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Hallo Leute, brauch mal eine Bestätigung 200 km Autobahn, die Hälfte mit Licht. Abgestellt, wie immer. Jetzt nach vier Wochen will ich starten. Nichts geht mehr. Mein Display im Aufbau sagt: Batterie hinten 13,? V (Sonne scheint) +0,3 A; Batterie vorn 1,8 V. Gemessen, direkt an der Batterie 0,03 V. Batterie ist drei Jahre alt. Einfache Blei / Säure wartungsfrei, 12 V 100 Ah. Seht ihr dass auch so: Zellenschluss, einzig sinnvolle Maßnahme = Recyclinghof. Gruß Boulette Erstmal versuchen zu laden. Ein modernes Ladegerät wird vermutlich streiken. Alten Ladetrafo nehmen und modernes Ladegerät auch anklemmen. Unsere 11 Jahre alte Varta war auch zweimal tiefentladen ohne Schaden zu nehmen. Hallo, bei der gemessenen Restspannung kann es kein Plattenschluss sein, da müssten ja alle Platten tot sein ,ich tippe auf einen Verbraucher in den 4 Wochen Standzeit. Und ja ,laden würde ich auch versuchen,wie alt ist die Batterie ? Nicht etwa von 2004 ? Batterien ,die nicht zu alt sind, vertragen auch mal Tiefentladung,selber 3x erlebt. Versuch macht klug. Viel Erfolg und Gruß sagt Andreas Sorry, Batterie ist 3 Jahre ,vorhin überlesen Eine Starterbatterie, die dermaßen entladen war, würde ich persönlich ersetzten. Das Risiko, nach der nächsten kalten Nacht nicht starten zu können, wäre mit zu groß. Dazu ist mir meine Freizeit im Wohnmobil zu wertvoll. 8) Ich glaube nicht daß du die wieder zum Leben erwecken kannst....aber probieren kann man immer...ausbauen...und mit einen uralt Ladegerät laden...wenn du kein so altes Trafo Ladegerät hast...eine zweite 12V Batterie daneben stellen ...das Ladegerät an die gute Batterie an klemmen...dann beide Batterien verbinden..+ zu + - zu - ...wenn du Glück hast bringst du die leere Batterie wieder voll....dauert natürlich. Klarer Fall von tiefentladen . Glaube nicht, das sich die wieder hochladen lässt. Recyclinghof noch nicht , vielleicht brauchtst du die noch im Tausch gegen eine neue. Danke für die Tipps wird wohl doch eine Neue werden. Mein Uraltladegerät hatte ich vor zwei Jahren entsorgt, nach 20 Jahren nicht gebrauch. Nun muss ich nur noch die Ursache für die tiefe Entladung suchen. Dank an Alle
Du könntest auch mal messen ob die Batterie überhaupt von der Lichtmaschine geladen wird!??! Wärst nicht der Erste der sich reihenweise die Batterien zerschießt weil die LiMa kaputt ist. :eek: Grüße Dirk Ist das ein Ducato bei dem die Batterie im Fahrerhaus links unten sitzt? Meine war nach 3 Jahre auch hinüber. Sehe das Problem bei den ungedämpften Erschütterungen an diesem Einbauort was manche Batterien nicht ertragen. Das ist Quatsch...die sterben weil sie tiefendladen werden ..und nicht wieder rechtzeitig aufgeladen. Oder bei den 6 temp Fahrzeugen nicht genügend geladen werden durch die Lima. Dazu kommt noch die sich wesendlich schlechtere Qualität der Blei Accus die verwendet werden.
Warum wirft man was weg, was noch funktioniert? Minimalismus? Ich hab auch noch so'n altes Ding, 3 A Ladegerät von Absaar. Lädt alles, Blei/Säure, AGM, LiFeYPO, Ladeschluss manuell... ist halt dumm und hat deshalb keine Probleme :) Zu Deiner Batterie: kauf dir ne Neue. Wenn die einmal für unbestimmte Zeit auf nahe Null Volt ist, wird sie irgendwann eher früher als später verrecken - wenn sie nicht schon tot ist. Erhaltungsladung (über eine Solaranlage oder Landstrom) ist eine gute Möglichkeit, sowas zu verhindern. bis denn, Uwe
Das erstere der beiden Zitate ist zweifellos richtig, insbesondere bei Blei-Säure-Batterien. Blei-Säure-Batterien halten im Womo selten über 3 Jahre, weil: - bei Stoß- und Vibrationsbelastung sich Partikel von der Schicht an den Bleielektroden lösen. Das ist unumkehrbar. Die Wohnmobile sind meist schlechter gefedert als PKWs. - Blei-Säure-Batterien sind nicht wartungsfrei, d.h. es muss in Abständen destilliertes Wasser aufgefüllt werden, was oft vergessen wird. Die Teile der Bleielektroden, die einmal nicht von Akkusäure bedeckt waren, fallen irreversivel bezuglich Kapazität weg. Das zweite Zitat ist teilweise "Quatsch". Richtig ist, dass ein Tiefentladen ebenfalls zur irreversiblen Schädigung führt. Der zweite Satz ist nicht richtig. Fahrzeuge mit intelligenter (sprich saudummer) Lichtmaschine laden die Starterbatterien voll. Sind diese aber voll, reduziert die Lichtmaschine seine Leistung, so dass dann die Aufbaubatterien nicht mehr geladen werden. Deshalb ist ein Ladebooster erforderlich. Ich empfehle, solche Wertungen mit "Quatsch" nicht vorzunehmen, vor allem, wenn man selbst nur ein Teilwissen hat. Mittlerweile haben sich die großen Probleme mit Blei-Säure-Batterien bei manchen Womo-Herstellern herum gesprochen, so dass diese AGM-Batterien einsetzen. Das Glasgewebe zwischen den Bleiplatten reduziert den Effekt, dass bei Stößen und Vibrationen sich Partikel von der Oberfläche der Bleielektroden abgelöst werden. Desweiteren sind AGM-Batterien meist wartungsfrei, d.h. es braucht kein destilliertes Wasser nachgefüllt werden. Wer seine Blei-Säure-Batterien ersetzen will oder muss, sollte unbedingt auf AGM-Batterien (oder Blei-Gel-Batterien?) setzen, obwohl diese teurer als Blei-Säure-Batterien sind. Dafür ist die Lebensdauer etwa 3 mal so hoch, manchmal etwas mehr. Ich würde das nicht nur ökonomisch betrachten. Auch die Sicherheit, dass man unterwegs kein so hohes Versagensrisiko hat, ist etwas Wert. Bei mir sind schon 2 Blei-Säure-Starter-Batterien während einer Reise über den Jordan gegangen. Dummerweise passiert das immer zu Beginn des Wochenendes und weitab von Kfz-Werkstätten bzw. Baumärkten. Seitdem sind wir immer mit AGM-Batterien gefahren und seit 2 Jahren mit LiFePO4-Batterien im Aufbau und hatten seitdem noch keine Batterieprobleme, weder bei Starter- noch bei Aufbaubatterien. Der einzige Vorteil einer Blei-Säure-Batterie ist die Ladekurve. Diese ist sehr gut für LiFePO4-Batterien, während die Einstellung Lithium an den Ladegeräten Kacka ist. Mein Uraltladegerät hatte ich vor zwei Jahren entsorgt, nach 20 Jahren nicht gebrauch. [/quote] Das Ding war vor vierzig Jahren mal selbst gebastelt, in der DDR hatte man da so seine Beschaffungsprobleme. Außerdem hatte es schon Zerfallserscheinigungen. Von Ladekurve usw. hat man damals nicht einmal geträumt. :roll: Dietmar aus DD, erkläre uns doch mal warum zb. bei Traktoren und LKW die Batterien nicht auch nach 3 Jahren defekt sind ...diese sind wesentlich schlechter gefedert bzw haben gar keine Federung (Traktor nur der Fahrersitz) und fahren noch dazu über sprichwörtlich über Stock und Stein. Zudem solltest du dich einmal mit der Steuerung von Ladestrom an modernen Motorsteuerungen intensiver befassen....auch wenn es bei dir nur theoretischer Natur sein wird. Besonders wann Ladestrom freigegeben wird und wann nicht. Das hast du nämlich noch nicht richtig nachgelesen.
Die erste Blei- Säure-Batterie in meinem 250er Ducato ( also der mit Batterie im Fußraum ) habe ich nach 8 Jahren mal prophylaktisch getauscht. U.a. weil ich auch neue Aufbaubatterien brauchte. Das ist jetzt aber auch schon wieder 5 Jahre her und die funktioniert immer noich! Und jetzt? :gruebel: Grüße Dirk Naklar, so isses auch bei unseren Wagen. 3 Jahresbehauptungen sind einfach Quatsch! Kommen aber immer wieder von den "Fachleuten" ohne Ahnung. Wer seien Anlage allerdings verschlimbessert hat, alles falsch einstellt bekommt diese Quittung Alle AGM`s für den Aufbau halten hier locker 6-8 Jahre, bekommen derzeit oft eine preiswerte LiFe als Hybrid dazu. Klappt alles bestens. Die Starter sind als normale NassBatt auch immer 6-7 Jahre alt geworden. Bis aus EINE! Diese tolle Markenbatt von Exide war nach 4 Jahren platt. Die billige NoName (72€) die schnelle gekauft wurde fahre ich nun auch|über 4 Jahre spazieren. Geht also UND: Die offene Nassbatt die Original drinne war als Starter versorgt immer noch einen Rasenmäher nach 14 Jahren. Soviel zu "billigen" Fiat. Batts
Ich hatte das Problem auch wenn der Camper mal einige Zeit steht. Habe auch gemessen und getüfftelt. Durch Zufall habe ich jetzt eine Lösung bei "Ama" gefunden - das Teil ist leider sehr geil... nach einem Test im Womo ist es jetzt in 2 weiteren Maschinen / Fahrzeugen zur Batteriesicherung und als Schutz für unerwünschter Entführung. Es ist ist auch lächerlich billig. ZUSKYZU Drahtloser Ferngesteuerter Auto Trennschalter, 12V Batterie Trennschalter 240A, Batterie Kill Switch Anti-Diebstahl, automatische Abschaltung Schalter für Auto, RV, ATV, LKW, Boot. Bissle klapprig aber es funktioniert Das erstere der beiden Zitate ist zweifellos richtig, insbesondere bei Blei-Säure-Batterien. Blei-Säure-Batterien halten im Womo selten über 3 Jahre, weil: - bei Stoß- und Vibrationsbelastung sich Partikel von der Schicht an den Bleielektroden lösen. Das ist unumkehrbar. Die Wohnmobile sind meist schlechter gefedert als PKWs. - Blei-Säure-Batterien sind nicht wartungsfrei, d.h. es muss in Abständen destilliertes Wasser aufgefüllt werden, was oft vergessen wird. Die Teile der Bleielektroden, die einmal nicht von Akkusäure bedeckt waren, fallen irreversivel bezuglich Kapazität weg. Danke für für den Zeitaufwand der Erklärung. War mir die Zeit zu schade Dummgeschwätz zu kommentieren Das zweite Zitat ist teilweise "Quatsch". Richtig ist, dass ein Tiefentladen ebenfalls zur irreversiblen Schädigung führt. Der zweite Satz ist nicht richtig. Fahrzeuge mit intelligenter (sprich saudummer) Lichtmaschine laden die Starterbatterien voll. Sind diese aber voll, reduziert die Lichtmaschine seine Leistung, so dass dann die Aufbaubatterien nicht mehr geladen werden. Deshalb ist ein Ladebooster erforderlich. Ich empfehle, solche Wertungen mit "Quatsch" nicht vorzunehmen, vor allem, wenn man selbst nur ein Teilwissen hat. Mittlerweile haben sich die großen Probleme mit Blei-Säure-Batterien bei manchen Womo-Herstellern herum gesprochen, so dass diese AGM-Batterien einsetzen. Das Glasgewebe zwischen den Bleiplatten reduziert den Effekt, dass bei Stößen und Vibrationen sich Partikel von der Oberfläche der Bleielektroden abgelöst werden. Desweiteren sind AGM-Batterien meist wartungsfrei, d.h. es braucht kein destilliertes Wasser nachgefüllt werden. Wer seine Blei-Säure-Batterien ersetzen will oder muss, sollte unbedingt auf AGM-Batterien (oder Blei-Gel-Batterien?) setzen, obwohl diese teurer als Blei-Säure-Batterien sind. Dafür ist die Lebensdauer etwa 3 mal so hoch, manchmal etwas mehr. Ich würde das nicht nur ökonomisch betrachten. Auch die Sicherheit, dass man unterwegs kein so hohes Versagensrisiko hat, ist etwas Wert. Bei mir sind schon 2 Blei-Säure-Starter-Batterien während einer Reise über den Jordan gegangen. Dummerweise passiert das immer zu Beginn des Wochenendes und weitab von Kfz-Werkstätten bzw. Baumärkten. Seitdem sind wir immer mit AGM-Batterien gefahren und seit 2 Jahren mit LiFePO4-Batterien im Aufbau und hatten seitdem noch keine Batterieprobleme, weder bei Starter- noch bei Aufbaubatterien. Der einzige Vorteil einer Blei-Säure-Batterie ist die Ladekurve. Diese ist sehr gut für LiFePO4-Batterien, während die Einstellung Lithium an den Ladegeräten Kacka ist.[/quote]
Hä?? was ist jetzt Zitat und was von dir????
Nun haben AGM-Batterien aber trotzdem noch einen Nachteil im Vergleich zu den „alten“ Nass-Säure-Batterien: die AGMs reagieren empfindlicher gerade auf hohe Temperaturen. Das ist auch einer der Gründe warum die Starterbatterien aus dem heißen Motorraum in den Fahrgast- oder auch den Kofferraum gewandert sind. Und der TE schreibt von Baujahr 2004. Ducato 244?? ( den 250er gab es erst ab 2006 ). Wo hat denn der 244er die Starterbatterie? :gruebel:
Bis jetzt sind wir aber immer davon ausgegangen das eine Lichtmaschine keinen Strom in eine Batterie „drückt“ sondern „nur“ den Strom zur Verfügung stellt den sich die Batterie zur Ladung nimmt?! :gruebel: Grüße Dirk Wie lange eine Batterie hällt, ist auch immer davon abhängig wie man sie behandelt. Ich hab auch einen Duc 244 und meine Starterbatterie voriges Jahr prophylaktisch nach 10 Jahren gewechselt. Drei Jahre davon lief sie zuerst als Aufbaubatterie. Allerdings hab ich auch nur eine Fahrleistung von ca. 9000km im Jahr. Unser 244 hat sie im Motorraum links. Eine Varta Deep Cycle 11 Jahre alt und dreimal tiefentladen gewesen ja die alten 244 und auch die anderen Fahrzeuge wo der Accu länger hält sind halt auch viel besser gefedert wie die ungefederten Möhren von HY4740 und dem aus Dresden :lach: Ist schon manchmal unglaublich was hier welche von sich geben. Dank an alle, welche sich für mich einen "Kopf" gemacht haben. Hallo, möchte euch erzählen wie die Geschichte weiterging. Dezember, Weihnachten keine Lust zum basteln gehabt, Batterie war ja sowieso hin. Januar neue Batterie besorgt. Am 20.01. eingebaut. Acht Tage später Wasser aufgefüllt, Zentralverriegelung und Radio gehen. Vier Tage später, wollen los, nichts geht mehr! Batterie ausgebaut. Geladen. 14 Tage auf dem Balkon stehen gelassen, kaum Spannungsverlust (0,3V in 14 Tagen ohne Last). Batterie eingebaut, Messgerät dazwischen. Es fließen 0,26 A. Sind pro Tag rund 6 Ah. Das Passt, in 14 Tagen Batterie tot. Alle Sicherungen am Fahrzeug gezogen, keine Veränderung. Bin nun Rudi Ratlos. Habe mir den von Huskyeye2024 empfohlenen Schalter bestellt Amazon Link (Habe dann, notgedrungen, noch einen Diebstalschutz). Könnte vielleicht Strom in den Aufbau fließen? Muss ich dann, am besten am CBE Verteiler, mal messen. |
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