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Die kommt man definitiv ohne qualmende Bremsen runter, vergleichsweise harmlos. Vielleicht solltest du mal dein Bremssystem checken. Fahr besser nie den Zirler Berg bergab… bis denn, Uwe Wenn man ein RDK verbaut hat, das auch die Temperatur des Reifens anzeigt, lässt sich das Problem ggf. lokalisieren. Hatte mal einen Bremssattel, der eine Fehlfunktion hatte, und beim betroffenen Rad war die Temperatur locker 20-30 Grad höher als bei den anderen. Viele Grüße Thomas
Ja und? Dann haben die Bremsen eben nachts gequalmt. :gruebel: Entscheidend ist doch das sie das Womo abgebremst haben. Zulassungskriterium bei der Homologation von Fahrzeugen innerhalb der EU ist übrigens das die Betriebsbremse das Fahrzeug auch dann noch bis zum Stillstand abbremsen kann wenn der Motor dabei ( durch z.B. einen technischen Defekt ) „Vollgas“ gibt. Das ist auch der Hauptgrund dafür das z.B. ein Porsche „riesige Bremsen“ hat. Nicht wegen dem Gewicht sondern wegen der Motorleistung. Außerdem darf eine Bremse / Felge bei einer gleichmäßigen Fahrt über 30km, ohne nennenswerte Bremsmanöver, nicht so warm werden das man sie nicht mehr anfassen kann! Das hat dann auch nix mit richtigem oder falschem Bremsen zu tun sondern mit irgendeinem Defekt. Wer nicht bremst setzt auch keine Bewegungsenergie in Wärmeenergie um! Grüße Dirk Moin , wenn das Problem noch akut ist dann mit einem guten Schrauber einfach mal eine Bremse zerlegen und dabei alles gut auf Verschleiß (bj2007) kontrollieren. Fast alles kann mit einfachen Mitteln Werkzeugen und Ersatzteilen instandgesetzt werden . Dichtungen und Kolbenrückholer müssen bei dem Alter immer neu .Das kostet wenig und braucht nur Zeit und Ruhe beim Schrauben. Gruß aus Bochum Was sind bei dir Kolbenrückholer ...die man neu machen sollte?
Hab ich auch noch nie gehört, geschweige denn bei einer Bremse gesehen oder gemacht.... :eek:
Kolbenrückholfeder! :D :D Grüße Dirk "Kolbenrückholer" = Rechteckring am Bremskolben Hallo, im Sommer hatte ich so ein komisches Zwitschern beim Bremsen. Es kam von den total abgenutzen Belägen vorn rechts, Stahl auf Stahl, die Prüfung warum ergab, das die Gleitbolzen des Bremssattels im Laufe der Jahre durch Rost festgegammelt waren, die kleine Gummimanschette saß auch nicht richtig. Wenn die beim fröhlichen Teiletausch die Gleitbolzen nicht mit erneuert wurden kann es eine Ursache sein.
Zur Info: ![]()
Den kenn ich schon, der soll ja vorher in Bremsflüssigkeit eingelegt werden....Alles schon bei meinem Cabrio Youngtimer gemacht. Das der Kolbenrückholer heißt ist mir unverständlich. Für mich ist das die Dichtung die dem Druck der Bremsflüssigkeit widersteht, und damit die Bremsflüssigkeit nicht am Kolben entlang nach vorne austritt. Der Kolben wird damit nicht zurückgeholt, sondern nur abgedichtet. Ich denke sogar das der Ring den Kolben daran hindert zuweit zurückzuwandern, und somit zuviel Spiel zwischen Bremsklotz und Scheibe entstehen kann....aber ich lasse mich gerne eines Besseren belehren. Gruß
Jaein! Das ist der Dichtring der den Kolben gegen das Gehäuse abdichtet. Wenn der hart / spröde / rissig wird dann tritt Bremsflüssigkeit aus und evtl. wird der Hydraulikdruck der Bremsflüssigkeit nicht gehalten. Wenn der Kolben durch den Dichtring gepresst wird, oder besser IN den Dichtring gepresst wird denn durch den relativ engen Gummidichtring gleitet der Kolben erstmal NICHT sondern er wird mit dem Dichtring leicht nach außen gegen die Bremsscheibe gedrückt ( nicht wirklich gegen die Scheibe sondern in Richtung…. ) und der Ring macht die Bewegung mit weil die Flächenpressung zwischen Kolben und Dichtring „zu hoch“ ist. Erst wenn der Weg des Kolbens zu groß wird rutscht der Kolben durch den Ring. Solange der Kolben aber eben nicht „durch den Ring gerutscht“ ist sondern er nur mit dem Ring winzige Millimeter in Richtung Scheibe gedrückt wird, wird der Gummi-Dicht-Ring, nachdem der Druck der Bremsflüssigkeit nachgelassen hat, wieder in seine alte Form zurück und wird dabei den Kolben ganz leicht mit zurück nehmen. ( Der Kolben steckt ja quasi in dem Dichtring fest ). Ob man deshalb den Dichtring allerdings als Rückholer bezeichnen will…? :gruebel: Grüße Dirk
Den kenn ich schon, der soll ja vorher in Bremsflüssigkeit eingelegt werden....Alles schon bei meinem Cabrio Youngtimer gemacht. Das der Kolbenrückholer heißt ist mir unverständlich. Gruß[/quote] Was für dich unverständlich ist, das ist eine Tatsache und darüber müssen wir nicht mehr weiter diskutieren :roll: MfG kheinz
Hab ich zu diskutieren begonnen :roll: Wenn es um Tatsachen geht mußt du mir schon beweisen das dieses Teil ,,Kolbenrückholer,, heißt, denn diese Bezeichnung konnte ich nirgends finden, und du???.......schaun ma moi ob du deinem Einwand gerecht wirst. Manche Schlaumeier bringen zum Thema nichts, bis es erledigt ist....dann meinen sie, sie müssen sich mit einem schmarrigen Einwand in Szene setzen, auch wenn sie falsch liegen... :eek: Mann beachte auch bitte die kompatibilität: bremsscheiben und Beläge: sintermetall oder mineralbeläge, da müssen die Reibwerte stimmen. Der Bremskolben kommt nicht wegen dem Dichtring zurück...dazu wären die Kräfte die das bissel Gummi ausüben könnte viel zu klein. Das merkst du wenn du mal versuchst den Bremskolben mit der Hand zurück zu drücken. Der Bremskolben wird zurück gezogen...durch die hydraulische Kraft ...unter-Druck im System ...wenn das Bremspedal zurück geht entsteht ein gewisser unter Druck im System der die Kolben etwas zurück zieht...die Dichtringe Form bei den Scheibenbremsen verhindern das das die Kolben zu weit zurück gezogen werden. Ist immer wieder komisch das genau die, die nicht von den Rückstellkräften der Dichtung überzeugt sind Probleme mit den heiß laufenden Bremsen haben. Ihr könnt Euch ja mal die Mühe machen und den ausgebauten Bremssattel in eine Halterung spannen und mit einer Messuhr Link zum eBay Artikel Messen um wieviel 1/100 mm sich der Kolben zurück zieht wenn auf der Druckseite kein Druck mehr anliegt. MfG kheinz
Ich würde darüber doch noch mal nachdenken --> Link. Will ich mal hoffen das der TE nicht mit 2 to ore more überladen rumfährt, DANN gehen auch die besten Bremsen in die Knie.....nichts ist unmöglich wussten schon vor jahren toyotas alouatta PS.: bravo Manfred, you made my day
Was ist denn daran komisch? ICH find‘s komisch das Leute, die nicht wissen wie z.B. die Bremsen funktionieren, sich trotzdem berufen fühlen an selbigen zu schrauben / Teile zu tauschen. Aber sind sind ja auch nich‘ so wichtig, so Bremsen! Oder? :D Grüße Dirk Moin, das ist wirklich spannend hier mitzulesen. Gut das ich meine ganzen Prüfungen schon vor langer Zeit erfolgreich abgelegt habe. Bei so viel Beharrlichkeit könnte man fast ins grübeln kommen. Bei Gelegenheit werde ich meine alten Techniker Bücher rauskramen und nachlesen. Wen ich auf jeden Fall niemals an meine Bremsen lassen würde, dürfte hier ganz klar rauskommen. :D --> Link
HBZ Aufbau Funktion: Ausgleichs- und Nachlaufbohrung Sie stellen die Verbindung zwischen Nachfüllbehälter und Zylinderinnenraum her. Die kleinere Ausgleichsbohrung dient zum Ausgleich des Belagverschleißes, da erst Druck aufgebaut werden kann, wenn der Kolben bzw. die Primärmanschette die Ausgleichsbohrung umfahren hat. Ebenso gleicht sie temperaturbedingte Volumenschwankungen in den Bremsleitungen aus und sorgt für schnellen Abbau des Bremsdrucks. Die weitaus größere Nachlaufbohrung ermöglicht ein Nachlaufen der Bremsflüssigkeit beim sogenannten Pumpen und sorgt gleichzeitig dafür, dass kein Unterdruck im Zylinder entsteht. Wenn Deiner Meinung nach der Kolben doch nur durch Unterdruck zurückgezogen wird, würde ich mich über eine Erklärung freuen, wo und wie denn genau der Unterdruck entsteht.
Ich denke man kann das Thema schließen. Denn die die glauben das der Kolben durch Unterdruck zurückgezogen wird ist die Erde eine Scheibe.......und es darf nicht sein was ist.............. MfG kheinz Bernd wenn du dir dein Bildchen anschaust...und dir noch dazu vorstellen kannst wenn die dargestellte Kolbenstange nach vorn gedrückt wird. (Im Bild ist sie in Ruhezustand...dh. Bremse nicht bestätigt) Dann kommst du von selber drauf. Bissel technisches Verständnis vorausgesetzt. ähm, wollte mal fragen um was es gerade geht :lanz: hab den Faden verloren. Wo ist Till76? - kennt den jemand? Hat er den Fehler gefunden? Geht die Bremse wieder? oder war das jetzt nur das Hebstloch, in dem jeder seinen Stammtisch vermisst? Bremse ist nich schwierig, sind nur ein paar mechanische Teile, die man richtig zusammenbauen muß. Wie der Bremsbelag wieder weg von der Bremsscheibe kommt, liegt auf der Hand. In meinem Pkw gibt es sogar noch die Funktion, die Bremsbeläge wieder an die Scheibe anzulegen, damit bei Regen der Wasserfilm schon mal weg ist, und die Bremsleistung sofort vorahnden ist. Das "Trockenberemsen" entfällt somit. viele grüße neyoo
Thema war "Bremsen werden sehr heiß" Jetzt kann es natürlich auch sein, daß der fehlende "Unterdruck" im System die Bremskolben nicht zurückzieht und so die Bremse evtl. heiß wird. :lol: Hallo; Ich habe Jahrzehnte Bremsen instandgesetzt; aber mir ist heute noch das Bild unseres Berufsschullehrers vor Augen als er durch schiefziehen des Mundes die Arbeit des Dichtringes erklärt hat. und ich muß sagen: Er hatte und er hat heute noch RECHT!! So long KH
Mal so rein theoretisch: wenn im Bremssystem ein Unterdruck entstehen sollte ( Autos stehen ja auch mal 3 Wochen nur rum ) warum sollte dann nicht Luft in das System gezogen werden? Und DAS könnte tödlich enden! :eek: Grüße Dirk Nun gebe ich auch noch meinen Senf dazu, für die Fachmänner:muß ich jetzt an all meinen Fahrzeugen die quadratischen Dichtungen gegen O Ringe austauschen ? In all den Bremsen von verschiedenen Modellen, habe ich noch nie einen O Ring zur Kolbenabdichtung gefunden. Nicht der fehlende Unterdruck lässt die Bremse heiß werden sondern schleifende Bremssteine...weil der Bremskolben nicht leichtgängig ist. Aber eine sind so schlau hier das es schon zum Lachen ist ...aber es sind immer die selben die eigentlich von KfZ Technik wirklich keinen Dunst haben, aber meinen überall ihre dummen Kommentare abgeben zu müssen.
Weil „unten rum“ alles dicht ist (zumindest sein sollte, wenn nicht würde dort auch Bremsflüssigkeit austreten) und „oben rum“ der volle Flüssigkeitsbehälter ist, aus dem nachgeliefert wird.
Im „normalen Betrieb“ herrscht im Bremssystem ein Druck von 10-20 Bar, bei „Gefahrenbremsungen“, je nach Fahrzeug, auch bis zu 100 Bar. Da würdest Du mit einem O-Ring wohl nicht lange Spaß haben! :D Grüße Dirk Dot4 ist -- wie viele Sorten bremsflüssigkeit-- HYGROSKOPISCH
Jein! Es ist nur aus dem Grunde dicht weil die Kolbendichtung ( die mit dem rechteckigen Querschnitt ) eine spezielle Form ( bzw innen eine Nut ) hat die bei Druck die Dichtung noch stärker an den Bolzen und in das Gehäuse drückt. Bei Unterdruck würde die Dichtung aber in die andere Richtung verformt und damit dann „undicht“. Grüße Dirk
Gegenfrage, Dirk: Warum sollten 100 bar für O-Ringe ein Problem sein? In meiner Pressluftflasche dichten sie 200 bar und mehr …..
OK Du hast Recht, damals gab es das alles natürlich nicht :wink: Der Begriff "Bremssteine" war aber interessant :wink: Bremssteine, auch Radschuhsteine oder Radschuhsäulen genannt, sind historische steinerne Verkehrszeichen, die den Fuhrleuten abschüssige Wegabschnitte anzeigten, an denen sie sogenannte Radschuhe anzulegen hatten, um Unfälle zu vermeiden. Bremssteine gehören wie Wegkreuze oder Bildstöcke zu den Kleindenkmälern. ![]() Nicht das noch Obelix sein hinkelstein oder Stonehenge ins Spiel kommt..... Mit einem fetten grinsen und ich bin dann mal weg, grüsse ich die facharbeiterische gemeinde, hihihi Sorry doppelt, man verzeihe...
Ja, ok: :| es gibt eben O-Ringe aus vielen verschiedenen Materialien die alle unterschiedliche Eigenschaften haben. Ich nehme jetzt einfach mal an dass der O-Ring in Deiner Pressluftflasche nicht in einem Temperaturbereich von -40 bis +400 Grad abdichten muss und auch nicht mit einem relativ aggressiven Medium wie Bremsflüssigkeit zurechtkommen muss? Grüße Dirk Ich hatte bei einem Duc mal einen "Bremsenklemmer" an allen Rädern. Ging dann plötzlich wieder...um ein paar tausend km später wieder zu kommen. Es lag am Hauptbremszylinder, der im Motorraum sitzt.
...und das ist der annähernd einzige noch verbleibende Grund wenn tatsächlich alle vier Bremsen oder auch nur einer der beiden Bremskreise zu heiß werden. Wurde der Hauptbremszylinder schon mal getauscht (bzw. gibt es sicher auch Reparatursätze)? Wenn der Kolben im HBZ verrottet ist oder die Feder nicht mehr genügen Kraft hat (bzw. Feder mit Membranedichtung etc.) und beim lösen des Bremspedales die Rücklaufbohrung nicht komplett wider frei gibt, kann der Druck nicht schnell genug wieder abgebaut werden bzw. die Bremsflüssigkeit nicht zurückfließen, dann ist die Bremse nach jeder Betätigung (gerade bei Gefälle oder im Stadtverkehr wird das dann auffällig) immer ein wenig unter Druck und wird heiß. In Bernds Bild schön zu sehen, Ruhestellung, normaler athmosphärischer (also kein) Druck im System. Bei Betätigung der Kolbenstange (durch betätigen des Bremspedals) bewegt diese sich nach rechts und verschließt mit den "Tellern" die Zulaufbohrung, so daß das Sytem nun geschlossen ist. Bei verstärken der Kraft auf die Kolbenstange wird nun kontinuierlich Druck aufgebaut, die Bremse bremst. Beim loslassen der Bremse wandert die Kolbenstange durch die Kraft der Federn hinter den "Tellern" wieder in die ausgangsstellung zurück, der Druck lässt also nach bis die Zulaufbohrungen wieder frei sind und wieder normaler atmosphärischer Druck herrscht. Da entsteht kein Unterdruck. Die Kolben in den Radbremszylindern werden tatsächlich durch die speziell geformten Dichtringe um ein, zwei Hundertstel zurückgezogen. Wes nicht glaubt, googelt mal nach Repsätzen u. deren sehr wichtigen richtigen Einbaulage, baut man die verkehrt herum ein, funktioniert die Bremse nicht :mrgreen: Und da es im gesamten Bremssystem keinen Unterdruck gibt, welcher die Kolben zurückholen könnte, liegt es, wenn die Bremssättel i.O. sind, am Hauptbremszylinder.... Da Bremsflüssigkeit hygroskopisch ist, zieht es Wasser, und das reicht aus für Korrosion im HBZ und den Radbremszylindern zu sorgen. Das ist auch einer der Gründe warum man mindestens alle 2 Jahre die Flüssigkeit wechseln sollte. Habe sehr geschmunzelt bei der ein oder anderen Aussage hier :ja: , aber ganz im ernst, ich habe schon einige Bremsen zerlegt, aber ich kann mich nicht erinnern, das ich an irgendeiner Anlage einen Unterdruckschlauch gefunden hätte. Das einzige Teil der Bremsanlage im allgemeinen, welches Unterdruck benötigt, ist der Bremskraftverstärker....aber der hat nun mal nix mit dem geschlossenen hydraulischen System der Bremse zu tun. Weitere Möglichkeit wären aufgequollene Bremsschläuche, das muss man von aussen nicht zwangsläufig erkennen... Ansonsten, wenn, wie der TE schreibt, alle Sättel bereits getauscht sind, wird die Luft dünn mit Lösungsvorschläge.... Grüße Fritz ...Kann es nicht mehr editieren, sehe gerade dass HBZ u. Schläuche auch schon gewechselt wurden... Irgendwo ne geknickte Leitung, mal am Anfang/Ende abgeschraubt und durchgeblasen? Bremskraftverteiler (sofern vorhanden) sind i.O.? Bremskraftregler ggfs. Lastabhängig i.O. und korrekt eingestellt? Ansonsten fällt mir aus der Ferne auch nix mehr ein... Grüße fritz
Was denn hat nun auch noch die Pressluftflasche, was mit Bremskolben zu tun, das ist doch ein total anderer techn.Aufbau. Wie Dirk schon schrieb, die Dichtungen haben spezielle Formen, je höher der Bremsdruck, desto mehr sollen sie dichten. Meistens sind aber die Führungsbolzen eingegammelt und schwergängig oder gar fest gerostet, ist ein Sprinter Problem. Gibt aber seit einiger Zeit, spezielles Fett, was man nun verwenden soll, seit dem noch keine Probleme wieder gehabt.
Es ging nur darum, ob O-Ringe mehr als 100 Bar aushalten ….. und das tun sie.
Ich würde mal kontrollieren ob das Bremspedal den vollen Weg zurücklegt: Zurück. Also den Leer Anschlagpunkt. Wenn sich dort vielleicht ein Teil der unteren Lärmabdeckung eingezwickt hat. Wird die Rücklaufbohrung auch nicht freigegeben.Oder zu langsam. Wurde mal kontrolliert ob die Verschraubung des Hauptbremszylinder auch fest ist. Mal nur eine Idee, die noch nicht da wahr. Franz |
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