasser in der Erde war, wird das Wasser gereinigt. Daher darf man auch auf dem Waschplatz nicht entsorgen!

Altes Thema und hunderte Wohnmobilisten machen es doch.
Zurück zum Thema, ich denke die Waschplätze die das Wasser wieder aufbereiten werden geöffnet bleiben.

cbra am 03 Feb 2024 19:57:55

Das wascherlebnis gönnen....

Ich hoffe das ist satire

Für die windschutzscheibe werden wohl 2 bis 3 liter reichen dass du gute sicht hast.

Alles andere ist in einer region mit wassermangel absolut daneben.

Sehe das ähnlich wie schnellfahren in der schweiz.... auto weg und fertig

Gast am 03 Feb 2024 20:10:48

cbra hat geschrieben:Für die windschutzscheibe werden wohl 2 bis 3 liter reichen dass du gute sicht hast.

Das reicht nicht…. ich brauche immer Wasser für 2 €….

…. 1 € für das warme Wasser mit Reiniger….

…. und danach 1 € für's Klarspülen….

…. ich schätze, der Hochdruckreiniger läuft 90 sec. für 1 €.


Aber wieviele Liter das sind…. :nixweiss:

cbra am 03 Feb 2024 20:17:19

Wenn ich mit kübel und bürste wasche reicht das leicht

Und die scheibe vom daily ist auch nicht klein

Die scheibenwaschanlage fasst doch auch nur 5l.... das reicht i.a. ziemlich lange

babenhausen am 03 Feb 2024 20:27:14

Sollte das Autowaschen auf privaten Plätzen und auch auf Waschstraßen ohne Wiederaufbereitung verboten werden sehe ich für die Geschäfte von Kärcher und vergleichbaren Herstellern eine rosige Zukunft.
Bis zu 98% des Frischwasserbedarfs können durch Reinigung abgedeckt werden --> Link
Damit dürfte auch das Verbotsargument hinfällig sein

huskimarc am 03 Feb 2024 20:57:30

Zum Glück habe ich schon ein neueres Wohnmobil, da ist im Scheibenwischer eine Spritzenlage, so kann ich bei Bedarf Wasser auf die Scheibe sprühen und der Scheibenwischer macht dann den Rest..

Ich meinte das Fahrzeug waschen auf dem Campingplatz, wie auch Surfsegel etc

wolfherm am 03 Feb 2024 21:02:54

:thema: :thema: :thema:

BURAN am 03 Feb 2024 21:26:40

In perelada waren die öffentlichen Brunnen aus..und in Ampuria war ein Pool im Discobereich am Strand leer mit entsprechendem Hinweis

Und ja .. es gibt diese Dauer camper .. insbesondere im Winter im Spanien die das Womo da auf dem Platz waschen
Vermutlich Lagerkoller ..nach 4 Monaten Einzelhaft auf dem Cp

Ich hab mein Womo auch abgedampft .. nach 1000 km. War es nötig das Salz wegzuwischen .. und ich finde es schon schön wenn man sich nicht verschmutzt wenn man das Auto berührt

hampshire am 04 Feb 2024 10:18:35

Die wirkliche Dramatik der Situation wird sich uns als Wohnmobilreisende in Katalonien nicht direkt erschließen. In den Geschäften gibt es derzeit ausreichend Wasser zu kaufen. Damit steht - wenn man sich selbst nicht zu wichtig nimmt und bereit ist sich etwas anzupassen - einem schönen Urlaub in dieser Region nichts entgegen außer ein paar Euro Mehrkosten und etwas Komforteinbuße. Viele haben hier ja schon geschrieben wie das gehen kann. Wer im Wohnmobilurlaub einen Lebensstil mit sehr hohem Wasserbedarf pflegt, der kann ja (noch) woanders hinfahren.
Wir wollen dieses Jahr wieder in den Süden fahren, gerne Spanien oder Portugal. Wir überlegen hin und her worauf wir uns einstellen sollten. Ich bin ziemlich dankbar dafür, Zeit für solche Probleme zu haben.

babenhausen am 04 Feb 2024 13:22:39

Ich weiß nicht wo das Problem für manche ist wenn eine Autowäsche auf einer Parzelle auf einem Cp auch in Spanien verboten ist...
In Deutschland wird diese Vorschrift auch ohne weiteres Wort eingehalten.
Egal ob aus Wassermangel oder wie in D um das versickern und eindringen von Schmutzwasser in das Grund und Trinkwasser zu verhindern. In D kann das saftige Strafen ergeben.
Dafür gibt es Waschplätze mit Ölabscheider und Ablauf in die Kläranlage und oder auch Wiederaufarbeitung.

WomoToureu am 04 Feb 2024 15:23:23

hampshire hat geschrieben:Wir überlegen hin und her worauf wir uns einstellen sollten.

Ich erwarte keine Änderungen die uns betreffen. Unser Wohnmobil steht in Spanien, wir fliegen zu unserem Wohnmobil wie mittlerweile sehr viele.

Wir haben bisher immer das Wasser in unserem Wohnmobiltank zum kochen genommen, dass werden wir künftig nicht mehr tun, sondern dafür auch das gekaufte Trinkwasser nehmen. Die Qualität des Wassers welches wir bekommen, wird sicherlich schlechter und schwankender sein. Das entsalzte Meerwasser zum Beispiel wird einen größeren Anteil am angebotenen "Trinkwasser" haben.

Soweit ich informiert bin, ist es nicht empfohlen entsalztes Meerwasser zu trinken oder zum kochen zu verwenden. Selbstverständlich merkt man aber die Auswirkungen nicht wenn man es doch tut.

Wenn wir von Autowaschen sprechen, meinen zumindest wir, Autowaschplätze z.B. auf Campingplätzen hier mal Beispiel La Amfora an der Costa Brava ( dort sind wir immer gern mal ) . Dort gibt es nahe der Strasse zwei Autowaschplätze vom Caping wo man seine Fahrzeuge waschen darf, ausdrückliche Waschplätze die natürlich mit normalem Wasser welches dann in den Abfluss läuft funktionieren. Ich erwarte, dass diese geschlossen sind.
Damit kann ich natürlich leben, auch weil wir da nie gewaschen haben, da man da warten musste bis man auf die Waschplätze kann, weil sehr viele Urlauber dort ihre Fahrzeuge gewaschen haben, ändert sich für uns nichts.

Fazit: Wir erwarten keinerlei Einschränkungen und haben keine Bedenken, was unsere Reisen betrifft. Wir respektieren gewisse EInschränkungen, werden selbstverständlich so wie bisher Unser Wohnmobil regelmäßig abkärchern, das Wasser an den grossen gewerblichen Plätzen wird schon seit Jahrzehnten aufbereitet.
Mein Rat daher also an alle Kollegen, fahrt ruhig, wird kein Problem.

babenhausen hat geschrieben:Ich weiß nicht wo das Problem für manche ist wenn eine Autowäsche auf einer Parzelle auf einem Cp auch in Spanien verboten ist....
Das war und ist verboten.
Die Waschplätze auf Campingplätzen haben meines Wissens keinerlei Ölabscheider etc. aber da stört sich niemand in Spanien dran. Werden aber auch nur von den CP ungern betrieben um das waschen auf den Parzellen zu unterbinden.
Allerdings war dort so wie in den Toilettenhäusern an den Toiletten und Duschen kein Trinkwasser sondern wie man in Spanien sagt "Brunnenwasser" was man aus gebohrten Tieflöchern entnimmt, aufbereitetes Wasser, grob gereinigtes Flußwasser welches man entnimmt usw.

kheinz am 04 Feb 2024 15:25:19

pwglobe hat geschrieben:Hallo, neben dem Klimawandel ist die intensive Landwirtschaft das Hauptproblem.


Das ist schon richtig aber die Landwirtschaft / Obsterzeuger bauen nur das an was der Kunde kauft oder verlangt kaufen zu können.
Und wenn wir wie selbstverständlich meinen, das Recht zu haben, im Winter Südfrüchte zu kaufen oder bei Wassermangel das Wohnmobil waschen zu müssen müßten die Strafen so hoch sein das wir schon bei dem Gedanken daran die Schei......bekommen :evil:

MfG kheinz

wolfherm am 04 Feb 2024 17:20:14

:thema: :thema: :thema:

huskimarc am 04 Feb 2024 17:46:39

Auch wenn es Brunnen oder Flusswasser ist, fehlt es dann.
Das einzige Wasser, welche genügend vorhanden ist wäre das Meerwasser..

hampshire am 04 Feb 2024 19:51:48

WomoToureu hat geschrieben:Fazit: Wir erwarten keinerlei Einschränkungen und haben keine Bedenken, was unsere Reisen betrifft.

Für uns selbst erwarten wir ebenfalls keine Einschränkungen - wir sind in der Lage Wasser zu kaufen und damit wäre ja bereits alles geregelt.

Was ich nicht gut einschätzen kann ist in wie weit wir als Wohnmobiltouristen für die Region eine Belastung (Wasserkonkurrenz / Preise) oder ein Zugewinn (Tourismus / Einnahmen / kultureller Austausch) sein werden. Nennt uns verrückt aber es ist uns wichtig die Menschen in unserer Urlaubsregion möglichst wenig zu stören. Das ist unsere persönliche Haltung und ausdrücklich KEIN Anspruch an andere Menschen.

Gast am 04 Feb 2024 21:15:32

Ich glaube nicht das du als Womo Tourist mehr Belastung sein wirst als ein Touri in einem 4 Sterne Hotel, von Natur aus man im Womo ans Wassersparen gewöhnt. :D
Spanien lebt von seinen Touristen und braucht sie und wenn du sowieso enventuell nach Portugal willst, dann bietet sich eine Fahrt durch das schöne Nordspanien doch an. Hier wird es wohl auch in diesem Jahr aussreichend Wasser geben und schöner ist es hier sowieso. :D

WomoToureu am 04 Feb 2024 21:49:01

hampshire hat geschrieben: Nennt uns verrückt aber es ist uns wichtig die Menschen in unserer Urlaubsregion möglichst wenig zu stören. Das ist unsere persönliche Haltung und ausdrücklich KEIN Anspruch an andere Menschen.

Nun diese Haltung haben aber sehr viele und auch wir.

Wir fahren mit dem Wohnmobil wo es geht ( es gibt Ausnahmen auf der Tour ) auf einen Campingplatz ( wo Wohnmobile hingehören ) und fahren mit Pedelec, Bus und Bahn herum. Beispiel --> Link

Nichts mögen Spanier mehr als Wohnmobilsten die überall auf Parkplätzen stehen, Wasser auf Friedhöfen, Häfen, Strandduschen usw. klauen, ihren Müll in private Mülltonnen der Anwohner stopfen ( möglichst noch mit Verpackten Kot drin ) und vieles mehr. Sorry das ich das mal so ganz deutlich sage, ist ja von vielen nicht erwünscht drüber zu reden. Wir sind alle keine Engel ( nein wir auch nicht ), wir alle haben unseren ( Umwelt ) Fußabdruck, man sollte ihn aber so wie die Belästigung der dort lebenden wirklich nicht wohlhabenden Bevölkerung achten und respektieren.

Daher DU bist nicht verrückt und über die anderen reden wir jetzt besser nicht ...... :lach:

christiancastro hat geschrieben:Hier wird es wohl auch in diesem Jahr aussreichend Wasser geben und schöner ist es hier sowieso. :D
Aber das Mediterrane und warme Mittelmeer ist da nicht .... :D

kunibertk am 05 Feb 2024 00:18:08

hampshire hat geschrieben:Was ich nicht gut einschätzen kann ist in wie weit wir als Wohnmobiltouristen für die Region eine Belastung (Wasserkonkurrenz / Preise) oder ein Zugewinn (Tourismus / Einnahmen / kultureller Austausch) sein werden.


Wenn ich mal überschlage, was wir im Wohnmobil so verbrauchen (Tankwasser, abgepackte Getränke, gelegentlicher Besuch in der Wäscherei etc.) dann komme ich darauf dass man mit dem Wasser, das wir in 10 Tagen zu zweit verbrauchen auch ein weiteres Kilo Erdbeeren erzeugen könnte. Volkswirtschaftlich dürfte es also besser sein, beim Erdbeeranbau zu sparen als beim Tourismus. Es ist natürlich eine andere Frage wie die Leute vor Ort das empfinden.

hampshire am 05 Feb 2024 13:31:30

kunibertk hat geschrieben:Volkswirtschaftlich dürfte es also besser sein, beim Erdbeeranbau zu sparen als beim Tourismus. Es ist natürlich eine andere Frage wie die Leute vor Ort das empfinden.

Was das zeigt: Wir können es kaum vermeiden mit unserem Handeln Schaden anzurichten. Jeder kann hier und da etwas tun und je nach Vorliebe an einer anderen Stelle oder an mehreren zugleich. Solange wir freundlich miteinander bleiben und untereinander nicht heilige Konsequenz im Handeln fordern werden wir insgesamt gut vorankommen und haben dennoch Raum dafür, dass der eine sein Auto öfter wäscht als ein anderer. Es reicht wenn die Leitplanken für das Handeln durch eine Gesetze und Verordnungen gezogen werden.

Ich wünsche denen, die dorthin fahren einfach einen schönen Spanien Urlaub.

dietmardd am 05 Feb 2024 14:38:22

Soweit ich informiert bin, ist es nicht empfohlen entsalztes Meerwasser zu trinken oder zum kochen zu verwenden.


Es kommt auf das Entsalzungsverfahren an. Da gibt es einige, z.B. mit Umkehrosmose, mit Vakuum und mit Patronen mit Spezialharzen.

Das Wasser aus der Umkehrosmose ist wirklich reines Wasser und wenn man das dauerhaft trinkt, wird der Körper wegen Diffusion und Osmose demineralisiert. Bei nur geringem Verbrauch passiert aber nichts. Und Kochen ist unbedenklich, da man beim Kochen in der Regel Salz zufügt.

Großtechnisch wird Meerwasser meist über Vakuum entsalzen. Das erhaltene Trinkwasser hat trotzdem noch eine Restmineralisierung. In einigen Gebieten trinkt die gesamte Bevölkerung Wasser aus der Vakuumentsalzung und noch keiner ist davon zu Schaden gekommen, z.B. Golfstaaten. Das destillierte Wasser, welches man in D kaufen kann, ist zumeist gar nicht destilliert. Das kostet zu viel Energie. Da der Bedarf an reinem Wasser in D noch gering ist, wird dieses zumeist über Patronen mit speziellem Kunstharz demineralisiert, z.B. demineralisiertes Wasser für Bleisäurebatterien.

Im Bereich Eigenheim und Wohnmobil werden oft kleine Anlagen zur Umkehrosmose angewendet. Oft wird dann das superreine Wasser durch eine weitere Patrone wieder etwas aufmineralisiert. Auch Kaffeeautomaten entsalzen oft das Wasser und mineralisieren es dann wieder etwas auf.

In tropischen Ländern sollte man im Womo Umkehrosmoseanlagen installieren. Da kommen weder Mikroben noch chemische Verunreinigungen durch. In Entwicklungsländern steht der Umweltschutz oft ganz ganz weit hinten und das Wasser wird durch alle möglichen Chemikalien bis hin zu Quecksilber und Blausäureverbindungen (z.B. zur Goldgewinnung) verunreinigt. Ein Abkochen oder eine UV-Anlage befreien zwar vom größten Teil der biologischen Belastung, aber einige Keime überstehen das trotzdem und chemische Verunreinigungen bleiben davon auch unberührt.
Auf dem Balkan hat das Leitungswasser oft einen sehr hohen Gehalt an Kochsalz, Kalk und Schwefelverbindungen, auch das Mineralwasser in den Kaufhallen. Dieses Wasser schmeckt Bäh, auch der daraus hergestellte Kaffee und Tee. Auf dem Tee entsteht z.B. eine eklige dunkelbraune Schicht auf der Oberfläche. Wer mit dem Womo auf den Balkan fahrt, sollte sich entweder eine Umkehrosmoseanlage einbauen oder genug Mineralwasser und Trinkwasser in Kanisten mitnehmen.

Eine Vakuumdestillation ist die billigste großtechnische Entsalzungstechnologie, aber Mikroben werden davon nicht berührt, da die Vakuumdestillation bei niedrigen Temperaturen stattfindet (ca. 30 ... 40 °C). Es gibt eine Reihe von Krankheitserregern, z.B. Cholera und Ruhr, die eine Meerwasserentsalzung mit Vakuum unbeschadet überleben, so dass eine UV-Desinfektion o.a. nachgeschaltet werden sollte.

In Spanien und sicher auch in anderen Ländern, z.B. auf Lanzerote und Fuerteventura, wird Abwasser teilgeklärt und dieses dann zur Bewässerung genutzt. Ich hatte das zumindest auch gerochen. Das ist mitnichten Trinkwasser und es kann passieren, dass z.B. Colibakterien ins Gemüse gelangt. Ein gravierendes Beispiel hierfür war der große Skandal, als zig Tonnen Gurken in D vorbeugend vernichtet wurden, aber es waren nicht die Gurken, sondern Biogemüse aus Ägypten (Sprossen u.a.), welches dort in nur teilgeklärtem Abwasser bewässert und gedüngt wurde.
Wohnmobilisten in Spanien und anderswo sollten deshalb Wasser zur Bewässerung sehr kritisch sehen. Auch in D gibt es schon derarige Projekte, um den Trinkwasserverbrauch in der Landwirtschaft zu senken.

maxmara am 05 Feb 2024 16:00:55

hampshire hat geschrieben:Ich wünsche denen, die dorthin fahren einfach einen schönen Spanien Urlaub.

Vielleicht führt der Weg den/die ein oder anderen Wohnmobilisten*in dieser Saison auf den Camping Benisol, Avenida Comunidad Valenciana S.n, 03503, Benidorm (Alicante).
Als erstem spanischen Campingplatz wurde ihm die ECOCAMPING Auszeichnung für sein Engagement im Umweltschutz verliehen. Das Wassermanagement auch ander geht, wird hier eindrucksvoll bewiesen.

Mehrere konkrete Maßnahmen bestätigen den verantwortungsvollen Umgang mit der knappen Ressource Wasser. Das entstandene Abwasser wird in einer eigenen, vollbiologischen Kläranlage gereinigt und für die Grünbewässerung des Geländes und zur Toilettenspülung genutzt. Auch Niederschlagswasser kann im gleichen Sinne behandelt werden. Um die Abgabe von aggressiven Chemikalien in die Umwelt zu minimieren, stellt der Campingplatz von Chlor- auf Salzwasserschwimmbäder um.

Der Platz findet auch im neuen ASCI-Katalog Erwähnung. Er ist ganzjährig geöffnet und kann von 1.1.-25.3., 1.4.-1.7. und von 1.9.-31.12.2024 mit ACSI-Karte zu 21€ belegt werden.

Olli2305 am 05 Feb 2024 16:38:00

dietmardd hat geschrieben:Das Wasser aus der Umkehrosmose ist wirklich reines Wasser und wenn man das dauerhaft trinkt, wird der Körper wegen Diffusion und Osmose demineralisiert. Bei nur geringem Verbrauch passiert aber nichts. Und Kochen ist unbedenklich, da man beim Kochen in der Regel Salz zufügt..

Hallo Dietmar,
wenn du schon so umfangreich berichtest, solltest du auch erwähnen, das bei der Umkehrosmose Anlagen der Wirkungsgrad sehr unterschiedlich ist. Gerade Kleinanlagen haben eine sehr schlechten Wirkungsgrad. Wenn du Meerwasser nimmst, ist es erstmal egal, aber wenn du aus einem Dorfbrunnen die Hälfte des entnommen Wassers weg schüttest, um dein Tee Wasser zu bekommen, könnte das bei Außenstehenden komisch ankommen.

WomoToureu am 05 Feb 2024 18:43:08

dietmardd hat geschrieben:Eine Vakuumdestillation ist die billigste großtechnische Entsalzungstechnologie... Krankheitserregern, z.B. Cholera und Ruhr, die eine Meerwasserentsalzung mit Vakuum unbeschadet überleben, so dass eine UV-Desinfektion o.a. nachgeschaltet werden sollte.
Die Forumsoftware verlangt leider eine starke Kürzung des Zitats, keien Absicht von mir.

Du schreibst zutreffend, jedoch sind in Spanien eine Vielzahl von Entsalzungs - und Aufbereitungsanlagen in Betrieb. Weiterhin gibt es bereits heute Regionen, wo man das Trinkwasser nicht als Trinkwasser nutzen darf, da die Radioaktivität zu hoch ist.

Ich habe nur ausdrücklich geschrieben, dass WIR auch zum kochen nur gekauftes Wasser ( etwa 50 ct für 8 Liter = 8 ct /l ) verwenden udn das ich das auch allen anderen an der Mittelmeer Region dringend rate. Meine Frau sagt der Kaffee und Tee schmecke oft schlecht, wenn wir kein gekauftes Wasser einsetzen. Es muss jeder selber wissen, was er tut.
Fakt ist das durch den Wassermangel die Qualität des Trinkwassers in Spanien nicht besser werden dürfte, man also gekauftes Wasser für Ess - und Trinkzwecke verwenden sollte.

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