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Hier mal mein Senf. Ich bin seit Wn 3.11 Windows Fan. Mag auch daran liegen, dass ich seit etwa 30 Jahren mein Geld mit Kisten unter Windows oder Microsoft ANwendungen verdiene ;-) ich bin also nicht ganz neutral. Grob vorweg: Ja, Mac ist oft einfacher zu handeln und macht weniger Stress. Ich selbst steige nicht um, weil ich gerne auch die Freiheiten haben möchte mir jeglichen Zusatzkram an meinen Rechner zu bauen und Software zu installieren, die ich will. Aber das ist genau das Problem das viele mit Windows haben. Mann bekommt halt für jeden Pups zehn Programme und probiert gerne aus und vergisst, dass man dabei sein System "verschmutzt". Das kann zu Problemen führen. Bei Apple unterliegen die Apps einer Kontrolle, bevor sie in den Store dürfen und deswegen machen sie meistens weniger Probleme und "schludrige" Programmierer haben meist gar keinen Bock, weil sie eh nicht durch die Kontrolle kommen. Linux habe ich einmal versucht, aber relativ schnell aufgegeben. Das ist aber schon 20 Jahre her und es mag aktuell Distris geben, die benutzerfreundlicher sind. Die FRage ist hier letztendlich, wer wartet das System? Als so genannter Computerexperte bin ich natürlich auch aNsprechpartner 1 im Verwandtenumfeld.
Und da bin ich schon ganz weit weg gelaufen. Als einfacher Anwender will ich nichts damit zu tun haben - das Betriebssystem soll auf dem Rechner einfach laufen. Wenn etwas nicht läuft will ich einen einfachen Support haben. Das war schon mit ein Grund mich Anfang der 90iger für Apple zu entscheiden. Bin dabei geblieben, weil es einfach läuft. Der erste Rechner war ein MacIntosh Color Classic --> Link. Den habe ich 2001 verkauft. Nicht nur, dass das Gerät noch alles wie beim Kauf konnte und einwandfrei funktionierte - ich hatte sogar einen kleinen Wertzuwachs. Was will man mehr. Ihr habt mich neurierig gemacht. Ich habe mir jetzt auch mal Linux Mint installiert, einfach zum Spielen auf einer neuen SSD. Und siehe da, es ist besser als die Distribution die ich frueher mal hatte. Kann man sich daran gewoehnen. Muss noch das Tastatur Layout anpassen. Im Moment habe ich keine Sonderzeichen *ae, ue, oe usw. Da muss ich noch mal dran, geht aber recht einfach. Optisch jedenfalls echt toll. Muss jetzt noch verschiedene Programme probiern und dann schauen wir mal ob es wieder zurueck zu WIN geht oder nicht. Gruesse
*staun* Wie hast Du das hin bekommen? LM fragt in den ersten Schritten die Sprache und das Keyboard Layout ab, inkl. seltsame Belegungen wie Dvorak oder Apple. Was Kollege <at>msfox da geschrieben hat hat Schimmel und Staub der Jahre angesetzt, der Benutzer hat NICHTS mit der Auswahl irgendwelcher Bootloader zu tun, er muss sich nicht drum kümmern ob die Kiste mit oder ohne Secure Boot läuft; Stick rein, vom Stick booten, ein paar Fragen bzgl. Sprache und Tastatur beantworten und dem Installer beim Arbeiten zuschauen. Aber genau auf dieser Schiene läuft die Anti-Propaganda bzgl. freier Betriebssysteme. Viele Kollegen aus dem Hard- und Software-Sektor sehen ihre fetten M$-Felle davon schwimmen, seit Jahren werden immer neue Märchen bzgl. LINUX(-Distributionen) als "Killerargumente" gestreut, 99% Hörensagen von Menschen welche noch nie einen LINUX-Bootstick in der Hand hielten, das macht mich traurig. Auch das Märchen, dass LibreOffice Calc nicht an Excel heran reicht ... der Befehlssatz ist IDENTISCH! Es gibt sogar den SVERWEIS (ach was hatte ich Spaß an den Schulen, die Schüler schwitzen zu sehen ;) ) Selbst die Programmierung ist nicht mehr weit entfernt, das einzige was der geneigte (Umsteiger-)User können müsste: LESEN! HELP hilft immer. Klar ist M$ eine cash cow, ich habe mit Hard- und Software für Bill Gate hörige PC in den letzten Jahrzehnten genug verdient, aber wenn ich mir die Bevormundung und das vorsätzliche abhängig machen vom M$ und seiner Cloud sehe, schüttelt es mich heftig. Das Bestreben sollte doch sein, sich eben NICHT von einer einzigen Firma abhängig zu machen! Oma sachte immer: NIE alle Eier in einen Korb! Ach so, ja, btw. wer pflegt LINUX oder die Updates: - LINUX: die internationale Community aus freiwilligen oder auch fremdfinanzierten professionellen Entwicklern (Cash von AMAZON, Red Hat, SuSE etc.) - Updates: Siehe oben, in den Fällen die Distributionen welches die spezielle genutzte Ausführung zusammen gestellt hatten. Man KANN(!) muss aber nicht updaten/upgraden, man ist FREI und nicht an irgendeine amerikanische Firma auf Gedeih und Verderb gebunden.
Ja, der Staub mag sein. Bin gerade dabei den etwas abzuklopfen. Ich hatte heute leider ein negatives Erlebnis mit Dual-Boot Win/Linux. Nach einem Update heute morgen von Windows 11 23H2 kam Grub2 als Bootloader nicht mehr hoch. Windows hatte den Bootloader einfach überschrieben... Bei meinem ersten Versuch den Bootloader wieder zum Laufen zu bringen, ging dann leider nix mehr - nicht mal Windows und ich brauchte es dringend. Darum hab ich notgedrungen Kubuntu neu installiert. Sooo viel war ja noch nicht eingerichtet. OT: Wem das auch passiert - Das ist eine korrkte Anleitung --> Link, die man sich im Vorfeld schon einmal aneignen sollte, um im worst-Case und unter Zeitdruck in Rasche zu verfallen :). Sofern man überhaupt mit Dual-Boot arbeitet.
Also das würde ich bezweifeln. Drück mal Alt-F11. VBA Programming. Habe LibreOffice auch drauf. Geht das mit LibreOffice Calc? Ich wollte auf meinem neuen Rechner Dual Boot einrichten, habs aber dann gelassen. Der alte Rechner der mit Windows Updates letztes Jahr Probleme hatte läuft jetzt als Backup Rechner unter Ubuntu, der Neue unter Windows 11. Daten sind lokal und auf NAS. Hardware ist so günstig dass ich mir keine Dual Boot Probleme aufladen muss wenn es auch anders geht. Musste den Ubuntu Rechner tatsächlich letztes Jahr für 2 Monate nutzen weil der Neue kaputt ging, Hardware Fehler, Reparatur unter Garantie. At Michael, du kannst 1000 mal die Vorzüge von Linux aufzählen. Es ist und bleibt ein Betriebssystem, was eben nicht so einfach als DAU zu nutzen ist. Meine Frau (ja auch ich als Sexist (Ich gendere übrigens auch nicht!) habe eine Frau), will damit gar nichts zu tun haben. Sie will einfach, dass es läuft und möchte sich um nichts kümmern. Und es darf nicht eine Sache irgendwie anders sein, als sie es kennt. In der Beziehung hat sie einen WAF, der gegen 0 geht. Alles was du sagst, mag ja fachlich richtig sein, wischt aber eben nicht vom Tisch, dass normale Nutzer eher Windows kennen und nutzen. (Aus dem Büro, usw.). Mac OS liegt irgendwo dazwischen und überzeugt durch seine Stabilität, Kompatibilität der Apple Geräte untereinander. Weniger durch seine „einfache“ Anwendung. Das System läuft eben einfach. Der Unterschied zwischen dir und mir ist, dass ich jedem Betriebssystem seine Berechtigung und seinen Nutzerkreis zugestehe. Ich bin weder Apfel-Fanboy noch Linux-Hasser. Ich bin eben in allen Welten ein bisschen unterwegs. Auf der Arbeit bin ich an Windows gebunden und arbeite gerne damit. Beim Zocken sieht es ähnlich aus. Alle Updates werden mitgenommen und der PC nur zum Spielen eingeschaltet. Ansonsten verwende ich privat nur Apple Geräte (MacBook, Tablet und Handy) sowie einen Linux-Server. Insofern hat jedes Betriebssystem für bestimmte Anwendungen seinen Vorteil. Deshalb würde ich dem Threadersteller zu einem Mac(Book) raten. Wirtschaftliche Dinge (Firmenpolitik, ect.) lasse ich mal außen vor. Gerne wird das als Grund angeführt, hat aber hier bei der Wahl eines geeignete BS meiner Meinung nach nichts zu suchen. Lg Kai
Tja, wenn ich das wüsste? Irgendwie bei der Eingabe geschlafen :lol: Habe es aber hinbekommen mit dem Tastaturlayout. Grüße ät Kai
Wäre mal interessant zu erfahren, ob jemand merkt, dass er mit Linux Mint arbeitet oder mit Windows wenn er keine Ahnung hat und nur Programme benutzt. Notebook hinstellen und sagen, es wäre das neue Windows 12 und soll mal probieren. Ich werde meine Frau auf LM mal loslassen und sehen was sie dazu sagt als einfache Anwenderin. :mrgreen: Bleibt zu hoffen, dass es nicht böse aus geht. :machkaputt: Übrigens: Den Beitrag hier schreibe ich auf LM mit Firefox, und Signal (habe kein WA) läuft auch als Desktop App. Ein Problem habe ich jedoch: Ich muss die WIN Taste ausbauen und gegen eine LM Taste ersetzen, weiß jemand, wo man die herbekommt? Grüße Ohh oh ohhhh.... es wird wirklich Zeit für eine Win$ Alternative:
Quelle: heise.de --> Link
Und wieder ein M$ Gefrickel, das den Leuten um die Ohren fliegt ... es ist zum ![]() Aber die "Kirche der Redmond-Gläubigen" ist immer gut besucht ... Ach so, ja, btw., wer KEIN Win$ startet (W10/11) braucht sich darum keinen Kopp machen, das Chaos wird ausschließlich durch M$-Updates verursacht => Kein M$-OS = Kein Chaos. :mrgreen:
Alternative: Das grüne LM-Logo ausdrucken, ausschneiden und die Win$-Taste damit überkleben :twisted:
Ich habe das erst jetzt gesehen aber ich finde das ist ein ziemlich dummer Kommentar! Ich bin mit einer solchen verheiratet. Und im Büro habe ich zwar nie rumgefragt was die Leute privat so für Betriebssysteme nutzen, aber der IT-Nerd-Faktor war bei den jungen Frauen i.d.R. ausgeprägter als bei den jungen Männern - letztere wollten alle Manager oder Sales werden.
als Alternative: --> Link [quote="DieselMitch" .......... Wegen der BIOS Secure-Boot Geschichte: Ebenso wenig wie sich ein W10/11 User mit der Win-Signatur für das Secure Boot kümmern muss, muss sich auch KEIN Ubuntu etc. User um die Signierung des Linux-Bootloaders kümmern ... wäre das anders gäb es mächtig Streß [/quote] Mag sein, daß mittlerweile das Thema mit dem BOOT gelöst ist. Ich habe noch Rechner, die sich strikt weigern Linux zu schlucken. Es gab mal einen Bericht ( bei der C´t glaub ich ) wo das erklärt wurde. Und daß die Signierung von Linux rausgeflogen ist- oder so ähnlich. Wenn Linunx einigermaßend für meine Anwendungen laufen würde, wäre es nur noch im Einsatz. Surfen und Office und einige Programme gibt es ja, das ist fü 95% der Anwender i.O. Ich habe allerdings viele Tools zum Programmieren und Einstellen von Geräten, die unter Linux nicht laufen, und es auch keine Linuxanwendung gibt. Das ist der einzige Grund, warum ich noch Windows brauche. Versuche mit Wine auf Linux sind gescheitert. - Schade. Nach jedem Windowsupdate hat das Update alles verstellt, NICHTS ist mehr so, wie ich es eingestellt hatte. Es wird ungefragt Zeug installiert, das ich nicht will und Zugriffe zu Shops von Windows und deren Markt wieder eingerichtet. Auch Windows Office habe ich schon zig mal gelöscht. Kommt immer wieder. Der Rechner wird Zwangsgebootet, ob mir das passt oder nicht. Ich arbeite seit DOS und PC-DOS von IBM mit dem PC, kenne also alle Versionen. Leider gibt es keine Alternative zu Windows, wenn die Hersteller nur Treiber für Windows bereitstellen :cry: Ob es Sinn macht, auf Linux VM oder WIne laufen zu lassen nur damit die gewünschten Win-Programm da laufen? Ne, dann habe ich 2 Betriebssysteme, die ich in Abhängigkeit pflegen muß. Habe so viele PC´s daß ich ab XP bis Win 11 je einen habe, damit meine alten Programme noch laufen können. viele Grüße neyoo
Hallo, deine Ausführungen überraschen mich. Windows-Update installiert keine Anwendungen, die Du nicht selber "angeschoben" hast. Auch kann jede Anwendung gelöscht werden und bleibt weg. Denkbar wäre, dass man in die Einstellungen kurz reinschaut, ob alles noch stimmt bzw. die Einstellungen im Egde überprüft. Seit vielen Jahren arbeite ich mit Windows und habe aktuell zwei Tower mit WIN 10 und zwei Notebook mit WIN 11 im Einsatz. Auch verwende ich das MS-Office 365 für die Rechner. Bei mir funktioniert alles - da gibt es nichts zu beanstanden. Mit den Betriebssystem ist es so wie mit den Kfz-Antrieben: Einer schwört auf Frontantrieb - der nächste auf den Heckantrieb und andere Fachleute auf den Allradantrieb. Jeder soll mit seinen Vorlieben glücklich werden. Das mögliche "Problem" sitzt am Steuer oder vor dem Bildschirm. Gruß Fildermann
Die Datenträgerverwaltung kann ich aufrufen, aber es kommt nur ein leerer Bildschirm und man kann in Optionen und Ansicht einige dürftige Unterprogramme aufrufen, aber von einer Wiederherstellungspartition oder etwas Ähnlichem ist keine Spur.
Hallo nach Aufruf der Datenträgerverwaltung (siehe auch Anlage) werden 1. die vorhandenen Datenträger untereinander aufgelistet und 2. weiter unten grafisch mit den jeweiligen Partitionen dargestellt. 3. Die Datenträger- / Festplattenbezeichnungen beginnen mit mit der ersten Festplatte oder SSD. Diese hat immer die Bezeichnung "Datenträger 0". Die nächste Festplatte erhält die Bezeichnung Datenträger 1 usw.. 4. Für ein mögliches Windows - Installationsproblem ist die HD 0 zu prüfen. Hier (in dem Beispiel) der dritte Bereich mit 6,04 GByte zu sichten. 5. Wenn dieser Wiederherstellungsbereich zu klein ist, z.B. nur 4 - 500 MByte hat, dann hat Windows nicht mehr genügt Auslagerungsplatz um ein Update in das Hauptsystem einfügen. Nochmals mein Hinweis: Vorsicht mit Änderungen an der Partitionsgröße! Wenn man hier einen Fehler macht, ist im Regelfall eine Neuinstallation des Betriebssystems angesagt. Das geht zwar einfach - ist aber ein doch beachtlicher zeitlicher Aufwand, bis alle Anwendungen wieder installiert sind. Gruß Fildermann Bei meinem Computer wird entsprechend der beschriebenen Methodik die Datenträgerverwaltung geöffnet, aber bis auf die Überschrift Datenträgherverwaltung kommt nur ein leerer Bildschirm. Großes Mysterium. Noch einmal zu Win10: Ich hatte in meinem Arbeitsleben längere Zeit an der Uni gearbeitet. Schon vor Corona hatten wir zeitweise Home Office (um störungsfrei arbeiten zu können) bzw. arbeiteten auch mal Abends bzw. am Wochenende. Damit das geht, benötigt man natürlich die gleiche Software wie auf Arbeit. Darauf hatten sich die Lizenzgeber der Software eingestellt, indem man für ein Programm eine Doppellizenz erhielt - eine für die Arbeit und eine für zu Hause. Auf diese Weise bekam ich einige teure Programme kostenlos und legal für meinen Win-PC zu Hause, darunter auch Photoshop, aber auch die Profiversionen von MS Office, Acrobat, Deconvolutions-Software u.a.. Das würde einen Umstieg auf Linux erschweren. Solche Deconvolutionssoftware verwendet die NASA zum Scharfrechnen der Bilder von Weltraumteleskopen, ich auf Arbeit und zu Hause zum Schärfen von Röntgenaufnahmen und von Aufnahmen von Lichtmikroskopen und privat zum Scharfrechnen von Fotos. So kann man zum Beispiel Linsenfehler heraus rechnen und die Schärfentiefe vergrößern. Da solche Berechnungen sehr lange dauern, macht man diese, wenn möglich zu Hause, weil sonst jeder Feierabend überzogen worden wäre.
Würde das nicht den Umstieg auf alle anderen Betriebssystem als Windows erschweren? Auch für Apple werden die Windows-Programme nix bringen. -- Wenn man für Software Geld bezahlt hat, muss dass ja nicht heißen, dass sie besser ist. Ganz im Gegenteil. Bei freier Software diktiert keine Firma, was entwickelt wird, weil damit Gewinn erwirtschaftet werden muss. Vielmehr werden Dinge entwickelt, weil es den Nutzer Spaß macht und sie einfach Lösungen brauchen. z.B, Photoshop. Die Alternative GIMP kann bestimmt das gleiche. Wenn vielleicht anders oder mit Plug-Ins. (K)ubuntu bringt ja ausreichend Software mit, die man über diverse Paketmanager einfach installieren kann. Man muss es ja nicht mehr selbst kompilieren, wie das früher mal war (z.B. Linux Slackware :). -- Ich habe mich nun seit letzter Woche etwas mehr wieder mit Linunx beschäftigt. Da ja u.U. für Windows 10 22H2 und Windows 11 23H2 Ende 2025 die Lichter aus gehen. Win 10 22H2 läuft schon dieses Jahr aus. Win 11 23H2 Ende 2025, weil ab da mit 24H2 die CPU geprüft wird und ältere PC nicht mehr laufen. Außer, es findet wieder jemand ein "Hack". Spätens Ende 2025 wird also viel Elektorschrott produziert. -- Jedenfalls habe ich mein Kubuntu wieder zum Laufen bekommen - Neuinstallation. Und ich muss sagen, mit der Oberfläche KDE fühlt man sich fast wie im Windows. Gibt ja diverse "Styles". Vermutlich macht das auch Linux-Mint aus - KDE mit Windows-Style. Das Ubuntu hat ja GNOME als Desktop. Den fand ich immer nicht so toll. Meine nötigsten Programme für die Arbeit laufen auch: - MS Teams (teams-for-linux) - Citrix - integrierte SIM beim Laptop. - ( GPS + Navi fehlt noch...) -- Alles andere hatte ich bereits schon unter Windows: Gimp; Thunderbird, Firefox, total Commander -> Krusader,... usw. Und wenn (K)ubuntu nicht gerade als Dualboot betreibt, so hat man auch keine Sorgen, dass Windows mit einem Update den Bootloader überschreibt. Aber die Anleitung, wie man den Bootloader von Linux wieder hinbekommt, ohne Neuinstallation, habe ich jetzt verstanden... :). Es gibt auch GRUB2WIN. Hab ich aber nicht getestet.
Hallo warum die Datenträgerverwaltung bei dir nicht korrekt angezeigt wird, kann ich im Moment nicht erklären. Für den Fall, dass die Deconvolution-Software durch einen Admin installiert wurde, könnte sein, dass er "Anpassungen" vorgenommen hat. Die längeren Berechnungszeiten könnten einer langsamen CPU (Prozessor) oder zu wenig RAM (Hauptspeicher) geschuldet sein. Wieviel RAM im PC installiert ist kann man einfach nachschauen: Tasten "WIN" + X; Einstellungen, System, linke Spalte nach unten zu "Info". Dann wird in der rechts Spalte, etwa in der Mitte, der installierte RAM angezeigt. Aber man muss die beiden Bereiche, Betriebssystem und Anwendungssoftware, trennen und die jeweiligen Hardwareanforderungen beachten. Gruß Fildermann
Das ist so aber nunmal nicht richtig. Ich habe ein paar Kundenmaschinen, die keine Bloatware brauchen und auch nicht haben wollen. Also z.B. EDGE, irgendwelche obskuren Office-Versionen, Cloud-Anbindung etc. Nach einem Update waren plötzlich wieder da EDGE, eine Office365-Installation, Cloud-Anbindung etc., also musste diese Bloatware wieder manuell gelöscht werden. Als Bonbon oben drauf waren (zum wiederholten Male) Systemeinstellungen zurückgesetzt, die "Nach Hause Telefoniererei" wieder aktiviert, und diverse andere Einstellungen resettet. Nein, diese Redmond-Bevormundung würde mir als Anwender aber sowas von dermaßen auf die E**r gehen ... OK, darum ja LINUX. Ampopo Bevormundung: In den AGB behält sich M$ das Recht vor, Software die sie für obskur halten oder als Raubkopie ansehen, vom Rechner mit Win10/11 kommentarlos zu löschen ... aber ... wer liest schon AGBs :evil: <at>msfox: LinuxMint läuft aus Ubuntu/Debian Basis, man kann dann diverse Manager auswählen, der für mich schönste ist "Cinnamon" UND das kann man so konfigurieren, dass es aussieht wie Win$ ... nur der Startbalken links hat ein LM-Symbol :mrgreen:
Das bedeutet aber nicht, daß diese SW funktioniert, gewartet wird oder überhaupt fertig wird. Gut, das gibts auch bei Windows, daß Firmen einfach aufhören. Bei Linux hat man eher die Chance selber noch was zu machen, wenn der Sourcecode verfügbar ist. Aber selbst ein Neucompilieren kann schon schwierig sein. Von Änderungen ganz zu schweigen. RK
Wenn die Office 365 Installation tatsächlich funktioniert hätte man ja richtig Geld gespart.....ich glaube aber dass das gar keine richtige Installation ist, sondern nur so ne Art Werbung. schreibt er doch: bloatware
Ich habe mir den Artikel jetzt auch mal durchgelesen.... Wer immer seinen Rechner mal auf Linux umrüsten will sollte bis Ostermontag wohl aktiv werden. Anscheinend kann auch ab April schon dieser ominöse Update passieren der andere System vom Booten abhält. Ich habe 8 Windows Rechner im Haus (und ein 1 Ubuntu) und ich werde alle checken ob Secure Boot läuft oder nicht. Auf meinem Win11 Rechner ist es aktiv, werde ich vielleicht auch so lassen. Bei den anderen werde ich es wohl abschalten (soweit aktiv) da ich sonst bei Supportende von Win10 Linux nicht mehr draufkriege.... Wieso? SecureBoot wird doch im Bios geschaltet, das kannste an/aus machen unabhängig vom BS (auch wenn WIN bei einer Umschaltung dann nicht mehr bootet - aber das ist ein MS Problem). Zudem wird booten von CD/USB auch weiterhin gehen - und dann plättet man eben den MBR und Bootsektor von WIN. Also keine vorauseilende Panik :D [/quote] ... seinen Rechner mal auf Linux umrüsten will sollte bis Ostermontag wohl aktiv werden. Anscheinend kann auch ab April schon dieser ominöse Update passieren der andere System vom Booten abhält. [/quote] Hallo zusammen, zum Heise-Artikel: ... das Betrifft nur einen Bootvorgang mit einem USB-Stick. Dazu wäre es erforderlich, dass im BIOS die Bootreihenfolge verändert bzw. frei gegeben wird. Siehe folgend: "Schon in wenigen Wochen oder Monaten bootet Ihr Windows-PC möglicherweise nicht mehr wie gewohnt vom USB-Stick. Auch ein parallel installiertes Windows oder ein wiederhergestelltes Image starten vielleicht nicht mehr. Denn Microsoft baut Schutzfunktionen gegen manipulierte Bootloader massiv um." Üblicherweise bootet der PC über eine HD oder SSD - nicht über einen USB-Stick. Ein tatsächliches Problem sehe ich aktuell nicht - man kann weiterhin WIN 10, ohne irgendwelche Einschränkungen - verwenden. MS will den WIN 10 PRO - Nutzern (nicht WIN 10 - Home) anbieten auf WIN 11 umzusteigen. Siehe folgend: "Mit dem Sicherheitsupdate April 2024 für Windows 10 wird Microsoft in Unternehmen offensiver für den Umstieg auf Windows 11 werben. Jeder Rechner mit Windows 10 Pro (Workstation), der zu Windows 11 kompatibel ist und entweder einer lokalen oder einer Cloud-Domäne angehört, wird einen entsprechenden Aufruf zum Wechseln erhalten." Also - ich sehe keinen Grund zur Sorge, zumal WIN 10 bis Ende 2025 von MS unterstützt wird: "Der offizielle Support für Windows 10 endet am 14. Oktober 2025. Ab diesem Zeitpunkt wird es ohne Teilnahme am kostenpflichtigen ESU-Programm keine weiteren Updates für das Betriebssystem mehr geben, dessen Nachfolger Windows 11 im Herbst 2021 erschienen ist. Gegen Bezahlung kann die Bereitstellung von Sicherheitsupdates allerdings auch über dieses Datum hinaus sichergestellt werden und erstmals steht diese Option auch privaten Nutzern zur Verfügung. Das hatte Microsoft bereits Ende 2023 mit Ankündigung des ESU-Programms (Extended Security Updates) für Windows 10 bekanntgegeben." Link zu meinen Hinweisen: --> Link Gruß Fildermann |
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