|
Hallo Zusammen, für einen Freund plane ich die Umrüstung von AGM auf LiFePo4 Batterien. Wir haben eine Bestandsaufnahme am Wohnmobil durchgeführt, es gibt ein Ladegerät, einen Solarregler keinen Ladebooster. Ladegerät und Solarregler lassen sich auf Li-Kennlinie einstellen. Allerdings liefert die Lichtmaschine bis zu 15 V - nicht "intelligent" (sehr gut). Es gibt kein Multiplus, das ist auch nicht geplant - nur falls die Frage aufkommt. Randbedingungen: Das Batteriefach ist klein und erlaubt nur Batterien bis ca. 325mm Länge. Eine Redundanz soll durch zwei Batterien hergestellt werden. So entstand die Idee hier 2x100AH "Victron Smart Battery" einzubauen. Dazu das "Victron Smart BMS 12/200". Das sollte das Problem mit der hohen Spannung der Lichtmaschine lösen. Die Komponenten gibt's für rund 1500€, das markiert auch in etwa das Budget. Bestehen Erfahrungen mit den Victron Smart Batterien (nicht NG) bei Euch oder mit dem Victron BMS? Habt ihr grundsätzliche Bedenken oder bessere Vorschläge zu den Komponenten? Vielen Dank im Voraus, Grüße, Don Hallo, die Konstellation klingt interessant. Besonderes Kopfzerbrechen machen mir aber die 15V der LiMa. Das killt fast jeden 12V Akku, solange da nichts zwischen ist. Bei 14,6V ist eigentlich fast immer Schluss. Für das so geplante Setup bin ich mir allerdings nicht sicher, ob das BMS wirklich ausreicht: nach meinem Verständnis trennt das BMS die Verbindung, wenn die Spannung zu hoch ist. Das schützt zwar die Batterie, aber geladen wird sie so halt auch nicht. Aber es gäbe eine Lösung: der Orion XS hat eine Eingangsspannung von 9-17V. Damit ließe sich zumindest eine Ladung realisieren. Wenn der Platz so eng ist, wäre dann die Slim Batterie vielleicht was? --> Link Davon könnte man auch zwei nehmen.
Das ist ja das interessante an dem Smart BMS 12/200: da ist hinter dem Lichtmaschinenanschluss eine Spannungsregelung - ähnlich einem Ladebooster integriert. Ähnliche Geräte gibts als Sterling Lichtmaschinen-Batterie-Ladegerät. Aber hier ist es halt integriert. Den extra Ladebooster und dann die Trennung des Trennrelais (was an dem Modell nur mit Löten geht) wollen wir uns schenken. Grüße, Don Schau, wieder was gelernt. Das ist ja dann genau das richtige Gerät für Euch. Klingt nach einem tollen Setup.
Liest sich wunderschön. Nimmt aber auch Leistung weg von der Ladung die durch das Kabel geht. Eine Aussage von mir ohne mir die Spezifikationen durchzulesen. Sonst wäre es ein Booster. Und einen 50 A Victron Booster, der ja die Fehler der 30 A nicht mehr hat. Die würde ich vorziehen. Den kannst du ja drosseln. Und was ist für eien Sicherung im Ladekreis SB zur BB original verbaut. Dann stellst du den Wert 20% darunter ein am Booster und die Sache läuft. mit maximal möglichen Ladestrom. Noch ein Gedanke zu den 15 Volt: Welche Starterbatterie ist bei dir verbaut. Den das dürfte nicht nur mich intressieren. Welche Bleibatterie eine Spannung von 15 Volt zulässt. Ich denke mir ihr geht von falschen Denlen aus bei der Konzeption dieses Ladezweigs. Den in meinen Augen ist der Regler im Arsch und kocht dir die SB schön langsam aus. Böse Zungen wie ich behaupten, das überlebt kein Batterie lange. Mal Nachmessen ob das wirklich stimmt mit den 15 Volt. Und dann den Aufbau durchdenken. Franz Servus, Zum Thema Verkabelung lade Dir die entspr. Broschüren bei Victron herunter (wiring unlimited, Fahrzeuganwendungen). Wenn Du den smart Akku kaufst, es gibt den neuen NG oder die alte Ausführung. Diese können nicht gemischt werden. Überlegt euch noch einen Cerbo zu verbauen. Desweiteren lege die Verkabelung so aus, daß das BMS nach der Vorwarnung nur über den Connector des Schaltgliedes die Steuerungen abschaltet (besonders wichtig bei der Heizung) aber die Lastseite essentieller Verbraucher (Versorgungsspannung Heizgerät, Wapu, Notbeleuchtung) direkt auf die Batterie geschalten ist (nat. abgesichert). Somit wird bspw. bei Auslösen der Unterspannungsabschaltung die Heizung abgeschalten, kann aber noch kaltfahren. Gab da ein Video bei YT bei Giba wo sich ein BMS Sensor aufhing und die komplette Anlage durch fehlerhafte Installation dann ausfiel. Nach Installation muß alles sauber programmiert sein (Warn und Abschaltschwellen, bzw. Batteriekapazität)
Aber nur separat, nicht mit angeschlossener Aufbaubatterie!!. Wenn die 15V mit Startbatterie tatsächlich anliegen ist entweder die Messung falsch oder der Lima Regler defekt. Da kocht sonst ja jede Erstausrüster Bleibatterie!! Trotzdem guten Rutsch, Andreas Vielen Dank für Eure Kommentare - das hilft mir sehr und noch Lücken in meiner Planung zu schließen. Einige Antworten meinerseits:
Die 15 V liegen nicht permanent an, aber es gibt immer wieder 15V Spitzen - und das habe ich natürlich gemessen. Sieht nebenbei bei meinem Porsche auch nicht anders aus.
Einen Ladebooster einzubauen zieht das deaktivieren des Trennrelais nach sich - das geht bei dem verbauten EBL Modell nur durch auslöten. Daher ziehen wir das nicht in Erwägung. Das Wohnmobil hat zudem Solar und wird sehr regelmäßig am Netz hängen. Die Ladung per Lichtmaschine ist daher nicht so wichtig.
Ein Cerbo liegt weit außerhalb des vorgesehenen Budgets und ist in meinem Augen ein Overkill für die gesuchte Lösung. Es gibt ein Victron Smart BC - der reicht vollkommen zur Überwachung. Ja ein Fehler kann immer passieren, der Freund wird aber mit elektrischen Problemen die durch Fehler verursacht werden gut klarkommen (Elektromeister). Allerdings ist dieser Hinweis sehr gut für meine Planung auf unserem Boot. Nach den Beschreibungen von Victron, können nämlich durchaus Verbraucher auch am BMS vorbei angeschlossen werden. Das hilft bei großen Verbrauchern - ist im Wohnmobil allerdings nicht relevant. Und ja, am Ende muss das alle konfiguriert werden - Kleinigkeit :-) Grüße, Don P.S. Komponenten sind bestellt, in 14 Tagen geht's los
Du hast den Text von mir, den du zitierst, nicht richtig verstanden oder ich mich zu kurz ausgedrückt.
die dieser Ladezweig über das Trennrelais verträgt. Verständlicher. Das eine schliesst, das andere nicht aus. Franz
Danke nochmals! Das habe ich tatsächlich so nicht verstanden. Sogar die Anleitung von Victron gibt eine ähnliche Empfehlung :-) Allen einen Guten Rutsch, wenn es eingebaut ist, werde ich erneut berichten. Grüße, Don Wie bei solchen Projekten ja immer, läuft es nicht ganz wie geplant. Die alten Battrien waren schnell getauscht, ein neuer Platz für das BMS wurde auch gefunden. Allerdings zog dies die Verlängerung einiger Kabel nach sich. Ok, das war nur Arbeit. Da wir ja das Kabel der Starterbatterie auf EBL auf den Lima-Anschluss des BMS umstecken mussten, wurde hier noch eine Relaisschaltung im Stand nötig, damit die Positionsleuchten funktionieren. Dann hatten ich vermutet, das Trennrelais würde im Originalen Zustand die Starterbatterie mitladen. Das macht sie aber weder nach Anleitung noch nach Messen. Also müssen wir uns hier noch was einfallen lasse. Entweder getrenntes Ladegerät für die Starterbatterie oder ein neues Ladegerät mit mehreren Ausgaben. Die Solaranlage haben wir nach einiger Überlegung an den AlternTor Anschluss umgeklemmt, so läd sie jetzt sowohl Aufbau als auch die Starterbatterie. Alles in allem waren wir doch recht zufrieden. Die zeit wird zeigen, wie gut die Victron Batterien mit dem externen BMS in der Praxis sind. Grüße Don
Standbylader einbauen . Damit hast das problem weg. Was ist mit den 15 Volt der LM. Solange der Acu nicht voll ist, kommt das ja nicht zum Tragen wenn du über Trennrelais gehst. Der Accu bestimmt die Spannung. nur wenn er voll ist, kommt die Spannung der LM zum Tragen. Und bei mir hängt die LM direkt an der BB. ohne Umwege. Darumbist du mir im gedächtnis geblieben mit deinen Umbau. Franz
Hi Franz, bei uns hängt jetzt aber die Lichtmaschine an dem BMS Alternator Anschluss. Der sorgt für die richtige Spannung und Kennlinie. Wir haben mit recht leerer Starterbatterie um die 15 V gemessen, daher haben wir uns für dieses spezielle Setup entschieden. Sonst hätten wir alles beim Alten lassen können und nur die Batterien getauscht. Einen Standby Lader wäre eine Option, momentan erwägen wir aber das wir entweder das Ladegerät gegen eines mit drei Ausgängen tauschen oder wir ein separates Ladegerät für die Starterbatterie verwenden. Im jetzigen Setup lädt uns aber die Solaranlage die Starterbatterie mit, da wir sie auf den Alternator Anschluss umgeklemmt haben. Grüße Don Moin Don.
Das geht mir nicht aus dem Kopf. Darum erlaube ich mir hier noch mal nachzufragen. Habt ihr das direkt an der LM gemessen oder an der Starterbatterie. Franz
Weder noch: wir haben das an der 12V Steckdose im Armaturenbrett gemessen und haben von der Messung darauf geschlossen, dass sie der Starterbatterie gleich kommt. Wir könnten eventuell einen Spannungsverlust haben, aber ohne Last wäre das ungewöhnlich. Grüße Don Wir sind kurz vor dem Wocheende auf ein Problem mit den Victron Akkus gestoßen, vielleicht hat einer von Euch eine Idee: Der Wechselrichter beginnt bei einer Last von ca. 150A zu piepen, weil die Spannung unter 11V einbricht. Setup sind 2x100Ah Victron Smart Batterien, dahinter das 200er Smart Victron BMS. Getestet wurde mit einem Föhn. Batterien waren zum Testzeitpunkt voll geladen (ca. 13,6V im Ruhezustand). Und alles ist neu. Der Spannungsverlust zwischen Batterien und Wechselrichter ist gering. Ich messe fast die gleiche Spannung wie an der Batterie (ca. 10,5V). Die Außentemperatur war beim Test allerdings sehr niedrig, um die 2-3 Grad. Laden war vom BMS abgeschaltet. Danke für Eure Tipps, Grüße, Don Kannst du bei den Accus die Zellspannungen abfragen. Es könnte sein, das der Accu komplett aus der Balance ist. Oder die Accus nicht voll sind. Oder nur einer Davon. Vorschlag wie ich es mmachen würde. Beide Accus volldaen mit Ladegerät und dann nur eien an den WR anschliessen und den mit 70-90 A belasten. Und schaun wie die Spannung einbricht. Dann den 2 Accu alleine das selbe Spiel. Dann weißt du ob da nicht einer einen Patschen hat, Franz Wenn einer abschaltet, kommst du nicht drauf. Würde die geringe Spannung erklären. Und wenns geht mehr Temperaur im Accu haben. EInes noch. Hast du die temperaturen gemessen, während der Entladung. Und noch ein Punkt ist mir bei euch aufgefallen. Accus sollten bevor sie eingebaut sind oder auch nach dem Einbau schon vollgeladen werden und wenigstens 24 Std auf 14,4 geladen werden. Geht oft mit EBL. Auf Einstellung Gell. Must in die BA schauen. wie lange er auf Absorbationsspannung bleibt. Ode rdu hast ein Victron Ladegerät.oder Solarregler. Damit gehts auch. Franz
Die Zellen waren ausgeglichen und alle auf gleichem Niveau - hab ja von dir beim Lesen schon einiges gelernt :-). Das Victron BMS zeigte das auch in der APP an und verkündete Ausgeglichenheit. Die Batterien wurden vor dem Einbau getrennt über das BMS geladen. Ich werde die Tests wiederholen bei 1. höheren Temperaturen - fast Null Grad ist eventuell nicht optimal. 2. Wenn der Fehler immer noch ansteht, schaue ich mir die Batterien getrennt an. Ich berichte wie es hier weitergeht. Grüße, Don
Danke. 2. Wenn der Fehler immer noch ansteht, schaue ich mir die Batterien getrennt an. Schau die bei Einzelentnahme die Zellspannungen an. Ob da eine Zelle auffällig ist.Vielleicht auch eien Shoot dazu. Wäre nett. mit Victron BMS hab ich keien Erfahrung. Danke Servus, Diese smart Batterien haben intern neben den Zellen nur Balancer und Sensorik verbaut. Welchen WR betreibst Du? Wie sind die Anschlüsse ausgeführt? Welche Kabelschuhe wurden genutzt? Mach da mal Fotos von. Reichen die 200A auch wirklich aus? Im Zweifel überlegt euch trotzdem einen Multiplus zu nutzen und/oder direkt auf die Batts zu gehen, die WR Steuerung aber über System +. Servus, Welche Vorsicherung hat der WR? Etwa diese Billig Automaten aus Kunststoff? Gehe mit den Akkuanschlüssen auf eine Sammelschiene (Lynx) und vermeide Turmbau zu Babel wie auf dem Foto und nutze anständige Kabelschuhe (Klauke usw.). Dünnwandiger Schrott erzeugt hohe Widerstände im Übergang und verformt sich. Wir haben den Test mit dem Wechselrichter (Solartronic) wiederholt, diesmal bei 6 Grad. Die Batterien brechen auf 11,3 V ein. Dananch haben wir jede Batterie einzeln getestet, sie verhalten sich absolut gleich. Also die Batterien sind es nicht, oder es wären alle beide. Und das kann durchaus sein, denn beim letzten Test um die Null Grad, kamen sogar nur 10,5V heraus, wie zuvor berichtet. Ich habe den Kollegen gebeten das Wohnmobil zu heizen so das wir mal bei 15 Grad testen können. Wie stark bricht bei euch die Spannung ein, wenn ihr eine 2kW Last am Wechselrichter betreibt, bitte nur bei ähnlich gelagerten Batteriekapazitäten berichten, sonst machts ja keinen Sinn. Grüße Don
Ich stell dir einen Shoot hier rein, mit einem 100 Ah Accu. Vermessen letzte Woche. Belastung mit über 100A. Also 1C.
Auf 200 Ah hochgerechnet würde das ungefähr bei 160 A sein. Und wenn ich 2 Accus mit 100 Ah hätte wäre ich bei einer Last von 160 A bei ca 12,6-12,7 Volt. So ungefähr schauts aus. aus meiner Sicht der Dinge. Und die Zellen die ich verwende sind für 1C zugelassen. Also nicht 3 C oder höher. Der Shoot wurde bei 80 % gemacht. Franz Fehler gefunden! Nochmals vielen Dank für deine Antwort Franz! Wir haben heute nochmals ein wenig analytischer und genauer gemessen. Auch ich konnte mir den hohen Spannungsverlust nicht vorstellen, in unserem Wohnmobil sind ebenfalls 2x100Ah (Liontron) verbaut, und nie ist mir ein starker Spannungseinbruch beim Gebrauch von Wasserkocher oder Kaffeemaschine aufgefallen. Das deckt sich mit deinen Screenshots deiner Batterien. Also haben wir die Batteriespannung gemessen, die Spannung an dem Sicherungsautomaten. Spannung der Batterie lag bei 12,5V (wieder waren die Batterien gerade mal bei 8 Grad), vor und hinter dem Sicherungsautomat gab es keinen zu messenden Spannungsabfall. Aber, vor dem BMS und dahinter waren es 0,8V Spannungsabfall! Keine Ahnung was Voctron da anstellt, aber damit hätte ich im Traum nicht gerechnet. In unserem Fall ist die Lösung einfach: der Wechselrichter ist jetzt direkt an der Batterie angeschlossen und damit kommt auch noch genügend Strom beim Wechselrichter an. Ich denke bei höheren Temperaturen wird die Spannung noch ein wenig höher sein. Aber das muss uns hier nicht weiter interessieren. Der Kollege muss jetzt nur darauf achten, seine Batterien nicht per Wechselrichter komplett zu entladen bzw. das Ladegerät im Wechselrichter ausgeschaltet zu lassen. Ich hoffe dem einen oder anderen hilf diese Auflösung beim Victron BMS und kann das dann als Verkabelungshilfe nutzen. Grüße, Don Hallo Don. Freut mich zu lesen das ihr das Problem gelöst habt. Obwohl mir die 0,8 Volt schon zu denken geben. Ich würde eienen Skizze der Verkabelung machen und die Spannungen eintragen und an Victron Mailen. Noch ein Hinweis. Bei 12 Volt Accuspannung ist der Accu fetzenleer. Dann unbedingt nachladen. Ja und bei steigender temperatur steigt die Accuspannung an. Franz Moin zusammen, ich habe mich zu beginn auch mit dem Gedanken getragen Victron Batterien und das Victron BMS zu installieren. Ich bin aber davon abgekommen und habe mich für folgenden Weg entschieden: - Selbstbau der Akkus mit EVE Zellen und JBD BMS, 2x314 AH - damit würdest Du auch bei den von Dir vorgegeben Abmessungen bleiben - Victron Power in, Victron VE Can Shunt und Victron Distributor Damit bin ich zukunftssicher aufgestellt - bis 1000A belastbar - und habe bei 630A Kapazität aktuell Kosten (inkl. der Victron Komponenten) von ca. 1.600€. Eingangsseitig bin ich absolut flexibel, falls meine alten AGM Batterien wiederbelebbar sind, kann ich die mit ranhängen. Hab da noch 480Ah AGMs in unklarem Zustand... LG Dieter Servus, Öffne die Ansteuerbrücke des WR und schließe die Steuerseite des WR auf System + an. So hast Du bei Unterspannungsabschaltung auch eine Abschaltung des WR. Frage aber trotzdem bei Victron nach, es könnte sich mglw. um einen Defekt handeln. Wenn nicht (wg. Schaltungsaufbau), klemme alle Hochstromverbraucher direkt auf die Batterie, deren Steuerung sowie alle nichtessentiellen Systeme aber auf den geschaltenen Ausgang System +. Somit kann UVP alles im Notfall abschalten, wichtige Verbraucher haben immer Strom (Lastseite Heizung, Wapu, Notlicht)
Schau Dir u. A. mal dieses BMS an, ist voll Can Bus fähig. --> Link Dazu die Kompatibilitätsliste --> Link
Ich hab mich unklar ausgedrückt: unser Test fand mit vollen Akkus im balancierten Zustand statt. Die 12,5V wurden gemessen, während die Akkus fast 200A abgeben mussten (belasteter Zustand). Ich werde schauen ob Victron eine Erklärung zu dem Verhalten des BMS abgeben wird. Ich berichte. Grüße Don So, das Rätsel um den hohen Spannungsverlust ist gelöst. Wir konnten es letztlich selber finden und beseitigen. Es war die Ausgangssicherung am BMS. Wir haben nochmals einen Test gemacht und dabe zu unserem großen Erstaunen am Eingangspol der Sicherung gemessen. Dann war alles klar. Wir haben die Sicherung gegen eine neue getauscht und jetzt ist die Eingangsspannung selbst bei hoher Last nur noch 0,1V höher wie die Ausgangsspannung. Natürlich frage ich mich, warum wir da nicht schon längst drauf gekommen sind, aber hier ist die Einbausituation und das Wetter Schuld: wir kommen schlecht dran und seit Wochen ist Winter. Danke nochmal fürs miträtseln, Grüße Don
Das kommt mir bekannt vor. Im Bad hab ich noch 2 Halogenlampen verbaut.irgendwann war das auf einmal a Funzen von Licht. Ursache eien KFZ Sicherung die 3 Volt Spannungabfall produziert hat. Dort misst man ja als Letzer genau. Kabelbruch und so, allesmöglich durchgedacht und gemessen. Der einfachste Fehler ist am schwersten zu finden. Immer viel Strom mit eurer Anlage. Franz |
Anzeige
|