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Du hast dich entschieden, für einen Lithiumaccu für dein Freizeitfzg. Natürlich angelockt durch die günstigen Preise. Und ihr sollte folgende Punkte vor dem Einbau durchführen. Den die Accus kommen mit einem Ladezustand von ca 30-50 % bei euch an. Und die Accus sind weder Initialbalanciert, noch vom BMS ausbalanciert worden. Die werden beim Hersteller zusammengebaut, verpackt und hier ausgeliefert. Und die Zellen haben vom Fertigungsprozess leicht unterschiedliche Kapazitäten. Und ein Accu braucht, damit er gut funktioniert, gleiche Kapazität bei Ladeschlusspannung. Verantwortlich für Gleichstand der Zellen ist das BMS. Und es braucht Zeit dazu. Den die Balancerströme sind sehr gering bei den Günstigen BMS, die verbaut werden. Und diese Zeit sollt ihr dem BMS geben. Und man braucht auch Geduld dazu. Betrifft vor allem jene Besitzer, deren Accu unter dem Sitz eingebaut sind. Die Accus könnt ihr ja reinstellen, den dort habt ihr ja die Ladeinfrastruktur eures Aufbaus. Und wartet mit dem Sitzeinbau, bis ihr folgende Punkte erledigt habt. Anschliessen an die bestehende Infrastruktur des FZG. Alle Fzg haben Ladegeräte, oft auch Solarregler Booster. Und auch zsätzliche Ladegeräte verbaut. Umstellen auf Blei /Säure. Alternativ Gel. Achtet auf Einstellungen für AGM. Den hier sind oft Ladeschlusspannungen von 14,7 Volt hinterlegt. Das ist für Lithium Acus nicht zulässig. Ladeschlusspannung ist immer 14,6 bei LiFePo4. Und hier mal ein Hinweis für Käufer die meinen er braucht unbedingt ein Lithium taugliches Ladegerät. Werden ja oft günstig angeboten von den Verkäufern. Mit Ladeschlusspannung von 14,6 Volt. Schickt es Zurück, die sind nicht brauchbar. Diese Ladegeräte erreichen die Lsp (Ladeschlusspannung) und schalten ab. Der Accu bzw das BMS braucht aber die Spannung für eine gewisse Zeit, um ungleiche Zellen wieder auf Gleichstand zu bringen. Ladequellen die für Blei konstruiert wurden. bringen aber diese Fähigkeit mit. Nennt sich Absorbationszeit. Solltet ihr euch mit dem Gedanken tragen ein Zusatzladegerät einzubauen. Kauft euch ein Victron 5-10 A. Hier sind vor allem die Besitzer von CB Ladegeräten gefordert. Die ja nicht brauchbare Eigenschaften für Lithium haben. Und wenn die Accus eingebaut sind. Dann ladet ihr die Voll. Voll heist, ihr solltet auf eine Accuspannung von 14,3-14,4 kommen. Abhängig von den Einstellungen der Ladegeräte. Und jetzt braucht ihr ein Multimeter. Das billigst ist gut genug.15-20 Euronen reicht. Ihr messt an den Polen eine Accuspnnung von 14,3 Volt. Lg ist noch in Absorbationsladung. Und jetzt nehmt ihr den Plus oder Minus Pol ab. Welcher am leichtesten geht oder erreichbar ist. Und ist der Pol abgenommen. Müßt ihr sofort messen, welche Betriebspannung der Accu hat. Es gibt mehere Möglichkeiten, was ihr hier mißt. Hier noch ein Hinweis. Die Ruhespannung eines Lithiumaccus liegt bei 13,35-13,40 Volt. --------------------------------------------------------------------------------------- 1tes Szenario Ist der Accu noch knapp auf der Spannung des LG. Passt das mal. Habt ihr aber einen Sprung in der Messung. Beispiel zum Verständnis.: Erst Messung mit angeschlossenen Ladegerät. 14,3 Volt 10 sec später nach abnehmen des Anschlusses. 14,0 Volt. Dann ist das BMS in Notabschaltung gelaufen. Eine Zelle hat die maximale Spannung von 3,65 (14,6) erreicht. ----------------------------------------------------------------------------------------- 2tes Szenario. Erst Messung mit angeschlossenen Ladegerät. 14,3 Volt. NAch Abhnehmen des Anschlusses fällt die Spannung rasch in die Nähe der 14 Volt. liegt im Bereich von 5-10 min. Schwierig zu beschreiben da die Balancerleistung nicht bekannt ist. Ist der Accu nicht ausbalanciert. Er hat noch immer Differenzen in den Zellen. Das BMS kann nur die Zelle mit der höchsten Spannung entladen. Und das dauert einfach. Und das kann sich über Tage hinziehen. ------------------------------------------------------------------------------------------------ 3tes Szenario Erst Messung mit angeschlossenen Ladegerät. 14,3 Volt. NAch Abhnehmen des Anschlusses fällt die Spannung auf 13,9 Volt. Und bleibt dort bzw es dauert Stunden bis es auf seine Ruhespannung von 13,4 Volt kommt. Dieses Szenario ist immer ein Kritisches. Den es gibt BMS die erst bei 14 Volt zu Balncieren anfangen. Kann sein, muß aber nicht sein. Und hier besteht die Gefahr das ihr gar nicht in den Bereich von der Accuspannung von 14 Volt kommt. Und damit wird der Accu sich nicht ausbalancieren. Dann die Garantie in Anspruch nehmen. Austauschen. ihr seid Chancenlos den auf Gleich zu bekommen ohne den Accu zu öffnen. Wichtiger Punkt: Ja, ich messe ja bei der Erstmessung ja 14,3 Volt. Korrekt. Aber was mißt du. Die Spannung der Ladequelle. Aber nicht die Accuspannung. Du mußt dir das so vorstellen. Im Accu ist in der Minusleitung ein Schalter, Und dieser Schalter ist auf Aus. Also ist bei diesen Acccu der Minuspol weggeschaltet. Und du mißt damit die Spannung des Ladegerätes. Habt ihr Sprünge. Dann wißt ihr, woher die kommen. Der Schalter wird umgelegt. Weg vom Bleidenken. Dort habt ihr eine andere Bauweise ohne Elektronik. Hier passieren die Denkfehler. Wie bekomm ich jetzt einen sauberen Accu hin. In dem ihr die Ladeschlusspannung mal 2-3 Tage anliegen lässt. Darum Ladequellen auf Gel stellen und du solltest wissen, wie lange bleibt es dort.4, 8, oder 16 Std. Und bevor die Zeit abgelaufen ist, Kurz den Landstrom unterbrechen. So biginnt ein neuer Zyklus. So bleibt der Accu lange auf der hohen Spannung. Und das BMS hat die Chance die Zellen auf Gleichstand zu bringen. Und wenn ihr euch die Zeiten merkt die es braucht bis es 13,9 Volt erreicht. und die Zeiten werden länger . Dann seid ihr auf dem richtigen Weg zu einem gut laufenden Accu. Und seid darauf vorbereitet. Das es Accus gibt die brauchen oft 10-14 Tage, bis sie ausbalnciert sind. Kommt oft darauf an, wie lange die Lagerzeit seit Herstellung ist. Ladequellen. Wer ein Victron LG hat, ganz gleich welcher Stärke. Der macht bitte folgendes. Umstellen des LG auf benutzerdfinierte Einstellungen. Alle 3 Spannungen. Absorbationspannung, Erhaltungspannung und Lagerspannung auf 14,4 Volt. Das LG arbeitet dann wie ein Netzteil. Und bleibt immer auf dieser Ausgangsspannung. Das selbe gilt für Victron Solarregler. Umstellen auf Benutzerdefiniert. Absorbationspannung und Erhaltungspannung auf 14,4 Volt. Arbeitet dann auch wie ein NT. Mit der einschränkung das es abends aufhört und Vormittag den Accu wieder hochladen muß. Die Zeiten sind einfach kürzer wo das Balancing funktioniert. Habt ihr noch 2 Bleiaccus vom Tausch und die haben noch Leben in sich. Schliesst die in Serie zusammen. Dann habt ihr 24 Volt an den übriggebliebenen + /- Pol. Und das schliest ihr am Solarregler anstatt der Module an. Und ihr habt ein Netzteil. Noch ein Paar Gedanken zu der Installation im Fzg. Ihr habt bei Kauf ja die Entscheidung getroffen für einen Accu ohne BT. Und jetzt steht ihr vor der Entscheidung, was machen um die Tatsächliche Kapazität festzustellen. Den die Anzeigen sind ja für Blei gedacht. Und zeigen, wenn sie ohne Strommessung funktionieren, absolut falsch an. Weil sie auf Spannungsmessung beruhen. Funktioniert bei Blei ganz gut. Aber bei Lithium ist damit Essig. Baut euch einen Victron Smart Shunt ein. Die Daten bekommt ihr aufs Handy. Also kein Bauaufwand zusätzlicher Art für die Anzeige. Und noch etwas sollt ihr euch einbauen. Einen Natoknochen. Stellt ihr das Fzg ab. wird abgeschaltet. Ohne Wenn und Aber. Es gibt genug Fälle wo der Ruhestrom oder das ein Verbraucher nicht abgeschaltet wurde, Der Accu in die Tiefenentladung gebracht wird. Und das wars dann, wenn ihr Pech habt. Bedenkt eines: Die Selbstentladung eines Accus liegt bei ca 10%. ------------Im Jahr---------- Also verliert ihr in der Wintrpause 5 %. Und dann kommt noch ein Faktor hinzu. Eine Ladequelle, wie SR, können nicht laden. Den die Accus dürfen unter 0 Grad nicht geladen werden. So geht ihr allen Problemen aus dem Weg. Ja und wenn ihr jetzt denkt, hätte ich doch einen Accu mit BL gekauft. Dann ist zu spät. Aber bedenkt eines. Wenn der Hersteller gute Zellen verbaut hat, dann laufen die Accus auch, wenn sie ausbalanciert sind. Und das Jahre. Es gibt hier einen der hat LIfePO4 Accus seit 14 Jahren. Und meine laufen jetzt 8 Saisonen. Ohne Probleme. Beherzigt mein Ratschläge. Die sind aus der Praxis von mir und der Forumshilfe entstanden. Auch wenn ich nur die wichtigen Punkt angesprochen habe. Nehmt das Ernst was ich zum Schluss geschrieben habe mit dem Natoknochen. Denkt daran was sich jedes mal bei Saisonbeginn abspielt in der Bleifraktion. Hilfe meine Batterie ist leer. Brauch ich Neue. Lithium kosten mehr. Wünsche euch viel Spass mit eurer neuen Stromversorgung und neuen Freiheit. Und lernt das Stellplatzkino zu geniessen. Franz Moin, Franz, wenn das Forum dich nicht hätte! Klasse Bericht, auch für nicht so Versierte gut verständlich! Volker Das ist mal gut erläutert und auf den Punkt gebracht. Wer sich im vorfeld bewusst ist, was er kauft, wird auch keine Probleme haben und mit seinem Kauf zufrieden sein. Dafür von mir einen guten :daumen2: an Franz, vorallem für seine unermüdliche Hilfe aller fragenden. Hallo Franz, vielen Dank für die detaillierten Ausführungen. Deine Erklärungen und Vorschläge zur weiteren Vorgehensweise sind sehr hilfreich und helfen ggf. Fehler zu erkennen oder besser noch sie zu vermeiden. Grüße aus dem Norden Klaus Moin bzw. Servus, Vielen Dank für Deine Ausführungen Franz. Ich wollte einen neuen Thread aufmachen, aber die Fragen passen hier gut rein denke ich. Was passiert mit einem Akku wenn er nicht richtig ausbalanciert ist ? Ist die Abschaltung mit dem Nato Knochen vergleichbar mit dem abschalten (Ein / Ausgang) in der (Xiaoxiang) App ? Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Er wird Kapazität verlieren. Ich erkläre das mal warum das so ist. Ihr habt vier Zellen mit einer Ladeschlusspannung von 3,6 Volt. Eine Zelle hat um eine Spur mehr Kapazität als die anderen. Also wird sie die 3,6 früher erreichen als die anderen. Aber das BMS sperrt jetzt das Laden und die Ladegerät gehen auf Erhaltungsladung. Und jetzt stellt euch eine Treppe vor. Die oberste Stufe entspricht 3,6 Volt. Da müssen alle 4 Zellen hin. Die erste Zelle erreicht die oberste Stufe. Das BMS scjhaltet aber die Ladung ab. Die andern 3 Zellen stehen noch auf der Vorletzten Stufe. Und haben keine Chance auf die Oberste Stufe zu kommen. Den es gibt ja keinen Ladestrom mehr. DerAccu ist ja in Gebrauch und bei hohen Entladeströmen. WR -Betrieb sind die Rückkehrdifferenzen in der Regel höher. Und jetzt beginnt das Spiel vom neuen: Erste Zelle erreicht 3,6 Volt. Die anderen Zellen sind aber jetzt erst bei der Vorvorletzten Stufe. Und haben aber keinen Ladestrom um die 2 Treppen zu überwinden. Und dadurch kommen die Zellen auf unterschiedliche Kapazitäten. Und damit fällt die Gesammtkapazität immer mehr. Und irgendwann ist Schluss mit Lustig. Den das BMS dreht irgenwann die Stromentnahme ab. Weil die Differenzen einfach zu gross sind. Dauert oft 2-3 Jahre bis sie merken, was los ist. Wie mit einer Kette. Wie Stark ist eine Kette: Genau wie ds schwächst Kettenglied. So müst ihr euch das Vorstellen. Hoffe es war Verständlich für euch.
Gehört zwar nicht hier her. Beantworte si aber Trotzdem. Der Effekt ist der gleiche. Aber es gibt eine Unterschied. Das eine ist ein elektronischer Schalter. Der kann durchlegieren oder durch eine Fehlfunktion eingeschaltet werden oder auch ausgeschaltet werden. Gabs ja bereits. Ein Mechanischer Schalter gilt als sehr Sicher und Störunanfällig. Und trennt Zuverlässig. Der Installationsweg sollte immer sein. PLuspol Sicherung Schalter Subverteiler wo alle Verbrauche angeschlossen werden. Damit gibts keinen Turmbau zu Babel bei den Anschlüssen des Accus. Und das mit 2000 Watt WR. Franz Vielen Dank für die Erklärung Franz. Jetzt habe ich das verstanden. Das mit den Treppenstufen war sehr anschaulich beschrieben. Das es Jahre braucht ist ja ein wenig beruhigend auch wenn nicht alle mehr zu retten sind. OK wegen dem "Knochen". Habe noch einen vom Boot hier liegen. Hallo Franz, sehr gut erklärt und auch für den Laien verständlich beschrieben. Eine kleine Ergänzung von mir, man kann sich ein günstiges 24V Netzteil kaufen und und mit einem Solarregler ( z.B. Victron Smart Solar 100/20) die LiFePo4 laden und ausbalancieren. Ein 24V Netzgerät mit ca. 10A Ausgang kostet unter 100€, ein spezielles Ladegeräte für LiFePo4 bekommt man nicht unter 300€, den Solarregler hat man in der Regel sowieso.
Und ein Victron LG bekommst ist die vernünftigere Wahl. 5-10 A. Kannst du immer verwenden. Und auch als Netztteil verwenden. --> Link Franz
Eine gute Einführung und Zusammenfassung, dafür einen Punkt Gruß Andreas Ich denke, meine Erfahrungen mit zwei 24V 100Ah PowerQueen Batterien für meine Haussolaranlage, passen hier gut hin. Ich schreib die entsprechenden 12V Werte immer in Klammern dazu. Zum Testen bei Anlieferung hab ich eine etwas ältere 24V Wechselrichterkombi genommen. Kann nur Blei mit Ladeschlußspannung 29V (14,5V) und Erhaltungsladung von 27,2V (13,6V). Der Ladestrom ist einstellbar. Sollte also passen. Batterie angeschlossen und mit 20A geladen. Nach einiger Zeit komm ich wieder und das Ladegerät hat sich kpl. abgeschaltet. Neu gestartet und gesehen daß das BMS bei ca. 28V (14V) abschaltet. Nach drei Versuchen ohne die Ladeschlußspannung zu erreichen, schaltete sich das Ladegerät wieder ab. Gleicher Effekt bei Batterie 2. Ich hab sie dann mit einem Labornetzgerät über viele Stunden versucht zu ballancieren. Beide Batterien schalten nach wie vor exakt bei 28,2V (14,1V) ab. Ich hab sie dann mit ca.20A kpl. entladen. Beide haben die gleiche Kapazität von 101%. Für diese Wechselrichterkombi nicht zu gebrauchen. Da ich sie aber an einem Victron Multiplus mit einstellbaren Spannungswerten betreibe, geht das. Auf meine Emailanfrage was ich denn jetzt machen soll um die Batterie mit den Vorgeschriebenen 28,8V zu laden, antwortete ein Bot namens Ion "Wenn die Ruhespannung der 24V 100Ah-Batterie über 26,66V liegt, gilt sie als voll geladen." Auf meine weiteren Fragen kamen nur noch Standardantworten. "Wenn eine einzelne Zelle in der Power Queen-Batterie 3,65 V erreicht, wird die Batterie automatisch ausgeglichen." Was aber den 28,2V wiederspricht. Ich vermute fast, daß die fest eingestellt sind um die Batterie zu "schonen", denn als ich den Multiplus erwähnte, bekam ich eine Tabelle mit ihren empfohlenen Spannungswerten. Diese passen genau zu den 2x 28,2V (56,4V bei empfohlenen 56,25V). Ach übrigens, seit ich der KI gesagt habe, sie möge sich doch erst mal weiterbilden um auf konkrete Fragen auch konkrete Antworten geben zu können, hat sie die Korrespondens mit mir eingestellt. Aber egal, solange die beiden Batterien spannungsmäßig nicht auseinanderlaufen und ihre Leistung bringen, kann ich damit leben. Als Option bleibt mir immer noch das Öffnen und dann ein 48V BMS für beide gemeinsam zu verbauen.
Klar Franz, stimmt wenn man keinen Solarregler hat. Ich hatte das heute am Morgen mal ausprobiert, ein SITOP PSU8200 war übrig aus einer Fehlbestellungen. 230V AC Input/ 24V DC 20A Output an einen Victron Solarregler angeschlossen und man hat das perfekte Bluetooth Ladegerät. War halt mal so eine Idee von mir.
Das passt schon. Und wie du den SR einstellen kannst. --> Link War auch mal eine Idee von mir. In einem Anfall von geistiger Umnachtung. :evil: Franz
Danke für den Link, kannte ich schon und du hast von mir auch ein + dafür bekommen. :D
Hallo Franz, sogar verständlich geschrieben ;D , jetzt bin ich als dein "Übersetzer" arbeitslos. Klar auch von mir ein "Guter". :daumen2: Ich verlinke meinen Beitrag "LiFePO4 - Entscheidungshilfe für Ratsuchende" --> Link, passt vielleicht her und ich bin sicher, du hast nichts dagegen. Helmut Guten Morgen, auf Wunsch von Franz hier der Text, den ich ihm schon per KN geschrieben habe: "Servus Franz, ich hab da mal noch ein paar Fragen zum (Top)Balancing meiner beiden parallel geschalteten Akkus von LiTime. Wie gesagt, die sind ja "unsmart", denn ich habe keinen Bluetooth Zugriff auf's BMS. Gestern habe ich folgendes gemacht: Startend von etwa 65 % Kapazität habe ich die Akkus mit dem CBE CB516 per Landstrom aufgeladen. Das LG ist auf Gel (14,4 V) eingestellt, so dass nach dem Volladen eigentlich eine Absorptionsphase von 8 h durchlaufen soll...eigentlich. Die Ladung habe ich recht spät abends gestartet, damit die Absorptionsphase spät in der Nacht beginnt und ich morgens nachschauen kann, wie es denn ausschaut. Nun, der/die Akkus waren gegen 05:45 Uhr voll, die Absorptionsphase begann und brach aber kurz vor 7 Uhr ab. Dann ging es runter auf 13,74 V, sprich Erhaltungsladung. Jetzt frage ich mich natürlich, warum? Heute morgen habe ich dann kurz das LG aus- und wieder eigeschaltet, um einen neuen Zyklus zu starten. Die Absorptionsphase ist diesmal von etwa 08:30 bis 14:15 Uhr durchgelaufen und wäre auch noch weiter gelaufen. Ich habe aber dann nochmal das LG kurz aus- und wieder eingeschaltet, da ich mit der Regierung länger weg musste. Diese Absorptionsphase lief dann bis etwa 19:45 Uhr (und wohl auch wieder weiter) und ich habe wieder manuell neu gestartet. Später werde ich noch einmal neu starten, damit das Ganze dann noch bis morgen früh weiterläuft. Aber zurück zum ersten Abbruch des nachts nach gut einer Stunde. Was meinst du, liegt das dann daran, dass die Zellen schlecht balanciert sind und das BMS in OV-Abschaltung geht? Die (Lade)Spannung während der Absorptionsphase liegt laut Shunt bei 14,33 V und ist nach dem letzten Neustart auf 14,34 V angestiegen. Ich frage mich nun, werden die 14,4 V irgendwann erreicht? Weiters habe ich beobachtet, dass beim Ausschalten des LG die am Shunt angezeigte Spannung nur auf etwa 14,31 V gefallen ist. Nach ca. 5 Sekunden habe ich das LG wieder gestartet. Sagt das auch etwas über den Zustand des Balancing aus? Was meinst du, hat es Sinn, die 14,4 V - bzw. 14,34 V - noch längere Zeit konstant anliegen zu lassen, oder soll ich das Ganze morgen früh beenden? Über eine Einordung würde ich mich sehr freuen. Vielen Dank schonmal!" Die Nachricht habe ich vorgestern geschrieben. Aktuell sieht es so aus: Das Ladegerät hat gestern morgen um 07:40 Uhr von Absorption auf Erhaltungsladung (13,8 V) umgeschaltet. Gegen 08:15 Uhr habe ich das Ladegerät ausgeschaltet und den Aufbau des Womos ebenfalls. Nach ca. 5 min. fällt dann das Trennrelais und es gibt keine stillen Verbraucher mehr an den Akkus, außer Shunt und ein Smart Battery Sense. Gestern blieb die Akkuspannung den ganzen Tag bei 13,80 V. Heute morgen liegt sie bei 13,74 V. Viele Grüße Andreas Hallo Andreas
Das kann eine der Ursachen sein. Einfach laufen lassen. Wenn sich nix ändert nach 30-40 Std. Gibt es die Möglichkeit, das das BMS so programmiert wurde, das es bei 14,4 +/- xx Volt abschaltet. Hab solche Werte schon mal in Verkaufsanzeigen gesehen. Dann sollten deine Ladegeräte bei 14,2-14,3 Ladeschlusspannung können. Sonst hast du immer die Sinlosen Abschaltungen
Wenn sich nichts ändert nach langen Balancieren. Schaltet das BMS auf einer zu niedrigen Spannung ab. Auch nicht in Ordnung. Den die 14,6 solltst die Einstellungen des BMS schon hergeben.
Dieses Langsame Abfallen ist vollkommen normal. Erstens sind die Zellen bei dieser Spannung normalerweise beisammnen. Das die Balancer keine Arbeit haben. Also hast du nur mehr einen Miniverbrauch vom BMS. Und damit fällt die Spannung bis ca 13,4 Volt sehr langsam und bleibt dann wochenlang so stehen. Weil die Ruhespannung erreicht ist. Dort kehrt der Accu automatisch hin. Franz Guten Morgen Franz, vielen Dank für deine Rückmeldung. Gestern habe ich ein Labornetzteil von einem Kumpel bekommen. Bevor ich es angeschlossen habe, habe ich den/die Akku(s) vom Aufbau getrennt. Geht bei Ford über eine Steckverbindung unter dem Beifahrersitz. Somit haben nur noch der Shunt und der Battery Sense (beides Victron Geräte) eine Verbindung zu den Akkus. Ich habe das Netzteil auf 14,4 V eingestellt und angeschlossen. Da es nur 3 A schafft, dauerte es erstmal 2-3 Stunden, bis die Akkus voll waren...waren vorher auf ca. 95 % entladen. Meine Beobachtungen dabei und Gedanken dazu. Der Ladestrom vom Netzteil erreichte bei 14,35 V (Anzeige Shunt) die 0 A. Zwischen Spannungsanzeige am Shunt und am Netzteil lag immer eine Differenz von gut 0,1 V. Liegt wahrscheinlich am Spannungsverlust in der Leitung von LG über Shunt bis zu den Akkus, oder? Daher habe ich dann am LG die Spannung auf 14,5 V eingeregelt, so dass am Shunt 14,41 V angezeigt wurden. Mit dieser Einstellung lasse ich es nun erstmal 2 Tage so stehen. Ich hatte ja geschrieben, dass mit dem CBE CB516 Lader am Shunt (nur) 14,33/14,34 V angezeigt werden, wenn das LG in die Absorptionsphase geht. Nach der obigen Beobachtung glaube ich, dass das CB516 14,4 V Absorptionsspannung ausgibt, aufgrund der Leitungsverluste aber nur 14,34 V am Akku anliegen. Könnte das sein? Viele Grüße Andreas
Wenn der Strom auf Null ist, gibt es keinen Spannungsabfall. Messen immer biit mit einem Multimeter an den Polen. Das einzige was wirklich zählt. Auch die Spannungsanzeige der NT sind oft sehr ungenau. Genau so verhält es sich mit derStromanzeige. Das muß nicht wirklich 0,0 sein. Das BMS und die Balancer brauchen oft nur 30-50 mA. Das zeigt dir das NT nicht an. Noch ein wichtiger Punkt: Du mußt einen Spannungsanzeige benutzen. nicht alle 3. Und dort muß sich die Änderung darstellen. Sonst kennst du dich nicht mehr aus. Darum Multimeter auf die Pole. Sicherste Methode.
Am Pol mit Multimeter auf 14,5 Volt das NT einstellen.
Ohne Strom kein Spannungsabfall. Franz Sehr schöne Zusammenfassung und Inbetriebmahmeanleitung! Ergänzend dazu:
Meine 3 Victron-Ladegeräte (IP22 und IP65) lassen sich alle in den Einstellungen zwischen Ladegerät und Stromversorgung umschalten. Stellt man es auf Stromversorgung hat man ein stabilies Netzteil dessen Spannung und Stromstärke frei einstellbar ist (z.B. auf die gewünschten 14,4V mit maximal 5,3A). Die Einstellungen im Ladegereät-Menü bleiben dabei erhalten. Man muss dort dann nichts ändern, nur den Betriebsmodus wechseln.
Natürlich... :roll: Hätt ich Depp ja auch selber drauf kommen können. Gut, bin dann gerade mal mit meinem Billigst-Multimeter (Lidl oder Aldi, weiß ich nicht mehr so genau) hingegangen. Netzteil: 14,5 V Smart Shunt und Smart Battery Sense: 14,41 V (in der App) Multimeter: 14,49 V an den Polen des/der Akku(s) Und nu? Kann ich den Smart Shunt, der über 100 Euronen gekostet hat, in die Tonne werfen, weil der 0,1 V Abweichung hat? :wink: Ist dem Billigst-Multimeter zu trauen, oder muss das in die Tonne? :? VG Andreas Normalerweise ist der Shunt sehr genau. Wenn er direkt nebn dem Pol angeschlossen ist. Und die Plusversorgung am Plus direkt sitzt. ;mit kleiner Glasrohrsicherung.Überprüfen bitte. Vertraue dem MM und miß damit an den Polen. und nur so bekommst du verbesserungen mit. UNd falls es noch oben geht mit der Accuspannung, erhöhen auf 14,55 Volt am NT. Franz Nochmal mit MM gemessen. Pole an den Akkus: 14,50 V Shunt System Minus <-> Pluspol Batterie: 14,49 V Shunt Battery Minus <-> Pluspol Batterie: 14,49 V App-Anzeige Shunt: 14,42 V App-Anzeige Battery Sense: 14,42 V Netzteil: 14,5 V Leitung (16²) Shunt zur Batterie ca. 20 cm, Plusversorgung direkt am Batteriepol. Mich wundert dabei, dass die Victron Geräte beide die gleiche, zu niedrige Spannung anzeigen. :? Wäre das eigentlich ein Reklamationsgrund? VG Andreas Was bringen dir in der Praxis Zehntelvolt ? Wichtig ist, du verlässt dich immer auf die Messung mit dem selben Gerät, sonst ziehst du falsche Schlüsse. Und da würde ich mich auch auf das (BilligMM) verlassen. Helmut Hallo Helmut, ja, das stimmt wohl. Dachte aber, Zehntelvolt sind bei LiFePO4 nicht zu vernachlässigen...z. B. was den Ladestand angeht... Hätte mich halt gern auf die Victron Geräte verlassen, dass die den "richtigen" Wert anzeigen. Offtopic: Habe noch einen Victron Solarladeregler verbaut, der wertet die Batteriespannung über den Shunt aus. Dann läd der ja auch nicht unbedingt die Akkus "ordnungsgemäß", oder? VG Andreas Sehr interessant. Und wenn du jetzt noch den Schreibfehler im Titel korrigieren tätest, würde man deinen Beitrag später über die Suchfunktion noch finden... Gruss Flatus
Ich denke, deine Bemerkung war konstruktiv gemeint . Oder ist die "Einer" ausgekommen :?: :nixweiss: Zitat Wiki: Als Flatulenz bezeichnet man das vermehrte Abgehen von im Darm entstehenden oder transportierten Gasen (z.B. Methan, Kohlendioxid oder Schwefelwasserstoff) als Flatus über den After. Helmut
Hallo Andreas, bei LiFePO4-Akkus lässt sich der Ladezustand über die Spannung aufgrund der flachen Spannungskurve ohnehin nicht vernünftig feststellen. Die Restkapazität wird vom BMS recht gut ermittelt, dazu muss aber der volle Akku mindestens einmal bis zur Unterspannungs-Abschaltung entladen und wieder voll geladen werden. Und bei jeder Voll-Ladung wird wieder auf 100% korrigiert. Wenn man kein BMS mit Bluetooth hat, ist ein Shunt zur Kapazitätsermittlung notwendig. Wo ist die Spannung beim LiFe-Akku wichtig? 1) Tiefentladung vermeiden Unter 12,5 V ohne Last sollte man ehestens, anfangs mit geringem Strom nachladen, ein LiFE-Akku liebt keine Tiefentladung und wenn es passieren sollte, dann die ersten 20 % keine hohen Ströme! 2) Zellausgleich bei Ladeschluss-Spannung von 14,2 V -14.6 V (Top-Level-Balancing) Die Ladeschluss-Spannung sollte zumindestes zeitweise erreicht werden, da der Zellausgleich (Balancing) meist durch Topbalancing bei Zellspannungen über 3400 mV erfolgt. Oft kann man die Einzelzellspannungen in der App ablesen und der Spannungsunterschied zwischen der höchsten und niedrigsten Zelle sollte beim Ladeschluss (14,2 V - 14,6 V) unter 50 mV, besser 15 mV liegen. Bei Akkus ohne Anzeige der Einzel-Zellspannungen ist es ein Hinweis auf Disbalance, wenn die Ladeschluss-Spannung (14,2 V - 14.6 V) trotz ausreichender Ladespannung vom Ladegerät nicht erreicht wird, weil dann vorher eine einzelne Zelle nach oben gerauscht ist und die Überspannungsabschaltung ausgelöst hat (OVP-Zellüberspannung). Disbalance (schlecht ausgeglichene Zellen) führt zunehmend zu Kapazitätsverlust. Helmut
Mein Victron-Shunt gibt auch immer 0,14V zu wenig aus, in der App und am Display des BMV-702! Der Victron-Solarregler, der auch an der selben Busbar angeschlossen ist, bestätigt dagegen die höheren Werte meiner Multimeter (ja ich habe mehrere) und des BMS der LiFePo4 mit einer Abweichung von nur 2 bis 3 Hundertstel. Ist nervig, aber wenn man es weiß und die Abweichung immer konstant ist, dann kann ich damit leben... Hi backspin, danke für die Erwähnung deiner Beobachtungen mit den Victron Geräten. Dann bin ich ja nicht allein auf weiter Flur. Werde dann auch mal schauen, was mein Victron SR im Vergleich zum MM anzeigt. VG Andreas Ich hatte auch mal ein paar Spannungsdifferenzen im zehntel Volt Bereich zwischen Victron Geräten SR, Shunt, LG, Booster Die Geräte sind auch über das Smart Networking verbunden. Nachdem ich einige Kabel erneuert hatte und dabei die Verschraubungen neu angezogen hatte war die Differenz so gut wie weg.... Hallo, auch von mir nochmal einen ganz herzlichen Dank an Franz für die geduldige und kompetente Unterstützung. Meine Akkus sind nun gut ausbalanciert dank seiner Tipps und Hilfestellungen. Das Ausbalancieren hat in Summe etwa 3-4 Tage gedauert (2 x 100 Ah LiTime LiFePO4-Akkus, parralel verbunden). Dafür einen großen Daumen hoch...kann leider noch keine positiven Bewertungen abgeben. In diesem Sinne, viele Grüße Andreas
Nachdem ich gefühlt das halbe Forum durchforstet habe, bin ich mit der vielen Info zu dem Thema "Ladegerät" etwas überfordert. Ich habe auf unseren Challanger 250 eine handelsübliches 400W Haus-Panele aufgeklebt und dazu ein Victron SmartSolar MPPT 100/30 angeschafft. Weiterhin wurde jetzt die Berger 120 Ah LiIon Batterie (mit BT) verbaut. Nun wollte ich mit der von Franz beschriebenen Prozedur beginnen und die Berger Batterie testen. Folgende Fragen sind mir nun entstanden: 1) Muss ich das mit der Beger Batterie überhaupt machen oder kann ich mir das sparen? Hier steht ja was von "ohne BT"... 2) Beim Challenger von 2020 ist natürlich das handelsübliche CB516 verbaut (s. Foto). Dazu gibt es im Forum teilweise wiedersprüchliche Aussagen. Insbesondere sagt Franz (s.o.) aber, dass mann eigentlich bei den Blei-Ladegeräten bleiben kann, die CB Geräte aber wenig geeignet sind. Macht es also Sinn oder ist es ggf. sogar notwendig, ein neues Ladegerät anzuschaffen (z.B. Victron IP22)? Grüße und vielen Dank Knebi Wenn du BT hast, kannst du dich im Vorgehen eher an diesen thread von Franz halten: --> Link auch wenn du vermutlich keine "Billigbatterie" hast. Du kannst die Spannungen ja in der BT-App ablesen und dir das ganze mit Multimeter etc. sparen. Bei den Ladegeräten kann ich nur vermuten, dass es mit denen schwierig wird die Lifepo4 voll zu bekommen, wenn ich mir die Kennlinie auf deinem Foto ansehe. Aber dazu sollen Kompetentere was schreiben.
Auch die Berger Batterie mit Bluetooth sollte am Beginn ein Initialbalancen erfahren und anschließend zur Kalibrierung der Kapazitätsanzeige mindestens einen gesamten Zyklus durchmachen. Bluetooth ist dabei von Vorteil, es gibt unzählige Beschreibungen im Forum. Nachdem du einen VictronSmart-Solar-Regler hast, kann der Solarregler die Hauptaufgabe zum Balancieren übernehmen und das CBE kann problemos bleiben.
Das CBE kann bleiben, siehe hier: --> Link Vorschlag: Mach einen eigenen Tröd z.B. mit der Überschrift "Berger LiFePO4-Akku mit Bluetooth initial Balancen" auf. Dort wirst du Unterstützung erfahren. Helmut Danke für Eure schnellen Antworten. Dann kann das Ladegerät also bleiben und ich kämpfe mich mal durch die unzählige Beschreibungen im Forum. Wenn ich damit nicht weiterkomme, werde ich dem Vorschlag von Helmut folgen und einen neuen Tröd dazu öffnen. Hallo Franz Vielen Dank für deine ausführliche Anleitung. Leider bin ich damit nicht zu einem befriedigenden Ergebnis gekommen. Der Effekt war nämlich folgender: Irgendwann im Ladevorgang, bei ca. 14 V Ladespannung an den Batteriepolen, fiel der Ladestrom auf 0. Offensichtlich hatte das BMS wegen OVP einer Zelle den Ladezweig abgeschaltet. Eine Messung ohne Ladegerät ergab eine Batteriespannung um 13V. Nach einer kurzen Belastung der Batterie mit einer Glühbirne lag die Leerlaufspannung plötzlich bei 13,45 V. Der Ladezweig war wieder eingeschaltet. Damit eine Ladung ohne OVP möglich war, musste die Ladespannung gesenkt werden, damit die vollste Zelle nicht die Abschaltung des gesamten Ladestrom auslöst. Mit der Steigerung des Ladezustandes der noch nicht vollen Zellen, stieg deren Spannung ebenfalls an und eine weitere Erhöhung der Ladespannung um einige mV führte nicht mehr zur Abschaltung. Das funktioniert nur mit einem programmierbaren Netzteil oder Ladegerät. Die von dir propagierten Blei Lageräte sind dafür unbrauchbar. Mit freundlichen Grüßen Thomas
Und steigt die Ladespannung an. Wenn du unter 13,5 Volt bist. Dann ist ein gröberer Fehler bei dem Accu.
Vollkommen richtig. Es wird immer etwas geben, was nicht funktioniert, wie ich es schreibe. Wenn ich eine Abdeckung von 90 % erreiche. Bin ich glücklich. Und die restlichen 10 % haben das Recht einen Tröt aufzumachen und ich helfe dann weiter. War immer so und es wird auch so bleiben. Franz HAllo zusammen. Es gibt ja immer die Frage, bzw Unsichérheit in den 3 beschrieben Szenarien, wie schnell die Spannung abfallen kann. Oder soll. Ich habe mir mal die Mühe gemacht das mit 100Ah Accu zu messen. Der Accu ist selbst gebaut. Hat nur eine Volladung und eine Entladung hinter sich. Anschliessend Vollgeladen. Ausbalncieren war fast nicht notwendig. Weil nur 20 mV Differenz vorhanden waren.Bei einer eingestellten Ladeschlusspannung von 14,47 Volt. Es wurde sofort der Port abgeschaltet. Das Balancing auf 5 mV gestellt. Das man auch das im Zeitmessverfahren drinn hat. Verbraucht ja auch Energie die die Zellen scheller entladen. So der Status bei Beginn der Messung. Zeit 15.20 Uhr. So der Status um 16.02 Also 40 min. Wo der Accu ohne Verbraucher auf der Werkbank stand. Das ist sehr etrem guter Wert. Und das obwohl das Balancing gearbeitet hat. Bei den günstigen accu werdet ihr die zeit nie erreichen. Sind echte Grade a Zellen. Aber wenn ihr hier auf Werte von 10 min kommt ist das schon mal ein gutes Zeichen. Bei einer Ladeschlusspannung von 14,3 Volt und die Zeit bis der Accu, gemessen mit Multimeter um 3 Zehntel auf 14,0 Volt gefallen ist. Ist jetzt nur ein Richtwert für Billigheimer. Wichtig ist eiens Nehmt ihr das Ladegerät weg, bei Ladeschlusspannung. und ihr habt keinen Sprung von der Spannung am MM. Ist das bereits mal ein Gutes Zeichen. Habt ihr aber sehr kurze Zeit 2-3 minuten. könnte es sein das der Balancingvorgang noch nicht abgeschlossen ist. Lasst den Accu dann wieder auf 14,3-14,4 Volt noch 2 Tage an dieser Spannung laufen. Und dann messt ihr nochmal. Ob sich das Verbessert hat. Viel Erfolg Franz So und jetzt noch Antwort auf eine Frage die oft gestellt wird. Wie lange braucht der Accu um auf seine Ruhespannung zu kommen. Der Accu wurde auf 14,47 ausbalanciert und dann komplet von jeglicher Lade. und Entladetechnik abgeschlossen. Stand also komplett frei. Nach 48 Std. hatte der Accu seine Ruhespannung erreicht. Er steht seither bei 14,4 Volt. Bei einer Temperatur von 5 Grad. Ein aussergewöhnlich hoher Wert. Und es sind Grade A- Zellen. Gewohnt bin ich, das die Accus nach ca 24 Std ihre Ruhespannung von 14,4 erreichen. Damit ihr einen Richtwert habt, zu dieser Frage. Franz
Hallo Franz, Tippfehler oder tatsächlich 14,4 V Ruhespannung für LiFePO4 ? Sind das nicht richtig 13,4 V - 13,6 V ? --> Link Du schreibst ja vorne in diesem Tröd selbst:
Helmut fragend Stimmt Tippfehler . Heist 13,4 Volt Hallo Stocki333 oder Basste315 Ich habe deine Beiträge mit interesse gelesen, in den meisten Fällen geht es doch ums balancieren der Zellen. Das in den preiswerten Batterien ohne Bluetooth ist meistens ein Balancer verbaut der nur na sagen wir mal mit ein paar mA arbeitet. Deswegen dauert es auch zu lange in der balancierfase den Zellenausgleich herzustellen. Nun zu meiner Frage Kann man nicht einen 2A aktiv Balancer parallel einbauen, würde das was bringen? Gruß Dieter
Hallo Dieter! Der Selbstbauer kann sich helfen - wird aber heutzutage sowieso ein BMS einbauen, das mit einem 150 mA passiven Balancer (z.B. JBD 200 A) ausgestattet ist. Selbstverständlich kann man (wie Bulltron) einen aktiven Balancer parallel einbauen, der kann auch weniger ausgeglichene Zellen im Zaum halten. Ob ein Fertigakkukäufer die Akkuöffnung wagen soll (verschraubt, verklebt) und mit der Lampenmethode die davongelaufenen Zellen herunterholen soll - das BMS tauschen soll - einen aktiven Balancer nachträglich parallel verbauen soll :?: :?: :?: Das wird nicht bei allen Akkus so leicht möglich sein. Ich würde davon auch abraten. Helmut
Hallo Dieter Wenn die Batterie einmal geöffnet ist, dann halte ich so halbherzige Sachen wie eine billige Balancer Nachrüstung, für nicht sinnvoll. Der Balancer bringt nur dann eine Verbesserung, wenn er programmierbar vom BMS zugeschaltet wird, wenn die Zellen im steilen Bereich ihrer Kennlinie geladen werden. Das geht sinnvoll nur, mit dem Tausch des ganzen BMS. Das einzige BMS, das 2A Balancer Strom liefert ist das von JK. Mit freundlichen Grüßen Thomas |
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