|
50 Grad aussen auf dem Schrumpfschlauch???? Sorry, mir persönlich wäre das definitiv zu warm. Ich komme bei meinen 2x 150 AH Batterien mit einem 2000 Watt Heizlüfter gerade mal auf 32° auf der Pluspol-Busbar. Hätte es auch lieber kühler. Mein Wechselrichter kann nur 1000W, und die Temperatur steigt nach einer Stunde Vollast nicht weiter an. Das Problem ist die verbaute Midi-Sicherung. Warum verkauft man so ein Ding mit einem Stromwert von 100A, wenn an den mickrigen M5 Bolzen die Temperatur so hochrennt? Abhilfe: Übergang auf eine Mega-Sicherung, dann ist das Problem weg. Alle Anschlüsse, Busbar etc mit M6 Bolzen sind unauffällig. Werde die Sicherung bei Gelegenheit auf Mega umbauen. Praktisch ist das erstmal auch mit der Midi Sicherung kein Problem, da ich keinen Verbraucher mit mehr als 400W an Bord habe. Die 1100 W sind aktuell nur ein Testszenario.
Praktisch ist immer ein Testszenario mit der Maximalen Last über einen längeren Zeitraum. Da offenbart sich so manches: a' passt schoa. Nix passt. Also Austauschen den Schaß. Dann bist du auch auf der sicheren Seite, wenn der WR auf 1500 Watt vergrössert wird. Wie so viele hier. Dein Accu kommt schon schön langsam in Richtung Praxistauglichkeit. Dauert doch länger als du geplant hast. Franz Ja, Franz, da hast Du recht. Mega-Sicherung ist bestellt. Aber es kam noch schlimmer: Um den Hardware-Schalter zu aktivieren, musste ich nochmal in die BMS-Konfig. War schon klar, dass damit die Kalibrierung verlorengeht, aber kann man ja wiederholen. Bei der Gelegenheit auch die Abschaltspannung auf 11,2V geändert. Tatsächlich funktionierte der Schalter dann auch und ich habe die Entladung mit den 1100W bei einem Strom von ca. 90 A fortgesetzt. Das ganze in fertig gebautem Zustand, Sitz schon wieder drauf. Ab 12V den Entladestrom reduziert (Leistung noch rund 200W). Auf Screenshots diesmal verzichtet. Schien aber alles wie gehabt. Pünktlich bei 11,2V die Abschaltung. Und jetzt die Katastrophe: Wechselrichter aus, den Wagen ans Stromnetz angeschlossen. Kein Ladestrom! Aber die 14,4V des Boosters liegen an den Busbars an. Der Ladeport ist eingeschaltet, lt. App. Aber in Wirklichkeit nicht! Sonst wäre ja die Spannung des Boosters eingebrochen. Schlussfolgerung, ist das BMS hinüber? Aber warum? Alle Temperaturen im völlig unkritischen Bereich, ausser an der Sicherung, aber davon weiss das BMS ja nichts. Keine Ahnung. Was du da Aktiviert hast. Ich hab das nie gemacht. Weil es in meinen Augen nicht notwendig ist. Die Funktionen die ich benutze, die weiß ich und die funktionieren auch. Und reichen aus für den Einsatz im Womobetrieb. Mehr will ich gar nicht wissen. Den sonst läuft jeder Tröt ins uferlose. Als ich angefangen habe mit dem JBD. Hatte ich 3 BMS bestellt. Den ich rechnete damit, das ich mindestens eines in den Siliziumhimmel schicke. Du hast die ausgetretenen Pfade verlassen. Die aber funktionieren. Hast du den Softwareschalter schon probiert ob der funktioniert. Franz Ja, das funktioniert alles. Auch der Hardware-Schalter bewirkt, dass der Entladeport auf Aus bzw. wieder An geht. Ich denke der Hardware Schalter und dessen Aktivierung hat mit dem Problem nichts zu tun. Auch wenn nan den Hardware-Schslter wieder deaktiviert ändert das leider nichts. Die FETs, tun einfach nicht mehr, was die ansonsten funktionierende BMS-Software vorgibt. Auf der JBD- Homepage stehen zu dem Gerät ein paar Bewertungen. Normalerweise kann man die als Werbung komplett ignorieren. Aber gleich in der ersten schreibt einer, dass er zwei gekauft hat, von denen eins nur einen Tag lang funktionierte. Kommt mir bekannt vor! Es wird allerdings nicht beschrieben, was da kaputt war. Habe mir also so ein Ding direkt beim Hersteller bestellt. Zumal sie grade eine Rabattaktion haben und kostenfrei versenden. Im Prinzip kann ich das BMS tauschen, ohne den Sitz auszubauen. Wenn man die Plastikverkleidung der Unterkonstruktion abnimmt, sitzt das BMS auf der verschieblichen Seitenwand der Akkukiste.
Wenn du bei ausgeschaltetem Entladeport deine Entladung mit 90A fortgesetzt hast kannst du das Ding in die Tonne schmeißen. Setze das Ganze einfach mal auf Werkseinstellungen zurück, je nachdem was du verstellt hast kann es sein, du hast einen Teil der Mofsets ausgeschaltet. Es gibt auch die möglichkeit wenn du mit einem mechanischen Schalter den Ladeport trennst, das er softwareseitig abgeschaltet bleibt und du den per Software nicht mehr aktivieren kannst welches BMS verwendest du genau?
Die BMS bis 150 A habn das über die Rückstromdioden der Fet gemacht. Mit hoher Verlustwärme. Gab dann Rauchsignale. Gabs anfangs einige, die das beobachtet haben. Das 200er hat ja die Mosfet aufgeteilt auf 2 Reihen. Könnte sein, wenn du das wieder auf die Urpsprungseinstellung zurückstellst, und den Schalter absteckst. Das es wieder Funktioniert. Balancerkabel abstecken und den Minus von Zelle 1 auch abschliessen. Versuch ist es immer wert. Und das die Mosfet alle Defekt sind. glaub ich nicht. Eher die Treiberstufe. Franz. Er kann sich auch an den Eigentümer des BMS wenden falls das nicht funktionieren sollte.
Ja,ja man sollte diese BMS einfach leasen. Keine Funktion und austauschen. :mrgreen: :mrgreen: ABer eines noch zum Nachdenken für dich Albrecht. So viele haben hier nachgebaut. Und warum haben die keine Probleme mit den BMS.Oder mit Erwärmung oder Verkühlung. Meine Vermutung. Weil ich gerade am Strand von GR am Strymomischer Golf liege und mir die Sonne auf den Bauch scheinen lasse. Darum sabaortieren mich die BMS. Die vergönnen mir das nicht. Franz
Das kommt dabei rüber, wenn man meine Zeilen nicht ganz verstanden hat. :bussi:
Ich denke mal, wenn er das BMS gekauft hat, ist er auch der Eigentümer des BMS. In soweit ergibt deine Aussage keinen Sinn. Wenn du statt Eigentümer aber Hersteller meinst, dann schon. Dann sollte man das aber auch so schreiben.
Lass es mich mal so formulieren er ist der physische Eigentümer das ist richtig, ABER er ist nicht der Eigentümer der Berechtigungsverwaltung in voller Höhe. Weil er garnicht alles Berechtigungen besitzt die das BMS hergibt. Diese Eigentumsrechte liegen beim Hersteller, Händler, oder berechtigten. Alles was man per Bluetooth oder RJ45 Anschluß einstellen kann ist bei weitem nicht alles. Aber ich halte mich da raus gibt nur wieder unnötige Disskusionen. Neuere Erkenntnisse: Nein, ich habe den Entladeport nicht bei den 90A zu- oder abgeschaltet. Letzte Messung, nur möglich, wenn zumindest der Sitz raus ist: in der Plusleitung, Akku-Schalter-Sicherung-Busbar liegt der Fehler. Und zwar am Hauptschalter. Das ist genau so ein Murks wie die Sicherung. Zwar für 100A spezifiziert und verkauft, aber nicht wirklich dafür geeignet. Inzwischen die ganze Sache wieder auseinandergenommen. Sitz raus, Akkukiste raus, Akkukiste zerlegt. In diesem Zustand noch nicht das BMS getestet, ist wahrscheinlich i.O. Wird beim Neuaufbau vor dem Einbau ins Fahrzeug natürlich geprüft. Da alles auseinander ist, gibt es die Chance auf 35mm^2 zu wechseln. Dann kommt die Mega-Sicherung rein und ein robusterer Hauptschalter. Das sollte die Temperaturprobleme aus der Welt schaffen. Jetzt erstmal sehen, dass schnellstens das passende Material bestellt wird.
Hier hab ich zuwenig mitgedacht. Du hast die Spannung des Boosters gemessen. Oder einer anderen Ladequelle. Aber an deinem Spielzeugschalter hab ich nicht mehr gedacht. In meinem Kopf war der schon ausgebaut. :cry: :cry:
Bei Natoknochen denke ich immer so an mindestens 200-250 A Dauerlast. Ich denke oft, ich warne zu viel und das meiste umsonst. :evil: Franz Solange die Entladung lief, war das Ok. Auch der Spannungsabfall im Gesamtstrang war noch erträglich. Der Schalter zeigt jetzt einen reproduzierbaren Wackelkontakt, mit dem Widerstandsmessgerät klar erkennbar. Vor der längeren 90A-Entladung war er scheinbar Ok. Das Spielzeug fliegt raus, das ist mal sicher! Material wird wohl erst Anfang nächster Woche eintreffen. Bis dahin geschieht erstmal nichts mehr. Ich habe bei mir diesen Trennschalter in der Minus-Leitung. --> Link Funktioniert bei mir einwandfrei ohne wackeln, knistern, sonstiges...... So was ähnliches habe ich auch zunächst geplant, konnte aus Platzgründen zunächst nicht verwirklicht werden. Mit etwas längeren Strippen und der Montage dieses Schalters nachdem die Akkukiste „eingefädelt“ wurde, könnte es gehen. Für den Moment habe ich den kleinen Schalter provisorisch wieder funktionstüchtig gemacht, um das BMS zu testen und den ersten Vollzyklus mit den nunmehr endgültigen BMS-Parametern zu absolvieren. Eins kann man schon sagen: das BMS ist noch Ok. Es war wirklich dieser lumpige Batterieschalter. Bei mir sitzt der Schalter in der Sitzverkleidung zum Mittelgang und ist somit jederzeit gut zugänglich. Das Abdeckgehäuse innen wurde nicht montiert, lediglich der Aufbauschalter. Albrecht, lass den Trennschalter ganz weg, dann fällt auch das kurze Kabelstück weg, das dir derzeit die Übergangswiderstände mit Erwärmung bereitet! Du kannst den Akku ja per App abschalten ! Wozu Gürtel und Hosenträger? Helmut Ich hatte den Trennschalter im Bereich unter der vorderen Klappkonsole des Beifahrersitzes vorgesehen. Platz ist da im Prinzip reichlich und der Schalter wäre sowohl schnell zugänglich, wie auch geschützt. Die Sache mit dem Platz stimmt leider nur, wenn die Akkukiste schon in ihrer endgültigen Position ist. Man muss sie auf einem etwas verschlungenen Pfad dorthin einfädeln. Wenn der Schalter schon dran ist, geht das definitv nicht mehr. Aber natürlich kann msn ihn auch erst nachträglich montieren, insofern möglich. Wäre auch bei Konsuls Lösung erforderlich, Danke für dien Vorschlag! Den Schalter ganz weglassen? Hat auch Franz schon mal angedeutet. Aber im Falle eines Falles hat man vielleicht nicht grade ein Bluetooth Gerät so schnell zur Hand. Gut, dann bliebe noch mein aktivierter Hardware-Switch. Aber ebenso wie die Bluetooth Lösung beruht der darauf, dass die FETs ausgeschaltet werden, also alle intakt sind. Ist auch nur einer schonmal durchlegiert, was man im Normalbetrieb kaum bemerken dürfte, hat man auch damit verloren. Kabelgewürge habe ich keines veranstaltet obwohl bei mir 2 x 150 AH gerade so unter den Sitz passen. Evtl. solltest Du auf flexibleres Kabel wechseln. Bei mir habe ich dieses Kabel in 50mm² verlegt: --> Link
du hast aber deinen Aufbau aber auch vorbildlich durchgeführt. :daumen2: Das war meine Hoffnung: habe genau diese Kabel in 35mm^2 schon gestern bestellt. War mir nicht sicher, aufgrund der Beschreibung, ob die wirklich weicher sind, als die vorhandenen. Das scheint nach Deiner Info ja der Fall zu sein. Der Schalter kommt dann bei mir unter die Konsolenklappe, halt nachträglich montiert.
Danke fürs Lob.
Ich hoffe Du hast genau die aus meinem Link genommen. Es gibt vom gleichen Hersteller auch wesentlich festere Kabel. Damit gibt es dann "Gewürge" :wink: Hatte ich fälschlicherweise zuerst bestellt und mich dann auch rumgeärgert. Danke für den Hinweis! Ich habe wohl doch die steifere Variante beauftragt. Gleich noch je einen Meter über Deinen Amazon-Link nachgeordert. Wenn die Kabel weicher sind, wird es ohne besagtes Gewürge abgehen.
Wo findet man die details zur geliebten Kiste? Bin gerade im Akkubau und nehme gerne noch ästhetische Inspiration entgegen ;-) --> Link Hier ein Foto von der Kiste. Die Envision 315 sind zu hoch, um sie unter den Sitz zu stellen. Also auf die Längsseite gekippt, mit den Polen nach vorne zeigend. Nicht flach legen! Zunächst wird eine u-Förmige Holzkonstruktion aus 18mm Multiplex-Platte gebaut. Etwas (4mm) höher als die auf die Längs-Schmalseite gelegten Akkus. Und der lichte U-Abstand ca. 20mm länger als die Akkus einschl. ihrer Polgewinde hoch sind. Die Länge der U-Schenkel in etwa die Stapellänge der Zellen. Man braucht noch eine Grundplatte, deren Abmessungen am Besten durch Probe-Einfädeln in die Sitzunterkonstruktion empirisch ermitteln. Ggf. an den Rändern kleine Einschnitte vorsehen, um fahrzeugseitige Verkabelungen ohne Einklemmen führen zu können. Ich habe die u-Basis etwas nach vorne, über den Schenkelabstsnd hinaus verlängert, muss aber nicht sein. Bei mir war es nötig, die Schaumunterlage und den Kunststoffboden des Fahrzeugs im Bereich der Sitzunterkonstruktion einzuschneidrn und zu entfernen. Die Grundplatte ist bei mir Multiplex 6,5mm. Das U wird nun auf die eingefädelte Grundplatte gelegt, und zwar so, dass auf allen Seiten die Grundplatte über das U-hinaus ragt. Dieser Rand ist wichtig, um mit Klemmelementen drauf zu greifen und die Grundplatte gegen drn Fahrzeugboden zu klemmen. Ach ja, die herausgenommene Schaumisolierung kann man durch StyrodurPlatten zum Teil ersetzen. Due drücken sich von sich aus aufs geeignete Mass. Einfach unter die Grundplatte legen. Jetzt die Seitenwand vorbereiten, um das noch offene U schließen zu können. Hier kommt die „Ikea“-Verbindung zum Einsatz. In beiden U-Schenkeln je 2 Querbohrungen (12mm) setzen, in welche die Querbolzen mit dem M8-Mutterngewinde eingelegt werden. Die Höhen-Position ist kritisch, also die Lage genau vermessen! Jetzt die Seitenwand provisorisch am noch offenen U-Ende fixieren. Auf dieser Seitenwand in identischerHöhenlage wie die Querbohrungen mit einem geeigneten Bohrer, bei mir 9mm. Durch die Wand und in das U bohren. Diese Bohrung sollte nach Möglichkeit genau in der Mitte der Querbohrungen rauskommen. Diese Bohrung mindestens 2cm über due Querbohrung hinaus verlängern. Jetzt schon mal testweise die Akkus lose reinstellen. Und eine Axialstop-Leiste vorbereiten, ca. 8x15mm Querschnitt dürfte passen. Diese Leiste auf der Grundplatte verkleben, und zwar so, dass sie die Akkus am nach vorne rutschen hindern. Dasselbe später auf dem Deckel, Innenseite. Damit sind die Akkis in der Kiste fixiert. Wenn es so eng wie bei mir zugeht, muss unbedingt immer wieder in verschiedenen Integrationsstufen Einfädefversuche notwendig, nicht dass man am Ende an irgendwelchen Hindernissen scheitert. Leider trifft das Update-Material nur zögerlich ein. Die Mega-Sicherung ist da. Mit Glück kommt morgen der bessere Schalter. Und die flexiblen Kabel wohl erst am Mittwoch. Der örtliche Bosch-Dienst hatte leider nur die widerspenstigen Strippen auf Lager. Ärgerlich, wäre das Material da, könnte alles perfekt fertig sein, spätestens morgen Nachmittag.
Nochmals der Hinweis:
Helmut Weglassen ist natürlich verführerisch. Aber per Bluetooth oder dem ekektronischen Hardware- Schalter werden nur die Entlade-Fets gesperrt. Wenn auch nur einer der parallelen Fets durchlegiert sein sollte, hat man keine weitere Möglichkeit des Lastabwurfs mehr. Die im Augenblick noch recht ungeschickte Verdrahtung lässt sich besser machen. Der Schalter kommt in den Strang des Viertelkreisbogen zwischen der Sicherung und der Busbar (Plus). Damit werden die Kabelstücke länger, und flexibler. Der Schalter kann dann allerdings nicht vormontiert an der Kiste sein, sondern man muss ihn nach dem Einfädeln in die Untersitzkonstruktion anbringen. Was aber geht.
Bei mir gibt es keine selbstgebaute Kiste. Ich habe zwei 150AH Batterien unter dem Beifahrersitz verbaut. Bei Fertigakkus kann es ohne Kiste gehen. Bei Selbstbau aus Einzelzellen eher nicht. Die Schneckenpost hemmt meinen Tatendrang. Am Montag wurden die fehlenden Kabel dort eingeliefert. Erstmal haben sie die dann über Nacht liegen lassen. Dann in der Nacht zum Mittwoch in die Nähe von Bremen geschickt, wo sie vermutlich wieder liegenbleiben, bis sie dann am Do. nach Aurich zur Zustellung kommen. Wenn man Glück hat! Und wenn, wie schon öfter passiert, der Dienstschluss vor der Auslieferung zuschlägt, ist dem Postler selbstverständlich der Feierabend wichtiger…. Habe inzwischen die Mega-Sicherung und drei Schaltervarianten vorliegen. Eine mit denselben Abmessungen wie gehabt, aber solider und für 200A spezifiziert. Dann einen Natoknochen für bis zu 300A und einen grösseren würfelförmigen und gekapselten. Um die passend zu positionieren braucht man die Kabel, je nachdem wie „weich“ die sind. Kabel sind da. Sie sind tatsächlich flexibler als die störrischen Strippen vorher. Der Übergang von 25 auf jetzt 35mm^2 frisst diesen Vorteil zumindest teilweise wieder auf. Trotzdem: alle Kabel sind verlegt, die Sicherung ist jetzt eine Mega und der Schalter das gekapselte Aggregat mit den M10(!) Anschlüssen. Die Kiste sitzt jetzt wieder in der Untersitzkonstruktion, der Wechselrichter auch. Morgen kommen die fahrzeugseitigen Plus-Kabel dran und ein hoffentlich letzter Test mit dem 1000W Föhn zwecks Temperaturkontrolle. Danach Laden über den Landstromanschluss. Dann noch den Sitz wieder einbauen und das Chaos aus Werkzeugen, Schrauben, Muttern, Sprühdosen, Messgeräten, Netzteilen, Noalox-Tuben und el. Verbrauchern etc. in einen zivilisierten Zustand zurückversetzen. Wenn ich dran denke, auch ein Foto…. Temperaturen bei 90A jetzt Ok. Der WR sitzt auf der Rückseite der Kiste. Da kommt dann die Plastikkonsole der Untersitzverkleidung drüber. Diese hat 3 Wippschalter: BMS-Ein/Aus, Blutooth-Ein/Aus und WR Ein/Aus. Der WR passt superstramm zwischen die Vertikalrohre der Untersizkonstruktion, so dass kaum Gefahr besteht, hier einen stärkeren einbauen zu wolle/können! Auf der Vorderseite gibt es eine mit einem Handgriff ohne Werkzeug zu öffnende Konsolenklappe. Dort sind fahrzeugseitige Sicherungen zugänglich, aber auch die Mega-Sicherung des Akkus und der kräftige Hauptschalter. Nach der halbstündigen 1100 Watt Phase habe ich den Pluspol verbunden und das Fahrzeug an den Landstrom angeschlossen. Etwas merkwürdig: Statt der 25A, die der Booster auf dem Typenschild verspricht, fliessen tatsächlich nur 17,5A. Liegt das möglicherweise an der 14,4V Spannungsbegrenzung des Boosters in Verbindung mit den arg dünnen und langen Fahrzeugkabeln? Oder an der Überforderung des Ladegeäts, weil zugleich auch die Starterbatterie vermutlich Nachladebedarf anmeldet?
Messe einfach an dem Anschlüssen des Booster die Spannung der Kabel die zum Accu gehen. Und vergleiche das mit den Werten der Accuspannung. Es könnte sein, das du einen zu hohen Spannungsabfall irgendwo hast, vom Accu zum Booster. Vermutlich ist es das. Dann erneuere die Kabel vom Booster zum Accu. Franz Da kommt ein Hozdeckel drauf. Mit einer Styroporplatte zum Spielausgleich zwischen Akkus und Deckel. Die Platte ist schon im Bild sichtbar, der Deckel ist inzwischen auch drauf. Insgesamt wegen der dunklen Farbe eine „Blackbox“….
Standgas? Nein, Motor aus, aber Landstrom eingestöpselt. Den Motor soll man erst starten, wenn der Airbag des Beifahrersitzes wieder angeschlossen ist. Sonst hagelt es Fehlermeldungen des Fahrzeug-Steuergeräts. ...was hat der Booster mit Landstrom zu tun? Komme zum Zug...Bahnhof weg... Die Batterieladung läuft auch bei Landstrom über den Booster. Zumindest in meinem Vehikel ist das so. Das kann man daran sehen, dass die Booster-Leerlaufspannung je nach Einstellung Li/Blei-Säure/Agm variiert, auch wenn nur der Landstrom angeschlossen ist und der Motor nicht läuft. Und tatsächlich lädt der Landstrom den Akku auf den Sollwert von 14,4V auf.
Heist im Umkehrschluss. Das Ladegerät hat zuwenig Leistung. Jetzt verstehe ich den Käse auch den du geschrieben hast.
Du willst aus zuwenig Leistung, viel Strom machen. Der erste Ansatz ist ja schon da. Die Idee ist sicher ausbaufähig. Wenns funktioniert gib uns bitte Bescheid. Dann schlage ich dich für den Nobelpreis vor.
Wo kommt den der Sollwert her. Sag mal, in welchen komischen Forum bist du unterwegs. Der dir solchen Ratschläge erteilt, die ausserhalb jeder elektrischer Kenngrösse sich bewegen. Franz |
Anzeige
|