|
hallo, auf den Support der Firma Dekalin kann man ja Jahre warten bei einfachsten Fragen. Daher an euch: Was ist bei Dekaseal 8936 die Verarbeitungszeit zum trocknen ? - je nach Temperaturen um 5 oder 10 Grad? in der Beschreibung steht zudem "Lange Lagerfähigkeit bis zu zwei Jahre". Gilt das nur, wenn die Kartusche bis dahin geschlossen war oder auch, wenn sie bereits geöffnet wurde? Die gleiche Frage gilt auch für Sikaflex 522: wie lange ist das haltbar, wenn die Kartusche bereits geöffnet war? Würde mir davon gern 100 g in eine kleinere Kartusche umfüllen, um im Bedarfsfall etwas auf Reise dabei zu haben. --> Link würded ihr zum abdichten von Wandluken zu Dekalin 8936 greifen, oder zu Sikaflex 522, weil es derzeit nur dieses in weiß gibt? [quote="surfrider"][/quote] zum Eindichten von Fenstern und Luken nur Dekaseal 8936...eine Verarbeitungszeit gibt es da nicht...ein nichtaushärtender Dichtstoff ...das Zeug ist praktisch unbegrenzt haltbar ..solange das in der Kartusche ist....auch offen. bei Sikaflex 522 (gilt für alle Klebe und Dichtstoffe) ist die Haltbarkeit einer offenen Kartusche nur begrenzt...je nachdem wie man die Öffnung wieder dicht bekommt ...von wenigen Tage bis wenigen Wochen. die 2 Jahre gelten für eine ungeöffnete Kartusche
Merci! hat jemand einen Tipp, wo man das Dekaseal 8936 noch in weiß bekommt? Überlackierbar soll es ja nicht sein. Oder in grau und außenrum einfach abkleben? Es gibt es in Hellgrau...abkleben brauchst du nicht...das was herausquillt wird abgetupft mit etwas Dekaseal...schau dir dazu ein Video auf YouTube an...dann siehst du wie das gemeint ist. Wenn es unbedingt weiß sein muss ...nimm SikaLastomer 710....ist ähnlich wie Dekaseal 8936 Schau dir nicht die Beschreibung auf der Händlerseite an sondern such dir im Netz das Datenblatt zum entsprechenden Produkt. Dort stehen auch die verarbeitungszeiten etc. . Dekaseal 8936, zum Abdichten bzw. einsetzen der Tür/Fenster bzw. Klappen etc.. Keinen Kleber für Luken, Klappen Fenster! Das Zeug ist auch nichts zum "nachträglich drumherumschmieren", du musst die Rahmen der Luken etc. dafür ausbauen, reinigen, entfetten etc. und dann mit Dekaseal wieder einsetzen. Nicht zu dünn auftragen, lieber zuviel als zu wenig, überschüssiges herausquillendes Material kann hinterher nach wieder einsetzen der Rahmen mit sich selbst abgetupft werden. Einfach einen Batzen von dem Dekaseal auf einen Holzpin geben (drumwickeln wie bei nem Lolli) und etwas - 4-5 Stunden sollten reichen - trocknen lassen, dann kann man damit das herausgequollene Material super abtupfen. Da braucht nichts abgeklebt werden. danke für die tipps. zusätzlich mit Krepp-Band abkleben kann aber auch nicht schaden, oder?
es muss nicht unbedingt weiß sein. Aber enn es ebenso zuverlässig ist wie 8936 Dekaseal, würde ich das SikaLastomer 710 wählen. vielleicht sieht man das hellgrau nur, wenn man es weiß bzw. selbst gemacht hat bzw. Experte ist. allerdings bin ich bei den Temperaturen gerade mit dem Dekaseal eher in der Lage, es kurzfristig zu machen. Frischhalte Folie von der Küche ist evtl besser
cooler Tipp! Für das Eindichten selbst kannst Du jede Farbe des 8936 nehmen. Wenn Du es optisch schön haben willst, ziehst Du das 8936 ab so wie es in dem Video --> Link ab Minute 04:08 gezeigt wird. Für die Optik (und NUR für die Optik!) kannst Du das frisch abgedichtetet Fenster dann entlang der Nahtstelle mit einer dünnen(!), schmalen(!) Raupe MS-5 in der Farbe Deiner Wahl einkleben und dann sauber abziehen, Du stellst damit quasi eine Versiegelungsnaht her. Nur so klein und dünn wie es absolut notwendig ist! Man bekommt es sonst nie wieder raus! Das ist nur für die Optik und ersetzt, wie oben schon geschrieben wurde, auch kein Abdichten oder Nachdichten.
Da ist das Phänomen wieder, du stellst eine Frage, bekommst Antworten, und handelst dann wieder völlig irrational. Warum würdest du das Sika denn jetzt genau bevorzugen? Es hat eben nicht die gleichen Eigenschaften wie das Deka, sondern nur "ähnliche" . SIKA Lastomer710 bleibt zwar dauerelastisch, hat aber eine "klebende Verbindung zu den Bauteilen. Dichtet aber bei ausdehnung etc.nicht selbstständig nach. Es wird nach dem trocknen wie Gummi, und ist m.M.m. lange nicht so dauerelastisch wie das Deka. Hast du das Datenblatt und Anwendungsgebiete diesbezüglich mal gelesen? Oder würdest du das Sika aus dem Bauch heraus und der Farbe wegen bevorzugen? Das Sika ist für viele Anwendungen sicher das Optimum, aber für das was du vorhast ist Deka m.M.n. die bessere Wahl. Auch brauchst du im Nachhinein "der Optik wegen" keine zusätzliche Naht mit MS5 oder irgendwas drumherum ziehen. Damit machst du den Vorteil des Deka wieder zunichte. Einen nur mit Deka eingesetzten Rahmen kannst du auch nach Jahren bzw. Jahrzehnten noch einfach wieder abziehen, Dichtmasse abtupfen reinigen und neu eindichten - sofern nötig... Das wird mit dem Sika schon wesentlich aufwändiger. Wenn du MS5 oder ähnliches "drumherum schmierst" - egal wie dünn - bekommst du das Zeug nur noch mechanisch wieder runter, vermutlich nicht ohne den Lack zu beschädigen! Mit Deka eingesetzte Rahmen schließen quasi bündig an der Oberfläche ab, da gibt es keinen Spalt o.ä, welcher irgendwie "kaschiert"werden müsste... Von daher ist die Farbe eigentlich auch egal, ob weiß oder grau ,macht nur einen Unterschied wenn das Zeug bei Wärme später etwas " nachquillt" da fällt das dunkle natürlich unangenehmer auf als helles....aber da es nur hellgrau oder schwarz gibt, denke ich ist klar was man nimmt. Aber wie schon im ein oder anderen Fred geschrieben, jeder ist seines Glückes Schmied.... Ich bin raus, nimm was du willst... Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. sorry...das ist Murks...das verhält sich genauso wie Dekalin...oder wie es jetzt heißt Dekaseal 8936 ...das härtet nicht aus..oder wird trocken wie Gummi...im Gegenteil....ist aber "schwieriger" zu verarbeiten weil es etwas mehr klebt...bleibt dafür aber länger weicher wie Dekaseal 8936. Und ich schreibe das weil ich das Zeug verarbeite...Praktische Erfahrung für den TE ...wenn es dir tatsächlich neben der Dichtheit auch auf die Ansicht ankommt ...dann würde ich wie schon geraten ...eine Sichtnaht mit Sikaflex 522 nach dem Einbau machen...ist aber meist gar nicht nötig.
...ok, besser beschrieben...;-) sry Leute, in dem aktuellen Fall suche ich einen Dichtstoff, der nicht so leicht entfernbar ist wie Dekaseal 8936, aber auch nicht so schwer zu entfernen ist wie die Klebstoffe Dekalin MS-5 oder Sikaflex 554. Also dauerhaft zuverlässig abdichtend ja, aber auch nicht so einfach wieder aufzuschneiden. So ein Mittelding wäre gut, wenn es das gibt. warum gibt es überhaupt Dichtstoffe für Dachluken, Fenster etc.? Klebstoffe wie Dekalin MS-5 oder Sikaflex 554 scheinen früher Brüchig zu werden, oder was ist der Hintergrund?
Ich würde Klebe- und Dichtstoffe bei Material- bzw. Raumtemperaturen unter 15°C nicht verarbeiten. Nur in einer Halle oder im Frühjahr wieder. Gruß Andreas
Vielleicht solltest du mal genau beschreiben was dein Anwendungsfall ist. Bisher konnte ich hier im Forum und auch bei meinen Arbeiten nichts finden, das nicht durch einen der genannten Stoffe nicht abgedeckt wurde.
Dichtstoffe sind zum Dichten, Klebstoffe zum Kleben. Die Fenster und Luken will man nicht einkleben. Kann man machen, aber dann ist es halt schwieriger zu tauschen.
es geht um den Frischwassereinfüllstutz. Der sollte m.M. nicht so einfach entfernbar sein. Falls es jemand versucht, sollte er es nicht so schnell schaffen.
wenn ein Fenster dauerhaft dicht ist, und falls dies mit Sika 554 oder Deka MS-5 besser bewerkstelligt werden sollte: gab es denn öfter Fälle oder Gründe, z.B. ein Fenster dennoch auszutauschen? Es wundert mich nur, warum Fenster und Luken nicht dauerhaft dichten, wenn man DICHTstoffe nimmt.
mag ja vom fachlichen Aspekt her alles richtig sein, was du schreibst, und gut ist, wenn du Fachwissen bereitstellst. Nur gilt es zwei Dinge voneinander zu trennen: zum einen ist fragen und evaluieren nicht handeln. zum anderen: ich lese die Beschreibungen der Hersteller, kann die Wirkungen aber nicht voneinander unterscheiden. Was ist daran irrational? Ich war mehr beim Deka 8936. Was du zum Lasomer schreibst, geht aus den Herstellerbeschreibungen nicht hervor und kann von mir nicht gewusst werden. Ästhetik ist nunmal für manche Leute nicht unwesentlich. Auch für die Hersteller von WoMos oft nicht. Daher ist es verständlich, wenn ich zumindest versuche, zu evaluieren. Welcher Jahrgang bist du? Vll. einfach auch eine andere Generation als ich, der nicht als Handwerker aufwuchs. Du willst quasi den Frischwassereinfüllstutzen kleben das ihn niemand klaut oder verstehe ich das falsch? Oder dir dein Wasser klaut? :D
ich sagte: dichten. ein Dichtmittel, das abgeht, aber nicht so leicht. denn es könnte ja sein, daß jemand in böser Absicht das Ding abmacht und was in den Tank füllt, was da nicht reingehört. und verschont mich mit Gespött. Es gibt immer ein erstes mal. p.s.: sollte es ein entsprechendes Dichtmittel nicht geben, überlege ich gerade, wie man von innen gegenkontern kann, wenn man anstelle der normalen Schrauben welche nimmt, die durch die Wand durchgehen, also mit Gewinde zum kontern, ggf. mit Metallplatte. bzw. so schraubt, daß man nur von innen aufschrauben kann, aber nicht von außen. ich sagte: dichten. ein Dichtmittel, das abgeht, aber nicht so leicht. denn es könnte ja sein, daß jemand in böser Absicht das Ding abmacht und was in den Tank füllt, was da nicht reingehört. und verschont mich mit Gespött. Es gibt immer ein erstes mal.[/quote] Auf jedem gängigen Frischwassereinfüllstutzen ist doch ein abschließbarer Deckel? Wer sollte denn den Einfüllstutzen klauen wollen und was macht der Dieb damit? Böswillige Wasserverschmutzung in den Womotank ist mir auch nicht bekannt. Am Besten im Frühjahr alles mal testen und dann die Theorie in die Praxis umsetzen. Tausende von Wohnmobilisten fahren jedes Jahr mehrfach in den Urlaub und sowohl Fahrzeug als auch Insassen kommen heil zurück :razz:
Ich bin echt unsicher, bist Du ein aktiver Troll, der hier gefüttert wird? Falls nicht, wie kommt man auf die Idee den Stutzen gegen gewaltsames entfernen zu sichern. Weil, wenn das echt passieren sollte sieht man das, wenn man einmal ums Auto geht… Sichere erstmal alle Türen, Fenster und Dachluken, damit Dich nachts niemand im Auto überrascht,…. :schaf: vielen dank für eure Rückmeldungen. Ich denke, es ist alles zu dem Ursprungsthema gesagt worden.
Zu spät, dafür sorgst du selbst doch schon ganz hervorragend...mit solchen Beiträgen :
Ok, verstehe ich richtig? Falls es kein Dichtmittel gibt willst den Stutzen von innen kontern damit ihn keiner klauen kann. Dann ist er fest - aber noch nicht Dicht???Oder wie? ...Es GIBT entsprechende Dichtmittel.... :roll: Und zigtausende kommen damit klar, die absolut DAUERHAFTE Dichtung gibt es nicht, alle werden irgendwann undicht, und dann ist es leichter wenn man Dichtmittel anstatt Kleber genommen hat... Mir ist kein Fall bekannt, wo jemandem der Wassertankstutzen geklaut wurde. Und wenn da jemand was reinkippen wollen würde, dann nimmt er einen abgebrochenen Eisstiel und knackt das Schloss, oder er guckt es einmal scharf an - dann ist es meist auch schon auf.... Das kann doch alles nicht ernst gemeint sein von Dir! Das ist doch Comedy oder was? Vielleicht schaust du dir mal ein paar Freds im Bereich "Kabine, Aufbau, Dichtigkeit" durch. Überall wo Wassereinbruch, Restauration, Neuaufbau etc. drüber steht, sind alle deine Fragen schon mal beantwortet, ausserdem wird dort i.d.R. beschrieben (oft mit Bildern) wie was gemacht wurde. Das hilft mehr als für JEDE aufkommende Frage einen neuen Fred aufzumachen. Man muss halt lesen und etwas Zeit investieren. Allerdings muss man vermutlich weniger Zeit investieren als dich um 8 verschuedene eigene Freds zu kümmern. Und eine Entscheidung, welches Mittel du nimmst musst letztlich DU treffen. Da nutzt es nix das zig mal neu durchzukauen... Ah ja, hier --> Link findest du übrigens was ich so gemacht habe, da du meine ästhetischen Ansprüche scheinbar aufgrund unseres (vermutlichen?) Altersunterschiedes unterschätzt? Auch da sind mindestens 3 - 4 Fragen von Dir beantwortet... Lies dich doch einfach mal in die Themen ein, dir wurden mehrere Links(Wagner, Andwein etc.) mitgeteilt. Und wenn dann ECHTE Fragen aufkommen, wird das auch sicher wieder ernst genommen. Aber sowas wie
kann ich einfach nicht ernst nehmen Gruß Fritz
Dann lese mal hier, vielleicht hilft es dir weiter? --> Link Alles Grundwissen und frei verfügbar! Gruß Andreas
Dann ist das Thema ja durch und Du hast hoffentlich alle Infos bekommen. :top:
Hier gibt's die erlösende Lösung: --> Link Damit sollte es RELATIV sicher sein :daumen2: Laut Dekalin-Support hält der Inhalt bis auf den getrockneten Teil ebenso lang wie wenn die Kartusche ungeöffnet ist: bis Ablauf best before / 24 Monate ab Produktionsdatum Hallo, beim neuen Eindichten der Zeitz-Fenster habe ich die vorhandene Gummidichtung weg gelassen, da diese nicht mehr zu retten war. Kann man das so machen, oder ist die Gummidichtung für die Dichtigkeit zwingend erforderlich? Falls ja, wird das Dekaseal dann auf der Dichtung aufgebracht?
Die Dichtung wird benötigt und stellt den benötigten Abstand zur Aussenwand her um die entsprechende menge Dichtmasse zwischen Wand und Rahmen zu haben. Ohne Dichtung drückst du den Rahmen komplett an die Wand und damit auch das Dichtmttel wieder aus der Fuge, neue Undichtigkeit ist dann vorprogrammiert.... Die Dichtungen gibt es als Meterware im Campingzubehör zu bestellen (kostet nicht die Welt), es gibt aber etwas unterschiedliche Profile, also drauf achten welches du benötigst... Die Dichtmasse (ich bevorzuge die Produkte von dekaseal) trägst du sehr satt und gleichmäßig (also ne "dicke Wurst") innerhalb der umlaufenden Dichtung auf, so satt, dass es aussen leicht herausquillt beim einsetzen des Rahmens. Rahmen leicht andrücken, und die innere Blende / Befestigungsrahmen wieder mit den Schrauben befestigen - aber - wichtig! : den Rahmen bzw. die Schrauben nur leicht! anziehen. Die Dichtung darf noch nicht direkt gepresst werden. Dann das ganze einen Tag stehen bzw. ablüften lassen (macht das Dekasil etwas "fester", da es aber nicht aushärtet wie Kleber sondern dauerelastisch bleibt, ist es dann einfach "kompakter"). Danach die Schrauben gleichmäßig anziehen - aber nicht "anballern". Leichter Widerstand reicht, ist ein wenig Gefühlssache. Dann ist es dicht, und kann - nach ein paar Jahren - auch ohne Probleme noch mal "etwas nachgezogen" werden (falls es denn nötig werden sollte). Aussen ausgetretenes Material kann dann problemlos mit sich selbst abgetupft werden. Aber vorsichtig, nicht alles wieder "rausziehen" beim abtupfen... :wink: OK, vielen Dank für den Hinweis - Dann wird mir klar, warum die Fenster bereits wieder undicht geworden sind :? Wie bekomme ich denn heraus, welche Art Dichtung ich benötige und wie verbinde ich die beiden Enden miteinander? An den Dachfenstern waren ebenfalls keine Dichtungen vorhanden - Hier werden keine benötigt? Gib in der Suchmaschine deiner Wahl mal : "Seitz Dometic Fenster Ersatzteile" ein, dann findest du alles weitere... Musst dann schauen welches Profil du benötigst bzw. welchen Rahmen du hast (sind Zeichnungen bei) und das entsprechende bestellen. Sind meist 5 mtr. zum Preis zwischen 15€ und 20€. Die Dachluken welche ich habe hatten auch keine Dichtung (muss aber nicht für alle Dachfenster so sein). Da habe ich innen am Rand ne dicke Wurst Dekaseal gelegt und aussen herum eine Wurst Sika dauerelastischen Kleber. Das Dachfenster dann so auflegen, dass 1mm bis 2mm Dichtungsmasse vorhanden sind, also nicht alles wieder heraus presst. Man kann sich vorher einen Abstandshalter einlegen, ich habe 2 mm Kunststoffunterlegscheiben genommen welche ich an den Ecken drunter gelegt habe, so daß ich sie nach anziehen des Klebers wieder entfernen konnte. Geht aber auch mit Zahnstochern etc. Auch hier erst nach Anziehen des Klebers den Rahmen von innen nur mäßig fest ziehen. Grüße Fritz Nachtrag: Was ich hier von mir gebe sind nur meine Erfahrungen, Kurt (Turbokurtla) hat sich gerade diesbezüglich in einem anderen aktuellen Fred (Wasserschaden Seitenwand instandsetzen?) auf diesen Fred dahingehend geäußert, dass Gummidichtung nicht immer erforderlich ist. Vielleicht liest du dir den Beitrag von Kurt auch noch mal durch...und dann kannst du immer noch entscheiden wie du weiter vorgehen willst, evtl. wird es ja ne Kombi aus beiden Vorschlägen... :wink: Grüße Fritz Danke, ich werde eine Dichtung bestellen und dann einbauen. Muss ja eh das Fenster ausbauen und neu abdichten...
Genau so ist es. Ich hab schon sehr viele dieser Seitz Fenster neu abgedichtet. Immer nur mit Dekaseal. Allerdings muss man die Nut im Außenrahmen sauber auskratzen. Das Hauptproblem dieser (undichten) Fenster sind zu große, senkrechte Ausschnitte. Das Fenster rutscht mit der Zeit nach unten und oben entsteht durch die dann zu schmale Dichtfläche die Undichtheit. Vorm Einbau ohne Dichtmittel genau checken und dann einige flache Hölzchen unterlegen. So bleibts dauerhaft dicht. Gruß Kurt |
Anzeige
|