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Hallo und Grüße aus Österreich! :) Wir sind zwei totale Anfänger was Wohnmobile angeht und möchten in unserer zweiten Lebenshälfte gerne die Welt abseits von Hotelzimmern und asphaltierten Straßen erkunden. Zugegebenermaßen haben wir erst vor kurzem die Entdeckung gemacht dass so etwas überhaupt möglich ist bzw. wie extrem uns diese Idee anspricht. Daher hoffen wir, auf das Wissen und die Erfahrung von eingefleischten Offroad-Globetrottern hier etwas zurückgreifen zu dürfen. Die Grundidee ist, für möglichst lange Zeit, also mindestens mehrere Monate am Stück und so autark wie möglich, in unserem zukünftigen Haus auf vier (oder sechs?) Rädern zu leben und das von Afrika bis zum Polarkreis. Da wir nicht gerade die Anspruchsvollsten sind hatten wir ursprünglich an einen Camper Van mit minimaler Ausstattung gedacht den wir auch als normales Auto nutzen können, nach ein paar Tagen Recherche sind wir aber zum Schluß gekommen dass in Sachen Isolierung und Unabhängigkeit wohl doch der LKW-Schein gemacht wird und wir uns in der Gewichtsklasse bis 7,5 Tonnen ansiedeln sollten. Die Unabhängigkeit ist für uns das wichtigste Thema und da möchten wir alles ausreizen was möglich ist, gleichzeitig aber so gut es geht darauf verzichten, Gas oder Diesel verbrennen zu müssen - also Solarzellen, Windturbine, Brennstoffzelle, lieber eine Batterie zu viel als zu wenig, etc. Glücklicherweise haben wir in finanzieller Hinsicht recht wenig Einschränkungen, daher darf die Investition gerne auch bis 500K € kosten, brauchen aber keinen unnötigen Schnick-Schnack wie TV oder Platz für mehr als 2 Personen. Lieber weniger Zeug das kaputt gehen kann, dafür möglichst effizient, funktional und langlebig. Mit selberbauen wird das bei uns eher nichts, daher sind wir im ersten Schritt mal auf der Suche nach einem Hersteller mit viel Erfahrung in dem Bereich, der uns gut beraten kann, die richtigen Fragen stellt und am Ende das Mobil dann natürlich auch baut. Hier stellt sich auch schon die Frage ob es besser wäre das bei uns in Österreich machen zu lassen (z.b. bei ActionMobil?) oder doch eher in Deutschland? Natürlich freuen wir uns auch über jegliche Erfahrungen im Bezug auf Autarkie, was kann man da realistisch rausholen bzw. ist technisch möglich, wie naiv ist z.B. der Gedanke, ein oder mehrere mobile Windgeneratoren aufzustellen wenn die Sonne mal nicht so will oder einfach die Anzahl der Batterien zu verdoppeln, verdreifachen, usw.? Auf jeden Fall freuen wir uns auf jegliche Rückmeldungen und Ideen, und falls wir komplett auf dem Holzweg sind, haltet euch bitte nicht zurück uns das mitzuteilen ;) Danke schon mal und liebe Grüße aus Wien! Die Frage ist was für eine Fahrzeugbasis soll es denn sein. Ich würde nicht höher wie EUR 3 gehen. Dann sollte auf jeden Fall noch eine Geländeuntersetzung vorhanden sein. Hinten noch eine zuschaltbare Differentialsperre. Wenn ihr viel Fahrt läd die Lima die Akkus.
... und ich würde auf jeden Fall unter 3,5 Tonnen bleiben. Gruss Flatus Hallo, für fachliche und sachliche Antworten ist dies das falsche Forum, da gibt es fachlich bessere Foren. Um dir einen Überblick zu verschaffen empfehle ich dir die Offroad in Bad Kissingen. Haben wir so bei unserem Unimog Projekt so gemacht.
Genau - da kannst du all die "Expeditionsmobile" anschauen, die kaum je weiter als ins Elsass, nach Schweden oder an Offroad-Treffen reisen. :mrgreen: Da siehst du eigentlich ganz gut, was du nicht brauchst. Gruss Flatus
Ich denke bis 7,5t wäre für Euch ein Fahrzeug auf Iveco Dayly 4 x 4 das Richtige für Euch. Sucht mal, da findet Ihr einige. --> Link Grüße Wenn bei dir Geld nicht die grosse Rolle spielt, würde ich mit Action-Mobile liebäugeln. Und Allrad mit weniger als 3,5t und dann noch unabhängig, autark mehrere Monate darin leben: träume weiter davon und lasse dir nichts erzählen.... Stelle dich aber derzeit auf Bau- und Wartezeiten von bis zu drei Jahren ein. Habe die Ehre Gogolo
Und wenn, was geht dich das an? Die können hinfahren wo sie wollen. Und wenn sie es im Garten als Schuppen hernehmen ist das auch ihre Sache und Entscheidung. In meinen garten kommst du mit keinem ExMo, und das direkt an der Strasse. Da braucht du schon einen Harvester als Fahrgestell. :lol: Deshalb solltes du schon wissen was du mit dem Fahrzeug nachher machen willst. Leute, bleibt doch mal beim Thema. Wer keinen sachlichen Beitrag leisten kann, muss doch nicht gleich neben der Spur antworten…. :thema: Hallo nach Wien Ihr Zwei, da habt ihr ja nen spannendes Thema. Zumal das erste Wohnmobil dann gleich eine für lange Reisen in die weite Welt werden soll. -) Da müsst ihr ja zum einen klären wie ihr so wohnen wollte (Grundriss, Technik) Und dann die Frage klären, was als Basisfahrzeug zum Einsatz kommen soll… (Neue Technik mit Komfort und viel Elektronik, oder alte robuste Fahrzeuge. ) Wenn ihr vom Kastenwagen weg seid ist ja dann die Frage ein normales Wohnmobil mit Allrad von der Stange (u.a. HYMER hat da ja etwas wie den ML-T) oder ein individuell gebautes Fahrzeug von den Bocklets, Woelkes und Bimobils… Ich würd an Eurer Stelle mal die Hersteller besuchen und mal in Fahrzeuge reingucken, auf die nächstes Alles Allrad o.ä. gehen, im Explorer Magazin lesen. Und so Euch langsam an das Ziel ran arbeiten. Wir waren grad mit nem Bocklet Sprinter zwei Jahre in Afrika / Arabien. Da kann ich natürlich erzählen, was wir da so gebraucht / genutzt haben… Aber ob das auch für Euch passt.. Dann zurück zum Thema. Da ihr ja ein üppiges Budget habt könnt ihr euch ein Fahrzeug, genau nach euren Vorstellungen, ausbauen lassen. Das ist natürlich ein Traum. Nichts von der Stange sondern alles, was und wo man es sich wünscht. Dafür gibt es sehr gute Firmen, auch in Österreich. Ihr müsst euch nur überlegen ob auf LKW Basis oder großer Kasten. 3,5t geht nicht, aber bis 7,5t könnt ihr ein super Wohnmobil bekommen. Viel Solar und Akkus, großer Wassertank, Doppelboden, genug Dieselvorrat, 4 x 4, dann könnt ihr eure Wünsche und Ziele umsetzen. Aber passt bei der Planung gut auf und lasst euch nichts aufschwatzen was ihr dann nicht braucht. Viel Spaß dabei :) Freunde von uns haben sich dieses Fahrzeug bauen lassen und gehen nächstes Jahr auf die große Reise. Damit sind sie ziemlich autark und haben alles was sie brauchen. Inzwischen ist hinten noch eine große Bühne für Reserverad und Motorrad. Erstmal zum Nordkap reicht handelsübliche Weissware, Lambo, Maserati, Ferrari usw. Umd die Geländegängigkeit weitestgehend zu behalten sollte die Nutzlast nicht 60% übrrschreiten. Heisst Aufbau mit allem Inhalt 60% der angegebenen Nutzlast. Je schwerer ein Fahrzeug ist umso komplizierter die Bergehilfe. Je neuer die Technik umso größer die Probleme. Daher max. EUR 3 eher darunter. Denkt daran mit der Wahrheit nehmen es nicht unbedingt alle so genau. Ich habe von den Natoziegen bis 100 to vieles gefahren Mein Tipp: Ich habe mir für mein Gogolobil schon 2-3 Jahre vorher einen Wunschkatalog erarbeitet und immer alles aufgeschrieben, was das Fahrzeug haben/können muss und was ich für sinnvoll erachte. Mit dieser 7seitigen Liste bin ich dann die Hersteller abgeklappert mit der Frage ob das umsetzbar ist, zu welcem Preis und wann es realisiert werden kann. Letztlich bekam dann Bimobil meinen Zuschlag und habe es bis heute nicht bereut. Über den Bau habe ich hier im Forum einen Thread gemacht --> Link Habe die Ehre Gogolo
bereits hier beisst sich das, in vielerlei Hinsicht. Das Leben in Afrika findet draussen statt, Einigeln in die eigenen 4 Wände stösst weitherum auf Unverständnis, je nach Region sammelt sich dann die nähere Dorfbevölkerung und sie kommen TV schauen, Programm: du. Je mehr du teilnimmst am Leben, je intensiver werdet ihr es geniessen, oder auch ablehnen. Mit LKW im tiefen Afrika? Viel Spass dabei. Hoch zum Nordpol gibts Dschungel, Regen, Matsch. Du bist auf Hilfe angewiesen, aber einen LKW aus dem Schlamm ziehen? Mit nichts als Manneskraft? Westroute halt, da Ostroute wegen Kriegen zu. Und mittendurch wärs schön, BokoHaram, islamischer Dschihad und Konsorten freuen sich immer auf Besuch. Die Hauptverbindungen sind geteert, wenn auch z. T. mit metertiefen Schlaglöchern versehen. Die Brücken auf den Nebenrouten sind definitiv nicht LKW tauglich. Empfehlenswert für Afrika ist das zu kaufen, was dort auch gefahren wird, und das sind überwiegend Landcruiser oder BYD mit Aufbau, fette Reifen, grosse Motoren, verhältnismässig leicht, dicht, komfortabel, zuverlässig und geländegängig. Die europäischen Pendents haben das alle nicht drauf. Wenn Afrika, informiert euch in ZA oder NAM, kauft unten ein FZ und tuckert gemütlich Richtung Norden. Dies hat zudem den Vorteil, dass ihr über Monate im südlichen Afrika unterwegs sein könnt und nicht wie mit dem Carnet de passage, 50% vom Neuwert sind zu hinterlegen, in eurem Fall 250k.., nach drei Monaten weiterziehen müsst. Angebote und Reisen von Europäern findet man im Wuestenschiff, horizon unlimited oder Buschtaxi. Auf den Messen findet ihr nicht, was ihr sucht, nur das, was der Verkäufer euch andrehen will. Für den hohen Norden hab ich keinen Plan. War nie dort, werd nie dort sein. Wünsche gutes Gelingen. Doppel-Post Wir haben mit Weissware 3,5 to 10000 km in Scandinavien gefahren. Im Sommer war Schotterstrasse keine herausforderung. Winter weiß ich nicht fahren wir nicht hin. Bisher haben wir unseren Frontkratzer nicht ans Limit gebracht. Forumskollegen machen Offroad Touren die haben ein Dachzelt drauf. Die sagen für ihre Strecken geht nichts größeres.
...und wir haben mit Weißware ca.42tkm Süd- Mitte- Nordamerika gemacht. So what. Meine Erfahrung aus dieser Reise sagt mir: Sogenannte Weltreisemobile auf Basis Mercedes oder MAN, sind mir einfach zu groß, zu träge und unflexibel, Weißware geht, ist aber in Teilen untauglich, sowas wie Iveco Daily 4 x 4 mit geilem Kasten ohne Alkoven drauf (5,5 - 7t), das wäre heute mein Ding und die Bimobile die wir getroffen haben wollen nie wieder einen haben. Einen Ausbauer suchen planen, bauen lassen und glückliche Reisen damit machen, oder passend aus dem Gebrauchtmarkt kaufen und sofor losfahren :lanz: z.B. so was --> Link Grüße Skandinavien oder Afrika sind ganz unterschiedliche Anforderngsprofile, vor allem wenn zu allen Jahreszeiten unterwegs sein will. Skandinavien im Winter ist die Autarkie anders zu betrachten als im Sommer in Afrika. Generell für Europa reicht fast immer klassische Weissware oder ein wenig aufgepimpte Fahrzeuge wie Woelcke, Bocklet, Bimobil etc auf Sprinterbasis. Wenn man nur in -Afrika unterwegs ist, würde ich eher an einen Hillux denken + eine Offroad taugliche Wohnkabine, denn das meiste Leben wird sich im Freien abspielen. Hallo, Iveco Daily 4x4 mit langen Radstand 7t ist schon ein guter Tipp als Basisfahrzeug mit nem ausreichend großen Koffer drauf sinnvoll geplant ohne Bimobil. Würde ich selbst auf jeden Fall so umsetzen. Gruß
ein Expeditionsmobil, von Europäern für Zentral Europa. Federweg hinten= nicht vorhanden Bodenfreiheit zwischen den Achsen= dürftig Überhang hinten, hat vermutlich schon Mühe, auf eine Fähre zu kommen, zusätzlich jetzt noch mit Bike Bühne. Verschränkung= gegen 0. Stehhöhe im Container wohl auch eher nicht. Verbrauch 25Liter/100km mit diesen Reifen, Abrollgeräusche nur mit Pamir erträglich. Steht auch auf dem richtigen Platz, Betonplatten auf ehemaligem? Militärübungsgelände. Viel mehr geht damit ALLEINE auch nicht. Fehlen noch die Kleber der geplanten Route der Weltumrundung. Kommt immer gut an auf den Campingplätzen. Bei den Seglern kannst du solch ausgerüstete Yachten immer wieder ziemlich günstig auf GranCanaria erwerben, nachdem sie das erste mal von Gibraltar aus alleine auf dem Atlantik unterwegs waren. Die Overlander LKW stehen dann spätestens bei Chris in der Jungle Junction in Nairobi zum Verkauf. Dort, wo wir 4WD Diff Sperre kurze Gänge MT Reifen haben müssen, fährt der reiche Lokalpolitiker seine Familie mit dem Toyota Starlet aus. Ich begreifs schlicht nicht. Aber ja, jedem das Seine.
Moin, ich würde an Eurer Stelle mal bei Iglhaut vorbeischauen : --> Link Nicht günstig aber sehr gut :-) Ob ihr auf dem Holzweg seit, könnt ihr dort schnell erkennen ;-) Grüße Ralf.
Als "totale Anfänger" würde ich erst mal in einem ganz normalen Wohnmobil mit 8-9m einpaar Wochen rumreisen und schauen, ob es das überhaupt ist. Ihr wärt nicht die Ersten, die sich sowas bauen lassen und dann nach einer Zeit wieder verkaufen, weil es überhaupt nicht das ist, was man sich vorstellt. Vor allem seht ihr dann, was euch wichtig oder unwichtig ist. Ansonsten kann man sich mit 500k schon was Anständiges bauen lassen. Ob auf Iveco Daily 4x4 oder Sprinter 6x6-Basis, das ist dann alles Geschmackssache. Jetzt kommt Ende August in Düsseldorf der Caravansalon, da gibt es sicher einige Firmen, die genau sowas anbieten, wie ihr haben wollt. Da würde ich mal vorbei gehen und mir die ersten Infos holen. Und nicht für alles braucht man ein offroadtaugliches Allradmobil. Sowohl das Nordkap als auch Marokko gehen wunderbar mit der üblichen "Weissware". Mit einem Heckantrieb vielleicht ne Spur besser, aber dann geht auch ein Wohnmobil mit Iveco Daily, wie wir es haben. Gruß Axel Guten Tag Ihr seid hier auf dem falschen Forum,ich empfehle Ihen die Zeitung Explorer Magazin,habe auch einen you tube Kanal,das sind die richtigen Leute.Schau mir die Videos an,und lese auch Ihr Magazin.Die machen die ganze Bandbreite vom Weltreisemobil bis zum Expeditionmobil.Noch viel freude an Ihrer neuen Lebenseinstellung. Ein richtiges ExMo braucht man eigentlich nur, wenn man in wirklich grobes Gelände will. Solange man auf der Piste bleibt oder maximal mal ein paar Meter durchs Gemüse zu einem schönen Übernachtungsplatz will, reicht in 99% der Fälle ein Front- oder Hecktriebler, wobei der ein paar Reserven hat und auch mit Diff-Sperre zu bekommen ist. Die bis 7,5 Tonnen halte ich für einen guten Plan, solange ihr euch nicht einen abgelasteten 10-Tonner zulegt, der hat dann nämlich keine Weltreise-taugliche Zuladung mehr. Iveco Daily (evtl. als 4x4, wenn unbedingt nötig) als Basis wäre meine Wahl, das Ding ist robust und bewährt und hat auch noch manuelle, mechanische Sperren. Als professionelle Schmiede habe ich den besten Eindruck von Unicat (weiss aber nicht, ob die so 'klein' bauen), Action Mobil war schon öfter im Gerede wegen eher sperriger Mängelbeseitigung. Mit unserem Bimobil sind wir ebenfalls sehr zufrieden, obwohl alt und gebraucht gekauft. Warum da angeblich viele Leute mit unzufrieden sind, wie oben erwähnt - da wüsste ich gern mehr drüber. An eurer Stelle würd ich auf die Caravan fahren, da sind viele namhafte Hersteller von Fernreisemobilen vertreten. Für einen ersten Eindruck nicht schlecht. Die Abenteuer Allrad ist ja leider gerade vorbei. Wenn ihr keine Erfahrung mit Womos habt, solltet ihr euch allerdings in der Tat mal für ein paar Wochen was leihen und damit ne Schlechtwettertour machen (Herbst an der Nordsee ist nicht schlecht). Viele Leute haben bei solchen Bedingungen schon gemerkt, dass sich das deutlich von Insta-Fotostories unterscheidet. bis denn, Uwe Meine Schwester und Freund sind 1980 Griechenland ,Ägypten dann Ostküste runter nach Kapstadt und zurück Westküste miteinem VW Bulli T1 gefahren. KENNE EHtliche andere die sind mit Transit's und MB Kastenwagen gefahren. Die Frage ist immer was braucht man wirklich??
Nein, die Frage ist, was will man wirklich. Sonst müssten alle mit Fahrrad und Zelt unterwegs sein, weil mehr ja kein Mensch braucht... :) Und wenn jemand sagt, er will ein Weltreisemobil bis 7,5 Tonnen, braucht man ihm keinen T1 Bulli empfehlen. Auch wenn man das selber total geil findet. Wenn die Frage offen gestellt ist, a la 'Wir wollen auf Weltreise, was würdet ihr empfehlen?', ist das natürlich was anderes. bis denn, Uwe Hallo, vielleicht sind diese Fahrzeuge etwas für euch. Ich hatte mir die Teile in USA angesehen und war begeistert. --> Link ://wu-tour.de/von-s-unny-zum-s-ol/ Schaut euch mal auf der Homepage um, vom Unny zum Sol… so was, das geht und liegt im Budget, 160000 Euro --> Link je 1000 L Wasser und Diesel, völlig autark, den klimatischen Verhältnissen und Strassen angepasst. Mercedes mit Federweg, Böschungswinkel, Verschränkung und Terrasse. Und sofort verfügbar.
Muss man halt überlegen was man will. Die Beiden haben ja (wie ich es verstehe) geschrieben, dass Sie ein Auto für all die Touren suchen. Ob da ein Rechtslenker, der in Europa so wohl nicht zugelassen werden kann eine gute Idee ist? Warum sollte ein Rechtslenker hier nich zugelassen werden? Selbstverständlich wird ein rechtslenker hier zugelassen hab beruflich lange Jahre einen gefahren Ok, dann war mein Umkehrschluss denken falsch. Z.b. in Namibia kriegt man nen Linkslenker nicht zugelassen.. Dann wird es an fehlenden Abgasgutachten etc scheitern, außer man lässt das alles selbst erstellen… der hat ja Euro nix …
Wie hast du oben so schön geschrieben Bodenfreiheit zwischen den Achsen= dürftig Überhang hinten, hat vermutlich schon Mühe, auf eine Fähre zu kommen Ich weis, den Unterfahrschutz kann man in der Regel hochklappen aber der Überhang ist für echtes Gelände zu lang. Der hat ja noch einen längeren Radstand als die andere Kiste und auch nicht mehr Bodenfreiheit wird also beim überfahren einer Kuppe noch früher aussetzen. da kann man auch ein normales Allradfahrgestell nehmen. Gruß Joachim
Das gleiche habe ich auch gedacht. Und Stehhöhe hat der Oben natürlich auch nicht. Vermutlich ist er 2,3m groß. Auf so einen Schmarrn reagiere ich gar nicht mehr. Den rechtsgesteuerten würde ich nie kaufen, egal wie billig oder teuer. Die Gefahr, dass er bei uns keine Zulassung bekommt, wäre mir zu groß. Wenn man damit in Afrika bleibt kann er durchaus in Ordnung sein.
Dann wäre ein Oman eine Alternative...Ich würde dem TO wirklich ein Wohnmobil mieten und nach Marokko fahren und dann merkt man was man wirklich braucht und dann sich das richtige Gefährt kaufen. Ich vermute mal, daß ich nicht in extremes Gelände wollt, da würde ich nach Daily 4x4 oder Mercedes Vario 4x4 (gibt es nur noch gebraucht) schauen. Da kommt ihr mit 7,5 t hin und die taugen schon ganz gut fürs Gelände. Ein Fuso Canter 4x4 wäre auch noch eine alternative --> Link wenn es Allrad sein soll. Ist aber wie gesagt nichts für "Echtes Gelände". Ansonsten ein 7,5 t Fahrgestell mit Hinterachssperre eventuell noch etwas höher gelegt für mehr Bodenfreiheit. Gruß Joachim Ich lese gern auch mal so zwischen den Zeilen…. …. wer startet so ein Thema und beteiligt sich dann nicht mehr an der Diskussion? Richtig…. ein Tr0ll! :D Das war schon mein erster Gedanke beim Lesen des Beitrags. Und wer posaunt als Forenneuling gleich seinen finanziellen Spielraum raus? Richtig…. jemand, der doof ist oder die Kohle garantiert nicht hat. Mal schauen, ob ich recht habe…. andererseits bin ich durchaus auch noch lernfähig! :D
… und jedem, der hier eine Beratung sucht ohne sein Budget zu nennen, wird dies vorgeworfen!? :wink: Aber sonst bin ich einig mit Dir!
Das stimmt…. :ja: …. in diesem Fall überrascht oder erschreckt die Höhe der Summe! :D
Ist doch eigentlich ganz schön - endlich mal jemand, der nicht die Eierlegende geländegängige 3,5-T Wollmilchsau mit 1 T Zuladung für 19.999 Euro sucht... bis denn, Uwe Mal abwarten. Es gibt auch Leute die nicht damit rechnen, daß nach 2 Tagen schon viele Antworten kommen und deswegen erst nach einer Woche wieder reinschauen. Gruß Joachim |
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