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Hallo Forum, alle paar Jahre brauche ich neue Auffahrkeile, weil sie bei unebenem Untergrund brechen, und ich habe nur einen 3,5 Tonner. Was habt ihr für welche, welche sind am stabielsten? Gruss Heinz Ich hab einfache Froli, die jetzt schon seit 20 Jahren(?) habe und die immer noch gehen. Manchmal sind Segmente etwas verbogen durch ungleichmäßigen Druck, gehen aber wieder zurück. Zu uneben sollte der Boden nie sein, da sind die Plastikteile einfach begrenzt. RK Wir haben auch Froli aber werden meist nur einmal im Jahr gebraucht im Mammutpark. Die einfachsten vom grossen O haben den ersten Einsatz mit unserem 3,5 to nicht überlebt. Ich habe Tri Leveler Auffahrkeile. Halten schon viele Jahre. Durch die senkrechten Zylinder sind sie einiges stabiler. Noch eine Stimme für Froli…. …. die Fiamma vorher haben nicht lange gehalten. Meine Gelben von Fiamma - äusserst stabil und halt ein wenig schwer - sind seit 25 Jahren im Einsatz ... lange Zeit davon unter einem 8.6t MAN Fahrwerk!
Weil du die vermutlich ohne die verschraubten Unterlagen verwendet hast. Die verhindern das Einsinken, was oft zum Bruch führt und verstärken noch generell den Keil. Screenshot von Camping-Wagner.
Du schreibst 3,5to. Eine andere Betrachtung ist das Gewicht. Vergleich mal die Auffahrkeile aus den üblichen Discountern mit stabiler Markenware. Wenn du die Gewichtsdifferenz verkraften kannst hast du die freie Auswahl. Wir haben z.B. leichte Keile von Berger. Nach 6 Jahren an diversen Stellen gebrochen, na und? Wenn sie auseinanderfallen gibt es halt Neue. Kosten ja auch nicht die Welt. Nur mal so als Anmerkung. Seit Januar im Betrieb: Auffahrkeile von Werkthor kleinstes Packmass, kein ruckeliges auf/abfahren. Ungewöhnlich, aber 1 klasse. Die Bilder in der Anleitung sind aber verwirrend. Das sieht so aus, als ob ich erst auffahre und dann oben(!) einen Keil reinschiebe. Oder der obere erste(?) Keil wird plötzlich viel größer als vorher und liegt andersherum. RK Ich habe die, das perfekteste was ich bisher hatte! Unkaputtbar, selbst mit einem 7,5To. nicht kaputt zu kriegen. Und steht immer auf einer geraden fläche mit voller Reifenauflage Ich kann 2 Keile empfehlen: Die obigen Gelben, die Acki genannt hat. Diese habe ich auch schon seit 25 Jahren und hatte die damals für ein 6t-Womo genutzt. Für den jetzigen Globetrotter hatte ich mir die XL-Keile von Froli gekauft, inkl. anschraubbaren Auffahrmatten. Die Keile sind für 10t geeignet. Hier kann ich aber keine Langzeiterfahrung mitteilen, da ich die Keile dann verkauft habe, als Hubstützen verbaut wurden. Gruß Axel
Nein, bei meinen Fiamma-Keilen waren KEINE Unterlagen zum Verschrauben dabei! Das ist bei mir schon länger als 10 Jahre her.... .... vermutlich haben sie später die Unterlagen dazugetan, weil die Keile kaputtgegangen sind. Ausserdem waren meine Keile gelb und nicht grau!
Sehe ich genauso. In der Marketing-Abteilung scheinen wohl keine Fachleute zu sitzen. Ich habe Keile von FIAMMA seit mehr als zehn Jahren in Gebrauch, keine Beanstandungen. Gruß Bernd
Hattest halt immer harten Boden, wo die Keile nicht einsanken und sich dadurch nicht verbogen haben, was der Grund für das Durchbrechen ist. Hallo Zusammen, danke für die vielen Antworten. Ich hab die Truma und vorher die Fiamma. Ich schau mir mal die Froli xl und die Tri Levelet an. Gruss Heinz Keil ist nicht gleich Keil. Du kannst leichte Keile nehmen die aber nur 8cm bieten. Da wir oft frei stehen und die Stellflächen dementsprechend oft relativ schräg sind waren mir relativ hohe Keile wichtig. Seit 7 Jahren fahre ich bei allen Arten von Untergründen auf meine Milenco Quattro (16cm). Die sind groß und schwer! Für mich kein Problem. Wer die unterbringen kann und öfters auf nicht für Wohnmobile begradigten Flächen steht, hat damit das Optimale. Hubert
Es ist schon mal sehr gut, dass die unten geschlossen sind. So können sie nicht so schnell im Matsch und/oder Sand einsinken. Bilder sagen mehr als 1000 Worte. Mein "Blechbieger" freute such über ne Kiste "Hopfenkaltschalte" - die "Sohlen" wurden individuell angepasst. Dadurch sinken die Keile nicht mehr ein. Klar, sie sind schwerere als die bereits weiter oben gezeigten Original Fiamma Keile, halten dafür aber auch großen Schotter/ bzw. Steinen stand, ohne zu brechen. Die 10er Achsen sind durchgeführt, die Materialstärke für das Blech liegt bei 6 mm wenn ich das richtig in Erinnerung habe. Viele Grüße Peter Nach vielen Jahren mit diversen Wohnmobilen und Versuchen mit diesen Kunststoff Gurken ging ich zum Zimmermann und habe mir diese Keile schneiden lassen. Dann etwas modifiziert und damit ist dieses Thema für mein Mobilistemn-Leben erledigt. Gruß vom Euroopa.
Die sehen aus, als würde ich damit nicht nur die 3,5t knacken sondern gleich die 7,5t :-). Reicht die Oberflächenstruktur auch bei ungünstigen Verhältnissen (Regen) ? RK
gewichtsmäßig kannste gleich hydraulische Stützen nehmen :lol: Hubert
Mit meinem Allrad-Antrieb hätte ich da keine Probleme. :D
Aber nur, wenn man nicht auf den Preis achten muss. Danke für die Bedenken zum Thema. Das war ja nur meine Erkenntnis. Und wer nicht möchte, der soll es lassen. Ende und Gruß. Bei mir fahren immer die Milenco XL mit. Bisher hatte ich damit weder auf Kies noch Sand oder matschigem Boden Probleme. Selbst ohne untergelegtes Blech o.ä. kein grösseres einsinken. Wir haben die Froli Stufenkeile XL mit der passenden Auffahrmatte. Sind sehr zufrieden. Unser Fahrzeug hat 4,4 t zGG. Der Milenco macht aber auch einen guten Eindruck. Ich schau mit die drei mal an. Nochmal danke. Gruss Heinz Ich folge Acki mit seiner Empfehlung, durch die Glasfaserverstärkung sind die Dinger sehr robust. Letztens in Holland hatten wir Neulinge neben uns mit taufrischen blauen Stufenkeilen, die haben sie gleich beim ersten Auffahren vernichtet (Schotterboden). Und nein, war kein 20-Tonner. Was nutzt ein Keil, wenn ich erst noch ne Verstärkung oder Zusatzplatte drunterschrauben soll oder ihn auf Schotter nicht einsetzen darf? Da kauf ich lieber gleich was taugliches. bis denn, Uwe
Die oben erwähnten 16 cm bei dem "Milenco Quatro" Keil sind schon eine Ansage ... Das Bild - angeblich nach Erstbenutzung - unter den Bewertungen auf dieser Händlerseite aber auch :eek: --> Link Von den milenco habe ich das Vorgängermodell...eigentlich unverwüstlich....die nutze ich gelegentlich für den 7,5 t.... natürlich unbeladen ...fürs Wohnmobil sind sie mir aber zu sperrig...die nehmen ziemlich viel Platz weg. Vielleicht liegt es ja auch an den Stufenkeilen dass die immer brechen. Nur eine Vermutung da dort die Last ja immer auf einem definierten Punkt steht. Bei den "normalen" Keilen wird das Gewicht ja auf die ganze Fläche aufgeteilt. Wie gesagt, nur eine Vermutung. Bin kein Physiker o.ä. der das berechnen könnte :wink: Schaut her, liebe gemeinde Sorry für doppelt.
Kannst du den Link auch direkt posten ? Ich möchte das eigentlich nicht abtippen. RK
Hattest halt immer harten Boden, wo die Keile nicht einsanken und sich dadurch nicht verbogen haben, was der Grund für das Durchbrechen ist.[/quote] Woher willst Du denn wissen, auf welchen Böden ich die Keile in den letzten Jahren verwendet habe?Da waren alle Arten von Böden dabei. Gruß Bernd
Wenn der Boden so weich ist, daß Keile einsinken, fahre ich dort normalerweise gar nicht erst drauf (mit oder ohne Keile). Und sie auf unebene Steine zu legen, sodaß sie nur an weniger Punkten Bodenkontakt haben, wäre mir zu instabil bzw. unfair für die Keile. Dafür sind sie nicht gebaut. RK
Wenn du behauptest, dass deine Keile nie eingesunken sind, kann es sich doch nur um harten Boden gehandelt haben, denn auf einer matschigen Wiese und im weichen Sand, wäre auch deine Keile eingesunken. Ja, es gibt schlichtweg keine idealen Auffahrkeile. Die Aufstandsfläche der einzelnen Höhen sind so kurz, dass die Reifen immer an den Kanten stehen. Ich habe die größten, breitesten grauen Auffahrkeile die sind teuer und halten auch nicht sehr lange. Habe wirklich schon viele verschlissen. Auf weichem Untergrund gehts, doch auf grobem Schotter verbiegen sich die Waben und brechen. Am Besten Du lässt Dir von Deinem Zimmermann Stufenkeile mit der Bandsäge nach Deiner Reifengröße sägen. Die sind zwar schwerer, halten aber auch ewig.
Immer auf einer schrägen Ebene halten, das ist wirklich unbequem und man muss die Handbremse bis zum Anschlag festziehen. Nach einer Woche steht das Fahrzeug nicht mehr weit genug oben.... Nicht ideal. Wenn schon Holz, dann mit der Bandsäge in klassischer Stufenform aussägen. hier kann man auch die Aufstandsfläche der Räder vergrößern.
Oder die hier: Das beste was auf dem Keileamrkt zu bekommen ist! Belastbar bis 7,5 To.
wo gibt es die denn bis 7,5 t? Ich hab bisher nur welche mit bis 3,5 t zulässiges Gesamtgewicht gefunden :nixweiss: LG HP
Das sind die hier: --> Link Ich hab die gleichen, mein Nachbar hat sein 8 to. Womo da drauf stehen, im Hof Man steht immer auf einer ebenen Fläche, unkaputtbar, auch als Anfahrhilfe gut zu gebrauchen hat uns schon aus mancher nassen Wiese gebracht. Und hat noch so einige vorteile, natürlich darf man kein übersparsamer Mensch sein. Unsere Fiamma Level Up Premium haben täglichen Einsatz über zwei Jahre in Afrika gut überstanden. Verschiedenste Untergründe, Radlast bei bis zu 1,6 to Letztendlich hab ich Depp aber doch einen gekillt, weil ich statt rückwärts runter zu fahren dann vorwärts über die Kante gefahren bin. Da ist bei einem etwas gebrochen. Die Dinger sind ziemlich sperrig, aber haben viel Höhe und unsere 285er Reifen passen da gut drauf… Hab jetzt wieder neue bestellt. |
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