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Servus liebes Forum, ich habe seit ein paar Jahren 2 Solarpanels auf den Bus geklebt und dabei den guten und sündhaft teuren Würth-Spezialkleber verwendet. Hält bombenfest. Neulich durfte ich zuhause eine Duschkabine erneuern, die ich vor ca. 5 Jahren mit Marken-Sanitärsilikon an der Fliesen-Wand befestigt hatte. Das Sanitärsilikon war so bombenfest verklebt, daß ich den Alurahmen nur mit Schneidedraht und 1h Arbeit mühsam von der Fliesenwand trennen konnte. Daher meine Frage: Hat schon jemand Solarpanels mit stinknormalen Sanitärsilikon auf dem Metalldach verklebt und welche Erfahrungen damit gemacht (ich hab noch ein paar Kartuschen rumliegen, die nicht ewig haltbar sind und müsste dann keinen Spezialkleber kaufen). Vielen Dank und viele Grüße Michael Silikon hat an / auf Fahrzeugen nichts zu suchen. Da ist Säure drin enthalten die Dir über längere Zeit das Metal angreifen kann. Dann hast Du Lochfrass im Alu. Und ob es die Belastung auf dem Fahrzeugdach mit den ganzen Vibrationen und Luftströmungen aushält wage ich auch sehr zu bezweifeln. Für so etwas nimmt man z.B. Dekasyl MS-5. Da kannst Du einen Elefanten dran aufhängen ;-) Michael sprach von einem Bus, da m.E. ist meines Wissens das Dach nicht aus Alu. Die Säure im Sanitär-Silikon ist minimal .... und kann im festen Silikon auch nicht "wandern". Kohlendioxid aus der Luft bildet mit Regenwasser auch eine Säure :mrgreen: Ich habe auf meinem ersten Wohnmobil auch Sanitärsilikon verwendet, das hielt mindestens 10Jahre, dann verkauft. Allerdings war das Dach aus GFK. An Dekasyl MS-5 kann man nicht mehr befestigen als an Silikon, bzw. richtig ausgedrückt, es ist ganz abhänigig von verschiedenen Faktoren an, im Besonderen Fläche und Fugenstärke. Ich verwende seit 7 Jahren auch "Fix-All-Flexi", hat sogar Zulassung ... ist, wie so häufig, auch eine Meinungssache, wie man sich informiert. Ich würde niemandem empfehlen Solarplatten mit Silikon auf ein Fahrzeugdach zu kleben…. (* kopfschüttel*) Die 25€ in einen vernünftigen Kleber sind gut investiert.
Wir reden hier von Silikon als Montagekleber!!! Was du verwendest ist Polymer-Dicht und Klebstoff!!!! Man sollte schon wissen was man Verwendet! Also bei den billig Sanitärsilikonen hatte ich schon alles, das die gut geklebt hatten aber auch das ich die einfach aus den Fugen ziehen konnte - das währe mir zu Riskant! Bei dem "guten" Sanitärsilikonen bis du fast schon bei den Preisen wie die üblichen Verdächtigen, fast nix zu sparen aber trotzdem das Risiko da Silkon nicht als Kleber zugelassen!!! Bei den Anderen wie z.B. die Polymer-Kleber kann man sich die Geschichte ansehen und können eine günstige Alternative zu den teuer verkauften sein. Sanitärsilikon im Aussenbereich eines Wohnmobils ist ein sicherer Indikator für Pfusch. Es gibt genug Kleber, die man da vernünftig anwenden kann. Sikaflex, Dekasil... wozu der billige Mist? Um ein paar Cent zu sparen?? bis denn, Uwe
Ich habe von meiner Erfahrung gesprochen und keine Empfehlung ausgesprochen. Okay?? (* kopfschüttel*)
Man sollte schon wissen, was man unverhältnismäßig kritisiert .... "Wer richtig liest, ist klar im Vorteil." Ich sprach zunächst von Acetatsilikon, erst danach von einem "Kleb- und Dichtstoff auf Hybridpolymerbasis"
Wo kann ich diesen Sachverhalt nachlesen?
Wie es z.B. auch in der "Betriebsanleitung" des genannten Klebers auf Hybridpolymerbasis ausdrücklich genannt wird.
Wieso ist das so? Oder sollte ich ohne Begründung solch übertriebene Äußerung auch als weniger qualifizierte Meinung verstehen? Ich wünsche mir mehr Sachlichkeit, wenn technische Grundlagen nicht erklärt werden (können?).
wie z.B. auch "Kleb- und Dichtstoff auf Hybridpolymerbasis". Ich spare nicht nur ein paar Cent .... Der von mir genannte ist für halben Preis von dem von Dekasyl MS-5 zu haben. Und da dieser m.W. universeller einsetzbar ist als Dekasil, kann ich i.d.R. die Tube auch vollständig aufbrauchen .... das ist m.E. ökologisch und finanziell vorteilhafter. Somit sind wir wieder bei der Grundidee des Themenerstellers ;D Bei der Verwendung von Sanitärsilikonen, sowohl essigsäurevernetzenden als auch neutralvernetzenden, sind die Oberflächenbeschaffenheiten der Klebeuntergründe sehr entscheidend und genau definiert. Auf Aluminium und rein silikatischen Untergründen ist die Haftung und Beständigkeit auf lange Zeit, auch im Freien, hervorragend. Auf Lacken, Farben und Kunstoffuntergründen sind definierte Haftungseigenschaften nicht gegeben. Fertig vernetzte Silikondicht- und Klebemassen ohne Zusätze setzen keinerlei Stoffe mehr frei, und sind sehr haftstark und beständig, Deshalb z.B. bei der rahmen- und stützenlosen Glasverklebung von Aquarien benutzt. Ich würde auch die rechtliche Seite betrachten. Falls so ein Ding mal fliegen geht, ist der Fahrzeughalter in der Pflicht. Ich habe vor Jahren mal ein paar Markisenhalter verklebt und war froh, dass in der Anleitung eine Produktempfehlung für den Kleber stand. Den habe ich dann auch benutzt. Und genau so würde ich auch bei anderen Verklebungen vorgehen. Die Werkstatt meines Vertrauens dokumentiert übrigens alle Klebearbeiten in einem extra Ordner. Da werden der Kleber samt Fertigungsnummer + Haltbarkeits-Datum aufgeschrieben.
Logisch und selbstverständlich. Wir sprechen hier aber nicht von gewerblich durchgeführten Arbeiten. Rechtliche Seite .... dann nützt dem "Laien" auch nicht die Behauptung, die Anleitung korrekt beachtet zu haben. Dazu muss man auch eine ausreichende Qualifikation nachweisen können. Ich meine, dass das meistens auch nachträglich möglich ist .... sofern handwerkliche und fachliche Kenntnisse offensichtlich sind und die Arbeiten solchen Rückschluss zulassen.
Das sehe ich genauso. Der verwendete Kleber kann kann ja im Ernstfall auch nachgewiesen werden.
Wenn ein Laie fragt und du antwortest als Boardprofessor (oder was bedeutet Proff56?), dass du das auch schonmal gemacht hast, dann denkt natürlich jeder, dass er das auch so machen kann. Ich finde, da hast du - als erfahrener Klebespezialist - auch eine gewisse Verantwortung uns Laien gegenüber!
Das würde ICH so nicht unterschreiben wollen! :eek: Essig ist, wie allgemenin bekannt, eine Säure. Und sauer mag Aluminium in der Regel nicht. D.h. eine Naht aus Silikon, das Essigsäure beinhaltet, hält zwar ewig, das Aluminium da drunter aber nicht! Was aber noch viel wichtiger ist: "normales" Sanitärsilikon und andere "normale" Silikondichtstoffe die NICHT explizit für den Aussenbereich zugelassen sind, sind nicht besonders hitzestabil und vor allem NICHT frostfest! Und unter so einem Panel auf dem Womodach kann es, im Sommer, schon ziemlich warm werden bzw im Winter einige Grade unter Null geben. Das ist der Grund warum
ist. Grüße Dirk Es gibt genug Sanitärsilikone für außen, die sowohl temperaturbeständig (-40 bis + 180 Grad) als auch UV-beständig sind. Wird z. Bsp. im Pool-Bereich verwendet. Was Silikon grundsätzlich kann, zeigen Küchenutensilien aus Silikon. Geeignet zum Kochen und Backen und auch zum Einfrieren. Ich sehe da kein Problem bei Verwendung eines Silikons für Außen. Okay, wir sind uns einig, dass Acetat-Silikon kein idealer Klebstoff ist. Aber unter "Pfusch" verstehe ich auch, wenn statt fachlich fundierten Argumenten lediglich Halbwissen und/oder subjektive Meinungen geäußert werden.
Hast Du schon mal etwas davon gehört, dass die Eigenschaften von Säuren chemisch betrachtet völlig unterschiedlich sein können? Luftverschmutzung läßt sauren Regen (PH-Wert 4-5) entstehen. Kohlendioxid aus der Luft säuert (Regen-)Wasser an (ph-Wert ca 5,5), so entstehen Höhlen im Kalksteingebirgen. Ist Kohlensäure oder Essig stärker? Ohne weitere Angaben ist das irrelevant.
Was sagt die Chemie? Von welcher Art "Aluminium" ist hier die Rede? Aluminium-Bauteile sind i.d.R. eloxiert, und wenn nicht, so oxidiert Aluminium an der Luft. Dies bildet eine Schutzschicht. Weil AluOxid (im Wasser) als "Kationsäure" stärker ist als Essigsäure, wird die Schutzschicht nicht aufgelöst. Im Bad und Fensterbau (Außenbereich) wird Acetatsilikon daher ohne Probleme verwendet.
Was ist "normales Sanitärsilikon"? Warum beschränkst Du Deine Aussage auf "-Dichtstoff?" Es ist doch allgemein bekannt, dass "Silikon" auch zum Kleben geeignet ist. Definiert sich "Pfusch", wenn in Baustoffanleitungen von Acetatsilikon die Rede ist z.B. "für Innen- und Außenbereich", "-40 bis 180Grad", "UV-/witterungsbeständig" ...?
Die Frage des TE war:
Er sprach NICHT von "Außenbereich" oder "-40 bis +180Grad" sondern ganz speziell nach
Was hattest Du noch geschrieben?
Also 1. sprechen wir hier von Womo-Dächern. Und die sind in der Regel wohl kaum anodisiert. Und 2. selbst wenn die Aluminium-Oberfläche durch Reaktion eine Oxid-Schicht aufgebaut haben sollte, so würde diese 1. in Verbindung mit Salz aufgelöst und somit würde 2. die Essigsäure mit dem Aluminium zu Aluminiumacetat und Wasserstoff reagieren ( 6 CH3COOH + 2 Al -> 2 (CH3COO)3 Al + 3 H2 ). Wäre die Frage wo im Straßenverkehr das Salz herkommen könnte? :gruebel:
Da sind wir beide uns dann schon wieder ganz einig! :D Grüße Dirk Wieso wird bei den Herstellern von Wohnmobilen und Wohnwagen kein Silikon genommen???Wäre doch viel billiger Wir sprechen von Sanitärsilikon, ob das auf einem Metalldach Solarpanel kleben kann: 1) wir spekulieren hier über das Material des Metalldachs Hier wird nur von einem Bus gesprochen, demnach könnte(!) man von lackiertem Eisen ausgehen, nicht von Alu. Alu wird bei WoMo auf Dach nur noch selten bis gar nicht verwendet, und wenn, ist es lackiert. 2) Die Halterung der Solarmodule könnten aus Alu sein, könnte aber auch Kunststoff sein, davon sprach der TE nicht. Wenn sie aus Alu sind, dann gewiss eloxiert. 3) Wir spekulieren über den Typ (Eigenschaft) des Sanitärsilikons .... Das vom TE verwendete kann durchaus auch die von mir angedachte Eigenschaften haben, auch wenn damit Duschkabine geklebt wurde. Wissen wir das? Wohnmobildächer, sofern aus Alu, sind immer lackiert, oder nicht? Wie sie vor Lackierung behandelt werden, ist aber irrelevant, da die Lackschicht das Kriterium für den Klebstoff ist - ebenso wie beim "Stahldach".
Also: Nicht jedes Salz kann die Oxidschicht auflösen und es ist nicht das Salz, sondern die Entstehung von Alu-Hydroxid im Wasser, die das Alu "zerstört". Die genannte chemische Reaktion gilt nur für blankes Alu in Essigsäure. Alu bildet in direktem Kontakt mit Luft immer(!) eine Oxidschicht (Selbstpassivierung). Zusätzlich kann man eloxieren, was üblich ist. Aluminiumoxid ist chemisch gesehen ein Salz, es kann mit starken Säuren und starken Basen reagieren, mit Essigsäure nicht. Aluminiumoxid wird von Kochsalz nicht direkt angegriffen, weil die Potentialdifferenz zu gering ist. Eine beschädigte Oxidschicht kann jedoch mit Wasser und den Chlorionen des Kochsalz unter Bildung von Hydroxid reagieren ("Lochfraßkorrosion"). Doch das hat nichts direkt mit Essig zu tun. Da kein metallisches Alu in vorgenannter Reaktion entsteht, kann auch nichts mit Essig reagieren. Außerdem zu bedenken: Acetatsilikon bildet nur beim "Festwerden" in geringen Mengen Essigsäure, diese verdunstet. Ist das Silikon fest, dann gibt es nur noch geringste Spuren - die sind es, die Schimmel verhindern können. Aber die Kontaktfläche zum Aluminium, bzw. zur Schutzschicht, kann während des Erhärtens vom Essig nicht aufgelöst werden. Während dieses Vorgangs dürften Wasser und Kochsalz wohl nicht vorhanden sein: die Klebfläche wird zuvor ja gereinigt Nach dem Erhärten ist die Kontaktstelle dicht (sollte so sein), Wasser und Salz können nicht eindringen. Und wenn doch, ist es kein Essig, der das Alu angreift (wie bereits gesagt) - wie sollte auch, im durchgerhärtetem Silikon entsteht keiner mehr.
Umkehrschlüsse sind selten logisch oder sinnvoll und die Frage stellt sich nicht, wenn man den Sachverhalt kennt. Und darum geht es in der Frage des TE nicht.
Das ist einfach Lebenserfahrung. Ich hab schon bei diversen gebrauchten Mobilen wahre Silikonorgien an der Aussenhaut bewundern dürfen - typischerweise, wenn irgendein Bastelwastel ein Leck abdichten wollte. Allen gemein war, dass die Batzen einfach abfallen, wenn man mal dran zupft, und immer schon rein optisch Undichtigkeiten zu sehen waren, weil sich das Silikon vom Untergrund gelöst hat. Mag sein, dass es Spezialsilikone gibt, mit denen man aussen am Womo arbeiten kann, wenn man weiss, was man tut. Aber der Laie tut gut daran, sich an in der Branche bewährte Kleber zu halten, da ist die Erfolgschance wohl deutlich höher. Die Frage, warum im professionellen Bereich beim Womo nicht mit Silikonen geklebt oder gedichtet wird, kann man auch nicht einfach mit einer flapsigen Bemerkung abtun. Wenn das billiger und genauso gut wäre, würde es auch verwendet, das Geld lässt kein Hersteller liegen. bis denn, Uwe
Na klar gibt es die! Sogar welche die extra für die Verwendung im KFZ-Bereich entwickelt wurden. Wenn man dann aber über z.B. ein Loctite 5366 oder sogar ein 5970 spricht dann ist Sika "billige Ramschware" :D "Billigen" Baumarkt-Silikon, der dafür gedacht ist um statische Fliesenfugen abzudichten, mit auf Silikonbasis zu vergleichen, der dafür entwickelt wurde um im Automobilbereich Bauteile, die vibrierenden und größeren / großen Kräften, UV-Belastung, Hitze und Frost,... ausgesetzten sind, zu vergleichen, ist einfach lächerlich. :wall: Windschutzscheiben am Auto werden bestimmt auch mit Baumarkt-Silikon eingesetzt?! Und die Tatsache das diese Spezialkleber dann pro Kartusche das 10-fache der Baumarkt-Kartuschen kosten, ist auch nur "Geldmacherei"?!? Nur weil in beiden Silikone enthalten sind ist das nicht das gleiche! Grüße Dirk
Dem stimme gerne zu. Um nichts anderes ging es ja: Es kann funktionieren, aber .... es ging ja nicht darum, was(!) zu empfehlen ist. Des weiteren ging es um beiläufige Sachverhalte, und da um chemische Prozesse, die aus Halbwissen nicht korrekt dargestellt wurden. Das passiert besonders leicht, wenn Zusammenhänge nicht ausreichend beachtet werden.
<<"Pfusch" = nachlässig und liederlich ausgeführte Arbeit >> Das verstehe ich darunter, und daher mein Widerspruch. Aber wenn aus Unkenntnis eine Arbeitsausführung mangelhaft ist, dann ist das was ganz anderes. Pauschal den "Verursacher" als Pfuscher zu bezeichnen, wäre das gleiche, als würde ich den Namen "Pechvogel" in eine unschöne, andere Verbindung bringen, nur weil mir seine Meinung nicht passt - das wäre eine unfeine und unfaire Art.
Nee, sorry: Pfusch ist Pfusch! Dabei ist es vollkommen egal ob dieser Pfusch aus Unkenntnis oder aus Flüchtigkeit, Stress, ... oder was auch immer entstanden ist! Du kannst gerne "vorsätzlichen Pfusch" von "fahrlässigem Pfusch" unterscheiden. Von mir aus auch noch "schöngeredeten Pfusch". Es bleibt aber bei Pfusch! Der Duden schreibt übrigens dazu: "nachlässig und unordentlich ausgeführte Arbeit" früher mal "unberechtigt eine nicht zunftgemäß gelernte Arbeit verrichten". Grüße Dirk Hallo , genau wie Dirk geschrieben hat sehe ich auch den Faktor Sonnenlicht(UV) als kritisch. Kommt im Bad sicher weniger zum Tragen als beim Womo. Gruß Andi
Wenn man unterscheiden will, dann eher: Pfusch - schlecht gemacht Arbeit (von wem auch immer) Pfusch - "günstig abgerechnete" Arbeit (die nicht schlecht sein muß) RK
Aber wenn der Hersteller in seiner Produktbeschreibung das (Sanitär-)Silikon für UV-Licht und Außenbereich geeignet bescheinigt? Kritische Betrachtung ist okay, Widerspruch jedoch sicherlich nur mit fundiertem Nachweis.
Jedem sei seine Meinung gegönnt - vielleicht auch regional oder kulturell bedingt? Ich halte mich an meine beruflichen Erfahrungen, nämlich das Verständnis zur Aussage "Pfusch", wie ich es von Gericht und (professionellen) Sachverständigen kenne. Hallo: Ich habe an meinem Womo mit rotem Führerhaus eine Abdichtung gegen Wasser zum Motorraum und Fahrerhaus, weil ich kein farblich passendes rotes Silikon bekam, alle Fugen von Glas, Kunststoff und Lack mit Kontrastreichem schwarzen Silikon verfugt nicht verschmiert! Schaut jetzt nach 8 Jahren immer noch gut aus und es dringt nirgends Wasser ein. Und ein Loch durch Silikon kann ich nirgend finden. Und so bin ich mit meiner Arbeit immer noch zufrieden im Gegensatz zu arbeiten von manchen Werkstätten..... So long KH
Silikon ist UV-beständig. Es gibt da eine schöne Studie der Uni Wuppertal. Wo steht, dass Silikon nicht UV-beständig ist? Ich finde nichts dazu. Silikon-Dicht- und Klebemassen haben durch ihre hohe chemische Beständigkeit und Langlebigkeit bei fast gleicher Grundstruktur ein sehr breit gefächertes Einsatzspektrum im Außen und Innenbereich: Bäder, Küchen, Fassaden, Fenster, Schwimmbäder, Aquarien, Karosseriebau, Abdichtungen in der Elektrotechnik, Solartechnik (Verklebung der Gläser mit den Alurahmen) und vieles mehr. Den Einsatz von Silikon allgemein als Pfusch zu bezeichnen ist schon sehr weit hergeholt. Es ging hier nicht um den Einsatz von Silikon allgemein, sondern darum, dass Solarpaneele mit normalem Sanitär- Silikon auf einem Busdach verklebt werden sollen! Lg Kai
Ja, in diesem Zusammenhang sehe ich das nicht näher bezeichnete "sanitärsilikon", das zum Dichten aber nicht zum Kleben empfohlen ist, auch als nicht geeigneten Kleber für den Außenbereich eines Wohnmobils! Gruß Andreas |
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