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Lifepo4 Selbstbau mit Eve Zellen und JBD BMS 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8


Albrecht0803 am 13 Sep 2024 21:08:07

Versuch macht klug:

Mein Heißluftfön lässt sich digital auf bis zu 680° einstellen. Wieviel davon vorne nach der Düsenverengung noch ankommt, ist natürlich unklar.

Ich habe das Ding auf 600° gebracht und nach einiger Vorwärmzeit fließt das Zinn tatsächlich per Kapillarwirkung ins Litzenbündel. Eine Schwierigkeit ist allerdings, dass man leicht das Lötzinn „wegbläst“ bevor es in Kontakt zur Lötstelle kommt. Mit etwas Übung kriegt man es aber hin. Und zwar so:

Vorausgesetzt, est ist schon gecrimpt, wenn auch vielleicht schlecht. Dann stellt man das Kabel und seinen Schuh so, dass die Öse senkrecht nach oben zeigt. Die Schuhe haben im Übergang von der flachen Öse zum runden bzw. gecrimpt sechseckigen Form eine kleine Öffnung.

Diese so drehen, dass man sie sehen kann, denn da hinein kommt später das Lötzinn. Jetzt den sechseckigen Bereich und etwas darüber geduldig mit den 600° anblasen. Irgendwann ist alles so heiß, dass das Lötzinn in diese Öffnung hineingeschoben werden kann und wie Wasser da reinfließt. Erstaunlich welche Längen an Lötdraht dort verschwinden!

Fertig ist die Sache, wenn am anderen Ende der Öse, also da wo die Isolierung beginnt, ein wenig Lötzinn austritt.

Klar wären fertig gecrimpte Kabel vorzuziehen. Nur sind meine Verbindungen sehr komplex gebogen, um sie überhaupt bei den beengten Platzverhältnissen unterzubringen. Da kommt es auf wenige mm, auch in der Länge an. Ich habe sie empirisch und schrittweise in die erforderlichen Radien und Längen angepasst und dann gecrimpt. Die Lötung kompensiert auf jeden Fall etwaige Mängel der Crimpung und erspart mir das Warten auf Zulieferteile. Das Ding muss langsam fertigwerden!

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Albrecht0803 am 14 Sep 2024 13:55:36

34939


Hier die fertig verdrahtete Akkukiste.

Zwei Fragen dazu. Was machen eigentlich die beiden Switch-Leitungen? Wenn man den Hauptschalter einschaltet, liegt Spannung auf den Busbars. Egal ob die Switch-Strippen verbunden sind oder nicht. Bei „Aus“ sind die Busbars soannungsfrei.

Und due nächste Frage: Beim Anstöpsrln des BT-Moduls leuchtet darauf für ca. eine Sekunde eine blaue LED und erlischt dann wieder. Und zwar egal, ob der Hauptschalter „Ein“ oder „Aus“ ist. Ist das richtig so?

Albrecht0803 am 14 Sep 2024 15:51:31

Ok, das mit dem BT-Modul ist wohl richtig. Habe erst in den Einstellungen im iPad nach einer BT-Quelle gesucht, vergebens. Aber in der App konnte dann trotzdem eine Verbindung aufgebaut werden. Und dann leuchtet die Led auch durchgehend. Alle Einträge im Konfigurationsbereich sind im Moment noch leer. Werde nach einem der vielen Beiträge suchen, in denen die sinnvollen Einträge beschrieben sind. Oder hat jemand einen Link, wo man das findet?

Jedenfalls kann man eine Kommunikation zum Akku aufbauen. Da ist die erste Hürde schon mal genommen!

Hatte ursprünglich vor, die Anfangskonfiguration im Elektroniklabor vorzunehmen. Angesichts des Gewichts trage ich lieber das Labornetzteil zum Womo, als den Akku die Treppe hoch ins Dachgeschoss…

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Albrecht0803 am 14 Sep 2024 18:49:32

Die BMS-Konfigurationen sind eingestellt. Damit hat sich auch die Frage nach dem Hardware-Schalter erledigt. Den werde ich später per Konfig aktivieren.

Als nächstes (morgen) kommt die initiale Ladung mit dem Labornetzteil dran. Nominal kann das lt. Typenschild 30 A. Ist es Ok, die Spannung zunächst auf 14,6V einzustellen? Und welche Strombegrenzung unterhalb 30A ist sinnvoll?

Im Moment liegen die Zellen bei 2,965V minus 2mV, plus 1mV. Hat für die Top-Level-Balance keine Aussagekraft, das ist bekannt.

basste315 am 14 Sep 2024 20:02:10

Albrecht0803 hat geschrieben:Als nächstes (morgen) kommt die initiale Ladung mit dem Labornetzteil dran. Nominal kann das lt. Typenschild 30 A. Ist es Ok, die Spannung zunächst auf 14,6V einzustellen? Und welche Strombegrenzung unterhalb 30A ist sinnvoll?

Im Moment liegen die Zellen bei 2,965V minus 2mV, plus 1mV. Hat für die Top-Level-Balance keine Aussagekraft, das ist bekannt.

Mit 2965 mV (x 4 = 11.9 V Akkuspannung) sind die Zellen ziemlich leeeeeeer :cry:
(Unblaublich :roll: üblicherweise werden sie mit etwa 3300 mV ausgeliefert).

Ich rate dir, anfangs nur mit geringem Strom zu laden :!: :!: :!:

Helmut

Albrecht0803 am 14 Sep 2024 20:25:14

Oh, da hatte ich den Notizzettel falsch abgelesen. Du hast natürlich recht: 3,295V mit den genannten Millivolt-Abweichungen wäre richtig gewesen. Sorry für die Schlampigkeit!

basste315 am 14 Sep 2024 20:34:06

Albrecht0803 hat geschrieben:Oh, da hatte ich den Notizzettel falsch abgelesen. Du hast natürlich recht: 3,295V mit den genannten Millivolt-Abweichungen wäre richtig gewesen. Sorry für die Schlampigkeit!

Dann ist es kein Problem, wenn du mit 30 A draufgehst.

Ich würde den LL vorerst auf 14,4 V und maximalen Strom einstellen. Verlass dich nicht nur auf die Spannungsanzeigen der App, sondern messe mit dem Multimeter direkt an den Akkupolen.
Gegen Ladeende geht er Strom zurück. Ab 14 V Akkuspannung geht es relativ schnell, dann solltest du dabei sein.
Ideal wäre es, wenn du dann durch entsprechende Regelung verhinderst, dass keine Zelle nach oben wegrauscht und OVP auslöst.
Üblicherweise wird für OVP eine Zellspanung von 3650 mV eingestellt. Welche Werte hast du eìngestellt?
Kannst du einen Screenshot deiner Sicherheitseinstellungen posten? Wenn gewünscht, schau ich dir gerne drüber.

Helmut

Stocki333 am 14 Sep 2024 20:48:25

Hallo Albrecht.
Eine Stunde mit 15 A. Dann kannst du höher gehen. Hast ja hohe Kapazität von 280 Ah.
10 % sind auch 28 A. Also nicht im gefährlichen Bereich.
Ladeschlusspannung ist 14,2 . Auf dieser Spannung mal ausbalancieren. ist das erledigt. Erhöhst du einfach die Spannung auf max. 14,50 Bei einer Einstellung von Differenz 10 mV. Und langsam höher und immer die Zellspannung beachten.
Die Höchste Spannung der Zelle sollte nicht über 3,55 - 3,6 Volt sein.
So gehts am einfachsten und schnellsten. Geh nicht sofort auf die 14,6. Da bekommst du nur Stress.
Der nächste Schritt ist entladen auf 2,750 Zellebene. So ab 11,4 alle 0,1 Volt eienn Shoot. Der letzte vor Abschaltung ist der gültige.
Wenn abgeschaltet sofort wieder Laden auf 14,2 Volt.Erste Std. Mit 15 A dann was du hast.
Ab 13,8 alle 0,1 Volt einen Shoot.
Laden darf nicht unterbrochen werden. Durchladen bis 14,2.
Spannung wenn voll. 3,52 volt sonst syncroniesiert sich dein BC nicht im laufenden Betrieb.
Franz

Albrecht0803 am 14 Sep 2024 21:58:05

Danke für die Tipps.

Werde morgen den Vorgang starten. Aktuell ist die maximale Zellspannung auf 3,65V eingestellt. Kann mich grade nicht mit dem Akku verbinden, aber auch nicht dran erinnern, die maximale Spannungsdifferenz des Balancers eingestellt zu haben. Werde das vor dem Laden nochmal kontrollieren.

Wenn man mal davon ausgeht, dass die Akkus mit einer Kapazität von knapp 50% im Auslieferzustsnd vorliegen, kann man rund 150Ah nachladen. Bei 30 A also rund 5 Stunden. Etwas mehr, wenn in der ersten Stunde nur 15 A zugelassen werden. Ist erstmal beruhigend, dass da keine Nachtschicht draus wird. Werde mit 14,2V ins Rennen gehen.

Albrecht0803 am 15 Sep 2024 10:11:53

3494034941

Hier die Einstellungen. Das Labornetzteil ist auf 14,2 Volt eingestellt. Aktueller Ladestrom 15,1 A, Spannung 13,8V.

Stocki333 am 15 Sep 2024 10:42:00

Maximale Battereispannung 14600 / 14200
Minimale Batteriespannung 11000/ 11500 Du kannst auch tiefer gehen. auf 10800. Wenn der Zellsatz gut ist.
Minimaler Ladestrom und Entladestrom. Da bist du ziemlich niedrig. Warum.
Entladestrom sollte schon bei 150 A sein und der Ladestrom bei 100 A.
Min Temperatur beim Entladen. -15 / 10 . Damit kannst du die Heizung betreiben. Ohne Probleme durch die hohe Kapazität.
Zellenspannung voll Geladen. 3525. Ist Syncronspannung des BC. Text lesen.
Zellspannung Entladen 2750
Kannst während des Laden ruhig umstellen. Der ist bald voll.
Franz

Albrecht0803 am 15 Sep 2024 11:19:06

Tja, zu früh gefreut!
Auch wenn man den Strombegrenzer des Netzteils zum Anschlag dreht: es kommen nur 17,5A heraus. Die 30A sind wohl als Kurzschlußstrom bei Null Volt gemeint.

Egal, dann dauert es halt länger.

Stocki333 am 15 Sep 2024 11:42:21

Albrecht0803 hat geschrieben:Tja, zu früh gefreut!
Auch wenn man den Strombegrenzer des Netzteils zum Anschlag dreht: es kommen nur 17,5A heraus. Die 30A sind wohl als Kurzschlußstrom bei Null Volt gemeint.

Wenn es mit 30 A angegeben ist, sollte es auch das liefern.
1. Es könnte aber auch daran liegen, das die Spannungsdifferenz bereits zu gering ist. Und damit den Strom nicht mehr treiben kann.
2.Oder der Spannungsabfall an der Leitung des NT zu hoch ist. Dann geht auch nix mehr an Strom.
Miss mal an der Klemme des NT die Spannung und an den Polen.
3. Wenn der Accu entladn ist und du 10 % Ladung hast . Dann dreh mal auf.
Wenn nicht, dann Punkt 2 messen.
Franz

Lakritz am 15 Sep 2024 12:03:00

Albrecht0803 hat geschrieben:Tja, zu früh gefreut!
Auch wenn man den Strombegrenzer des Netzteils zum Anschlag dreht: es kommen nur 17,5A heraus. Die 30A sind wohl als Kurzschlußstrom bei Null Volt gemeint.


Kann auch an zu dünnen Kabeln liegen.
War bei mir so.
Habe dann die Kabel gedoppelt und siehe da: NT lieferte voll.

Albrecht0803 am 15 Sep 2024 12:19:39

Habe die Werte korrigiert. Nur die Entladespannung bei 11000mV belassen. Folgender Grund: erstens wissen wir ja noch nicht, ob der Zellsatz gut ist. Und zum anderen plane ich die spätere Entladung mittels eines Wechselrichters mit angeschlossener 220V-Last zu tätigen. Der hat eine Abschaltspannung von 10V+- 0,3V. Wenn dann noch Spannungsabfälle in den Leitungen dazukommen, bricht möglicherweise der Verbraucher vorzeitig weg.

Tatsächlich gibt es einen deutlichen Spannungsabfall in der Netzteilzuleitung. Insgesamt (beide Leitungen) ca. 0,5 V. Wenn später, gegen 14,2V der Strom zurückgeht, wird auch dieser Spannungsabfall verschwinden. Insofern zwar nicht schön, aber kein Beinbruch.

Albrecht0803 am 15 Sep 2024 12:39:55

Noch etwas: Der Wagen hat einen Ladebooster, 25 A. Ausserdem mit 10mm^2 sehr schwache Anschlussleitungen. Deshalb hatte ich die ursprünglichen Stromstärken so gering gewählt, auch weil der Akku selbst nur mit 100A abgesichert ist.

Stocki333 am 15 Sep 2024 12:54:08

Albrecht0803 hat geschrieben:Tatsächlich gibt es einen deutlichen Spannungsabfall in der Netzteilzuleitung. Insgesamt (beide Leitungen) ca. 0,5 V. Wenn später, gegen 14,2V der Strom zurückgeht, wird auch dieser Spannungsabfall verschwinden. Insofern zwar nicht schön, aber kein Beinbruch.

Naja. Aber wenn du keine vernünftigen Kabel legst. Vom NT zum Accu. Ist das Geld für ein kräftiges NT umsonst ausgeben.
Ds würde ich noch machen bervor du entladest und Ladest.
Wenn du das gemacht hast. Kurz entladen und dann laden und das NT auf 14,3 Volt einstellen. Wert vom BMS.
So stellst du sicher, das es bei der Spannung aufhört zu laden.
Franz

Stocki333 am 15 Sep 2024 12:57:40

Albrecht0803 hat geschrieben:Noch etwas: Der Wagen hat einen Ladebooster, 25 A. Ausserdem mit 10mm^2 sehr schwache Anschlussleitungen. Deshalb hatte ich die ursprünglichen Stromstärken so gering gewählt, auch weil der Akku selbst nur mit 100A abgesichert ist.

Falscher weg. Du mußt dich nach dem Accu richten. und nicht nach den Ladequellen.
50 A ist ein Scherzkeks.
Irgendwann kommst du drauf, das du zu lange brauchst um die Accus voll zu bekommen. Und Dann.

basste315 am 15 Sep 2024 13:04:18

Albrecht0803 hat geschrieben:... Deshalb hatte ich die ursprünglichen Stromstärken so gering gewählt, auch weil der Akku selbst nur mit 100A abgesichert ist.

Insbesondere die Einstellung für den Entladestrom könntest du höher als 100 A stellen! Das BMS und der AKKU schaffen mehr.
Möglicherweise könnte ansonsten der kurzfristig höhere Einschaltstrom deines Wechselrichters zu einer Abschaltung durch das BMS führen, aber du wirst ja bald feststellen können, ob es trotzdem funktioniert. Die Streifensicherung wird kurzfristig mehr als die Nennleistung vertragen.

Leider bist du dem Vorschlag --> Link nicht gefolgt:
basste315 hat geschrieben:Aber denke an die Zukunft und mache es gleich ordentlich:

Du baust eine Busbar ein. Die Verkabelung vom AKKU zur Busbar und zum WR würde ich zukunftssicher mit größerem Querschnitt machen, du könntest ja z.B. ein 25mm2 Kabel doppelt verlegen.

Mein ... WR mit ... 1500W ist mit 70 cm langen 35mm2 Kabeln und 200A Sicherung direkt am Akku angeschlossen.

Helmut

Albrecht0803 am 15 Sep 2024 13:25:02

Helmut, da hast Du natürlich recht. Die lokale Verdrahtung der Kiste hätte größere Querschnitte verdient. Um den Zellsatz erstmal ans Laufen zu kriegen, habe ich halt die vorhandenen 25mm^2 Strippen verwendet. Für die meisten Verbindungen könnte man 35mm2 auch noch unterbekommen, oder 25mm^2 doppelt.

Andererseits gibt es in diesem Kastenwagen einfach zu wenig Platz, um größere Verbraucher unterzubringen. In unseren langjährigen Gewohnheiten haben wir Dinge wie Kaffeemaschine, Herdplatte, Fön etc. bisher nicht vermisst. Sollte sich das ändern, würde ich die Akkukiste geometrisch etwas anders aufbauen. Insbesondere den Hauptschalter weglassen, um mehr Platz zwischen den Polen und der Vorderwand schaffen zu können.

Übrigens, habe jetzt die Kabel des WR als Zuleitung zum Netzteil temporär umgewidmet. Dadurch liegt der Ladestrom jetzt bei über 20A.

Stocki333 am 15 Sep 2024 15:43:32

Albrecht0803 hat geschrieben:Übrigens, habe jetzt die Kabel des WR als Zuleitung zum Netzteil temporär umgewidmet. Dadurch liegt der Ladestrom jetzt bei über 20A.

Kleine Änderung, grosse Wirkung.
Su siehst jettz selbst, was pasiert wenn man die Spannungsabfälle ignoriert. Später im Realbetrieb messen auch die Ladegeräte die Spannung falsch. Speziell Ladegeräte die nicht Zeitgesteuert sind. Schalten da viel zu früh ab.
Dann wird oft ein Schuh draus.
Bleibatterien werdebn nie voll geladen und Lithium können sich nicht ausbalancieren. Jettz verstehst du auch besser, warum ich will, das ihr sauber arbeitet und gewisse elektrische Kenngrössen beachtet.Den du weißt nie, was die Zukunft bringt.
Franz

Albrecht0803 am 15 Sep 2024 16:05:47

Dann müsste man als erstes die vorhandene lange 10mm^2 Zuleitung des Bordsystems vom Ladebooster (unter dem Fahrersitz) zur Li-Batterie (unter dem Beifahrersitz verstärken). Etwas, was in diesem Kastenwagen nahezu unmöglich ist, ohne erhebliche Teile der Fahzeuginfrastruktur auszubauen.

Das wollte ich mir eigentlich ersparen….

Wenigstens sind die Leitungen zum WR als potentiell stärkstem Verbraucher sehr kurz und auch viel stärker. Mal sehen wie weit wir damit kommen.

Aktuell liegt die Gesamtspannung bei 13,48V bei unverändert 20,5A Ladestrom. Ab 13,6V sollte der Balancer ins Spiel kommen.

basste315 am 15 Sep 2024 16:17:52

Albrecht0803 hat geschrieben:Dann müsste man als erstes die vorhandene lange 10mm^2 Zuleitung des Bordsystems vom Ladebooster (unter dem Fahrersitz) zur Li-Batterie (unter dem Beifahrersitz verstärken). Etwas, was in diesem Kastenwagen nahezu unmöglich ist, ohne erhebliche Teile der Fahzeuginfrastruktur auszubauen.

Passt schon, insbesondere wenn ein Booster vorhanden ist.

Ich habe keinen Booster und habe aber auch die Hymer-Originalverkabelung über den EBL so belassen wie sie ist und nur den Wechselrichter mit ausreichendem Querschnitt verkabelt.

Die " positive Erfahrung" mit der besseren Wirkung des Laborladers durch Verwendung von Kabeln mit ausreichendem Querschnitt durfte ich auch machen :top:

Helmut

Albrecht0803 am 15 Sep 2024 19:53:44

13,52V, und immer noch 20,5A. Allmählich scheint die Spannungsanstiegsgeschwindigkeit zu steigen. Noch liegen die Zelldifferenzen unter 10mV. Auch das müsste sich so langsam ändern, es sei denn, die Zellen wären schon gut balanciert und völlig identisch vorgeladen gewesen, womit man realistischerweise nicht rechnen kann.

Stocki333 am 15 Sep 2024 21:24:59

Albrecht0803 hat geschrieben:13,52V, und immer noch 20,5A. Allmählich scheint die Spannungsanstiegsgeschwindigkeit zu steigen. Noch liegen die Zelldifferenzen unter 10mV. Auch das müsste sich so langsam ändern, es sei denn, die Zellen wären schon gut balanciert und völlig identisch vorgeladen gewesen, womit man realistischerweise nicht rechnen kann.

Lass dich nicht täuschen. Du mußt bedenken, durch den Ladestrom ist die Spannung des Accus um 0,3 - 0,4 volt höher, als Ruhespannung. Die Werte die du im Kopf hast sind immer ohne Last oder Ladung. Also has tdu noch einige Std mit Warten vor dir.
Nimm doch den Ladestrom auf 5A zurück und morgens gehts weiter. dann ist er auch voll.
Franz

Albrecht0803 am 15 Sep 2024 22:24:51

Wir sind jetzt (nach einer Batterie-Überspannungsanzeige, nicht Zellüberspannung) tatsächlich auf 14,2V. Das liegt daran, dass das Netzgerät die Spannungen nur auf 0,1V genau anzeigt, also bei 14,24V noch 14,2V anzeigt.

Das BMS nimmt die eingetragenen 14,20V aber wörtlich….

Wie auch immer, jetzt liegen am BMS exakt 14,2V an und der Strom ist so gut wie auf Null runter. Zelldifferenzen bei knapp 80mV. Keine Balanceranzeige aktiv.

Was auffällt: als der Batterieüberspannungsalarm in Kraft war, haben die Zellspannungsbalanceranzeigen eingesetzt. Und nur dann. Ich dachte, die Balancierung sollte bei der Balanceraktivierungsspannung (3400mV) einsetzen, egal ob noch geladen wird oder nicht.

Morgen werden wir sehen, ob die Zelldifferenzen über Nacht kleiner geworden sind. Ich lasse das System in der jetzigen Konfiguration einfach mal stehen.

Stocki333 am 15 Sep 2024 22:39:49

Hallo Albrecht.
Irgenwas stimmt hier nicht.
Das BMS nimmt die eingetragenen 14,20V aber wörtlich….

Wenn du das meinst was ich verstehe.
Hast du die max Spannung des Accus auf 14,2 Volt gestellt im BMS. Oder die Zellspannung runter.
Die max spannung im BMS gehört auf 14.6 Volt.
Was hasr du im BMS eibgestellt.
Das was du da schreibst ergibt für mich keinen Sinn.Ode rich verstehe das falsch.
Franz

Stocki333 am 15 Sep 2024 22:41:26

Morgen werden wir sehen, ob die Zelldifferenzen über Nacht kleiner geworden sind. Ich lasse das System in der jetzigen Konfiguration einfach mal stehen.

Was auffällt: als der Batterieüberspannungsalarm in Kraft war, haben die Zellspannungsbalanceranzeigen eingesetzt.

Du dürftest keinen OVP Alarm haben. was machst du wirklich.???
Poste doch mal deine aktuellen Einstellungen.
Franz

Stocki333 am 15 Sep 2024 22:58:37

Ab 13,6V sollte der Balancer ins Spiel kommen.

Ich vermute hier hast du einen Wissensfehler.
Das BMS ist ein TOP Balancingsystem. Da BMS balnciert bei der EInstellung die du gepostest hast und richtig ist.Dann wenn am BMS der Ladestrom auf null Ampere ist.Dann beginnt das Balncing. Und sollte bei korrekter EInstellung des NT bei 14,2-14,3 Volt der Fall sein.
Dann balnciert das BMS den Accu aus. Immer, auch im Realbetrieb. Das passiert auch wenn die Spannung nur z.B 13,8 Volt ist.
Bedingung ist immer: Strom ist NULL.
Also was hast du gemacht. Wenn du die Daten eingegeben hast die ich dir gepostet habe. Darf das was du geschrieben hast, nicht passieren.
Also was hast du gemacht. Du hast schon einige Einstellungen gemacht, die keiner von uns versteht bzw. nachvolziehen kann.
Franz

Albrecht0803 am 16 Sep 2024 00:19:37

Ok, die Einstellungen kommen morgen. Aber das ist schon alles plausibel. Ich wusste nicht, dass das Balancing nur bei Ladestrom Null einsetzt.

Der Überspannungsalarm ist keine Überraschung. Ich hatte die Spannungsgrenze im BMS gemäß Deiner Empfehlung auf 14200mV eingestellt.

Und am Netzteil auf 14,2V, was aufgrund der nur auf ein Zehntel Volt genauen Anzeige eben auch höher gelegen haben kann. Wenn das so war, ist das Verhalten des BMS nachvollziehbar.

Danach habe ich die BMS-Einstellung auf 14250mV geändert

Als ich vorhin das System verlassen habe, war der Strom noch nicht ganz auf Null (noch knapp ein A), sollte aber im Lauf der Nacht dahin kommen. Die Klemmenspannung (BMS-Anzeige) lag bei exakt 14,20V Und wenn der Balancer einsetzt, sobald der Strom auf Null abgefallen ist, müsste die Situation morgen früh geringere Zelldifferenzen zeigen. Wir werden sehen.

Stocki333 am 16 Sep 2024 07:13:13

Albrecht0803 hat geschrieben:Der Überspannungsalarm ist keine Überraschung. Ich hatte die Spannungsgrenze im BMS gemäß Deiner Empfehlung auf 14200mV eingestellt.

Morgen Albrecht.
Meinst du das:
Maximale Battereispannung 14600 / 14200
Minimale Batteriespannung 11000/ 11500 Du kannst auch tiefer gehen. auf 10800. Wenn der Zellsatz gut ist.

Da steht 14600. Der 2 Wert ist der Freigabewert.
Ladeschlusspannung ist 14,2 . Auf dieser Spannung mal ausbalancieren. ist das erledigt. Erhöhst du einfach die Spannung auf max. 14,50 Bei einer Einstellung von Differenz 10 mV. Und langsam höher und immer die Zellspannung beachten.
Die Höchste Spannung der Zelle sollte nicht über 3,55 - 3,6 Volt sein.

So stehts geschrieben. Und nix anderes hab ich geschrieben. Du mußt dir angewöhnen, immer Schritt für Schritt abzuarbeiten. Lies dir deinen Tröt durch, weichst immer vom Thema ab. Dann passieren solche Sachen.
Es ist vollkommen gleich, ob ich einen Fertigaccu ausbalanciere oder einen Selbstbau. Da gibt es keinen Unterschied.
Das gilt auch für die Einstellungen. Die Einstellungen müssen korrekt sein. Nachdem du den Accu den ersten Entladezyklus und Ladezyklus durchgeführt hast.
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Hast du in BMS Einstellungen nix mehr zu suchen. Das ist ein NOGO.Dann wird das ein Acculeben nicht mehr verändert.
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Danach habe ich die BMS-Einstellung auf 14250mV geändert

Woher kommt diese Idee. Das BMS ist eine Schutzeinrichtung. Und kein Teil, das Benutzerfehler und falsches Wissen ausgleicht.
Bedenke eines. Wie lange arbeiten wir schon mit dem JBD BMS. Sit das es die in kräftiger ausführung gibt.Baste hat z.B noch ein BMS am laufen, deren Platinennr. 1.00 Ist.Und dass ist nicht der einzige. Keiner spielt hier mit dem BMS.
Da steckt die Erfahrung von Jahren dahinter. Was wir dir schreiben.
Also erfinde das Rad nicht zweimal. Diese Standpauke mußte mal sein. Nett böse sein deswegen.
Ich schreibe dir jetzt genau was du machen mußt. Und halte dich bitte dran.
Franz

Stocki333 am 16 Sep 2024 07:46:43

Bevor du den Kalibrierzyklus startest. Arbeite diese Dinge ab. ohne die Reihenfolge zu verändern.
So als erstes stellst du die endgültigen Einstellungen rein. Schau mir das an, und bekommst dann das OK fürs Entladen.
Wenns geht noch Heute vormittag. Dann bin ich unterwegs und nicht mehr so oft online.
Entladen.
Es wird entladen mit ca. 50 60 Ampere.
Bis der Accu eine Spannung von 12 Volt erreicht.
Dann wird der Ladetrom reduziert auf ca.20 A.
Das bereitest du dir vor, wenn der Accu auf 14,55 Volt ausbalnciert ist.
Also nimmst du Ladung raus. Dann hängst du das NT wieder an und ladest auf 14,4 Volt auf.
Damit hast du eine korrekte EInstellung des NT. Und dann lass die Finger von der Spannungseinstellung des NT. Damit du es nicht mehr verstellst.
Und richte dir Kabel her für den WR. Sonst stimmt deine Einstellung des NT wieder nicht.Spannungsabfall.!!
Dann wird entladen bis der Accu in die Notabschaltung geht.
Dann wird wieder mit 15 A bis 10 % Ladung geladen.Dann drehst du die Strombegrenzung voll auf.
Und lässt den Laufen bis der Accu die 14,4 Volt erreicht. Und ab dem Erreichen der Ladeschlusspannung und der Strom im BMS 0,0 oder das Balancing auftaucht. Dann schaust du, wie hoch die Differenz ist und wie lange das BMS braucht, um auf den eingestellten Wert von 10 mV zu kommen. Und ab 13,8 immer einen Shoot machen alle 0,1 Volt.
Shoots hier rein.
Und mache nicht den Fehler das NT in der nähe der Ladeschlusspannung zu verändern. Durchlaufen lassen bis zum Ende. Ganz gleich was passiert. Sollte der oben in OVP gehen ist das in Ordnung.
Nimm das ernst. Sonst weißt du nie, was dein Zellsatz wert ist.
Bist du damit fertig. Ist der Accu betriebsbereit und Einbaufertig. Ohne das noch was verändert wird. Für deine Anschlüsse hast du ja die Busbar.
Halte dich bitte an diese Anweisung. Ist gelebte Praxis.
Und das Laden darf nicht unterbrochen werden.
Franz

Stocki333 am 16 Sep 2024 07:54:03

Und noch ein Tipp. Nach einer Stunde entladen mit den 50A. kontrollierst du die Anschlüsse der Zellen auf erwärmung.
Mit dem Finger. So hast du eine einfache Kontrolle ob die Verbindungen sauber gemacht wurden.
Franz

Albrecht0803 am 16 Sep 2024 08:16:03

34945

34946

34947

Ok, das Missverständnis beruhte darauf, dass ich glaubte, den BMS-Wert ebenfalls auf 14200mV einstellen zu sollen. Mit den beschriebenen Folgen. Habe das jetzt auf 14600mV korrigiert.

Die positive Nachricht ist, dass tatsächlich eine gute Balancierung über Nacht eingetreten ist. Jetzt steht das Netzteil auf 14,3 V und die Ladung wurde wieder aufgenommen. Später dann weiter auf 14,4V.

Stocki333 am 16 Sep 2024 08:37:22

Morgen
Minimale Batteriespannung 10800 / 11600
Minimum Temperatur beim Laden. 5 / 7
Minimum Temperatur beim Entladen. -15 / -10
Aufpassen bei der Eingabe. Nicht wieder Verbechseln.
Und nicht vergessen. die Verkabelung muß Fertig sein, wenn du den Zyklus beginnst. Leg noch ein Kabel dazu bei der Verbindung zur Busbar. Und wenns nur ein 10er oder 16 mm2 Kabel ist. Auf die kurze Distanz ist das auch ausreichend für einen kräftigeren WR. Später beginnt dann die Arbeit sonst wieder.
Franz.

Albrecht0803 am 16 Sep 2024 08:51:05

[quote="Stocki333"]
Entladen.
Es wird entladen mit ca. 50 60 Ampere.
Bis der Accu eine Spannung von 12 Volt erreicht.
Dann wird der Ladetrom reduziert auf ca.20 A.
Das bereitest du dir vor, wenn der Accu auf 14,55 Volt ausbalnciert ist.
[\quote]

Bin nicht sicher ob ich das richtig verstanden habe:
zunächst eine bei 14,55V ausbalancierten Zustand herstellen.

Dann auf 12V entladen. Fingerprobe an den Anschlüssen.

Dann auf 14,4V Netzteileinstellung laden und balancieren lassen.

Dann erst kommt der eigentlich gewünschte Entladevorgang bis zur Notabschaltung.
Hier Screenshots alle 0,1V, den letzten Shot vor der Notabschaltung posten.

Dann zunächst mit 15A laden, später mit 20A, oder was das NT hergibt. NT unverändert auf 14,4V
Ab 13,8V alle 0,1V Screenshots

basste315 am 16 Sep 2024 09:52:47

Albrecht0803 hat geschrieben:Bin nicht sicher ob ich das richtig verstanden habe:

Nein, hast du nicht :cry: Wieso willst du 2x entladen :?: :?: :?: ?

Ich habe mich zwischenzeitig zurückgehalten, weil Franz übernommen hat und in der Vergangenheit leider empfindlich reagiert, wenn man notwendigerweise Missverständnisse korrigiert hat.

Zuerst musst du im BMS die vorgeschlagenen Einstellungskorrekturen vornehmen - insbesondere die Temperatureinstellungen richtigstellen.
Poste anschließend nochmals einen Screenshot zur Kontrolle, du hast ja leider zuletzt alles "Mögliche" verstellt :roll:

Und dann soll Franz mit dir weitermachen.

Helmut

Stocki333 am 16 Sep 2024 09:54:20

Albrecht0803 hat geschrieben:
Bin nicht sicher ob ich das richtig verstanden habe:
zunächst eine bei 14,55V ausbalancierten Zustand herstellen.
Dann auf 12V entladen. Fingerprobe an den Anschlüssen.

Nein falsch verstanden.
Wie willst du das NT einstellen auf ein korekte EInstellung auf 14,4 Volt.
Kenn ja dein NT nicht. wie es arbeitet. Das was ich geschrieben habe. dient nur der korrekten einstellung des NT.
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Also Nochmal:
Accu ist ausbalnciert auf 14,5 Volt.
Dann wird der Accu auf 13,6 VOlt entladen.
Dann startest du dein NT. Und wenn der Accu am BMS 14,4 Volt ereicht hat, stellst du den Spannungsregler so ein, das der Strom auf 0,0 A geht.
Damit hast du eien Korrekt EInstellung des NT. Und dann greifst du die Spannungseinstellung nicht mehr an.
Es gab mal hier einen der hat ein Isolierband als Sicherung darüber geklebt.
Dann auf 14,4V Netzteileinstellung laden und balancieren lassen.

Richtig der Accu muß auf einer Differenz von 10 mV sein.
Dann erst kommt der eigentlich gewünschte Entladevorgang bis zur Notabschaltung.
Hier Screenshots alle 0,1V, den letzten Shot vor der Notabschaltung posten.

Shoots ab 11,4 abwärts. Der letzte vor Abschaltung ist der gültige hier Rein.
Dann zunächst mit 15A laden, später mit 20A, oder was das NT hergibt. NT unverändert auf 14,4V
Ab 13,8V alle 0,1V Screenshots

Korrekt. Darum sollst du auch die Spannungseinstellung nicht ändern. Sondern nur mit der Stromeinstellung arbeiten.
Habs dir aber auch geschrieben.
Und der Accu sollte Fertig sein und nicht nachher noch Änderungen machen. Weil das könntest du noch verbesseren oder Verschlechtern.
So wie mit den Zellverbindern. Wahrscheinlich laufen 100. 000 Accus damit.mit den original starren Verbindern.
Oder has tduhier jemals einen Bereicht gelesen, wo die Zellköpfe locker geworden sind.
Du willst alles gut und sehr gut machen. Aber du hast von Anfang an einen Planungsfehler drinnen.
Zellgrösse. Darum mußt du die legen und nicht aufrecht stellen. Hättest du welche mit geringerer Bauhöhe genommen. Dafür aber eine 2P4S Bauweise gewählt.
Hättest du diesen Punkt nicht auf der Negativliste.
Franz

Albrecht0803 am 16 Sep 2024 10:48:19

34948

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34950

Hier der aktuelle Status bei 14,54V. Das BMS ist noch am Balancieren, aber schon nahe am Ziel.

Die BMS-Einstellungen entsprechend der Vorgaben sind eingetragen. Hoffentlich vollständig und richtig.

Sobald diese Balancierung fertig ist, kommt die Entladung auf 13,6V.

Wieder hochladen bis 14.0V am BMS erreicht sind. Dann den Spannungsregler des NT soweit verstellen, dass der Strom grade auf Null geht.

Dann den Entlade-Ladezyklus bis zur Notabschaltung durchführen.

Stocki333 am 16 Sep 2024 11:09:49

Passt.
Noch ein Tipp. Teile es dir so ein das du nicht Nachtwache halten mußt. Also Abends fertig mit entladen und vormittag ist er dann voll.
Viel Glück.
Franz

Albrecht0803 am 16 Sep 2024 11:24:43

Danke, Franz und Helmut!

Die Entladung auf 13,8Volt ist erledigt, jetzt läuft das Aufladen und Kalibrieren des NT auf 14,4V. Habe die Strippen zwischen WR und Akku verstärkt. Es war ein Entladung mit ca 55A möglich.

Albrecht0803 am 16 Sep 2024 12:39:27

Der Versuch, eine kontrollierte Entladung mittels des Heißluftföns zu bewirke scheitert an dessen primitiver Ein-Aus Regelung der Heizschlange.

Immer wenn diese fönseitig eingeschaltet wird, steigt der Entladestrom kurzzeitig auf ca. 50A. Um dann, wenn die Heizung sich wieder abschaltet, bei rd. 10A zu bleiben.

Habe deshalb eine 250W Infrarot-Lampe angeschlossen, die konstant ca. 250W bei einem Strom von rd. 20A zieht.

Werde noch einen solchen Verbraucher zusätzlich dranhängen, um mehr Strom zu ziehen.

Stocki333 am 16 Sep 2024 12:50:16

Albrecht0803 hat geschrieben:Habe deshalb eine 250W Infrarot-Lampe angeschlossen, die konstant ca. 250W bei einem Strom von rd. 20A zieht.
Werde noch einen solchen Verbraucher zusätzlich dranhängen, um mehr Strom zu ziehen.

Besser Infrarot als UV Lampe. Bei dem Sauwetter einen Sonnenbrand. :cry:
Kleiner Heizlüfter geht auch. Oder einen Föhn den du nicht mehr brauchst.
Franz

basste315 am 16 Sep 2024 12:50:36

Albrecht0803 hat geschrieben:Werde noch einen solchen Verbraucher zusätzlich dranhängen, um mehr Strom zu ziehen.

Mein kleiner Heizlüfter nimmt auf der 1. Stufe ca. 80 A.

Helmut

Stocki333 am 16 Sep 2024 12:57:03

basste315 hat geschrieben:Mein kleiner Heizlüfter nimmt auf der 1. Stufe ca. 80 A.

Wenns sein WR aushält. Kann er das auch mit 80 A machen. Bei 12 Volt reduzieren und die Sache ist geritzt.
Die 50-60A waren nur ein Vorschlag, damit er ungefähr weiß, was er machen soll.
Franz

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