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Hier an der Nordsee ist das Wetter gar nicht so schlecht… Jetzt hängt ein Fön, eine 150W Glühbirne und die IR-Lampe mit 250W dran. Entladestrom ca. 46A. Leistung 620W ist konstant, ebenso der Strom. Klemmenspannung aktuell 13,15V, BMS. An den Busbars 12,84V, per Multimeter gemessen Und an den WR-Anschlüssen ebenfalls 12,84V, Multimeter. Gegen Ende der Entladung werde ich einen Teil der Last wegnehmen, um den WR nicht in eine Unterspannungsabschaltung zu treiben.
Du mißt Äpfel und Birnen im Vergleich. Wie stark differenzieren BMS und Multimeter an den Accupolen. Wenn du mißt, so wie eben. Dann bitte die Polspannung und die Busbarspannung mit Multimeter messen. Sonst kommt man auf den falschen Pfad. Falls du dann immer noch die selbe hohe Differenz hast. Hast du einen Baufehler drinn. Franz Die Multimeterspannung an den Akkupolen stimmt mit der BMS-Spannung überein. Die Busbarspannung und die WR-Anschlußspannung unterscheiden sich um 0,1V. Zwischen Plus Akku und plus Busbar liegen 0,16V an. Zwischen Minus Busbar und Minus Akku nur 0,035V. Das deutet auf ein Problem auf der Strecke Akku-Plus-Schalter-Sicherung-Busbar Plus hin. Die Kontakte an der Sicherung sind das Größte problem. Dort fallen allein 0,1V ab. Die Crimpverbindung von der Sicherung scheint ein wenig wärmer zu sein. kann aber auch an der Sonnenbestrahlung liegen. Und ist kaum merklich.
Die Lösung hast du ja ohnehin schon selbst erkannt :bindafür: . Helmut
Was wurde für eine Sicherung verbaut. Midi vermutlich. Und der Schalter, was hat der für einen Spannungsabfall. Den vermute ich als Mist. Kannst vermutlich entsorgen, wenn er so einen Hohen Spannungsabfall hat. Oder die Erwärmung kommt von der Sicherung selber. Und ja eine Sicherung hat einen Spannungsabfall. Je Kleiner desto grösser der Abfall. Normalerweise nimmt man Megasicherungen für WR. Oder als Hauptsicherung. 150 oder 200 A Ich hab mir mal dein Foto genauer angeschaut. Sind die Kabel auf der Rückseite angeschlossen. Also wo die Accuverbinder sind. Franz Die Sicherung ist eine Midi. Inzwischen sind deren Kontakte deutlich warm geworden. Der Schalter ist dagegen unauffällig. Das sicherungsseitige Ende der Verbindung zwischen Schalter und Sicherung ist am wärmsten, an der Grenze zu „heiß“. Hier geht die Wärme eindeutig von der Crimpung aus. Zusätzliich ein wenig von den Übergängen zu den Bolzen der Sicherung. Habe die passenden Kabelschuhe mit 5mm Loch dort verarbeitet. Die Sicherung selbst ist nicht warm, und der Spannungsabfall von Pol zu Pol ist gering (0,03V) Am anderen Ende der Sicherung ist es weit weniger warm, und da geht die Wärme eindeutig von der Kontaktfläche zur Sicherung, nicht von der Crimpung aus. Alle anderen Verbindungen sind unauffällig. Die Anschlüsse der Sicherung sind, wie die Sicherung selbst, auf der Aussenseite. Ein Kabel, das so warm wird führt durch ein Loch in der Kiste ins Innere, wo es an einem Pol des Hauptschalters verbunden wird. Noch eine Beobachtung: Die Zellspannungsdifferenzen ändern sich im Takt der BMS-Messungen zwischen 8 und ca. 16 mV, sind also nicht wirklich konstant. Aktueller Pegelstand 13,08 V BMS. Nimmt ungefähr um 0,1V je halber Stunde ab.
Also weißt du jetzt wo der Butler den Most holt. Einiges an Arbeit sehe ich kommen auf dich zu.
Und keine Trennwand zwischen den Polanschlussen. GFK Platte als Trennung einbauen. oder den Schalter weg. Auch aussen am BMS das selbe.
Normal. Gibt viele Ursachen dafür. Kann auch sein wenn die Zellen länger liegen. Das sie nicht ruhig stehen, sondern pendeln. Gibt sich dann nach 3-4 Zyklen. Bevor hier gefragt wird. Nur mit ohmscher Last entladen. Also nicht die Flöhe husten hören. Mach den Test fertig und dann laden. Und dann has tdu die Ehrenvolle Aufgabe. den Mist den du beisammen hast, zu korrigieren. Dann bringst du den WR an die Leistungsgrenze für ca 30 min. Und kontrollierst auf Erwärmung. Wird nix mehr warm. Passt das mal. Alles klar. Franz Korrektur: in den letzten drei Stunden ist die Spannung um 0,15V gesunken. Die Entladekurve verläuft momentan recht flach. Pegelstand 12,94V. Die entnommene Leistung liegt konstant bei 620Watt. Eigentlich ist die Rechnung einfach. Der Akku hat eine Kapazität von rund 3700Wh (12V x 315Ah) dann sollte er in etwas mehr als 6 Stunden leer sein. Ist es Ok, die Entladung ggf. zu unterbrechen? Klar, die Wiederaufladung soll an einem Stück erfolgen. Da ich morgen Vormittag einen längeren Termin habe, würde ich die Rest-Entladung ab morgen Nachmittag fortsetzen und die gewünschten Screenshots im 0,1V Takt auslösen. Ladung dann Morgen über Nacht.
Jetzt weißt du warum manche Tröt von mir eien Untertitel haben. -------------------------------------Alles für die Katz.
Kannst du machen. Ja, eigentlich müsste er mit der Entladung heute noch beizeiten fertig werde, so hatte ich mir das eingeteilt. Inzwischen verläuft die Kurve wieder steiler, so dass es mit dem Entladen vielleicht doch heute noch klappt. In der letzten Stunde hat er schon 0,1V verloren, jetzt bei 12,83 V.
Das Delta ist ausgesprochen gering, super! Schaut vielversprechend aus :top: Hast du nicht morgen vormittag einen Termin? Rechne dir aus, wann du wieder dabei sein solltest, um gegen Ladeende die gewünschten Screenshots zu machen. Mit höherem Ladestrom musst du dir den Wecker stellen oder nur mit so geringem Strom laden, dass der Akku erst nach deinem Termin voll wird. ;D Schönes Nächtle ;D Helmut Wenn ich es bei 15 A belasse, sollte ich rechtzeitig zurück sein. Kann ja morgen früh noch entscheiden, den Strom anzupassen! Zwischen den Polanschlüssen des Schalters ist eine Trennwand, das ist integraler Bestandteil des Schalters. Weil der schwarz ist, kann man es schlecht sehen. Die einzige schlechte Crimpung ist am Sicherungsanschluss. Diese Stelle ist von aussen zugänglich und wird nochmal mit Lötzinn geflutet. Für den Kontakt zu den Bolzen werde ich durchgängig Stopmuttern mit Flansch ohne Sperrverzahnung einsetzen. Das verdoppelt nahezu die Kontaktfläche gegenüber den mitgelieferten Mutter-Federring Zusammenstellungen (Busbars, Sicherung). Und man erhält eine verlässliche Sicherung gegen Losdrehen. Die Dinger sind bestellt und werden morgen eintreffen. Am BMS kann eigentlich nichts passieren. Die Verkabelung dort ist so geführt, dass die Polschuhe nirgends über der Aluplatte des BMS verlaufen. Wäre das anders müsste natürlich eine Isolierplatte zwischen Platte und Polschuh angebracht werden. Allenfalls könnte man zwischen dem Mutterngewinde der BMS-Pole und der Platine eine GFK Trennung einkleben. Aber mit entsprechend kurzen Schrauben nicht unbedingt erforderlich. Irgendwie war dieser Entladevorgang doch eindrucksvoll. Über 600 Watt über viele Stunden aus der kleinen Kiste! Vor zehn Jahren habe schon mal mit LifePos gearbeitet. Als Starterbatterie für einen 80 PS Rotax Flugmotor. Es waren Zellen von „Hobbyking“, einem chinesischen Händler für Modellbau und Zubehör. BMS gab es keins, die Ladespannung wurde durch einen speziellen Laderegler auf exakt 14 V gehalten. Balancing durch sog. Bleeding Module, die bei Einzelzellenüberschreitung den Strom auf sich nahmen und in Wärme umwandelten Da ich dem Braten nicht traute, kam ein zusätzliches Instrument ins Armaturenbrett, das alle 4 Zellenspannungen gleichzeitig anzeigte. Und ein Not-Schalter, um bei katastrophalen Spannungswerten das ganze Ding vom Bordnetz zu trennen. Das System hat weniger als 1kg gewogen und ersetzte eine bleischwere Starterbatterie. Und obwohl dieser LiFePo nur die halbe Kapazität des vorherigen Bleiklotzes aufwies, konnte man den Motor immer zuverlässig damit starten, anders als mit der Bleibatterie, die nach zwei Wochen Standzeit schon durch Selbstentladung kaum noch brauchbar war. Die LiFeP Batterie hat mehrere Jahre durchgehalten, wobei sie im Lauf der Zeit schon dicke Backen entwickelte, was ihrer Funktion indes keinen Abbruch tat. Als ich den Flieger verkaufte, hat der Käufer wieder eine Bleibatterie eingebaut. Des Menschen Wille ist halt sein Himmelreich. Hallo Albrecht. Differenzen sind in Ordnung. Oben das selbe Spiel mit den Shoots. Dann weißt du was Sache ist. Hab aber ein gutes Gefühl. Was aber nix wert ist.
Die Kleine Leistung offenbart dir deine Baufehler. Baut immer so als hättest ihr einen 2 KW WR dranhängen.Bei der Kapazität fast ein Muß. Franz Bin wieder vor Ort. Ladestrom jetzt auf 20,5A hochgedreht, Mehr geht nicht durch. Spannung am BMS 13,4V. Ab 13,8 werde ich Screenshots in 0,1V Schritten aufnehmen. Im Moment liegen die Zelldifferenzen bei 0,8V, schön konstant, was in diesem Ladebereich natürlich auch so sein sollte. Mal sehen, wo wir im oberen Ladeende rauskommen. Korrektur, natürlich nicht 0,8V, sondern 0,008V. Sorry.
;D ;D ;D Helmut Wir haben 14,39V erreicht Ladestrom am NT angezeigt: 0,4A. Bei ca. 0,8A war die Anzeigeschwelle des BMS erreicht. Es zeigt ab da den Wert 0 an und die Balancierung setzt ein, obwohl weiterhin ein geringer Ladestrom anliegt. Habe Screenshots gemachr, stelle die später rein. Soll ich das Ladegerät weiterhin dranlassen? Aktuell ist es so, dass die 10mV Differenz im Prinzip schon erreicht sind. Aber durch die noch immer anliegende Ladung wird die Grenze immer wieder überschritten und der Balancer bügelt das umgehend aus. Strom jetzt auf 0,3A runter. Wann wird eigentlich die tatsächliche Kapazität angezeigt/eingetragen? Hier die restlichen Bilder. Nachdem der Strom unter die Wahrnehmungsschwelle des BMS gesunken ist, hat es die Zelldifferenzen ziemlich zügig ausgeglichen. Bei weiter absinkendem Strom wurden die Balancereingriffe immer kürzer. Im Moment liegen immer noch 0,1A an, aber die Zelldifferenzen sind schon seit längerem unter der Schwelle von 10mV. Nach meiner laienhaften Beurteilung denke ich, dass der Akku wohl akzeptabel ist. Unklar: sollte nach diesem ersten Entlade-Ladevollzyklus nicht die Kapazität vom BMS berechnet und abgespeichert werden. Ich sehe da immer noch die freihändig eingetragene Schätzkapazität von 300Ah.
Ja, kann nicht schaden! Helmut
Zustimmung, der Akku schaut gut aus.
Das ist möglicherweise von der jeweiligen BMS-Platine oder der Softwareversion abhängig, jedenfalls ist bei mir auch noch nie der eingetragene Wert überschrieben worden, trotz mehrerer "Kalibrierungsveruche", die auch nicht funktioniert haben. Ich kann aber gut damit leben. (JBD 150A kurz, Platine1.0 aus 2021, Firmware Version 20 mit der XiaoxiangApp für IOS von E77code.com 1.3.2) Welches BMS hast du genau, welche Platinenversion und welche Version der App? Aber vielleicht hilft "zaubern", einige im Forum können das :lach: . Vergiss es, du hast wie ich genügend Kapazität und freu dich über deinen funktionierenden DIY. Berichte jedenfalls in größeren Zeitabständen, ob sich die seitliche Hochkantlage der Zellen irgendwelche bemerkbar macht, das würde nicht nur mich interessieren. Allzeit ausreichend Strom! Helmut Dankeschön! Die Hochkantzellage sollte nicht stören. Es ist wohl so, dass der Elekrolyt ein etwas geringeres Volumen einnimmt, als es dem Zellvolumen entspricht. Wenn man sich das mal als Flüssigkeit vorstellt, benetzt es in Hochkantlage und in der Hochkantseitenlage immer die gleich große Elektrodenfläche. Nur wenn man sie flach legt, kann es sein, dass nur noch eine der Elektroden voll benetzt ist, während die obere erheblich weniger Benetzungsfläche bekommt. Soweit zumindest die Theorie. Aber ich werde dem Forum treu bleiben und bei Gelegenheit über die praktischen Erfahrungen berichten. Es ist die IOS-App in der Version 1.3.4. Das BMS? Unklar, auf jeden Fall Herstelldatum 15.4.2024, Firmwareversion 81. Anders als es dem Thread-Titel entspricht, habe ich nicht die Eve-Zellen zu 280Ah verbaut, sondern Envision mit einer Kapazität von nominal 315Ah. Hatte das wegen der doch recht langen Lieferzeit seit der Bestellung nicht mehr so recht in Erinnerung. Aber so groß wird der Unterschied ja nicht sein. Noch eine Frage zur Booster/Ebl-Einstellung. Meine Gerätschaften kennen keine LiFePo Stellungen. Klar, dann ersatzweise Gel wählen, auf keinen Fall AGM. Wie lange hält der Booster die 14,4V, bevor er auf Erhaltungsladung von 13,8V zurückschaltet? Oder schaltet er gar nicht zurück? Saugt der Booster, wenn er zurückschaltet, womöglich Strom, bis der Akku wieder auf 13,8V runter ist? Die Balancierung findet ja nur im ladestromfreien Bereich zwischen 14,4 und 13,6 V statt. Jetzt geht es an die Sanierung der einen schlechten Crimpung und warten auf die Flansch-Stoppmuttern, die leider doch erst heute geliefert werden. Diese Muttern werden dann standardmaessig die einfachen Muttern / Federring Kombinationen ersetzen, zumindest dort, wo man noch hinkommt, ohne alles wieder auseinander nehmen zu müssen. Bist du sicher das die Balancierung so weit runter geht??? Wenn unser Akku voll ist mit bis 14,57 V dann dauert die Balancierung vieleicht zwei Minuten da ist er kaum abgefallen.
Startspannung ist meist 3400 mV 3,4 * 4 = 13,6 V ;D Helmut
Bei mir wurde der Wert überschrieben. Ich habe jetzt einen 331Ah Akku :) Nach dem Balancing einmal komplett entladen, einmal wieder komplett aufladen, 2-3 Tage bisschen ent- und aufladen und dann stand plötzlich 331Ah da.
Welchen Booster, welchen EBL hat du? Helmut Ok wenn das Laden bei 13, 6 V aufhört fängt schon das Balancing an? Dachte erst bei über 14,2 V. Ach Ruedi, du bist heute wieder sehr unterhaltend :lol: Wenn für das Balancen eine Start(Zell-)spannung von 3400 mV eingestellt ist und bei 13,6 V "das Laden aufhört", dann wird garantiert nicht balanciert und nicht geladen. Helmut (heute heiter, nicht nur zum Glück nach dem Hochwasser auch wieder das Wetter) EBL weiss ich nicht, komme im Moment auch nicht dran. Der Booster ist ein Schaudt mit 25 A. Balancing beginnt bei 3400mV, aber nur, wenn der Ladestrom unterhalb der Wahrnehmungsschwelle des BMS liegt, so zwischen 0,6 bis 0,8A. Ich werde bei Gelegenheit die Sache mit der nicht veränderten Kapazitätseinstellung noch mal mit der Android Variante der App versuchen. Mit wenig Hoffnung, nachdem ich Helmuts Thread von 2022 Zu diesem Thema gelesen habe. Aber wenn es nicht funktioniert ist das auch kein Drama. Werde dann halt wie Helmut damit leben und mich über ja trotzdem vorhandenen reichliche Kapa freuen! Jetzt kommen noch ein paar mechanische Restarbeiten dran, due erwähnten Flanschmuttern, sofern sie heute endlich kommen. Und der obere Deckel mit der Stop-Kante gegen Verrutschen der Akkus in Richtung der Pole. Bei dem ersten Vollzyklus hat sich das BMS bei ca. 11,1V abgeschaltet. Um den Akku im Realbetrieb nicht so tief zu entladen, sollte man die minimale Batteriespannung dann nicht lieber auf z.B. 11,5V oder sogar noch etwas mehr einstellen? Ich habe ja einen Abzweig der Zellanschlüsse nach aussen geführt. Dort testweise ein separates Messmodul angeschlossen, das die Zellspannungen separat anzeigen kann. Da wird 17mV Differenzspannung angezeigt, während das BMS selbst bei 5mV steht. Welche der beiden Messungen richtig ist, ist unklar. Letztenendes wird man sich auf das BMS verlassen (müssen). Jetzt fehlen nur noch die vermaledeiten Flanschmuttern, die sich „in Zustellung“ befinden. Dann kann die Akkukiste in ihre Position in der Sitzunterkonstruktion eingefädelt werden. So ländlich wie wir wohnen, kommt der Zusteller meist erst am späten Nachmittag…. Da alle Kontaktverschraubungen auch bei eingebauter Akkukiste noch zugänglich bleiben, zumindest bevor der Sitz wieder drübergebaut wird, habe ich die Kiste jetzt schon mal eingebaut. „Einfädeln“ klingt harmlos, beschreibt den Vorgang aber treffend man muss die Neigung der Kiste gleichzeitig mit einer schwach S-förmigen Bewegung verändern, um in die Einbauposition zu kommen. Mit 20kg ein totaler Kraftakt, der mit Hilfe von Dachlattenhebeln und ein paar gänzlich unchristlichen Flüchen schließlich gelungen ist. Das Dingbei Bedarf wieder rauszukriegen wird noch einmal schwieriger sein, aber unmöglich ist es nicht. Immerhin sitzt das Teil jetzt passgenau drin. Mehr, sprich grössere Akkus. wären schlichtweg nicht möglich gewesen. Bevor der Sitz draufkommt wird noch ein Belastungstest angesetzt, um zu bestätigen, dass die Kontakte temperaturmässig jetzt OK sind. Wenn du wieder Einstellungen veränderst, war die Kalibrierung umsonst ! Normalerweise -Finger weg wenn’s läuft - Helmut Die Kalibrierung hat ja, wie bei Dir, nicht geklappt. Habe aber noch nichts verstellt. Die blöden Muttern sind immer noch nicht da. Dafür ist der Deckel der Kiste inzwischen fertig und drauf.
Aus der aktuellen Bedienungsanleitung des Schaudt 121525 Boosters: --> Link Der Booster WA 121525 dient zum optimalen Aufladen von Wohnraumbatterien der Typen Bleisäure, Bleigel, AGM sowie Lithium (jeweils einstellbar) während der Fahrt in Fahrzeugen (z. B. in Reisemobilen) mit 12 V Systemen. Also Lithium einstellen :wink: Den EBL kannst du auf ein Blei/Säure oder Blei/Gel-Programm mit Ladeschlusspannung 14,2-14,4 V / Erhaltungsspannung 13,4 - 13,8 V einstellen. Helmut Danke, Helmut, an den EBL bin ich inzwischen vorgedrungen. Habe die fahrzeugseitigen Plus-Strippen erstmal noch offen gelassen. Den Wagen an den Netzstrom angehängt und in der EBL—Stellung „AGM“ gemessen, was da ankommt: 14,68V. Dann den EBl, noch nicht den Booster, auf Gel umgestellt. Dann waren es nur noch 14,39V. Also das wäre Ok. An den Booster komme ich momentan nicht ran, da der ausgebaute Sitz die entsprechende Klappe verstellt. Bin ein wenig kreuzlahm und packe das schwere Ding erst morgen an! Bin mir nicht sicher, ob mein Booster, (ca. 5 Jahre alt) schon eine Li-Schalterposition hat, wenn nicht, dann auf „Gel“ stellen. Muss morgen die chaotische Baustelle gründlich entrümpeln. Dann ist alles weitgehend fertig. In die Konsole hinter dem Beifahrersitz sind jetzt drei Wippschalter integriert: Einmal der WR-Einschalter, Dann der Schalter zum deaktivieren des Bluetooth-Moduls Und ein Schalter zur Deaktivierung des BMS. Zusätzlich, zugänglich von der vorderen Sitzkonsole ist der Batterietrenschalter zugänglich. Man hat also insgesamt drei Möglichkeiten des Netzabwurfa, sollten wider Erwarten mal Rauchzeichen aus dem System dringen. Hauptschalter, BMS-Aus per Bluetooth und mit dem BMS remote-Hardware-Switch. Habe ganz schön Respekt vor dieser Energiemenge…. So jettz bin ich wider in der Eu und soit wieder ein Netz. Accu Passt. Kannst du zufrieden sein. Absolut keine Auffälligkeiten.
Was ist der Sinn dahinter.???
Das BMS ist kalibriert auf 0,001. Und dein 08/15 Modul auch. Was hängt ihr noch alles an, Warum und wieso. Alles nur Fehlerquellen der Zukunft.
Ich weiß nicht wo du das gelesen hast. Das die Kapazität eingetragen wird im BMS. Gabs noch nie. Zwischen gespeichert im HIntergrund und eingetragen sind das 2 verschiedene paar Schuhe. Franz Na ja, das BMS hat einen Hardware-Switch-Anschluss. Den kann man in der BMS Konfig aktivieren. Wenn das Ding das schon anbietet, ist so ein Schalterchen ja keine große Sache. Der zusätzlich rausgeführte 5-Pol Stecker, hat vor allem den Vorteil, dass man elektrisch Zugang zu den Batterieabzweigen hat, auch wenn der Akku unzugänglich in seiner Kiste unter dem Sitz verbaut ist. Den rauszukriegen, und dann noch aus der Kiste zu befreien ist gut und gern ein Tag Arbeit. Ich dachte tatsächlich, dass das BMS bei diesem Vollzyklus die Kapazität misst und einträgt. Wenn dem nicht so ist, auch gut! Dass der Akku so fein hoch und runter läuft, ist natürlich klasse! Man muss aber sagen, dass ein Selbstbau ohne Eure fachkundige Hilfe zumindest mir nicht gelungen wäre. All die Erfahrungen erst selbst machen zu müssen, wäre ein Projekt mit ungewissem Ausgang. Für die Geduld und die Hilfsbereitschaft ein ganz riesengrosses Dankeschön! Heute habe ich noch den Booster aus den Tiefen des Fahrersitzes ausgegraben und auf Li umgestellt. Der kannte die Li-Stellung zwar schon, aber die Schalterstellungen haben sich im Vergleich zu der Dokumentation, die Helmut reingestellt hat, verändert. Dann noch mal nachgemessen, was am Ende der Leitung (noch nicht an der Busbar angeschlossen) ankommt: Erfreuliche 14,4V! Habe morgen einen längeren Arzttermin, Bandscheibe, wurde durch die Schrauberei natürlich nicht besser. Abschliessender Test dann so ab morgen nachmittag.
Fast alle Selbstbauaccus machen das. Und wird es auch in Zukunft die nächsten 15 Jahre machen.
Danke ist angekommen.
Also eines verstehe ich nicht. Jettz verordne ich schon die leichten Lithiumzellen, statt der 3 x schwereren Bleizellen.Und trotzdem habt ihr noch Probleme mit der Bandscheibe. Was macht ihr mit den alten Bleibatterien. Gewichtheber Träining. Oder Batterien Weitwurf. Irgenwas läuft falsch. :lol: Franz Jetzt läuft der Belastungstest. Ein Fön zieht 1100 W mit einem Strom von 85A, BMS-seitig. Habe ein Temperaturmessgerät. Die Schwachstelle ist immer noch der Sicherunganschluss, aber bei Weitem weniger heiß als vor der Sanierung. Nach einer halben Sunde dort 50°C, ist jetzt stationär und steigt nicht weiter. Akku jetzt auf 13V, 85% Entnahme, noch unter Last. Lasse den jetzt noch eine weitere halbe Stunde dran. Nache einer Stunde: Batteriespannung 12,98V. Entnommene Energie 85Ah, Kontakttemperatur 50°, allerdings gemessen auf der Schrumpschlauchoberfläche. Alles Ok soweit. Der BMS-Sensor zeigt 31,6° an. Zelldifferenz ohne Last 0,003V, mit Last so ca. 0,02V. |
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