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ECE R10 und UN38 3 bei Aufbaubatterien


ChristianF am 12 Feb 2024 19:47:00

Hallo zusammen,

immer wieder wird hier von den "Neuen-Günstig-Akkus" und "Selbstbau-Akkus" gesprochen. Auch recht schnell kommt dann irgendwann die Frage, ob der Einbau in Kfz von sowas überhaupt zulässig ist. Ich habe in einem anderen Forum einen sehr aufschlussreichen Thread dazu gelesen wo jemand auch diverse Prüforganisationen angeschrieben und die Antworten zusammengestellt hat. Deswegen möchte ich das Thema hier auch mal zur Diskussion stellen:

in wieweit beachtet Ihr, ob Eure Batterien die genannten Zertifizierungen haben?

Wie immer schweben die wildesten Vermutungen darüber, was wohl passiert wenn man nicht zertifizierte Produkte verbaut, im Raum. Schnell kommt hier das Schreckgespenst "Verlust der Zulassung durch Erlöschen der Betriebserlaubnis" auf, aber ist das wirklich so? Eine andere These ist, dass nach einem Unfall ein Sachverständiger sich anschauen würde was verbaut ist, um Gründe zu finden warum die Versicherung nicht zahlen muss, und da kommt ein nicht-zertifizertes Gerät natürlich gerade recht. Aber ist auch das so?

In diesem Zusammenhang war ich dann doch entsetzt, wie wenig Batterien wirklich eine ECE R10 Zulassung haben (habe nur welche gefunden von Victron, SuperB und Dometic). Wenn ich dann mal an alle anderen Dinge denke, wie zB Solarladeregler, Rückfahrkameras, Kühlschranklüfter usw. - wie ist es da? Wo kein Kläger, da kein Richter?

Ich weiß dass da draussen hunderttausende Wohnmobile rumfahren, wo eine lockere Batterie fröhlich unterm Beifahrersitz wohnt und bei jedem Schlagloch schön mit den Polstiften gegen die Drehkonsole schlägt, weil der Spanngurt von Anno 19xx schon längst das Zeitliche gesegnet hat, wenn sie überhaupt jemals wirklich fest war. Da schaut auch kein Prüfer bei einer HU drauf, oder?

Bin auf Eure Ansichten dazu gespannt, möchte aber trotzdem einen Wunsch noch damit verbinden: bitte bleibt sachlich. Auch wenn das Thema "nicht ganz ohne" ist. Polemik wie "ist doch alles Käse" oder "Willkommen in Bürokratie-Deutschland" helfen nicht weiter. Argumente helfen am meisten, wenn sie auch belegt werden können. Danke.

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Gast am 12 Feb 2024 20:00:29

und was willst du hier jetzt hören?

selbst die Dekra,TÜV, usw. haben alle unterschiedliche Aussagen!
DAs KBA ist nicht zuständig, sicher gibt es hier auch keinen der eine Rechtsverbindliche Aussage treffen kann.
Du wirst jetz nur Zustimmung oder Nein zu den ganzen Angaben hören.

Ist wie bei der Fussball-WM wo Millionen von Schiedsrichtern, Trainern, und Besserwissern vor der Glotze sitzen und alles besser wissen.
In diesem sinne, viel Erfolg

lonsome am 12 Feb 2024 21:35:50

Hallo,

zur Vervollständigung deiner Liste: Auch Bulltron bietet die Konformitätserklärung für einen Teil seiner Akkus an. Ob jetzt das CE einer 160 Ah auch für eine 160 Ah arctic gilt, weiß ich aber nicht.

Gruß
Klaus

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ChristianF am 12 Feb 2024 22:01:44

rebell213 hat geschrieben:und was willst du hier jetzt hören?

Im Idealfall etwas mit mehr Inhalt als Dein Beitrag, der nichts anderes ist als genau das, worum ich gebeten hatte es NICHT zu tun. Die Frage war doch, ob es den Nutzern wichtig ist. Aber als gewerblicher Teilnehmer hättest Du die Chance beim Schopf packen können und Deiner Kundschaft erklären können, wie Du es als gewerblicher Händler, der letztendlich in der Kette mit verantwortlich ist, handhabst. Schade, denn das wäre wirklich eine Bereicherung gewesen. Andreas von autarker.de hat sich in der Hinsicht zum Beispiel ganz klar positioniert und vertreibt nur Batterien, die entsprechende Zertifikate haben.


rebell213 hat geschrieben:selbst die Dekra,TÜV, usw. haben alle unterschiedliche Aussagen!

Na selbstverständlich NICHT. Die Ansage dort ist von allen, die auf die Anfrage des TE in dem anderen Forum geantwortet haben, gleich: eine Batterie ist ein elektrisches Gerät, das während des Fahrens verwendet werden kann, und hat dementsprechend die Zulassungen zu haben. Punkt.

rebell213 hat geschrieben:DAs KBA ist nicht zuständig, sicher gibt es hier auch keinen der eine Rechtsverbindliche Aussage treffen kann.

Dass das KBA sich für nicht zuständig erklärt hat ist richtig, sie haben einfach auf den Inhalt der Regelung verwiesen. Da die Regelung gilt, ist sie auch rechtsverbindlich.

rebell213 hat geschrieben:Ist wie bei der Fussball-WM wo Millionen von Schiedsrichtern, Trainern, und Besserwissern vor der Glotze sitzen und alles besser wissen.
In diesem sinne, viel Erfolg

Danke, dass Du Deinen eigenen Beitrag damit freiwillig der Klasse "Stammtisch-Geschwätz" zugeordnet hast :)

Joachim260 am 12 Feb 2024 22:46:22

ChristianF hat geschrieben:... Aber als gewerblicher Teilnehmer hättest Du die Chance beim Schopf packen können und Deiner Kundschaft erklären können, wie Du es als gewerblicher Händler, der letztendlich in der Kette mit verantwortlich ist, handhabst. Schade, denn das wäre wirklich eine Bereicherung gewesen. Andreas von autarker.de hat sich in der Hinsicht zum Beispiel ganz klar positioniert und vertreibt nur Batterien, die entsprechende Zertifikate haben.

....
Danke, dass Du Deinen eigenen Beitrag damit freiwillig der Klasse "Stammtisch-Geschwätz" zugeordnet hast :)


Tja Christian was soll der Rebell denn dazu sagen, seine Akkus scheinen keines der Zertifikate zu haben, zumindest findet man davon auf der Homepage nichts und auch die Abbildung der Akkus bringt keinen Hinweis.
Robur-Akku ist übrigens auch zertifiziert.

Gruß
Joachim

Pechvogel am 12 Feb 2024 23:47:39

ChristianF hat geschrieben:….was wohl passiert wenn man nicht zertifizierte Produkte verbaut … „Verlust der Zulassung durch Erlöschen der Betriebserlaubnis" .. aber ist das wirklich so?

ChristianF hat geschrieben:Eine andere These ist, dass nach einem Unfall ein Sachverständiger sich anschauen würde was verbaut ist, um Gründe zu finden warum die Versicherung nicht zahlen muss, und da kommt ein nicht-zertifizertes Gerät natürlich gerade recht. Aber ist auch das so?…

Wenn Du wissen willst ob das auch so ist wirst Du vermutlich jemanden finden müssen dessen Womo z.B. durch einen Defekt einer nicht zertifizierten Batterie, abgebrannt ist.
Dann müsste aber wohl auch festgestellt werden dass der Brand definitiv durch die Batterie ausgelöst wurde. Motor- oder Heizungsbrand mit anschließend brennender Batterie dürfte vermutlich nicht reichen.
Hat es so einen Fall schonmal gegeben? :gruebel: :nixweiss:

Und klar, durch Einbauten nicht zugelassener Komponenten KANN die Betriebserlaubnis erlöschen.
Wenn Du dir also die hyper-super-geilen Schweinwerfer einbaust und der „TÜV“-Prüfer findet keine Zulassungsnummer ( E-Nummer ) dann bekommst Du die Plakette nicht. Oder Motorradfahrer können Dir bestimmt auch über Erfahrungen mit der Rennleitung im Hinblick auf Zubehör….
Jetzt haben wir aber ein großes, komplexes Womo mit Batterien irgendwo in der Sitztruhe, Sitzkonsole,… Die findet doch keiner!
Du könntest Dir auch billigste, nicht zugelassene Bremsbeläge aus China einbauen. Kein Prüfer baut die aus und guckt ob da eine Nummer drauf ist.
Und wenn was passiert? „Bremsenversagen“, Massenkarambolge,…
Kann man nach 20.000km die Nummer noch erkennen?
Und falls „ja“: der Importeur haftet für die Produkte die er in die EU einführt.
Aber wie beweisen wer was eingeführt hat??

ICH denke Theorie und Praxis weichen hier stark von einander ab.

ABER:
ich kenne „TÜV“-Prüfer die kontrollieren auch alle Sicherheitsgurte, oder den Verbandskasten, die Schadstoffplakette,…
Wenn es also „blöd läuft“ bzw man „an den Richtigen“ gerät, … baut man die Batterie u.U. wieder aus ? :gruebel:



Grüße
Dirk

Olli2305 am 13 Feb 2024 08:17:13

Wenn es um die elektrische Anlage im Aufbau geht, haben alle anderen Geräte diese Prüfungen? Habe da noch nie darauf geachtet.
Das Thema kam doch durch einen Hersteller/ Vertreiber von LiFePo Batterien vor 1-2 Jahren hoch, es gab dazu ein YT Video mit einem Sachverständigen. Das ganze Video machte mehr den Eindruck eines Werbevideos. WCS war auch sofort dabei und sagte alle Geräte werden geprüft. Andere sagten, macht nichts ist Ladung, eine Kühlbox ist auch nicht geprüft und wird ans Elektrische System des Fahrzeugs angeschlossen. Aber vielleicht hängt es ja wieder am Begriff Eingebaut, mit oder ohne Werkzeug auszubauen.
Ich fahre aber weiter mit meiner Selbstbau Batterie umher und habe was Sicherheit angeht ein gutes Gefühl, weil ich weiß, was wie Verbaut ist. Wobei die nächste Frage wäre, falle ich als Privatperson unter die Prüfungspflicht?

Franzda am 06 Apr 2025 22:47:39

Hallo
Ja, das ist wirklich erstaunlich, wie wenig die gesetzlichen Vorgaben bekannt sind bzw. berücksichtigt werden.
Es erfordert viel Geduld, um geeignete LiFePO4-Batterien mit R10 zu einem akzeptablen Preis zu finden.
Wirtschaftlich gesehen ist das tatsächlich schwierig.
Was hast du denn schlussendlich für eine Lösung gefunden? Hier sind einige Marken mit R10, die vielleicht interessant sein könnten. An sich ist unverständlich warum so viele Marken ohne R10 auf dem WoMo Markt tätig sind.

Gruß Franz

Powerboozt 150Ah
Robur 150Ah
Forster
Supervolt 150Ah Smart
WATTSTUNDE WS150LiFe
Super B

mv4 am 07 Apr 2025 05:25:44

Der TE ist schon seit einen Jahr aus dem Thema raus....kein Wunder...das war ein Testballon von künstlicher nicht Intelligenz.

Er sucht noch den Zusammenhang zwischen lockeren Spannungurten unter dem Sitz und R10 Zertifikat (kurz gefasst ...die Elektromagnetische Verträglichkeit von elektronischen Bauteilen)

Was nützt dir R10 oder UN 38 wenn die Kabel ohne ausreichenden Qualität und Querschnitt sind....die Kabelschuhe liederlich mit ungeeigneten Werkzeug verpresst sind ...und die Sicherungen vergessen wurden.

Nix

fschuen am 07 Apr 2025 07:23:08

Im Aufbaubereich ist dergleichen für alle Geräte m.E. unnötig, da ein Ausfall keinen Einfluss auf die Fahrsicherheit hat.

Gruss Manfred

ChristianF am 07 Apr 2025 08:22:57

mv4 hat geschrieben:Der TE ist schon seit einen Jahr aus dem Thema raus....kein Wunder...das war ein Testballon von künstlicher nicht Intelligenz.

Danke für die Disqualifikation meines Diskussionsanstoßes. Wenn Du jetzt noch einen wirklichen Hintergrund dazu hättest, wie Du darauf kommst, würde es mir helfen, Deinen Beitrag ernster zu nehmen.

mv4 hat geschrieben:Er sucht noch den Zusammenhang zwischen lockeren Spannungurten unter dem Sitz und R10 Zertifikat (kurz gefasst ...die Elektromagnetische Verträglichkeit von elektronischen Bauteilen)

Spannend, dass Du besser weißt, was ich suche, als ich. Von lockeren Spanngurten hat niemand etwas geschrieben.


Aber kommen wir mal zum Inhaltlichen:
Mir geht es nicht um die regelmäßigen HU("TÜV")-Prüfungen. Da ist auch meine Erfahrung, dass da wenige bis gar kein Prüfer drauf schaut, wie die Aufbau-Elektrik aussieht. Bei manchem Auto, auch fabrikneu, wäre das aber sicherlich durchaus mal angebracht. Immerhin wird bei der HU ja zukünftig wieder auf eine halbwegs ordnungsgemäße Gas-Anlage geachtet.

Mein Punkt war eher: es kommt zu einem Brand des Fahrzeugs. Vielleicht nicht unbedingt auf der Autobahn oder allgemein während der Fahrt, sondern irgendwo in ruhendem Zustand, sei es Campingplatz, zu Hause oder Winterlager. Der Case wird kritischer, je mehr umliegende Dinge mit beschädigt werden, und je teurer die sind (zum Beispiel andere WoMos, Häuser, ...). Nach eigener Erfahrung werden Sachverständige heute von Versicherungen nicht mehr (nur) damit beauftragt, die Schadenshöhe festzustellen, sondern auch Ursachenforschung zu betreiben. Der Hintergrund dabei ist rein finanzieller Natur: findet der Sachverständige etwas, das der Versicherung auch nur annähernd helfen könnte, aus der Leistungspflicht rauszukommen, so wird er das notieren, sichert es ihm doch die zukünftige Zusammenarbeit, schließlich hat er dem Unternehmen eine Menge Geld gespart. Findet er also Komponenten, die nicht zugelassen sind, ist das für ihn ein gefundenes Fressen. Es wird im Umkehrschluss darauf hinauslaufen, dass die Versicherung sagt "Wir haben hier etwas gefunden, was uns nicht korrekt vorkommt. Weise Du, lieber Kunde, uns bitte nach, dass es doch korrekt ist. Bis dahin leisten wir nicht.". In der Situation wird man es z.B. mit einem Selbstbau-Akku oder einem irgendwo-bei Aliexpress-online-gekauftem Akku vermutlich schwieriger haben, zu belegen, dass das Ding sach- und fachgerecht zusammengestellt, zusammengebaut und betrieben wurde.

Wenn ein Gutachter dann zusätzlich noch schlechte Crimps, fehlende Sicherungen, zu kleine Kabelquerschnitte oder sonstige Schmackazien findet, hat man vermutlich noch ein zusätzliches Problem.

mn4 am 07 Apr 2025 11:41:08

Ja, da muss man schon Verantwortung für sein Tun übernehmen, was in Deutschland ja sehr unbeliebt ist.
Oder anders ausgedrückt: Man muss halt Eier habe.

Grüße Uwe

BossHogg am 07 Apr 2025 12:04:34

Servus,
die Zellen selbst sind geprüft, sonst dürfen sie nicht in den freien Handel gelangen.
Bei den Zellen gibt es meist ein Datenblatt/eine Montageanleitung worin steht "Montage nur von Fachleuten"
Damit ist die Sache klar, denn der Monteur ist damit Hersteller der Elektroanlage.
Normal beinhaltet die Inbetriebnahme eine Abschlussmessung mit Protokoll.
Und wer keine Meßprotokolle vorlegen kann, hat schlechte Karten im Schadensfall, egal ob privat oder gewerblich, aber da dann besonders.

ddobi am 07 Apr 2025 12:46:51

Ich will es mal so sagen, jeder der nicht Elektriker, Elektroniker in seinem Ausbildungszeugnis steht hat, darf auch nicht einen Stecker in die Steckdose drücken, weiß denn jeder wie hoch die Leistung des angeschlossen Gerätes ist noch wie hoch die momentane Belastung des Kabel ist das ich zusätzlich belaste. Da könnte ein Brand entstehen.
Schon mal darüber nachgedacht?
Kannst ja ne neue Diskussion aufmachen!
Ist nicht schon genug in diesem Land reglementiert, brauchen wir noch mehr Vorschriften

Joachim260 am 07 Apr 2025 12:52:04

ddobi hat geschrieben:Ich will es mal so sagen, jeder der nicht Elektriker, Elektroniker in seinem Ausbildungszeugnis steht hat, darf auch nicht einen Stecker in die Steckdose drücken, ...


Doch, darf er, deshalb ist ein Stecker dran der zur Last paßt.
Hat aber mit dem Thema hier nichts zu tun.

Gruß
Joachim

Tinduck am 07 Apr 2025 14:53:14

Ich denke, das ist juristisch gesehen eine Büchse der Pandora.

Gut, dass es noch keinen Verein der deutschen Wohnmobilaufbaubatterie-Hersteller gibt, sonst hätten wir an der Stelle bald den gleichen Kuddelmuddel wie mit den Gastankflaschen.

Ist immer schlecht, wenn sich aus gewerblichen Konkurrenten eine Lobby bildet, die dann Claims absteckt und versucht, teure Regelungen auf Kosten der Konsumenten durchzudrücken. Natürlich alles immer im Namen der Sicherheit, Totschlagargument, keine Einrede möglich.

Richtig ist, dass Versicherungen sehr gern die Beweislast umdrehen, wenn sie meinen, sie könnten was sparen. Man muss dann halt auf Leistung klagen und hat den ganzen Ärger und das Prozeßrisiko am Hals. Allein schon die Quote der Leute, die das aus verschiedensten Gründen nicht machen würden/können, macht das zum lohnenden Geschäftsmodell.

Was Selbstbauakkus angeht - ich denke, damit ist man argumentativ immer noch besser dran als mit einer schwarzen Chinakiste ohne Norm, von der man noch nicht mal selber weiß, was drin ist.

Am besten ist allerdings, wenn erst gar nix passiert - und die Chancen dafür stehen mit LiFePO-Akkus ja gar nicht so schlecht.

bis denn,

Uwe

fschuen am 07 Apr 2025 19:41:43

Tinduck hat geschrieben:Was Selbstbauakkus angeht - ich denke, damit ist man argumentativ immer noch besser dran als mit einer schwarzen Chinakiste ohne Norm, von der man noch nicht mal selber weiß, was drin ist.


Ich glaube, das ist umgekehrt, weil man keinen Hersteller haftbar machen kann. Dürfte aber allerhöchstens greifen, wenn man mit defekter Fahrzeugbatterie im Dunkeln auf der linken Spur ohne Licht und Warnblinker liegenbleibt. Im Aufbau kann man machen, was man will. Versicherungen, die nicht zahlen, schliess ich gar nicht erst ab.

Gruss Manfred

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