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Nun möchte ich doch auch ein paar Zeilen schreiben. In gleich mehreren Beiträgen wird immer wieder mehr oder weniger die Generation Z. beschimpft, mit deren Fahrverhalten. Ich vertrete hier insgesamt klar eine andere Meinung mit meinen 61 Jahren und bis vor kurzem 60.000 km im Jahr (jetzt nur noch 30.000 ohne Wohnmobil) Bei uns gab es diese Diskussion auch immer wieder. Ich persönlich hatte das Gefühl, dass es insbesondere männliche Fahrer ab 40-70 sich nicht völlig an die Straßenverkehrsordnung halten. Ja auch mal die jüngeren, aber in der großen Masse eben doch die älteren. Also haben wir das einmal objektiviert. Insgesamt drei Procedere: 1. Auf der nächsten längeren Urlaubsfahrt über einen Zeitraum von sagen wir mal 2-4 Stunden das Alter der Fahrer ungefähr schätzen, die zu dicht auffahren und auch so lange dich drauf bleiben, bis man die Spur wechselt, die Fahrer, die ohne Blinker oder mit sehr kurz gesetzten Blinker die Spur wechseln oder oder was so passiert. Und siehe da 90 % alle über 30. 2. Wenn ihr einmal abends an einem Café, in einer Bar oder Restaurant draußen sitzt und eine Ampelkreuzung länger beobachtet wer geht über Rot. Auch hier werdet ihr erstaunt sein. 3. Wenn ihr ein Konzert besucht oder eine ähnliche Veranstaltung, bei welchem das Publikum recht gemischt ist. Achtet einmal auf die Zigarettenkippen die dann auf dem Boden rumliegen und schätzt das Alter der Personen. Kein Unterschied zur Generation Z. Und ja. Mir ist bewusst, dass Fahranfänger mehr Unfälle verursachen als andere. Das liegt meiner Meinung nach aber daran, dass sie zum einem entweder sehr unsicher sind oder eben bei Fehlverhalten ihr Fahrzeug nicht so im Griff haben, wie man es mit einigen Jahren Vorerfahrungen meistens bekommt. Und ja, auch ich oute mich mal. Von der Beifahrerseite kommt durchaus zwei bis dreimal im Jahr der Hinweis, dass ich nicht geblinkt habe. VG Stefan ja und :?: :roll: allesbleibtgut hartmut
Wenn du das Blinken nicht mehr im Griff hast, ist es schlimm in diesem Alter, was machst du, wenn du noch paar Jahre älter bist :?: Wie man sich im Sraßenverkehr ect. benimmt, ist eine Frage der Erziehung und des Charakters, hat nichts mit dem Alter zu tun, meine persönlichen Erfahrungen.
Nun ja, wenn du mal in z.B. Frankreich, Italien oder Spanien in einen doppelspurigen, vielbefahrenen Kreisverkehr gerätst kann es durchaus passieren das du trotz guter Verkehrserziehung das vorschriftsmäßige Blinken vergisst. Hat nichts mit Erziehung und Alter zu tun. Gruss Volker
...nö, das zeigt dann nur dass man "schlichtweg überfordert" ist... 8) Hat dann aber vielleicht doch was mit dem Alter zu tun? :ja: ...oder man fährt sonst nur "auf m Dorf" und wenn es dann mal in verkehrsreichere Gegenden geht.....denn auch bei uns gibt es mehrspurige Kreisverkehre. Aber dann hat man ja meist den am auswärtigen Kennzeichen festzumachenden "Fremdenbonus".... :P Nixfürungut Grüße Was ist das von manchen für eine Diskussion? Was spielt z.B. das Alter für eine Rolle? Es gibt eine Straßenverkehrsordnung und die gilt für alle. Was für die Geschwindigkeit gilt, gilt auch beim Blinken. Klar kann man mal was vergessen oder übersehen und wenn dann nichts passiert, Glück gehabt. Keiner ist vollkommen. Bewusst aber gegen geltendes Recht zu verstoßen und das auch noch öffentlich zu rechtfertigen ist schon fragwürdig und nur unter der Anonymität des Netzes möglich.
Nur das sich die StVO ab und an ändert und je länger man den „Lappen“ hat umso mehr Änderungen sind u.U. an einem vorbeigegangen. Und schon machen WIR älteren evtl. mehr Fehler ( nach der aktuellen StVO ) als wir das noch von 20 Jahren gemacht haben, obwohl wir immer noch gleich fahren? :gruebel: Grüße Dirk Das verstehe ich nicht. Ich bin auch über 70, aber wenn ich am Straßenverkehr teilnehmen will, entbindet mich mein Alter nicht davon die aktuellen Gesetze, Reglungen, Verordnungen einzuhalten. Wenn ein Teil die aktuelle StVO einhält und andere das ignorieren, dann passieren Unfälle, das kann keiner wollen. Es geht hier ums Blinken im Kreisverkehr. Warum nicht einfach tun? Habe früher geblinkt, der Kreisel ersetzt die ewig dauernde Ampel in Bezug auf Durchlässigkeit, wäre eine echt gute Erleichterung für den verstopften Verkehr. Nur ist es so, das die meisten auf dieses Blinken gar nicht reagieren, der Kreisel muss "frei" werden, bevor die Schafe weiter fahren "dürfen" Und da steht man "Stundenlang" an der Einfahrt vom Kreisel, obwohl von links kommende Fahrzeuge eindeutig signalisieren, das sie vorher AUSfahren, und es auch tatsächlich tun ????? Der Kreisel mus frei werden, dann darf der AngstHase "SICHER" weiterfahren. Heute blinke ich wieder, nach langer Abstinetz, Ergebnis; es funktioniert tatsächlich, aber nur in 10 von 100 Fällen. Warum soll ich bitte den Blödschafen signalisieren das sie fahren dürfen und können wenn die nicht drauf reagieren???????? Warum soll ich mein Auto "verbrauchen" für NICHTS, für die Angst oder Blödheit der anderen, Ich blinke nicht mehr. Tut mir Leid.
Heißt das Du benutzt auch nicht die Nebelschlussleuchte, beschleunigst nicht auf der Autobahnauffahrt und bremst nicht um die Oma mit Rollator oder den kleinen Jungen über die Straße zu lassen? :gruebel: Grüße Dirk
Und genau das ist das Problem, der gewisse Prozentsatz der sich nicht an die Regeln hält, deshalb kann man sich eben nicht darauf verlassen daß der der Blinkt auch ausfährt weil er schon beim einfahren geblinkt hat. Du verursachst übrigens durch dein nicht Blinken genau das was dich gestört hat, Fahrzeuge die einfahren wollen machen es nicht weil sie nicht wissen, daß du ausfahren möchtest. Du hast echt ne tolle Logik. Sich darüber zu beschweren, daß am Kreisverkehr nichts läuft und dann selbst, durch Mißachtung der Regeln, zum Verursacher werden. Joachim Es ist schon verwunderlich, wenn man andere Verkehrsteilnehmer als Schafe, Blödschafe oder „Angsthase“ bezeichnet, obwohl man eigentlich selbst zu genau dieser Spezie gehört, die durch ihr eigenes Verhalten andere verunsichern. Hallo, über die Jahre mit zunehmendem Alter machen sich viele ihre eigenen Verkehrsregeln, leider konnte ich dies auch bei mir feststellen. Als unser Sohn damals den Führerschein mit begleitetem Fahren hatte machte er mich auf die eine oder andere Angewohnheit aufmerksam. Wir haben einen guten Freund mit Fahrschule und unser Sohn und er haben mir später zum sechzigsten Geburtstag 3 Fahrstunden geschenkt. Viele die sich für perfekte Autofahrer halten sollten mal drei Fahrstunden nehmen, die Überraschung wird groß sein. Dies ist die Auflistung meiner Fehler: Zweimal kein Schulterblick beim Rechtsabbiegen Nicht angepasste Geschwindigkeit Am Stoppschild zwar gestoppt, aber nicht nochmal an der Sichtlinie Im Kreisverkehr durchgezogene Linie überfahren Bei einer Führerscheinprüfung wäre ich durchgefallen. :oops: Bei der letzten Fahrstunde war ich dann wieder fehlerfrei, hatte aber heimlich geübt. :wink: Jeder sollte seine Fahrweise mal infrage stellen und sich selbst beobachten, ich halte mich nicht mehr für einen perfekten Fahrer, obwohl oder gerade weil ich beruflich viele Kilometer fahre. Für mich ist es auch neu, dass man blinkt, um Einbiegewilligen anzuzeigen dass die Spur gleich frei wird. Ich dachte immer, das macht man, um diejenigen Verkehrsteilnehmer vorzuwarnen, für die das eigene Abbiegen und damit verbundene Abbremsen etc. eine potentielle Beeinträchtigung darstellt. Das eine schließt doch das andere nicht aus. Ausserdem ist es letztlich unerheblich, ob man sich erklären kann, was der Hintergrund einer Verkehrsregel ist. Mag einfacher sein sie sich zu merken aber gelten tut sie auch ohne das.
Was weiß schon so ein Fahrlehrer. Sind doch auch nur Jungspunde ohne Ahnung vom Leben. Die oben genannten Regeln sind doch nicht für erfahrene alte Hasen wie uns. :lol:
Solche Niederschriften mit derart beleidigenden Aussagen gegen andere Vehrkersteilnehmer zeigen eindeutig von geistiger Reife. Meine Nachbarin ist gefahren, weil der Unfallgegner geblinkt hat, er ist aber nicht rausgefahren, sondern wollte später rausfahren, sie ist gefahren, hat eine Mitschuld bekommen, weil man erst fahren kann, wenn man sicher ist, der Blinker ist richtig gesetzt. Außerdem wird es langsam lästig, das einige wenige ständig ihern Frust auf ältere Verkehrsteilnehmer ablssen müssen. Natürlich nervt es manchmal, wenn mancher Älterer nicht aus dem "Arsch" kommt, aber viel gefährlicher ist, das rücksichtlose Fahren und das sind meistens nicht die Schleicher oder ängstlichen die ins Lenkrad beißen. Manche schreiben hier als seien die Verkehrsregeln ein Selbstzweck. Die Regeln im Straßenverkehr dienen dazu einander zu schützen und dabei einen guten Verkehrsfluss zu gewährleisten. Darin steckt ein "Miteinander" und kein "gegeneinander", wie es in diesem Diskussionsfaden scheinbar kultiviert wird. Wer in Blockwartmanier auf die ausahmslose Einhaltung der Verkehrsregeln besteht und anderen dabei Schwächen in der Erziehung oder im Charakter bescheinigt, beschimpft oder gar anzeigt, verstößt selbst gegen den Zweck der Verkehrsregeln das miteinander möglichst gut zu organisieren.
Volle Zustimmung. Genau das ist die ignorante "Ich weiß es besser, als alle Verkehrsregeln, deshalb mache ich meine Eigenen" Einstellungen von so vielen. Es ist einfach das Desinteresse am Umfeld. Das findet man auch genauso an Kreuzungen mit einer Rechtsabbigerspur. Anstatt bis zur HALTELINIE (so heißt sie nicht ohne Grund) heranzufahren und dort zu stoppen, lässt man eine oder zwei Autolängen Platz. Die nachfolgenden Fahrer halten dann auch ein bis zwei Autolängen Sicherheitsabstand beim Halten. Da reichen meist zwei von diesen Deppen und die Rechtsabbiegerspur ist blockiert. Das ist ja meist nicht Absicht oder Bosheit, nein einfache Ignoranz und Desinteresse an Anderen. Das zieht sich wie ein roter Faden durch. Wo hält man eigentlich, wenn man auf einer befahrenen Straße links abbiegen will? So nah wie möglich an der Mittellinie, falls diese breit genug ist, sogar mit den linken Rädern schon auf der anderen Seite der Linie. So kann meist der Verkehr hinter einem weiter fließen. In der Realität natürlich ganz rechts. Linkssabbieger aus einer Einbahnstraße die sich auf der rechten Seite einorden anstatt linksorientiert. Das kann man endlos weiterführen. Aber ändern werden wir das mit Forenbeitragen sicher auch nicht. Das kann nur jeder selbst, wenn er sich zwischendurch beim Fahren beobachtet.
Du hast recht: Das ist eine Seuche. Zum Inter-esse (übersetzt "dazwischen sein") ist der Grad der Strenge beim Einhalten von Regeln einer von mehreren Indikatoren, aber sicher kein Maßstab. Ich erkenne, dass die Vernüftigen in der Überzahl sind. Leider verunsichern die Ignoranten, Desinteressierten und Verkehrsrowdys alle Verkehrsteilnehmer und sind durch ihr Verhalten auch Schuld an vielen Verkehrsunfällen. Auch wenn man es nicht immer so macht, wie man es in der Fahrschule gelernt hat, aber vorausschauendes Fahren, gegenseitige Rücksichtnahme und ein gesunder Menschenverstand sollte uns Kraftfahrern eigen sein. Die StVO zwingt uns dabei bestimmte Regeln einzuhalten, und eigentlich fahren wir doch, im Gegensatz zu manch‘ anderen Ländern, gut damit, oder? gips egt auch navis, wo man "kreisverkehr meiden" einstellen kann :?: mir wirz zu gefährlich und verwirrend! :ja: allesbleibtgut hartmut Hallo Moderatoren ! Kann man diesen thread der doch streckenweise sehr peinlich ist endlich schliessen? logri46
wo fängst du an ...wo hörst du auf...da kannst du im Forum gleich jeden 2. thread schließen :lach: Einen wunderschönen guten Abend, ich habe bisher mit Interesse mitgelesen. Bei so manchen Beiträgen bleibt mir nur ein kopfschütteln übrig. Der Grund ist folgender: in unserer Stadt bin ich täglich mit meinem Rad unterwegs. Vor zwei Jahren fuhr ich mit Rad in einen Kreisverkehr. Im Kreisverkehr hatte ich vorfahrt. Trotzdem fuhr ein PKW in den Kreisverkehr, so als würde ich nicht existieren. Ergebnis: MTB total zerstört, Prellungen an beiden Oberschenkel, Helm und Kleidung nicht mehr nutzbar. Nach dem Lesen mancher Beiträge kann ich verstehen wie so etwas passieren kann. Ich achte seit damals verstärkt auf das Verhalten der Verkehrsteilnehmer (zu meiner eigenen Sicherheit). Was ich da alles beobachte ist manchmal schwer mit Worten zu beschreiben. Trotzdem liebe Grüße an alle, Lothar
Das Abbremsen hast du aber nur, wenn es dort einen Stau oder einen Fußgängerüberweg mit Fußgängern gibt. Ansonsten wird man eher schneller, wenn man rausfährt. RK Die letzten paar Tage hab ich mich beobachtet, wie ich dies handhabe, als Alter Ü60: grundsätzlich gehöre ich zur Fraktion, die blinkt. Automatisch. Kein Gedanke daran. Aber, bei Kreiseln achte ich nicht darauf, ob der Kreiselfahrer blinkt oder nicht. Null, kein Auge dafür, wie ich feststellen musste. Mein Auge checkt die Fahrtrichtung des Kreiselfahrers und den Einschlag der Räder. Vor ein paar Monaten hab ich die Lkw Prüfung gemacht, 42 Jahre nach dem PW. Und niemals wurde kritisiert, dass ich zu langsam, zu forsch oder irgendwie sonst übel abgebogen bin. Abgesehen davon, in 8h Fahrschule war die Prüfung bestanden. 3 Monate Durchlaufzeit von Idee bis Prüfung. Als Alter, knattriger Greis. Aber ja, besser wirds nicht, merke es beim Downhill, sehe die Bäume neuerdings erst, nachdem ich sie getroffen habe :)
Ich dachte immer für diesen Zweck gäbe es das Bremslicht? :eek: Blinkst Du auch wenn Du anhältst um eine junge Mutter mit Kinderwagen über die Straße zu lassen? Grüße Dirk Mehrspurige Kreisel sind tricky für manche. Zwecks mehrere Runden fahren, am Flughafen München gibt es vor den Terminals teils Kreisel. Wenn ich wieder mal Arbeitskollegen abholen mußte, hatte ich vor dem FH geparkt und den Flug getrackt, sowie mein Flugfunkgerät genutzt um den Landezeitpunkt festzustellen. Dann ging es im Kreisel ins "Holding", d.h. im Kreis fahren bis der vereinbarte Anruf kam. Hierzu ist links blinken angesagt. Und nicht rasen sowie die Innenspur nutzen. Das kann schonmal 10 Minuten dauern bis alle durch sind. Mit entspr. Signalisierung kein Problem. Im Ausland, wo Kreisverkehre viel häufiger sind als in D, gibt es z.T. Kreisverkehre mit 2 oder 3 Spuren. Da sollte man aufpassen und nicht überall gelten die gleichen Regeln. Manchmal ist es so: Die äußere Spur ist für Rechtsabbieger, die mittlere Spur für Geradeausfahrer und die linke Spur für Linksabbieger. Manche Kreisverkehre sind so gebaut, dass man in der rechten Spur Abbiegen muss, egal ob man will. Leider halten sich nicht alle daran mit der Folge, dass man manchmal zum Ausfahren mehrmals im Kreis fahren muss, bis andere Autofahrer einen heraus lassen. Um Missverständnisse bzw. andere Regeln oder Gewohnheiten im Ausland zu vermeiden, ist richtiges und rechtzeitiges Blinken sinnvoll, wenn man die Spur innerhalb des Kreisverkehres wechseln will. Es bringt nichts außer Stress und Unfällen, wenn man richtiges Verhalten Anderer erzwingen will bzw. sein Recht unbedingt durchsetzen will. Als Ausländer bekommt man oft kein Recht bei Unfällen. Also lieber etwas vorsichtiger fahren und rüchsichtsvoll gegenüber bei Kreisverkehren Ungeübter.
Kannst du mir erklären, wie man in einem Kreisel links abbiegt :roll:
Das ist wohl auf das Gesamtbild bezogen. D.h. meistens die dritte Ausfahrt. In UK und AUS ist das (natürlich gespiegelt) völlig normal. Wer "nach links" will, ordnet sich links ein. Außerdem blinkt der, der nach "rechts" will, rechts beim Einfahren in den Kreisverkehr. Wer nach "links" will, also mehr als 180°, blinkt links. Das funktioniert recht gut. RK
Auf diesen Beitrag habe ich gewartet, Danke dafür. Genau so habe ich das auch in Erinnerung, dass man sich nicht auf das Blinken verlassen darf / sollte. Genau aus diesem Grund bin ich der Vollpfosten, Depp oder wie man hier auch noch so beschimpft wird, der am Kreisverkehr beim Einfahren anhält, wenn er von mir als nicht "frei" erkannt wird. In erster Linie bin ich für meine eigene Sicherheit verantwortlich und da verlasse ich mich nicht auf die Blinkkünste anderer Verkehrsteilnehmer. Ich fahre in den Kreisverkehr, wenn es mir sicher erscheint. Und bei den Geschwindigkeiten, die in den Kreisverkehren gefahren werden, kann das schon mal dauern, da ich kein Freund von Kavalierstarts bin.
So sehe ich das auch! Mit dem Pkw bin ich schneller im Kreisverkehr. Aber wenn ich mit dem Womo unterwegs bin stehe ich auch schon mal etwas länger bis ich mir sicher bin. Die gut 5 1/2 Tonnen setzen sich nicht so schnell in Bewegung. Ausserdem bin ich dann im Urlaub und hab Zeit :lol: Dann ist mir auch egal ob die hinter mir mich als Vollpfosten, Depp oder was auch immer titulieren. Hubert
Im Urlaub ist mir das auch nicht so wichtig, aber im Berufsverkehr mag ich es gerne, wenn es zügig geht, aber leider ist es meist sehr zäh. Gruß, Stefan
Stefan, mir geht es ähnlich! Vor allem bei sportlichen Autos mit viel PS. Ich hab ja geschrieben, dass ich mit dem PKW schneller im Kreisverkehr bin. Aber wenn ich im Berufsverkehr mit meinem schweren Wohnmobil vor dir stehe und eine etwas größere Lücke abwarte (kommt nicht nur im Kreisverkehr vor) zeigst du dann nicht auch Verständniss oder bezeichnest du mich dann auch sofort als Deppen, Angsthasen oder was weiß ich? Für mich heisst angepasste Fahrweise nicht nur Straßen-, Wetter und Verkehrverhältnisse sondern auch dem Fahrzeugtyp angepasst. Um noch mal auf das Thema zurück zu kommen: Ich verlass mich auch nicht auf das Blinken der anderen. Das kann ein zusätzlicher Indikator sein, aber nie das worauf man sich alleinig verlässt. Andreas |
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