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Hallo zusammen. Ich heiße Marc und bin neue hier bei euch im Forum. Ich hätte eine kleine vielleicht blöde Frage aber der ein oder andere Profi ist bei euch bestimmt dabei der mir vielleicht weiterhelfen könnte. Es geht um meinen Citroen jumper Kastenwagen den ich schon vor ca. 6 Jahren zum Wohnmobil umgebaut habe. Ich habe damals auch schon ein Solarmodul mit 30ah Regler und eine 120ah Solarbatterie mit Trennrelais zum laden während der Fahrt eingebaut und hat bisher ohne Probleme auch alles immer funktioniert. Nun mein eigentliches Problem: Ich habe mir jetzt eine zweite Solarplatte auf das Dach gebaut und bekomme jetzt mit den beiden ca.16ah Leistung runter. Jetzt hab ich mir 2 gleiche Solarbatterien mit je 120ah gekauft für mehr oder länger Leistung. 1. Die beiden Batterien(AGM) haben ja zusammen jetzt 240ah. Jetzt noch zu meinem Trennrelais. Das ist für 200ah ausgelegt und hängt zwischen 2 Glassicherungen mit je 60A. Aber die beiden Batterien haben ja zusammen 240ah. Ist das noch ausreichend oder hat das mit der Batterieleistung weniger zu tun? Verbaut sind 20mm2 Kabel. Die beiden Batterien würde ich gern in Paralleler Kreuzschaltung verbinden. Auch mit 20mm2 Kabeln. Würde meine Vorstellung so funktionieren und bräuchte ich noch eine Sicherung zwischen den beiden Batterien? Ich wäre um jeden Rat dankbar. Danke schönen Abend noch allen.
Das hat mit Batterieleistung überhaupt nicht zu tun. Mit den Sicherungen wird eigentlich nur deine Stromentnahme begrenzt. Wenn dir 60A ausreichen, dann ist das ok! :)
Du solltest das ganze richtig planen. Ich weiß nicht ob Du jetzt 2 oder 3 Gel Batterien als Aufbauakkus haben willst. Wenn ich jetzt voraussetze, dass die Gelakkus voll geladen sind, könnte ich mir vorstellen, dass diese bei aktiviertem Trennrelais die Bleisäure Batterie die als Starterbatterie vorhanden ist überläd. Hier wäre dann ein Booster mit vernünftiger Ladekennlinie und Temperaturüberwachung ! ! sinnvoll. Zu einer Parallelschaltung eines 6 Jahren alten Akkus und einem neuen .... :( Hallo Marc Herzlich willkommen hier im Forum Die Verbindung Starterbatterie Aufbaubatterie(2x 120Ah)über das Trennrelais wird ja nur zum Aufladen der Aufbaubaubatterie genutzt und da fließen nicht so hohe Ströme, da liegst du mit deinen 20mm auf der sicheren Seite. Da die Anlage ja schon einige Jahre läuft und du nur die Kapazität erhöhen willst nehme ich mal an die Qualität ist in Ordnung. Gruß Jörg Sicherungen sind eigentlich dafür da, die Kabel vor Kurzschluss zu schützen. Vom Solar kommen max 16A. Da wäre eine 20A Sicherung Ok. Vom Trennrelais ist es schwer abzuschätzen. Wenn die 60A bisher gereicht haben, so lassen. Wenn die Batterien direkt neben einander stehen braucht es keine zusätzliche Sicherung. Wenn sie aber z.B. unter dem Beifahrersitz und Fahrersitz liegen und 2m Kabel dazwischen, dann auf jeden Fall. Super Danke das waren schnelle Antworten. Wegen den beiden Batterien, die Kabellängen sind max.60cm. Ich würde vorsichtshalber vielleicht doch noch eine Sicherung mit einbauen. Aber welche Größe würdet ihr zwischen den beiden 120ah Batterien einbauen? Nee, bei Blei sollte immer eine Sicherung dazwischen, falls es einen Plattenschluss gibt. Ist bei Gel oder AGM sehr unwahrscheinlich, wär mir aber das Risiko nicht wert. Li geht ohne, wenn man die Plusverbindung gut schützt Gruss Manfred Verstehe ich nicht, das mit dem Plattenschluß. Wie meinst du das genau? Plattenschluß kenne ich. Aber für was die Sicherung? Wo soll die Sicherung hin, und was soll sie schützen? viele grüße neyoo
Unter anderem ..... Bleiakkus können beachtliche Kurzschlussströme erzeugen, wenn z.b. der 6 Jahre alte Akku einen Kurzschluss bekommt fließen intern hohe Ströme. Zusätzlich entsteht durch die parallel geschalteten Akkus weitere Kurzschlussströme die zu einem Fahrzeugbrand führen können. Hi ich bin es nochmal. Wegen den beiden Solarbatterien oder auch Akkus. Die beiden sind neu. 120ah und AGM Batterien. Ich wollte nur nochmal wissen ob ich bei 60cm Kabellängen zwischen den beiden Versorgungsbatterie doch eine Sicherung einbauen sollte und wenn ja dann welche größe ca.? Mein Trennrelais hängt zwischen 2 60ah Sicherungen. Danke nochmals.
Hi, so in etwa habe ich das auch gemacht. Eine Sicherung zwischen den Batterien ist nicht nötig. Wenn du weniger wie deine Absicherung Strom ziehst, ist alles in Ordnung. Einige Beiträge hier gehören eher in den Bereich von Unwissenheit, Myten und Sagen. viele grüße neyoo Super vielen Dank Neyoo dann mach ich das so. Auch danke an alle anderen die mir hilfreiche Tipps gegeben haben. Danke euch schönen Abend.
Du meinst sicherlich Deinen ? Bei einer nicht fachgerechten Installation könnte es sein, dass im fiktiven Schadensfall die Versicherung aißen vor ist. Die Rechtslage selbst ist sicherlich kar. --> Link Bei verschiedenen Fahrzeugen mit 24 volt installationen werden gerne von Behörden die sogenannten Natowürfel (12 v 125 ah) verwendet bei LKW gerne 4 Stück zu zweit in Reihe und der zweierpack parallel um auf 24 v zu kommen nur Sicherungen sind dort irgendwie dazwischen fremd...
Da liegt der Hase begraben. Bei ALLEM, was du am Fahrzeug selbst veränderst, und sei es nur die duchgebrannte 10A Sicherung, die du durch eine andere, die nicht vom Hersteller zugelassen ist, hasftest du, weil es nicht fachgerecht und nicht nach Herstellervorgaben und dem Stand der Technik gemacht wurde. Dein Beitrag hilft niemand. Fast alle, die hier im Forum sind suchen Hilfe und Rat und keine Klugscheißereien. Alle Einbauanleitungen, Reperaturtips sind rechtlich gesehen eine Grauzohne. Heute kannst du nur in die Werkstatt fahren und dort alles machen lassen. Dann bist du auf der gesetzlich sicheren Seite. Das heißt nicht, daß dort auch so gearbeitet wird, daß es gut ist, sondern es wird so gearbeitet, wie man denkt, es sei gut. Ich komme aus dem Berufsfeld von Fahrzeugaufbau. Und zwar dort, wo man festlegt, welches Kabel wo hingeht, wie man es verlegt, und wie man es absichert. Ich kenne mich auch mit Batterien sehr gut aus. Es ist eben viel Zeug geschrieben, das man so nicht stehen lassen kann. Jeder kann an seinem Fahrzeug machen, was er will und wie er will. Und wenn ich lese, daß Dinge geschrieben werden, die den Leser nur noch mehr verunsichern, dann habe ich mich mal gemeldet. Das war jetzt viel OT. ..... sorry viele grüße neyoo
Und warum keine LiFePo4? Sind deutlich leichter und haben fast die doppelte Leistung unf wäre kaum teurer als deine zwei AGM.
So ist es.
Unnötiger, nicht auszurottender Unsinn.
Meines Wissens nach gibt es keine 20 mm² Kabel. Davor gibt es 16 mm² und danach 25 mm².
Bei maximal 60 cm Kabellänge? Kommt auf die Verlegung an. Wenn da nix scheuern oder drauf fallen kann, würde ich persönlich darauf verzichten. Wäre nur ein Übergangswiderstand mehr.
Wie soll das gehen? Die Lichtmaschine liefert doch ohne Probleme 14,4 Volt und das ist doch mehr, als die Ruhespannung von AGM und GEL und die Bleisäure kommt damit gut klar.
Da hatte ich doch vor kurzem einen Thread darüber gestartet. Wenn man nie die maximal mögliche Gesamtleistung abruft, geht das völlig problemlos. Bei einem Plattenschluss bricht eine Platte mechanisch und schliesst die Zelle kurz. Das hat nichts mit Alterung zu tun - üblicherweise sterben Bleibatterien, wenn die Kapazität der schwächsten Zelle gegen Null geht, was manche für einen Plattenschluss halten. Der Unterschied ist aber der, dass die Batterie schlagartig nur noch 5 Zellen hat, und sich die parallel geschaltete mit hohem Strom darüber entlädt, wenn keine Sicherung dazwischen hängt. Und das verwandelt die Batterie mit Plattenschluss, die allerdings eh schon kaputt ist, in einen dampfenden Topf heisser Schwefelsäure. Den will ich definitiv nicht im Womo haben; im Lkw-Batteriefach wär mir das egal. Und eine Versicherung zahlt da eh nicht, welche auch. Wer also tatsächlich noch Bleibatterien im Aufbau verwenden will, ist mit Absicherung und Kreuzverschaltung eigentlich gut beraten. Mit den Batterien selbst allerdings gar nicht, das würde ich auch so sehen. Gruss Manfred Dieses Statement ist mir einen "Guten" wert. :lol: Helmut
Nee, wozu? Hätte die Bleisäure einen Zellenschluss, würde sie den Motor gar nicht starten können und somit gebe es auch keine Verbindung mit den anderen Batterien, da ja das D+-Signal für das Trennrelais fehlt.
Unnötige Panikmache. Die Batterien wären doch nur während der Fahrt miteinander verbunden und eine derart verschlammte Starterbatterie wär schon davor durch Probleme beim Starten aufgefallen. Erstmal vorweg, fließende Ströme und Sicherungen werden nur in Ampere (A) angegeben. Die Zeit (h) spielt hierbei keine Rolle. Und dann währen auch Angaben zu den Verbrauchern, also zum maximal fließenden Strom sinvoll. Jetzt zu Mytos Plattenschluß. Einfach mal rechnen! Die verbleibenden fünf Zellen haben eine Ladeschlußspannung von ca. 12,2V. Die Spannung einer Bleibatterie bricht unter Last ziemlich schnell ein, so daß hier keine 50A fließen werden. Die defekte Batterie wird eventuell etwas zu kochen anfangen, aber davor schützt dann auch keine 100A Sicherung. Brände entstehen bei so was nur in Katastrophenvideos. Ich verwende bei kurzen, sicher verlegten Kabeln, auch keine Sicherungen. Die Gefahr, das eine Sicherung/Sicherungshalter mit schlechtem Kontakt anfängt zu brennen, ist weit aus höher. In jedem Akku den man kurzschließt fließen intern hohe Ströme. Wie aber ein Plattenschluß einen ganzen Akku kurgzschließ, damit intern hohe Ströme fließen, würde mich dann doch mal interessieren.
Sehe ich genauso.
Naja, für mich bist du sicherheitstechnisch gesehen, schon Mister 150 % und auch einer, der unnötige Panik verbreitet.
Aber in deinem Link geht es doch gar um eine nicht fachgerechte Installation, sondern nur um einen, nicht näher erklärten Kurzschluss, der aber auch viele andere Ursachen haben kann.
Ich danke dir für diesen Beitrag, dem ich komplett zustimme. :top:
Das Trennrelais hat mit der Verbindung der beiden ( Versorgungs- ) Batterien untereinander nix zu tun. Es geht eigentlich darum das die Leitungen zwischen den beiden Batterien geschützt werden. Sei es dass sie sich irgendwo "blank scheuern", in einem "Drehsitz" eingequetscht werden könnten,... Das ist mehr oder weniger von der Einbausituation abhängig und kannst daher eigentlich nur Du entscheiden. Bedenke aber das die ( Plus- ) Leitung an beiden Batterien hängt. EINE Sicherung an EINER Batterie würde in dem Fall also eher nix nutzen. Das zweite, denkbare Prozedere wäre das eine der beiden Batterien einen vorzeitigen Tod stirbt. Z.B. eine Zelle einen Kurzschluss erleidet. In diesem Fall hat diese Batterie nur noch 10V statt der ursprünglichen 12V. Dadurch das die Batterie aber mit der anderen, über eben die Leitungen die Du evtl. absichern willst, verbunden ist, versucht die intakte Batterie die defekte zu laden ( 12V "lädt" 10V ). Da können schnell ein paar Ampere zusammenkommen wodurch die defekte Batterie so warm werden kann, das sie anfängt zu kochen. Auf der anderen Seite wird die intakte Batterie entladen. Und zwar so lange bis sie durch Tiefentladung auch auf dem Sterbebett landet. Das könntest Du durch eine "kleine" Sicherung zwischen diesen Batterien ( eine Sicherung an einem Pluspol einer Batterie ) verhindern: zieht die defekte Batterie einen Strom von, sagen wir mal, mehr als 15A dann brennt die Sicherung durch. Ok, dann hast Du erstmal gar keinen Strom mehr ( defekte Sicherung ), könntest Dir aber mit der noch intakten Batterie erstmal behelfen. Das ist aber auch immer abhängig davon was Du für Verbraucher hast. Wenn der 2000W Wechselrichter z.B. 170A haben will, und sich diese zu gleichen Teilen auf zwei fast identische Batterien aufteilen, dann fließen da zwischen den Batterien 85A. Eine 15A Sicherung "blinkt" da nur kurz auf. :D Wenn Du zwischen die Batterien aber eine 100A Sicherung verbauen würdest, hätte die intakte Batterie bei dem Tod der anderen keine Chance das auch zu überleben weil der Strom einfach zu hoch wäre. Sicherungen ZWISCHEN den Batterien also um die Leitung(en) zu schützen falls diese die Möglichkeit bekommen könnten "blank" gegen Masse zu kommen ODER um zu verhindern das eine Batterie die andere mit in den Tod reißen könnte. Zweiteres allerdings nur bei niedrigen Strömen / kleineren Verbrauchern. IM ZWEIFELSFALL immer eine Sicherung einbauen. Schon alleine dem eigenen Gewissen gegenüber. :D Vor allem auch dann wenn man sich seines Handelns nicht so ganz sicher zu sein scheint. Das ist aber alles nur meine Sichtweise. Dass das auch anders geht, hast Du hier ja schon zu Genüge lesen dürfen. :D Grüße Dirk
Bei einer AGM?
Wenn die beiden Batterien wirklich identisch wären, fließt zwischen den beiden überhaupt kein Strom. Beide liefern dann 85 A an den Wechselrichter und nur bei unterschiedlichen Batterien wären es, je nach Kapazität, halt etwas mehr oder weniger, aber nicht untereinander. Das passiert nur bei unterschiedlicher Spannung.
Dann sollte man wohl eher die Finger davon lassen, als überall, meist unnötige, Sicherungen zu verbauen. Ich habe schon mehr verschmorte Sicherungshalterungen gesehen, als durchgebrannte Sicherungen. Zum Beispiel durch zu kleine Kabelschuhe und/oder unzureichendes Vercrimpen oder schlechtes Verlöten.
Nein nicht zwischen den Batterien, aber eben über die Verkabelung.
Stimmt schon, nur muß die Absicherung der Verkabelung je Batt. trotzdem in diesem Fall wenigstens mit >85A abgesichert werden. Sicherungen sichern Verkabelungen, keine Batterien! Ein "Abkochen" einer Batt. im parallel Verbund kann man mit Sicherungen nicht verhindern, weil dafür viel geringere Ströme ausreichen, als wie man von den Batt. zu Nutzung entnehmen will. Ein Schutz dagegen ist nur über Temperatur möglich. Temp. gesteuertes Relais das zB. die defekte Batt. bei zB. 55°C vom Parallelverbund Trennt. (man könnte zB. auch ein BMS entsprechender Leistung nutzen) Ich weiß wovon ich schreibe. :cry: Ich würde nie bei so großen Strömen "unnötige" Sicherungen (Widerstände) verbauen, dann lieber mehr Aufwand in die zerstörungs- und berührungsfreie Verlegung der Verkabelung investieren. Ps. Das ober Verlinkte Urteil zeigt nur mal wieder, das auch bei Richtern manchmal der Bock zum Gärtner gemacht wurde! Da werden Kausalketten konstruiert, die jeder halbwegs gute Anwalt sofort zerpflücken müsste. Was lernt ein KFZler als erstes bei Bergung eines verunfallten KFZ, richtig Batterie trennen. Alles andere ist grob Fahrlässig. Ein Laie, eventuell auch noch verletzt in med. Behandlung, ist dafür nicht verantwortlich, hat oft weder das Werkzeug noch die Mittel das selbst überhaupt machen zu können. Fällt mir nur wieder der Spruch mit "Gericht und auf hoher See" ein. :roll:
Er verbindet eine 6 Jahre alte Batterie mit einer bzw. zwei neuen. Ich habe extra ein Beispiellink gesetzt wo es um den Brand einer Batterie geht. Denn auch Batterien können brennen und nicht nur abgehende Leitungen. Wenn man auch zwei absolut gleichwertige und gleich alte Batterien zusammenschalten kann sollte hier eine Sicherung zwischen der alten Batterie - meines Erachtens. Bin aber nur Elektromeister und muss mich öfters mal mit der Frage beschäftigen ob es fachgerecht ist, was da zum Schaden geführt hat.
Wo wir wieder bei Märchen, Sagen usw. sind, denn es handelte sich um ein BGH Urteil das kein Anwalt mal eben zerflückt. Von unnötigen Sicherungen hat niemand geschrieben, sondern ob in diesem Sonderfall eine zwischen den Batterien notwendig ist, da eine 6 Jahre alte Batterie mit neuen verschaltet wird. ( Was ich nach wie vor als falsch halte )
30A Regler 120Ah Batterie
Leistung ist W(att). Du meinst wohl Strom, d.h. 16A. Sonst wären es z.B. 16Ah / Tag.
Das ist die gleiche Einheit 200A und 60A und hat nichts mit der Kapazität der Akkus zu tun. Immer gut auf die korrekten Einheiten achten, dann sieht man das. Wenn die Sicherungen in Reihe sind, kann nicht mehr als 60A fliessen (zumindest auf Dauer) und das Trennrelais mit 200A kommt nie in den Grenzbereich. Evt. solltest du mal genauer über die Einheiten und ihre Bedeutung nachlesen. Da gibts hier auch Beiträge dazu.
Nicht direkt Unsinn. Bei sehr hohen Strömen sorgt es für gleichmäßigere Verteilung der Ströme. Das wirkt sich aber mehr bei zu dünnen Kabeln aus. Für die Aufladung spielt es kaum eine Rolle, weil am Ende nur geringe Ströme fliessen, wo es egal ist. D.h. man kann es so machen, aber man kann es auch lassen. Zumindest wird ein großer Umbau eines bestehenden Systems nicht wirklich einen Vorteil bringen. Vor allem nicht, wenn die Kabel über Kreuz dann nennenswert länger sind. RK
BGH Spruch
Und wie wurde da dann Verhandelt und Entschieden??? Eine "schwachsinnige" Rücküberweisung des BGHs, rausgesucht von einem Anwalt um Werbung für seine Kanzlei zu machen. Es gibt kein Aktenzeichen oder sonst was, könnte genau so gut komplette Märchenstunde sein. Übelstes YT Niveau. Was nun
--> Link
Doch ich, denn ich halte etliche Sicherungen für unnötig und sind somit nur unnötige Übergangswiderstände.
Falsch ist daran nix, es ist nur nicht optimal, weil die ältere, schwächere, kleine Batterie, die neuere, bessere stärkere Batterie runterzieht, was aber relativ egal ist, wenn man beim Entladen 50 % unter der theoretischen Maximalleistung bleibt. Wenn man den Text des TE genau liest, dann hat er doch den alten 120 Ah Akku durch zwei neue 120 Ah Akkus ersetzt ... also nichts von alt und neu?!
Wenn du wirklich genau gelesen hättest, dann solltest du auch wissen, dass es um die Verbindung mit der Starterbatterie geht und die soll 6 Jahre alt sein. Alte Starterbatterie neue Aufbaubatterie ist doch der Normalfall. Wenn hier wirklich eine Batterie defekt ist, dann wird sie von den 14,4 V der Lichtmaschine zerkocht, wenn der Motor läuft und die Batterien verbunden sind und nicht von den anderen Batterien. Und nochmal, eine belastete Bleibatterie hat eine Spannung von ca.12,5 V. Eine volle Batterie mit nur noch fünf intakten Zellen hat eine Ladeschlußspannung von ca.12,2V. Wieviel Strom soll denn da bei 0,3V Differenz noch fließen? Aus dem gleichen Grund hällt sich auch die Gefahr einer Tiefentladung der heilen Batterie in Grenzen, denn ab 12,2V fließt kaum noch Strom in die defekte Batterie. Und dann noch was zum Sicherungswahn. Ich stell mir das gerade bei zwei Batterien mit 30cm Abstand vor. 10cm Kabel - Sicherung - 10cm Kabel - Sicherung - 10cm Kabel Aber wers braucht.
gibt nen guten von mir Aber gib lieber auf Egon, schont die Nerven, :D gegen das teilweise hier unglaubliche "Fachwissen", ist kein Kraut gewachsen. ;D
Keine Ahnung was ihr alles so lest. Ich lese das so, dass die Aufbaubatterie ( 6 Jahre alt ) mit zwei weiteren Akkus erweitert werden soll.
Allerdings hat er das nicht gesagt, aber auch nicht das die 6 Jahre alte ersetzt werden soll. Dann bin ich hier raus, zwischen zwei neue gleiche würde ich keine Sicherung setzen. Mir ging es um den Zubau der beiden Akkus zum alten Akku, da hätte ich eine Sicherung reingesetzt. Wenn eine Zelle zerstört wird, ist nicht gewährleistet das die anderen Zellen funktionsfähig bleiben. Durch hohe Temperaturen kann es zum Verformen oder schmelzen kommen oder der Akku gerät in Brand.
Durch was und wie? Das einzig brennbare wäre Knallgas, was aber doch nur beim Überladen entsteht. Und selbst wenn, würde er nur mehr oder weniger heftig platzen, aber nicht brennen. Wenn ich das alles so lese, wird mir heute noch himmelangst. Als ich mir vor zwanzig Jahren einen T3 ausgebaut hatte, kam das an Akkus rein, was ich gerade rumliegen hatte. Für neue fehlte das Geld. Das waren zweimal Naß und sechs kleine Gel. Geladen über Lichtmaschine oder selbstgebautes Ladegerät. Und ich hab das Ganze tatsächlich sieben Jahre überlebt, ohne einmal abgebrannt zu sein.
Wenn Du "Knallgas" googelst liest du leicht entzündliches Gas aus Wasserstoff und Sauerstoff. Das Akkus brennen können, dafür hatte ich einen Link gesetzt. Gefahrenabwehr, Brandgefahr im Wohnmobil sind Themen mit denen sich jeder auseinandersetzen sollte. Löschedecke / Feuerlöscher macht Sinn und eine saubere zweckmäßige Elektro udn Gasinstallation. In diesem Sinne allen alles Liebe und immer eine gute sichere Reise.
Jo, und dann gibt es eine mehr oder weniger heftige Verpuffung, welche eventuell auch die Batterie zum Platzen, aber dadurch brennt keine Batterie, aber eventuell leicht entzündliches Material in der Nähe. Außerdem entsteht Knallgas nur beim Überladen, aber bei dem Vorfall wurde doch gar nicht geladen.
Den Link, wo es in der Werkstatt gebrannt? Da steht aber überhaupt nix von einer brennenden Batterie drin, sondern nur von einem Kurzschluss, wodurch sehr wahrscheinlich die Kabelisolierung brannte und andere brennbare Stoffe in der Nähe mit entzündete, aber bestimmt nicht von einer brennenden Batterie. Die fing erst später Feuer, als es rings um sie herum brannte. Es dauert schon einen Moment, bis der Kunststoff des Batteriegehäuses weich wird und ebenfalls Feuer fängt. Hallo nochmal zusammen. Da ich mit meinem Thema hier irgendwie eine Unruhe oder große Diskussion eingebracht habe möchte ich nur nochmal erwähnen. 1. Ich habe die einzelne 6 Jahre alte Versorgungsbatterie ausgebaut und 2 neue gleiche 120ah Solarbatterien eingebaut. Beide sind AGM Batterien die mit vom Hersteller angegebene Ladeleistung zwischen 14.4 und 14.8 volt geladen werden sollen. Meine Lichtmaschine bringt 180Ah und lädt die beiden NEUEN Versorgungsbatterien mit 14.6 volt. Das finde ich optimal. 2. FÜR Life Batterien mit 180ah oder mehr habe ich keinen Platz wegen der Außenmaßgröße, daher zwei Standardmaßbatterien unter dem Fahrer und der Beifahresitzbank. 3. Ich habe gestern die beiden Batterien eingebaut und trotzdem noch eine Sicherung zwischen den beiden NEUEN Batterien eingebaut und alles funktioniert bestens. Tut mir für alle kritisierten Forumteilnehmer Leid das ich da so ein kompliziertes Thema eröffnet habe. Ich bedanke mich trotzdem für alle hilfreichen Tipps von euch. Allzeit schöne Campingzeit. Macht es gut. Grüße Marc
Es gibt LiFePo4 mit speziellen Maßen, um sie unter dem Sitz einbauen zu können. Die liegen dann quer.
Eine Leistung ist in W(att), 14,4V sind eine Spannung. Genaugenommen hier die Ladeendspannung.
Sie bringt 180A (max). Das h am Ende hat eine Bedeutung und sollte richtig verwendet werden. A != Ah Anders z.B. bei Solar: W und Wp sind physikalisch das gleiche, Wp bezeichnet nur definitiv die maximale Leistung (das p würde eigentlich nach unten verschoben geschrieben werden). RK
Hallo Maeggy, kein Problem, dass Thema ist nicht kompliziert nur führte die nicht Erwähnung des Ausbau eben zu einem Missverständnis. Zwischen zwei neue Batterien muss keine Sicherung ist aber auch nicht falsch. ( kann also so bleiben ) |
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