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Für Hausdächer gibt es Solarpane mit 425 Watt. Kann man die auch aufs Womodach kleben, Platz vorausgesetzt. Da kostet ein Panel nur um die 60 Euro, wäre deutlich günstiger Wieso nicht? Auf die Spannung achten und den richtigen MPPT-Regler dazu, z.B. VictronSmartSolar. Die Befestigung am Fahrzeugdach sollte jedoch so erfolgen, dass im Fahrbetrieb möglichst keine Schwingungen entstehen. Helmut
Hallo, wo gibt es diese Panele für 60 Euro? Gruss Hallo Die Frage ist nicht „geht das?“ sondern hält das? Nach der Montage darf kein Fahrtwind mehr unter die 2 qm Glasfläche kommen. Hast du so einen breiten Solarspoiler? Schläge, Böen und Schwingungen müssen trotzdem ausgehalten werden. Was nützt dir das billige Panel, wenn du im Urlaub einen Sprung in Scheibe und Zellen und damit keine Pv mehr hast? Mit freundlichen Grüßen Thomas Es hat schon seinen Grund warum bei Womo's bei 150/180Wp schluss ist! Natürlich kann man auch größere drauf kleben,aber ob die auf dauer das so toll finden! Spünge im Glas sind nur der extreme Beweis das das Modul nicht geeignet ist, durch die Schwingungen entstehen recht schnell Mikrorisse in das Wavern! Was da noch sehr wichtig ist ist die Windlast die die Module aushalte, grad bei den billig Modulen beträgt diese nur 2400Pa . Das würde glaub ich Windgeschwindigkeiten von 81km/h entsprechen, bei richtigen konstruktion vielleicht händelbar-> ich will es nicht austesten! Es gibt aber auch Module die deutlich höhere Windlasten vertragen aber halt nicht für 60€ (bin sogar auf fast 50€ gekommen)! Hallo, wo gibt es diese Panele für 60 Euro? Gruss[/quote] Ich habe einfach 425 Watt Solar-Modul gegoogelt und habe zig Anbieter bekommen. Wollte aber zuerst Mal vor und Nachteile und Ausschlusskriterien hinterfragen Die Windlast sollte kein Thema sein - der Wind kommt von vorn und da kommt ein Aluwinkel hin. Sog kann auch mit auch vorstellen, ist oben und unten flach, kann also keinen Unterschied in der Windgeschwindigkeit geben. Meine Bedenken sind die Schwingungen durch die größere Fläche, vielleicht abstützen? Das machen viele Leute und ich sehe da auch kein Problem. Bei großer Fläche (ExMos) ist das inzwischen Standard, Hausmodule aufs Dach zu packen. Ich würde Bifaziale nehmen - nicht wegen des Rückseiten-Ertrags, sondern weil die deutlich stabiler sind (aktive Solarelemente zwischen 2 Glasplatten, nicht nur ne Plastikfolie auf der Rückseite). Allerdings nix für 3,5-Tonner, weil ca. 20-25 Kg pro Modul in der 450er Größe. Alle vier Ecken fest und an den Langseiten noch die Mitte fixieren. Breiter Spoiler, wozu - einfach nen 40x40er Aluwinkelblech vorn und fertig. Ist vielleicht nix für Leute, die ihre 3,5 Tonnen unbedingt mit 160 km/h bewegen wollen. Bei zivilen Geschwindigkeiten kein Problem. bis denn, Uwe
Eine LKW-Plane ist auch flach und wird vom Wind nach aussen gezogen! Sog durch die vorbeiziehende Luft ist also da. Dürfte dem Modul aber nix machen denn unter 35 Grad aufgestellt, bei Windstärke 10 ( 100km/h ), darf es ja auch nicht brechen. Grüße Dirk
Ja. 1 kWp auf dem Dachträger seit ueber 4 Jahren und ueber vierzigtausend Kilometern. LG Bernd
bifaziale Module, guter Hinweis, werde ich drauf achten. Ich würde es quer mit Aluwinkeln vorn und hinten aufs Dach kleben und am Modul verschrauben, damit ich es Falle eines Falles auch wieder runter bringe. Bei 4'5 Tonnen halte ich mich mit der Geschwindigkeit ein bisschen zurück, sonst säuft es zuviel ;D
Also ich habe mir 400 Wp aufs Garagendach montiert. Dieses Panel würde ich nie und nimmer auf ein Fahrzeugdach montiere, die Panels sind bei dieser Fläche einfach zu dünn, für einen stationären Betrieb ist es OK. Die Vibrationen und die Resonanzschwingungen beim Fahren sind nicht weg zu diskutieren und bei einem Garagendach nicht vorhanden. Ist aber vielleicht nur meine Entscheidung, Gruß Andreas
Deshalb mein Hinweis auf bifaziale Module. Die haben mehr Glas und sind deutlich stabiler, tw. sogar begehbar (aber nicht alle!). Wir haben die auf der Garage und beim Handling bei der Montage waren die steif wie ein Brett, nix Verwindung. bis denn, Uwe
Dito, habe gerade ne Palette mit 410er Module bekommen, die sind so labil, das ich selbst beim raus nehmen der Dinger Angst hatte das sie zerbrechen. Die haben als Rahmen etwas, was ich nie als solches bezeichnen würde, einen 20mm x 0,5mm Alustreifen. :roll: Im Moment bin ich sogar unsicher, wo ich die überhaupt verwenden kann. Habe bei Greenakku eines vin Trinasolar entdeckt, 67,50+49,00 Versand, das sieht vernünftig aus
Achtung Hat Greenakku/Bosswerk nicht Insolvenz angemeldet? Helmut Es gibt Module für erhöhte Schneelast. Da ist der Rahme stabiler und in der Mitte ist eine zusätzliche Alustrebe. Das gibt es natürlich nicht um 60€. Ein Bekannter fährt aber am Ducato seit Jahren mit einem 400Wp Modul ohne Probleme. Und die Kiste wird auch mit 150/ 160km/h bewegt. Das mit der Windlast würde ich beachten (*) Und im Süden unter einer Pinie stehen wäre ebenfalls riskant ! (*) einem mir bekannten Concorde Fahrer ist ein Modul bei starkem Wind in Spanien weggeflogen. Zum Glück war niemand hinter ihm. Ich nehme das zum Anlass bei mir zusätzlich Spoiler anzubringen. Bitte darauf nicht weiter eingehen und das Urspungsthema sprengen ... Mein China Billigpaneel ist seit 2012 ohne Spoiler auf dem Dach festgeklebt und bringt noch immer gut Leistung. Bisher hat es viele Rüttelstrecken, Starkwind, Hagel und Schneelast ohne Probleme überstanden. Neben dem Paneel hat der Hagel deutlich sichtbare Spuren auf dem Dach hinterlassen. In den 20 Jahren davor haben es auch alle Paneele schadlos überlebt. ...und meine 410Wp Hausmodule sind fest verankert und mehrfach verstrebt. Für's Womodach würde ich die niemals nehmen. Ohne Querstreben sind die total labberig mit den dünnen Rähmchen...
Aber nur wenn die Module flächig aufliegen und auf einer stabilen, nicht durchbiegbaren Oberfläche verklebt sind. Dann stimmt das Bild mit dem Elefanten. Aber dann ist nichts mit Hinterlüftung und der Ertrag ist gegenüber einer Tragrahmenmontage um ca. 10-15% niedriger wg. erhöhter Paneltemperatur. Aber das nur so am Rande, Gruß Andreas Hallo Einen großen Vorteil haben die Home-Module. Die gibt es in der neueste Technologie. Bei kleinen Modulen habe ich bisher vergeblich nach heterojunction Zellen gesucht (HJT/HIT). Die altern viel weniger, als die bisherigen Zellen und liefern bei diffusem Licht mehr Strom. Das ist das Manko der vier 110W Module, die auf meinem Womo kleben: Wo früher eine Wolke zum Rückgang der Leistung von 300W auf 150W geführt hat, fällt die Leistung heute auf 30 bis 50W ab. Mit freundlichen Grüßen Thomas Wir haben auch Panele für Hausdächer auf dem Fahrzeug. Beim Vorgänger ebenfalls und die funktionieren immer noch. Ich habe schon lange ein 180W-Hausdachmodul auf dem Womo - das geht einwandfrei, wenn man einen MPPT-Regler nimmt. Aktuelle Modelle, wie ich sie als Balkonkraftwerk montiert hab, haben bei ähnlicher Grösse doppelt so viel Leistung und sind leichter, was erst mal vorteilhaft ist. Sie sind aber auch weniger stabil, vor allen durch einen schmaleren Alurahmen. Die Windlast sehe ich recht unkritisch, die ist bei einem Balkonkraftwerk eher höher als bei flach auf dem Womo montierten. Ich sehe eher den Durchhang als Problem, und da weiss ich nicht, ob bifaziale Module eine gute Lösung sind, wegen des zusätzlichen Gewichts. Ich würde wie hier vorgeschlagen zusätzlich zu einer Befestigung an den Schmalseiten die Mitte abstützen, auf die Hinterlüftung würde ich nicht verzichten. Alternativ kann man auch an den Modulen mit Aluprofilen den Rahmen verstärken. Gruss Manfred Wir hatten 5 Jahre lang zwei 175 WP „Haus“ Module hinten auf dem Dach, auf einer Art Dachgepäckträger. Das ganze war mir zu schwer und ich habe den Träger entfernt und die beiden Module gegen ein 410W Modul ersetzt. Das Teil ist quer auf dem Dach, sowohl an den Ecken wie auch an den langen Seiten mittig abgestürzt, weil mir ebenfalls der „Durchhang“ problematisch erschien. Beide Male ohne Spoiler, oder so, dafür mit recht großer Hinterlüftung, allein schon aufgrund des abgerundeten Daches. Allerdings fahren wir mit unserem „Eisenschwein“ auch sehr selten die erlaubten 100km/h aus. Demnächst kommt noch ein zweites 410er in der Mitte aufs Dach. Hallo Jürgen, ich fahre seit 13 Jahren mit 2 Normalen Hausdachmodulen a. 200 Watt auf dem Womodach und hatt noch keinerlei Probleme.Dei beiden Paneelen sind mit passenden Haltern aus Kunststoff aus Dach geklebt mit ausreichender Hinterlüftung Gespeist wird ein Hybridesystem aus einer 80 Ah Gel und eine Lifpro mit 150 Ah, die bei nicht gebrauch durch einen Sicherungsschalter von derGel abgetrennt wird.
Hast du die Module in der Mitte der Modulfläche gegen Schwingungen gedämpft?
Ein Haus fährt nicht durch Schlaglöcher oder über Bodenwellen. Es gibt kaum eine Brücke ohne "Stöße". Ein Haus hat keine eng vorbei fahrende LKW mit den damit verbundenen Sogkräften usw.. Dazu kommt die Aufbaugeometrie der PV-Module: Auf dem Haus idealerweise 45 Grad und auf dem Womodach eben. Bei Hagel kommt dieser in der Regel von oben. Ein 45 Grad-PV-Modul wird da nur ca. halb so stark belastet wie ein ebenes PV-Modul, wo Hagel ca. senkrecht auftrifft usw.. Dazu kommt, dass große PV-Module für viele Womodächer einfach keinen Platz haben, da etliche Dachfenster, SAT-Schüssel usw.. Fazit: Technisch kann man das, wenn man die höheren Spannungen bei der Wahl des Solarreglers beachtet. Aber ist das auch sinnvoll?
Das ist nicht ganz richtig. Bei einem Flügel von Flugzeug oder Propeller sind die Strecken der strömenden Luft oben und unten unterschiedlich lang, so dass ein starker Sog entsteht, d.h. ein Flugzeugflügel wird durch die strömende Luft nicht an der Unterseite hoch gehoben, sondern an der Oberseite durch Sog hochgehoben. Bei einem flachen Solarmodul sind Ober- und Unterseite gleich "lang" und mit einem Winkeleisen oder entsprechenden Befestrigungelementen kann ein Unterströmen des Fahrtwindes vermieden werden. Jetzt kommt die Preisfrage: Was macht der Fahrtwind in einem solchen Fall? Wer keine Fachkenntnis von Strömungstechnik hat, denkt: nichts. In Wirklichkeit wird das PV-Modul auch dann nach oben gezogen, wenn der Fahrtwind nur parallel darüber weht. Dazu kommen Turbulenzen und Böen beim Wind oder gar Sturm. Im Extremfall zieht eine selbst kleine Windhose beträchtlich nach oben. Je größer die Fläche eines PV-Moduls ist, desto größer ist die Sogkraft nach oben und das bedeutet im besten Fall, dass sich das größere PV-Modul in der Mitte stärker nach oben biegt als das kleinere Modul und u.U. machts es knacks.
Ja, der Dachtraeger darunter hat insgesamt 4 Laengsstreben. Die Paneele sind mit Trennband korrosionsentkoppelt zum verzinkten Traeger. Das war die Ausgangssituation bevor der Koffer raufkam, der dann den Paneelen wich, darunter ein Detail der vorderen Kante bei den Modulen:
German Angst, gepaart mit Theorie. Meine Praxis zeigt: es funktioniert. Bei 5 cm Hagel, der Wind ist auch Nebensache, wenn die Konstruktion gut durchdacht ist. --> Link .... Scroll bitte zu Tag 32, Belfort. LG Bernd Ich hatte auf meinem Concorde die letzten Jahre auch ein normales Modul aus einem Solarpark mit 320Wp montiert, das war überhaupt kein Problem. Ich hatte auch keine großartigen Solarspoiler oder so verbaut sondern Nutschienen auf's Dach geklebt und das Panel mit normalen Klammern dort befestigt. Es gab keine merkbaren Windgeräusche, Vibrationen o.ä. und das Panel ist auch nicht gerissen. Das Modul fühlte sich beim Tragen und bei der Montage aber auch nicht labberig oder instabil an und (m)ein Wohnmobil fährt ja auch keine 300 km/h. Manche Sachen muss man einfach mal machen, wenn man ein gutes Gefühl dabei hat, und nicht auf jeden Skeptiker hören.
Sorry, offtopic, aber wo bekommt man Module mit so dünnem Rahmen? Ich hab' bisher immer nur 35mm gefunden und brauche dünnere für meinen Bulli :-) Hallo so sieht das bei mir aus, funktioniert seit 3 Jahren ohne Probleme. Montagesystem SOL 50 von Sen, hatte ich noch vom Hausdach übrig. Habe das Modul allerdings nicht nur geklemmt wie es bei der Dachmontage gemacht wird sondern mit dem Montagesystem verschraubt, so daß man es jetzt nur noch seitlich rausziehen kann. Gruß Joachim So, jetzt haben wir eigentlich genug positive Beispiele, dass das klappt mit den Hausmodulen auf dem Womo - offensichtlich fliegen die ja nicht reihenweise vom Dach oder brechen durch. Wer lieber Bedenken schiebt oder teure 'Spezialmodule' bezahlt, muss es ja nicht machen. Mir persönlich kommt beim nächsten Mal nur noch sowas aufs Womo-Dach. Konkurrenzlos günstig und meistens modernere Technik und besserer Ertrag pro Fläche als die 100-Watt-Dinger, die es fürs Camping gibt. bis denn, Uwe
Die labbrigen 410er hier, bei Venturama Solar, war 23ig, muss mich entschuldigen, sind laut Name wohl auch 30er Winkel, hatte nur geschätzt nicht nachgemessen. :oops: aber die sind so dünn und verdrehen sich beim Anheben, das man gefühlt da keinen ordentlichen Halt hinbekommt, absolut kein Vergleich zur Steifigkeit der 150er. Jetzt 415er sogar nur noch 49,-€ --> Link da steht aber auch 30 wie bei meinen. :oops: Mir ist das völlig egal wer was wo und wie verbaut, klar kann man auch solche mit zusätzlichen Haltern/Schienen Stabilisieren, alles machbar, aber in Sachen Abschattung auf Womo und meinen eigenen Erfahrungen dazu, fallen die für mich dort eh aus. Vielen Dank für die vielen Antworten. Ich werde es jedenfalls wagen. Und sollte der Hagel es tot bekommen, ist auf schwäbisch net viel he |
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