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Hallo, Wir haben keinen Duc ! Kann es sein, das Getriebe schaltet runter, weil der Motor gerade im Freibrennmodus ist? Habe irgendwann irgendwo gelesen, beim Freibrennen sind Drehzahlen 2000+ sinnvoll. . In einigen Fällen ist eine fragwürdige Schaltstrategie auch einfach dem Umstand geschuldet, das es beispielsweise in einem großen Gang nicht mehr möglich ist, die Randbedingungen für eine ordnungsgemäß funktionierende Abgasreinigung einzuhalten. Bei einem von mir gefahrenen Audi A6 mit einem 3,0l BiTDI Motor und ZF 8-Stufen Wandlerautomatik wurde nach dem vom KBA im Jahr 2019 verpflichtend initiierten Softwareupgrade von Audi die Motor- und Getriebesteuerung umprogrammiert, damit das Fahrzeug selbst auf der Ebene und ohne Last bei 120 km/h noch permanent in der 7. Fahrstufe fuhr, während das Fahrzeug vor dem Update bereits bei 90km/h die 8. Fahrstufe angewählt wurde. Die Änderungen waren wohl dem Umstand geschuldet, das dann die Temperatur für eine funktionierende Abgasreinigung gehalten werden konnte. Erhöhter Verschleiß sowie ein höherer Verbrauch wurden dabei bewusst in Kauf genommen, um die entstehenden Stickoxide im echteren Fahrbetrieb zu reduzieren. Deshalb kann ich mir durchaus vorstellen, das dies mit dem neuen 2,2 Liter Ducato Motor ebenfalls ein Grund ist. Schließlich ist dieser Motor mit moderneren Abgasnormen als der 2,3 Liter Motor gesegnet. Wir sind vom Urlaub zurück und haben nun die ersten 3000 km mit Pilote VI 4500 Kilo auf Fiat 8 180PS hinter uns. Das Schaltverhalten kann ich bestätigen. Ich hatte den Eindruck, ab Tacho 107 schafft er den 9ten. Dann ging er wieder zurück in den 8ten. Den 9ten hält er nur bei leichtem Gefälle. Schalte ich auf ebener Strecke von Hand hoch und wähle dann wieder Automatik, springt er kurz darauf wieder in den 8ten. Aber: wir hatten meistens Gegenwind und bestimmt 4300 Kilo auf der Waage. Ich vermute deshalb es kommt auf das angeforderte Drehmoment an und eine 4.5 Tonnen-Schrankwand ist wie Berg rauf fahren. So ganz nebenbei: vorher hatten wir den Ford 170PS Automatik. Der hat sich deutlich agiler angefühlt, was an der Schwergängigkeit des Ducato Gaspedals liegen mag. P.S.: wo lest ihr die Drehzahl so genau ab, das komische digitale Cockpit zeigt ja nur 500er Schritte? Im Kastenwagen Duc8, 180 PS mit 9Gang Wandler schaltet der Wagen auf ebener Strecke und ohne Tempomat bei guten 90 kmh in den 9. Gang. Mit Tempomat bei ca 105 kmh. Er stellt dem Tempomaten einfach mehr Leistung zur Verfügung. Mit 1.3 t Anhänger wird auch später hochgeschaltet... in der Ebene. Unter Last halt später... Na Ja Hallo erstmal Grüße an alle Bin Neu hier Einer der Hauptgründe warum ich solange mit einer Bestellung gewartet habe ,war die 8 Gang Automatik. Zu viele User in anderen Foren,Bekannte ,Feunde und und und haben nur Probleme mit der 9 Gang Automatik gehabt.Ob nun die 140 Ps Variante mehr in Erscheinung getreten ist ,weiß ich nicht. Vielleicht liegt es daran ,das der 180 Ps Motor verstärkte Komponenten verbaut hat. Tatsache war,das ich im Frühjahr 2024 noch nach einer 9 Gang Automatik gesucht habe und der Ducato Leerwagen L3H2 kostete um 44.000 Euro. Jetzt habe ich das Gleiche Modell des öfteren bei Händler für +- 38.000 Euro gesehen.Hm dachte ich mir.Warum so Krass jetzt ? Wenn ich schon weiß das die 9 Gang Automatik bei vielen viel Ärger machte und ich habe die Möglichkeit auf eine 8 Gang Automatik umzuschwenken,würde ich das tun. Natürlich kann die nächste Generation Automatik 8 Gang genauso schlimm sein wie die 9 Gang Automatik. Aber bei der 9 Gang weiß ich es,das sie sehr Anfällig ist und bei der 8 Gang muß ich es erst sehen. Die Höfe stehen voll mit der NEUEN ,aber eigentlich wieder alten 9 Gang Automatik. ( nur 3 Jahre in Einsatz aber hoch gelobt ) und jetzt wech...Warum wohl ? Dabei sollte der Name ZF nicht der Maßstab sein. Ich bekomme meinen erst Ostern 2025 und dann warten wir mal ab.. Hottie die 9 Gang weg und eine 8 Gang einführen .. warum wohl? Eventuell weil sie günstiger im Einkauf ist? Es gibt auch schon einige Testfahrten im Netz mit der 8 Gang. Da kommt sie im Vergleich zum ZF Getriebe von der Performance her nicht immer gut weg. Von der Zuverlässigkeit kann sicher noch niemand sprechen.
Erstaunlich hohe Drehzahl für die 8. Fahrstufe. Unser Sprinter TI dreht im 8. Gang 1900 UpM bei 100 wenn er den 9. einlegt dann sind es um die 1600 Umdrehungen und so fahre ich meistens, auch auf der Landstraße liegen fast immer 1600 an oder sogar weniger. Ist der Fiat soviel kürzer übersetzt? Beste Gruesse Bernd Hab mir mal Zeit genommen diesen und auch andere Threads über die 9 Gang zu lesen Wenn ich mir diesen und andere Beiträge so insgesamt durchlese,bekomme ich ein bissel Zweifel ein Stellantis Modell OPEL Movano ( Fiat,Pigotte,Citröen,Opel) mit der neuen 8 Gang Automatik Bestellt zu haben.Andererseits denke ich... Gibt es überhaupt noch 9 Gang Automatik Fahrzeuge die fähig sind ,Längere Strecken zu " Fahren " Bzw. Ohne ständige Werkstatt Einkehr ? Man bekommt ja regelrecht Angst. Eine gewisse Häufigkeit an Mängel hinsichtlich der 9 Gang ist halt da , und die sollte man auch nicht leugnen oder verschweigen. Ich fahre jetzt seit 40 Jahren (Nur) Automatik Fahrzeuge von VW und hatte noch nie ,ich schwöre ,noch nie Probleme mit deren Automatik ,auch nicht mit der in vielen Foren erwähnten Bösen DSG aber es gibt viele andere die anderes erlebt haben.Viel krasseres Vielleicht liegt das daran ,das ich egal ob Berg oder Gerade den " D" Gange drinn lasse . Einmal " D" drinn und gut ist. Den 1....2 oder den Sport Gang oder Wippe und Öko Benutze ich NIE ...es sei denn ich ziehe 1000 KG einen Berg hoch zb.. Ich hoffe ja zutiefst das sich das Stellantis mit der 4 Fach Modell Bausatz-Strategie nicht schon wieder selber versaut.Wir Wohnmobilisten/Ausbauer können nur davon profitieren.Das die hoffentlich inzwischen immer besser und insgesamt ausgereifter werden.Bis auf das überaus komplizierte Stoßstangen Design :mrgreen: sind ja alle Modelle fast Identisch,wenn man jedoch vom Preis absieht. Darf man gar nicht sagen aber mein jetzt Bestellter 2025 Opel Movano in der Farbe Thunder Grey , kostet in der 180 Ps Version und der 8 Gang Automatik und 4 Bestell Sonder Paketen ganze 37.800 Euro und im Vergleich zum baugleichen Fiat Ducato sind das 44.300 Euro. Fahrzeuge sind ALLE Gleich !!!!! Außer der Plattform 250 und Opel hat U9..was das allerdings Bedeutet ,,keine Ahnung Mal eine andere Meinung / Frage eines 9-Gang Automatik-Fahrers der mit seinem Getriebe (bis jetzt 29.000 KM) zufrieden ist. Ich habe trotz aller Unkenrufe gezielt nach so einem Fahrzeug gesucht. Wieviele Zulassungen gibt es mit 9-Gang-Automatik? Wer hat welchen Motor dran hängen (Leistung / Drehmoment)? Wieviele haben Probleme damit? Schlechtes findet man im Internet sofort, aber von den zufriedenen wirst Du nicht viel hören weil es einfach läuft. Ich denke da wird wie bei so vielem zu viel hochgekocht mit "Einzelfällen". Hallo, meiner läuft seit über 29000km auch absolut unauffällig. Ich glaube daß die Problemfälle im Verhältnis zur Anzahl der Fahrzeuge eher im normalen Bereich ist. Natürlich hilft das denen die Probleme haben wenig. Viel blöder als die Getriebeprobleme ist oft wie seitens Fiat damit umgegangen wird. Das scheint allerdings inzwischen Herstellerübergreifend so zu sein. Moin, 22500 KM / 160 PS ... völlig problemlos. Gude, 23000 km / 160 Ps -> null Problemo 32000 km, EZ 08/21, 160PS. Keinerlei Probleme mit der 9Gang Automatik... Mal schauen ob die Software der 8-Gang Automatik ausgereifter ist als im Crafter. Dort schaltet sie sehr nervös, das Getriebe rasselt in fast allen Craftern im 5.Gang, aber über Ausfälle findet man nichts im Internet. Wenn die ZF 9HP im Fiat so unzuverlässig sein soll, wie zuverlässig arbeitet sie im Sprinter 907 Triebkopf mit Frontantrieb? Gibt’s dort die gleichen Probleme? Gruß Grandeur Ich glaube das liegt auch viel an der Fahrweise ,wie oft man eingreift. Ich war persönlich dabei,als ein Freund und ich von Berlin aus nach Nürnberg fuhren um etwas abzuholen. Er fuhr den damals noch erhältlichen 160 Ps Automatik Ducato. Was der ständig im Gebirge wie er meinte ( für mich kleine Hügel) von Hof über Bayreuth bis fast Nürnberg geschaltet hat,war für mich völlig unverständlich. Ich fahre diese Strecke 4 mal im Jahr und mache das alles unter „ D“ also überhaupt kein Eingriff,das macht die Automatik ganz allein. Mein Freund sah das ganz anders.Der griff ständig ins Motor Management . Das da eine Automatik schneller und unnötig beansprucht wird,dürfte klar sein . Aber egal..will ja hier keinen nerven Ich warte brav bis mein Wagen kommt und Berichte dann über die 8 Gang. Ciao Tacky es ist doch wie immer in Foren und im WWW allgemein. die absolute Masse der Nutzer die kein Problem haben, melden sich nicht... warum auch. Tut ja was es soll. Wenn es ein Problem gibt, ist der Nutzer verständlicher Weise sauer und weist auf das Thema hin... mal in den VW Foren, Opel, Audi, Mercedes oder gar Renault nachlesen... da istes doch genau so. Genau das ist es was ich mit meiner Aussage sagen wollte.
Unter der Überschrift "Immer mehr Ducato-Wohnmobile mit Getriebeschäden" hat "P/M" sich mit dem leidigen Thema befasst. Die Reputation des Fiat-Automatik-Getriebes hat gelitten.
Ob die Kunden bereit sind, durch den Kauf eines Fiat mit Automatikgetriebe noch einmal das Versuchskaninchen zu spielen, bleibt abzuwarten. Bj 2020 ez 2021 23000 km 160 Ps null Problemo Was mich interessieren würde: kann man denn etwas tun, (Fahrverhalten, Öl, ....) was die Lebensdauer positiv beeinflussen kann? Ich hatte es ja schon mal geschrieben, wir hatten letztes Jahr einen Motor/Getriebefehler, nachdem ich bei der Abfahrt von der Auronzohütte manuell geschaltet hatte. Der Werkstattmeister erklärte mir in Cortina, dass es Probleme der Softwaresynchronisation zwischen Getriebe und Motor gäbe, das wäre mit einem Update zu beheben. Die Probleme bezögen sich auf das manuelle Schalten. Seit Update nicht mehr manuell geschaltet, seitdem auch keine Probleme mehr. BTW, der Duc schaltet beim Bergabfahren superintelligent, wenn man bremst schaltet er zurück, wenn man gas gibt schaltet er hoch, also ganz so, wie man es mit einer manuellen Schaltung auch tun würde. Kenne ich von meinen bisherigen PKW so nciht (Touareg, Phaeton, A6 Allroad). Bis auf dieses Problem bislang mit 45tkm völlig problemlose Automatik, würd ich nicht mehr hergeben wollen. Edit: ach so, was kann man tun: nicht manuell schalten. Ich würde einen Automatikgetriebe-Öl-Wechsel mit 100 tkm durchführen lassen, auch wenn das nicht im Wartungsumfang steht (bei vielen Autos, so auch beim T-Reg, gibt es hier wohl eine Lifetime-Füllung; ich weiss aber nicht, wie das beim Duc ist)
Der richtige Gang gehört rein, bevor man überhaupt Bremsen muss - wie soll die Automatik das hinbekommen ohne manuelles Kommando? Interessant wäre die Antwort auf folgende Fragen: Was passiert, wenn man von der Bremse geht? Nicht so superintelligent, wenn dann wieder hochgeschaltet würde... und schleifende Bremse (um den niedrigen Gang drinzuhalten) auf einem steilen Gefälle ist eine Todsünde. Wie kommt die Automatik mit scharfem Intervallbremsen im Automatikmodus klar? Gibts in den unteren Gängen überhaupt eine Wandlerüberbrückung (sonst kaum Motorbremswirkung)? bis denn, Uwe Eine LifeTime-Füllung gibt es seitens ZF nicht. Das ist ein "Versprechen" des Fahrzeugherstellers .... und versprechen darf man sich ja mal :wink: Selbst BMW musste das letztens lernen nachdem es mit den verbauten 8-Gang-Automatik von ZF vermehrt Probleme bei höheren KM-Ständen gab. ZF selbst empfiehlt für alle ihre Automatikgetriebe eine Spülung bei ca. 120.000 bis 150.000 KM. Was das manuelle Schalten betrifft: Wenn man einen Tempomat hat, braucht man das wirklich nicht. Einstellen auf gewünschte Geschwindigkeit und einfach fahren. Selbst bergab hält er die Geschwindigkeit durch bremsen und zurück schalten. Naja, zu steil darf es natürlich nicht sein, dann funktioniert es natürlich nicht ohne pers. Eingriff mit der Bremse. (zitieren geht leider nciht bei so vielen Wörtern, hier Antwort auf Uwe: klar, nicht bevor, aber beim Abbremsen in der Bergabfahrt schaltet er, wenn es passt zurück wenn man von der Bremse geht, hält er den Gang, gibt man Gas, weil es flacher wird, schaltet er hoch Scharfes Intervallbremsen, was ist das? WÜK in den niedrigen Gängen, ich denke schon. Probier es einfach mal aus, ich möchte b.a.W. nichts anderes fahren als einen 450 NM Duc mit 9-Gang-Automatik.
Wenns steil bergab geht - Fuhre in niedrigem Gang rollen lassen, z. B. bis 3500 U/min, kräftig runterbremsen auf z. B. 2000 U/min, wieder rollen lassen, usw. usf. Das macht man, damit die Bremsen nicht überhitzen. Dauerbremsen ist auf steilen Gefällen tödlich. Aber wenn die Automatik beim Loslassen der Bremse nicht wieder hochschaltet (wie du gesagt hast), sollte sie damit klarkommen. Danke für die Infos. bis denn, Uwe
Hallo, meine Erfahrung: Bei Tempomat fahre ich so gut wie nur noch mit manueller Schaltung. Ansonsten gibt es teilweise im Sekundentakt Schaltvorgänge, manchmal sogar bis runter in den 6. Gang. Gehe ich dann auf Handschaltung, zeigt mir die Anzeige sofort an: Hochschalten! Und ich kann mir nicht vorstellen, dass es gut tut, wenn z. B. auf der Autobahn bei 95 km/h alle drei oder vier Sekunden geschaltet wird, teilweise sogar zwei Gänge runter. Die Automatik schaltet bei mir sogar ohne Tempomat beim Bremsen runter und versucht dann die Geschwindigkeit zu halten, schaltet auch noch weiter runter ohne Zutun. Das ist eine der tollen Lösungen bei der Automatik. Da gibt es die nette Einfahrt in de Ort Stirn: steil bergab, von 80 auf 45 runter, und es geht weiter steil bergab. Da schaltet die Automatik runter und hält die Geschwindigkeit, die am Ende des Bremsvorganges da war. Gruß Klaus
Dann stimmt etwas mit Deiner Automatik nicht. Bei mir kommt das so gut wie nie vor. Es sei denn ich fahre "Berg- und Talstrecken". Lass das mal in einer Werkstatt überprüfen. Evtl. lässt sich das mit einem Update des Getriebes verbessern.
Und bei 95 Km/h dauerhaft im 9. Gang zu fahren ist nicht gut für den Motor. Frag mal einen Motorenbauer was er davon hält ein 2 Liter Motörchen mit ca. 3,5 t Last (oder darüber) ständig mit nur 1100-1300 Umdrehungen zu fahren. Der wird Dir dann erklären was da alles passieren KANN. Das fängt mit ständigem Verkoken des AGR und der Ansaugbrücke an und hört bei verstopftem DPF auf. Der Motor braucht auch gewisse Drehzahlen um die Verbrennung sauber durchführen zu können bzw. zwischendurch auch regenerieren zu können. Früher sagte man "freibrennen" dazu. ICH habe die Automatik nicht gewählt um dann manuel schalten zu "müssen".
In meinem sehr nahem Freundeskreis (also nix von wegen "ich habe gehört ... kenne jemanden ...") gibt es zumindest eine Person, die bei ca. km 6.000 mit dem 9er Automaten liegengeblieben ist. Mit Mehreren Wochen Reparturausfall, da das Getriebe nur begrenzt lieferbar war/ist.
Er wird die sagen, daß der Motor dafür ausgelegt ist und das kann. Die Verbrennung ist immer annähernd gleich sauber, egal bei welcher Drehzahl, dafür sorgt das Motormanagement. Das ausbrennen funktioniert heute anders als früher, dafür brauchst du auch keine hohen Drehzahlen. Es ist nur wichtig, daß der Ausbrennvorgang nicht unterbrochen wird. Beim AGR hast du aber recht, daß verkokt bei niedrigen Drehzahlen schneller weil es da geöffnet ist. Gruß Joachim Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Siehst du und ich habe selber einen und im Freundeskreis 2 weitere und alle laufen bisher völlig unauffällig. Mit meinem bin ich die Route des Grandes Alpes, Stilfserjoch und viele andere Pässe gefahren ohne jede Auffälligkeit. Ich muss allerdings dazusagen alle 3 Fahrzeuge in meinem privaten Umfeld sind unter 3,5t. Vielleicht habe ich bisher auch nur Glück gehabt. Sollte eine Antwort auf den User kratzeburg sein. Habe wohl beim zitieren was versemmelt.
Hallo, die Automatik schaltet ja auch im manuellen Modus selbst runter, wenn die Drehzahl nicht mehr passt. Also nix mit dauerhaft im 9. Gang fahren. Außerdem halte ich mich da auch an die Schaltanzeige, die man ja im manuellen Modus sehen kann. Und ich denke, dass die schon stimmen sollte? Manchmal ist auch vorausschauendes Schalten in meinen Augen gut, wenn ich z. B. sehe, dass eine Steigung kommt. Dann erspare ich dem Motor das Beschleunigen, weil in der höheren Drehzahl die Geschwindigkeit besser gehalten wird. Autobahnfahrten sind bei eher selten, also auch das kein Problem. Schwierig ist sicher die Grenze so um die 95 km/h und dazu der Alkoven. Der hat halt auch einen anderen Luftwiderstand. Aber schneller fängt mein Womo an zu saufen. Gruß Klaus Das ist auch so'n Problem, dass für Womos keine angepassten Getriebeabstufungen angeboten werden. Der Ford hat ja ein ähnliches Problem, dass der letzte Gang für ein Fahrzeug ü3,5T quasi nicht nutzbar ist. Aber dafür sind die Stückzahlen wohl zu klein. bis denn, Uwe Knaus WoMo 3.500 kg + 850 kg Anhänger; Ducato 2.2 160 PS & 9-Stufen Getriebe. 20.000 KM ohne Probleme und ich bin bisher sehr Zufrieden. Eher ein Leichtgewicht, wie schnell fährst du auf der Autobahn?
Das stimmt so nicht, kann mit meinem Transit (BJ. 20, 4,1t, Handschalter) ohne Probleme den 6. Gang ab 90 km.h benutzen. Bei Steigungen muss man natürlich runterschalten. Toll.. der Fiat hat aber 9!!! Gänge. Hat also wesentlich mehr Fahrstufen..
95 kmh; immer StartStop off und Power modus. Durschschnittlicher Verbrauch 10,2 l / 100 KM. Mein 2020er Duc mit der 2,3 Ltr Maschine und dem 9G schaltet mit Tempomat auf gerader Fahrbahn fast genau bei 90 in den 9 Gang. Egal ob mit Anhänger(allerdings wiegt der Hänger auch nur ca 500Kg) oder Solo. Sobald eine kleine Steigung kommt gehts wieder kurz in den 8. Halte ich für Normal um das Drehmoment besser zu nutzen. Das Optimale Drehzahlband ist eh recht kurz gehalten. Kein Wunder bei dem Mickrigen Hubraum. Fahre ich im Manuellen Modus schlatet das Getriebe erst bei knapp 1100Upm "Zwangsweise in den 8 manchmal dann sofort noch in den 7.Wenn ich selber nix mache und die Steigung dann doch zu lang ist für die Elektronik. Soweit lässt die Elektronik ihn Runter Hungern. Hochschalten muss ich dann natürlich selbst. Aber entspant Fahren ist das nicht unbedingt. Mit Tempomat geht das besser wie ich finde. Bisher klappt das recht gut. Grüße Pedo
Wir fahren den Sprinter mit der 9Gang ZF. Die schaltet klasse und ohne Probleme. Aber Achtung, das ist eine andere wie im Fiat. Sind beides 9Gang Getriebe die von ZF entwickelt wurden, aber die von Fiat wird von Fiat gebaut. Die von Mercedes von ZF. Da man beim Mercedes nichts von Problemen hört, gibt es wohl wirklich Unterschiede. Das Drehmoment ist auch nicht dasselbe, wenn ich mich recht erinnere.
Das ist in diesem Moment unerheblich. Da hier die Frage im Raume steht, ob von der Automatik der letzte Gang bei ca. 90Km/h angewählt und beibehalten wird. Dieser dürfte in etwa gleich übersetzt sein, da er bis zur Höchstgeschwindigkeit reichen muss und die Drehzahlbänder der Diesel in etwa gleich sein werden. LG Carsten. Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Macht der Wandler. Bei 90 ist der 9 Gang drin.
Das sagte der Eingangsbeitrag: "Wähle ich den manuellen Modus springt die Ganganzeige auf 8 -> 9 hochschalten. Schalte ich in den 9.Gang geht die Fahrt ohne Ruckeln normal weiter. Schalte ich wieder in die Automatik, springt diese nach ca. 5 Minuten auf Gang 8." LG Carsten
Servus Dein AGR-Ventil wird es dir danken.... :ja: Gruß von Jemand der sein AGR während der Fahrt beobachtet, und genau sieht wann es Abgase in den Brennraum schaufelt. Ich kann mich ja irren, aber ich denke mir ist eines aufgefallen: Probleme haben all diejenigen welche mit 160PS oder mehr unterwegs sind, also auch mit erhöhtem Drehmoment. Ich habe bisher, außer ich habe es überlesen, niemanden schreiben sehen, der den 140PS Motor ohne Zusatzschnörkel etc. verbaut hat - inkl. meinereiner :roll: Oder nicht? |
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