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Wer viel Geduld hat, kann sich das ganze Video geben, man erfährt wirklich einiges Wissenswertes über LiFePO4-Technik - es ginge aber auch kompakter :mrgreen: Der Youtuber war offenbar zu faul zum Schneiden :roll: --> Link Eilige klicken ab 1:37:10 und können zusehen, wie eine kaputte 280 AH-Zelle aufgesägt wird. Der Täter ist vermutlich der im Forum bekannte LiFePO-Experte cinzano01 --> Link :tach: Helmut Vielen Dank für die Info, wichtig ist hier, wie ich auch schon geschrieben hatte, dass man genau prüfen muss ob man ein Akku auf die Seite legen darf oder nicht. Bauartbedingt in diesem Fall nicht, was man aber auch nur weiß wenn man ihn aufschneidet.
Und woran erkennst du das? Ich baue bisher meine LiFePo4-Akkus nach Bedarf in alle Richtungen ein und hatte noch nie ein Problem :-o
Ist doch gut das Du noch nie ein Problem hattest. Warum das so ist kam alles in dem verlinkten Film. Am Ende ab ca. 1,5 Minuten wiri m Link steht bzw. nach Öffnung des Akkus ganz am Ende.
Oder sich auf die Angaben des Herstellers verlässt. Helmut
Eigendlich wollte ich ja nicht mehr dazu schreiben, weil es keinen Sinn macht. Vieleicht ist es jedoch für den einen oder anderen sinnvoll doch einige Worte zu Deinem Text und der Einstellung einiger zu schreiben. Oft lese ich Beiträge, worin steht, dass hier im Forum ja alle Spezialisten und Fachleute für XY sein. Oft als Totschlagargument oft aber auch als zutreffende Bremse gemeint. Wenn ich nun bei Dir lese, " Ex-Hochfrequenztechniker, Amateur-Rennfahrer, Gernefreisteher" dann stelle ich fest das Du nicht unbedingt vom Fach was Akkus betrifft bist. Wenn ich nun lese, das "Du noch nie ein Problem hattest" und offenbar leichtfertig Akkus auf die Seite legst, verkennst Du offenbar mögliche Gefahren z.B. das ein Akku auch durchzünden kann. Da dies bereits passiert ist und man über die Suchmaschine das leicht findet, dass selbst kleinste Akkus ein Haus zerstören kann, mit 200.000 € Sachschaden, stellt sich mir die Frage nach einer Einschätzung Deines Spruch "ist ja noch nie etwas passiert". Denn nicht selten werden auch durch kleinste Akku Menschen verletzt oder getötet, hohe Sachschäden verursacht. Die Versicherungen sind mittlerweile sensibilisiert auf Selbstbauer und handeln entsprechend. Nichts für ungut, ich will keinem etwas, wollte auch nur darauf hinweisen, dass sich viele hier für "Spezialisten" halten und sogar so bezeichnen. Ich vermisse immer die Hinweise der sogenannten Spezialisten ( übrigens ein ungeschützter Begriff, jeder kann ein Spezialist sein, auch wenn er nur ein Eimer Wasser umschütten vermag ) das es sehr gefährlich war wenn ein Akku "dicke Backen" bekommen hat und das Überdruckventil ausgesprengt wurde. Denn dann wird in der Regel eine große Menge zündfähiger Gase abgeblasen, wo es mir als Elektromeister kalt über den Rücken läuft. Ich halte es also als sinnvoll, verbindliche Angaben des Herstellers zu beachten, auch wenn bisher noch nichts passiert ist.
Da sind dann aber keine LiFePo4 gewesen. Und LiFePo4 sind "Trocken-Akkus" und deshalb kann man die in jeder Lage einbauen. Hallo,
das ist nicht korrekt! Auch LiFePO4 und LiFeYPO4 haben Bestandteile im Elektrolyten, die temperaturabhängig flüssig oder gasförmig sein können! Je nach Bauart der Batterie ist die Herstellerempfehlung zur Einbaulage einzuhalten!
Ich sage auch: Nichts für ungut, man muss aber auch nicht gleich übertreiben und den Weltuntergang prophezeien. Leider gibt es auch immer wieder Übertreibungen im Forum von so genannten "Bedenkenträgern". Immerhin sprechen wir hier von relativ eigensicheren LiFePO4-Akkus :roll:
Von großen Mengen zündfähiger Gase spricht aber der vermutete Experte im Video --> Link nicht, auch wenn sich beim Absprengen eines Überdruckventils eine ziemliche Sauerei ergeben kann.
Damit hast du aber zu 100% recht :top: Helmut
Im Gegensatz zu anderen Lithium-Ionen-Akkus enthalten LiFePO4-Akkus weder flüssiges Lithium, noch ein anderes flüssiges Elektrolyt. Sie sind deshalb absolut gasungs- und wartungsfrei und können in jeder Position dauerhaft geladen und genutzt werden.
relativ ....das hast Du gut formuliert :D :D :D Mal so ein Beispiel, was so passieren kann, ein Haus ist zerstört ( Mist.. ist mal nicht gutgegangen ) Und es hat "bumm" gemacht ...--> Link Zitat: Selbst über die Plattform Alibaba importiert. Es handele sich dabei um die Modelle „BR-48200B“ und „MY-381“ mit jeweils 10 Kilowattstunden Kapazität basierend auf Lithium-Eisenphosphat-Technologie, auch als LiFePO4 oder LFP abgekürzt, in einem 19 Zoll-Gehäuse. Es äußerte sich Egbert Figgemeier. Er ist Professor auf dem Lehr- und Forschungsgebiet für Alterungsprozesse und Lebensdauerprognose von Batterien an der RWTH Aachen und Forschungsgruppenleiter am Forschungszentrum Jülich. Figgemeier erklärt, dass es durchaus denkbar sei, dass sich der Elektrolyt in den Zellen zersetze und sich die Zellen dadurch aufblähen. Gegebenenfalls durch einen internen Kurzschluss in der Zelle könne eine Zündung der Gase erfolgen. „Eine externe Zündquelle ist dafür nicht unbedingt nötig“, so Figgemeier. Deine Meinung offenbar, wieder so ein Bedenkenträger :D :D :D ...und warum hat es "bumm" gemacht, wenn die doch gasungsfrei sind ? Vielleicht wissen die Akkus das nicht ? oder haben es vergessen ? Dumme Akkus .....Akkus mit Demenz ? :D :D :D ...und warum bekommen Akkus "dicke Backen" wenn sie doch nicht gasen ? Na ja die "Spezialisten" werden es schon wissen, bin ja nur Elektromeister...... :D Hallo,
Durch die Wiederholung wird diese Aussage nicht wahrer! Denn natürlich haben LiFePO4 und LiFeYPO4 Zellen einen Elektrolyten mit füssigen Bestandteilen, der die Anode mit der Seperatorfolie, bzw. die Kathode mit der Seperatorfolie benetzt. Auch wenn die Menge sehr begrenzt ist! Der Elektrolyt besteht aus einer Mischung aus Ethylencarbonat, Dimethylcarbonat, Ethyl-Methyl-Carbonat und Lithiumhexafluorophosphat um genau zu sein!
Zitat: Der Wissenschaftler der TU München erklärt weiter, es sei nicht bekannt, dass Batterien ohne thermische Reaktion eine derartige Explosion verursachen könnten. Der Wissenschaftler weiß es zwar nicht, aber du bist sicher der lustigste Elektromeister im Forum :lol: Ich gehe jedenfalls davon aus, dass die Akkus des Hausbesitzers nicht seitlich gelagert waren und deshalb ein Problem entstanden ist. Helmut
Was weiß der Wissenschaftler Deiner Meinung nach nicht ? Schön das es Dir ansonsten hoffentlich gut geht.
Keine Ahnung, darüber stand dort nichts, also wissen wir auch nichts. Wie Du also von was auch immer ausgehen können willst .. :roll: Es ging darum, das die Akkus absolut ungefährlich sein ( angeblich ) und auch nicht gasen würden .... Nur für Dich zur Information.
Also ich würde von garnichts ausgehen, denn alles ist möglich. Meine Fahrradakkus und die vom Rasenmäher haben kein Stell/Lagersymbol und wie die Zellen (nicht die Akkupacks) in der PV-Anlagen Speicherschrank stehen weiß niemand. Auch Li Batterien haben kein Einbausymbol, die entsprechenden Hinweise von CATL oder GAIA, EVE etc. nutzen nichts solange man nicht weiß wie die Zellen im Akkublock eingebaut sind. Und das weiß der Nutzer von Chinesischen Versandprodukten nur wenn er den Block öffnet. Bulltron, Supervolt oder Büttner geben darüber Auskunft!! Gruß Andreas
Deine aber auch nicht.
Sogar jede popelige Gel-Batterie kann theoretisch auf dem Kopf stehend verwendet werden und das, obwohl die flüssige Säure enthält. Aber diese Säure ist im Gel gebunden und deshalb kann man eine GEL in jeder Lage betreiben. Genauso ist es bei Li-Polyme-Akkus. Auch da ist die geringe Elektrolytmenge gelartig. Aber bei LiFePo4 ist das Elektrolyt fest in Graphit eingebunden und ist weder flüssig, noch gelartig. Welche Gerüchte hier wieder in Umlauf gesetzt werden ..... :D :roll: Fakt ist, dass wenn der Gasanfall durch überladen, überhitzen, usw. durch Zersetzung des Elektrolyt ansteigt, öffnet das ( Berst) Überdruckventil bzw. Berstscheibe bei spätestens ca. 4 bar Druck. Da hat der Akku aber auch schon nachhaltige "dicke Backen". Jetzt strömt das komprimierte Gasvolumen durch das Berstventil raus, wenn der Akku steht, strömt da nur Gas raus. Wenn der Akku liegt oder gar auf dem Kopf steht, was man ja angeblich machen darf, wie uns jemand glauben machen will, werden erhebliche Menge flüssigen und brennbaren Elektrolyt aus dem Ventil strömen, da der Elektrolyt vom austretenden Gasstrom mitgerissen wird. Insbesodere bei einem heißen Akku dürfte da alles mit austreten und wenn es sich entzündet .... "bumm" :D Nur so mal als Entgegnung für die "Auf den Kopfsteller" und diejenigen ( Spezialisten ! ) unter uns, die Elektromeister für lustig halten. Aber es gibt sehr viele unterschiedliche Verfahren der Akkuherstellung, es mag sein, dass man Akkus auch legen darf, dass müsste der Hersteller entsprechend freigeben. Trotzdem sehe ich wie oben stehend gewisse Risiken, ich würde Akkus nur stehend betreiben. Das deckt sich mit gewissen Fotos im Netz. --> Link
Deswegen soll man ja auch keine LiFePo4 ohne ein BMS (Batterie-Management-System) betreiben, denn das verhindert eine Überladung. Meines Wissens sollen alle prismatischen Zellen aufrecht betrieben werden, bei Rundzellen ist es egal. Ausnahmen mag es geben, sind mir aber nicht bekannt. Ich persönlich hätte keine Probleme damit, als Plan B prismatische Zellen auf die schmale Seite zu legen. Das kann auf Dauer ein bisschen Kapazität oder Lebensdauer kosten, aber nie gefährlich sein. Zhermal Runaway ist bei LFP unmöglich. Eine Explosion hab ich noch nie gesehen, selbst unter Laborbefingungen nicht. Zu der Geschichte mit dem Haus steht alles wissenswerte in der Überschrift: wird wohl ungeklärt bleiben. Der vorgeschobenen Ausrede mit der Einsturzgefahr kann ich nicht folgen, da ja bei einem Abriss des Hauses der Keller nicht einfach verschwindet. Und die Antworten der Wissenschaftler hängen in erster Linie davon ab, welche Fragen gestellt wurden, deshalb bringt das auch nicht weiter. Gruss Manfred
Aber unser lustiger Elektromeister schon :explodieren: Ich würde ihm raten, statt LiFePO4 gute alte Bleiakkus zu verwenden, sich aber vorher zu erkundigen, denn die können auch was :mrgreen: Helmut, heute besonders gut unterhalten
Ja tatsächlich ! Helmut
Und wo steht das was von Explodieren usw.? Bezüglich der Lage der LiFePo4: - Schaut euch das oben verlinkte Video an. Dort werden die Fragen mit fachlicher Begründung erklärt. - Das ist übrigens nur das FAQ-Video. Ausgangspunkt war dieses Video --> Link - Bezüglich Lage äußert sich der Experte nicht konkret, siehe Link Ausgangsvideo ab ca. 1:05 --> Link P.S.: Ich fand es super, dass das videoverlinkt wurde. Ich hatte diese bereits vorher schon gesehen. Dachte aber, naja, gibt viel bei YT. Muss man ja hier nicht alles verlinken. Aber wenn die Experten hier schon einen extra Thread dafür machen, entspricht es auch der Qualität es zu verlinken. NUR SOLLTEN DANN HIER NICHT ANDERE THEMEN DISUKUTIERT WERDEN. Dafür kann man einen extra Thread machen. Hallo, wer schreibt hier von explodieren! Ich nicht!!! Es geht nur um die Frage des Vorhandenseins und der Konsistenz des Elektroyten. Und das ist damit gänzlich beantwortet! Wird im Video übrigens auch angerissen. Und beim nächsten Anzweifeln bitte Quellen benennen und nicht nur Aussagen in den Raum stellen!
Vieleicht könnten wir uns auf "soll eine Überladung verhindern" einigen. :D Fest verbauter LiFePO4 Akku explodiert --> Link Wieder so ein Akku mit Demenz der vergessen hat, dass er ja gar nicht explodieren kann :D :D :D
Ja, ich hatte irgendwo mal ein Bericht daüber gehört oder gelesen, dass die Versicherung nicht bezahlt ( Expolsion sei nicht versichert ) und es wurde eine Eigenimport der Zellen usw. vorgenommen und "zusammengebastelt" was ebenfalls ein Einstehen der Versicherung ausschließe. Niemand wird also den Fall weiter untersuchen, weil es ja Geld kostet, aber schade wäre interessant.
Dafür ein dickes + (wofür das Negativ kam würde ich gerne wissen, fühlt sich jemand im Unrecht?) es ist völlig normal das in Foren jeder seinen Senf, ob brauchbar oder unbrauchbar dazugibt. Geh mal in ein Schuhforum, da werden schnell aus blauen Schuhen mit Klettverschluss Todesfallen, die roten aber nicht… oder Automatikgetriebe zu tödlichem teuren Luxusgut (von Menschen die nicht schalten können) bei der Bergfahrt. Von Akkus habe ich z.B. keine Ahnung also ist es besser die Sch…. zu halten bevor Halbwissen verbreitet wird. Mit allem anderen muss man Leben wenn man hier mitliest, aber eben nicht alles glauben. Was ich weiß, Handwerker die Akkus spazieren fahren, das sind ja einige, werden in einer Akku Box separat transportiert. Warum?
Danke für den Link. Man sollte einen Disclaimer dazustellen: das ist das schlechteste Sicherheitsdatenblatt, das ich seit vielen Jahren gesehen habe. Und ich hab viele gesehen. Da stimmt ja nichts. Ist aber teilweise sehr lustig zu lesen. Mein Lieblingskapitel ist 12, bei dem sogar die Überschrift falsch ist (geht um Ökotox). Die heissen übrigens nicht mehr MSDS, seit fünfzehn Jahren nicht. Gruss Manfred ... und um beim Thema zu bleiben: das Video ist durchaus interessant. Ich mag die Säge, ich benutze für sowas so kleine Kreissägeblätter von Ali im Akkuschrauber (bitte ERST RECHT nicht nachmachen). Bezüglich der thermischen Übertragung habe ich eine andere Meinung als der Videoexperte: durch die vielen leitfähigen Verbindungen dürfte die Temperatur des Anschlusses wesentlich näher an der Innentemperatur der Zelle sein als die Aussentemperatur des Gehäuses. Könnte man mal nachmessen. Gruss Manfred
Hier gibt's Bilder dazu: --> Link Der Akku auf den Bildern sieht furchtbar unexplodiert aus und war nach dem Text auch nicht die Brandursache. Und vermutlich ist es auch nur Leichtgläubigkeit oder selektive Wahrnehmung. Falls es doch Demenz sein sollte, alles Gute ... liegt nämlich in jedem Fall nicht am Akku. Zu den Handwerkern: eine unbrennbare Umgebung, Blechkiste, spezielle Tasche oder eine Fliese unten in einer Kunststoffkiste sind eine gute Idee für leistungsstarke Akkus, die aufbrennen können (LiPo und Co.). Für Werkzeuge, E-Bikes, Modellflieger und so Kram. Für LFP, LTO und Natrium unnötig. Gruss Manfred Im Text steht, dass der falsche Akku fotografiert wurde und zwar der aus einer tragbaren Powerstation und nicht der Festverbaute. Aber das war nur ein Beispiel für mal ganz schnell ergoogelte explodierte LiFePo4 Akkus. Fakt ist das Exposionen möglich sind, wenn Gase ausströmen und eine Zündquelle vorhanden ist. Auch beim Überladen von BleiSäure Batterien die gasen ist eine Zündung möglich und nicht unbekannt. Ich bin mir absolut sicher, dass es künftig gehäuft Meldungen gibt, das angeblich eigensichere LiFePo4 Akkus als Brendursache ein Wohnmobil abgefackelt haben. Selbstverständlich war dann etwas defekt, jedenfalls die Videos wo im Freien abgeblasen wird sinn sinnfrei und nichtssagend. Könnt ihr jetzt endlich mal mit den Kindereien aufhören? Soll doch jeder seinen doofen Akku verbauen wie er will und eventuell mit den Konsequenzen leben. Nur noch lächerlich!
Gebrannt hat der Akku wohl eher nicht, stand wohl max dabei. :roll: Hier wird wohl von einigen wieder sehr selektiv gelesen. :? Ich "wette" mal um Franz seine ominöse Unterhose, da ist wohl eher das Ladegerät abgebrannt, wegen Überlast/Überhitzung. :? Hallo, das Hauptproblem sind nicht die LiFePo4 sondern die Kabel und Verbindungen. Mal ein paar Beispiele : Querschnitt der Kabel zu klein Falsche Kabelschuhe und nicht fachgerecht verpresst. Lockere Schrauben, keine Sicherung gegen lösen bei Vibration im Fahrzeug Nicht fachgerechte Verlegung der Kabel, Scheuerstellen usw. Das ganze trifft auch auf Bleibatterien zu Durch Tudorials auf YouTube fühlt sich mittlerweile jeder in der Lage Batterien selbst zu bauen oder auch nur einzubauen. Ich frage mich dann immer warum ein Elektriker eine dreieinhalb jährige Ausbildung braucht, oder der Ingenieur ein Studium. Bei der industriellen Batteriefertigung wird jeder Arbeitsschritt dokumentiert, jedes Drehmoment überwacht und aufwendige Tests durchgeführt, dies trifft auf alle Länder zu, China ebenso wie Europa. Das kann der interessierte Laie nachdem YouTube Studium natürlich auch und postet es dann in den bekannten Foren. Hallo Manfred, dann liefere doch bitte ein besseres offizieles Sicherheitsdatenblatt eines Lieferanten. Wichtig ist für mich Kapitel 2 Zusammensetzung! Zusammensetzung ist Kapitel 3, aber erst seit knapp 20 Jahren. Wer tatsächlich an mehr Details zum Videothema interessiert ist, wird zB hier fündig: --> Link Gruss Manfred Wer sich das Video vom Aufsägen bis zum Ende angesehen hat und versucht hat es auch zu verstehen, der kommt mit etwas gesundem Menschenverstand dazu das bestimmte Akkus eben nicht in jeder Lage eingebaut werden sollten. Da stimme ich Dir absolut zu, ich hatte auch zusätzlich erklärt warum es sinnvoll ist, dass die Sicherheitsventile oben sind und nicht seitlich auf halber Höhe. Aber egal, ich sehe das wie Du.
Hallo Ulrich :wink: schön dass es dir offenbar auch wieder gut geht. Hinsichtlich der Einbaulage waren wird uns ja ursprünglich völlig einig, bis du plötzlich Häuser und Segelboote hast explodieren lassen :roll: , obwohl du ja selbst davor gepostet hast:
Ich denke, wir vertragen uns wieder und ich freue mich auf sachliche Beiträge eines erfahrenen Elektromeisters! Helmut immer um ein freundliches Miteinander bemüht Eine Überlegung zu der Einbaulage: Nach meinem Verständnis ist der Hauptgrund für eine bestimmte Einbaulage (bei gleichzeitigem Pressen der Zellen), dass Gasblasen, die unvermeidlich bei den ersten Zyklen zwischen den Schichten entstehen, aus dem Wickel entweichen können und nicht die Kapazität reduzieren. Daher sollte z.B. eine Zelle, die (wie die im Video gezeigte) rund gewickelt ist, nicht auf die schmale Seite gelegt werden, da ansonsten diese Gasblasen nicht - oder nicht vollständig entweichen können. Ich nehme daher an, dass Gasblasen - trotz Pressung - nicht, oder nicht vollständig, über die offenen Wickelseiten ausgetrieben werden, wenn eine derartig gewickelte Zelle auf der Seite liegt. Das würde wohl bedeuten dass ein Zusammenspiel von Pressung und Schwerkraft notwendig ist. Soweit für mich schlüssig - aber wenn ich es richtig verstanden habe, wäre die alternative Bauform zu dem Endlos-Wickel ein Z-Wickel (ich hoffe es ist jedem klar was damit gemeint ist). Wenn ich den nun auf die Seite lege, dann ist eine Hälfte der Lagen nach oben offen, die andere aber immer noch nicht. Das würde doch dann dem gleichen Effekt unterliegen? Nur beträfe es dann nurmehr jede zweite Lage, nämlich diejenige, welche in der seitlich liegenden Position nach oben hin geschlossen ist? Ich gehe davon aus, dass ich irgendetwas übersehe - vielleicht kann ja Markus/Cinzano oder einer der anderen Experten hier für Aufklärung sorgen? Vielleicht hat es ja was mit dem Elektrolyten zu tun, der sich durch Kapillarkraft in den Wickel bewegt? Ich fände es jedenfalls interessant diesen Prozess besser zu verstehen. Wenn er nach wenigen Zyklen abgeschlossen wäre, könnte es doch sinnvoll sein neue Zellen erst zu pressen, einige Ladezyklen darauf zu fahren, sie dann wieder aus der Pressung herauszunehmen und dann je nach Platzangebot stehend oder liegend zu verbauen. ...OK. bleiben wir in dem Thread doch bei der Lagediskussion.
Nein, so sehe ich das auch. Für diese Z-Lagen, hat er im Video auch irgendwo einen Begriff. Müsste ich suchen... Ansonsten sehe ich das auch so, dass sich das Problem sozusagen nur "halbiert". Aber mal angenommen, die Zellen würden die erste paar Ladezyklen stehen, dann würde sich die Luft oben sammeln. Danach legt man sie hin - schmale Seite. Was passiert dann mit der Luft? -- Aus dem Video geht auch nicht hervor, woran man erkennt, ob die Zellen gewickelt oder in Z-Form ihre Lagen haben. Der Experte ist ja auch überrascht, dass die aufgesägte Zelle gewickelt ist. -- Auch wäre es gut zu wissen, nach wie vielen Ladzyklen die Luft raus ist? Dann könnte man ja den Akku zunächste stehen mehrmals Laden/Entladen und erst dann wenden.
"STACK" - denke ich, was übersetzt "Stapel" bedeutet Helmut |
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